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krett

Lindner-Rente (Reform der priv. Altersvorsorge 2024/25)

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rotten.demin
· bearbeitet von rotten.demin
vor 24 Minuten von satgar:

Ich komme allerdings nicht auf deine Zahlen. Schon brutto nicht. Nehme ich Zinsen-berechnen.de und rechne 5000k jährlich über 40 Jahre mit 5,5% Nettorendite nach Abzug von Kosten komme ich auf einen anderen Wert des Brutto-Endguthabens als du.

Er hat mit 416,66 monatlich gerechnet. Dann passt es mit 703k bei 5,5% p.a.

 

Vielleicht hat Finanztip auch mit jährlichen Beträgen gerechnet. Das würde schon einen Unterschied erklären. 

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radler2
vor 16 Minuten von satgar:

Ich komme allerdings nicht auf deine Zahlen. 

Ich habe diesen Rechner verwendet: 

https://www.finanzfluss.de/rechner/zinseszinsrechner/

Anfangskapital: 0

Monatliche Sparrate: 416.66

Spardauer: 40 Jahre

Jährlicher Zinssatz: 5.5% bzw. 5.7%

Ausschüttungsintervall: jährlich.


Wenn ich das in den von dir verlinkten Rechner eintrage, kommen die selben Zahlen raus.

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 3 Minuten von radler2:

Ich habe diesen Rechner verwendet: 

https://www.finanzfluss.de/rechner/zinseszinsrechner/

Anfangskapital: 0

Monatliche Sparrate: 416.66

Spardauer: 40 Jahre

Jährlicher Zinssatz: 5.5% bzw. 5.7%

Ausschüttungsintervall: jährlich.


Wenn ich das in den von dir verlinkten Rechner eintrage, kommen die selben Zahlen raus.

Zumindest im Video ist aber von 5000€ jährlich die Rede, nicht von umgerechnet 416,67€ mtl.. Das könnte zumindest schon mal ein Fehler oder Ungenauigkeit sein.

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radler2
· bearbeitet von radler2

Ich komme dennoch nicht auf die Werte - die Ergebnisse sind immer zu klein, selbst wenn ich den günstigsten Fall, jährlich, vorschüssig, nehme kommen bei 0,3% Kosten ein Endkapital von 674k nach Steuern raus und nicht 709k wie Finanztipp behauptet.

 

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satgar
vor 1 Minute von radler2:

Ich komme dennoch nicht auf die Werte - die Ergebnisse sind immer zu klein, selbst wenn ich den günstigsten Fall, jährlich, vorschüssig, nehme kommen bei 0,3% Kosten ein Endkapital von 674k nach Steuern raus und nicht 709k wie Finanztipp behauptet.

 

Ich versteh dich schon, ich kann es dir nicht sagen. Man müsste genau wissen, wie sie gerechnet haben. Das kann ich dir nicht sagen. Es mag auch sein, dass sie sich irgendwo verrechnet haben. Alles denkbar.

vor 3 Minuten von radler2:

Endkapital von 674k

Das passt doch aber vergleichsweise gut zu dem Ergebnis von Minute 16:20 im Video.

 

Vielleicht liegt da irgendwo eine verwechselung oder sowas vor.

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Turmalin
vor 15 Stunden von Malwas:

Steuerstundung, nicht nachgelagerte Besteuerung.

Das läuft doch auf dasselbe hinaus, wobei der Ausdruck „nachgelagerte Besteuerung“ vorwiegend im Kontext von Altersvorsorgesorgeprodukten (Riester, Rürup, bAV) verwendet wird?
Und für thesaurierende Fonds bekommst du sie in der Ansparphase, soweit der Ertrag die Vorabpauschale übersteigt. Darauf begründet sich doch gerade die verbreitete Empfehlung für Thesaurierer in der Ansparphase. 

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chirlu
vor 8 Stunden von Turmalin:
Am 1.3.2026 um 15:16 von Malwas:

Steuerstundung, nicht nachgelagerte Besteuerung.

Das läuft doch auf dasselbe hinaus, wobei der Ausdruck „nachgelagerte Besteuerung“ vorwiegend im Kontext von Altersvorsorgesorgeprodukten (Riester, Rürup, bAV) verwendet wird?

 

Nein, „nachgelagerte Besteuerung“ ist ein fester Begriff und meint, dass du Einkommen unversteuert (aus dem Brutto) einzahlst und es erst später regulär versteuert wird – in voller Höhe und mit dem persönlichen Steuersatz. Ich schließe mich @Malwas auf jeden Fall an, man sollte den Begriff nicht für andere, vage ähnliche Sachverhalte verwenden. Das führt nur zu Verwirrung.

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satgar
vor 1 Minute von Turmalin:

Die beiden anderen meinen, dass man den Begriff „nachgelagerte Besteuerung“ nicht mit thesaurierenden Fonds verbinden sollte. Weil dort hat die Begrifflichkeit nichts zu suchen.

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Turmalin

Ok, hab ich jetzt verstanden. 
 

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radler2
· bearbeitet von radler2

Mal eine Frage zur Auszahlungsphase: der Auszahlungsplan muß bis mind. zum 85. Lebensjahr gehen. Gibt es da Vorgaben, wie der gestaltet werden muß? Man könnte sich ja recht eigenwillige Pläne überlegen (zu Beginn fast alles), oder aber dynamisch auf die Börsensituation reagieren?

 

Für Leute wie mich, die nur noch ein paar Jahre zum Auszahlungsbeginn haben, ist das relevant. Man muß sich frühzeitig überlegen, wie man z.B. einen Anleihenanteil gestaltet, um in der Auszahlungsphase auf Börsenaschwankungen reagieren zu können. 

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fgk
· bearbeitet von fgk

Die geplante Regelung dazu:

Zitat

§ 1 Altersvorsorgeverträge-Zertifizierungsgesetz

[...]

b) für einen Auszahlungsplan verwendet wird,

 

aa) der frühestens mit der Vollendung des 85. Lebensjahres endet,

 

bb) bei dem die Höhe der monatlichen Auszahlung am Beginn der Auszahlungsphase und danach wiederkehrend zu Stichtagen in gleichem zeitlichen Abstand von bis zu drei Jahren neu festgelegt wird, indem jeweils mindestens 80 Prozent des am Stichtag verbleibenden Kapitals durch die Anzahl der Monate vom Stichtag bis zum Ende der Laufzeit des Auszahlungsplans dividiert wird, und

 

cc) bei dem zusammen mit einer am Ende der Laufzeit fälligen Auszahlung ein etwaiges Restkapital ausgezahlt wird;

 

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radler2

Ok, danke!

vor 57 Minuten von fgk:

indem jeweils mindestens 80 Prozent des am Stichtag verbleibenden Kapitals durch die Anzahl der Monate vom Stichtag bis zum Ende der Laufzeit des Auszahlungsplans dividiert wird

Damit wären auch mehr als 100% des Kapitals möglich.

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moonraker
· bearbeitet von moonraker
vor 2 Stunden von radler2:

Damit wären auch mehr als 100% des Kapitals möglich.

Mathematisch vielleicht...

Aber wie sollen mehr als 100% des vorhandenen Kapitals verteilt werden? So fiktiv wird da niemand planen.

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