Bolanger vor 8 Stunden überblicke ich die Stellungnahme des Bundesrates richtig in bezug auf die persönliche Förderung und die Kinderförderung? Die Kinderförderung soll abweichend vom ersten Entwurf voll gewährt werden, wenn auch die persönliche Fördeurng voll gewährt wird. Die persönliche Förderung soll aber entsprechend dem ersten Entwurf beitragsproportional bleiben? Es wird weiterhin keine fixe Grundförderung von 175 EUR diskutiert? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker vor 8 Stunden Ich vermute, es wird noch richtig skurril werden. Irgendwie freue ich mich schon darauf. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 7 Stunden · bearbeitet vor 7 Stunden von satgar vor 28 Minuten von Bolanger: überblicke ich die Stellungnahme des Bundesrates richtig in bezug auf die persönliche Förderung und die Kinderförderung? Die Kinderförderung soll abweichend vom ersten Entwurf voll gewährt werden, wenn auch die persönliche Fördeurng voll gewährt wird. Die persönliche Förderung soll aber entsprechend dem ersten Entwurf beitragsproportional bleiben? Es wird weiterhin keine fixe Grundförderung von 175 EUR diskutiert? Das wird man erst alles sehen, wenn das auch im Gesetzgebungsprozess ist. Derzeit sind das alles noch ungelegte Eier. Es macht nicht viel Sinn, darüber zu spekulieren, sofern das Gesetz nicht verabschiedet ist. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
krett vor 7 Stunden vor 9 Minuten von satgar: Das wird man erst alles sehen, wenn das auch im Gesetzgebungsprozess ist. Derzeit sind das alles noch ungelegte Eier. Es macht nicht viel Sinn, darüber zu spekulieren, sofern das Gesetz nicht verabschiedet ist. Oder zumindest nichts über weitere Absprachen zwischen SPD und Union bekannt ist. Es könnte nur noch minimale Änderungen geben oder auch alle Wünsche des Bundesrats und der Ausschüsse 1:1 umgesetzt werden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker vor 7 Stunden vor 45 Minuten von satgar: ...Es macht nicht viel Sinn, darüber zu spekulieren, sofern das Gesetz nicht verabschiedet ist. Möchtest Du damit zaghaft andeuten, dass unsere gesamte Diskussion wenig sinnvoll war? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
aux100 vor 6 Stunden Ich verstehe an dem Entwurf der Bundesregierung nur nicht, dass sie nicht alle Erwerbsgruppen einbeziehen, sodass auch Arbeitnehmer, die in ein Versorgungswerk bspw. Einzahlen mitumfasst werden. Deshalb hoffe ich, dass bei diesem Punkt noch ein Umdenken stattfindet. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation vor 5 Stunden · bearbeitet vor 5 Stunden von stagflation vor 3 Stunden von satgar: Ein paar weitere Ausführungen zu den Vorschlägen des Bundesrates zu Riester 2.0: https://www.versicherungsjournal.de/markt-und-politik/riester-reform-kostengrenze-soll-auf-schwedisches-niveau-sinken-155012.php Zitat Im Detail bemängeln die Landesregierungen aber die im Gesetzentwurf vorgesehene Höhe der zulässigen Effektivkosten. Erlaubt wäre laut dem Text aus dem SPD-geführten Bundesministerium der Finanzen eine durchschnittliche Renditeminderung um 1,5 Prozent pro Jahr (5.1.2026). Denn die auf 1,5 Prozent gedeckelten Kosten lägen rund siebenmal höher als bei einem breit streuenden Aktien-ETF. Fazit: Das als „Standardprodukt etikettierte Standarddepot“ (4.9.2025) bleibe weit hinter den Versprechen des Koalitionsvertrags zurück. Diese Kritik teilt beispielsweise der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg e.V., zitiert ihn aktuell der Münchner Merkur. „Die minimalen Kosten des schwedischen Aktienfonds AP7 bewirken, dass 99 Prozent der Kapitalmarkterträge bei den Vorsorgesparenden ankommen.“ Ein 1,5-prozentiger Effektivkostensatz führe hingegen dazu, dass lediglich 53 Prozent bei den Sparern landen. 