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powerschwabe

Depot mit alten Mischfonds aufräumen

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powerschwabe

Habe schon vor einiger Zeit mein Depot in ein 70/30 ETF Depot umgebaut, allerdings immer noch ein paar alte Fonds drin was ungefähr 25% vom Depot ausmachen.

 

Was würdet ihr damit machen, verkaufen und in den sauren Apfel der Steuer beisen oder bestimmte doch im Depot liegen lassen.

- DE000A0X7541 ACATIS GANÉ VALUE EVENT FONDS A

- LU0323578657 Flossbach von Storch SICAV - Multiple Opportunities R

- LU0599946976 DWS Concept Kaldemorgen LD

- AT0000969787 KEPLER Vorsorge Mixfonds (A)

- LU0995865168 Allianz Strategy 50 - A - EUR

- DE000A0KEXM6 Siemens Balanced

 

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ghost_69

Hi Powerschwabe,

 

ich stehe gerade vor einer ähnlichen Frage bei dem Depot meiner Mutter,

davon sind da auch 3 Fonds dabei und noch 3 andere.

 

Es liegt auch immer daran was Du möchtest,

vergleiche die Kosten und was Du an Steuern zahlen solltest,

in jedem Steck etwas was man brauchen könnte.

 

Bei meinen Aktiven Fonds belasse ich das, da ich zuviele Steuern zahlen müsste,

dann geht es nicht mehr auf, da ich jetzt davon lebe.

 

Es liegt alles an der Perspektive

 

Ghost_69 :-*

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Theobuy
vor einer Stunde von powerschwabe:

Was würdet ihr damit machen, verkaufen und in den sauren Apfel der Steuer beisen oder bestimmte doch im Depot liegen lassen.

In welcher Investorenphase steckst du? Falls sich steuerlich in überschaubarer Zeit etwas ändert - z.B. eine Günstierprüfung in greifbare Nähe rückt, Freibeträge nicht ausgeschöpft sind o.ä. - dann würde ich vielleicht bis dahin warten und dann erst ggf. schrittweise umschichten. Falls noch 15+ Jahre vor dir liegen, würde ich eher schneller umschichten, ggf. auch in gleichmäßigen Schritten. Dann könnten nämlich die Kosten und der Index-basierte Ansatz mit seinen Wahrscheinlichkeiten was die Ergebnisse angehen doch eine größere Rolle spielen. Es muss ja keine entweder-oder Aktion sein. Und Steuern heißt auch, dass du Gewinn gemacht hast.

 

Und falls beide Teile des Depots schon eine Weile nebenher bestehen, könntest du auch einfach mal mit den Zahlen spielen: wie sähe dein Depotwert aus, wenn du früher umgeschichtet hättest - das Ganze ist natürlich etwas aufwändig, weil man die noch nicht gezahlten Steuern bzw. die zu berücksichtigende Abgeltungssteuer soweit angefallen berücksichtigen müsste. Vielleicht hilft diese Übung bei der Entscheidung... Vielleicht gibt es ja irgendwo auch einen Rechner zur Simulation (vermutlich nicht), ansonsten Excel und ein AI-Bot deiner Wahl für die Formeln...

 

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Schwachzocker
vor einer Stunde von powerschwabe:

Habe schon vor einiger Zeit mein Depot in ein 70/30 ETF Depot umgebaut, allerdings immer noch ein paar alte Fonds drin was ungefähr 25% vom Depot ausmachen.

 

Was würdet ihr damit machen, verkaufen und in den sauren Apfel der Steuer beisen oder bestimmte doch im Depot liegen lassen.

- DE000A0X7541 ACATIS GANÉ VALUE EVENT FONDS A

- LU0323578657 Flossbach von Storch SICAV - Multiple Opportunities R

- LU0599946976 DWS Concept Kaldemorgen LD

- AT0000969787 KEPLER Vorsorge Mixfonds (A)

- LU0995865168 Allianz Strategy 50 - A - EUR

- DE000A0KEXM6 Siemens Balanced

 

Was erwartest Du denn in Zukunft von diesen Produkten und warum?

Was nützt Dir die Steuerersparnis, wenn die Dinger grottenschlecht performen?

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Puppi
· bearbeitet von Puppi
vor 35 Minuten von Schwachzocker:

Was nützt Dir die Steuerersparnis, wenn die Dinger grottenschlecht performen?

:thumbsup:

 

Im Zusammenhang mit diesen Überlegungen ("Ich traue mich nicht, meine aktiven Fonds zu verkaufen, weil ich dann Steuern zahlen muss und dieses gezahlte Geld dann nicht mehr weiterarbeiten kann!"), wird eine Sache fast immer vollständig vergessen:

 

Es ist nicht sicher, dass dieses im Falle des Falles "ans Finanzamt gezahlte Geld" ex ante sich vermehrt. Es kann sich auch verringern.

Letzteres ist bei teuren aktiven Fonds, die viele "Experimente" wagen/Wetten eingehen sogar eher wahrscheinlich als bei billigen Indexfonds.

 

Ich würde daher grundsätzlich immer sofort von teuren aktiven Fonds in günstige Indexfonds umschichten, völlig unabhängig von steuerlichen Effekten. Maximal bei "Indexklebern" (Uniglobal und Co) würde ich vielleicht überlegen, ob ich es nicht machen würde.

 

vor 2 Stunden von powerschwabe:

DE000A0KEXM6 Siemens Balanced

Der hier ist übrigens mMn auch ein ziemlicher Indexkleber (drei Indizes kombiniert). Da er günstige Kosten hat, wäre das der einzige Fonds aus der Liste oben, den ich als "haltbar" sehen würde. 

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powerschwabe

z.b. beim LU0995865168 Allianz Strategy 50 - A - EUR habe ich noch 11k im Bestand, Gewinn sind ca. 2k. Irgendwann steht eh ein Verkauf an, und fallen Steuern an, außer die Politik ändert mal wieder etwas.

a501.JPG

a502.JPG

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Schlumich
Gerade eben von powerschwabe:

Irgendwann steht eh ein Verkauf an, und fallen Steuern an, außer die Politik ändert mal wieder etwas.

Glaubst Du allen Ernstes, dass eine potentiell kommende Änderung besser wird für den Anleger?

 

Ich habe vor Jahren alle aktiven Fonds rausgeworfen und in ETFs umgeschichtet. Das hat damals auch Steuern gekostet und mich entsprechend geärgert. Heute bin ich froh, dass ich den Schritt gegangen bin, weil die Anlage in die (günstigeren) ETFs auch eine bessere Performance gebracht hat.

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Puppi
· bearbeitet von Puppi
vor 10 Minuten von powerschwabe:

z.b. beim LU0995865168 Allianz Strategy 50 - A -

Vergleiche doch mal mit deinem Indexkleber:

https://www.fondsweb.com/de/vergleichen/ansicht/isins/LU0995865168,DE000A0KEXM6

 

Siehst du hier Gründe, warum du der Allianz fette 1,5% p.a. zahlen solltest? 

 

Der Absturz des Allianz im April 2025 würde mit reichen, das Ding rauszuwerfen, weil ich da kein Vertrauen mehr hätte.

vor 5 Minuten von Schlumich:
vor 11 Minuten von powerschwabe:

außer die Politik ändert mal wieder etwas.

Glaubst Du allen Ernstes, dass eine potentiell kommende Änderung besser wird für den Anleger?

Genau.

Auch das übersehen manche.

Es kann auch sein, dass es im Rückblick sogar besser gewesen wäre steuerlich, wenn  man jetzt im Jahr 2025 seine 26,38% bezahlt (anstatt vielleicht im Jahr 2045 noch mehr).

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Kunibert65

Wenn du in jetzt und in Zukunft 70:30 anlegen willst musst du deine aktiven Fonds mit dem extraETF Weltportfolio 70 vergleichen und nicht mit dem 50 meine ich. 

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Puppi
· bearbeitet von Puppi
vor 34 Minuten von Puppi:

Siehst du hier Gründe, warum du der Allianz fette 1,5% p.a. zahlen solltest? 

Nachtrag:

Der Allianz hat im Gegensatz zum Siemens und vielen anderen Mischfonds dieser Risikoklasse übrigens 0% Teilfreistellung.

=> Rendite nach Steuern auf die letzten zehn Jahre: 3,07% p.a.

Die Allianz hat ihrerseits p.a. ca. 1,5% kassiert, also ca. die Hälfte von dem, was der Anleger bekommen hat auf die Hand.

@powerschwabe

Findest du das Verhältnis in Ordnung?

Siehe hierzu auch: 

 

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Sapine

Ich stimme mit @Puppiüberein. Der einzige, den man behalten kann ist der Siemens. 

 

Sofern es sich um Fonds von vor 2009 handelt, nicht vergessen nächstes Jahr eine Steuererklärung abzugeben, um einen Teil der Steuerzahlungen zurück zu bekommen. Das klappt natürlich nur wenn der persönliche Freibetrag von 100k ab 2018 noch nicht ausgeschöpft ist. 

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Schwachzocker
vor 44 Minuten von powerschwabe:

z.b. beim LU0995865168 Allianz Strategy 50 - A - EUR habe ich noch 11k im Bestand, Gewinn sind ca. 2k. Irgendwann steht eh ein Verkauf an, und fallen Steuern an, außer die Politik ändert mal wieder etwas.

...

Seit 20 Jahren bist Du im WPF, oder?

Ich denke, da hat es es einfach keinen Zweck mehr weiter zu diskutieren. Du weißt, was Du möchtest, und Du weißt auch, was Du nicht möchtest, nämlich Steuern zahlen. Dafür machst Du unter Umgehung Deines Gehirns  jeden Mist.

 

Du hattest eine Frage gestellt. Du hast Antworten bekommen. Mache was Du willst.

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BlauesHufeisen
Am 26.12.2025 um 13:15 von powerschwabe:

Habe schon vor einiger Zeit mein Depot in ein 70/30 ETF Depot umgebaut, allerdings immer noch ein paar alte Fonds drin was ungefähr 25% vom Depot ausmachen.

 

Dann weisst du doch, ob du in einem aussagekräftigen Zeitraum mit deiner eigenen Strategie besser abschneidest

als die o.g. Rest-Fonds oder nicht.

 

Steuer hin oder her, die bessere Strategie „gewinnt“.

 

 

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Walter White
Am 26.12.2025 um 13:15 von powerschwabe:

Was würdet ihr damit machen, verkaufen und in den sauren Apfel der Steuer beisen oder bestimmte doch im Depot liegen lassen.

Ich hatte mich 2014 entschieden, mich von meinen alten Fonds zu trennen und in zwei ETFs umgeschichtet (damals World/EM), mittlerweile nur noch World mit einem Appetitshäppchen S&P500. Die beste Entscheidung meines Lebens für mich gesprochen.

 

Ich würde verkaufen, gut über den Siemens und auch Allianz könnte man streiten, aber auch diese "Steinzeitprodukte" hätten in meinem Depot keine Chance mehr.  Ich bin auch einer der ganz wenigen, der gerne Steuer zahlt. Mir macht die KeST genau so wenig aus wie die jährliche Schaumweinsteuer. Das ist wirklich so und hatte das hier und da auch immer mal wieder kund getan, bevor es mal wieder heißt.....laber laber laber. :D

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Schwachzocker
vor 3 Stunden von BlauesHufeisen:

Dann weisst du doch, ob du in einem aussagekräftigen Zeitraum mit deiner eigenen Strategie besser abschneidest

als die o.g. Rest-Fonds oder nicht.

 

Steuer hin oder her, die bessere Strategie „gewinnt“.

Nein!

Die Strategie, die in Zukunft erwartbar besser ist, gewinnt. Und das ist immer die mit den geringeren Kosten.

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Turmalin

Wenn ich bei Fonds A Steuern zahle und bei Fonds B nicht, dann mindern die Steuern den Rohertrag doch genauso wie Kosten. Solange die 100.000€ Grenze nicht erreicht ist, würde ich schon etwas genauer mit einer Vergleichsberechnung nachrechnen und den Verkauf von Fonds mit hoher Performance ggf. aufschieben, bis die Entscheidung eindeutiger wird. Vorausgesetzt, der Anlagegegenstand des jeweiligen Fonds passt wenigstens noch grob zu den aktuellen Vorstellungen, in welche Aktien du investiert sein möchtest. 

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Puppi
· bearbeitet von Puppi
vor 49 Minuten von Walter White:

Ich bin auch einer der ganz wenigen, der gerne Steuer zahlt. Mir macht die KeST genau so wenig aus wie die jährliche Schaumweinsteuer.

Na Himmel nochmal, dass ich das erlebe!

Noch jemand, der mit Steuern-Zahlen kein Problem hat außer mir und vermutlich dieses ganze Steuerstundungs-Vorteils-Zeugs hier im Forum ziemlich übertrieben findet, weil es in der Praxis eh nie so ideal umsetzbar ist, wie man es gern hätte / die pure Theorie es "verspricht".

Danke!:prost:

 

vor 28 Minuten von Schwachzocker:

Die Strategie, die in Zukunft erwartbar besser ist, gewinnt. Und das ist immer die mit den geringeren Kosten.

....aber falls der eine oder andere aktive Fonds in Zukunft vielleicht, vielleicht, vielleicht doch besser läuft als der billige Indexfonds :unsure:!

 

vor 19 Minuten von Turmalin:

Wenn ich bei Fonds A Steuern zahle und bei Fonds B nicht, dann mindern die Steuern den Rohertrag doch genauso wie Kosten. Solange die 100.000€ Grenze nicht erreicht ist, würde ich schon etwas genauer mit einer Vergleichsberechnung nachrechnen und den Verkauf von Fonds mit hoher Performance ggf. aufschieben, bis die Entscheidung eindeutiger wird. Vorausgesetzt, der Anlagegegenstand des jeweiligen Fonds passt wenigstens noch grob zu den aktuellen Vorstellungen, in welche Aktien du investiert sein möchtest. 

Meine Meinung:

Du gehst hier leider mit deiner Argumentation die typische Wette/Hoffnung ein, auf die täglich immer noch viele Investoren aktiver, teurer Fonds hereinfallen.

Es wird einfach total unterschätzt, wie krass viele aktive Fonds (vor allem auch solche, welche in der Vergangenheit gut liefen) abstürzen und versagen können (ich habe das mittlerweile über zig Jahre/Jahrzehnte beobachtet). Da hilft dann auch keine Steuerersparnis, wenn die Dinger keine Rendite liefern. Wie schon oben erwähnt, können sie sogar das investierte Geld wieder vernichten/reduzieren. Dann wäre man im Nachhinein sogar froh gewesen, einen Teil dieses Geldes "ohne Verlust" ans Finanzamt gezahlt zu haben.

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Schwachzocker
vor 22 Minuten von Turmalin:

Wenn ich bei Fonds A Steuern zahle und bei Fonds B nicht, dann mindern die Steuern den Rohertrag doch genauso wie Kosten.....

Keinesfalls sollte ein Produkt, von dem man nicht überzeugt ist, aufgrund von Steuervorteilen gekauft oder gehalten werden. Nie, nie, und nimmer nicht!

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Puppi
vor 3 Minuten von Schwachzocker:

Keinesfalls sollte ein Produkt, von dem man nicht überzeugt ist, aufgrund von Steuervorteilen gekauft oder gehalten werden. Nie, nie, und nimmer nicht!

Mit einer der Kernregeln ("Steuerliche Aspekte sollten nicht Hauptkriterium für eine Anlageentscheidung sein!") beißt du hier im WPF vermutlich auf Granit.

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BlauesHufeisen
· bearbeitet von BlauesHufeisen
vor 57 Minuten von Schwachzocker:

Nein!

Die Strategie, die in Zukunft erwartbar besser ist, gewinnt. Und das ist immer die mit den geringeren Kosten.

Der zweite Satz gilt aber nur, wenn die Strategien nahezu identisch sind.

 

Ich kenne den Fragesteller auch aus anderen Foren seit vielen Jahren.

Gefühlt 9999 Fragen, wenig Rückmeldungen, kaum Input, in den Aussagen nicht immer stringent.

 

Ich habe „ leichte Zweifel“, ob die von ihm dargestellte eigene Strategie genau so umgesetzt wird.

 

Zumindest eine Performance-Rückschau über einen tatsächlichen Vergleichszeitraum sollte schon mal erfolgen.

 

Wenn dort bereits das eigene Ergebnis eher mässig ist, dann drängt sich auch kein Komponententausch auf.

 

Umgekehrt sollten dann konsequenterweise die Fonds verkauft werden.

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Schwachzocker
vor 5 Minuten von BlauesHufeisen:

Der zweite Satz gilt aber nur, wenn die Strategien nahezu identisch sind.

Klar! Wenn man die Strategie kennt, die in Zukunft die besten Ergebnisse liefert, dann ist es natürlich etwas anderes. Aber dann würde man nicht in einem Forum nachfragen.

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Sapine
vor 8 Stunden von Schwachzocker:

Die Strategie, die in Zukunft erwartbar besser ist, gewinnt. Und das ist immer die mit den geringeren Kosten.

Darf ich Dir Tagesgeld anbieten oder wie wäre es mit einer ordinären Sichteinlage auf dem Girokonto?

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