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Rotenstein

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LongtermInvestor
· bearbeitet von LongtermInvestor
vor 46 Minuten von Rotenstein:

Bitcoin wird derzeit leider nicht als digitales Gold angesehen und dümpelt vor sich hin

Das stimmt, ist zumindest aktuell klares Fazit wenn man sich die Divergenz vs. Gold ansieht.

 

Es fehlen m.E. Impulse von Massen an neuen Gläubigen die nachkommen, spätestens mit ETFs auf BTC wurde die maximal erweitert. 

 

Weiterhin viel Erfolg!

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Rotenstein
vor 22 Minuten von Nachdenklich:

Ich gebe zu, daß ich das Vorgehen nicht ganz verstehe.

 

Wenn man an Krypto glaubt(?), wäre dann nicht jetzt Zeit den Bestand zu erweitern?

Mein Bestand ist mit rund 6 Stück Bitcoin und 60 Stück Ethereum schon gross genug. Und während ich weiterhin an die Zukunft von Bitcoin und Ethereum glaube, muss ich auch immer berücksichtigen, dass ich unrecht haben könnte. 

 

Oder dass ich zwar langfristig recht haben könnte, wir aber mittelfristig noch durch einen langen, brutalen Kryptowinter gehen müssen. Wenn dann die Kryptoallokation zu hoch ist, besteht die Gefahr, in Panik zu geraten. Die Kurse sind für Kryptoverhältnisse nämlich noch nicht wirklich weit gefallen, Bitcoin zum Beispiel gerade einmal um ein Drittel seit dem Allzeithoch im Oktober 2025. Das wäre sehr wenig für einen veritablen Bärenmarkt, in dem ich eher mit 50% bis 70% Kursverlust rechnen würde. 

 

Wenn jemand noch gar keine Exposition im Kryptobereich hat, könnte man aber durchaus überlegen, ob man nun so langsam die erste Tranche investiert (wenn man die Nerven hat, auch noch eine oder zwei Etagen tiefer auszuhalten). 

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Rotenstein
vor 8 Minuten von LongtermInvestor:

Das stimmt, ist zumindest aktuell klares Fazit wenn man sich die Divergenz vs. Gold ansieht.

 

Es fehlen m.E. Impulse von Massen an neuen Gläubigen die nachkommen, spätestens mit ETFs auf BTC wurde die maximal erweitert. 

 

Weiterhin viel Erfolg!

 

Die Gläubigen scheinen derzeit alle im Edelmetallmarkt unterwegs zu sein. Die geopolitische Angst treibt alle in Gold. Mal sehen, wie das weitergehen wird. 

 

Der Zugang zu Kryptoanlagen ist so einfach wie nie zuvor, und zumindest die führenden Kryptoassets sind zunehmend anerkannt in der traditionellen Finanzwelt. Letztlich hängt der Erfolg aber davon ab, ob die Anleger Bitcoin als Versicherung gegen den Verfall von Fiat-Währungen sehen. Derzeit tun sie dies ganz offensichtlich nicht. 

 

Wenn man gemein ist, könnte man auch sagen, dass Bitcoin nicht das erste Asset ist, das genau dann gepeakt hat, als es die ETF-Marketing-Leute von BlackRock & Co. entdeckt haben. Ich glaube hingegen, dass wir neue Allzeithochs sehen werden, vielleicht nicht dieses Jahr, aber dann eben 2027 oder 2028. 

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LongtermInvestor
Am 3.10.2025 um 11:51 von Rotenstein:

Das Kryptodepot macht nach dem Anstieg in den ersten Oktobertagen nun 51,1% des liquiden Vermögens aus. Stand heute (3. Oktober 2025)

Hast du nach dem weiteren Kursverfall nachgekauft um wieder 51% zu erreichen? Oder lässt Du die absolute Allokation unverändert?

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