satgar vor 15 Stunden · bearbeitet vor 15 Stunden von satgar vor 22 Minuten von Bolanger: Oder für diese Anlageform wird auch Protektor bemüht, wie füe andere Versicherungen auch. Das passiert nicht. Das war auch bisher nicht so und wird sich auch nicht ändern. Protektor gilt nur für Lebensversicherer. Es wäre systemisch auch gar nicht denkbar, jetzt plötzlich eine Sutor Bank da mit rein zu holen, oder einen Finanzen.net Zero. Von daher klares Nein: die AV Depotlösungen, die NICHT über einen Lebensversicherer laufen werden immer andere Insolvenz Regeln haben als die diese. Von daher ist für mich schon entscheidend, auf welchen Partner man sich da verlässt. Einen neobroker ohne vollbanklizenz der vielleicht morgen das Handtuch wirft oder sich einfach aus dem deutschen Markt zurückziehen will. Oder halt eine ING, comdirect, DKB, Oder oder oder. Da es keinen Zwang zur Guthaben-Übernahme gibt und geben wird, kann man zwar rein theoretisch jederzeit einen Anbieter verlassen. Weiß aber nicht, ob ein anderer das immer und zu jederzeit aufnehmen wird. Von daher interessiert mich schon, wer das Produkt auflegt und welche Risiken des Marktaustritts lauern. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger vor 15 Stunden Es mag ja sein, dass ein AV-Depot im Insolvenzfall anders behandelt wird als ein Lebensversicherer. Ich bin jedoch zuversichtlich, dass fdas Depot an sich Sondervermögen wird und keine Insolvenzmasse. Im Falle der Insolvenz des Anbieters wird es einen vorher bestimmten Ablauf geben, beid em die Förderung nicht zurückgezahlt wird und das AV-Depot weitergeführt werden kann. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 15 Stunden vor 1 Minute von Bolanger: Falle der Insolvenz des Anbieters wird es einen vorher bestimmten Ablauf geben, beid em die Förderung nicht zurückgezahlt wird und das AV-Depot weitergeführt werden kann. Dazu hatte Chirlu zur rüruprente schon was gesagt. Wenn ein Depotanbieter wie bei RaisinRürup mit Sutorbank im Hintergrund pleite geht, ist das mit dem Sondervermögen ja schön und gut. Aber das ändert nichts daran, dass der Kundenstamm von jemandem gekauft werden muss, um fortgeführt werden zu können. Findet sich niemand, wird das abgewickelt und ich kriege mein Sondervermögen als Sparer zurück. Und das ist halt förderschädlich bei Rürup, Riester 1.0 und Riester 2.0. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 14 Stunden · bearbeitet vor 14 Stunden von satgar Deswegen würde ich eigentlich gerne nochmal auseinander klamüsern, welche Vor- und Nachteile man bei der Wahl eines Anbieters hat. Das wird im nächsten Jahr ja auch verstärkt hier auflaufen. Ist es genau dasselbe, ob ich bei Finanzen.net Zero so einen Riester 2.0 abschließe mit Baader Bank im Hintergrund oder Raisin eventuell mit Sutor Bank. Oder eine Commerzbank…..oder aber eine Tochtergesellschaft wie Comdirect. Oder oder oder.. Diese Frage könnte man schon stellen, wenn das dahinter stehende Produkt (rein in der Theorie) bei allen exakt gleich ist mit allen Konditionen. Dann würde sich diese Frage schon stellen, wo man es macht. Kommt dann aber noch hinzu, dass es eine ING nicht so günstig wird hinkriegen können wie der günstigste aller Startup Neobroker ohne Vollbanklizenz stellt sich die Frage, wie man das bewerten soll. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
rotten.demin vor 14 Stunden vor 33 Minuten von satgar: Dazu hatte Chirlu zur rüruprente schon was gesagt. Wenn ein Depotanbieter wie bei RaisinRürup mit Sutorbank im Hintergrund pleite geht, ist das mit dem Sondervermögen ja schön und gut. Aber das ändert nichts daran, dass der Kundenstamm von jemandem gekauft werden muss, um fortgeführt werden zu können. Findet sich niemand, wird das abgewickelt und ich kriege mein Sondervermögen als Sparer zurück. Und das ist halt förderschädlich bei Rürup, Riester 1.0 und Riester 2.0. Wenn es tatsächlich so ist, dass das Altersvorsorgedepot nicht einfach per „Depotübertrag“ zu einem anderen Anbieter übertragen werden kann, macht das die Sache deutlich unattraktiver. In diesem Fall würde ich mir noch einmal überlegen, ob ich es dann tatsächlich nutzen möchte. Es würde mich im Vergleich zu einem normalen Depot deutlich einschränken. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 14 Stunden · bearbeitet vor 14 Stunden von satgar vor 4 Minuten von rotten.demin: Wenn es tatsächlich so ist, dass das Altersvorsorgedepot nicht einfach per „Depotübertrag“ zu einem anderen Anbieter übertragen werden kann, macht das die Sache deutlich unattraktiver. In diesem Fall würde ich mir noch einmal überlegen, ob ich es dann tatsächlich nutzen möchte. Es würde mich im Vergleich zu einem normalen Depot deutlich einschränken. Die Guthaben-Abgabe wie derzeit wird gesetzlich fixiert. Da bleibt alles so, wie bisher. Abgabe geht immer. Man muss nur einen Anbieter finden, der das Guthaben in sein bestehendes AV Depotprodukt übernehmen will. Dazu gab es bisher keine Verpflichtung und soll auch nicht kommen. Und bei Riester 1.0 gab es, wenn auch oft wegen anderer Gründe wie der Kapitalgarantie,insbesondere in der Niedrigzinsphase für die Anbieter kein Interesse mehr, dass Geld aus anderen Verträgen aufzunehmen. Die haben es dann einfach abgelehnt. Erlaubt ist das. Man weiß also über einige Jahrzehnte nicht, ob es solche AV Depotprodukte fortlaufend geben wird, in die ich dann mein Geld übertragen lassen kann. Noch gänzlich unklar ist für mich, ob das in der Auszahlungsphase mit Auszahlplan zwischen 65 und 85 noch gehen soll. Oder ist man spätestens dann auf seinen Anbieter festgelegt. Da es bisher nur lebenslange Verrentungen gab, hatte sich diese Frage für einen Wechsel in der Auszahlungsphase nie gestellt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 13 Stunden Von Finanztip kommen dazu jetzt fortlaufend (die freuen sich sicherlich über so ein neues Thema was man rauf und runter bespielen kann mit Content :D)….Videos Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
west263 vor 13 Stunden vor 3 Minuten von satgar: Von Finanztip kommen dazu jetzt fortlaufend Es ist einfach nur beschämend, was die Politik bei dem Thema Altersvorsorge permanent da abliefert. Man beschließt diese zu stärken und gleichzeitig kommen dann, aus der anderen Richtung, der Ruf nach höheren Steuern. Wenn man sich dann die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt anschaut, wird die Anzahl derer die da privat anlegen können, kleiner und kleiner. und auch Betriebsrente, ist eine freiwillige Leistung die immer weniger Firmen anbieten. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger vor 13 Stunden vor einer Stunde von rotten.demin: In diesem Fall würde ich mir noch einmal überlegen, ob ich es dann tatsächlich nutzen möchte. Es würde mich im Vergleich zu einem normalen Depot deutlich einschränken. Warum? Im Worstcase müsstest Du Zuschüsse zurückzahlen, die Du ansonsten nie bekommen hättest (... und vond eren Zinseszins Du noch dazu profitierst hast) und Du würdest Dich ärgern, einem Depotanbieter eine Verwaltungsgebühr bezahlt zu haben (... die anscheinend aber ziemlich gering ausfallen könnte). Ich sehe die Nachteile beim AV-Depot vgl. zu einer freien Anlage beim Broker der Wahl nicht. Ggf. besteht ja sogar die Möglichkeit, die Wertpapiere im Insolvenzfall auf das eigene, freie Depot zu übertragen, um die verkaufssteuern zu verschieben. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker vor 13 Stunden vor 1 Minute von west263: Es ist einfach nur beschämend, was die Politik bei dem Thema Altersvorsorge permanent da abliefert.... Beschämend ist allenfalls das Verhalten der Verbraucher. Die haben es in der Hand. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 13 Stunden · bearbeitet vor 13 Stunden von satgar vor 3 Minuten von Bolanger: die Wertpapiere im Insolvenzfall auf das eigene Gibts ja auch, wie bei sonstigen Brokerinsolvenzen auch. Beim AV Depot mit dem Nachteil der Förderschädlichkeit (sofern man kein alternatives AV Depot findet und es wirklich aufs private Depot geht). vor 3 Minuten von Bolanger: Worstcase müsstest Du Zuschüsse zurückzahlen, die Du ansonsten nie bekommen hättest Nicht ganz. Es gibt für diese Anteile auch keine Teilfreistellung von 30%. Man muss also nicht nur die Förderung zurück bezahlen, sondern erhält auch keine 30% Teilfreistellung wie bei Aktienetfs im privaten Depot. Das ist letztlich der worst case insgesamt. Insbesondere dann, wenn man nicht die ETF Anteile erhielte, sondern zu einem schlechten Termin alles verkauft würde. Das wäre der Super Gau. Ob das realistisch ist und wann genau dieser Fall eintreten würde, weiß ich nicht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger vor 13 Stunden vor 5 Minuten von satgar: Es gibt für diese Anteile auch keine Teilfreistellung von 30%. Man muss also nicht nur die Förderung zurück bezahlen, sondern erhält auch keine 30% Teilfreistellung wie bei Aktienetfs im privaten Depot. Un wenn ich auch ungefördert ins AV-Depot spare? Das wird man aufdröseln können müssen, welcher Anteil aus der Förderung kommt und welcher Anteil nicht. dann hoffe ich, dass man nur auf den geförderten Anteil auf die teilfreistellung verzichten muss. Unterm Strich spekulieren wir hier aber viel herum. Wir könnten auch einfach warten, bis die Details geklärt sind :-) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 13 Stunden vor 2 Minuten von Bolanger: Un wenn ich auch ungefördert ins AV-Depot spare? Das wird man aufdröseln können müssen, welcher Anteil aus der Förderung kommt und welcher Anteil nicht. Das ist ja ein anderer Fall, den du skizzierst. Natürlich wird der geförderte Teil vom ungeförderten vom Anbieter aufgetrennt. Das ist auch bisher schon so, wenn man Riester 1.0 überzahlt hatte. Der Anbieter hatte die Überzahlung dann intern separat geführt, weil diese eben auch anders versteuert wird. Du hattest ja geschildert, was passiert, wenn der geförderte Teil aufs private Depot kommt. Und sowas darf nicht passieren, da es förderschädlich ist. Damit die Förderung erhalten bleibt, muss es immer im Mantel „Riester“ verbleiben und darf diesen nicht verlassen. Weder ins private Depot noch als Auszahlung aufs Giro. Wie sich das mit ungeförderten Beträgen und Guthaben verhält, ist eine gute Frage. Das kann ich nicht beantworten. Da auch deren Anteile ja aber anders „behandelt werden“ (ohne Vorabpauschale z.b.), als im privaten Depot, könnte es dort auch nochmal ergänzende Regeln zu geben. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Barqu vor 13 Stunden 19 minutes ago, satgar said: Insbesondere dann, wenn man nicht die ETF Anteile erhielte, sondern zu einem schlechten Termin alles verkauft würde. Das wäre der Super Gau. Dann kauft man asap wieder das gleiche. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 12 Stunden · bearbeitet vor 12 Stunden von satgar vor 10 Minuten von Barqu: Dann kauft man asap wieder das gleiche. Stimmt. Rein von der Anlage her ist das natürlich egal. Mir geht’s um den Verlust den ich durch das Procedere erleide. Also das ich die Förderung zurück zahlen muss, keine Teilfreistellung erhalte. Wie es hinsichtlich möglicher Verrechnung von Verlusten aussieht ( falls diese real eingetreten sind) und man diese mit anderen Gewinnen verrechnen kann, da bin ich überfragt. Aber nochmal zur Ausgangsfrage von mir: wird es euch egal sein, bei welchem Anbieter ihr es macht, es möge nur Hauptsache gescheit billig sein? Oder spielt letztlich wie jede Kaufentscheidung und eventuell auch jeder normale Broker Vertrag es eine Rolle für euch, wo ihr das unterschreibt? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Lampalya vor 3 Stunden Am 21.3.2026 um 14:00 von das_mcc: In dem Finanztip Podcast Folge von dieser Woche lies der Saidi durchblicken das ihm mindestens 1 NeoBroker bekannt sei der wahrscheinlich bereits im Sommer/Anfang Herbst 2026 sein Produkt announcen wird mit einer TER (ETF Kosten+ Marge) von 0,2-0,3%. Name wurde natürlich nicht genannt - nur halt das sie im direkten Austausch seien und daher die Info stammen. Die ING wird auch etwas anbieten. Das ist aber schon seit 2025 bekannt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag