chirlu vor 1 Stunde vor 6 Minuten von satgar: Der Vergleich hinkt Rein steuerlich überhaupt nicht, sondern es ist exakt dasselbe: Man zahlt Geld aus dem Brutto ein, das nicht besteuert wird. Der Unterschied ist rein verfahrensmäßig, dass die Steuerbefreiung bei der bAV (Entgeltumwandlung) direkt passiert, während bei Riester zunächst Lohnsteuer abgezogen und später wieder erstattet wird (teils als Zulage, teils in der Veranlagung). vor 8 Minuten von satgar: da macht es anhand des Videos wohl einen entscheidenden unterschied, ob man die Steuererstattungen reinvestiert oder verkonsumiert. Es ist natürlich trivial, dass man mehr Geld im Alter hat, wenn man zusätzlich zu bAV oder Riester noch weiteres Geld anspart, verglichen damit, dass man das nicht tut. Das hat aber mit bAV und Riester nichts zu tun. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 1 Stunde vor 2 Minuten von chirlu: Es ist natürlich trivial, dass man mehr Geld im Alter hat, wenn man zusätzlich zu bAV oder Riester noch weiteres Geld anspart, verglichen damit, dass man das nicht tut. Das hat aber mit bAV und Riester nichts zu tun. Ok. Dann hat es eben nur mich und vielleicht Bolanger überrascht, wie schnell es zum normalen Depot kippt, wenn man das Steuergeld verkonsumiert. Ich hätte es zumindest nicht so stark erwartet. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
chirlu vor 1 Stunde vor 4 Minuten von satgar: Dann hat es eben nur mich und vielleicht Bolanger überrascht, wie schnell es zum normalen Depot kippt, wenn man das Steuergeld verkonsumiert. Das bedeutet dann, dass sich in dieser Analyse (auf die ich nicht viel geben würde) Riester nicht lohnt, Punkt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 1 Stunde vor 5 Minuten von chirlu: Das bedeutet dann, dass sich in dieser Analyse (auf die ich nicht viel geben würde) Riester nicht lohnt, Punkt. Zumindest wenn: - es zu teuer ist, mit mehr als 0,5% Effektivkostenquote je Jahr - und wenn man die übersteigende Steuerersparnis nicht investiert Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker vor 45 Minuten · bearbeitet vor 17 Minuten von Schwachzocker vor einer Stunde von satgar: Ok. Dann hat es eben nur mich und vielleicht Bolanger überrascht, wie schnell es zum normalen Depot kippt, wenn man das Steuergeld verkonsumiert. Ich hätte es zumindest nicht so stark erwartet. Naja... dass Kosten und Steuervorteile entscheidend sind für das Gelingen, hat Euch aber hoffentlich nicht überrascht. Und dass es nicht gut ist, wenn man ein teureres Produkt hat und gleichzeitig die Steuervorteile versäuft, hat Euch auch nicht überrascht. Und dass das irgendwie kalkuliert werden muss, auch nicht. Gemacht habt ihr es nur nicht, sondern unterschrieben hättet Ihr, oder? Im Grunde genommen ist das dasselbe wie bei Riester: "Lohnt sich das, oder lohnt sich das nicht?" wurde da immer gefragt, und kaum einer hat gerafft, dass das sehr genau anhand des Einzelfalles geprüft werden will. Und von denen, die das gerafft haben, waren viele nicht in der Lage dazu. Erst recht nicht gerafft, haben die, dass die Zinsen mal auf Null sinken könnten. Und heute raffen die nicht, dass es mal 20 Jahre keine Aktienmarktrendite geben kann. Das ganze Ding ist keine Stand-alone- Lösung für die Altersvorsorge. Das ist für die Schließung einer Rentenlücke. Eine solche Lücke haben Selbstständige nicht und hatten sie nie. Es ist auch nicht für Geringverdiener, die irgendwo am Exitenzminmum herumkrebsen. Die werden eben zu Sozialfällen. Daran ändert sich überhaupt nichts. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag