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krett

Lindner-Rente (Reform der priv. Altersvorsorge 2024/25)

Empfohlene Beiträge

oktavian
Gerade eben von satgar:

Man kann es jederzeit kündigen. Es soll also einfach nur zum parken von risikoarmen Geld dienen. Dass das kein Notgroschen ist, klar. Aber es bietet genauso schnell Liquidität wie das auflösen eines Sparbuches oder Bausparvertrages. Deswegen halte ich den Einwurf für nicht gerechtfertigt.

Kann man da nur Teile kündigen? Also mehrere Verträge oder auch Teile von einem Vertrag kündigen? Wie schnell hat man dann den cash auf dem Konto?

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satgar
Gerade eben von oktavian:

Kann man da nur Teile kündigen? Also mehrere Verträge oder auch Teile von einem Vertrag kündigen? Wie schnell hat man dann den cash auf dem Konto?

Es können ja zwei Verträge gemacht werden. Also kann man den zweiten dazu benutzen. Und Teilkündigungen gibt’s auch, wie bei all solchen Verträgen.

 

Bis man es auf dem Konto hat, dauert es bei solchen Lösungen meist 1-2 Wochen.

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poipoi
vor 44 Minuten von satgar:

Das haben wir doch weiter oben schon diskutiert bzw. damit angefangen ^^

Sigh, stimmt.  

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satgar
· bearbeitet von satgar

Mir geht’s für den zweiten Vertrag von ungeförderten 6840€ p.a. rein erstmal um die Möglichkeit.

 

Man könnte die Steuerlast von jetzt auf später schieben. Aber das hat einen „Preis“

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Turmalin
vor 11 Stunden von satgar:

Mir geht’s für den zweiten Vertrag von ungeförderten 6840€ p.a. rein erstmal um die Möglichkeit.

 

Man könnte die Steuerlast von jetzt auf später schieben. Aber das hat einen „Preis“

Keine schlechte Idee für einen Teil des RK1.
Die Risiken Erhöhung der Steuer für Kapitalerträge sowie gesetzliche Krankenversicherungsbeiträge auf alle Einnahmen/zeitweise unter Beitragsbemessungsgrenze müsste man dann noch auf dem Schirm haben, um ggf. kurzfristig zu reagieren. 
Um mal einen Vergleich heranzuziehen: Die nachgelagerte Besteuerung ist genau der Punkt, warum viele in der Ansparphase thesaurierende Fonds gegenüber ausschüttenden bevorzugen. Und im „Riester“Mantel entfällt die Vorabpauschale. 

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satgar
vor 44 Minuten von Turmalin:

Keine schlechte Idee für einen Teil des RK1.
Die Risiken Erhöhung der Steuer für Kapitalerträge sowie gesetzliche Krankenversicherungsbeiträge auf alle Einnahmen/zeitweise unter Beitragsbemessungsgrenze müsste man dann noch auf dem Schirm haben, um ggf. kurzfristig zu reagieren. 
Um mal einen Vergleich heranzuziehen: Die nachgelagerte Besteuerung ist genau der Punkt, warum viele in der Ansparphase thesaurierende Fonds gegenüber ausschüttenden bevorzugen. Und im „Riester“Mantel entfällt die Vorabpauschale. 

Ich hoffe, Finanztip analysiert das vielleicht bei der Prüfung des genauen Gesetzes/produktangebote dann mit. Und schaut sich an, wie attraktiv das nicht nur ist, wenn man ungefördert Aktien-ETFs rein packt, sondern alternativ Fonds mit 15% teilfreistellung oder eben auch Fonds mit 0% tellfreistellung. 
 

Im Modell risikoarm/risikoreich könnte man über Vertrag 1 (gefördert und ungefördert) seine Aktien Assets anlegen, und über Vertrag 2 ungefördert seine RK1 anlage. Für ein ausgewogenes Pantoffelportfolio mit 50/50 würde man beides einfach gleichmäßig mit Geld befüllen.

 

Es werden sich einige Ideen bieten. Mal sehen. Wie die schon geschrieben haben: es muss maximal preiswert sein, sonst wird das Nix.

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Amnesty

Ich habe nicht den gesamten Thread vefolgt, sorry, falls eine Frage schon geklärt wurde.

Angenommen, man nutzt das neue AVD, um den Gral bis zum Ruhestand zu besparen.

Hat man dann nur die Wahl zw Verrentung und Komplettverkauf oder kann man die Entnahme wie bei einem normalen Depot selbst nach den eigenen Bedürfnissen gestalten?

Falls letzteres möglich ist, müssten die Gebühren dann für noch mal 15-25 Jahre berücksichtigt werden. 
Im Todesfall kam das AVD vererbt werden, oder?
Bei einem normalen Depot würden dann Erbschaftssteuer anfallen und wenn irgendwann verkauft wird, KEST.
Wie ist das beim AVD? Wessen persönlicher Steuersatz würde dann herangezogen? Oder müsste im Erbfall komplett verkauft werden?

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satgar
vor 32 Minuten von Amnesty:

Hat man dann nur die Wahl zw Verrentung und Komplettverkauf oder kann man die Entnahme wie bei einem normalen Depot selbst nach den eigenen Bedürfnissen gestalten?

So wie ich es verstanden habe geht nur:

 

- komplettauszahlung (aber wie bisher, Verlust der Förderung im geförderten Teil)

- auszahlungplan zwischen 65-85

- wenn es über ne Versicherung abgeschlossen wird: sicherlich auch lebenslange verrentung

- fraglich für mich noch: gilt die 30% Auszahlungsmöglichkeit bei Vertragsende auch noch bei Riester 2.0 so wie bisher, für den geförderten Teil? Ich denke ja

vor 34 Minuten von Amnesty:

Im Todesfall kam das AVD vererbt werden, oder?

Gleiche Regeln wie Riester bisher.

vor 34 Minuten von Amnesty:

Falls letzteres möglich ist, müssten die Gebühren dann für noch mal 15-25 Jahre berücksichtigt werden.

So wie bisher eigentlich auch schon immer, falls man über einen Broker wie sBroker oder flatex einen auszahlplan machen lässt.

vor 35 Minuten von Amnesty:

Bei einem normalen Depot würden dann Erbschaftssteuer anfallen und wenn irgendwann verkauft wird, KEST.
Wie ist das beim AVD? Wessen persönlicher Steuersatz würde dann herangezogen? Oder müsste im Erbfall komplett verkauft werden?

Schau dir die aktuellen Riester Regeln an. Google dazu.

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rotten.demin
Am 27.2.2026 um 14:34 von satgar:

Anders beim AV-Depot: Du wirst es zwar vor der Auszahlphase (ab 65 Jahren geplant) kündigen können. Dann musst Du die Erträge aber mit der vollen Abgeltungssteuer versteuern – also ohne die übliche Teilfreistellung bei Aktien-ETFs. Diese steuerfreien 30 % gibt’s beim AV-Depot nicht.

Und was ist, wenn man nicht kündigt? Dann gibt es auch keine 30% TFS, oder wie ist das zu verstehen? Das macht es dann doch deutlich unattraktiver, auch für den geförderten Teil.

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Bolanger
vor 38 Minuten von satgar:

So wie ich es verstanden habe geht nur:

 

- komplettauszahlung (aber wie bisher, Verlust der Förderung im geförderten Teil)

Ob sich sowas wirklich lohnt? Die Gebühren muss man ja auch auf die Förderung bezahlen. man würde in diesem Fall über eine lange zeit Gebühren auch für den Förderbetrag berappen, welche man bei förderschädlicher Kündigung nicht wieder zurück erhält. Das erhöht dann letztlich die Gebühren, die man dem Eigenbeitrag zuschreiben müsste. 

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Schwaben-Sparer
vor 18 Minuten von Bolanger:

Ob sich sowas wirklich lohnt? Die Gebühren muss man ja auch auf die Förderung bezahlen. man würde in diesem Fall über eine lange zeit Gebühren auch für den Förderbetrag berappen, welche man bei förderschädlicher Kündigung nicht wieder zurück erhält. Das erhöht dann letztlich die Gebühren, die man dem Eigenbeitrag zuschreiben müsste. 

Aber man bekommt doch auch Erträge auf die Förderung und muss nur die Förderung zurückgeben, oder?

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Fondsanleger1966
vor 14 Stunden von satgar:

Und Teilkündigungen gibt’s auch, wie bei all solchen Verträgen.

Bei Riester gerade eben nicht.

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radler2
vor einer Stunde von rotten.demin:

Und was ist, wenn man nicht kündigt? Dann gibt es auch keine 30% TFS, oder wie ist das zu verstehen? Das macht es dann doch deutlich unattraktiver, auch für den geförderten Teil.

Laut dem neusten Video von Finanztip (https://youtu.be/OfXB0DSQFgE): Auszahlungen aus dem geförderte Teil sind mit dem individuellen Steuersatz zu versteuern.

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blaky
· bearbeitet von blaky
vor 45 Minuten von radler2:

Laut dem neusten Video von Finanztip (https://youtu.be/OfXB0DSQFgE): Auszahlungen aus dem geförderte Teil sind mit dem individuellen Steuersatz zu versteuern.

Entscheidend dabei ist, dass beim geförderten AV-Depot nicht nur die Gewinne versteuert werden, sondern eben die komplette Auszahlung mit dem individuellen Steuersatz. Daher macht man eine Berechnung ohne die Auszahlungsphase zu betrachten, nur sehr eingeschränkt Sinn. 

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blaky

Die Berechnung von Finanztip in dem Video verstehe ich nicht. Niemand kann sich das geförderte AV-Depot  mit 67 komplett auszahlen lassen, ohne die staatliche Förderung aus den 40 Jahren zurückzahlen zu müssen. Wurde dies in die Berechnung einbezogen? Genannt wurde es im Zusammenhang mit der Berechnung im Video jedenfalls nicht.

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Saek

Ganz einfach, angenommen man hat den gleichen Steuersatz bei der vorzeitigen Auflösung wie bei der Einzahlung, dann versteuert man das gesamte Geld mit diesem Steuersatz (falls der niedrig ist oder man einige Kinder hatte, ist auch noch die Rückzahlung der Zulagen relevant). Man spart sich in jedem Fall also die Kapitalertragssteuer. Solange die Kosten akzeptabel sind (grob geschätzt <0.5% p.a. für mehrere Jahrzehnte als Kosten fürs Altersvorsorgedepot - bei 20 Jahren wären 0.5% Kosten  ca. 10%, bei 40 18%), ist das wohl immer besser als am Ende Kapitalertragssteuer auf versteuertes und angelegtes Geld zu zahlen.

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blaky

Okay verstehe. Aber wie praxisnah ist denn die Annahme, dass der Steuersatz bei der Auszahlung wie im gewählten Beispiel von Finanztip bei 30% gleich bleibt? Wenn ich mir 200.000 Euro aus dem dem AV-Depot auf einen Schlag auszahlen lasse, muss ich doch doch diese mit dem Spitzensteuersatz versteuern. 

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Sapine

Das hängt stark vom Einzelfall ab. Je nach Rentenhöhe und Abschreibungsmöglichkeiten kann der Steuersatz höher oder niedriger sein. 

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radler2

Ich verstehe überhaupt nicht, wie Finanztipp auf die Endsummen kommt. Saidi nimmt laut eigener Aussage 6% Rendite an.  Nach Kosten wäre das ein Zinssatz von 5.5% bzw. 5,7%. Wenn ich das in einen Zinseszins-Rechner gebe (monatliche Einzahlung 416,66 und 40 Jahre Laufzeit), kommt ein Endkapital von ca. 703k bzw.  740k raus. Gewinn wären also jeweils gut 500k, davon 30% Steuer ab (so hat Finanzfluß nach meinem Verständnis gerechnet)  landet man bei 552k bzw 578k.

 

Ohne Offenlegung der Berechnung kann ich nicht nachvollziehen, wie Finanztipp auf ihre Zahlen kommt.

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rotten.demin
· bearbeitet von rotten.demin

.

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Malwas
vor 7 Stunden von Turmalin:

Die nachgelagerte Besteuerung ist genau der Punkt, warum viele in der Ansparphase thesaurierende Fonds gegenüber ausschüttenden bevorzugen. Und im „Riester“Mantel entfällt die Vorabpauschale.

Steuerstundung, nicht nachgelagerte Besteuerung. Im Riestermantel gibt es beides, aber nachgelagerte Besteuerung bekommt man nicht, indem man thesaurierende Fonds kauft.

 

vor 33 Minuten von radler2:

Gewinn wären also jeweils gut 500k, davon 30% Steuer ab (so hat Finanzfluß nach meinem Verständnis gerechnet)  landet man bei 552k bzw 578k.

Nur die Hälfte vom Gewinn wird mit dem persönlichen Steuersatz versteuert.

 

vor 1 Stunde von blaky:

Aber wie praxisnah ist denn die Annahme, dass der Steuersatz bei der Auszahlung wie im gewählten Beispiel von Finanztip bei 30% gleich bleibt? Wenn ich mir 200.000 Euro aus dem dem AV-Depot auf einen Schlag auszahlen lasse, muss ich doch doch diese mit dem Spitzensteuersatz versteuern.

Ja, idealerweise verteilt man die Auszahlung über mehrere Jahre. Wenn es als Altersvorsorge gedacht ist, auch eine sehr realistische Annahme. Aber das macht es schwer vergleichbar.

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radler2
vor 38 Minuten von Malwas:

Nur die Hälfte vom Gewinn wird mit dem persönlichen Steuersatz versteuert.

Dann komme ich trotzdem nicht auf die Zahlen. Es wären dann 627k bzw. 659k.

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satgar
vor 1 Stunde von radler2:

Ich verstehe überhaupt nicht, wie Finanztipp auf die Endsummen kommt. Saidi nimmt laut eigener Aussage 6% Rendite an.  Nach Kosten wäre das ein Zinssatz von 5.5% bzw. 5,7%. Wenn ich das in einen Zinseszins-Rechner gebe (monatliche Einzahlung 416,66 und 40 Jahre Laufzeit), kommt ein Endkapital von ca. 703k bzw.  740k raus. Gewinn wären also jeweils gut 500k, davon 30% Steuer ab (so hat Finanzfluß nach meinem Verständnis gerechnet)  landet man bei 552k bzw 578k.

 

Ohne Offenlegung der Berechnung kann ich nicht nachvollziehen, wie Finanztipp auf ihre Zahlen kommt.

Es wurden auch auch vorher gezahlte vorabpauschalen berücksichtigt, die man ja vorher alle schon versteuert hatte und die später dann steuermindernd in einem normalen Depot abgezogen werden. Hast du das alles bedacht?

Ich bin wirklich gespannt, wie das werden wird.

 

Für mich ist auf jeden Fall klar, das bei günstigen Kosten unter 0,5% der geförderte Anteil bis 1800€ ne super Sache sein wird. Da werde ich, wenn es gute geben wird, erstmal meine bestehende Riesterrente drauf Portieren.

 

Für die darüber hinaus gehenden 5040€ oder gar weiteren 6840€ bin ich auch sehr gespannt, ob das interessant sein wird. Ich stehe dem sehr offen gegenüber. Da werden sich noch andere Youtuber aber auch Finanztest intensiv mit befassen, da bin ich absolut sicher. Auf 2027 freue ich mich damit schon sehr.

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radler2

Ich hab den einfacheren Fall der freiwilligen Einzahlung von 5k pro Jahr in das Vorsorgedepot genommen - da wird dann keine Steuer über die 40 Jahre fällig. Dann kommt man bei 6% Rendite und 0,5% bzw. 0,3% Kosten via Zinseszinz auf 703k bzw. 740k vor Steuern. Nach Steuern (Annahme 30%, Halbeinkünfteverfahren) sind das dann 627k bzw. 659k. Da paßt nichts mit den Zahlen von Finanztipp zusammen.

Ich behaupte nicht, daß meine Rechnung richtig ist - ich komme halt damit nicht auf die Finanztipp-Ergebnisse.

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 18 Minuten von radler2:

Ich hab den einfacheren Fall der freiwilligen Einzahlung von 5k pro Jahr in das Vorsorgedepot genommen - da wird dann keine Steuer über die 40 Jahre fällig. Dann kommt man bei 6% Rendite und 0,5% bzw. 0,3% Kosten via Zinseszinz auf 703k bzw. 740k vor Steuern. Nach Steuern (Annahme 30%, Halbeinkünfteverfahren) sind das dann 627k bzw. 659k. Da paßt nichts mit den Zahlen von Finanztipp zusammen.

Ich behaupte nicht, daß meine Rechnung richtig ist - ich komme halt damit nicht auf die Finanztipp-Ergebnisse.

Ich komme allerdings nicht auf deine Zahlen. Schon brutto nicht. Nehme ich Zinsen-berechnen.de und rechne 5000k jährlich über 40 Jahre mit 5,5% Nettorendite nach Abzug von Kosten komme ich auf einen anderen Wert des Brutto-Endguthabens als du.

 

Was auch nicht deutlich wird im Video:

 

Rechnen die 6% bruttoRendite abzgl Kosten, oder rechnen die 6% Nettorendite zzgl. vertragskosten von z.b. 0,5%, also insgesamt 6,5%. Beides sind Rechenwege, die valide einsetzbar sind.

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