satgar Dezember 22, 2025 vor 2 Minuten von Schwachzocker: Dann halte Dich doch daran! Hab ich ja. Du hast das Fass wieder aufgemacht. Ich habe nur Wünsche zur Anpassung der Reform angebracht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker Dezember 22, 2025 Gerade eben von satgar: Hab ich ja. Du hast das Fass wieder aufgemacht. Ich habe nur Wünsche zur Anpassung der Reform angebracht. Das kann ich auch: Ich bin ja für Reichtum für alle. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
CorMaguire Dezember 22, 2025 · bearbeitet Dezember 23, 2025 von CorMaguire vor 18 Stunden von Ramstein: Das bedeutet beim Single mit 3.700 € Nettomonatseinkommen anzufangen. Ehrlich?.... Weiß nicht wie Du auf die Zahl kommst. Aber wenn man ab da geringer belastet wäre wie in der Grafik zu sehen ist, kann ich nichts falsches sehen. Bitte auch beachten es geht um das Haushaltsbruttoäquivalenzeinkommen ( und von 2015 kenne kein neueres). Nachtrag: Zahlen für 2008 - Im 10.ten Dezil Durchschnittseinkommen 8.406 € (beginnt wohl ab 4.700€) --> https://www.boeckler.de/pdf/p_study_hbs_347.pdf vor 18 Stunden von Ramstein: ...Nehmen wir die Top 1% mit einem Einkommen von geschätzt 350 Mrd. Euro pro Jahr. Davon greifen wir 10% ab und erhöhen so das Steueraufkommen un ca. 3,3%. Toll, dann können wie alle glücklich machen. Oder so. Weiss ich nicht ob alle glücklich werden (vermutlich nicht), aber vielleicht trägt es zur Steuergerechtigkeit bei. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker Dezember 22, 2025 vor 21 Minuten von CorMaguire: ...Weiss ich nicht ob alle glücklich werden (vermutlich nicht), aber vielleicht trägt es zur Steuergerechtigkeit bei. Was ist das denn? ..."Steuergerechtigkeit" Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar Dezember 22, 2025 Ich hab meinem zuständigen Bundestagsabgeordneten der CSU aus meinem Wahlkreis mal ne Mail geschrieben das ich finde, dass an der geringverdiener Förderung nochmal gearbeitet werden sollte und die höchstsumme höher ausfallen sollte und an einen dynamisierten Wert gekoppelten werden sollte. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger Dezember 22, 2025 vor 2 Stunden von satgar: Wir sollten übrigens den Thread mit der Lindner Rente nicht wieder für derlei Grundsatzdiskussionen missbrauchen. Man könnte die Förderung auch einfach nur bis zu einem zu versteuernden Einkommen von X erlauben. Damit würde man auch vermeiden, dass sich Wohlhabende ärmer rechnen können. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
CorMaguire Dezember 22, 2025 vor 2 Minuten von Bolanger: Man könnte die Förderung auch einfach nur bis zu einem zu versteuernden Einkommen von X erlauben. Damit würde man auch vermeiden, dass sich Wohlhabende ärmer rechnen können. Da ist das ärmer rechnen doch schon passiert Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker Dezember 23, 2025 · bearbeitet Dezember 23, 2025 von Schwachzocker Zitat ... Auf Grund der sich, für mich überraschend schnell, zuspitzenden linken Politik unter der CDU, die ich auch aus meinem eigenen Gerechtigkeitsempfinden nicht unterstützen möchte, schwanke ich aktuell stark wie es am Besten weitergehen soll. A: Weiter beruflich tätig sein und in den sauren Apfel beißen (unversteuerte Gewinne aktuell 500.000 € - also heute etwas unter 100k Abgeltungssteuer, sollte diese erhöht werden deutlich mehr (ich gehe davon aus, dass RV-Beitrag nicht durchsetzbar ist und somit einfach die Steuer angehoben wird)), jedes Jahr werden die Opportunitätskosten dann jedoch größer. Glücklicherweise habe ich beruflich gar kein Stress und kann durch Erfahrung ein für beide Seiten erfolgreiches Ergebnis realisieren, sodass das Einkommen relativ leicht verdientes Geld ist. B: Kündigen (lassen) und Auswandern, um Reserven zu realisieren. Nach erstem Überblick ist Zypern hier wohl das attraktivste Ziel. Schweiz wäre auch eine Option, aber funktioniert steuerlich interessant nur, wenn man dort einer beruflichen Tätigkeit nachgeht, wo ich mich aber eigentlich nicht nochmals neu sehe. Dürfte schwer werden, es den Reichen zu nehmen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine Dezember 23, 2025 Am 22.12.2025 um 11:11 von satgar: Wir sollten übrigens den Thread mit der Lindner Rente nicht wieder für derlei Grundsatzdiskussionen missbrauchen. Das gehört hier nicht hin, sondern eher in den allgemeinen Altersvorsorge Thread. Da gehört das auch nicht hin. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Richie_Rich Dienstag um 14:58 Quote (zusammenngefasst mit Gemini) Hier ist die gewünschte Übersicht der Themen und Änderungsvorschläge aus der Empfehlung der Ausschüsse (Drucksache 768/1/25) an den Bundesrat: Finanzieller Rahmen & Förderung Erhöhung des Sonderausgaben-Höchstbetrags: Anhebung von 1.800 Euro auf 3.000 Euro (Vorschlag Finanzausschuss). Erhöhung der geförderten Eigenbeiträge: Prüfung einer Anhebung der Höchstgrenze auf z. B. 3.600 Euro (Vorschlag Wirtschaftsausschuss). Dynamisierung: Einführung einer jährlichen Dynamisierung der Förderhöhe und Höchstgrenzen. Kinderzulage: Gewährung der vollen Kinderzulage (300 Euro) bereits bei Erhalt der Grundzulage von mindestens 175 Euro, um Nachteile für Geringverdiener zu vermeiden. Teilnehmerkreis Ausweitung der Berechtigten: Einbeziehung von Selbständigen und Angehörigen freier Berufe oder sogar aller Personen im erwerbsfähigen Alter. Wegfall mittelbare Begünstigung: Streichung des komplexen Konstrukts der mittelbaren Zulagenberechtigung (bei Ausweitung des Teilnehmerkreises). Standardprodukt & Kosten "Echtes" Standardprodukt: Forderung nach einem staatlich organisierten, aber privatwirtschaftlich geführten Standardprodukt als echte Benchmark (Vergleichbarkeit herstellen). Kostendeckel senken: Die geplante Kostenobergrenze von 1,5 % (Effektivkosten) wird als zu hoch kritisiert und soll deutlich abgesenkt werden (Verweis auf Schweden mit ca. 0,1 %). Einheitliche Lösung: Prüfung einer Auffanglösung (z. B. durch eine öffentlich-rechtliche Stelle), statt einer Vielzahl unterschiedlicher "Standarddepots". Anlageuniversum Standarddepot: Prüfung, ob auch Wagniskapital und Infrastrukturprojekte (z. B. ELTIFs) im Standarddepot zugelassen werden können. Verfahren & Vertragsgestaltung Auszahlungsphase: Gesetzliche Klarstellung, dass das Kapital auch während eines Auszahlungsplans weiter angelegt bleibt (Vermeidung von Kursrisiken durch Umschichtung zum Rentenbeginn). Bestandsverträge: Rechtssicherheit für den Übergang alter Verträge in die neue Förderung (Vermeidung förderschädlicher Neuabschlüsse). Vererbung: Aufnahme von Informationen zur Vererbbarkeit und zum Kapital im Todesfall in das Produktinformationsblatt. https://dserver.bundestag.de/brd/2025/0768-1-25.pdf Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine Dienstag um 15:07 Das mit den Kosten wird den Versicherungen nicht schmecken. Mal schauen, was da rauskommt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
krett Dienstag um 15:35 · bearbeitet Dienstag um 15:36 von krett Senkung auf 1%, aber nur wenn der Sparer mindestens drei Kinder hat, am Ende der Ansparphase eine Verrentung vorgenommen wird und der Förderberechtigte maximal 80.000€ im Jahr verdient. Außer er ist schwerbehindert, sofern ein Amtsarzt dies bestätigt, dann erhöht sich der Betrag auf 90.000€. Für Gewerkschaftsmitglieder beträgt die Grenze 0,9%. Für Menschen, die über eine Million vermögen haben, beträgt sie 2%. Die Vermögensprüfung wird jährlich vorgenommen. Der Start des Vorsorgedepots verschiebt sich dadurch noch um 2 Jahre, weil erst noch eine Vermögensprüfungsbehörde beim Finanzministerium geschaffen werden muss. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine Dienstag um 15:48 vor 11 Minuten von krett: Senkung auf 1%, aber nur wenn der Sparer mindestens drei Kinder hat, am Ende der Ansparphase eine Verrentung vorgenommen wird und der Förderberechtigte maximal 80.000€ im Jahr verdient. 1 % von was und was wird gesenkt? Stehe gerade auf dem Schlauch. vor 11 Minuten von krett: Der Start des Vorsorgedepots verschiebt sich dadurch noch um 2 Jahre, weil erst noch eine Vermögensprüfungsbehörde beim Finanzministerium geschaffen werden muss. Wozu braucht man das? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
PrivateBanker Dienstag um 16:35 vor 46 Minuten von Sapine: 1 % von was und was wird gesenkt? Stehe gerade auf dem Schlauch. Wozu braucht man das? Sarkasmus/Ironie von @krett, denke ich Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
PKW Dienstag um 16:37 · bearbeitet Dienstag um 16:37 von PKW vor 49 Minuten von Sapine: Stehe gerade auf dem Schlauch. Du hast das Ironie-Flag übersehen. Oder gar den krett'schen Sarkasmus? Ein Banker war schneller als ich Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine Dienstag um 16:41 alles gut - Hauptsache nicht Realität Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
chirlu Dienstag um 17:06 Die Empfehlung kann man abheften und vergessen. Es werden aber sicher wieder einige als quasi jetzt schon geltendes Recht missverstehen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
krett Dienstag um 18:26 vor 1 Stunde von PrivateBanker: Sarkasmus/Ironie von @krett, denke ich Noch! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
poipoi gestern um 13:44 Uhr Das ist die finale Stellungnahme des Bundesrats: Stellungnahme (30.01) des Bundesrats Summe: Erhöhung des Sonderausgaben-Höchstbetrags von 1.800 € auf 3.000 €. Öffnung für mehr Personengruppen (alle Personen im erwerbsfähigen Alter). Zwingende Klärung des Bestandsschutzes für Altverträge (Migration der Verträge). Korrektur der Berechnung: Volle 300 € Zulage bereits ab 175 € Grundzulage, um Geringverdiener nicht durch die prozentuale Rechnung zu benachteiligen. Kritik am „Standarddepot“-Label. Forderung nach einem staatlich organisierten „echten“ Standardprodukt (Benchmark) nach schwedischem Vorbild, da der aktuelle Entwurf zu fragmentiert ist. Die geplante Kostenobergrenze von 1,5 % (TER) wird als viel zu hoch abgelehnt. Referenz ist Schweden mit ca. 0,1 % Abgelehnt: Das Altersvorsorgedepot als Vehikel für Wagniskapitalfinanzierung zu nutzen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
PrivateBanker gestern um 14:41 Uhr vor 52 Minuten von poipoi: Das ist die finale Stellungnahme des Bundesrats: Stellungnahme (30.01) des Bundesrats Summe: Erhöhung des Sonderausgaben-Höchstbetrags von 1.800 € auf 3.000 €. Öffnung für mehr Personengruppen (alle Personen im erwerbsfähigen Alter). Zwingende Klärung des Bestandsschutzes für Altverträge (Migration der Verträge). Korrektur der Berechnung: Volle 300 € Zulage bereits ab 175 € Grundzulage, um Geringverdiener nicht durch die prozentuale Rechnung zu benachteiligen. Kritik am „Standarddepot“-Label. Forderung nach einem staatlich organisierten „echten“ Standardprodukt (Benchmark) nach schwedischem Vorbild, da der aktuelle Entwurf zu fragmentiert ist. Die geplante Kostenobergrenze von 1,5 % (TER) wird als viel zu hoch abgelehnt. Referenz ist Schweden mit ca. 0,1 % Abgelehnt: Das Altersvorsorgedepot als Vehikel für Wagniskapitalfinanzierung zu nutzen. Insbesondere Punkt 6 muss unbedingt umgesetzt werden ! - ansonsten geht das Ganze in die Grütze wie Riester - die hohen Kosten die steuerliche Förderung auffressen (Break Even musste man sich mal genau anschauen) - bei solch einer gesamtgesellschaftlichen Problemlösung wie die Altersvorsorge die Lobbyisten der Finanzdienstleistung mal die Füße still halten müssen Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
i++ gestern um 15:29 Uhr · bearbeitet gestern um 15:36 Uhr von i++ vor 1 Stunde von poipoi: Kritik am „Standarddepot“-Label. Forderung nach einem staatlich organisierten „echten“ Standardprodukt (Benchmark) nach schwedischem Vorbild, da der aktuelle Entwurf zu fragmentiert ist. Ja. Kling ja mal nicht total unvernünftig :). Aus dem Review: Zitat Dabei spricht nichts dagegen, dieses „echte“ Standardprodukt im Rahmen der Vorgaben für das Standarddepot des Gesetzentwurfs aufzulegen. Eine sinnvolle Fondsauswahl aus den beiden Risikobereichen könnte sein: - Fonds 1: ETF auf kurzlaufende Euro-Staatsanleihen oder ein Geldmarkt-ETF - Fonds 2: ETF auf weltweiten Aktienindex (z. B. MSCI World) Ich würde maximal 0.2% Gebühren für das Depot erlauben. Flatex bringt sich z.B. schon in Stellung. Die wollen ab 2027 loslegen. Bin auf die Kosten gespannt . Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar gestern um 18:44 Uhr vor 4 Stunden von poipoi: Das ist die finale Stellungnahme des Bundesrats: Stellungnahme (30.01) des Bundesrats Summe: Erhöhung des Sonderausgaben-Höchstbetrags von 1.800 € auf 3.000 €. Öffnung für mehr Personengruppen (alle Personen im erwerbsfähigen Alter). Zwingende Klärung des Bestandsschutzes für Altverträge (Migration der Verträge). Korrektur der Berechnung: Volle 300 € Zulage bereits ab 175 € Grundzulage, um Geringverdiener nicht durch die prozentuale Rechnung zu benachteiligen. Kritik am „Standarddepot“-Label. Forderung nach einem staatlich organisierten „echten“ Standardprodukt (Benchmark) nach schwedischem Vorbild, da der aktuelle Entwurf zu fragmentiert ist. Die geplante Kostenobergrenze von 1,5 % (TER) wird als viel zu hoch abgelehnt. Referenz ist Schweden mit ca. 0,1 % Abgelehnt: Das Altersvorsorgedepot als Vehikel für Wagniskapitalfinanzierung zu nutzen. Klasse Ideen. Gefällt mir. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Malwas vor 6 Stunden Am 31.1.2026 um 15:41 von PrivateBanker: Insbesondere Punkt 6 muss unbedingt umgesetzt werden ! - ansonsten geht das Ganze in die Grütze wie Riester - die hohen Kosten die steuerliche Förderung auffressen (Break Even musste man sich mal genau anschauen) - bei solch einer gesamtgesellschaftlichen Problemlösung wie die Altersvorsorge die Lobbyisten der Finanzdienstleistung mal die Füße still halten müssen Das sehe ich tatsächlich anders. Man könnte in das Gesetz auch reinschreiben, dass es kostenlos angeboten werden muss, aber dann ist klar, was passieren wird: Es wird ganz einfach keine Produkte geben. Selbst wenn das Produkt mit 50 Basispunkten Produktkosten umgesetzt werden kann, aber Strukturvertriebe Produkte an ahnungslose Studenten verticken, bei denen nochmal 50 Basispunkte in die Tasche des Vermittlers wandern und der Versicherer nimmt sich auch nochmal 50 Basispunkte, weil warum nicht. Dann ist das aus meiner Sicht trotzdem ein Gewinn, weil die Studenten immerhin soetwas abgeschlossen haben, was sie sonst nicht getan hätten. Ich gehe fest davon aus, dass es auch günstige Anbieter geben wird, die sich an die gut informierten DIY-Investoren richten. Neobroker bieten auch sehr günstige Depots an, ohne dass es einen staatlich verordneten Gebührendeckel gibt. Wenn sich die ahnungslosen Studenten irgendwann informieren, haben sie die Möglichkeit zu einem günstigen Anbieter zu wechseln. Übrigens steht die Lösung auch in der Stellungnahme: Zitat Die Lösung ist daher klar: Der Gesetzgeber muss die Reform durch ein staatlich organisiertes, aber privatwirtschaftlich geführtes „echtes“ Standardprodukt ergänzen, das zu gleichen Wettbewerbsbedingungen mit den anderen Produkten konkurriert. Es hindert niemand den Staat daran, ein solches Standardprodukt mit Kosten von 0,1% aufzusetzen. Deswegen muss man anderen Anbietern nicht verbieten teurere Produkte mit entsprechenden Vertriebsprovisionen aufzusetzen. Solange es mir als gut informierte Privatperson, ohne Honorarberater o.ä., möglich ist, günstige Nettotarife abzuschließen, sehe ich darin kein Problem. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 6 Stunden vor 22 Minuten von Malwas: Dann ist das aus meiner Sicht trotzdem ein Gewinn, weil die Studenten immerhin soetwas abgeschlossen haben, was sie sonst nicht getan hätten. Das ist genau die verkaufsgeschichte, die Strukturvertriebe wie DVAG anbringen. „Ohne uns, wäre gar nichts gemacht worden“… sowas muss ja aktiv verkauft werden. Das halte ich für eine extrem bedenkliche Argumentation. Ich finde sie sogar sehr schlimm. Hauptsache irgendwas, egal wie teuer. Nein, ganz sicher nicht ! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Caveman8 vor 6 Stunden vor 12 Minuten von satgar: Das halte ich für eine extrem bedenkliche Argumentation. Ich finde sie sogar sehr schlimm. Hauptsache irgendwas, egal wie teuer. Nein, ganz sicher nicht ! Insbesondere dann, wenn dafür Steuergeld drauf geht! Geht garnicht… Hoffe auf die 0,1%. Oder wenigstens 0,3%. Dafür haben sich schließlich auch jetzt bereits ausreichend Anbieter gefunden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag