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Okabe

Rürup Vertrags-Leiter mit Einmalzahlungen

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Okabe

Mal angenommen ich möchte keine Verrentung. Rürup erzwingt diese ja, allerdings gibt es auch die Kapitalauszahlung im Falle der Kleinbetragsrente. Und so wie ich es verstehe gilt diese pro eigenständigem Vertrag.

 

Könnte ich also folgendes tun:

  1. Ich suche mir einen Versicherer, bei dem ich mehrere eigenständige Rürupverträge abschließen kann, die nicht kombiniert werden - oder alternativ mehrere Versicherer
  2. Ich schließe jedes Jahr einen neuen Vertrag mit Einmalzahlung ab und achte darauf, nicht zuviel einzuzahlen, sodass ich Voraussichtlich eine Kleinbetragsrente bekommen werde, die ich mir auszahlen lassen kann
  3. Jeder Vertrag legt den Rentenbeginn auf das nachfolgende Jahr, sodass nicht zwei Verträge im gleichen Jahr auszahlen

 

Klappt das so?

 

Vorteile:

  • Keine Verrentung (gerade als Mann mit gesundheitlich statistisch reduzierter Lebenserwartung vorteilhaft)
  • Ggf. davon profitieren, dass bei Kapitalauszahlung nur die Hälfte versteuert wird, wenn ich es richtig verstanden habe
  • In gewisser Weise höhere Flexibilität bzgl. der Auszahlungen (z.B. anfangs mehr, später weniger - oder umgekehrt)

 

Nachteile:

  • Komplexität und Übersicht (viele Verträge)
  • Kosten insgesamt ggf. höher (wobei das meiste prozentual zu sein scheint)
  • Gefahr, dass durch Gewinne die Kleinbetragsrente überschritten wird

 

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 3 Minuten von Okabe:

Und so wie ich es verstehe gilt diese pro eigenständigem Vertrag.

Sie gilt für alle Verträge, die bei einem Versicherer liegen. 5 verschiedene Versicherer, 5 separate Betrachtungen der Kleinbetragsrente.

 

Was ich final immer noch nicht verstanden habe: wird Riester und Rürup bei einem Anbieter zusammen gerechnet? Dafür gab es in einem Partnerthread meines Erachtens keine klare Antwort. Ich weiß es selbst nicht.

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chirlu
· bearbeitet von chirlu
vor 14 Minuten von Okabe:

so wie ich es verstehe gilt diese pro eigenständigem Vertrag.

 

Nein, pro Anbieter. Kleinbetragsrenten sind auch kein Automatismus, sondern der Anbieter muss sie jeweils in den Bedingungen vorsehen.

 

vor 14 Minuten von Okabe:

Ggf. davon profitieren, dass bei Kapitalauszahlung nur die Hälfte versteuert wird, wenn ich es richtig verstanden habe

 

Ich bin nicht zu hundert Prozent sicher, aber nach meinem Verständnis ist die Auszahlung in voller Höhe steuerpflichtig mit dem persönlichen Steuersatz. (Alles andere ergäbe auch keinen Sinn, was aber nicht unbedingt ein Argument ist im Steuerrecht.)

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odensee
· bearbeitet von odensee
vor einer Stunde von Okabe:

Ggf. davon profitieren, dass bei Kapitalauszahlung nur die Hälfte versteuert wird, wenn ich es richtig verstanden habe

Das betrifft den Gewinn bei ungeförderten Rentenversicherungen. edit: und das auchnur unter bestimmten Bedingungen (12 Jahre MindestLaufzeit, Alter >62 zum Zeitpunkt der Auszahlung)

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Okabe
vor 12 Minuten von chirlu:

Ich bin nicht zu hundert Prozent sicher, aber nach meinem Verständnis ist die Auszahlung in voller Höhe steuerpflichtig mit dem persönlichen Steuersatz. (Alles andere ergäbe auch keinen Sinn, was aber nicht unbedingt ein Argument ist im Steuerrecht.)

Eine Einschätzung gibt es hier: https://www.vlh.de/krankheit-vorsorge/altersbezuege/ermaessigter-steuersatz-fuer-kleinbetragsrente.html und https://zertifizierter-vorsorge-spezialist.de/de/blog/posts/2021/Kleinbetragsrenten.php

Scheint also immerhin die Fünftelregelung möglich, wenn auch nicht ganz sicher.

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chirlu
vor 3 Minuten von Okabe:

Scheint also immerhin die Fünftelregelung möglich, wenn auch nicht ganz sicher.

 

Das bringt bei so geringen Beträgen aber wenig. Die Fünftelregelung mildert ja nur die Progression.

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Okabe
vor 2 Minuten von chirlu:

Das bringt bei so geringen Beträgen aber wenig. Die Fünftelregelung mildert ja nur die Progression.

Wieso dies? Die Auszahlung liegt ja dann im fünfstelligen Bereich und wird ggf. noch durch andere Einnahmen ergänzt. Immerhin etwas.

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chirlu
vor 12 Minuten von Okabe:

Wieso dies? Die Auszahlung liegt ja dann im fünfstelligen Bereich

 

Nun gut, bei z.B. 10000 Euro Auszahlung und 20000 Euro sonstigem zvE zahlst du mit Fünftelregelung 2525 Euro Steuer auf die Auszahlung, ohne Fünftelregelung 2664 Euro. Ob man die (in diesem Beispiel) 139 Euro Steuerersparnis als viel oder als wenig ansieht, ist natürlich subjektiv.

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s1lv3r
vor 28 Minuten von Okabe:

Klappt das so?

 

Zu den Fragestellungen bzgl. der rechtlichen/steuerlichen Machbarkeit habe ich leider keine definitiven Antworten, aber scheitert das ganze nicht schon an der Praktikabilität?

 

1% der Bezugsgröße bedeutet ja, dass du aktuell unter 37€ monatlich als Rente beziehen müsstest. Du weißt langfristig aber weder, welchen Rentenfaktor deine Versicherung zu Rentenbeginn haben wird, noch mit wie viel Prozent die Anlage rentiert und wie sich im Vergleich die Bezugsgröße entwickelt. Wenn du mit einer gewissen Sicherheit die Option zur Kleinbetragsrente haben willst, wirst du also denke ich bei all diesen Variablen deutliche Abschläge einrechnen müssen.

 

Im Endeffekt müsstest du dann wirklich über die Jahre dutzende bis hunderte Versicherungsverträge abschließen und jeweils mit vielleicht 1500€ oder 2000€ Einmalzahlung befüllen. Wäre das tatsächlich dein Plan? :news:

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chirlu
vor 1 Minute von s1lv3r:

Im Endeffekt müsstest du dann wirklich über die Jahre dutzende bis hunderte Versicherungsverträge abschließen

 

Das geht natürlich schon deshalb nicht, weil es gar nicht so viele Anbieter von Rürupverträgen gibt.

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satgar
· bearbeitet von satgar

Interessant finde ich das Modell eigentlich nur, wenn man kleine Summen (z.B. 5000 EUR Einmalbeitrag) nimmt, mit einer möglichst kleinen Aufschubzeit (von z.B. 5 Jahren) bis zu Rente. Dann wird:

 

a) die Veränderung des Guthabens nicht immens groß sein

b) auch nicht die Veränderung des Rentenfaktors stark ins Gewicht fallen

 

Das ist dann alles sowohl in der Höhe, als auch dem Zeitraum überschaubar. Bei uns hat dies mal jemand mit einigen Verträgen/Anbietern gemacht, wo es aktuell in die Auszahlung läuft. Gemacht wurden insgesamt 7 Rüruprenten bei verschiedenen Versicherern.

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Okabe
vor 8 Stunden von satgar:

Interessant finde ich das Modell eigentlich nur, wenn man kleine Summen (z.B. 5000 EUR Einmalbeitrag) nimmt, mit einer möglichst kleinen Aufschubzeit (von z.B. 5 Jahren) bis zu Rente

Ungefähr so war das auch gedacht. Also 5-10 Jahre vorher anfangen. Man kann ja dann vermutlich auch RK1 Varianten wählen (nehme ich mal an), das erhöht die Chance deutlich, dass man nicht über die Grenze kommt (die ja auch steigt). Dann geht es natürlich hauptsächlich darum, die Steuerlast in eine spätere Zeit zu schieben, ohne Zwang zur Verrentung. 

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 8 Stunden von Okabe:

Ungefähr so war das auch gedacht. Also 5-10 Jahre vorher anfangen. Man kann ja dann vermutlich auch RK1 Varianten wählen (nehme ich mal an), das erhöht die Chance deutlich, dass man nicht über die Grenze kommt (die ja auch steigt). Dann geht es natürlich hauptsächlich darum, die Steuerlast in eine spätere Zeit zu schieben, ohne Zwang zur Verrentung. 

Genau. Unser Kunde wählte 5 klassische Tarife (gibt gar nicht mehr viele am Markt, insbesondere Nettotarife) zzgl. 2 Fondspolicen mit Geldmarktfonds. Das ist ja dann quasi schon faaaassst deckungsgleich. Anders gesprochen, basiert dann alles auf Zinsen.

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Cando
Am 9.10.2025 um 01:00 von Okabe:

Ungefähr so war das auch gedacht. Also 5-10 Jahre vorher anfangen. Man kann ja dann vermutlich auch RK1 Varianten wählen (nehme ich mal an), das erhöht die Chance deutlich, dass man nicht über die Grenze kommt (die ja auch steigt). Dann geht es natürlich hauptsächlich darum, die Steuerlast in eine spätere Zeit zu schieben, ohne Zwang zur Verrentung. 

Vielleicht habe ich den Nutzen dieses Plans einfach noch nicht verstanden, aber mir erscheinen hier Aufwand und Nutzen außer Verhältnis zu stehen. 
 

PKV-Mitglieder könnten auch einfach Bruttoentgelt in eine bAV-Direktzusage mit Auszahlung als Einmalzahlung umwandeln und sich so den ganzen Aufwand sparen. Natürlich braucht man dann auch den passenden Arbeitgeber, aber egal ob Rürup oder bAV dürfte das hier ohnehin eine Nischenlösung sein.

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Okabe
vor 2 Stunden von Cando:

Vielleicht habe ich den Nutzen dieses Plans einfach noch nicht verstanden

Es geht darum die Zwangsverrentung zu umgehen. Diese ist gerade als Mann oder mit reduzierter Lebenserwartung extrem unvorteilhaft. 

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Cando
vor 1 Minute von Okabe:

Es geht darum die Zwangsverrentung zu umgehen. Diese ist gerade als Mann oder mit reduzierter Lebenserwartung extrem unvorteilhaft. 

So weit kann ich folgen. Aber das erreicht man ja auch, indem man ohne nachgelagerte Besteuerung spart oder man geht den Weg über die bAV mit nachgelagerten Besteuerung. Sich überhaupt mit Rürup und dann auch noch mit gleich mehreren Verträgen herumzuschlagen, wäre mir einfach zu kompliziert. 

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Okabe
vor einer Stunde von Cando:

Aber das erreicht man ja auch, indem man ohne nachgelagerte Besteuerung spart oder man geht den Weg über die bAV mit nachgelagerten Besteuerung. Sich überhaupt mit Rürup und dann auch noch mit gleich mehreren Verträgen herumzuschlagen, wäre mir einfach zu kompliziert. 

Sicherlich kann man einfach selbst sparen, aber es sollte ja wohl absolut offensichtlich sein, dass es bei Rürup hauptsächlich darum geht, die Steuerlast in's Alter zu verschieben. Nagut, Insolvenzsicherheit ist ggf. auch ein Thema. bAV ist nicht für jeden möglich.

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Fritz57

Uns stellt sich dieses Jahr eine ähnlich Frage wie aus den Nachbarfaden zu erlesen ist. Link

 

Kurz zusammengefasst: 
Meine Frau und ich müssen ca. 23.000€ in Rürup Renten "versenken" UND zusätzlich noch ca. 12.000€ in die bAV einzahlen um Elterngeldberechtigt zu sein (zvE < 175.000€ für Elterngeldberechtigung, im letzten Jahr war unser zvE bei ca. 210.000€) ...

Ja ich weiß, wir erschleichen uns damit nur die Leistung und könnten locker darauf verzichten....

Ich sag dazu nur eins: Meine Frau und ich haben in den letzten 10 Jahren über 700.000€ Steuern gezahlt (Zahlen gesichert) + exorbitante Beträge in die Sozialversicherung gezahlt! Bis dato haben wir davon nicht viel wieder gesehen. Beim Elterngeld geht es um ca. 25.000€ also um ca. 3% unserer jemals gezahlten Steuern! Wir haben weder geerbt noch erwarten wir ein Erbe, alles was wir haben ist selbst erarbeitet und das macht uns auch stolz! Wenn es für niemanden Elterngeld geben würde hätten wir damit kein Problem, aber wenn "Rich kids" Elterngeld bekommen weil sie kein zvE haben und wir nichts, ist das nicht gerade demokratiförderlich.

 

Jetzt wieder zur Rürup (Basis-Rente)
Nachvollziebarerweise habe ich das Thema genau betrachtet und dahingehend analysiert wie man sein Geld aus diesen Rürup-System wieder rausbekommt ohne es verrenten zu müssen!


Dabei ergeben sich aus meiner Sicht folgende Hindernisse / Risiken für den Plan sich das angesparte Kapital als Kleinbetragsrente auszahlen zu lassen:

(Die Risiken sind nach schwere Sortiert, 1. = hohes Risiko + kaum beeinflussbar / 5. niedrigeres Risiko + selbst beeinflussbar)

 

1. Keiner weiß wie sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen (für Kleinbetragsrente bei Basis-Verträgen) in den nächsten Jahren ändern. Die derzeitige gesetzliche Grundlage bildet § 93 Abs. 3 EStG das sich mit der Förderung von Riesterrenten befasst. Ja, das hängt am Gesetz für die Riesterrente! Sollten es eine Reform der Riesterrenten geben, worüber in den letzten Jahren viel geredet wurde, wäre es durchaus möglich das dieser Passus

a. einfach verschwindet

b. in der Reform vergessen wird

c. ersatzlos absichtlich gestrichen wird weil es irgendwen ein Dorn im Auge ist

d. oder die Grenze nach oben oder unten angepasst wird (derzeit 1% der Bezugsgröße)

e. oder irgendwie anders festgelegt wird

f. oder einfach so bleibt.

In Anbetracht der langen Laufzeit solcher Verträge (wahrscheinlich >20 Jahre) halte ich dieses Risiko für das größte!

 

2. Die Versicherung muss in den meisten Verträgen mitspielen, weil i.d.R. die Kleinbetragsrente nur als Kann-Option in den Verträgen geschrieben steht. Derzeit ist es wohl so, dass es i.d.R. ausgezahlt wird, das kann in 20-40 Jahren aber je nach Versicherung anders sein. 

 

3. Wie entwickelt sich die Bezugsgröße, bzw. 1% der Bezugsgröße als für uns derzeit relevante Größe. Hier habe ich mal ein paar Berechnungen gemacht. Da unser Geldsystem 2% Inflation anstrebt wird sich diese wahrscheinlich auch mit ca. 2% p.a. nach oben entwickeln, aber auch das ist nicht in Stein gemeißelt, allerdings Scheint es mir eher Wahrscheinlich zu sein das 2% über 20-40 Jahre eher noch zu niedrig angesetzt sind (Stichwort: Unabhängigkeit der Notenbanken). Folgende Grafik zeigt den von Excel prognostizierten Trend:

 

Verschieden Möglichkeiten der Entwicklung der 1% der Bezugsgröße 

image.png.ebd21652c7cb69881a9c2b3622f0bbfc.png

 

4. Die Entwicklung des Rentenfaktors der Versicherung ist auch nicht genau vorherzusehen.

 

5. Entwicklung des Kapitals in der Basisrente (Wahrscheinlich wählt man hier eine Investition in bereite ETFs). Wenn man mal schaut hat der MSCI World in den letzten:

5 Jahren 13% p.a.

10 Jahren 11,2% p.a.

20 Jahren 8,7% p.a. 

30 Jahren 8,5% p.a. 

gemacht.

Wie geht es weiter???
Aber durch Umschichtung wäre dieses Risiko sehr einfach zu kontrollieren

 

 

In Summe komme ich zu der Erkenntnis, das es Stand jetzt, es mit gewissen vertretbaren Risiken möglich ist, mit zwei Personen (Zusammenveranlagung), ca. 23.000€ in Basis-Renten zu versenken und diese dann auch als Kleinbetragsrenten als Einmalbetrag ausgezahlt zu bekommen (Anlagezeitraum 22 - 29 Jahre).

Wir werden hierzu 8 Rasis-Renten, bei verschiedenen Gesellschaften. abschließen mit jeweils ca. 2900€ Einmalbetrag. Natürlich als Nettotarif, sonst kann man das eigentlich sofort vergessen!

Wir haben noch etwa 22-29 Jahre bis zur Erreichung des 62 LJ (frühes mögliche Auszahlung) und hoffen mal das sich die Rahmenbedingungen ungefähr so verhalten wie die letzten 30 Jahre :narr:. Ansonsten haben wir halt irgendeine, bzw. 8 monatliche Klein-Renten :tdown:. Das ist dann halt Schicksal. Ist aber in diesen Fall nicht so schlimm, weil hat ja, in unseren Fall, der Staat bezahlt (Stichwort Elterngeld von 25.000€) :dumb:  WAS FÜR EIN SCHWACHSINN!!!

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stagflation
vor 11 Minuten von Fritz57:

Wir werden hierzu 8 Rasis-Renten, bei verschiedenen Gesellschaften. abschließen mit jeweils ca. 2900€ Einmalbetrag. Natürlich als Nettotarif, sonst kann man das eigentlich sofort vergessen!

 

Ich hoffe Du weißt, dass das Quatsch ist. Ansonsten lass Dir das Geld vorher nochmal bei der Bank in 50ern oder 100ern auszahlen. Damit Du es wenigstens gesehen hast, bevor Du es versenkst.

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ohnePeil

Ist einer von Euch beiden (oder beide) in der privaten Krankenkasse oder freiwillig gesetzlich versichert? Man kann Krankenkassenbeiträge bis zu drei Jahre im Voraus zahlen...

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Fritz57
· bearbeitet von Fritz57
vor einer Stunde von stagflation:

 

Ich hoffe Du weißt, dass das Quatsch ist. Ansonsten lass Dir das Geld vorher nochmal bei der Bank in 50ern oder 100ern auszahlen. Damit Du es wenigstens gesehen hast, bevor Du es versenkst.

Warum meinst du das es Quatsch ist?

Das musst jetzt schon genauer erklären. Wenn das Geld erstmal auf unser Konto ausgezahlt ist, ist es unmöglich dieses vom zvE abzuziehen. Ergo 25.000€ Verlust von Elterngeld. 

 

vor einer Stunde von ohnePeil:

Ist einer von Euch beiden (oder beide) in der privaten Krankenkasse oder freiwillig gesetzlich versichert? Man kann Krankenkassenbeiträge bis zu drei Jahre im Voraus zahlen...

Beide freiwillig gesetzlich versichert und nichtselbständig beschäftigt. Vorauszahlung der KV Beiträge ist daher leider nicht möglich. 

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ohnePeil

Ihr könnt auf Selbstzahler umstellen. Der AG überweist dann seinen Anteil an Euch und ihr zahlt die KK. Dann kann das auch mit den Vorauszahlungen klappen.

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Fritz57
· bearbeitet von Fritz57
vor 2 Stunden von ohnePeil:

Ihr könnt auf Selbstzahler umstellen. Der AG überweist dann seinen Anteil an Euch und ihr zahlt die KK. Dann kann das auch mit den Vorauszahlungen klappen.

Okey, das muss ich bei der gesetzlichen Krankenversicherung beantragen? 
Und beim Arbeitgeber muss ich dann melden das mein Arbeitnehmeranteil nicht mehr abgezogen werden soll? 

 

Hat das jemand als nichtselbständiger schonmal gemacht? Wo trägt man das genau in der Steuererklärung ein? 

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Caveman8
· bearbeitet von Caveman8

Ich verstehe nicht so recht, warum man das Geld nicht einfach in einen Vertrag (oder zwei Verträge M+W) steckt und verrenten lässt? Es ist doch sowieso „geschenkt“ und bildet dann in der Rentenphase den risikoarmen Teil ab. Wozu der Aufwand mit 8 Verträgen? 
 

*Zumal ihr dann ja mindestens auf 4 Anbieter aufteilen müsst. Sicher das da vier günstige Anbieter dabei sind, die wenig Gebühren für Einmalzahlung nehmen, eine Abfindung erlauben und in 30 Jahren noch existent sind? 

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chirlu
· bearbeitet von chirlu

Du hattest zu Anfang gesagt:

Am 25.9.2025 um 21:46 von Fritz57:

Blöderweise wird unser zvE bei etwa 195.000€ landen und das ist dann schon gut optimiert.

Scheint ja doch nicht so zu stimmen mit dem „gut optimiert“. Vielleicht solltest du mal einen Steuerberater hinzuziehen.

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