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krett

Lindner-Rente (Reform der priv. Altersvorsorge 2024/25)

Empfohlene Beiträge

chirlu
vor 20 Minuten von Bolanger:

Das Video taugt in dieser Hinsicht dahin gehend, dass klar auf die Notwendigkeit einer Investition der Steuererstattung hingewiesen wird.

 

So eine Notwendigkeit gibt es nicht.

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radler2
· bearbeitet von radler2
vor 18 Stunden von west263:

sehr schön gemacht.

Ein Grund, warum ich Anfang der 2000er Jahre Riester nicht abgeschlossen habe, war die Begrenzung der einmaligen Auszahlung auf 30%. und ich hätte nicht gedacht, dass mir dieser Umstand mehr als 20 Jahre später, wieder über den Weg läuft.

Wenn die Auszahlungsregelung so wie geplant verabschiedet wird, kann man das aushebeln. Ich habe in einen früheren Beitrag schon darüber philosophiert. Folgende Regelung ist gebplant:

Zitat

§ 1 Altersvorsorgeverträge-Zertifizierungsgesetz

[...]

b) für einen Auszahlungsplan verwendet wird,

 

aa) der frühestens mit der Vollendung des 85. Lebensjahres endet,

 

bb) bei dem die Höhe der monatlichen Auszahlung am Beginn der Auszahlungsphase und danach wiederkehrend zu Stichtagen in gleichem zeitlichen Abstand von bis zu drei Jahren neu festgelegt wird, indem jeweils mindestens 80 Prozent des am Stichtag verbleibenden Kapitals durch die Anzahl der Monate vom Stichtag bis zum Ende der Laufzeit des Auszahlungsplans dividiert wird, und

 

cc) bei dem zusammen mit einer am Ende der Laufzeit fälligen Auszahlung ein etwaiges Restkapital ausgezahlt wird;

 

Da steht, daß mindestens 80% des verbleibenden Kapitals für die Berechnung der  Auszahlung angesetzt wird. Es ist aber keine Obergrenze festgelegt. Man könnte also auch einen Auszahlungsplan machen, der Phasen enthält, in dem mehr als 100% angesetzt wird. 

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 13 Minuten von radler2:

Da steht, daß mindestens 80% des verbleibenden Kapitals für die Berechnung der  Auszahlung angesetzt wird. Es ist aber keine Obergrenze festgelegt. Man könnte also auch einen Auszahlungsplan machen, der Phasen enthält, in dem mehr als 100% angesetzt wird. 

Die Frage ist, ob die konkreten Produktauagestaltungen der Anbieter das ermöglichen. Wenn es ein automatisierter Fonds-Auszahlplan wird, wo quasi über 20 Jahre (65-85) eine gewisse geplante Auszahlung vorgenommen wird, hätte man da keine Handhabe. Und ich gehe davon aus, dass da so eher kommt.

 

vor einer Stunde von chirlu:

So eine Notwendigkeit gibt es nicht.

Wieso nicht? Das Video geht aber konkret darauf ein. Und es macht ja auch Sinn. Bei Riester 1.0 war die „Norwendigkeit“ natürlich großer, weil bei gutverdienern mehr über die Steuererklärung erstattet wurde als über die Grundzulage gutgeschrieben wurde. Mit Riester 2.0 dreht sich das, und es fließt über die Zulage deutlich mehr in den Vertrag und der Anteil der „übersteigenden Steuerersparnis„ sinkt. Das Video geht aber klar auf den Umstand ein, was man mit der generell übersteigenden Steuererstattung machen sollte oder gar machen muss, damit das im Vergleich zu einem normalen ETF depot attraktiv ist.

 

Da du das Video gar nicht gesehen hast, solltest du es, wegen diesem Hinweis, mal ansehen. Sonst weißt du gar nicht genau, was bolanger und ich hier meinen. Ich bin da ganz bei bolanger: diese Notwendigkeit kam bisher viel zu wenig raus, dass das quasi „zwingend notwendig“ ist. Nicht weil es vorgeschrieben ist und nicht weil es „Gesetz“ ist oder würde, sondern rein im Vergleich zum normalen Depot.

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radler2
vor 13 Stunden von chirlu:

 

Dann taugt das Video wohl nichts. (Ich habe es nicht gesehen und werde es mir nicht ansehen.)

