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Anja Terchova

Düsterer Ausblick auf 2026 - Was gibt Hoffnung?

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Der Heini
vor 9 Stunden von Anja Terchova:

Aber die 32.000€ und 45.000€ p.a Einkommensklasse und die 75.000€ und 130.000€ p.a. Einkommensklasse leben wirklich in zwei komplett unterschiedlichen Welten.

Nein, tun sie nicht, kann ich dich beruhigen. Du wirst nach außen keinen Unterschied feststellen. Erst ab 1 Mio jährlich, denke ich, sieht man einen Unterschied.

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morini
· bearbeitet von morini
Am 2.1.2026 um 07:27 von ttrax12:

Hoffnung nicht, aber als Ergäzung der Liste kommt mir spontan in den Sinn:

  • Die USA sind weiterhin in rekordverdächtigem Maße verschuldet.
  • Spanien, Portugal, Italien - die nächsten EU-Kandidaten Staucheln immernoch
  • Die Wirtschaftsprognosen sind trotz des düsteren Ausblicks immer noch viel zu positiv

Insofern sollten wir uns tatsächlich fragen, ist ein DAX jenseits der 7000 Punkte gerechtfertig?  Ohh...., wait. ;)

 

Als weitere Ergänzung:

 

Das Sozialsystem wird in Zukunft immer schlechter finanzierbar sein. Die Leute werden mindestens bis 70 und vermutlich sogar darüber hinaus arbeiten müssen.

Die Pflegeversicherung steckt in der Krise: https://www.welt.de/politik/deutschland/article6950f0d0d28c9b829c8c9458/reformbedarf-die-schieflage-des-pflegesystems-und-ein-horrorszenario.html

Die Gesetzlichen Krankenkassen stehen vor riesengroßen Herausforderungen, sodass Leistungen gekürzt werden sollen und die Erhebung einer Zuzahlung für jeden Arztbesuch im Gespräch ist: https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/praxisgebuehr-kassenaerztliche-vereinigung-100.html

 

Was die Krankenkassen anbelangt, handelt es sich natürlich zum großen Teil um hausgemachte Probleme, da die deutsche Politik jedweder Couleur nicht bereit ist, Beamte und Gutverdiener verpflichtend in dieses System einzubinden.

 

Österreich hat hingegen vorgemacht, wie man das System (Krankenkassen, Rente) zum Guten hin reformiert.

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 12 Minuten von Der Heini:

Nein, tun sie nicht, kann ich dich beruhigen. Du wirst nach außen keinen Unterschied feststellen. Erst ab 1 Mio jährlich, denke ich, sieht man einen Unterschied.

Ich hatte dazu was interessantes im Netz gesehen. Vielleicht meint Anja das. Aber vorweg zur Warnung: es kommt von einem Facebook Profil Prof. Thomas Mayer, wo ich nicht weiß, ob das Profil echt ist. Und die Quelle der Grafik ist abgeschnitten. Ich kann also nicht mal verifizieren, woher das kommt oder ob das richtig ist. Die Schriftart der Überschrift kommt mir aber aus irgendeinem Bericht bekannt vor. Vielleicht kann jemand das Ergebnis bestätigen oder weiß, woher es kommt. Also, hier geht’s drum:

 

 

IMG_0208.jpeg

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Doomer
vor 21 Minuten von satgar:

Ich hatte dazu was interessantes im Netz gesehen. Vielleicht meint Anja das. Aber vorweg zur Warnung: es kommt von einem Facebook Profil Prof. Thomas Mayer, wo ich nicht weiß, ob das Profil echt ist. Und die Quelle der Grafik ist abgeschnitten. Ich kann also nicht mal verifizieren, woher das kommt oder ob das richtig ist. Die Schriftart der Überschrift kommt mir aber aus irgendeinem Bericht bekannt vor. Vielleicht kann jemand das Ergebnis bestätigen oder weiß, woher es kommt. Also, hier geht’s drum:

 

Ist aus Handelsblatt/Ifo, hier die vollständige Grafik: https://grafik.handelsblatt.com/yzxhzo/v1/loader.html?id=29576848

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lowcut

Die Grafik wirkt für mich verfälscht.

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CorMaguire
vor 5 Minuten von lowcut:

Die Grafik wirkt für mich verfälscht.

Es wäre gut gewesen wenn die Zusammensetzung der Balken (also Abzüge/Leistungen)sichtbar wären.

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missionE
vor 36 Minuten von CorMaguire:
vor 43 Minuten von lowcut:

Die Grafik wirkt für mich verfälscht.

Es wäre gut gewesen wenn die Zusammensetzung der Balken (also Abzüge/Leistungen)sichtbar wären.

Evtl. hätte @satgar noch den Untertext dazunehmen sollen. Ich mache das mal für ihn:

image.thumb.png.d05bb98a9a5fd7bffc19d7ab4b75d5da.png

 

 

Verzerrend wirkt ein wenig die Darstellung der Sprünge beim Bruttoeinkommen. Es springt bei 4000 auf 5000 EUR um 1000 EUR und davon sollten Netto (abzgl. Sozialversicherung und Steuern tendenziell weniger als 500 EUR Netto verbleiben). Man darf nicht vergessen, dass z.b. der KiZ (Kinderzuschlag) bis zu 297 EUR pro Kind beträgt (also schon knapp 600 EUR bei zwei Kindern) und andere Mehrbedarfe ebenfalls reinhauen. Allein um den einen KiZ Zuschlag vollständig auszugleichen, müssen die Selbstverdiener wegen Sozialversicherung und Grenzsteuer schon in der Regel über 1.200 EUR monatlich erstmal mehr verdienen.

 

Diese Grafiken sind natürlich standortabhängig und in einigen Teilen passen sie nicht und in anderen wie z.B. München sind sie noch krasser, weil die Mieten höher sind. Deutlich krasser sind die Grafiken, wenn man Kita Gebühren mitrechnet. In München gibt es da gestaffelte Befreiungen bis ca. 80.000 EUR (oder 6.700 EUR

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CorMaguire
· bearbeitet von CorMaguire
Am 3.1.2026 um 11:39 von missionE:

Evtl. hätte @satgar noch den Untertext dazunehmen sollen. Ich mache das mal für ihn:....

Hat @Doomer schon geliefert und nein es hilft leider nicht :)

Am 3.1.2026 um 10:41 von LongtermInvestor:

Das Ende der Welt scheint nah: Anja hat es im Telefontreff bis zu 18k Beiträgen gebracht – und wurde anschließend lebenslang gesperrt.

 

Nach oben besteht hier noch erheblicher Spielraum. Ob man derartige Auswüchse weiter alimentieren sollte, ist fraglich. Bedauerlich ist es allemal.

? Verstehe ich nicht.

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Hanni
Am 2.1.2026 um 07:28 von Joker_19:

Insofern ist eine Medien-Diät gelegentlich auch hilfreich, um nicht von der Masse der schlechten Nachrichten erdrückt zu werden. Und jeder kann mit seinem Leben dazu beitragen, die Welt ein klein bisschen besser zu machen - schon mit kleinen Dingen.

ein 3- wochenaufenthalt dort könnte geeignet sein, seinen persönlichen Blickwinkel auf positive Dinge zu richten

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Anja Terchova
Am 3.1.2026 um 07:15 von Turmalin:

Vielleicht auch einfach nur Midlife-Crisis?

Das wird wahrscheinlich in der Tat auch mit eine Rolle spielen. Aber nicht die einzige Rolle.
 

vor 23 Stunden von Der Heini:

Nein, tun sie nicht, kann ich dich beruhigen. Du wirst nach außen keinen Unterschied feststellen. Erst ab 1 Mio jährlich, denke ich, sieht man einen Unterschied.

1 Mio. Jahreseinkommen und mehr wäre völlig utopisch. Das schaffen vielleicht ein paar C-Level Manager von Grosskonzernen, Erben aus Unternehmerdynastien und ein paar Popstars und Profifussballer.

Aber ich finde selbst zwischen ohne Weihnachtsgeld oder Boni betrachtet 37.800€ p.a. (12x 3.150€ Brutto -> ca. 2.111€ Netto) und 75.600€ p.a (12x 6.300€ Brutto -> ca. 3.704€ Netto) liegt ein grosser Unterschied, nämlich immerhin 1.593€.

Da könnte man dann z.B. davon so 600€ für den Vermögensaufbau verwenden, weitere 600€ für Wünsche, und so 393€ "verschwenden".

Damit meine ich das man z.B. beim Supermarkt sich das greift worauf man Lust hat, also alle vier Tafel Ritter Sport in den Einkaufswagen legt statt zwei wieder zurückzulegen weil einem die 1,99€ zu teuer sind. Oder die Packung Heidelbeeren für 4,99€ wieder zurücklegt und man lieber wartet bis es ein Angebot für maximal 3,79€ gibt. Oder das man sich über 15-18€ Bestellungen bei McDonalds wie

nicht mehr im Nachhinein ärgern müsste. Oder das man einfach so oft wie man intressante Kinofilme findet ins Kino gehen könnte, statt das man sich schon im Vorhinein entscheiden muss was für maximal fünf, sechs Kinofilme man sich dieses Jahr anschauen kann. Und dann jedesmal entscheiden muss ob man lieber eine RedBull oder Popcorn nimmt, weil einem Beides zusammen zu teuer ist.

Klar, mit 3.150€ brutto / 2.111€ Netto muss man nicht hungern, aber sich bei all diesen Kleinigkeiten Gedanken machen. Und wenn man das muss, dann gehört man meiner Meinung  nach nicht mehr wirklich zur Mittelschicht, sondern ist auch wenn man es sich nicht eingestehen will im Prekariat gelandet.

Bei den heutigen Preisen würde ich die Mittelschicht (ohne Wohneigentum) für Alleinsehende bei so 2.300€ bis 4.300€ Netto sehen, und für Paare bei so 3.700€ bis 6.900€ Netto.

Aber natürlich ist Geld nicht Alles, sondern es spielen Natürlich auch noch andere Faktoren eine Rolle. Wennn man ständig 45-55 Wochenstunden arbeiten müsste, macht einem Geld auch nicht glücklich, weil man dann ja kaum noch Zeit hat es auszugeben. Umgkehrt macht es aber auch keinen Spass wenn man unterfordert ist, und das Gefühl hat man könnte ganz leicht ersetzt werden, selbst wenn die Bezahlung gut ist. Und das die Arbeitszeiten mit dem persönlichen Umfeld halbwegs vereinbar sind.

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morini
· bearbeitet von morini
Am 1.1.2026 um 22:13 von Anja Terchova:

Ein Leben das nur noch aus 1. Arbeiten 2. Am Feierabend die Wand anstarren 3. Schlafen besteht ist auch total sinnlos.

 

Früher habe ich mich auch so gefühlt wie du. Seitdem ich im Homeoffice eine im Vergleich zu früher ruhigere Kugel schiebe, geht es mir sehr gut.

 

vor 2 Stunden von Anja Terchova:

Umgkehrt macht es aber auch keinen Spass wenn man unterfordert ist, und das Gefühl hat man könnte ganz leicht ersetzt werden, selbst wenn die Bezahlung gut ist.

 

Das kommt ganz auf die persönliche Sichtweise an. Obwohl ich mich beruflich ein wenig unterfordert fühle, bin ich mit meiner Situation mehr als zufrieden, weil die Bezahlung sehr gut ist.

 

Im Übrigen: Ersetzbar ist ohnehin jeder.

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HalloAktie
· bearbeitet von HalloAktie

@Anja Terchova Ok, aber zwischen dem durchklingenden Weltuntergang und im Kino mal kein Popcorn/keine Cola kaufen liegt ja dann doch ein Unterschied. Mit Familie ist es schwieriger oder als Pflegende/r, aber als Einzelperson ohne größere Verpflichtungen sollte man sich vielleicht auch ohne wöchentliche Heidelbeeren über seinen Komfort freuen. 

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odensee
vor 3 Stunden von Anja Terchova:

Und dann jedesmal entscheiden muss ob man lieber eine RedBull oder Popcorn nimmt, weil einem Beides zusammen zu teuer ist.

Ich nehme nie was ess/trinkbares mit ins Kino und habe das noch nie als Verzicht empfunden. Ich gehe aber auch nicht in Bratislava mit einem Gepard an der Leine spazieren.

Wenn deine Ansprüche und dein Geldbeutel nicht zusammen passen, gibt es zwei (und nicht nur eine) Richtungen, die du nutzen kannst.

Es liegt auch an dir, wie schwarz du für 2026 siehst.

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Neverdo
vor 1 Stunde von odensee:

Ich nehme nie was ess/trinkbares mit ins Kino und habe das noch nie als Verzicht empfunden. Ich gehe aber auch nicht in Bratislava mit einem Gepard an der Leine spazieren.

Wenn deine Ansprüche und dein Geldbeutel nicht zusammen passen, gibt es zwei (und nicht nur eine) Richtungen, die du nutzen kannst.

Es liegt auch an dir, wie schwarz du für 2026 siehst.

Dafür danke ich dir, ich habe eine Vorstellung verlassen, weil ich das Schmatzen, das Kauen, diese Knackgeraüsche und dann auch noch das Schlürfen und dieses widerliche aaaaah nach dem Trinken nicht mehr aushalten konnte.

Der Kategorische Imperativ und die einfachsten Verhaltensweisen scheinen abhanden gekommen zu sein.

Wie auch immer, ich habe für 2025 eine üble Entwicklung erwartet und rede  jetzt insbesondere von meinem Depot und ich bin positiv überrscht worden.

Gesellschaftlich habe ich katastrophale Verhaltensweisen kennengelernt bis hin zu der Ankündigung, dass der Witschaftsmotor im Sommer wieder anspringt und die Welt uns bewundernwird...ist was passiert..?.. nein.

Wird vermutlich auch 2026 so sein, ich glaube nicht, dass Reformen durchgreifend so wie sie erforderlich wären realisiert werden, man wird das Sondervermögen zum Ausgleich nehmen un alles wird weiter plätschern, schließlich haben wir 5 Landtagswahlen vor der Brust.

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Mkoll
· bearbeitet von Mkoll
Am 2.1.2026 um 23:50 von Anja Terchova:

Ich würde sagen das RAM so teuer war wie noch nie. Man hat eigentlich bei einem halbwegs normalen PC oder normale Workstation immer so zwischen mindestens 60€ und maximal 200€ für RAM ausgegeben. Aber heute müsste man für eine aktuelle 1851 oder AM5 Plattform irgendwas zwischen 330€ (32GB Kit 2x 16GB DDR5-5200 CL40) und 600€ (48GB Kit 2x 24GB DDR5-7600 CL36) ausgeben.

 

 

Für den Otto Home und Office User reichen 16 GB immer noch.  Die meisten Consumer Geräte werden auch genauso angeboten.

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Anja Terchova
· bearbeitet von Anja Terchova
vor 12 Stunden von morini:

Früher habe ich mich auch so gefühlt wie du. Seitdem ich im Homeoffice eine im Vergleich zu früher ruhigere Kugel schiebe, geht es mir sehr gut.

Bei mir würde Homeoffice die Situation eher verschlechtern, denn bei der Präsenzarbeit hat man wenigstens neben der Arbeit auch noch ein paar Positive Aspekte wie z.B. kurzer Plausch in der Kaffeeküche oder am Kopierer, oder wenn man mal zwischendurch mit Praktikanten und Azubis arbeiten kann.


Das ist dann wenigstens ein bisschen Ersatz für McDonalds Besuche und Kinobesuche die ich mir nicht so oft leisten kann wie ich eigentlich möchte.

Im Homeoffice würde ich noch mehr leiden. Ich finde es schon okay wenn Leute Homeoffice bevorzugen. Aber für mich wäre es nichts.

 

vor 10 Stunden von odensee:

Ich nehme nie was ess/trinkbares mit ins Kino und habe das noch nie als Verzicht empfunden. Ich gehe aber auch nicht in Bratislava mit einem Gepard an der Leine spazieren.

Wenn deine Ansprüche und dein Geldbeutel nicht zusammen passen, gibt es zwei (und nicht nur eine) Richtungen, die du nutzen kannst.

Es liegt auch an dir, wie schwarz du für 2026 siehst.

Einkommen erhöhen wäre das Ziel, aber das ist schwierig, jedenalls ohne sich zu überarbeiten. Weil es nutzt ja nichts soviel Geld zu haben um das ganze Kino leerkaufen zu können, wenn man keine Zeit mehr hätte um überhaupt ins Kino zu gehen.

 

vor 3 Stunden von Mkoll:

Für den Otto Home und Office User reichen 16 GB immer noch.  Die meisten Consumer Geräte werden auch genauso angeboten.

Wenn man nur Internet, Multimedia und Office machen will, dann macht ein Desktop-PC ohnehin keinerlei Sinn. Sondern dann reicht ein Notebook völlig. Und da sind dann die Ansprüche nicht hoch, da reicht ein z.B. Intel Core i3 N355 mit 8GB RAM und 512GB SSD wie hier für 379€ völlig: https://www.notebooksbilliger.de/acer+swift+l+16+sfl16+31p+37ge+888416

 

Ein Desktop ist erst dann will, wenn man mehr will. Zum Beispiel anspruchsvollere Bild- und Videobearbeitung oder auch Gaming. Und da sind dann 32GB oder 48GB schon Standard.

Lower Mid-Range:
Core Ultra 5 225 oder Ryzen 5 9600X
32GB (2x 16GB) DDR5-5200 CL40
GeForce RTX 5070
2TB m.2 SSD (PCIe 4.0)

Center Mid-Range:
Core Ultra 5 245K oder Ryzen 7 9700X oder Ryzen 9 9900X
32GB (2x 16GB) DDR5-6800 CL34 oder 48GB (2x 24GB) DDR5-5600 CL36
GeForce RTX 5070
2TB m.2 SSD (PCIe 5.0) oder 1TB m.2 SSD (PCIe 5.0) + 6-12 TB SATA HDD

Upper Mind-Range:
Core Ultra 7 265K oder Ryzen 7 9800X3D oder Ryzen 9 9900X3D
48GB (2x24GB) DDR5-7600 CL36
GeForce RTX 5070 Ti oder GeForce RTX 5080
4TB m.2 SSD (PCIe 5.0) oder 1-2 TB m.2 SSD (PCIe 5.0) + 10-18TB SATA HDD

Core Ultra 9 285K, Ryzen 9 9950X und 9950X3D sowie GeForce RTX 5090 wäre High-End und gibt es auch noch, genauwo wie DDR5-8000 und mehr sowie CUDIMMs, aber das wäre dann die High-End Klasse, wo die Aufpreise hoch sind, das das sie allenfalls für Nischenanwendungen gerechtfertigt sind. Core Ultra 9 285K oder Ryzen 9 9950X evtl. für Compiling, GeForce RTX 5090 für lokale LLMs.

 

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dutchcapitalist
vor 11 Stunden von Anja Terchova:

Einkommen erhöhen wäre das Ziel, aber das ist schwierig, jedenalls ohne sich zu überarbeiten. Weil es nutzt ja nichts soviel Geld zu haben um das ganze Kino leerkaufen zu können, wenn man keine Zeit mehr hätte um überhaupt ins Kino zu gehen.

Also diese Diskussion war schon von Anfang an lächerlich, aber nun hast du die Spitze der Lächerlichkeit erreicht. Du beschwerst dich, dass vieles (wollte schon fast alles schreiben) schlecht ist. Gleichzeitig möchtest du deine Situation offensichtlich nicht verbessern. Also entweder, wie mehrmals erwähnt, gönn dir eine Auszeit oder es steckt ein viel tiefgreifenderes Problem dahinter. Man kann sein Einkommen auch erhöhen, ohne die Arbeitszeit zu erhöhen, z.B. Stellenwechsel, höhere Position, etc. Also vielleicht ist Lotto spielen etwas für dich, da kannst du ja vielleicht dein Einkommen/Vermögen erheblich steigern und könntest vielleicht auch das ganze Kino aufkaufen.

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methusalix

Die Allgemeinheit (in Form des Aktienmarktes) scheint das Weltgeschehen und die Entwicklungen in Venezuela ja jedenfalls nicht so tragisch zu sehen. Hilft vielleicht dabei, mal die eigene Perspektive zu hinterfragen.

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Ramstein
Am 4.1.2026 um 12:12 von morini:

 

Früher habe ich mich auch so gefühlt wie du. Seitdem ich im Homeoffice eine im Vergleich zu früher ruhigere Kugel schiebe, geht es mir sehr gut.

 

Das kommt ganz auf die persönliche Sichtweise an. Obwohl ich mich beruflich ein wenig unterfordert fühle, bin ich mit meiner Situation mehr als zufrieden, weil die Bezahlung sehr gut ist.

 

Im Übrigen: Ersetzbar ist ohnehin jeder.

Auf gut deutsch: überbezahlter Underperformer.

Warum leistest du nicht mehr für mehr Geld?

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Anja Terchova
· bearbeitet von Anja Terchova
vor 8 Stunden von methusalix:

Die Allgemeinheit (in Form des Aktienmarktes) scheint das Weltgeschehen und die Entwicklungen in Venezuela ja jedenfalls nicht so tragisch zu sehen. Hilft vielleicht dabei, mal die eigene Perspektive zu hinterfragen.

Der Aktienmarkt steht ja nicht für die Allgemeinheit.

Sondern in denke beim Aktienmarkt besteht eher zu:
~60% aus institutionellen Investoren
~20% aus reichen Privatinvestoren
~15% aus besserverdienenden Privatinvestoren
~5% aus normalverdienenden Privatinvestoren also Kleininvestoren

Wie es den ~5% Kleininvestoren geht, spielt für den Aktienmarkt ehrlich gesagt so gut wie keine Rolle, solange es den institutionellen Investoren gut geht, brummt der Aktienmarkt.

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Walter White

Oh Gott, Anja T. hat die KI entdeckt, jetzt kommt zu all dem Schwachsinn die sie hier seit 2009 und in all den anderen Foren wie Computer, Auto und Telekommunikation schreibt die Meinung der KI dazu, gruselig.

 

Ausblick für 2046, da ist sie 61, sie wundert sich das die Dose Red Bull 11,49 Euro kostet und sie immer noch am Kopierer Gespräche führt mit Azubis. 

Aber auch diesen Post wird sie gekonnt ignorieren wie alles andere in den letzten 20 Jahren mit ihren Scheuklappen, kenne wir alle ja. 

vor 49 Minuten von Anja Terchova:

Der Aktienmarkt steht ja nicht für die Allgemeinheit.
 

Der Aktienmarkt steht auch nicht für deine subjektive Meinung. 

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LongtermInvestor
· bearbeitet von LongtermInvestor
vor 44 Minuten von Walter White:

Oh Gott, Anja T. hat die KI entdeckt, jetzt kommt zu all dem Schwachsinn die sie hier seit 2009 und in all den anderen Foren wie Computer, Auto und Telekommunikation schreibt die Meinung der KI dazu, gruselig.

Es ist befremdlich, dass derartige Inhalte neben sachlichen Beiträgen toleriert werden. Das schadet der Qualität und Glaubwürdigkeit des Forums.

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lowcut
vor 9 Stunden von Ramstein:

Auf gut deutsch: überbezahlter Underperformer.

Warum leistest du nicht mehr für mehr Geld?

Ich vermute mal, er darf es nicht. Wäre zu mindestens kein Einzelfall.

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Theobuy
vor 16 Stunden von lowcut:

Ich vermute mal, er darf es nicht. Wäre zu mindestens kein Einzelfall.

Ja, nicht immer sind Initiative gefragt und neue Ideen willkommen. Das beobachte ich auch. Ausweg: selber unternehmerisch tätig werden. 

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Cepha

6. meine Meinung: Die KI wird uns weitgehend den Diskurs in den sozialen Medien "zerstören" und das Internet mit derart viel Scheiße fluten, dass es in weiten teilen als Informationsquelle unbenutzbar wird. Die Ki hat darüber hinaus das Potenzial, durch Desinformationskampagnen Demokratien schwer zu beschädigen

 

7. Der Kampf gegen den Klimawandel ist endgültig verloren. Was auch keinen interessiert: Wer die Macht über den grönländischen Eisschild hat kann prinzipiell hunderte große Küstenstädte weltweit überfluten. Es wäre durchaus möglich, das Abschmelzen der Gletscher extrem zu beschleunigen (z.B. indem am sie dunkler macht.)

 

8. Der deutsche Staat ist nicht mehr in der Lage, die explodierenden Transferzahlungen zu erwirtschaften. Jetzt kommt die Schuldenphase, aber das geht nicht dauerhaft gut.

 

9. Ich gehe mal davon aus, dass wir mindestens eine Landesregierung aus Anti-Demokraten und Diktatorenfreunden bekommen werden.

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