Anja Terchova vor 10 Stunden · bearbeitet vor 10 Stunden von Anja Terchova Wenn ich momentan auf das Weltgeschehen blicke fallem mir nur Sachen ein die sehr, sehr düster sind, vorallem: 1. Im Ukraine-Konflikt sieht es nicht so aus als wären wir einem Frieden nahe, sondern es sieht aus als wären wir weiter vom Frieden weg als am Anfang des Konflikt, und wenn es Frieden gibt, sehe ich die Gefahr das es ein Kalter Frieden wird, wo sich die Beziehungen nicht verbessern, und auch kein wirklicher Wiederaufbau erfolgen kann. 2. Situation im Nahen Osten von Gaza über Syrien bis in den Iran ist auch wenn der Gaza-Konflikt jetzt formal beendet wurde instabiler den je, und die humanitäre Siutation in Gaza schlechter den je, und es ist keine nennenswerte Besserung in Sicht. 3. In Venezuela könnte es zu einem offenen Konflikt zwischen USA und Venezuela komme und damit ein dritter Konfliktherd entstehen. 4. Die RAM-Krise wird den technologischen Fortschritt im gesamten IT-Sektor abseits von KI egal ob Smarwatches und Smartphones, Smart-TV, Notebooks, Gaming, Clouddienste, Streaming, Mobilfunk und Breitband lähmen den ohne genug RAM wird auch jeder andere Fortschritt ausgebremst weil er dann einfach nicht nutzbar ist. 5. In der ganzen Eurozone und auch vielen anderen Ländern weltweit nach wie vor recht hohe Inflation vorallem bei Lebensmitteln, dem öffentlichen Leben und Reisen was den Konsum der Mittelschicht extrem lähmt und zu einer Art "Lockdown-Gefühl" wie im Corona-Lockdown führt. 6. Niedergang von Social Media und Lokalmedien vorallem durch übertriebenen KI Einsatz aber auch übertriebener Monetarisierung incl. Paywalls und Geoblocking, aber zum Teil auch durch Gesetzgebung unter dem Vorwand Jugendgefährdung. Aber fällt euch als Kontra dazu etwas ein was positiv wäre und Hoffnung geben könnte? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli vor 10 Stunden Mir würde Hoffnung geben, wenn Du endlich wieder einen Thread "Produkt XY - Die neue Geschäfts- & Rendite-Idee?" eröffnen würdest. Das würde mir zeigen, dass die Welt doch noch ein besserer Ort werden kann. Gerade für "Wirtschaft, Indizes und Währungen" und nicht für "Offtopic". Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill vor 10 Stunden 1. bis 6. Keine Ahnung, ist mir egal und beeinflusst meine Investitionen nicht. Grüße No.Skill Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
lowcut vor 10 Stunden Mit der Investorenbrille sehe ich kein Thema, das mir Sorgen bereitet. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Theobuy vor 10 Stunden · bearbeitet vor 10 Stunden von Theobuy vor 19 Minuten von Anja Terchova: Wenn ich momentan auf das Weltgeschehen blicke fallem mir nur Sachen ein die sehr, sehr hoffnungsvoll sind. Die Ukraine hat mind. 90 Mrd. € bekommen. Das macht Hoffnung, weil in Verlierer investiert man nicht. Im Nahen Osten war es schon schlimmer USA und Venezuela - mal abwarten, Trump ist auch für TACO bekannt. Er wird einen "Deal" bevorzugen Ram? Nö. Wenn etwas nicht so funktioniert, wird etwas Neues erfunden. Inflation ist gesunken, Konsum kommt auch mit etwas positiverer Stimmung wieder. Mit dem deutschen Investitionsprogramm wird auch wieder mehr Geld in der Bevölkerung ankommen und der Konsum wieder etwas anziehen Weniger Social Media ist gut für die Gesundheit und könnte helfen, Verhaltensstörungen gerade bei Kindern und Jugendlichen zu senken. Aber wer schwarz sieht, der sollte stärker in Gold oder Bitcoin oder Bargeld im Safe investieren. Nur halt nicht in der Sparkasse in Gelsenkirchen... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sir Zock-a-lot vor 9 Stunden vor 39 Minuten von Theobuy: Nur halt nicht in der Sparkasse in Gelsenkirchen... oder Bonn... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli vor 9 Stunden · bearbeitet vor 9 Stunden von Holgerli Aus einem anderen Thread: vor 2 Stunden von Anja Terchova: Das Kernproblem ist: Jeder sagt nur was ihm nicht gefällt, und versucht zu verhindern was ihm nicht gefällt - aber niemand macht ernsthafte Vorschläge was die betroffenen Leute stattdessen tun sollen. Bring' doch mal selber positive Beispiele und mache doch mal selber Vorschläge. Aus meiner Sicht: 1. Ukraine: Es gibt klare Anzeichen, dass sich das Blatt zu Gunsten der Ukraine ändert und Russland deutlich geschwächt aus dem Krieg hervorgeht (gut für Europa!) 2. Iran: Es besteht die Chance, dass das Regime kippen könnte 3. Bezüglich Maduro gab es schon länger die Forderung, dass dieser Diktator gestürzt und die Demokratie gerettet werden muss. Vielleicht schafft Ronald Mc Donald es ja. Den Wermutstropfen, dass es nicht Hillary Clinton oder Camilla Harris waren die es versuchten, müssen wir schlucken. 4. Ich kann mein DD4-RAM teuer verkaufen. 5. Die Inflation beträgt nur noch 2,3% 6. "Niedergang von Social Media": Was kann es denn besseres geben? 7. Endlich mal wieder lachen, anstatt jeden Pups negativ zu sehen. Dass alles angeblich so negativ ist, liegt nur an uns Deutschen selber, weil wir negativ sein wollen! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill vor 9 Stunden @Anja Terchova Guck mal hier so übel war 2025 im Rückspiegel nicht und in 2026 wird es auch so sein Was lief gut im Jahr 2025? Innovationen und Trends Diese guten Nachrichten hat 2025 gebracht Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker vor 9 Stunden vor einer Stunde von Anja Terchova: Aber fällt euch als Kontra dazu etwas ein was positiv wäre und Hoffnung geben könnte? Nein! Im Gegenteil: 7. Das Deutschlandticket wird teurer. vor 25 Minuten von Holgerli: ... Aus meiner Sicht: 1. Ukraine: Es gibt klare Anzeichen, dass sich das Blatt zu Gunsten der Ukraine ändert und Russland deutlich geschwächt aus dem Krieg hervorgeht (gut für Europa!) 2. Iran: Es besteht die Chance, dass das Regime kippen könnte 3. Bezüglich Maduro gab es schon länger die Forderung, dass dieser Diktator gestürzt und die Demokratie gerettet werden muss. Vielleicht schafft Ronald Mc Donald es ja. Den Wermutstropfen, dass es nicht Hillary Clinton oder Camilla Harris waren die es versuchten, müssen wir schlucken. 4. Ich kann mein DD$-RAM teuer verkaufen. 5. Die Inflation beträgt nur noch 2,3% 6. "Niedergang von Social Media": Was kann es denn besseres geben? 7. Endlich mal wieder lachen, anstatt jeden Pups negativ zu sehen. Dass alles angeblich so negativ ist, liegt nur an uns Deutschen selber, weil wir negativ sein wollen! 8. Bulgarien führt den Euro ein. Frischer Wind für das Geld! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Nostradamus vor 9 Stunden vor einer Stunde von Anja Terchova: Aber fällt euch als Kontra dazu etwas ein was positiv wäre und Hoffnung geben könnte? Ja, der medizinische Fortschritt. Die KI sagt dazu: "Zulassungs-Rekorde: Die EMA lässt jährlich über 100 neue Wirkstoffe zu – so viele wie nie zuvor. Gen-Revolution: Die Entschlüsselung deines Erbguts kostete früher Millionen und dauerte Jahre; heute kostet es unter 500 € und ist in Stunden erledigt. KI-Turbo: Künstliche Intelligenz findet neue Wirkstoffe heute in 12 Monaten statt in 5 Jahren. Der KI-Markt in der Medizin wächst rasant um 44 % jährlich. mRNA-Durchbruch: Was bei Corona half, wird 2026 bereits als personalisierte Impfung gegen Krebs und Malaria in großen Studien eingesetzt. Präzision statt Gießkanne: Dank Sensoren und KI wandelt sich die Medizin von der „Reparatur“ (nachdem man krank ist) zur Vorhersage (bevor Symptome auftreten). Kurz gesagt: Die Medizin wird gerade von einer Erfahrungswissenschaft zu einer Hochgeschwindigkeits-Datenwissenschaft." Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Rebentao vor 9 Stunden Schaul dir mal die Tagesschau von vor 20 oder 30 jahren an. Es war kaum was besser. ich sage nur Irak Krieg, 11 September, Falkland Krieg, BSE Krise, Ozonloch, Kuba Krise, Finanzkrise, Winter 1978, Waldsterben, Tschernobyl. Vom 2. Weltkrieg nicht zu reden. ich habe gelernt das man sein Hirn regelrecht vergiften kann mit Nachrichten . Stichwort Doomscrolling. Tip : beschäftige dich mit komplett anderen Dingen. Werde Hobbyimkerin, Fange an zu sticken oder Münzen zu sammeln. oder nimm einen Tanzkurs. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Anja Terchova vor 7 Stunden · bearbeitet vor 7 Stunden von Anja Terchova vor 2 Stunden von Theobuy: Die Ukraine hat mind. 90 Mrd. € bekommen. Das macht Hoffnung, weil in Verlierer investiert man nicht. Ich hab den Eindruck das die Ukraine garkeine Rolle spielt, sondern nur ein Umweg ist, um den Geldfluss an die (grösstenteils amerikanische) Rüstungsindustrie zu legitimieren. Die Ukraine hat von der "Ukrainehilfe" genausowenig wie Griechenland von der "Griechenlandhilfe" hatte, sondern bei der "Ukrainehilfe" geht das Geld an die Rüstungsindustrie so wie es bei der "Griechenlandhilfe" an die internationalen Grossbanken ging. vor 1 Stunde von Holgerli: 3. Bezüglich Maduro gab es schon länger die Forderung, dass dieser Diktator gestürzt und die Demokratie gerettet werden muss. Vielleicht schafft Ronald Mc Donald es ja. Den Wermutstropfen, dass es nicht Hillary Clinton oder Camilla Harris waren die es versuchten, müssen wir schlucken. Die USA hat definitiv die Macht Maduro zu stürzen, aber ich denke eine von den USA eingsetzte Regierung wird sich nicht lange halten können, sondern es läuft dann eher auf Bürgerkrieg und Militärdiktatur hinaus. Die Pläne der USA haben ja zuletzt nirgendwo mehr funktioniert, egal ob Irak oder Libyen, die humanitäre Situation war nachher viel schlimmer als zuvor. vor 1 Stunde von Holgerli: 2. Iran: Es besteht die Chance, dass das Regime kippen könnte Eine nachhaltige Liberalisierung und Demokratisierung müsste von der Bevölkerung ausgehen, und nicht von den USA oder Israel oder durch Wirtschaftssanktionen erzwungen werden. Da fürchte ich ist die Gefahr der Gegenbewegung, das sich grössere Teile der Bevölkerung mit dem Regime verbünden grösser als die Chance auf einer nachhaltigen Liberalisierung und Demokratisierung. vor 1 Stunde von Holgerli: 5. Die Inflation beträgt nur noch 2,3% Offiziell, aber gerade in wichtigen Bereichen wie Lebensmitteln und beim öffentlichen Leben und Reisen ist die Inflation immer noch höher. Es bräuchte ja eigentlich Inflation die Deutlich unterhalb der Lohnerhöhungen liegt um die hohe Inflation von 2022 und 2023 wenigstens langsam wieder auszugleichen. Bei so 0,5% Inflation / 1,7% Bruttolohnerhöhung / 1,1% Nettolohnerhöhug würde wenigstens 0,6% Kaufkraftgewinn stehen bleiben Aber bei 2,3% Inflation / 1,7% Bruttolohnerhöhung / 1,1% Nettlohnerhöhung sinkt ja die Kaufkraft um weitere 1,2% ... zusätzlich zu den massiven Kaufkraftverlusten von 2022 und 2023 vor 1 Stunde von Holgerli: 6. "Niedergang von Social Media": Was kann es denn besseres geben? Social-Media war wenigstens noch eine Ausfluchtmöglichkeit vom anhaltenden "Lockdown-Feeling" des Reallife. Ein Leben das nur noch aus 1. Arbeiten 2. Am Feierabend die Wand anstarren 3. Schlafen besteht ist auch total sinnlos. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Lazaros vor 7 Stunden vor 11 Minuten von Anja Terchova: Social-Media war wenigstens noch eine Ausfluchtmöglichkeit vom anhaltenden "Lockdown-Feeling" des Reallife. Ein Leben das nur noch aus 1. Arbeiten 2. Am Feierabend die Wand anstarren 3. Schlafen besteht ist auch total sinnlos. Eine Lösung aus der Misere: Alkohol (am Besten etwas aus dem Hause Diageo). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli vor 7 Stunden vor 14 Minuten von Anja Terchova: Social-Media war wenigstens noch eine Ausfluchtmöglichkeit vom anhaltenden "Lockdown-Feeling" des Reallife. Ein Leben das nur noch aus 1. Arbeiten 2. Am Feierabend die Wand anstarren 3. Schlafen besteht ist auch total sinnlos. Ich glaube, dass das Deine subjektive Meinung ist. Und wenn das wirklich Dein persönliches Gefühl ist (gerade diese Lebensbeschreibung), dann glaube ich - und das meine ich ernst und nicht als dummen Spruch - wäre eine Gesprächstherapie vielleicht eine Option. Ich kann Dir nur sagen, dass mein Jahr 2025 trotz einiger Probleme positiv war und ich denke, dass 2026 auch positiv werden wird. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Anja Terchova vor 7 Stunden vor einer Stunde von Rebentao: Schaul dir mal die Tagesschau von vor 20 oder 30 jahren an. Es war kaum was besser. ich sage nur Irak Krieg, 11 September, Falkland Krieg, BSE Krise, Ozonloch, Kuba Krise, Finanzkrise, Winter 1978, Waldsterben, Tschernobyl. Vom 2. Weltkrieg nicht zu reden. ich habe gelernt das man sein Hirn regelrecht vergiften kann mit Nachrichten . Stichwort Doomscrolling. Kuba Kriese, Falklandkrieg und Winter 1978 waren lange vor meiner Zeit, und bei Tschernobyl war ich noch ein Kleinkind, daran hab ich keinerlei Erinnerungen. Aber 11. September hab ich noch gut in Erinnerung, aber damals war die Welt zwar kurz erschrocken, aber wer nicht gerade Angehörige oder Freunde im WTC oder Pentagon hatte den hat es kaum betroffen, und ausser verschärften Regeln auf Flugreisen hatte es so gut wie keine Auswirkungen. BSE erinnere ich mich auch noch so wie die Schweinegrippe 2009/2010 aber das waren ja nur bedeutungslose Strohfeuer, kein Vergleich zum Corona-Lockdown. vor 1 Stunde von Nostradamus: Ja, der medizinische Fortschritt. Die KI sagt dazu: "Zulassungs-Rekorde: Die EMA lässt jährlich über 100 neue Wirkstoffe zu – so viele wie nie zuvor. Gen-Revolution: Die Entschlüsselung deines Erbguts kostete früher Millionen und dauerte Jahre; heute kostet es unter 500 € und ist in Stunden erledigt. KI-Turbo: Künstliche Intelligenz findet neue Wirkstoffe heute in 12 Monaten statt in 5 Jahren. Der KI-Markt in der Medizin wächst rasant um 44 % jährlich. mRNA-Durchbruch: Was bei Corona half, wird 2026 bereits als personalisierte Impfung gegen Krebs und Malaria in großen Studien eingesetzt. Präzision statt Gießkanne: Dank Sensoren und KI wandelt sich die Medizin von der „Reparatur“ (nachdem man krank ist) zur Vorhersage (bevor Symptome auftreten). Kurz gesagt: Die Medizin wird gerade von einer Erfahrungswissenschaft zu einer Hochgeschwindigkeits-Datenwissenschaft." Bislang spüre ich zum Beispiel vom "mRNA-Durchbruch" garnichts, ich hätte mir davon Anfangs durchaus noch eniges Erhofft, z.B. Hepatitis-Impfstoffe nicht nur gegen A/B sondern A/B/C/E oder auch Malaria, Ebola, Lassa, Hantaviren, etc. aber da ist ja garnichts gekommen. Stattdesseb wird nur versucht in irgendwelchen Nischen Geld zu scheffeln. Und auch gegen Covid waren die Impfungen nicht wirklich ein Durchbruch, sondern haben am Ende nicht allzuviel genutzt. Hätte man garnicht versucht Impfstoffe zu entwickeln hätte der Lockdown nicht so lange gedauert und die psychischen, sozialen und wirtschaftlichen Langzeitfolgen wären entsprechend geringer ausgefalen. Und wenn wir an das Thema Vorhersage gehen. Selbst die Wettervorhersage ist in den letzten ca. 15 Jahren nicht mehr wirklich besser geworden. Von 1980->1995 oder 1995->2010 hat sich da wesentlich mehr getan als 2010->2025. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
dutchcapitalist vor 7 Stunden vor 3 Stunden von Anja Terchova: 6. Niedergang von Social Media und Lokalmedien vorallem durch übertriebenen KI Einsatz aber auch übertriebener Monetarisierung incl. Paywalls und Geoblocking, aber zum Teil auch durch Gesetzgebung unter dem Vorwand Jugendgefährdung. Was ist nun daran negativ, der Untergang oder die Regulierung? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
chirlu vor 7 Stunden vor 11 Minuten von Anja Terchova: Aber 11. September (…) ausser verschärften Regeln auf Flugreisen hatte es so gut wie keine Auswirkungen. Bloß ein paar Kriege. Wirklich so gut wie nichts. vor 12 Minuten von Anja Terchova: Und auch gegen Covid waren die Impfungen nicht wirklich ein Durchbruch, sondern haben am Ende nicht allzuviel genutzt. Hätte man garnicht versucht Impfstoffe zu entwickeln hätte der Lockdown nicht so lange gedauert und die psychischen, sozialen und wirtschaftlichen Langzeitfolgen wären entsprechend geringer ausgefalen. Genau, für die zusätzlichen Toten hätte es keinerlei Langzeitfolgen gegeben. Ob allerdings die zusätzlichen Long-Covid-Betroffenen sich deiner Ansicht anschließen würden? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Nostradamus vor 6 Stunden vor 23 Minuten von Anja Terchova: Bislang spüre ich zum Beispiel vom "mRNA-Durchbruch" garnichts, ich hätte mir davon Anfangs durchaus noch eniges Erhofft, z.B. Hepatitis-Impfstoffe nicht nur gegen A/B sondern A/B/C/E oder auch Malaria, Ebola, Lassa, Hantaviren, etc. aber da ist ja garnichts gekommen. Stattdesseb wird nur versucht in irgendwelchen Nischen Geld zu scheffeln. Na ja, Krebs ist jetzt keine Nische. Und es dauert natürlich alles im medizinischen Bereich mit den Studien etc. vor 25 Minuten von Anja Terchova: Und auch gegen Covid waren die Impfungen nicht wirklich ein Durchbruch, sondern haben am Ende nicht allzuviel genutzt. "Unterschiedlichen Studien zufolge hat die Impfung weltweit mehrere Millionen Leben gerettet, Forscher gehen von einer Spanne von einigen wenigen Millionen bis hin zu einer niedrigen zweistelligen Millionenzahl aus." Von hier: https://www.br.de/nachrichten/wissen/faktenfuchs-was-nach-fuenf-jahren-covid-impfung-bekannt-ist,V673r2a Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
PapaPecunia vor 6 Stunden vor 26 Minuten von Anja Terchova: Aber 11. September hab ich noch gut in Erinnerung, aber damals war die Welt zwar kurz erschrocken, aber wer nicht gerade Angehörige oder Freunde im WTC oder Pentagon hatte den hat es kaum betroffen, und ausser verschärften Regeln auf Flugreisen hatte es so gut wie keine Auswirkungen. Das war vielleicht der turning point des 21. Jahrhunderts. Ich denke bei deiner Punkteliste könnte man noch das Thema China/Taiwan ergänzen: https://www.handelsblatt.com/politik/international/grossmanoever-chinas-simulierter-krieg-so-soll-taiwan-zermuerbt-werden/100182859.html Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
morini vor 6 Stunden · bearbeitet vor 6 Stunden von morini vor 2 Stunden von Rebentao: Schaul dir mal die Tagesschau von vor 20 oder 30 jahren an. Es war kaum was besser. ich sage nur Irak Krieg, 11 September, Falkland Krieg, BSE Krise, Ozonloch, Kuba Krise, Finanzkrise, Winter 1978, Waldsterben, Tschernobyl. Vom 2. Weltkrieg nicht zu reden. Unvergessen ist auch das damalige Platzen der Dotcom-Blase: https://de.wikipedia.org/wiki/Dotcom-Blase @Anja Terchova: Das frühere WPF-Mitglied "Aktiennovize" hat sich bereits im Jahr 2012 ähnliche Gedanken gemacht, wobei daraus der mit Abstand längste Thread des WPF geworden ist: Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
dagobertduck2204 vor 4 Stunden vor 6 Stunden von Anja Terchova: 5. In der ganzen Eurozone und auch vielen anderen Ländern weltweit nach wie vor recht hohe Inflation vorallem bei Lebensmitteln, dem öffentlichen Leben und Reisen was den Konsum der Mittelschicht extrem lähmt und zu einer Art "Lockdown-Gefühl" wie im Corona-Lockdown führt. 6. Niedergang von Social Media und Lokalmedien vorallem durch übertriebenen KI Einsatz aber auch übertriebener Monetarisierung incl. Paywalls und Geoblocking, aber zum Teil auch durch Gesetzgebung unter dem Vorwand Jugendgefährdung. Also ich finde du übertreibst hier schon ziemlich. Zum Punkt 5: Ja, vieles wird teurer und das ist nicht schön, aber dass das wirklich zu einem "Lockdown-Gefühl" führt, ist ja nun wirklich völlig an den Haaren herbei gezogen. Wieso sollte man deshalb ein Lockdown-Gefühl haben? Wenn man unter der Inflation leidet, konsumiert man halt bewusster, kauft vielleicht das eine oder andere weniger, aber deshalb hat man doch noch lange kein Lockdown-Gefühl Und zum Punkt 6: Es wird sicher keinen Niedergang von Social Media geben, warum auch? Es wird sich vielleicht verändern (hat es sich bis jetzt ja auch schon immer wieder mal), aber hier von Niedergang zu sprechen, ist genauso weit hergeholt wie von einem Lockdown-Gefühl zu sprechen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Anja Terchova vor 3 Stunden · bearbeitet vor 3 Stunden von Anja Terchova vor 3 Stunden von PapaPecunia: Das war vielleicht der turning point des 21. Jahrhunderts. Ich denke bei deiner Punkteliste könnte man noch das Thema China/Taiwan ergänzen: https://www.handelsblatt.com/politik/international/grossmanoever-chinas-simulierter-krieg-so-soll-taiwan-zermuerbt-werden/100182859.html Ich wüsste nichts was nach 9/11 wirklich nennenswert anders gewesen wäre als vorher. Man war natürlich erstmal etwas erschüttert, aber danach ging das Leben ziemlich normal weiter. Ausser kleinen Einschränkungen bei Flugreisen. Ich erinnere mich im wesentlichen nur an folgende postive und negative Turning Points: positive Turning Points: 1989 - Ende des Kalten Krieges und Zusamenbruch der Sowjetunion 1993 - EU-Binnenmarkt 1995 - Dayton-Abkommen 1999 - Kumonovo-Abkommen negative Turning Points: 1990 - Jugoslowienkriege 2005 (nur in Deutschland) Hartz IV hat zu Ausweitung des Niedriglohnsektors und Lohnstagnation geführt 2008 Finanzkrise 2011 Griechenlandkrise 2015 Freier Fall des Euro gegenüber dem Franken und dann die Migrationskrise 2020 Corona-Krise 2022 Ukraine-Krise 2023 Gaza-Krise vor 3 Stunden von PapaPecunia: Ich denke bei deiner Punkteliste könnte man noch das Thema China/Taiwan ergänzen: https://www.handelsblatt.com/politik/international/grossmanoever-chinas-simulierter-krieg-so-soll-taiwan-zermuerbt-werden/100182859.html Zumindest akut für 2026 und 2027 würde ich da die Gefahr eher gering einsätzen. Langfristig möchte ich für nichts garantieren, aber da habe ich schon eine gewisse Zuversicht das es nicht zu einem direkten Konflikt kommt. Zumindest in der Hinsicht würde ich positiv bleiben. vor 30 Minuten von dagobertduck2204: Zum Punkt 5: Ja, vieles wird teurer und das ist nicht schön, aber dass das wirklich zu einem "Lockdown-Gefühl" führt, ist ja nun wirklich völlig an den Haaren herbei gezogen. Wieso sollte man deshalb ein Lockdown-Gefühl haben? Wenn man unter der Inflation leidet, konsumiert man halt bewusster, kauft vielleicht das eine oder andere weniger, aber deshalb hat man doch noch lange kein Lockdown-Gefühl Ich hatte mir eigentlich vorgenommen 2022 und 2023 mehr zu konsumiere und mehr zu unternehmen als 2019 um das durch den Corona-Lockdown verpasste aufzuholen. Aber wegen der Inflation konnte ich nichtmal das Niveau von 2019 erreichen, obwohl ich vorallem 2022 und Anfang 2023 von der Substanz gezogen habe, und 2024 und 2025 wurden auch nicht besser sondern eher noch schlechter. Es ist im Grunde ohne es zu beschönigen erzwungener Verzicht. Also quasi das Gleiche wie beim Corona-Lockdown. Ob man zuhause sitzt und die Wand anstratt weil - wegen dem Corona-Lockdown Alles geschlossen ist - man es sich selbst nicht leisten kann rauszugehen - man es sich zwar leisten könnte und würde rauszugehen aber keine Stimmung ist weil die Mehrheit sparen muss Das Resultat und Gefühl ist immer das Gleiche. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
blueprint vor 50 Minuten Vor allem fällt mir auf, dass Du in letzter Zeit vieles deutlich negativer zu sehen scheinst, als es unter Umständen tatsächlich ist. Früher warst Du positiver. Hast Du Dir darüber schonmal Gedanken gemacht und ob das eventuell ein Problem ist oder werden kann? Ich persönlich sehe keinen der Punkte aus dem ersten Post als kritisches Problem für meine Investments, da war es in jüngerer Vergangenheit schonmal wesentlich schlimmer. Das wird sich vermutlich alles regeln. Meine Gedanken zu einzelnen Punkten im ganz Groben: Speziell die Ukraine sehe ich insgesamt wesentlich positiver. Donald schaut, dass seine Aktionen nicht zu hart auf die Kurse schlagen, denn das würde den Zwischenwahlen nicht gut tun. RAM-Krise nicht vorhanden. An die Inflation haben sich die Leute gewöhnt, auch kein Problem mehr- im Gegenteil, befördert sie den Konsum. Social Media Niedergang - Non-Event. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag