Zum Inhalt springen
krett

Lindner-Rente (Reform der priv. Altersvorsorge 2024/25)

Empfohlene Beiträge

satgar
vor 14 Minuten von slowandsteady:

Aus genau dem Grund faende ich eine Eingrenzung sogar sehr wichtig fuer eine moegliche "Lindner-Rente". Einzelaktien und Ramschanleihen sollten fuer die staatlich organisierte private Altersvorsorge nicht erlaubt werden, in den Fuss schiessen kann ja immer noch gerne privat. Meine Vorschlaege waeren:

- Anleihen: min. Investment Grade, kein Ramsch

- Aktien: nur Fonds (keine Einzelaktien), nur Laender-uebergreifende Fonds (kein "MSCI Turkey"), keine Einzelbranchen (kein "Blockchain-ETF"), min. 50 Firmen im Index (Diversifikation), nicht gehebelt

- Rohstoffe: sind erlaubt, aber max. 20% Gesamtanteil

Das waere fuer mich ein akzeptabler DAU-Schutz und verhindert das Risiko, das am Ende nix mehr da ist, weil der "Geheimtipp" doch nicht so gut war fuer die Altersvorsorge.

Seh ich auch so. Die Frage ist, ob die Einstufung nach SRI sinnvoll ist, wenn diese nicht statisch ist und sich durch "extreme Ereignisse" auch verschlechtern kann. Ist ein Nasdaq ETF erlaubt, wenn dieser aktuell in SRI 5 eingestuft ist und dann aufgrund erhöhter Marktschwankungen oder eines Einbruchs von 50% dann in 6 verändert würde. Was macht das Produkt dann, wenn dieser Fonds "danach" gar nicht mehr erlaubt wäre?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Schwachzocker
vor 13 Minuten von slowandsteady:

Aus genau dem Grund faende ich eine Eingrenzung sogar sehr wichtig fuer eine moegliche "Lindner-Rente". Einzelaktien und Ramschanleihen sollten fuer die staatlich organisierte private Altersvorsorge nicht erlaubt werden...

Aber warum nicht? Sind es nun mündige Bürger oder nicht?

 

vor 14 Minuten von slowandsteady:

- Anleihen: min. Investment Grade, kein Ramsch

Und was ist, wenn Anleihen zu Ramsch werden, während Du sie in Deinem Altersvorsorgedepot hast?

 

vor 15 Minuten von slowandsteady:

...nur Laender-uebergreifende Fonds (kein "MSCI Turkey")

Ist MSCI "Naher Osten" ok?

 

vor 17 Minuten von slowandsteady:

...keine Einzelbranchen

Und wer bestimmt, was welcher Branche zuzurechnen ist? Apple ist für mich z.B. ein Konsumgüterhersteller.

 

vor 18 Minuten von slowandsteady:

...min. 50 Firmen im Index (Diversifikation), nicht gehebelt

Damit fällt ein ETF auf deutsche oder europäische Staatsanleihen raus?

 

vor 18 Minuten von slowandsteady:

...- Rohstoffe: sind erlaubt, aber max. 20% Gesamtanteil

Und was passiert, wenn der Aktienmarkt einkracht und Rohstoffe steigen? Kommt Herr Klingbeil dann und führt eine Zwangsumschichtung durch?

 

vor 20 Minuten von slowandsteady:

...Das waere fuer mich ein akzeptabler DAU-Schutz und verhindert das Risiko, das am Ende nix mehr da ist, weil der "Geheimtipp" doch nicht so gut war fuer die Altersvorsorge.

Für mich wäre das bürokratischer Rinderwahn.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
krett
· bearbeitet von krett

 

Zitat

Tja, und was geschieht dann?! Dann schreiben alle Anbieter die Buchstaben "ETF" auf ihre Produkte. Das geschieht ja jetzt bereits teilweise.

Natürlich schreibt man nicht "ETF" in ein Gesetz, sondern ein regulierten Begriff. UCIT konformer Aktienfonds einer bestimmten RK oder irgendwie so.

 

vor 2 Stunden von Bolanger:

... damit man staatlich gefördert zum Renteneintritt eine Luxus-Weltreise macht um danach von Sozialleistungen zu leben?

Dafür gibt es die gesetzliche Rente und betriebliche Rente. Das wird auch so oder so kaum das Problem dieses Vorsorgeproduktes sein....

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
slowandsteady
· bearbeitet von slowandsteady
vor 1 Stunde von Schwachzocker:

Aber warum nicht? Sind es nun mündige Bürger oder nicht?

Ich habe nicht gesagt, dass du nicht in irgendeinen Leveraged ETF oder venezuelanische Staatsanleihen als Altersvorsorge investieren darfst. Aber bei einem Finanzprodukt, dass "Normalos" und nicht Wertpapier-Experten als "Rente" verkauft wird, wuerde ich schon ein gewisses Mass an "Konservativitaet" beim Investment. Wenn ein Produkt, das vorher erlaubt war, zu Ramsch wird, dann kann man die weiter halten, aber nicht mehr aufstocken, genauso wenn der Anteil zu hoch wird.

Aber man wird sowieso nicht eine einzelne Anleihe in seine Altersvorsorge legen, sondern einen Fond und der wird das automatisch im Hintergrund verkaufen wenn wertlos/Ramsch-Niveau.

 

vor 1 Stunde von Schwachzocker:

Für mich wäre das bürokratischer Rinderwahn.

Was ist buerokratisch an eine Liste von "erlaubten" Fonds? Alle "Brot und Butter"-ETFs aufzulisten dauert 10min. Wenn ein Fond noch nicht drauf ist, dann kann man eine kostenlose Pruefung beantragen und dann wird entschieden ob der "MSCI Middle East" oder der "5x leveraged US Tech Etf" erlaubt wird. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Schwachzocker
vor 11 Minuten von slowandsteady:

Aber man wird sowieso nicht eine einzelne Anleihe in seine Altersvorsorge legen, sondern einen Fond und der wird das automatisch im Hintergrund verkaufen wenn wertlos/Ramsch-Niveau.

Wenn es ohnehin nicht gemacht wird, ist es ja gut. Dann muss es auch nicht geregelt werden.

 

vor 12 Minuten von slowandsteady:

Was ist buerokratisch an eine Liste von "erlaubten" Fonds? 

Nichts, hättest Du das doch bloß gleich geschrieben.

 

vor 52 Minuten von krett:

Natürlich schreibt man nicht "ETF" in ein Gesetz, sondern ein regulierten Begriff. UCIT konformer Aktienfonds einer bestimmten RK oder irgendwie so.

Tja, darunter fallen dann aber nicht nur ETFs, die Du meinst. Also was schreibt man hinein?

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Dandy
vor 2 Stunden von slowandsteady:

Aus genau dem Grund faende ich eine Eingrenzung sogar sehr wichtig fuer eine moegliche "Lindner-Rente". Einzelaktien und Ramschanleihen sollten fuer die staatlich organisierte private Altersvorsorge nicht erlaubt werden, in den Fuss schiessen kann ja immer noch gerne privat.

Da ist er wieder, der Ruf nach Vater Staat, der uns bei Riester schon die Kapitalgarantie und niedrigen Renditen beschert hat. Bei Riester und auch dessen Erweiterung handelt es sich um eine Zusatzrente. Wer die verzockt, landet üblicherweise nicht gleich im Bürgergeld und liegt dem Staat auf der Tasche. Wer sie abschließt, wird das in aller Regel mit einer solchen Police wohl kaum verhindern.

 

Das Konstruktionsproblem von Riester, nämlich, dass es sich insbesondere für Besserverdienende (aus steuerlichen Gründen) lohnt, bleibt vermutlich weiterhin bestehen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Malvolio
· bearbeitet von Malvolio

Gewisse Rahmenbedingungen sind ja durchaus sinnvoll .... aber es besteht halt wieder das Risiko, dass die Regulierung am Ende dann wieder über das Ziel hinaus schießt. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
hilflos
vor 45 Minuten von Schwachzocker:

Wenn es ohnehin nicht gemacht wird, ist es ja gut. Dann muss es auch nicht geregelt werden.

 

zumindest in den USA sind einige mit ihrem 401k Plan auf die Nase gefallen, die nur Einzelaktien drin hatten. Zumeist Angestellte dieser Firmen die verbilligt Mitarbeiteraktien bekommen haben. Daher würde ich nicht ausschließen dass es in Deutschland welche für ihr Altersvorsorgedepot machen. Kenne einige die als einzige Aktien, nur die ihres Arbeitgebers haben.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
slowandsteady
vor einer Stunde von Dandy:

Da ist er wieder, der Ruf nach Vater Staat, der uns bei Riester schon die Kapitalgarantie und niedrigen Renditen beschert hat.

Warum ist der Ausschluss von Einzelaktien und gehebelten Produkten bei einem staatlichen Produkt ein "Ruf nach Vater Staat"? lol... Und von Kapitalgarantie oder Verrentung habe ich nie etwas geschrieben. 

Hier mal ein Beispiel aus 2003 was passiert wenn du es nicht machst: The Post-Enron 401(k)

Zitat

Enron employees, in total, held nearly 60% of their retirement assets in company stock. As the company sank toward bankruptcy, Enron was changing plan providers, which prevented employees from selling shares. Simultaneously, Enron executives with personal holdings outside the 401(k) were unloading their shares.

Uebrigens schraenkt auch ein 401(k) deine Wahlfreiheit ein. Laut ChatGPT:

Zitat

The majority of employer-sponsored 401(k) plans do not allow investing 100% in a single stock.
Plans usually restrict you to:

  • Mutual funds
  • Target-date funds
  • ETFs

This is partly for fiduciary and risk-management reasons (they don’t want employees blowing up their retirement).

Exception: Employer stock 

Some plans allow investing heavily—or even 100%—in your employer’s stock. This is legal under ERISA, though many plans still cap it (e.g., 10–25%) to reduce risk.

Also nein, auch in den USA kannst du nicht deine staatlich gefoerderte Altersvorsorge in beliebigen Finanzderivaten anlegen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Schwachzocker
vor 42 Minuten von slowandsteady:

Warum ist der Ausschluss von Einzelaktien und gehebelten Produkten bei einem staatlichen Produkt ein "Ruf nach Vater Staat"? lol... Und von Kapitalgarantie oder Verrentung habe ich nie etwas geschrieben. 

Hier mal ein Beispiel aus 2003 was passiert wenn du es nicht machst: The Post-Enron 401(k)

Ich wüsste nicht, was man damit für ein Problem haben sollte. Genauso gut kann man sein Vermögen im Casino verzocken. Dagegen macht der Staat auch nichts. Im Gegenteil: Er profitiert davon.

Derivate sind ein anderes Thema. Damit kann man ja praktisch alle denkbaren Wetten konstruieren.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Sapine

Eine Restriktion auf Risikoindikator 5 (KID) erlaubt sicher eine ganze Menge von Produkten und schließt nur 6 und 7 aus. 

 

Wer aggressiver anlegen will, kann das gerne machen, aber ohne staatliche Zuschüsse.

 

3 L&G Gerd Kommer Multifactor Equity 

3 Arero

3 Lifestrategy 80

3 Global Portfolio One

4 Vanguard FTSE All World 
4 iShares Core MSCI Emerging Markets IMI 

4 iShares STOXX Europe 600 
4 iShares MSCI India 

4 Xtrackers MSCI World Small Cap

5 iShares MSCI Korea 

5 EUWAX Gold 

6 Amundi MSCI World (2x) Leveraged

7 WisdomTree NASDAQ 100 3x Daily Leveraged

 

Eher sehe ich ein Problem bei der Einstufung. Wenn die Märkte crashen, dürfte sich die Einstufung ändern und das wäre fatal, wenn dann viele das Depot umbauen müssten. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
satgar
· bearbeitet von satgar
vor 16 Minuten von Sapine:

Eher sehe ich ein Problem bei der Einstufung. Wenn die Märkte crashen, dürfte sich die Einstufung ändern und das wäre fatal, wenn dann viele das Depot umbauen müssten

Das ist genau die Frage, die ich oben skizziert hatte. Was passiert mit einem Altersvorsorgedepot, welches zu 100% in einem klasse 5 Fonds eingestuft/investiert ist, der nach einem Crash in Stufe 6 rutscht. Welche Folgen wird das genau haben? Es ist auf jeden Fall eine berechtigte Frage.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Schwachzocker
· bearbeitet von Schwachzocker
vor 4 Minuten von satgar:

Das ist genau die Frage, die ich oben skizziert hatte. Was passiert mit einem Altersvorsorgedepot, welches zu 100% in einem klasse 5 Fonds eingestuft/investiert ist, der nach einem Crash in Stufe 6 rutscht. Welche Folgen wird das genau haben? Es ist auf jeden Fall eine berechtigte Frage.

Das ist doch ganz klar:

Deine Anteile werden im Crash zwangsverkauft, Du musst sämtliche Förderung und Steuervorteile zurückzahlen und musst mindestens drei Jahre Erfahrung mit Sparbüchern vorweisen können, bevor Du ein neues Depot eröffnen darfst.:rolleyes:

 

PS: Wie kann sich an der Risikoeinstufung etwas ändern, nur weil sich der Kurs verändert hat?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Sapine

Alles andere als die Anfangseinstufung zu bewerten wäre fatal. Der Crash würde sich beschleunigen. Stufe 4 rutscht zu Stufe 5 und wenn die ehemaligen aus Stufe 5 abgekackt sind incl. Zwangsverkäufen, geht es den neuen Stufe 5 an den Kragen, denn auch die stecken im Abwärtsstrudel. 

 

Gut fände ich es, wenn ein potentieller Anleger nach den Risikostufen selektieren kann. Leute mit wenig Erfahrung wären in Risikostufe 3 vermutlich besser aufgehoben als sich eiskalt in 4 oder 5 wiederzufinden. 

 

Wenn ein Produkt später riskanter wird, würde ich es bei einer Information belassen ohne Zwangsmaßnahmen. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
satgar
· bearbeitet von satgar
vor 7 Minuten von Schwachzocker:

Wie kann sich an der Risikoeinstufung etwas ändern, nur weil sich der Kurs verändert hat?

Da musst du die EU Fragen, die die Vorschriften zur SRRI und SRI zuletzt 2023 verändert hatte. Dabei spielt jetzt die Volatilität eine Rolle wie folgt: Schwankungsbreiten-1.png

 

Der ganze Artikel zur Tabelle https://www.finanzkueche.de/blog/basisinformationsblatt-wie-der-neue-risikoindikator-irritiert

 

Zitat „In die Berechnung fließen mindestens die Wertentwicklungen des letzten 2 Jahre ein, die – wenn möglich – täglich aktualisiert werden. Es wird zunächst der Value-at-Risk (VaR) berechnet.“

 

Durch einen Kurseinbruch in größerem Maße, kann ein NASDAQ ETF, der vormals im BIB die Stufe SRI 5 bekam, in die 6 rutschen. Das würde bei einem Verbot dieser Klasse in Riester 2.0 eine Handlung erfordern. Wahrscheinlich, je nach Ausgestaltung der Regeln.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Sapine

Das zu begreifen braucht ein gewisses Verständnis für die Märkte. Aber wenn doch alles effizient ist, macht man sich über solche Trivialitäten keine Gedanken mehr. 

 

Wer Volatilität als Maß für Risiko verwendet kommt zu Entscheidungen die dem Vermögensaufbau entgegenstehen. Value at Risk ist ein bekanntes Beispiel, bei dem institutionelle Anleger zu schlechten Entscheidungen geknüppelt werden. Bei schlechter Gestaltung könnte das hier genauso wenn nicht schlimmer nach hinten losgehen. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Saek
· bearbeitet von Saek
1 hour ago, satgar said:

Dabei spielt jetzt die Volatilität eine Rolle wie folgt: Schwankungsbreiten-1.png

Ich habe mir das vor kurzem angeschaut und den SRI nicht verstanden. Mit der Volatilität hat die Zahl in der Tabelle nach meinem Verständnis nur indirekt zu tun. Da geht es.um irgendeine konservative Abschätzung des möglichen Verlustes. Ich denke aber, dass es immer noch ähnlich wie bei dem SRRI ist, welcher die Volatilität der letzten 5 Jahre verwendet hat. Damit sind Umgruppierungen im Crash leider wahrscheinlich.

Edit: Laut verlinkten Artikel ist die Eingruppierung potentiell niedriger...

1 hour ago, Sapine said:

Eher sehe ich ein Problem bei der Einstufung. Wenn die Märkte crashen, dürfte sich die Einstufung ändern und das wäre fatal, wenn dann viele das Depot umbauen müssten. 

In dem aktuellen Entwurf steht, soweit ich mich erinnere, dass in einem Altersvorsorge-Depot nur die SRI 5 gekauft werden darf. (Halten somit kein Problem)

Außerdem gilt für das 'Standarddepot', für das auch der 1.5% Kostendeckel gilt, dass umgruppierte >5 Fonds verkauft werden müssen, sowie dass einige Jahre vor Rentenbeginn zu großen Teilen in SRI <= 3 umgeschichtet werden muss. Damit scheidet dieses für mich aus, das ist die Beitragsgarantie leicht abgeschwächt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
stagflation
· bearbeitet von stagflation

Wir wissen doch: das Wichtigste bei der Geldanlage ist, dass man nachts gut schlafen kann!

 

Wenn nun, wie von Finanzküche beschrieben, der iShares Core MSCI World ETF neuerdings in Risikoklasse 4 eingeordnet wird (statt wie früher in 5), ist das doch gut! Der Anleger kann nachts besser schlafen, weil er sich weniger Sorgen machen muss.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
satgar
vor 24 Minuten von Saek:

nur die SRI 5 gekauft werden darf

Wenn ich in einem Sparplan aber gerne fortlaufend den gleichen Fonds kaufen wollen würde, wäre es aber trotzdem ein Problem. Zumindest mal nervig.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Saek
2 minutes ago, satgar said:

Wenn ich in einem Sparplan aber gerne fortlaufend den gleichen Fonds kaufen wollen würde, wäre es aber trotzdem ein Problem. Zumindest mal nervig.

Ja schon, aber deutlich weniger schlimm, als wie wenn ich nach 30 Jahren bei 60% Einbruch in einen Mischfonds umschichten muss. Dann zahle ich halt in dem einen Jahr nichts ein (oder kaufe temporär nur mit dem Beitrag in dem Jahr den Mischfonds). Das macht im Großen und Ganzen wenig aus.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
satgar
Gerade eben von Saek:

Ja schon, aber deutlich weniger schlimm, als wie wenn ich nach 30 Jahren bei 60% Einbruch in einen Mischfonds umschichten muss. Dann zahle ich halt in dem einen Jahr nichts ein (oder kaufe temporär nur mit dem Beitrag in dem Jahr den Mischfonds). Das macht im Großen und Ganzen wenig aus.

 

Ja das stimmt natürlich, klar.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Bolanger

Man kann auch einfach den Kauf einer bestimmten Risikoklasse untersagen. Wenn man schon was hat, das heruntergestuft wird, dann bleibt es einfach im Depot, kann aber nicht mehr nachgekauft werden. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Schwaben-Sparer

Man kann auch einfach regeln, dass man nur kaufen kann was schon im Depot liegt oder was einer maximalen Risikoklasse genügt. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

×
×
  • Neu erstellen...