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Schadensbegrenzung Altersvorsorge tecis

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Theobuy

Lies dir den Faden für den Depotaufbau durch und dann schaue noch mal, was du mit 1 oder 2 ETFs in Kombination mit Festgeld/Tagesgeld aussuchst. Ohne diese Grundlagen wird es sehr schwer, eine für dich passende Strategie zu finden und Produkte letztlich auszuwählen.

vor 17 Stunden von Display_Name:

Spricht grundsätzlich etwas gegen die FNZ?

Mit nicht ganz klar, was das ist. Aber falls es eine Plattform/Broker etc. ist - das ist die letzte Entscheidung, die man treffen muss. Falls man dort "beraten" wird - eher nein, du kriegst das selber hin: Deine Aufschlüsselung der Kosten im Post soeben lässt mich den Schluss ziehen, dass du dich in die Fragen des Investierens reinfuchsen kannst und wirst. Es ist nicht so schwer, wie es am Anfang aussieht. Aber man fängt beim Autokauf regelmäßig nicht bei der Frage an, ob die Bürsten in der Waschanlage der Lieblingstanke den Unterboden des Autos zerkratzen könnten, bevor man nicht entschieden hat, ob man überhaupt ein Auto braucht.

 

Insofern verkaufen, Geld auf einem Tagesgeldkonto parken sich einlesen und dann eine Entscheidung treffen.

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odensee
· bearbeitet von odensee
vor 18 Stunden von Display_Name:

Der Vertrag ist zu teuer und Ihr würdet mir klar zur Kündigung raten. Sehe ich das richtig? @chirluund @satgarsind klar für die Kündigung. @odensee hat die Möglichkeit des Weiterführens ins Spiel gebracht, aber ich bin meiner Meinung nicht klar.

Nicht ganz richtig.... ich habe Hinweise zur "Optimimierung" gegeben, falls du weiterführen möchtest. Ob weiterführen sinnvoll ist: dazu kann ich nicht beitragen. Die Versicherungskonditionen kennen andere im Forum deutlich besser.

 

vor 18 Stunden von Display_Name:

Spricht grundsätzlich etwas gegen die FNZ? Wenn nein, würde ich die Fonds erstmal umschichten und mir um einen eventuellen Umzug später Gedanken machen. Wenn ja, mache ich's in einem Schwung.

Von welchem Volumen redest du denn? Wenn es um Sparpläne in der Höhe von 100/Monat geht, werden ja nicht deutlich 5stellige Beträge im Depot liegen. Warum also noch zögern und den Umweg über FNZ gehen, statt bei einem vernünftigen Broker ein Depot eröffnen und eigenständig kaufen?

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@TheobuyDie FNZ ist einfach eine Bank. Die scheinen einfach mit tecis zusammenzuarbeiten, daher legt tecis da die Depots seiner Kunden da an. Ich ziehe grade mein Depot zur ING um und schichte die ETFs dann um.

 

@odenseeFair - ich wollte Dir da nichts unterstellen.

 

Gibt es sonst noch Meinungen spezifisch zu den Rentenverträgen? (Oder ist es sinnvoll dafür einen eigenen Thread aufzumachen? Gibt es da eine Etiquette hier im Forum?)

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satgar

Dein Gesamthread ist ja schon genau richtig so.

 

Du hast ja auch schon Meinungen gehört. Was möchtest du noch hören?;) Ein neuer Thread ist dazu nicht nötig.

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Theobuy
vor 34 Minuten von Display_Name:

Ich ziehe grade mein Depot zur ING um und schichte die ETFs dann um.

Sehr schön! Viel Erfolg beim Umschichten!

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· bearbeitet von Display_Name
1 hour ago, satgar said:

Dein Gesamthread ist ja schon genau richtig so.

 

Du hast ja auch schon Meinungen gehört. Was möchtest du noch hören?;) Ein neuer Thread ist dazu nicht nötig.

 

Ich versuche zu verstehen, warum genau die Produkte nicht lohnen, damit ich's in Zukunft besser machen kann und nicht von einer unüberlegten Aktion in die nächste stolpere.

 

Ich habe mich mal hingesetzt und das versucht zu modellieren - angefangen mit der Ergo Rente Chance.

 

Der Plot zeigt das hypothetische Guthaben bei einem konstanten Sparplan von 720€ im Jahr. Blau ist das Guthaben der Versicherung, orange eines vergleichbaren ETF Depots.
Da man innerhalb der Versicherung steuerfrei umschichten kann, habe ich das auch mal eingezeichnet. Damit wird der Unterschied schon mal kleiner.

 

 

image.thumb.png.2956a8a968d635ab79544e92f204ca96.png

 

Jetzt habe ich noch versucht, den Steuerunterschied mit einzuberechnen. (Könnte ggf Fehler enthalten.) Da sieht jetzt die Rente eingentlich ganz gut aus.
image.png.1a3a5d2f9dd3c421b17e95c865f14dc7.png

 

 

Das Problem liegt dann (neben der mangelnden Flexibilität) vor Allem in der Verrentung, nehme ich an? Also daran, dass ich zu lange leben müsste, damit ich genug rausbekomme? (Siehe Rentenfaktortabelle unten.)
image.thumb.png.66d90dee7d05f73b19bd017714cf95da.png

ZB, um mit einer Monatsrente von 328€ die 115k rauszubekommen, müsste ich 30 Jahre Rente beziehen, ergo 97 Jahre alt werden.

 

Kommt das so hin?

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satgar
· bearbeitet von satgar

Das Problem all dieser Produkte liegt ganz vorne weg an den Kosten. Das brauchst du auch nicht groß modellieren. Da reicht einfach www.zinsen-berechnen.de

 

All die Steuerthematik ist auch hinlänglich als „Quatsch“ bzw. Übertrieben ermittelt worden. Mehr dazu siehe im Kanal bei Finanztip.

 

Nimm mal eine Berechnung wie folgt an:

 

1) 720€ jährlicher Sparbeitrag, 6% Bruttozins = Guthaben (gänzlich ohne Kosten)

2) 720€ jährlicher Sparbeitrag, 5,8% Zins = Guthaben nur mit ETF Kosten (Depot und alles andere kostenlos gestaltbar)

3) 720€ jährlicher Sparbeitrag, 5,5% Zins = Guthaben mit ETF Kosten und einem provisionsfreien Nettotarif, auch Honorartarif genannt. Es handelt sich 1zu1 um deine Policen, nur billiger, weil ohne horrende Provisionskosten

4) 720€ jährlicher Sparbeitrag, 5% Zins = Guthaben mit ETF Kosten und üblichen Kosten einer Provisionspolice wie du sie hast (das trifft es mit deiner Ergo schon ziemlich gut, weil du 1,04% Effektivkostenquote benannt hattest, und dort eben auch die Fonds enthalten sind)

 

Und dann schau dir mal die Endkapitalstände im Vergleich an. Dann ist schon alles gesagt und gewusst. Die Version 1) gibts in der Realität übrigens nicht. Man kriegt keine Geldanlage 100% kostenlos.

 

Wenn du am Ende aller deiner Überlegungen halt Versicherungspolicen willst, ist das ja ok. Aber es gibt sie als Nettotarife halt 50% billiger als dem, was du bei Tecis zahlst. Deswegen schließt man solche überteuerten Bruttopolicen bitte nicht ab. Wieso sollte man einer Ergo (incl Tecis Vermittlung), die es gleichsam auch als Nettotarif(bei der ergo, aber nicht bei Tecis) gibt, jährlich 1,04% Gebührensatz zahlen, wenn es das auch für insgesamt 0,5 oder 0,6% je Jahr gibt? Das macht hinten raus tausende, wenn nicht 10.000€ an Guthabenunterschied aus. Hier zu optimieren, ist daher das aller aller wichtigste. Denn Kosten sind sicher, Wertentwicklung nicht.

 

Und bedenke bitte: bei 60eur mtl. wird es im laufe der Jahre ja nicht bleiben. Egal ob mit Dynamik oder ohne, wirst du über die Jahrzehnte den Sparbeitrag anheben (müssen). allein des Kaufkraftverlustes wegen. Schon jetzt würde ich keine Police mit nur 60€ abschließen. Was soll das bringen? Es ist viel zu wenig. Solche Sparverträge macht man erst ab einem gewissen, dreistelligen Betrag. Immerhin soll ja dabei auch was bei rum kommen. Mit mehr Sparbeitrag kommt auch in provisionsverträgen immer wieder neue Provision hinzu. Und der negative Abstand zum Depot oder Nettopolice wird größer und größer.
 

Ermittle also erstmal deine generelle Sparquote. Das 50/30/20 Modell von Finanztip kann dazu eine Hilfe sein. Und dann keep it simple. 

 

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satgar
· bearbeitet von satgar

Mal als Beispiel: mit 250€ mtl. Sparbeitrag und dem Nettotarif HFR10 der Alte Leipziger über 37 Jahre mit dem Amundi Prime Global ETF ist eine Effektivkostenquote p.a. von 0,42% machbar. Im Vergleich zur Ergo mit 1,04% ist das ein gehöriger Unterschied. Es kostet weit weniger als die Hälfte. Und das ist letztlich das Kernthema: Kosten Kosten Kosten. Das hören die Provisionsvermittler natürlich nicht gerne, weil sie diesen Wettbewerb nicht gewinnen können.

Für die Ergo kannst du es selber sogar hier ausrechnen https://makler.ergo.de/tarifrechner-new

 

In einer beispielhaften Berechnung kam ich auf 1,46% beim Ergo Provisionstarif und baugleich auf Honorar verändert, auf 0,95% p.a. Daran sieht man den Effekt einer Brutto vs. Nettopolice. Die Ergo ist so aber so, in keinem eine empfehlenswerte Wahl. Eine Benchmark mit der Alte Leipziger habe ich oben genannt.

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· bearbeitet von Display_Name
3 hours ago, satgar said:

Das Problem all dieser Produkte liegt ganz vorne weg an den Kosten. Das brauchst du auch nicht groß modellieren. Da reicht einfach www.zinsen-berechnen.de

 

All die Steuerthematik ist auch hinlänglich als „Quatsch“ bzw. Übertrieben ermittelt worden. Mehr dazu siehe im Kanal bei Finanztip.

 

Danke für die detaillierte Antwort. Hast Du einen Link zu einem konkreten Video? Habe auf die schnelle nicht finden können, was Du meinst.

 

Quote

Nimm mal eine Berechnung wie folgt an:

 

1) 720€ jährlicher Sparbeitrag, 6% Bruttozins = Guthaben (gänzlich ohne Kosten)

2) 720€ jährlicher Sparbeitrag, 5,8% Zins = Guthaben nur mit ETF Kosten (Depot und alles andere kostenlos gestaltbar)

3) 720€ jährlicher Sparbeitrag, 5,5% Zins = Guthaben mit ETF Kosten und einem provisionsfreien Nettotarif, auch Honorartarif genannt. Es handelt sich 1zu1 um deine Policen, nur billiger, weil ohne horrende Provisionskosten

4) 720€ jährlicher Sparbeitrag, 5% Zins = Guthaben mit ETF Kosten und üblichen Kosten einer Provisionspolice wie du sie hast (das trifft es mit deiner Ergo schon ziemlich gut, weil du 1,04% Effektivkostenquote benannt hattest, und dort eben auch die Fonds enthalten sind)

 

Und dann schau dir mal die Endkapitalstände im Vergleich an. Dann ist schon alles gesagt und gewusst. Die Version 1) gibts in der Realität übrigens nicht. Man kriegt keine Geldanlage 100% kostenlos.

Bis auf den Nettotarif habe ich das oben gemacht. Die grüne Linie ist ETF - 1.04% Effektivkosten.

Meine Frage war, ob die Steuervorteile das ausgleichen.

 

 

Quote

Wenn du am Ende aller deiner Überlegungen halt Versicherungspolicen willst, ist das ja ok. Aber es gibt sie als Nettotarife halt 50% billiger als dem, was du bei Tecis zahlst. Deswegen schließt man solche überteuerten Bruttopolicen bitte nicht ab. Wieso sollte man einer Ergo (incl Tecis Vermittlung), die es gleichsam auch als Nettotarif(bei der ergo, aber nicht bei Tecis) gibt, jährlich 1,04% Gebührensatz zahlen, wenn es das auch für insgesamt 0,5 oder 0,6% je Jahr gibt? Das macht hinten raus tausende, wenn nicht 10.000€ an Guthabenunterschied aus. Hier zu optimieren, ist daher das aller aller wichtigste. Denn Kosten sind sicher, Wertentwicklung nicht.

Nettopolicen hatte ich gar nicht auf dem Schirm. Danke für den Hinweis.

Ergo ergibt Kündigen in jedem Fall Sinn und ob man dann eine Nettepolice will, kann man sich immer noch überlegen. (Aber eher nein.)

 

Quote

Und bedenke bitte: bei 60eur mtl. wird es im laufe der Jahre ja nicht bleiben. Egal ob mit Dynamik oder ohne, wirst du über die Jahrzehnte den Sparbeitrag anheben (müssen). allein des Kaufkraftverlustes wegen. Schon jetzt würde ich keine Police mit nur 60€ abschließen. Was soll das bringen? Es ist viel zu wenig. Solche Sparverträge macht man erst ab einem gewissen, dreistelligen Betrag. Immerhin soll ja dabei auch was bei rum kommen. Mit mehr Sparbeitrag kommt auch in provisionsverträgen immer wieder neue Provision hinzu. Und der negative Abstand zum Depot oder Nettopolice wird größer und größer.

 

Ermittle also erstmal deine generelle Sparquote. Das 50/30/20 Modell von Finanztip kann dazu eine Hilfe sein. Und dann keep it simple. 

 

Der Vertrag hatte auch eine Dynamik von 5% und war komplementär zu einer Rürup.

 

 

 

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satgar
· bearbeitet von satgar

Schau einfach auf YT nach den Keywords Finanztip und Rentenversicherung. Da gibts einige Videos, die im Titel nicht unbedingt immer diese Begrifflichkeit benutzen. Die haben aber auch bei Google zu finden, sicherlich nen verschriftlichten Artikel dazu.

 

Ich seh das mit Nettotarifen übrigens nicht ganz so kritisch. Besonders kritisch sieht das zb Prof. Hartmut Walz (auch bei YT zu finden) und rät von jeder Art von Rentenversicherung ab. So extrem seh ich das nicht. Aber wenn man nen normalen ETF Sparplan schlagen will, geht das maximal mit einer sehr sehr günstigen Nettopolice. Mit einem Bruttotarif ist das unmöglich.

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1 hour ago, satgar said:

Mal als Beispiel: mit 250€ mtl. Sparbeitrag und dem Nettotarif HFR10 der Alte Leipziger über 37 Jahre mit dem Amundi Prime Global ETF ist eine Effektivkostenquote p.a. von 0,42% machbar. Im Vergleich zur Ergo mit 1,04% ist das ein gehöriger Unterschied. Es kostet weit weniger als die Hälfte. Und das ist letztlich das Kernthema: Kosten Kosten Kosten. Das hören die Provisionsvermittler natürlich nicht gerne, weil sie diesen Wettbewerb nicht gewinnen können.

Für die Ergo kannst du es selber sogar hier ausrechnen https://makler.ergo.de/tarifrechner-new

 

In einer beispielhaften Berechnung kam ich auf 1,46% beim Ergo Provisionstarif und baugleich auf Honorar verändert, auf 0,95% p.a. Daran sieht man den Effekt einer Brutto vs. Nettopolice. Die Ergo ist so aber so, in keinem eine empfehlenswerte Wahl. Eine Benchmark mit der Alte Leipziger habe ich oben genannt.

Danke für den Tipp!

 

Ich verstehe aber nicht genau, was Du ausgerechnet hast. Die effektiven Kosten? Die waren bei mir mit 1.04% angegeben. Das wäre jetzt ja nicht so weit weg von den 0.95% bei Honorar. Aber Deine Kernaussage war auch eher, dass die Ergo in jedem Fall zu teuer ist, richtig?

6 minutes ago, satgar said:

Schau einfach auf YT nach den Keywords Finanztip und Rentenversicherung. Da gibts einige Videos, die im Titel nicht unbedingt immer diese Begrifflichkeit benutzen. Die haben aber auch bei Google zu finden, sicherlich nen verschriftlichten Artikel dazu.

Danke, ich suche mal!

 

 

Bzgl. der Conti Rürup ist Eure Meinung die gleiche, nehme ich an? 1% effektive Kosten ist zu viel, ergo stilllegen und Komplettverlust hinnehmen.

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satgar
· bearbeitet von satgar

In allen Vorsorgeformen ist maximale Kosteneffizienz notwendig. Das gilt für:

 

- Privatrente wie deine ergo

- rürup

- betriebsrente

- riester

 

Provisionspolicen wie deine, insbesondere wenn sie sich noch in den ersten 5 Jahren befinden, sind immer zu kündigen oder, falls nicht möglich, beitragsfrei zu stellen. Wenn man sowas haben will, muss man auf Honorartarife switchen. Aber bruttotarife kosten langfristig zu viel Geld und damit Rendite. Das kann keine Steuer auf der Welt ausgleichen.

vor 9 Minuten von Display_Name:

Ich verstehe aber nicht genau, was Du ausgerechnet hast. Die effektiven Kosten? Die waren bei mir mit 1.04% angegeben. Das wäre jetzt ja nicht so weit weg von den 0.95% bei Honorar. Aber Deine Kernaussage war auch eher, dass die Ergo in jedem Fall zu teuer ist, richtig?

Ich habe NICHT deine Police nachgebaut, sondern eine 08/15 Berechnung mit der Software gemacht. Du kannst daher deine konkreten 1,04% nicht mit meinen 0,95% Beispielberechnunf Honorar vergleichen. Wenn meine Beispielrechnung rund 1/3 Ersparnis bringt, wäre das bei deinem konkreten Tarif und seiner Ausgestaltung, sicher auch so. Das würde dann anstatt 1,04% eben nur 0,6% oder so ausmachen je Jahr.

vor 9 Minuten von Display_Name:

1% effektive Kosten ist zu viel

Werte mit einer 1 davor sind zu viel, wenn es das gleiche auch für die Hälfte gibt. Auch den Tarif der Conti gibt es 1zu1 baugleich als Honorartarif. Der Tarif der Conti heißt dann nicht einfach nur „BRI“, sondern BRI-A0B0, was steht für:

abschlussprovision: 0%

bestandsprovision: 0%

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