Physics 10. Januar · bearbeitet 10. Januar von Physics vor 15 Stunden von Anja Terchova: Aber zurück zum Thema: Das neue Jahr gerade erstmal gut 8 Tage oder 200 Stunden alt, und es gibt nur massenhaft negative Schlagzeilen: Es kommt immer auf den Betrachter an und durch wessen Brille auf das Leben geblickt wird. Klar ist es einfach nur die negativen Dinge aufzunehmen, da die Medien davon leben. Hier kannst Du selber entscheiden. Schau ich auf meine Kinder, spielt für sie das was in Amerika passiert und ob ein Logisikzentrum geschlossen oder eröffnet wird nur eine untergeordnete Rolle oder im zweiten Fall gar keine. Sie freuen sich auf die nächste spannende Reise, die erste Wohnung, Freundschaften, Nebenjob, Studium, das Leben. Die selbe Welt, komisch, was? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bobbycar192 10. Januar Warum sollten heutige Ereignisse, die für Kinder in ihrer Entwicklung nicht erfassbar sind, keinen Einfluss auf _deren_ Zukunft haben? Deine Aussage hätte 1935 oder 1913 genauso in einem "Forum" stehen können und wäre ziemlich schlecht gealtert. Oder sagst du damit nur "Die Kinder sind _heute_ glücklich und das ist das einzige was zählt"? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Physics 10. Januar · bearbeitet 10. Januar von Physics vor 34 Minuten von Bobbycar192: Warum sollten heutige Ereignisse, die für Kinder in ihrer Entwicklung nicht erfassbar sind, keinen Einfluss auf _deren_ Zukunft haben? Deine Aussage hätte 1935 oder 1913 genauso in einem "Forum" stehen können und wäre ziemlich schlecht gealtert. Oder sagst du damit nur "Die Kinder sind _heute_ glücklich und das ist das einzige was zählt"? Ich sage Glück und Unglück liegen im Auge des Betrachters. Natürlich kann man alles mit 1935 und 1913 platt machen. Aber das die Lebensrealität? Es gibt viele Dinge, die die Zukunft beeinflussen. Aber glücklicherweise nicht nur negative sondern auch positive. Für manchen ist allerdings nur das Negative erfassbar. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Nachdenklich 10. Januar vor 16 Stunden von Anja Terchova: Auf der positiven Seite hingegen steht fast garnichts, höchstens die Schafe die in Burgsinn zu Penny gegangen sind waren ganz lustig. Tja ...... vielleicht ist das Gute für uns so selbstverständlich, daß es den Medien gar nicht berichtenswert erscheint? Schau mal, eine wirklich schlechte Meldung wurde in den Medien breit rauf und runter durchgekaut: Anschlag auf Stromleitung und Teile Berlins haben tagelang keinen Strom. Nicht gemeldet wurde: Millionen Menschen in Hamburg sind reibungslos mit Strom versorgt worden, hunderttausende Menschen in Essen hatten Strom, hunderttausende Menschen in Stuttgart hatten Strom, hunderttausende in Hannover hatten Strom, zehntausende in Paderborn hatten Strom, ...... ich könnte seitenlang fortsetzen. Ich finde: Alleine die Tatsache, daß es nicht erwähnenswert erscheint, wie gut es uns (fast) allen geht, ist ein unwiderlegbarer Beweis dafür, daß es uns sehr gut geht. (... daß es keinesfalls selbstverständlich ist, Strom zu haben, könnte man wissen, wenn man die Berichte aus anderen Weltregionen zur Kenntnis nimmt .....mein Bruder in den USA hat sich vor einigen Jahren ein neues Wohnhaus bauen lassen und selbstverständlich in einem kleinen Gerätehaus daneben ein Notstromaggregat aufgestellt, weil es in der Gegend immer wieder zu Stromausfällen kommt. Und in vielen Ländern ist das eigene Stromaggregat eine als notwendig verstandene Ausrüstung, weil öffentliche Stromzufuhr unsicher funktioniert.) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Wishmueller 10. Januar Die erste Handelswoche an den Märkten lief doch nicht schlecht..... um mal was Hoffnungsvolles beizusteuern..... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Anja Terchova Samstag um 21:19 vor 12 Stunden von Physics: Schau ich auf meine Kinder, spielt für sie das was in Amerika passiert und ob ein Logisikzentrum geschlossen oder eröffnet wird nur eine untergeordnete Rolle oder im zweiten Fall gar keine. Sie freuen sich auf die nächste spannende Reise, die erste Wohnung, Freundschaften, Nebenjob, Studium, das Leben. Die selbe Welt, komisch, was? Wenn ich mich in meinem Umfeld umschaue, haben wir hier eher keine kollektive Melacholie die eigentlich fast Alle so zwischen 14 und 54 betrifft, glücklich sein kenne ich hier fast nur von Kindern bis etwa 13 die noch nichts Besseres kennen, und ältere Leute ab 55 die ihr Leben schon gelebt haben, und ihre Schäfchen schon weitgehend im Trockenen haben., Selbst Jugendliche merken das sie mit ihrem Taschengeld obwohl sie mehr bekommen nicht mehr so weit kommen wie früher. Und Berufeinsteiger egal ob nach Ausbildung oder Studium merken das ihr Einstiegsgehalt zwar passabel ist solange sie noch bei den Eltern oder in einer WG wohnen, aber es für eine eigene Wohnung kaum reichen würde, und sie dann trotz Vollzeitjob kaum über Bürgergeldniveau kommen würden. vor 10 Stunden von Nachdenklich: (... daß es keinesfalls selbstverständlich ist, Strom zu haben, könnte man wissen, wenn man die Berichte aus anderen Weltregionen zur Kenntnis nimmt .....mein Bruder in den USA hat sich vor einigen Jahren ein neues Wohnhaus bauen lassen und selbstverständlich in einem kleinen Gerätehaus daneben ein Notstromaggregat aufgestellt, weil es in der Gegend immer wieder zu Stromausfällen kommt. Und in vielen Ländern ist das eigene Stromaggregat eine als notwendig verstandene Ausrüstung, weil öffentliche Stromzufuhr unsicher funktioniert.) Stromversorgung wurde in Mitteleuropa soweit ich weis in der Zwischenkriegszeit so zwischen 1923 und 1939 ausgerollt und ist nun wirklich kein Neuland mehr. Und der Stromausfall in Berlin der über 4 Tage von Samstag Vormittag bis Mittwoch Nachmittag geauert hat ist auch nicht gerade ruhmreich. Selbst in der Ukraine nach Raketenangriffen klappt es meistens innerhalb von 2-3 Tagen alle Kunden wieder ans Netz zu bringen. Das so wenig Redundanz vorhanden das eine einzige Kabelbrücke einen tagelangen Stromausfall verursacht ist schon verwunderlich und kein positives Bild. Kürzere Stromausfälle sehe ich garnicht mal als so grosses Problem, wenn es bekannt ist, und die Leute deswegen mit eigenen Stromaggregaten vorsorgen können. Und es kommt natürlich auch auf die Kosten an. Wenn die Kosten so günstig sind, das sich fast jeder bequem ein Notstromaggregat leisten kann wäre es absolut kein Problem. Aber wir haben ja heuter eher die Situation das etliche Leute schon damit struggeln Stromrechnung oder Ähnliches zu zahlen. vor 10 Stunden von Wishmueller: Die erste Handelswoche an den Märkten lief doch nicht schlecht..... um mal was Hoffnungsvolles beizusteuern..... Auch das bringt normalen Kleinanlegern leider relativ wenig. In Las Vegas findet ja gerade die CES statt, die war ja auch immer eine Quelle für positive IT-Nachrichten, abera auch die ist momentan von der Speicherkriese geprägt. Das einzige Positive war wohl der Muntjak von Breslau: https://www.instagram.com/reel/DTVb2JniPAe/ Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
lowcut Samstag um 23:00 vor 1 Stunde von Anja Terchova: Selbst Jugendliche merken das sie mit ihrem Taschengeld obwohl sie mehr bekommen nicht mehr so weit kommen wie früher. Und Berufeinsteiger egal ob nach Ausbildung oder Studium merken das ihr Einstiegsgehalt zwar passabel ist solange sie noch bei den Eltern oder in einer WG wohnen, aber es für eine eigene Wohnung kaum reichen würde, und sie dann trotz Vollzeitjob kaum über Bürgergeldniveau kommen würden. Als Berufseinsteiger muss auch mal auf dem Teppich bleiben. Klar ist die erste Wohnung kein Penthouse in der Innenstadt. Da muss man auch mal eine kleine Wohnung nehmen, die weiter weg vom Arbeitsplatz ist. Das war auch schon meiner Zeit als Berufsanfänger nicht leicht. So ist das nun mal. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bodycount02 Samstag um 23:58 vor 15 Stunden von BWL0815: Wenn es um Putin Freunde geht, sollte man bei der SPD anfangen: https://www.nordkurier.de/regional/mecklenburg-vorpommern/vergangenheit-als-russland-freundin-und-putin-versteherin-holt-schwesig-ein-2655727 Ein Artikel aus dem Sommer 2024... Es ändert zwar inhaltlich nichts, aber wenn man soweit zurück muss, um etwas negatives zu finden, dann spricht das eher für die SPD, als gegen sie. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BWL0815 Sonntag um 07:04 Als ob 2024 lange her wäre und Schwesig ist immer noch im Amt. Ansonsten was das Thema angeht, ich finde das Mercosur Abkommen eine gute Sache, aber das werden manche anders sehen: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/faq-mercosur-100.html Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Anja Terchova Montag um 07:59 Am 11.1.2026 um 00:00 von lowcut: Als Berufseinsteiger muss auch mal auf dem Teppich bleiben. Klar ist die erste Wohnung kein Penthouse in der Innenstadt. Da muss man auch mal eine kleine Wohnung nehmen, die weiter weg vom Arbeitsplatz ist. Das war auch schon meiner Zeit als Berufsanfänger nicht leicht. So ist das nun mal. Natürlich kann man als Berufseinsteiger noch kein Einkommen wie mit 15-20 Jahren Berufserfahrung erwarten, aber zumindest für ein alleinstehende Person sollte ein Vollzeitjob trotzdem bequem reichen. Irgendwann kommen bei den meisten Leuten auch Kinder die dann das Einkommen wieder einschränken, und irgendwann ist man einach für viele Dinge zu alt. Am 11.1.2026 um 08:04 von BWL0815: Ansonsten was das Thema angeht, ich finde das Mercosur Abkommen eine gute Sache, aber das werden manche anders sehen: Mercosur-Abkommen finde ich grundsätzlich auch gut, aber wirkliches Gamechanger-Potential sehe ich da leider auch nicht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag