whister Dienstag um 15:55 vor einer Stunde von satgar: Ja. Bei einer Sonderzahlung ist das z.b. so. Jeder EUR, der quasi eingezahlt wird, muss für die 12/62 Regelung 12 Jahre liegen. Der Versicherer trennt das intern fürs Finanzamt Haar scharf auf. Genau. Gleiches gilt für die Erhöhung der Sparrate bzw. des Beitrags. Erhöhungen in den letzten 12 Jahren gelten als Novation. Die Trennung fürs Finanzamt nehmen nach meinem Wissen nicht alle Anbieter vor - hat man einen Vertrag bei dem keine Trennung erfolgte, dann gefährdet man die 12/62-Regel für das gesamte Guthaben. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar Dienstag um 16:07 vor 11 Minuten von whister: Die Trennung fürs Finanzamt nehmen nach meinem Wissen nicht alle Anbieter vor Das wäre mir wiederum neu, dass die Anbieter nicht verpflichtet wären, die geldflüsse genauestens zu dokumentieren und voneinander abzugrenzen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
rotten.demin Dienstag um 16:13 Wenn man seine Sparrate für die Geltung der 12/62 Regelung nicht ändern darf, macht das eine Nutzung des ungeförderten Teils des AVD sehr unattraktiv. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
franko Dienstag um 16:47 vor 41 Minuten von whister: Erhöhungen in den letzten 12 Jahren gelten als Novation. Die 12 Jahre zählen immer ab Vertragsschluss. Eine "Novation" kann ja eigentlich nur erforderlich werden, wenn der ursprüngliche Vertrag eine feste (Höchst-)Sparrate vorsieht, die man nun überschreiten möchte. Aber wieso sollte man heute einen AVD-Vertrag mit einer unflexiblen starren Sparrate abschließen? Von einem kundenfreundlichen Vertrag würde ich erwarten, dass ich jedes Jahr beliebig von 0 bis 6.840 Euro einzahlen kann. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Drawdown69 Dienstag um 19:18 vor 2 Stunden von franko: Von einem kundenfreundlichen Vertrag würde ich erwarten, dass ich jedes Jahr beliebig von 0 bis 6.840 Euro einzahlen kann. Das kannst du. Rein taktisch macht es ohnehin wenig Sinn mehr als den monatlichen Mindestbeitrag (zum Erhalt der maximalen jährlichen Förderung) einzubezahlen. Weshalb sollte man bitte mehr als das, in ein maximal unflexibles Produkt, einzahlen wollen? Mach den restlichen Betrag in einen separaten ETF und fertig ist der Lack. Man kann sich auch echt in Kleinigkeiten verrennen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar Dienstag um 19:23 vor 3 Minuten von Drawdown69: Das kannst du. Rein taktisch macht es ohnehin wenig Sinn mehr als den monatlichen Mindestbeitrag (zum Erhalt der maximalen jährlichen Förderung) einzubezahlen. Weshalb sollte man bitte mehr als das, in ein maximal unflexibles Produkt, einzahlen wollen? Mach den restlichen Betrag in einen separaten ETF und fertig ist der Lack. Man kann sich auch echt in Kleinigkeiten verrennen. Du hast anscheinend nichts von dem hier gelesen, worüber sich schon viele schlaue foristen den Kopf zerbrochen haben. Traurig, das so viel Unwissenheit auf Ignoranz trifft. Also ich hab da echt wenig Verständnis für. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Drawdown69 Dienstag um 19:56 vor 32 Minuten von satgar: Du hast anscheinend nichts von dem hier gelesen, worüber sich schon viele schlaue foristen den Kopf zerbrochen haben. Traurig, das so viel Unwissenheit auf Ignoranz trifft. Also ich hab da echt wenig Verständnis für. Bei allem Respekt für die genannten Foristen. Aber Ich habe meine Aussage nochmals geprüft. Sie ist absolut korrekt. Don´t be hatin all day. Dazu gibts übrigens zig Artikel im Netz, von Welt, NTV o.ä. Viel Spaß beim Suchen ;-) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
hattifnatt Dienstag um 20:15 vor 17 Minuten von Drawdown69: von Welt, NTV o.ä. OK, bei solchen Qualitätsportalen muss das WPF natürlich einpacken. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
s1lv3r Dienstag um 20:38 · bearbeitet Dienstag um 20:39 von s1lv3r vor 42 Minuten von Drawdown69: Dazu gibts übrigens zig Artikel im Netz, von Welt, NTV o.ä. Viel Spaß beim Suchen ;-) Es ist halt alles viel zu individuell, als das es in einem 500 Wort Artikel bei NTV behandelt werden könnte. Weswegen deine Aussage schon ziemlich verwunderlich in ihrer Pauschalität ist. Was soll das überhaupt sein der "monatliche[n] Mindestbeitrag (zum Erhalt der maximalen jährlichen Förderung)"? 360€ im Jahr, damit man die prozentual maximale Zulage bekommt oder 1800€ im Jahr, was der maximale Betrag ist der Zulagen erhält und per nachgelagerter Besteuerung gefördert wird? Je nachdem wie die persönliche Steuersituation ist, ist für den einen das eine sinnvoll und für den anderen das andere. Wirkt halt irgendwie nicht so, als hättest du dich im Detail mit dem Thema auseinander gesetzt ... Der Case für Einzahlungen von 1.800€ bis 13.680€ ist halt tatsächlich diskussionswürdig. Nach jetzigem Stand tendiere ich für mich (!) dazu den kompletten Betrag auszureizen. Die Vorabpauschale ist für Jahre die man später als Privatier überbrücken will halt echt blöd (macht einem die Günstigerprüfung kaputt) und bei 0,0% Kosten für das AV-Depot und leichter Steuerprivilegierung durch das Halbeinkünfteverfahren sollte man schon mit einem positiven Effekt rausgehen. Das liegt aber auch daran, dass ich eine förderschädliche Verwendung ziemlich sicher für mich ausschließen kann. Wenn sich das bestätigen sollte, dass hier komplett der persönliche Steuersatz zum tragen kommt, kann ich schon verstehen, wenn man dann lieber nicht soviel einzahlt um flexibler im eigenen Depot anzulegen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
WerWeises Mittwoch um 02:41 Ich frage mich was bei einem Übertrag zum 1.1.27 von Riester hin zu einem AVD mit den Zulagen für das aktuell laufende Jahr passiert? Wenn man diese nicht verlieren möchte, ist es vermutlich sinnvoll den Wechsel erst im kommende Jahr nach der Buchung der Zulagen zu vollziehen, oder wie seht ihr das? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
chirlu Mittwoch um 04:00 vor einer Stunde von WerWeises: Wenn man diese nicht verlieren möchte, ist es vermutlich sinnvoll den Wechsel erst im kommende Jahr nach der Buchung der Zulagen zu vollziehen, oder wie seht ihr das? Es ist völlig egal. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar Mittwoch um 11:51 · bearbeitet Mittwoch um 11:54 von satgar Die DEKA gibt Infos bekannt: https://www.fondsprofessionell.de/news/uebersicht/headline/altersvorsorgedepot-deka-legt-erstaunliche-konditionen-offen-253473/ref/2/ "Auch das individuell verwaltete Altersvorsorgedepot wird in zwei Ausprägungen angeboten: "Das chancenorientierte Modell reduziert den Aktienanteil deutlich später vor Rentenbeginn als das balanceorientierte Modell", so die Deka. Die effektiven Kosten dieses Individualprodukts beziffert der Anbieter abhängig von der konkreten Vertragslaufzeit auf 1,0 bis 1,5 Prozent pro Jahr." Es wird bei dieser Art von Anbietern sicherlich immer so laufen, wie auch bei Union Investment: Beim Standarddepot wird man sehr, sehr günstig unterwegs sein. Dort gibt es harten Wettbewerb und auch den Kostendeckel von 1% des Gesetzgebers. Dort setzen die Anbieter ETFs ein, auch DEKA und UI, etc. DWS nutzt dort bestimmt Xtrackers Produkte. Im individuellen Depot wollen die Anbieter ihre aktiven Strategien und aktiven Fonds verkaufen. Das wird die zweite große Säule sein. Das wird auch in den Filialen sicherlich am stärksten vertrieben werden. Für investmentaffine Nutzer ist das natürlich nix. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
limuc Mittwoch um 12:47 vor 53 Minuten von satgar: Es wird bei dieser Art von Anbietern sicherlich immer so laufen, wie auch bei Union Investment: Beim Standarddepot wird man sehr, sehr günstig unterwegs sein. Dort gibt es harten Wettbewerb und auch den Kostendeckel von 1% des Gesetzgebers. Dort setzen die Anbieter ETFs ein, auch DEKA und UI, etc. DWS nutzt dort bestimmt Xtrackers Produkte. Eine Bekannte liess es sich nicht nehmen einen Deka-ETF zu besparen, der banale MSCI World kostet dort deftige 0,30 TER. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine Mittwoch um 13:37 · bearbeitet Mittwoch um 13:57 von Sapine vor 11 Stunden von WerWeises: Ich frage mich was bei einem Übertrag zum 1.1.27 von Riester hin zu einem AVD mit den Zulagen für das aktuell laufende Jahr passiert? Das wird Dir schwerfallen, weil Du frühestens am 1.1.27 (praktisch eher 2.1.27) einen Vertrag abschließen kannst. ---------------- Neues beim Handelsblatt von den Sparkassen bzw. der Deka: Zitat Sparkassen unterbieten mit Vorsorgedepot Neobroker Scalable Die Deka, der zentrale Fondsdienstleister der Sparkassen, steigt in den Preiskampf um das geförderte Altersvorsorgedepot ein – und bietet das Standardprodukt für 0,1 Prozent Kosten an. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
radler2 Mittwoch um 13:51 vor 11 Stunden von WerWeises: Ich frage mich was bei einem Übertrag zum 1.1.27 von Riester hin zu einem AVD mit den Zulagen für das aktuell laufende Jahr passiert? Wenn man diese nicht verlieren möchte, ist es vermutlich sinnvoll den Wechsel erst im kommende Jahr nach der Buchung der Zulagen zu vollziehen, oder wie seht ihr das? Ich sehe da eine andere Problematik: solange man den Riestervertrag bespart, ist man in der Riesterförderung. Was passiert, wenn man also nicht sofort am 1.1.27 auf das AVD umstellt? Es wird allerorten empfohlen, sie erst mal die Angebote anzuschauen. Ich befürchte, daß man bis zum Abschluß eines AVD in der alten Förderung bleibt. Wenn man das nicht will (ich will es definitiv nicht), sollte man sicherheitshalber den Riestervertrag zum 31.12.26. beitragsfrei stellen. Die 1800 Euro kann man bis zu Jahresende ins AVD einzahlen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Donaurenner Mittwoch um 18:13 Man darf jetzt nicht den Fehler machen , sich nur an den Kosten des Depot zu orientieren. Ich schau da lieber auf das Gesamtpacket.... Dann darf oder dann las ich mir das auch gerne was kosten. Aber eins werde ich nicht machen, mir irgendeine Versicherung ins Haus zu holen. Bis jetzt was auf dem Markt ist steht SC ganz oben. Das einzige was mich noch nicht so richtig überzeugt ist , das die Gesellschaft gegenüber der Konkurrenz , klein ist. Das könnte auf die Dauer im Preiskampf sehr schwer werden. Mein bedenken. Vielleicht kommen SC mit der DB doch noch zusammen und bleiben eigenständig mit freier Preisgestaltung !! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger Mittwoch um 20:04 Dürfen die Anbieter die Konditionen anpassen wie bei einem normalen Depot oder werden die zu Beginn eingeloggt und festgeschrieben wie bei einer Versicherung? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
ImperatoM Mittwoch um 22:08 Ich finde bemerkenswert, wie sehr die Anbieter bei Riester über Bürokratie geklagt haben und damit hohe Kosten gerechtfertigt haben. Ist die Bürokratie für die Anbieter jetzt wirklich so viel geringer, dass dadurch erklärbar ist, dass lauter geradezu völlig gebührenfreie Anbieter aus dem Boden schießen?! Viele Anbieter freuen sich auf AVD-Kunden und -Gewinne, aber angesichts der harten Konkurrenz werden scih das die meisten abschminken können. Als Kunden kann uns das sehr recht sein - als Aktionäre sollten wir keinen falschen Hoffnungen trauen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
WerPinguin Donnerstag um 05:53 · bearbeitet Donnerstag um 05:54 von WerPinguin vor 7 Stunden von ImperatoM: Ich finde bemerkenswert, wie sehr die Anbieter bei Riester über Bürokratie geklagt haben und damit hohe Kosten gerechtfertigt haben. Ist die Bürokratie für die Anbieter jetzt wirklich so viel geringer, dass dadurch erklärbar ist, dass lauter geradezu völlig gebührenfreie Anbieter aus dem Boden schießen?! Viele Anbieter freuen sich auf AVD-Kunden und -Gewinne, aber angesichts der harten Konkurrenz werden scih das die meisten abschminken können. Als Kunden kann uns das sehr recht sein - als Aktionäre sollten wir keinen falschen Hoffnungen trauen. Der Hauptpunkt dürfte eher sein, dass es bei Riester 1.0 die Verrentungspflicht gab. Damit waren effektiv alle reinen Banken und Broker raus, es sei denn, sie hatten einen Versicherer an der Hand, der die Verrentung übernahm. Jetzt kann man einfach einen Auszahlplan anbieten und damit ist die Konkurrenz viel größer. Ich würde jetzt aber auch nicht ausschließen, dass insbesondere manche Neobroker da vielleicht zu blauäugig rangehen und die Bürokratie unterschätzen. Insofern finde ich Angebote zu 0% Zusatzkosten zur TER zwar gut, weil sie die Konkurrenz zwingen, sich auch zu bewegen, aber ich warte definitiv auch noch eine Weile ab (im Moment gibt es ja eh noch keine konkreten Produkte, die man abschließen könnte). Ich hoffe, dass insbesondere etwas etabliertere Anbieter (ich denke da mal an ING, Comdirect, Consors etc.) ein gutes Angebot machen. Wenn ich nachher bei einem von denen das AVD zu +0.1% kriege, würde ich das wahrscheinlich gegenüber 0% bei Trade Republic oder Scalable bevorzugen. Zumal ich auch noch einen Riester 1.0 liegen habe, mit ca. 18k€ Inhalt. Da traue ich ING und co. eher eine unfallfreie Übertragung zu als TR. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar Donnerstag um 07:04 vor 10 Stunden von Bolanger: Dürfen die Anbieter die Konditionen anpassen wie bei einem normalen Depot oder werden die zu Beginn eingeloggt und festgeschrieben wie bei einer Versicherung? Dies. Es wird ja auch gemäß dem Angebot durch die PIA zertifiziert und ein offizielles Produktinformationsblatt erstellt, wie man es von Riester 1.0 schon kennt. Und so wie das zertifiziert wird, bleibt es dann auch. Bis zu einer Neuauflage für Neukunden. Aber für Bestandskunden ändert sich dann nichts mehr. vor einer Stunde von WerPinguin: Ich würde jetzt aber auch nicht ausschließen, dass insbesondere manche Neobroker da vielleicht zu blauäugig rangehen und die Bürokratie unterschätzen. Insofern finde ich Angebote zu 0% Zusatzkosten zur TER zwar gut, weil sie die Konkurrenz zwingen, sich auch zu bewegen, aber ich warte definitiv auch noch eine Weile ab (im Moment gibt es ja eh noch keine konkreten Produkte, die man abschließen könnte). Ich hoffe, dass insbesondere etwas etabliertere Anbieter (ich denke da mal an ING, Comdirect, Consors etc.) ein gutes Angebot machen. Wenn ich nachher bei einem von denen das AVD zu +0.1% kriege, würde ich das wahrscheinlich gegenüber 0% bei Trade Republic oder Scalable bevorzugen. Zumal ich auch noch einen Riester 1.0 liegen habe, mit ca. 18k€ Inhalt. Da traue ich ING und co. eher eine unfallfreie Übertragung zu als TR. Ganz Ganz deutlich meine Meinung, die ich auch ziemlich exakt so schon wieder gegeben habe. Allein dieses PFOF Thema, wie man im Parallelthread dazu lesen kann, ist nicht bei jedem Broker derzeit rechtlich sauber gelöst. Man stelle sich vor, sowas gibt es im zertifizierten AVD und die Bafin senkt darüber im Nachgang den Daumen und sagt: so Leute gehts aber nicht. Und wie gesagt: das Recht zum Anbieterwechsel gibts nur bis zum Ende der Sparphase. Tritt es in die Auszahlplanphase ein, ist man 20 Jahre dem Anbieter "ausgeliefert". Spätestens, aller spätestens, sollte man dann einen Anbieter gewählt haben, der beständig ist. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine Donnerstag um 07:10 Bei Versicherungen kann es auch zu Verschlechterungen kommen, wenn Unternehmen ihr Geschäft nicht mehr fortführen wenn ich mich nicht irre. Ob das auch bei Riesterprodukten zutreffen kann, entzieht sich meiner Kenntnis. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
whister Donnerstag um 07:44 vor 35 Minuten von satgar: Dies. Es wird ja auch gemäß dem Angebot durch die PIA zertifiziert und ein offizielles Produktinformationsblatt erstellt, wie man es von Riester 1.0 schon kennt. Und so wie das zertifiziert wird, bleibt es dann auch. Bis zu einer Neuauflage für Neukunden. Aber für Bestandskunden ändert sich dann nichts mehr. Jein, Anbieter haben das Recht, auch für Bestandskunden die Konditionen zu verändern - man muss der Änderung jedoch zustimmen und eine Kündigung seitens des Anbieters ist ausgeschlossen. Es macht also vllt. sinn das AVD bei einem Anbieter zu haben, bei dem man sonst keine Produkte nutzt (damit er dann nicht mit der Kündigung der nicht-AVD-Produkte drohen kann). Weiterhin ist es theoretisch möglich, dass man in den Bedingungen bestimmte Kosten vereinbart, aber bis auf Weiteres darauf verzichtet – dann könnte der Anbieter jederzeit auf die vereinbarten Kosten gehen. vor 1 Stunde von WerPinguin: Der Hauptpunkt dürfte eher sein, dass es bei Riester 1.0 die Verrentungspflicht gab. Damit waren effektiv alle reinen Banken und Broker raus, es sei denn, sie hatten einen Versicherer an der Hand, der die Verrentung übernahm. Man konnte auch Riester 1.0 ohne Verrentung anbieten (was einige Banken in Form eines Banksparplans ebenfalls getan haben). Für die Verrentung musste man sich bei diesen Produkten später einen anderen Anbieter suchen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger Donnerstag um 08:00 Die bisherigen 0%-Angebote scheinen nur für das Standardprodukt zu gelten, bei dem man keinen direkten Einfluss auf die Anlage nehmen kann. Der Anbieter wählt einen Fonds aus. Bitte korrigieren, wenn ich falsch liege. Was würde denn dann passieren, wenn ich den Anbieter wechseln will? Würde man die bisherogen Fonds übertragen oder wäre ein Wechsel de facto ein Verkauf und Übertrag des Guthabens? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar Donnerstag um 08:01 vor 15 Minuten von whister: Weiterhin ist es theoretisch möglich, dass man in den Bedingungen bestimmte Kosten vereinbart, aber bis auf Weiteres darauf verzichtet – dann könnte der Anbieter jederzeit auf die vereinbarten Kosten gehen. Diese "an sich vereinbarten Kosten", auf die man "bis auf weiteres verzichtet" wären aber genau die, die im offiziellen PIB genannt werden müssen. Dort müssen ja sogar auch immer die "maximalen Kapitalanlagekosten" genannt werden im Sinne dessen: " was würde passieren, wenn der Kunde den teuersten Fonds aus unserem Portfolio wählt". Da wird dann wahrscheinlich bei allen sowas wie Kapitalanlagekosten: max. 5,00% p.a aktuelle Auswahl: 0,07% stehen.... Max, mit dem was maximal denkbar wäre. Und der aktuellen Auswahl, wenn man sein Angebot mit dem Vanguard FTSE All Cap hat ausfertigen lassen. vor 1 Minute von Bolanger: Würde man die bisherogen Fonds übertragen oder wäre ein Wechsel de facto ein Verkauf und Übertrag des Guthabens? Das bleibt wie bisher, da man ja auch gar nicht garantierten kann, dass es überall den vormals ausgewählten Fonds gibt. Anbieter A verkauft alles, und überträgt bei Riester 1.0 und Riester 2.0 (AVD) das Guthaben in EUR. Dieses Geld wird dann beim Anbieter B neu investiert. vor 53 Minuten von Sapine: Bei Versicherungen kann es auch zu Verschlechterungen kommen, wenn Unternehmen ihr Geschäft nicht mehr fortführen wenn ich mich nicht irre. Ob das auch bei Riesterprodukten zutreffen kann, entzieht sich meiner Kenntnis. Das ist nicht korrekt. Vertrag ist Vertrag. Selbst Gesellschaften, die in einen Run-off gegangen sind und man sich dann nachher bei einer Run-off Gesellschaft als VN wieder findet: der Vertrag bleibt immer gleich. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
whister Donnerstag um 08:55 vor 53 Minuten von Bolanger: Die bisherigen 0%-Angebote scheinen nur für das Standardprodukt zu gelten, bei dem man keinen direkten Einfluss auf die Anlage nehmen kann. Der Anbieter wählt einen Fonds aus. Zumindest Scalable und Smartbroker haben auch die Konditionen für das "freie Depot" bekanntgegeben. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag