Zum Inhalt springen
NoRealCrisPat

Depot-Check: Aggressiv & Jung – Passt das so?

Empfohlene Beiträge

NoRealCrisPat

Moin zusammen,

ich bin ein junger Anleger, habe einen langen Anlagehorizont und kann Schwankungen aussitzen.

Ich möchte mein Depot offensiv aufbauen und habe mir folgende Aufteilung für mein Gesamtportfolio überlegt:

* 65% Welt-ETF: FTSE All-World (Vanguard)

* 10% Nasdaq 100: Als technologielastiger Satellit

* 15-20% Einzelaktien & Spekulation:

Allianz, ASML, Novo Nordisk, Crowdstrike, Howmet Aerospace, IVU Traffic, KSB, D-Wave Quantum, Ørsted, Infineon.

* 10% Krypto: (50% BTC, 30% ETH, je 10% SOL/XRP).

 

Meine Fragen dazu:

1. Macht die Auswahl der Einzelaktien im Zusammenspiel mit dem Core-ETF und den Satelliten für euch Sinn?

2. Würdet ihr die 10% Nasdaq so lassen oder eher in Small Caps (z. B. Russell 2000 oder MSCI World Small Cap) oder Emerging Markets (EM) stecken?

3. Thema Gold: Haltet ihr das als 10%-Beimischung für sinnvoll oder ist das in meinem Alter eher eine reine Performance-Bremse?

4. Was haltet ihr von dem Ansatz, 10% vom Gesamtportfolio in Anleihen als „trockenes Pulver“ zu halten, um bei einem Crash günstig Aktien nachzukaufen? Mir ist klar, dass ich dafür Abstriche beim Nasdaq oder den Einzelaktien machen müsste – lohnt sich dieser Trade-off für Privatanleger?

 

Freue mich auf eure Meinungen!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Schwachzocker
vor 34 Minuten von NoRealCrisPat:

1. Macht die Auswahl der Einzelaktien im Zusammenspiel mit dem Core-ETF und den Satelliten für euch Sinn?

Nein! Den Sinn müsste derjenige erklären, der sich das ausgedacht hat.

 

vor 34 Minuten von NoRealCrisPat:

2. Würdet ihr die 10% Nasdaq so lassen oder eher in Small Caps (z. B. Russell 2000 oder MSCI World Small Cap) oder Emerging Markets (EM) stecken?

Nichts von alledem.

 

vor 35 Minuten von NoRealCrisPat:

3. Thema Gold: Haltet ihr das als 10%-Beimischung für sinnvoll oder ist das in meinem Alter eher eine reine Performance-Bremse?

Nein, nicht sinnvoll!

Der Wert des Goldes entwickelt sich unabhängig vom Alter des Anlegers. Im übrigen kennen wir Dein Alter nicht

 

vor 37 Minuten von NoRealCrisPat:

4. Was haltet ihr von dem Ansatz, 10% vom Gesamtportfolio in Anleihen als „trockenes Pulver“ zu halten, um bei einem Crash günstig Aktien nachzukaufen? Mir ist klar, dass ich dafür Abstriche beim Nasdaq oder den Einzelaktien machen müsste – lohnt sich dieser Trade-off für Privatanleger?

Nichts!

Nein, Markettiming lohnt sich nicht.

 

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Du bereits irgendetwas zum Thema Geldanlage gelesen hast 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Rotenstein
· bearbeitet von Rotenstein

Willkommen im Forum, @NoRealCrisPat!

 

Falls du eine tiefgründigere Diskussion möchtest, wäre es gut, mehr Hintergrundinformation von dir zu haben. Die richtige Geldanlage hängt sehr von persönlichen Umständen und Zielen ab - siehe dazu den folgenden Strang: 

Hast du dich denn schon intensiv mit allgemeinen Themen der Geldanlage befasst, etwa Asset-Allokation und Risikotragfähigkeit und Risikobereitschaft?

 

Misst du die Performance deines Depots? Wenn ja, wie?

vor 1 Stunde von NoRealCrisPat:

1. Macht die Auswahl der Einzelaktien im Zusammenspiel mit dem Core-ETF und den Satelliten für euch Sinn?

Da wir wenig über dich wissen, ist es schwierig, dies zu beurteilen - ausserdem muss die Auswahl ja für dich Sinn ergeben. 

 

Du wirst hier im Forum auf verschiedene Meinungen zu Einzelaktien stossen. Ich persönlich glaube nicht an eine systematische Überrendite durch Auswahl von Aktien - im Gegenteil glaube ich eher, dass die grosse Mehrheit der Kleinanleger damit im Schnitt schlechter abschneidet als mit einem marktbreiten ETF. 

 

vor 1 Stunde von NoRealCrisPat:

2. Würdet ihr die 10% Nasdaq so lassen oder eher in Small Caps (z. B. Russell 2000 oder MSCI World Small Cap) oder Emerging Markets (EM) stecken?

Auch hier wird es unterschiedliche Meinungen geben. Ich setze inzwischen bei Aktien nur noch auf einen nach Marktkapitalisierung gewichteten ETF, also ähnlich deinem FTSE All-World. Ich mache dies vor allem deswegen, weil mir nichts besseres einfällt und weil ich persönlich diese Strategie langfristig ohne Anfechtungen verfolgen kann. 

 

Der NASDAQ-100 ist natürlich spitze gelaufen über die letzten 15 Jahre. Ob das so weitergeht, steht in den Sternen. Systematisch zu erwarten ist es nicht. Auf jeden Fall verstärkst du damit die Gewichtung der allseits bekannten, grossen amerikanischen Tech-Unternehmen, über die ohnehin schon starke Gewichtung im FTSE All-World hinaus. Damit vergrössert du dein Risiko, ohne systematisch eine höhere Rendite erwarten zu können. Dieses Risiko kann sich auch einmal realisieren, wie etwa beim Dotcom-Krach von 2000 bis 2003, als der NASDAQ-100 wesentlich stärker abstürzte als der breite Markt. 

 

Von einer angeblichen Prämie von Small Caps wurde viel geschrieben und geredet. Ich habe sie die vergangen Jahrzehnte, seit dieser angebliche Effekt publiziert wurde, leider nicht gesehen. Auch das Risiko minimiert man dadurch nicht, denn wenn es kracht, dann schneiden Small Caps häufig noch ein wenig schlechter ab als der breite Markt. 

 

Die Schwellenländer sind Glaubenssache. Man sollte wissen, dass ein höheres Wirtschaftswachstum sich nicht notwendigerweise in eine höhere Aktienrendite übersetzen lässt - schau dir dazu einmal China über die letzten 15 Jahre an. Die allgegenwärtige Korruption, die Rechtsunsicherheit und die geopolitische Instabilität haben mich davon Abstand nehmen lassen, die Schwellenländer über ihre Marktkapitalisierung hinaus überzugewichten. 

vor 1 Stunde von NoRealCrisPat:

3. Thema Gold: Haltet ihr das als 10%-Beimischung für sinnvoll oder ist das in meinem Alter eher eine reine Performance-Bremse?

Die erwartete langfristige Rendite bei Gold ist niedriger als bei Aktien. Gold kann eine sinnvolle Beimischung sein, allerdings nicht, um die Rendite zu optimieren, sondern um die Volatilität zu reduzieren, sprich, wenn es eher um Vermögenserhalt als um Vermögensaufbau geht. Die Erwartung ist, dass Gold sich im Börsenkrach anders als Aktien verhalten wird, also weniger stark verliert, gar nicht verliert, oder sogar hinzugewinnt. Ob das dann wirklich so sein wird, wird man sehen müssen. 

vor 1 Stunde von NoRealCrisPat:

4. Was haltet ihr von dem Ansatz, 10% vom Gesamtportfolio in Anleihen als „trockenes Pulver“ zu halten, um bei einem Crash günstig Aktien nachzukaufen? Mir ist klar, dass ich dafür Abstriche beim Nasdaq oder den Einzelaktien machen müsste – lohnt sich dieser Trade-off für Privatanleger?

Gar nichts. Es handelt sich beim viel beschworenen trockenen Pulver lediglich um eine psychologische Krücke, die zu Verhaltensfehlern verführt und Opportunitätskosten generiert. Asset-Allokation festlegen und dann durchziehen, wäre meine Devise. Änderungen der Asset-Allokation sollten aufgrund persönlicher Umstände erfolgen (etwa Kauf einer Immobilie), nicht aufgrund der Marktumstände. 

 

Wichtig bei der Geldanlage ist es, einen Plan zu haben und diesen dann durchzuziehen. Viele Kleinanleger verlieren Rendite, weil sie immer dem hinterherlaufen, was die letzten Jahre am besten gelaufen ist (performance chasing). Aktuell wäre das beispielsweise Gold, was man jetzt teuer erwirbt. In zwei Jahren wird sich dann vielleicht herausstellen, dass Gold in 2026 und 2027 nicht mehr so gut gelaufen ist, und so verkauft man es billig und schichtet um in ein anderes Asset, das dann gut gelaufen sein wird. 

 

Viele Anleger handeln viel zu viel, statt einfach ihre Asset-Allokation festzulegen und ein paar Jahrzehnte geduldig nach den festgelegten Regeln zu investieren, und zwar durch Dick und Dünn. Es wird jedes Jahr ein Portfolio geben, das besser als das eigene abgeschnitten hat - aber darum geht es nicht; es geht, gerade wenn man jung ist, um den langfristigen Erfolg über mehrere Jahrzehnte. Wie oben ausgeführt, ist es für mich psychologisch am einfachsten, nach Marktkapitalisierung zu investieren, weil ich mich ohnehin immer mit dem "Markt" vergleichen würde. Eine jahrzehntelange Unterrendite eines Small Cap Value-Fonds würde ich nicht durchstehen, sondern irgendwann das Handtuch werfen. 

 

Suche dir also eine Strategie, die du langfristig durchhalten kannst, sowohl in Zeiten der Euphorie, in denen dein Kollege eine viel bessere Rendite hat als du, als auch in langen, protrahierten Bärenmärkten, in denen Experten täglich verkünden, dass das Zeitalter der Aktie (oder des Goldes, oder von Bitcoin, etc. etc.) nun endgültig vorbei sei. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
PEOPLES

Erster Beitrag und schon vergrault, lol ...

 

vor einer Stunde von NoRealCrisPat:

bin ein junger Anleger, habe einen langen Anlagehorizont

Da interessiert einen natuerlich das Alter. Wirklich "offensiv" wuerde ich das Portfolio nicht bezeichnen wollen, muss es ja aber auch nicht sein. 

 

1. Zumindest sind die Einzelwerte nicht ganz oben in den ETFs schon mit drin. Kommt aber drauf an, was du damit erreichen willst.

2. Auch hier die Frage, wie das Portfolio aufgestellt werden soll. Nen NASDAQ ist halt schon was anderes wie ein Russel2000. Offensiver ist sicherlich der NASDAQ.

3. Gold hat in letzter Zeit recht gut performed und hat eher weniger Volatilität. Kann man dazu mischen, aber geht nicht davon aus, dass es in Zukunft weiter so hoch geht. Auf lange Sicht wird es wahrscheinlich in deinem Depot eher ein unterdurchschnittlicher Performer sein. Ich halte rund 7% EM und 3% Crypto. 

4. Dann muesstest du gut im Market Timing sein. Dann koennte man andersrum fragen: Wenn du fest davon ausgehst, dass du damit Performance holst, warum nicht 50% oder 90% in Cash und spekulieren? Einige halten Cash und fuehlen sich damit gut (sicherlich nicht 90%). Statistisch ist es schwer die Indizes zu schlagen. Problem ist oft, dass die durchschnittliche Jaehrliche Performance in wenigen Tagen "eingefahren" wird, und genau dann muss man die Aktien/ETFs eben halten. Wann diese Tage kommen, lassen sich aber nicht vorhersagen, das ist leider/gottseidank so, ansonsten wuerde es diese nicht geben. In nahezu allen Faellen rechnen sich die "erfolgreichen" Trader das schoen und benchmarken nicht, was sie in den Zeitraumen davor an Performance verloren hatten. 


Ich halte etwas Cash aber nicht zum Nachkaufen oder dergleichen, ansonsten "Full In", soviel wie moeglich im Markt. Ich glaube daran. 

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Schwachzocker
vor 34 Minuten von Rotenstein:

Du wirst hier im Forum auf verschiedene Meinungen zu Einzelaktien stossen.

vor 35 Minuten von Rotenstein:

Auch hier wird es unterschiedliche Meinungen geben.

Es wird auch sonst immer unterschiedliche Meinungen geben.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Sapine
vor 55 Minuten von PEOPLES:

Erster Beitrag und schon vergrault, lol ...

Ja es wundert einen wenig, das nur noch wenige Anleger es für sinnvoll ansehen, hier um Hilfe zu fragen. 

 

@NoRealCrisPatLass Dich nicht entmutigen. 

1) Man kann Einzelaktien mit eine Basisinvestment kombinieren. Die Investition in Einzelaktien würde ich wenn überhaupt nur langsam angehen. Es braucht neben Interesse auch die Bereitschaft sich damit zu beschäftigen. Erfolg haben die wenigsten Einsteiger und nur wenige alte Hasen. Möglicherweise wäre Deine Zeit bei anderen Dingen besser "investiert"

2) Zu einem Basisinvestment gehört für mich SC und EM dazu im Sinne von möglichst breit investiert sein. Die Nasdaq hat über viele Jahre eine hohe Rendite gebracht, genau genommen ist es aber eine enorme Konzentration mit erhöhtem Risiko. Wenn ich heute jung wäre, würde ich eher über gehebelte ETFs nachdenken. 

3) Der Vorteil von Gold ist die stark diversifizierende Wirkung insbesondere in Krisensituationen. Daneben ist es physisch auch eine Art von Absicherung wenn es wirklich hart kommt. Zu guter Letzt noch die Steuerfreiheit nach einem Jahr, die eine Minderrendite zumindest teilweise kompensiert. Insgesamt läuft das eher unter dem Vorzeichen Vermögenserhalt.

4) Wenn Du Anleihen oder Geldmarktfonds beimischen willst, um das Risiko abzusenken, vergiss das mit gehebelt. Ist es etwas was Du für den gesunden Nachtschlaf brauchst oder orientierst Du Dich an irgendwelchen allgemeinen Vorbildern? Für risikoaverse Anleger ist es durchaus eine vernünftige Idee. Ansonsten ist die Aktienrendite langfristig kaum zu schlagen. Pulver trocken zu halten macht selten Sinn, denn die verlorene Rendite der Vorjahre kannst Du selten einholen. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
dutchcapitalist
vor 2 Stunden von Rotenstein:

Die erwartete langfristige Rendite bei Gold ist niedriger als bei Aktien. Gold kann eine sinnvolle Beimischung sein, allerdings nicht, um die Rendite zu optimieren, sondern um die Volatilität zu reduzieren, sprich, wenn es eher um Vermögenserhalt als um Vermögensaufbau geht. Die Erwartung ist, dass Gold sich im Börsenkrach anders als Aktien verhalten wird, also weniger stark verliert, gar nicht verliert, oder sogar hinzugewinnt. Ob das dann wirklich so sein wird, wird man sehen müssen. 

Gewagte Aussage, Gold kann sehr wohl die Rendite optimieren, wenn es die Sharpe Ratio maximiert (natürlich ein theoretisches Konzept).

 

Ich empfehle dir für den Anfang, time in the market > timing the market. Hol dir für den Anfang ein MSCI World ETF, und schau dann weiter.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
W.Heisenberg
· bearbeitet von W.Heisenberg
vor 3 Stunden von Schwachzocker:

Es wird auch sonst immer unterschiedliche Meinungen geben.

Unterschiedliche Meinungen sind normal – der Mehrwert liegt in den Argumenten dahinter. Und die von @Rotenstein finde ich immer wieder gut 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
mausone46
vor 5 Stunden von NoRealCrisPat:

Moin zusammen,

ich bin ein junger Anleger, habe einen langen Anlagehorizont und kann Schwankungen aussitzen.

 

Freue mich auf eure Meinungen!

Ob du Schwankungen aussitzen kannst, wird's du erst wissen wenn der Fall zutritt.

Ich habe bei manche Aktien zwischen Verluste von 80% ausgesessen und bei manche bei - 20% den Handtuch geworfen.

Wie Felsenfest du sein wird, kann dir nur die Zukunft sagen.

Die Börse ist zurzeit wieder In, war und wird Zeiten geben wo es wieder out sein wird.

Es gab auch 10 Jahren wo nichts als Verluste zu holen gab, bist du für so eine Eventualität gewappnet? Oder werden deine Nerven dich in Stich lassen?

 

Als ich 1997 Apple Aktien hatten und sehr schlechte Zahlen kamen, habe ich den Handtuch geworfen. Man spekulierte damals das Apple Pleite gehen könnte.

Danach kam Steve Jobs.............................

 

 

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
tomkyle

Ahoi! Ich war auch mal jung. Lerne aus meinen Fehlern: 

 

 

und gehöre früh zu denen, die ihr Geld simpel, aber effektiv anlegen. Spart auch extrem viel Zeit. :-*

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Ramstein

Was sind schon drei Foren. Man kann auch noch die Runde durch die Banken machen die diversen KIs (warum will die Autokorrektur da immer "Kisten" raus machen?) befragen. Als Beispiel, was ChatGPT sagt:

 

Zitat

Ein junger Anleger mit offensiver Ausrichtung hat einen großen Vorteil: Zeit. Lange Anlagehorizonte erlauben hohe Aktienquoten und das Aussitzen von Krisen. Ein sinnvoller Depotaufbau kombiniert Wachstum, Diversifikation und Einfachheit.

 

1. Grundprinzipien für junge, offensive Anleger

 

✔ Hohe Aktienquote

80–100 % Aktien sind realistisch

Schwankungen sind normal und auszuhalten

 

✔ Global diversifizieren

Nicht auf einzelne Länder oder Branchen wetten

Klumpenrisiken vermeiden

 

✔ Kosten minimieren

ETFs statt aktive Fonds

TER < 0,3 % anstreben

 

✔ Disziplin

Regelmäßig investieren (Sparplan)

Nicht bei Crashs verkaufen

 

2. Beispiel für einen offensiven Depotaufbau

 

Variante A: Sehr einfach (1-ETF-Lösung)

 

100 % MSCI ACWI oder FTSE All-World ETF

Beinhaltet:

Industrie- & Schwellenländer

ca. 3.000–4.000 Unternehmen weltweit

Ideal für:

Einsteiger

Anleger, die es maximal unkompliziert wollen

 

➡️ Maximale Marktrendite, minimale Komplexität

Variante B: Klassisch-offensiv (2–3 ETFs)

 

Beispiel:

70 % MSCI World

20 % Emerging Markets

10 % Small Caps (World oder Europa)

 

Warum?

Höherer Wachstumsanteil durch EM & Small Caps

Etwas mehr Risiko, aber langfristig höhere Renditechancen

Variante C: Sehr offensiv mit Satelliten

 

Core (80 %)

60 % MSCI World

20 % Emerging Markets

 

Satelliten (20 %)

10 % Tech / Nasdaq / AI ETF

5 % Small Caps

5 % Frontier Markets oder Themen-ETF

 

Satelliten nur, wenn:

man Marktschwankungen mental verkraftet

man nicht ständig umschichtet

 

3. Anleihen & Cash – braucht man das?

 

Für junge, offensive Anleger:

0–10 % Anleihen optional

Notgroschen separat (3–6 Monatsausgaben)

Tagesgeld ≠ Depot

 

➡️ Stabilität kommt später, nicht jetzt.

 

4. Sparplan-Strategie

Monatlicher Sparplan (z. B. 300–1.000 €)

Automatisch, emotionslos

Bei Gehaltserhöhungen Sparrate erhöhen

 

Zeit im Markt schlägt Timing des Marktes

 

5. Typische Fehler vermeiden

 

Zu viele ETFs

Home Bias (nur D/Europa)

Panikverkäufe in Crashs

Trends hinterherlaufen (Hype-Käufe)

 

6. Wann umschichten?

Erst 10–15 Jahre vor Entnahme

Dann schrittweise:

mehr Anleihen

weniger Volatilität

Kurzfassung

 

Jung + offensiv = viel Aktien, global, günstig, langfristig.

 

Wenn du möchtest, kann ich:

ein konkretes Musterdepot (inkl. ETF-ISINs) bauen

die Strategie an Einkommen/Risiko anpassen

erklären, wie man politisch oder nachhaltig investiert (z. B. ESG vs. Rendite)

 

Sag einfach Bescheid

 

Ich persönlich stimme eher @Sapine zu:

vor 13 Stunden von Sapine:

1) Man kann Einzelaktien mit eine Basisinvestment kombinieren. Die Investition in Einzelaktien würde ich wenn überhaupt nur langsam angehen. Es braucht neben Interesse auch die Bereitschaft sich damit zu beschäftigen. Erfolg haben die wenigsten Einsteiger und nur wenige alte Hasen. Möglicherweise wäre Deine Zeit bei anderen Dingen besser "investiert"

2) Zu einem Basisinvestment gehört für mich SC und EM dazu im Sinne von möglichst breit investiert sein. Die Nasdaq hat über viele Jahre eine hohe Rendite gebracht, gebracht, genau genommen ist es aber eine enorme Konzentration mit erhöhtem Risiko. Wenn ich heute jung wäre, würde ich eher über gehebelte ETFs nachdenken. 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Lazaros
· bearbeitet von Lazaros
vor 16 Stunden von NoRealCrisPat:

Moin zusammen,

ich bin ein junger Anleger, habe einen langen Anlagehorizont und kann Schwankungen aussitzen.

 

Mein kurzes Fazit für einen jungen Anleger mit noch wenig Vermögen und gutem Einkommen:

1.Es kommt die ersten zwei Jahrzehnte fast nur auf die Sparquote an.

Wie du genau breit gestreut anlegst ist ziemlich egal, solange du es nicht vermasselst, d.h. nicht anfängst hohe Einzelrisiken einzugehen mit möglichen Verlusten, die du dann nicht mehr aufholen kannst.

Dass meine Aussage stimmt, kannst du selbst nachlesen, z.B. hier:

https://www.gerd-kommer-invest.de/wp-content/uploads/2017-Kommer-BV-VZ-Praesentation-V12.pdf  (Tabellen, Seiten 12 und 13)

2. Es kommt darauf an, so wenig wie möglich aus dem Depot zu entnehmen.

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Pux
· bearbeitet von Pux

Da geht noch mehr KI:

Zitat

Hier ist die 10x optimierte „Zenith-Alpha“ Aufstellung für ein junges, aggressives Depot – reduziert auf die reine Struktur ohne unnötiges „Rauschen“:
Die 10x optimierte Depot-Struktur
 * 50% Momentum-Kern: MSCI World Momentum ETF
   * Logik: Ersetzt den Standard-Welt-ETF. Investiert nur in die Gewinner-Aktien des letzten Jahres und wirft lahme Enten konsequent raus.


 * 20% Technologie-Hebel: 2x Leveraged Nasdaq 100 ETF
   * Logik: Nutzt einen täglichen 2-fach Hebel auf die 100 größten Tech-Werte. Maximiert den Zinseszins-Effekt über Jahrzehnte massiv, sofern man die hohe Volatilität aussitzt.


 * 15% Faktor-Turbo: MSCI USA Small Cap Value ETF
   * Logik: Konzentriert sich auf kleine, unterbewertete, aber profitable Firmen. Historisch die Assetklasse mit der höchsten langfristigen Renditeerwartung (schlägt oft sogar Tech).


 * 10% Digitales Gold: Bitcoin (BTC)
   * Logik: Keine Altcoins, keine Experimente. Fokus auf das einzige digitale Asset mit absoluter Knappheit als asymmetrische Wette gegen das Fiat-System.


 * 5% High-Conviction Satellit: Einzelaktien (Moonshots)
   * Logik: Nur für Firmen mit 100x Potenzial oder absolute Markt-Monopolisten (z. B. ASML). Alles unter 50% potenzieller Rendite pro Jahr hat hier keinen Platz.


Was in dieser Optimierung konsequent gelöscht wurde:
 * Kein Gold & Keine Anleihen: Zu hohe Opportunitätskosten für dein Alter.
 * Kein Cash-Bestand: 100% Investitionsquote (Time in the market).
 * Keine "Dividenden-Aristokraten": Fokus liegt zu 100% auf Kurswachstum und Reinvestition.
 * Keine Emerging Markets: Politisches Risiko und Underperformance wurden zugunsten von US-Momentum und Small Cap Value gestrichen.
Soll ich dir zu diesen 5 Punkten die passenden ISINs (konkrete Produkte) heraussuchen, damit du die Kosten vergleichen kannst?
 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Glory_Days
· bearbeitet von Glory_Days
vor 1 Stunde von Lazaros:

Dass meine Aussage stimmt, kannst du selbst nachlesen, z.B. hier:

https://www.gerd-kommer-invest.de/wp-content/uploads/2017-Kommer-BV-VZ-Praesentation-V12.pdf  (Tabellen, Seiten 12 und 13)

"Stimmt", wenn Annahmen wie diese erfüllt sind:

Zitat

Nettogehalt steigt real jährlich um 3,5% aufgrund allgemeiner Lohnerhöhungen und aufgrund des "Karriereeffekts".

Sparquote (Sparen als Anteil am Nettoeinkommen) steigt linear von 0% im ersten Jahr auf 30% im 40. Arbeitsjahr an.

Am 20.12.2025 um 15:38 von Lazaros:

Vorgestellt wird hier im Forum viel, d.h. noch gar nichts.

Aktuell scheint es mir eher so zu sein, als würden manche Deutsche ihren Job verlieren bzw. erst gar keinen bekommen. Ein negativer "Karriereeffekt" also.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
NoRealCrisPat

Vielen Dank für die lebhafte Diskussion! Besonders @Rotenstein und @Sapine, danke für die Zeit, die ihr euch für die detaillierten Erklärungen genommen habt. @Schwachzocker: Ich lese mich aktuell intensiv ein, aber Theorie und die Einschätzung von erfahrenen Anlegern zu einer konkreten Strategie sind für mich zwei verschiedene Paar Schuhe. Deswegen schätze ich das kritische Feedback hier. @Rotenstein: Dein Punkt zum Nasdaq-Klumpenrisiko und der psychologischen Krücke "Trockenes Pulver" war sehr erhellend. Ich sehe ein, dass Markttiming mathematisch oft eine Wette gegen sich selbst ist. Ergänzende Fragen: 1. Einmalanlage vs. Sparplan: Ich habe aktuell eine angesparte Summe im mittleren fünfstelligen Bereich. Würdet ihr bei einem Anlagehorizont von 20+ Jahren alles sofort investieren, oder das Kapital über 6 Monate via Sparplan in den Markt bringen? 2. ETF-Mix: Wenn ich über den FTSE All-World hinausgehen will (SC und EM), macht eine Kombination aus All-World + Nasdaq + SC + EM überhaupt Sinn? Oder hole ich mir damit nur unnötige Komplexität ins Haus, die ich mit einem einzigen MSCI ACWI IMI (der SC enthält) einfacher haben könnte? Mich würde interessieren, ob ihr für einen 23-jährigen eher das "Einfachheits-Prinzip" seht oder ob die Beimischung von Russell 2000/Nasdaq langfristig einen echten Mehrwert bietet. Beste Grüße!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Rotenstein
· bearbeitet von Rotenstein
vor 39 Minuten von NoRealCrisPat:

 1. Einmalanlage vs. Sparplan: Ich habe aktuell eine angesparte Summe im mittleren fünfstelligen Bereich. Würdet ihr bei einem Anlagehorizont von 20+ Jahren alles sofort investieren, oder das Kapital über 6 Monate via Sparplan in den Markt bringen?

Dazu gibt es eine mathematische und eine psychologische Antwort.

 

Da der Aktienmarkt tendentiell im Zeitverlauf steigt, ist es mathematisch gesehen besser, alles in einer Einmalanlage sofort zu investieren. Wichtig zu verstehen ist aber, dass es sich hierbei um eine Wahrscheinlichkeit handelt; für den einzelnen Anleger kann natürlich auch mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit der Fall eintreten, dass es besser gewesen wäre, verteilt über mehrere Jahre einzusteigen. 

 

Psychologisch kann es einfacher sein, die Investition in mehrere Tranchen aufzuteilen. Meiner Meinung nach sollten diese Tranchen aber streng zu gewissen Zeitpunkten investiert werden, unabhängig von den jeweiligen Marktzuständen und Gefühlen (den Plan am besten schriftlich fixieren und dann eiskalt durchziehen). Im übrigen kann auch dies schiefgehen, möglicherweise steigt der Markt an bis zur letzten Tranche, und dann kommt der befürchtete Krach. 

 

Bei meinen Aktieninvestitionen bin ich im übrigen konsequent - und dies wäre auch meine Empfehlung, wenn es hier im Forum Empfehlungen geben würde: Alles, auch hohe Einmalsummen, wird unverzüglich und prognosefrei investiert. Dadurch, dass ich nur einen ETF bespare, gibt es auch nicht die Situation, dass ich auf eine gute Gelegenheit warten müsste, wie es früher war, als ich noch ausschliesslich in Einzelaktien investiert war und ich warten musste, bis der Kaufpreis meinen Erwartungen entsprach. 

vor 39 Minuten von NoRealCrisPat:

 2. ETF-Mix: Wenn ich über den FTSE All-World hinausgehen will (SC und EM), macht eine Kombination aus All-World + Nasdaq + SC + EM überhaupt Sinn? Oder hole ich mir damit nur unnötige Komplexität ins Haus, die ich mit einem einzigen MSCI ACWI IMI (der SC enthält) einfacher haben könnte? Mich würde interessieren, ob ihr für einen 23-jährigen eher das "Einfachheits-Prinzip" seht oder ob die Beimischung von Russell 2000/Nasdaq langfristig einen echten Mehrwert bietet. Beste Grüße!

Wichtig ist zunächst einmal die Aktienquote, denn diese wird wesentlich die Rendite bestimmen, muss aber auch der Risikotragfähigkeit und Risikobereitschaft entsprechen. Des weiteren ist es dann wichtig, die Assetallokation durchzuhalten und nicht alle 6 Monate am Depot herumzuschrauben (performance chasing aus Gier, Ausstieg aus dem Markt aus Angst bei einem Börsenkrach). 

 

Ob man nun noch 10% in Small Caps, Schwellenländer oder den NASDAQ-100 steckt, wird nicht kriegsentscheidend sein, und niemand kann heute sagen, welche dieser Option künftig die beste sein wird. Leute, die dies behaupten, haben entweder keine Ahnung oder sagen bewusst die Unwahrheit. 

 

Da man die Zukunft also ohnehin nicht kennt, würde ich persönlich auf Einfachheit und Prognosefreiheit setzen und damit alles in einen einzigen, weltweit diversifizierten, kostengünstigen Welt-ETF stecken, egal, ob dieser den MSCI ACWI, MSCI ACWI IMI, FTSE All-World oder den FTSE Global All-Cap darstellt. Dies ermöglich zeitnahe Investition von Geldern, die verfügbar sind, weil keine Entscheidung vorgeschaltet ist, und bewahrt vor Verhaltensfehlern, da die Rendite immer die Marktrendite ist, mit der man sich ohnehin vergleichen würde. 

 

Die Frage für dich ist: Welche Strategie wirst du langfristig durchhalten können, auch in Börsenphasen, die von jahrelangen Abschwüngen geprägt sind? Die reale Rendite über zehn Jahre kann auch einmal negativ sein, wirst du dann noch dabei sein? Wie lange wirst du von Schwellenländern/ NASDAQ-100/ Small Caps überzeugt sein? Bis Mai 2026? Bis Oktober 2028? Du müsstest dies schon sehr lange durchhalten, und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass du es nicht durchhältst und dein Depot alle paar Monate oder Jahre umstrukturierst und dabei Rendite kaputtmachst. Du musst damit rechnen, dass du täglich mir irrelevanten Nachrichten bombardiert werden wirst und dass sich auch deine Gefühle gegenüber deinen Investitionen ändern werden. Du wirst in 5 Jahren nicht mehr der gleiche sein wie jetzt. Was wirst du tun, wenn die Zeitungen schreiben:

  • "Der Tech-Ausverkauf - wieviel Anleger mit dem NASDAQ-100 über die letzten drei Jahre verloren haben"
  • "Nach Angriff Chinas auf Taiwan - Experten raten, zu retten was zu retten ist und aus Schwellenländeraktien auszusteigen"
  • "Die Small Cap-Illusion - wohin ist die Überrendite verschwunden?"

Wenn ich all dies schon erkannt hätte, als ich so alt war wie du, wäre mein Vermögen heute wesentlich grösser. Es kann aber sein, dass auch du erst durch einen jahrelangen, kostspieligen Erkenntnisprozess wirst gehen müssen, denn manche Lektionen lernt man nicht von anderen, sondern nur durch eigene Lebenserfahrung. Manche lernen es auch nie und betreiben selbst im Alter noch Aktienauswahl, Sektorrotation, Depotabsicherung und Markettiming. Viele berechnen nicht einmal ihre Rendite und wissen von daher nie, was sie hätten besser machen können. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Mc100
vor 17 Minuten von NoRealCrisPat:

Würdet ihr bei einem Anlagehorizont von 20+ Jahren alles sofort investieren, oder das Kapital über 6 Monate via Sparplan in den Markt bringen?

Was der große Fehler wäre: über diese Frage weiter zu grübeln, zu recherchieren und Meinungen einzuholen anstatt SOFORT zu investieren. Auf 20+ Jahre ist es völlig egal und macht keinen Unterschied. Mach das womit du dich wohler fühlst. Ernst gemeint.

vor 23 Minuten von NoRealCrisPat:

ETF-Mix: Wenn ich über den FTSE All-World hinausgehen will (SC und EM), macht eine Kombination aus All-World + Nasdaq + SC + EM überhaupt Sinn? Oder hole ich mir damit nur unnötige Komplexität ins Haus, die ich mit einem einzigen MSCI ACWI IMI (der SC enthält) einfacher haben könnte? Mich würde interessieren, ob ihr für einen 23-jährigen eher das "Einfachheits-Prinzip" seht oder ob die Beimischung von Russell 2000/Nasdaq langfristig einen echten Mehrwert bietet

Nimm den MSCI ACWI IMI. Keep it simple and safe. Wenn du was beimischen willst, lieber 5% Krypto und ggfls ETF888 um zu hebeln.

Aber nicht ständig ändern wenn es mal nicht läuft (performance chasing) und dadurch systematisch Rendite verlieren.

 

Was viel wichtiger ist und da bist du bereits 100% auf dem richtigen Weg:

 

1. Time in the market, also so früh wie möglich investieren. Einfach machen, am besten direkt am Montag.

2. Money in the market: Deine asset allocation sollte 100% in Aktien abbilden. Keine Anleihen.

3. Sparrate: hoch halten. Kein BMW 5er leasen. Investieren und später den 5er von der Rendite cash kaufen.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Rubberduck
Am 26.12.2025 um 16:18 von NoRealCrisPat:

4. Was haltet ihr von dem Ansatz, 10% vom Gesamtportfolio in Anleihen als „trockenes Pulver“ zu halten, um bei einem Crash günstig Aktien nachzukaufen? Mir ist klar, dass ich dafür Abstriche beim Nasdaq oder den Einzelaktien machen müsste – lohnt sich dieser Trade-off für Privatanleger?

 

Das mag zur Nervenberuhigung betragen.

 

Meiner Erfahrung nach ist im Crash kaum der Boden absehbar. Beispielhaft Corona, Ukraine-Krieg oder auch nur Trumps Tarrifs.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Mc100
· bearbeitet von Mc100
vor einer Stunde von Rubberduck:

Das mag zur Nervenberuhigung betragen.

 

Meiner Erfahrung nach ist im Crash kaum der Boden absehbar. Beispielhaft Corona, Ukraine-Krieg oder auch nur Trumps Tarrifs.

Selbst wenn man immer den Boden trifft wird man Rendite verlieren.

Gab dazu mal eine Studie/Backtest, wenn man in allen Crashes der letzten 50 Jahre den Boden getroffen hätte wäre man trotzdem besser gefahren alles Geld soforz zu investieren anstatt es vorzuhalten.

 

Hier ein Artikel, zwar vom Focus aber es wird dazu alles gut erklärt:

https://www.focus.de/finanzen/boerse/wer-cash-fuer-den-grossen-crash-beiseite-legt-droht-die-wahre-rendite-zu-verpassen_92556886-cae4-4a9e-8f4b-8765c27bca30.html

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
wilcox
Am 26.12.2025 um 16:18 von NoRealCrisPat:

....und kann Schwankungen aussitzen.

Daran sind schon viele gescheitert.


Im Grunde genommen ist deine Planung ok. 
Mach einfach, mit den Jahren an Erfahrung wirst du schon von selber dahinter kommen wo deine Fehler liegen und die ausbügeln und wichtig: Nicht auf Einflüsterer hören!
Und Fehler wirst du machen, aber mit genügend langen Atem ist das alles kein Problem.

 

Viel Erfolg!
 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

×
×
  • Neu erstellen...