1,5% Kosten? Soll das ein Witz sein? Nehmen wir eine 30-jährige Frau, die 1.200 € im Jahr zu im Schnitt 5% anlegen will. Nach 37 Jahren (im Alter 67) hat sie 132.500 € angespart. Nehmen wir jetzt an, dass sie im Rahmen des neuen Produkts spart und zu den 1.200 € jährlich eine Zulage von 360 € bekommt. Wegen der 1,5% Kosten rentiert sich ihre Anlage nur mit 3,5%. Nach 37 Jahren (im Alter 67) hat sie 122.300 € angespart. Das ist weniger! Die Zulage fließt direkt an die Finanzindustrie und der Kunde zahlt noch etwas dazu. Finger weg! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker vor 5 Stunden · bearbeitet vor 5 Stunden von Schwachzocker vor 9 Minuten von stagflation: Nehmen wir eine 30-jährige Frau, die 1.200 € im Monat zu im Schnitt 5% anlegen will. Nach 37 Jahren (im Alter 67) hat sie 132.500 € angespart. Ich komme auf 1,5 Mill. vor 9 Minuten von stagflation: Nehmen wir jetzt an, dass sie im Rahmen des neuen Produkts spart und zu den 1.200 € jährlich eine Zulage von 360 € bekommt. Wegen der 1,5% Kosten rentiert sich ihre Anlage nur mit 3,5%. Nach 37 Jahren (im Alter 67) hat sie 122.300 € angespart. Ich komme auf ca. 1,1 Mill. vor 9 Minuten von stagflation: Das ist weniger! Echt jetzt?! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation vor 5 Stunden · bearbeitet vor 5 Stunden von stagflation Oh. Sorry. Ich meinte "im Jahr". Ich habe es oben verbessert. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker vor 5 Stunden @stagflation Was möchtest Du aussagen? Dass 1,5% auch dann ziemlich teuer ist, wenn es die Zulagen gibt? Und da der normale Bürger angeblich eine schlechte finanzielle Bildung hat, ist er leider auch nicht in der Lage, es zu berechnen, weil er, anders als Du, während der Grundschule 4 Jahre krank war? Deshalb muss man ihn jetzt beschützen, damit er nicht mehr Geld bezahlt als nötig? Aber diejenigen, die im Casino Haus und Hof verzocken, die werden nicht beschützt? Und ich darf weiterhin ein Immo-Darlehen in Höhe von 500k aufnehmen, dabei noch das Auto mitfinanzieren und mein Geld zu 0,7% anlegen? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 5 Stunden · bearbeitet vor 4 Stunden von satgar vor 38 Minuten von stagflation: Oh. Sorry. Ich meinte "im Jahr". Ich habe es oben verbessert. Ich bin da ganz bei dir Stagflation. Finanztip hatte ein X-Punkte Papier für den Gesetzgebungsprozess entworfen bzw., glaube ich, auch an zuständige Stellen geschickt. Diese forderten ein Kostenlimit von 0,5% p.a. Riester 1.0: Günstige Versicherungslösungen mit ETFs als Nettotarif kamen ganz knapp auch in diesen Bereich und hatten die 1% p.a. Effektivkostenquote deutlich unterschritten. Sowas geht also. 1,5% p.a. finde ich ganz grundsätzlich auch deutlich zu hoch. Wenn wir eine Anlage in den UBS MSCI World zu TER 0,06% nehmen oder den Amundi Prime Global für 0,05%, bliebe für den Produktanbieter und seine Kosten, oder auch den Vertrieb, noch mehr als 0,40% übrig. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker vor 4 Stunden vor 2 Minuten von satgar: Ich bin da ganz bei dir Stagflation. Finanztip hatte ein X-Punkte Papier für den Gesetzgebungsprozess entworfen bzw., glaube ich, auch an zuständig Stellen geschickt. Diese forderten ein Kostenlimit von 0,5% p.a. Und ich fordere bei Immobilien ein Preislimit von 300k in den Großstädten. Außerdem fordere ich eine Benzinpreisbremse. Das Papier habe ich bereits an die zuständigen Stellen geschickt. vor 3 Minuten von satgar: Günstige Versicherungslösungen mit ETFs als Nettotarif kamen ganz knapp auch in diesen Bereich und hatten die 1% p.a. Effektivkostenquote deutlich unterschritten. Sowas geht also. 1,5% p.a. finde ich ganz grundsätzlich auch deutlich zu hoch. Ich darf daran erinnern, dass niemand gezwungen wird so etwas abzuschließen. Ich hoffe irgendwie noch, dass die Durchschnittsmenschen auch nur die geringste Kleinigkeit aus Riester gelernt haben. Falls nicht, dann geschieht es ihnen auch recht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 4 Stunden · bearbeitet vor 4 Stunden von satgar vor 20 Minuten von Schwachzocker: Ich darf daran erinnern Ich darf daran erinnern, dass der Gesetzgeber auch Vergütungsordnungen für Rechtsanwälte oder Notare vorgibt bzw. "entworfen" hat, oder die HOAI für Architekten und Ingenieure. Es gibt viele Beispiele, wo der Gesetzgeber in den Markt eingreift und Preise vorgibt. Wenn er hier sogar noch eigenes Geld investiert in Form von staatlicher Förderung, habe ich kein Problem damit, dass er also Regeln setzt. Und das auch im Hinblick von Vergütungen oder Kosten an sich. Ja selbst für Versicherungen (Altersvorsorge z.B.) gibt es jetzt schon ein Oberlimit von 2,5% Abschlussgebühr auf die Bewertungssumme, was früher einmal 4% waren. Wie gezillmert wird, wie das verrechnet werden darf, wie das Unternehmen das bilanziell verbuchen muss, dass alles gibt der Gesetzgeber vor. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation vor 4 Stunden · bearbeitet vor 4 Stunden von stagflation vor 48 Minuten von Schwachzocker: @stagflation Was möchtest Du aussagen? Na ja, es so unfassbar, was da passiert! Wenn der Staat die Finanzindustrie unterstützen will, soll er es direkt über Subventionen machen. Dann kann es auch jeder im Haushalt nachlesen. Stattdessen wird über Bande gespielt. Dem Bürger wird erzählt, dass der Staat etwas für ihn tue und ihn finanziell unterstütze (Zulagen). Die Zulagen fließen aber, neben weiterem Geld des Bürgers, weiter an die Finanzindustrie. Das ist hinterhältig und unwürdig. Das würde ich in einer Bananenrepublik erwarten - aber nicht in Deutschland. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker vor 4 Stunden @satgar Wie meinst Du das? Meinst Du: "Der Staat macht es ja bereits teilweise, also muss es ja gut sein, ansonsten würde er das ja nicht machen."? Ist Deine Argumentation wirklich so erschreckend flach? Ok, dann mache ich so weiter: Ich darf daran erinnern, dass der Staat bereits Leistungen der Krankenkassen gekürzt hat. Dann wird es ja wohl auch richtig sein, zahnärztliche Behandlungen gleich ganz aus dem Leistungskatalog zu streichen. Außerdem hat der Staat bereit die Rente gekürzt, also wird es wohl richtig sein, wenn man auch in anderen Bereichen kürzt. vor 1 Minute von stagflation: Na ja, es so unfassbar, was da passiert! Wenn der Staat die Finanzindustrie unterstützen will, soll er es direkt über Subventionen machen. Dann kann das auch jeder im Haushalt nachlesen. Stattdessen wird über Bande gespielt. Dem Bürger wird erzählt, dass der Staat etwas für ihn tue und ihn finanziell unterstütze /Zulagen). Die Zulagen fließen aber, neben weiterem Geld des Bürgers, weiter an die Finanzindustrie. Das ist hinterhältig und eines demokratischen Staates nicht würdig. Nein, das ist die blanke Dämlichkeit der Bürger. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Flapsch vor 2 Stunden vor 3 Stunden von stagflation: Nach 37 Jahren (im Alter 67) hat sie 122.300 € angespart. Das ist weniger! Die Zulage fließt direkt an die Finanzindustrie und der Kunde zahlt noch etwas dazu. Finger weg! Naja, das ist natürlich teuer, aber eben ein Deckel für ein Produkt und kein Mindestpreis ohne Wettbewerb. Und mich würde es nicht wundern, wenn die meisten sich überhaupt kein Altersvorsorgedepot holen (wenn es denn kommt und dann aussieht), egal ob mit einem Standardprodukt oder als "Selbstregler" mit einem ETF. Aber wirklich lukrativ wird es dann in der Entnahmephase für die Anbieter. Ist ja bei einem privaten Depot nicht anders, aber dann kommt die Diskussion schnell auf "bei 10.000 Euro ist der TER-Unterschied doch nur eine Pizza pro Jahr", aber wie es aussieht, wenn man gut sechs- oder gar siebenstellig investiert ist und >20 Jahre schrittweise entnimmt (also den Rest weiterarbeiten lässt) oder vererbt, nun denn. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BlindesHuhn88 vor 1 Stunde Hartmut Walz wie immer: selber rechnen! Die erste halbe Stunde: https://open.spotify.com/episode/14qmCyr4qrh8EUpEMIrhfS?si=Y42qktWDSKSJ8C1DgN32qg&t=2171&ct=2171 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag