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Soprano

Autokauf im Jahre 2026

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Soprano

Frohes Neues Jahr an alle! 

In diesem Beitrag möchte ich gerne den Autokauf im aktuellen Marktumfeld anhand meines persönlichen Beispiels diskutieren. 

Früher habe ich meist 5-10 Jahre alte Fahrzeuge in der Preiskategorie 10.000€ bis 20.000€ von deutschen Herstellern gekauft, wenige Jahre gefahren und mit recht wenig Wertverlust wieder verkauft. Die Reparaturkosten hielten sich soweit auch immer im Rahmen. 

Ich benötige im Laufe des Jahres ein neues Fahrzeug, leider kommt kein Dienstwagen in Frage, da wir nur E-Autos bestellen dürfen und ich zuhause nicht laden kann. Entsprechend muss/möchte ich privat einen Verbrenner kaufen. 
Die Gebrauchtwagenpreise sind bekanntermaßen seit 2020 deutlich gestiegen. Aktuell besitze ich kein Fahrzeug, kann also nichts in Zahlung geben oder "tot fahren". 

Konkret geht es um einen Skoda Octavia. Meine Vernunftkonfiguration (150PS 1.5TSI mit den meisten wählbaren Sicherheitsextras) kostet UVP ca 45.000€ im Skoda Konfigurator. Erste Vergleiche bei Händlern ergeben einen realistischen Rabatt von etwa 17% (Barkaufpreis ca 37.000€). 
Jahreswagen mit ähnlicher (aber nicht exakt gleicher) Ausstattung beginnen ab etwa 32.000€ mit ca 20.000km. Die spaßigere Variante mit 200ps und 4x4 Antrieb würde etwa 3500€ mehr kosten, die noch spaßigere RS Variante etwa 5000€ mehr. 
Ich erwäge aktuell einen Neuwagenkauf, da mir die Gebrauchtwagenpreise nicht wirklich viel günstiger erscheinen. Früher gab es oft größere Abschläge von 20-30% auf Jahreswagen, das sehe ich aktuell nicht. 

Daher die Fragen an die Runde: 

- Sieht ihr es auch so, dass man direkt einen Neuwagen kaufen sollte in dieser Konstellation?
Vorteile: Garantie 5 Jahre, Wunschkonfiguriation, selbst einfahren.
Nachteil: Möglicherweise mehr Wertverlust als beim Jahreswagen 

- Würdet ihr die Vernunftvariante mit 150ps wählen, die recht emotionslos ist, oder doch ein paar Tausend Euro mehr auf den Tisch legen für etwas mehr Fahrspaß? 

Grundsätzlich fällt es mir schwer so viel Geld für ein recht unspektakuläres Fahrzeug aufzubringen, jedoch erscheint es mir bei längerer Haltedauer und im Hinblick auf den Fahrzeugnutzen recht alternativlos. Bessere/Schönere Fahrzeuge (5er BMW etc.) kosten nochmal deutlich mehr. 

 

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mäx

Bin in ähnlicher Lage, schon mal über das Thema "EU-Neuwagen" nachgedacht?

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Bolanger

Gibt es eine öffentliche Ladestation in der Nähe? Wenn ich ein EV mit der Minimalbesteuerung bekäme und mir die Ladekosten egal wären, dann gibt es doch keine preiswertere Möglichkeit, ein Auto zu fahren. 

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Soprano
vor 4 Minuten von mäx:

Bin in ähnlicher Lage, schon mal über das Thema "EU-Neuwagen" nachgedacht?

Ja, habe die gängigen Vergleichsportale & Händler schon durch. EU-Neuwagen oder maximal Rabatt auf "reguläre Neubestellung" die ich inzwischen angeboten bekommen habe sind recht ähnlich. In Wunschkonfiguration lande ich aktuell bei etwa 17%

 

vor 2 Minuten von Bolanger:

Gibt es eine öffentliche Ladestation in der Nähe? Wenn ich ein EV mit der Minimalbesteuerung bekäme und mir die Ladekosten egal wären, dann gibt es doch keine preiswertere Möglichkeit, ein Auto zu fahren. 

Nein es ist keine im Umkreis von ~500m. Möglicherweise wäre ein EV günstiger, ist mir den Stress im Zweifel 20-30min morgens vor ner langen Fahrt an der Ladesäule zu stehen, oder Abends vor der Fahrt um 24:00Uhr aufgrund Blockiergebühr nochmal umzuparken mit nem Fußweg von ~15min nicht wert. 

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stagflation
vor 1 Stunde von Soprano:

ca 37.000€

 

Über die nächsten 10 Jahre kommen noch Betriebskosten wie Versicherungen, Steuern, Benzin, Wartungskosten und Reparaturen hinzu. Dann landest Du bei ungefähr 100.000 €... Magst Du nicht lieber ein kleineres Auto kaufen und das Geld in den Vermögensaufbau stecken?

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Soprano
vor 56 Minuten von stagflation:

 

Über die nächsten 10 Jahre kommen noch Betriebskosten wie Versicherungen, Steuern, Benzin, Wartungskosten und Reparaturen hinzu. Dann landest Du bei ungefähr 100.000 €... Magst Du nicht lieber ein kleineres Auto kaufen und das Geld in den Vermögensaufbau stecken?

Was wäre denn deiner Meinung nach kleiner (und vor allem günstiger) mit ähnlichem Nutzwert? 

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s1lv3r
vor 49 Minuten von stagflation:

Über die nächsten 10 Jahre kommen noch Betriebskosten wie Versicherungen, Steuern, Benzin, Wartungskosten und Reparaturen hinzu. Dann landest Du bei ungefähr 100.000 €... Magst Du nicht lieber ein kleineres Auto kaufen und das Geld in den Vermögensaufbau stecken?

 

Es ist aber tatsächlich so, dass die Betriebskosten sich in dem Segment nur marginal nach Autogröße unterscheiden. Bei den laufenden Kosten bringt es z.B. kaum was, den gewünschten Skoka Octavia gegen einen VW Polo zu tauschen (und je nach Zweck man hat natürlich einen merklichen Verlust an Nutzwert).

 

Haupttreiber der Kostenunterschiede zwischen verschiedenen Autos ist halt immer der Wertverlust.

 

Wenn wir die Ursprungsfrage (Neuwagen vs. Jahreswagen) beantworten wollen, kommt man m.E.n. aber leider nur bei subjektiven Meinungen raus. Der Neuwagen wird immer etwas teurer sein und jeder wird für sich die Frage anders beantworten, ob der Aufpreis es einem Wert ist, ein Neufahrzeug zu besitzen.

 

Die Frage, ob Vernunftvariante oder Sportversion finde ich noch individueller. Ich würde bei dieser Frage z.B. wohl immer zur Vernunftvariante greifen, da ich den Skoka RS Modellen nichts abgewinnen kann.

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stagflation
· bearbeitet von stagflation
vor 26 Minuten von Soprano:

Was wäre denn deiner Meinung nach kleiner (und vor allem günstiger) mit ähnlichem Nutzwert? 

 

Ich möchte mich nicht groß an der Diskussion über Autos beteiligen, zumal ich auch Deine Anforderungen und Wünsche nicht kenne.

 

Aber da wir ein Wertpapierforum sind und es um Vermögensaufbau geht, wollte ich darauf hinweisen, dass das Auto ein großer Kostenfaktor ist. Größer, als die meisten annehmen. Zum Kaufpreis kommen die Betriebskosten hinzu. Bei einer Nutzungszeit von 10-15 Jahren können sie durchaus das Doppelte des Neupreises ausmachen. Wenn man die Gesamtkosten betrachtet, fällt auf, dass die Einsparmöglichkeiten beim Jahreswagen vielleicht doch nicht so hoch sind...

 

Was mir dabei immer wieder auffällt: im Kleinen wird gerne gespart. Als die Banken Kontoführungsgebühren eingeführt haben, gab es hier große Diskussionen. Manche haben die Bank gewechselt. Wegen 50 € im Jahr.

 

Aber bei großen Beträgen wird nicht so genau hingeschaut. Meiner Meinung nach müsste es genau umgekehrt sein.

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lowcut
vor 3 Stunden von Soprano:

Ich erwäge aktuell einen Neuwagenkauf, da mir die Gebrauchtwagenpreise nicht wirklich viel günstiger erscheinen. Früher gab es oft größere Abschläge von 20-30% auf Jahreswagen, das sehe ich aktuell nicht. 

Ich habe im Herbst einen 10 Monate alten Vorführwagen mit etwas mehr als 3000 KM auf dem Tacho mit gut 20% Ermäßigung zum Neuwagenpreis bekommen. Allerdings von BMW.

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Soprano
· bearbeitet von Soprano
Rechtschreibung
vor 7 Minuten von stagflation:

 

Ich möchte mich nicht groß an der Diskussion über Autos beteiligen, zumal ich auch Deine Anforderungen und Wünsche nicht kenne.

 

Aber da wir ein Wertpapierforum sind und es um Vermögensaufbau geht, wollte ich darauf hinweisen, dass das Auto ein großer Kostenfaktor ist. Größer, als die meisten annehmen. Zum Kaufpreis kommen die Betriebskosten hinzu. Bei einer Nutzungszeit von 10-15 Jahren können sie durchaus das Doppelte des Neupreises ausmachen. Wenn man die Gesamtkosten betrachtet, fällt auf, dass die Einsparmöglichkeiten beim Jahreswagen vielleicht doch nicht so hoch sind...

 

Was mir dabei immer wieder auffällt: im Kleinen wird gerne gespart. Als die Banken Kontoführungsgebühren eingeführt haben, gab es hier große Diskussionen. Manche haben die Bank gewechselt. Wegen 50 € im Jahr.

 

Aber bei großen Beträgen wird nicht so genau hingeschaut. Meiner Meinung nach müsste es genau umgekehrt sein.

Bei Dingen wie z.B. Kontoführungsgebühren, Versicherungen, Strom- und Gasverträgen ist der Mehrwert durch höhere Kosten meist nicht vorhanden. 
Bei anderen Dingen - wie zB Autos - u.U. schon. 

Mein Anforderungsprofil: 
ca 15.000km jährlich 
unregelmäßige Kurzstrecken von 5-15km mehrfach die Woche 
ca wöchentlich eine Strecke von 100-300km am Stück 
1-2x jährlich längere Urlaubsfahrten von 500-1000km einfacher Strecke 

2 Erwachsene und mittelfristig ein Kind 

vor 3 Minuten von lowcut:

Ich habe im Herbst einen 10 Monate alten Vorführwagen mit etwas mehr als 3000 KM auf dem Tacho mit gut 20% Ermäßigung zum Neuwagenpreis bekommen. Allerdings von BMW.

Danke für deinen Erfahrungswert. Lt diverser Aussagen im Internet gibt es bei BMW Regelmäßig bis zu 25% Rabatt. Würde das nicht genau meine These bestätigen, dass du einen ähnlichen Preis auch bei eigener Konfiguration bekommen hättest (dafür Neu und volle Garantie, aber auch Wartezeit). 

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lowcut
vor 1 Minute von Soprano:

Danke für deinen Erfahrungswert. Lt diverser Aussagen im Internet gibt es bei BMW Regelmäßig bis zu 25% Rabatt. Würde das nicht genau meine These bestätigen, dass du einen ähnlichen Preis auch bei eigener Konfiguration bekommen hättest (dafür Neu und volle Garantie, aber auch Wartezeit). 

Auf Neuwagen bekommt man bei BMW und auch bei Audi keine 25% Rabatt. Rabatt für beide Hersteller für Neuwagen bei mehreren Händlern im Rhein-Main-Gebiet erfragt. Wenn das so wäre, hätte ich einen Neuwagen genommen und die Zeit bis zur Auslieferung mit dem alten Wagen überbrückt. Bei schwer verkäuflichen gebrauchten Wagen sind allerdings solche Rabatte möglich.

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Soprano
vor 2 Minuten von lowcut:

Auf Neuwagen bekommt man bei BMW und auch bei Audi keine 25% Rabatt. Rabatt für beide Hersteller für Neuwagen bei mehreren Händlern im Rhein-Main-Gebiet erfragt. Wenn das so wäre, hätte ich einen Neuwagen genommen und die Zeit bis zur Auslieferung mit dem alten Wagen überbrückt. Bei schwer verkäuflichen gebrauchten Wagen sind allerdings solche Rabatte möglich.

Welche Rabatte wurden dir den angebotenen von den lokalen Händlern? In diversen Foreneinträgen wured berichtet, BMW würde etwas mehr Rabatt gewähren als VAG. Bei mir waren es wie gesagt ca 17% die mir aktuell angeboten wurden.

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Metasom

Rechne dir schlichtweg aus, wieviel du insgesamt mit Wertverlust und allen anderen Kosten bei dem Preissegment an EUR pro KM zahlen wirst für deinen Wunsch-PKW und ob das im rechtmäßigen Verhältnis steht. 

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Der Heini
vor 3 Stunden von Soprano:

Grundsätzlich fällt es mir schwer so viel Geld für ein recht unspektakuläres Fahrzeug aufzubringen, jedoch erscheint es mir bei längerer Haltedauer und im Hinblick auf den Fahrzeugnutzen recht alternativlos. Bessere/Schönere Fahrzeuge (5er BMW etc.) kosten nochmal deutlich mehr. 

Mach dir erstmal klar, was dir wichtig ist. Willst du dich aus Vernunftgründen und für deine Altersvorsorge 10 Jahre lang über ein Auto ärgern, daß dir nicht zusagt? Lebensqualität ist für jeden anders.

Der eine freut sich über Luxus, den er sich leisten kann, der andere schaut dann lieber in PP jeden Tag und freut sich über seine Sparrate bzw. Depoterhöhung.

Das musst du dir erst klarmachen, dann kannst du entscheiden und nur du. Das Forum kann dir da nicht helfen, wir kennen dich und dein Leben nicht.

Auto ist auch Emotionen, aber eine Geldvernichtungsmaschine, so wie Urlaub, teure Küche, iPhone usw. auch.

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Nostradamus
vor 4 Stunden von Soprano:

- Würdet ihr die Vernunftvariante mit 150ps wählen, die recht emotionslos ist, oder doch ein paar Tausend Euro mehr auf den Tisch legen für etwas mehr Fahrspaß?

Das habe ich mal die KI gefragt und die Antwort gefällt mir:

"Den Octavia als 150 PS Variante zu fahren, ist wie ein ergonomischer Bürostuhl: Er tut perfekt, was er soll, aber man freut sich nicht darauf, sich reinzusetzen."

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Soprano
vor 1 Minute von Nostradamus:

Das habe ich mal die KI gefragt und die Antwort gefällt mir:

"Den Octavia als 150 PS Variante zu fahren, ist wie ein ergonomischer Bürostuhl: Er tut perfekt, was er soll, aber man freut sich nicht darauf, sich reinzusetzen."

:lol:

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lowcut
vor einer Stunde von Soprano:

Welche Rabatte wurden dir den angebotenen von den lokalen Händlern? In diversen Foreneinträgen wured berichtet, BMW würde etwas mehr Rabatt gewähren als VAG. Bei mir waren es wie gesagt ca 17% die mir aktuell angeboten wurden.

Im Maximum waren es 15% bei BMW, abhängig vom Modell. Allerdings ist mehr Rabatt drin mit Sachleistungen, zum Beispiel durch Garantie Verlängerung, Zubehör oder Digitale Dienstleistungen. Bei Audi war man sehr zugeknöpft bei Rabatten.

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BWL0815
· bearbeitet von BWL0815

Würde mir als Alternative einen Corolla Kombi mit 2.0 Hybrid ansehen, evtl. auch eine Nummer größer einem Mazda 6. Ich würde jedenfalls keine 40k für einen besseren (oder schlechteren - wie mans nimmt) Golf zahlen.

 

Suzuki gilt ansonsten als preiswert bei guter Qualität. Honda hat ein paar schöne SUVs, ist preislich aber nochmal eine andere Hausnummer.

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PeterS
vor 9 Minuten von BWL0815:

Würde mir als Alternative einen Corolla Kombi mit 2.0 Hybrid ansehen, evtl. auch eine Nummer größer einem Mazda 6. Ich würde jedenfalls keine 40k für einen besseren (oder schlechteren - wie mans nimmt) Golf zahlen.

 

Suzuki gilt ansonsten als preiswert bei guter Qualität. Honda hat ein paar schöne SUVs, ist preislich aber nochmal eine andere Hausnummer.

Unterstreichen ich, speziell das Thema Corolla ;-)

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Caveman8
· bearbeitet von Caveman8

Neuwagen! 
 

Schau da mal nach deiner Wunschkombination. Hab dort schon vier Fahrzeuge gekauft. Klappt problemlos.

 

https://www.apl.de

 

Oktavia für privat aktuell 22%. 
 

Leon Sportstourer 27%.

 

Würde zum BMW 3er Touring raten. Aktuell 28%!

 

Konkret: 

https://configure.bmw.de/de_DE/configid/uwnsszln

 

Liste: 53.510€, Barpreis bei APL inklusive Abholung in München: 39.320€ 

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Mc100
vor 9 Stunden von Soprano:

Nein es ist keine im Umkreis von ~500m. Möglicherweise wäre ein EV günstiger, ist mir den Stress im Zweifel 20-30min morgens vor ner langen Fahrt an der Ladesäule zu stehen, oder Abends vor der Fahrt um 24:00Uhr aufgrund Blockiergebühr nochmal umzuparken mit nem Fußweg von ~15min nicht wert. 

Schau Dir mal den neuen BMW IX3 (neue Klasse) an oder den neuen Mercedes CLA. Die laden inzwischen abartig schnell, haben große Batterien und sind effizient. Das ist fast wie tanken.

Nur dass Du nicht an der Zapfsäule stehen musst und danach in der Schlange vor der Kasse wartest. Sondern pinkeln gehen kannst, oder im Auto Emails checkst / ein Youtube Video auf dem Screen schaust. Wenn fertig wird über die App/Ladekarte abgerechnet.

Laden geht auch an den meisten Supermärkten, geht das auch mit einem Benziner? Nee, da musst Du extra zu einer Tankstelle fahren.

 

Und mal ne Probefahrt machen, das Fahrgefühl eines BEVs macht oftmals Lust aufs Fahren. Kein Getriebe, brutale Beschleunigung, kein Lärm.

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ZfT
· bearbeitet von ZfT
vor 16 Minuten von Mc100:

Laden geht auch an den meisten Supermärkten, geht das auch mit einem Benziner? Nee, da musst Du extra zu einer Tankstelle fahren.

Da kommt meiner Erfahrung nach aber nicht genug Strom raus, um auch nur annähernd so schnell zu "tanken" wie an einer Tankstelle. Schneller als ~35kw hab ich da noch nie geladen. Wenns denn überhaupt funktioniert, hier in der Gegend sind die Supermarkt-Lader regelmäßig gestört.

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Mc100
· bearbeitet von Mc100
vor 31 Minuten von ZfT:

Da kommt meiner Erfahrung nach aber nicht genug Strom raus, um auch nur annähernd so schnell zu "tanken" wie an einer Tankstelle. Schneller als ~35kw hab ich da noch nie geladen. Wenns denn überhaupt funktioniert, hier in der Gegend sind die Supermarkt-Lader regelmäßig gestört.

Ja die Supermarkt Charger sind häufiger 50kW Säulen auch wenn es jetzt mehr und mehr Schnellladesäulen gibt gerade bei größeren Supermärkten / mini Malls.

Aber auch 50kW am Supermarkt sind doch nicht schlimm, wenn man eh einkaufen ist kann man ja trotzdem laden. Bei nem Wocheneinkauf 30-40 Minuten sind dann immerhin über 25 kWh drin. Das sind in der City 200km und auf der BAB 100km.

Bei einer ausgedehnteren Shoppingtour ist das Auto wieder komplett voll.

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ZfT
vor 50 Minuten von Mc100:

Ja die Supermarkt Charger sind häufiger 50kW Säulen auch wenn es jetzt mehr und mehr Schnellladesäulen gibt gerade bei größeren Supermärkten / mini Malls.

Aber auch 50kW am Supermarkt sind doch nicht schlimm, wenn man eh einkaufen ist kann man ja trotzdem laden. Bei nem Wocheneinkauf 30-40 Minuten sind dann immerhin über 25 kWh drin. Das sind in der City 200km und auf der BAB 100km.

Bei einer ausgedehnteren Shoppingtour ist das Auto wieder komplett voll.

Bei den Discountern hab ich bislang nur 50KW Lader gesehen, aus denen i.d.P maximal ~35KW raus kamen, sofern nicht von anderen belegt oder gerade kaputt. Und länger als 15-20 Minuten kaufe ich selten ein. Also nur über diese bekomme ich nicht genug Strom für die nötigen Fahrten geschweige denn das Auto voll geladen. Wer nicht gerade eine Wallbox mit PV Anlage zu Hause hat und diese auch ganz überwiegend nutzen kann, für den lohnt das mit dem E Auto kaum.

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Anja Terchova
vor 12 Stunden von Soprano:

Konkret geht es um einen Skoda Octavia. Meine Vernunftkonfiguration (150PS 1.5TSI mit den meisten wählbaren Sicherheitsextras) kostet UVP ca 45.000€ im Skoda Konfigurator. Erste Vergleiche bei Händlern ergeben einen realistischen Rabatt von etwa 17% (Barkaufpreis ca 37.000€). 

Jahreswagen mit ähnlicher (aber nicht exakt gleicher) Ausstattung beginnen ab etwa 32.000€ mit ca 20.000km. Die spaßigere Variante mit 200ps und 4x4 Antrieb würde etwa 3500€ mehr kosten, die noch spaßigere RS Variante etwa 5000€ mehr.


Würdet ihr die Vernunftvariante mit 150ps wählen, die recht emotionslos ist, oder doch ein paar Tausend Euro mehr auf den Tisch legen für etwas mehr Fahrspaß? 

Grundsätzlich fällt es mir schwer so viel Geld für ein recht unspektakuläres Fahrzeug aufzubringen, jedoch erscheint es mir bei längerer Haltedauer und im Hinblick auf den Fahrzeugnutzen recht alternativlos. Bessere/Schönere Fahrzeuge (5er BMW etc.) kosten nochmal deutlich mehr.

Das würde ich ganz ähnlich sehen.

Wobei ich finde das der Unterschied zwischen den 1.5 T(F)SI und 2.0 T(F)SI garnicht viel ausmacht, sind ja alles nur schönde Vierzylider, und vom Allradantrieb hat man auch nicht wirklich viel.

Bis 2014 gab es bei VW z.B. beim Passat B7 eine 3.6 FSI V6 Top-Motorisierung, das wäre eher eine Motorisierung gewesen für dich ich mir vorstellen hätte können zusätzlichs Geld in die Hand zu nehmen.

Aber heute würde ich für eine stärkere Motorisierung kein Geld mehr ausgeben. Ist ja eh Alles das Gleiche. Wenn dann eher je nach Budget in Richtung Seat oder Cupra oder gar Audi gehen. Auch wenn es die gleichen Motoren sind, sind sie vom Desgin und Auftritt her ein bisschen sportlicher und cooler und nicht ganz so bieder wie ein Skoda Oktavia.

Abseits des VAG Konzern finde ich in der Mittelklasse den Alfa Romeo Tonale ganz chic, technisch ist es zwar inzwischen auch nur noch Stellantis-Einheitstechnik, aber zumindest das Desgin finde ich chic.

BTW: Für die USA & Kanada gibt es auch eine in Europa nicht als Neuwagen erhältiche 2.0 DOHC Turbo Variante mit 200KW / 272PS. Aber es gibt etliche günstige Gebrauchte in Europa die meistens in der USA oder Kanada als Totalschaden abgewickelt und in Litauen reapariert wurden. Da sollte man natürlich genau hinschauen, aber potentiell bekommt man so zu einem bezahlbaren Preis ein Auto das Spass macht und chic aussieht.

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