Obwohl ich von dem Kanal nichts halte - deren als Information getarnte Werbevideos für ihre Webinare werden mir regelmäßig zugeschoben - ist dieses Video eine positive Ausnahme. Hier wird klar auf die Nachteile des Altersvorsogedepot hingewiesen, u.a. auf die mangelnde Flexibilität. Es ist in gewisser Weise ein Gegenpol zum  Video von Finanztipp, das diesen Aspekt wegdrückt und ein nicht nachvollziebare Steuervorteilsrechnung aufmacht.

Für mich ist die Sache insofern klar, als daß ich einen seit Anfangszeiten laufenden Riestervertrag habe, den ich ins Altersvorsorgedepot überführen werde. Ob ich dieses dann weiter besparen werde, muß ich mir noch überlegen - wobei diese Entscheidung aufgrund meines Alters nicht mehr so kriegsentscheidend ist.

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Der Heini

Und in 10 Jahren wird wieder über die Selbstständigen geschimpft, die nicht vorgesorgt haben und in der Grundsicherung landen.

Gerade bei dem Altersvorsorgedepot könnte man die "kleinen" Selbstständigen gut mitversorgen. Beamte bekommen auch Förderung, obwohl nicht in der GRV.

 

Ich bin eh zu alt, aber gerade für junge Kleinstunternehmer könnte das interessant sein.

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satgar
vor 3 Minuten von Der Heini:

Und in 10 Jahren wird wieder über die Selbstständigen geschimpft, die nicht vorgesorgt haben und in der Grundsicherung landen.

Gerade bei dem Altersvorsorgedepot könnte man die "kleinen" Selbstständigen gut mitversorgen. Beamte bekommen auch Förderung, obwohl nicht in der GRV.

 

Ich bin eh zu alt, aber gerade für junge Kleinstunternehmer könnte das interessant sein.

Absolut. Am einfachsten wäre doch überhaupt die Regelung: ausnahmslos jeder kann gefördert sparen. Dann ist es einfach und simpel.

 

Dann konnten sogar Eltern für Babys schon ein KinderAV Depot machen, in das der Staat auch seine Frühstart Förderung fließen 

aßen könnte. Aber nee, wir brauchen es ja immer besonders kompliziert ^^

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B3n
vor 1 Stunde von radler2:

Wenn die Auszahlungsregelung so wie geplant verabschiedet wird, kann man das aushebeln. Ich habe in einen früheren Beitrag schon darüber philosophiert. Folgende Regelung ist gebplant:

Da steht, daß mindestens 80% des verbleibenden Kapitals für die Berechnung der  Auszahlung angesetzt wird. Es ist aber keine Obergrenze festgelegt. Man könnte also auch einen Auszahlungsplan machen, der Phasen enthält, in dem mehr als 100% angesetzt wird. 

Nein kannst du nicht. Den definierst auch nicht Du sondern der Anbieter. 

 

Zum Stichtag aktueller Kurswert * mindestens 80% / verbleinde Monate = gleichbleibende Rate. 

Da kannst du nicht mehr als 100% ... 

Du kannst auch einfach im Gesetz in B. Besonderer Teil nachlesen. Da steht auch eine Erläuterung wofür die Regelung ist.

 

 

 

 

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Flapsch
vor 1 Stunde von satgar:

Nicht weil es vorgeschrieben ist und nicht weil es „Gesetz“ ist oder würde, sondern rein im Vergleich zum normalen Depot.

Es ist ja eine schwarz-weiße Beispielrechnung (alles direkt sofort reinvestieren oder gar nichts) aufgrund der aktuellen Entwürfe, die noch zur Debatte stehen. Aber es bewegt viele und daher kann man so für seine Webinare und weitere Dienstleistungen werben. Nicht ersichtlich wird auch, ob sie von einer Kombination zwischen AV- und konventionellem Depot ausgehen, falls ich es nicht überhört habe. Wenn man mit dem maximalen Zuschuss und der maximalen Steuerrückerstattung rechnet, dann müsste letzteres ja entweder separat privat investiert werden (mit KESt etc.) oder freiwillig als ungeförderten Beitrag ins AV-Depot, wodurch dann andere Regelungen gelten könnten (halber Steuersatz auf Gewinne). Naja, da wird wohl noch so einiges die Wochen kommen. 

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Schwachzocker
vor 23 Minuten von satgar:

Absolut. Am einfachsten wäre doch überhaupt die Regelung: ausnahmslos jeder kann gefördert sparen. Dann ist es einfach und simpel....

Noch einfacher wäre es, wenn man die Steuergelder von Hubschraubern über Deutschland abwirft.

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krett
vor 4 Minuten von Schwachzocker:

Noch einfacher wäre es, wenn man die Steuergelder von Hubschraubern über Deutschland abwirft.

Ich weiß nicht was du mit deinen ständigen(!) komplett(!) inhaltslosen(!) negativen Äußerungen hier erreichen willst. Lies doch einfach nicht mit. Was ein erbärmliches Kindergartengehabe...

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 21 Minuten von krett:

Ich weiß nicht was du mit deinen ständigen(!) komplett(!) inhaltslosen(!) negativen Äußerungen hier erreichen willst. Lies doch einfach nicht mit. Was ein erbärmliches Kindergartengehabe...

+1

vor 31 Minuten von Flapsch:

Nicht ersichtlich wird auch, ob sie von einer Kombination zwischen AV- und konventionellem Depot ausgehen, falls ich es nicht überhört habe.

So habe ich das verstanden. Die Steuererstattung möge in einem normalen ETF Depot angelegt werden.

 

Egal was man macht, deutlich wurde für mich:

 

verlebt man die übersteigende steuererstattung einfach und haut diese auf den Putz, hat das AV Depot selbst mit vergleichsweise niedrigen Kosten Probleme, die generell freie Anlage über ein normales Depot zu schlagen. Das hätte ich so nicht erwartet. Ich hätte den Hebel, insbesondere in Riester 2.0 mit deutlich größerem Zulagenanteil anstatt Steueranteil, weit größer vermutet.

 

das zeigt mir aber auch nochmal, wie viel krasser und wichtiger es ist, bei Riester 1.0 die Steuererstattung zu investieren (zb eben in ein normales Depot). Denn dort ist bei Gutverdienern die Steuererstattung um ein vielfaches größer als die Grundzulage.

Und da spricht das Video ja leider auch sicherlich vielfach vorkommende Realität ab: viele Leute nutzen die gesamte Steuererstattung (egal woher diese stammen und wovon resultieren mag), und machen irgendwas schönes damit. Urlaub oder so. Und das ist dann natürlich überaus tödlich für den Effekt der Förderung.

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GuyInborito

-1

 

Ich glaube manche hier sind arg in ihrem mindset gefangen und können daher den zugegeben Teils etwas kryptischen 1 Zeilern des Kollegen nicht so recht folgen.

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satgar
vor 1 Minute von GuyInborito:

-1

 

Ich glaube manche hier sind arg in ihrem mindset gefangen und können daher den zugegeben Teils etwas kryptischen 1 Zeilern des Kollegen nicht so recht folgen.

Er kann auch einfach sagen: Ich halte von geförderter staatlicher Altersvorsorge, in welcher Form auch immer, nichts. 
 

gut, diese Haltung kann man vollends haben. Wird aufgenommen und zur Kenntnis genommen. Aber dieses immer wieder aufkommende belanglose Geschwätz, bringt im konkreten Thread hier, in dem über die Details genau dieses Gesetzes und dieser Reform diskutiert wird, nix.

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Schwachzocker
· bearbeitet von Schwachzocker
vor 16 Minuten von GuyInborito:

-1

 

Ich glaube manche hier sind arg in ihrem mindset gefangen und können daher den zugegeben Teils etwas kryptischen 1 Zeilern des Kollegen nicht so recht folgen.

Tja, weniger als eine Zeile geht aber nicht. Ich versuche es ja schon, einfach zu machen.:rolleyes:

 

vor 13 Minuten von satgar:

Er kann auch einfach sagen: Ich halte von geförderter staatlicher Altersvorsorge, in welcher Form auch immer, nichts. 

Das könnte man sagen, ja.

Man könnte auch einfach sagen, der Staat sollte sein Geld einfach unter die Massen werfen, wenn man das meint, dass Einfachheit das wichtigste ist. Das wird dann auch zur Kenntnis genommen. Wäre aber verantwortungslos und unsinnig.

Jetzt verstanden?

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Der Heini
· bearbeitet von Der Heini
vor 18 Minuten von GuyInborito:

Ich glaube manche hier sind arg in ihrem mindset gefangen und können daher den zugegeben Teils etwas kryptischen 1 Zeilern des Kollegen nicht so recht folgen.

Aber was will er mit seiner kryptischen Bemerkung aussagen bzgl. der Depotrente? Ich verstehe es nicht bzw. könnte vieles Hereininterpretieren, das sollte man aber in Internet-Foren nicht.

vor 2 Minuten von Schwachzocker:

Man könnte auch einfach sagen, der Staat sollte sein Geld einfach unter die Massen werfen, wenn man das meint. Das wird dann auch zur Kenntnis genommen. Wäre aber verantwortungslos und unsinnig.

Jetzt verstanden?

Macht er ja schon, GRV mit Steuergeldern, Pensionen mit Steuergeldern, gerade da wäre eine durchdachte Depotrente eben anders, da das Geld am Kapitalmarkt erwirtschaftet wird.

 

Aber das wird Offtopic, daher bin ich dazu raus.

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Wishmueller
vor 19 Minuten von GuyInborito:

Ich glaube manche hier sind arg in ihrem mindset gefangen und können daher den zugegeben Teils etwas kryptischen 1 Zeilern des Kollegen nicht so recht folgen.

 

Ob die Weisheiten des "Mr. 15k+ Einzeiler" jetzt unbedingt das Mindset erweitern..... kommt vermutlich auf das eigene Mindest und dessen Erweiterungspotential an ..... :D

 

Einfach ignorieren, funktioniert wunderbar und stellt inhaltlich keinen Verlust da..... :)

In anderen Foren wäre der Troll schon längst gesperrt, scheint hier aber nicht möglich...... ist vermutlich der Liebling vom Gefängniswärter..... :D

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GuyInborito

Er ist halt super darin anderen den Spiegel vorzuhalten zB satgar mit seiner nennen wir es diplomatisch doch sehr sozialen Ader. Das gefällt halt vielen nicht.

 

Ich finde er regt zum nachdenken an und ich denke wenn man selber angeregt wird einen Sachverhalt vielleicht nochmal anders zu sehen ist das durchaus was wert, vielleicht sogar mehr als wenn man einfach nur Kontra gibt mit langen Texten.

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Schwachzocker
vor 7 Minuten von Wishmueller:

 

Ob die Weisheiten des "Mr. 15k+ Einzeiler" jetzt unbedingt das Mindset erweitern..... kommt vermutlich auf das eigene Mindest und dessen Erweiterungspotential an ..... :D

Richtig! Auf das Erweiterungspotenzial kommt es an.

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s1lv3r
vor 11 Minuten von Der Heini:

Macht er ja schon, GRV mit Steuergeldern, Pensionen mit Steuergeldern, gerade da wäre eine durchdachte Depotrente eben anders, da das Geld am Kapitalmarkt erwirtschaftet wird.

 

Nach jetzigem Stand bleibt die Lage für die Selbstständigen ja wie bei Riester: Man kann einen Vertrag abschließen bzw. ein Depot eröffnen, ist aber nicht förderfähig, d.h. bekommt keine staatlichen Zulagen. Bei Riester hat das eben (aus den uns allen bekannten Gründen) keine Sau gemacht. Beim Altersvorsorgedepot mag das anders sein, da ggf. auch die ungeförderte Variante noch genug (steuerliche) Vorteile hat - so lange eben die Kosten niedrig genug sein werden.

 

Beim Diskussionspunkt, ob eine Förderung der Selbstständigen Sinn ergibt, gibt es m.E.n. zwei grundlegende Gedankengänge 1.) die Selbstständigen haben ggü. Angestellten soviel zusätzlichen Gestaltungsspielraum, den sie missbräuchlich einsetzen können, dass man ihnen die Förderung verwehren sollte (das ist meiner Meinung nach z.B. bei der Aktivrente so) und 2.) den Selbstständigen geht es finanziell eh so gut, dass man sie nicht weiter mit Steuergeldern alimentieren sollte.

 

Ich muss sagen, dass ich beide Punkte im Rahmen des Altersvorsorgedepots für Quatsch halte. Wir haben leider so viele prekär beschäftigte Solo-Selbstständige, dass diese Gruppe m.E.n. durchaus Unterstützung durch steuerliche Förderung bei der Altersvorsorge bekommen sollte. Es wäre ja auch absolut kein Problem, die Förderung durch die Steuererstattung auf ein maximales Einkommen zu begrenzen, wenn dies wirklich das Problem sein sollte.

 

vor 6 Minuten von GuyInborito:

Ich finde er regt zum nachdenken an und ich denke wenn man selber angeregt wird einen Sachverhalt vielleicht nochmal anders zu sehen ist das durchaus was wert, vielleicht sogar mehr als wenn man einfach nur Kontra gibt mit langen Texten.

Ja, klar ... aber irgendwie bringt er die Diskussion halt auch nicht weiter. Auf der inhaltlichen Ebene kommt halt absolut nichts ... und ein Forum lebt nun einmal von inhaltlichen Diskussionen. Insofern wird durch ständige Einzeiler ohne jegliche inhaltliche Auseinandersetzung einfach nur der Diskurs kaputt gemacht ...

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Wishmueller
· bearbeitet von Wishmueller
vor 14 Minuten von GuyInborito:

Er ist halt super darin anderen den Spiegel vorzuhalten (....)

 

Ja, dem ist wohl so..... :D

 

Nur leider ist das auch seIne einzige Funktion...... immer schön den anderen den Spiegel vorhalten und damit die eigene Unfehlbarkeit dokumentieren..... wer das in so einem Forum dauerhaft braucht..... :thumbsup::rolleyes:

 

vor 14 Minuten von GuyInborito:

durchaus was wert, vielleicht sogar mehr als wenn man einfach nur Kontra gibt mit langen Texten.

 

Ist halt Ansichtssache. Aber offensichtlich gibt es da ja "Fans" und dann soll es so sein..... :)

Wie gesagt, ich habe ihn schon länger auf der Ignore-List und fahre da bisher ganz gut mit. 9 von 10 Posts sind Schrott, auf die verbleibenden 10% kann ich dann auch verzichten.

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satgar
vor 1 Minute von s1lv3r:

Beim Diskussionspunkt, ob eine Förderung der Selbstständigen Sinn ergibt, gibt es m.E.n. zwei grundlegende Gedankengänge 1.) die Selbstständigen haben ggü. Angestellten soviel zusätzlichen Gestaltungsspielraum, den sie missbräuchlich einsetzen können, dass man ihnen die Förderung verwehren sollte (das ist meiner Meinung nach z.B. bei der Aktivrente so) und 2.) den Selbstständigen geht es finanziell eh so gut, dass man sie nicht weiter mit Steuergeldern alimentieren sollte.

 

Ich muss sagen, dass ich beide Punkte im Rahmen des Altersvorsorgedepots für Quatsch halte. Wir haben leider so viele prekär beschäftigte Solo-Selbstständige, dass diese Gruppe m.E.n. durchaus Unterstützung durch steuerliche Förderung bei der Altersvorsorge bekommen sollte. Es wäre ja auch absolut kein Problem, die Förderung durch die Steuererstattung auf ein maximales Einkommen zu begrenzen, wenn dies wirklich das Problem sein sollte.

Es gab „dazu“ heute auch einen interessanten Artikel: https://www.versicherungsjournal.de/markt-und-politik/so-sorgen-selbststaendige-nicht-fuer-das-alter-vor-155384.php

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Der Heini
vor 9 Minuten von satgar:

:thumbsup: Sehr interessanter Artikel, danke dafür.

Zitat

auf Betriebsvermögen setzten 32 Prozent der Befragten bei der Altersvorsorge.

Das kann aber schnell schiefgehen. Kenne einige (wenige) Fälle, die sich da 2008/2009 schwer verkalkuliert hatten als ihr Betrieb in der Finanzkrise insolvent ging. Da helfen dann Gebäude/Maschinen nicht, die als Sicherheit der Banken weg waren.

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radler2
vor 47 Minuten von satgar:

Er kann auch einfach sagen: Ich halte von geförderter staatlicher Altersvorsorge, in welcher Form auch immer, nichts. 

Aus Sicht von selbstverantwortliche Handelnden kann man das so sehen. Der Punkt ist halt, daß ein Großteil der Bevölkerung ohne staatlich geförderten Rahmen nichts macht. Und ein Konzept ala 401k plan ist mit deutschen Politikern wohl nicht zu machen. 

Ich würde zwei Optionen anbieten: entweder so ein Zulagenmodell oder ein 401k plan. Da muß man sich dann entscheiden, was man besparen will.

 

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Schwachzocker
· bearbeitet von Schwachzocker
vor 19 Minuten von radler2:

Aus Sicht von selbstverantwortliche Handelnden kann man das so sehen. Der Punkt ist halt, daß ein Großteil der Bevölkerung ohne staatlich geförderten Rahmen nichts macht....

Und der andere Punkt ist, dass sie mit staatlicher Förderung alles unterschreiben, was ihnen vorgelegt wird, Hauptsache es steht "Zulagen" drauf. Sie verstehen auch durchaus, dass sie nichts verstanden haben, aber sie unterschreiben. Mit mangelnder Schulbildung hat das nichts zu tun.

vor 40 Minuten von Wishmueller:

Wie gesagt, ich habe ihn schon länger auf der Ignore-List und fahre da bisher ganz gut mit. 9 von 10 Posts sind Schrott, auf die verbleibenden 10% kann ich dann auch verzichten.

Hast Du überhaupt schon einmal ein sinnvolles Posting verfasst? Ich bin mit meiner Quote von 10% ganz zufrieden.

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