Mc100 2. Januar vor 37 Minuten von ZfT: Also nur über diese bekomme ich nicht genug Strom für die nötigen Fahrten geschweige denn das Auto voll geladen. Das stimmt, hat ja auch keiner was anderes behauptet. Aber dann geht man wie auch mit einem Benziner mal tanken. Siehe neue Modelle mit hoher Ladegeschwindigkeit ( bis zu 350 - 400 kW). vor 40 Minuten von ZfT: Wer nicht gerade eine Wallbox mit PV Anlage zu Hause hat und diese auch ganz überwiegend nutzen kann, für den lohnt das mit dem E Auto kaum. Du hast die 0,25% Regelung für Dienstwagen vergessen, und ggfls kostenfreie Ladekarte. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Castrock 2. Januar Zur Orientierung: Für 37.000 € gab es schon in Feb-Juni 2025 einen VW Passat B9 in Vollausstattung (Listenpreis 70k+) als Jahreswagen mit 15-25k Kilometer gelaufen, als die ganzen VW Firmenwagen und Mietwagen in den Markt drängten. Skoda Superb gab es kaum verfügbar als Jahreswagen. Das klingt doch eigentlich so, als sollte der Octavia da jetzt ein wenig günstiger sein - oder du schaust, ob die Preise für den Passat ein wenig gesunken sind. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
zoni 3. Januar · bearbeitet 3. Januar von zoni Bin im Moment auch auf der Suche . hängen geblieben bin ich bei Oktavia oder Leon 1.5Tsi oder eTsi als EU Tageszulassung ohne km, zb für den Oktavia Select unter 30.000Eur. Die günstigste Möglichkeit für einen „Neuwagen“ in der Kategorie Brot und Butter. Ausserdem mal sehen, wie die neue E-Autoprämie aussieht, vielleicht ist sogar die Richtung sinnvoll. Schiele eigentlich eher auf die neue E-Klasse…. Mal sehen… Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Caveman8 3. Januar vor 11 Stunden von ZfT: Da kommt meiner Erfahrung nach aber nicht genug Strom raus, um auch nur annähernd so schnell zu "tanken" wie an einer Tankstelle. Schneller als ~35kw hab ich da noch nie geladen. Wenns denn überhaupt funktioniert, hier in der Gegend sind die Supermarkt-Lader regelmäßig gestört. Das war vor 5 Jahren vielleicht so. Heute finde ich kaum noch Anlagen unter 150kW. Rewe im Ort hat 4x 300kW, Aldi 2x 300kW, Hornbach 6x 300kW und 2x 150kW und Globus schiesst den Vogel ab mit 20x 300kW. Ich müsste für eine Anlage unter 150kW tatsächlich suchen. Trotzdem würde ich mir als Privatperson ohne geschäftliche Ladekarte und / oder eigene Wallbox derzeit kein BEV holen. Dafür sind die Preise des öffentlich Stroms einfach zu hoch. Denke mit dem 3er BMW fährst aktuell am besten. Meiner Erfahrung nach kann man bei ~30% Nachlass auf einen deutschen Neuwagen (Audi, BMW, Mercedes) sich gerne mal 1-2 Jahre kostenlose fahren. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
lowcut 3. Januar vor 17 Minuten von Caveman8: Trotzdem würde ich mir als Privatperson ohne geschäftliche Ladekarte und / oder eigene Wallbox derzeit kein BEV holen. Dafür sind die Preise des öffentlich Stroms einfach zu hoch. Das ist der Hauptgrund für die Wahl für einen Benziner. Ich kenne auch genug Menschen, die über ihren BEV fluchen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Caveman8 3. Januar vor 29 Minuten von lowcut: Das ist der Hauptgrund für die Wahl für einen Benziner. Ich kenne auch genug Menschen, die über ihren BEV fluchen. Ja, kann ich absolut verstehen. Ich hatte die ersten 6 Monate mit meinem BEV ebenfalls keine eigene Wallbox und musste öffentlich laden. Das hat wirklich überraschend gut funktioniert. Ich habe in 6 Monaten tatsächlich nur 1-2 mal auf das Auto „gewartet“. Ansonsten lief alles nebenher beim Essen gehen, einkaufen oder bei Freizeitaktivitäten. Allerdings mit Ladekarte vom Arbeitgeber. Wenn ich da jetzt noch Preise vergleichen und mich über 70 Cent die kW ärgern müsste, dann platzt das Luftschloss. Da muss die Politik dringend ran! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Ruhrtal 3. Januar · bearbeitet 3. Januar von Ruhrtal Mal was zum Thema Bezahlung: Wie zahlt man denn einen Neuwagen im Jahr 2026? Als ich vor 15 Jahren meinen letzten Wagen gekauft habe, musste ich Bargeld von der Bank holen und mit dem Bündel Scheine zum Händler fahren. Die sind dann mit dem Geld verschwunden, haben es gezählt (würde ich heute nicht mehr so machen) und damit war die Bezahlung geregelt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
lowcut 3. Januar vor 4 Minuten von Ruhrtal: Mal was zum Thema Bezahlung: Wie zahlt man denn einen Neuwagen im Jahr 2026? Als ich vor 15 Jahren meinen letzten Wagen gekauft habe, musste ich Bargeld von der Bank holen und mit dem Bündel Scheine zum Händler fahren. Die sind dann mit dem Geld verschwunden, haben es gezählt (würde ich heute nicht mehr so machen) und damit war die Bezahlung geregelt. Zahlst mit Karte oder bekommst eine Rechnung. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger 3. Januar vor 8 Minuten von Caveman8: Wenn ich da jetzt noch Preise vergleichen und mich über 70 Cent die kW ärgern müsste, dann platzt das Luftschloss. Da muss die Politik dringend ran! Soll die Politik etwa den Preis deckeln, damit keiner mehr neue Ladestationen baut? Ich habe kein BEV, würde mich aber, wenn ich mich im Bekanntenkreis umhöre, weniger über hohe Ladepresie ärgern als über ein Wirrwarr an Bezahlmöglichkeiten und Anbietern. Alle ladesäulen in einer App, am besten im Auto-Navi, damit einfache Preisvergleiche möglich sind und dann wird dass schon. Laden darf schon teuer sein, solange die BEV-Fahrer zumindest über einfache Vergleichsmöglichkeiten nicht das Gefühl haben, über den Tisch gezogen zu werden. Ansonsten gibt es für viele Firmenwagen-BEV-Fahrer mit eigener PV oft die Möglichkeit, den eigenen Ladestrom, den man hoffentlich über eine variable Ladekurve an den PV-Überschuiss koppelt, ein paar EUR extra zu verdienen, wenn man diese Kosten beim Arbeitgeber abrechnet. Zusammen mit der geringen Besteuerung fährt man dann oft kostenlos Auto. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Caveman8 3. Januar · bearbeitet 3. Januar von Caveman8 vor 1 Stunde von Bolanger: Soll die Politik etwa den Preis deckeln, … Du hast die relevanten Punkte ja schon genannt: - transparente und aus Entfernung ersichtliche Preise analog normaler Tankstellen für einfachen Preisvergleich - Pflicht zu ad hoc Zahlmöglichkeit via Kreditkarte ohne Aufpreis Trotz allem wird es auf Dauer auch geringere Ladepreise benötigen um die Verbrennerfans zum umsteigen zu bewegen. Zum Firmenwagen: Ja, so läuft meiner aktuell: 80k zu 0,25% versteuert macht etwa 84€ Nettoabzug. Strom läuft zu mehr als 50% über PV (Sommer komplett, Winter hauptsächlich Netzbezug) und wird voll erstattet. Das ist natürlich ein No Brainer. *wobei man selbst dazu sagen muss: Ich musste mir extra für 4.000€ eine eichrechtskonforme Wallbox zulegen, obwohl wir bereits eine Wallbox hatten, um mir den Strom erstatten lassen zu können. Dabei zeigt die Wallbox bis auf die Nachkommastelle die gleichen Werte an wie die BMW App die sauber nach geladenen kW pro Ladeadresse darstellen kann. Auch da hätte die Politik somit Möglichkeiten. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Turmalin 3. Januar vor 2 Stunden von Ruhrtal: Mal was zum Thema Bezahlung: Wie zahlt man denn einen Neuwagen im Jahr 2026? Als ich vor 15 Jahren meinen letzten Wagen gekauft habe, musste ich Bargeld von der Bank holen und mit dem Bündel Scheine zum Händler fahren. Die sind dann mit dem Geld verschwunden, haben es gezählt (würde ich heute nicht mehr so machen) und damit war die Bezahlung geregelt. Bei Abholung mit Sofortüberweisung. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
ZfT 3. Januar · bearbeitet 3. Januar von ZfT vor 4 Stunden von Caveman8: Das war vor 5 Jahren vielleicht so. Heute finde ich kaum noch Anlagen unter 150kW. Rewe im Ort hat 4x 300kW, Aldi 2x 300kW, Hornbach 6x 300kW und 2x 150kW und Globus schiesst den Vogel ab mit 20x 300kW. Ich müsste für eine Anlage unter 150kW tatsächlich suchen. Dann ist das regional wohl sehr unterschiedlich. In fußläufiger Entfernung hab ich hier nur einen Lidl mit 50KW Lader ( wie gesagt kommen da höchstens ~35KW raus) und etwas weiter einen Aldi mit 11KW AC Lader. Dann gibt's noch welche in der Nähe, die früher mal der Stadt waren und jetzt kommerziell betrieben werden, aber ich sehe nicht ein, dort >60ct pro KWh zu bezahlen. Zumal die laut meinem Nachbarn auch nicht wirklich "schnell" laden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Caveman8 3. Januar vor 2 Stunden von ZfT: Dann ist das regional wohl sehr unterschiedlich. Das kann sein. In Freiburg und Umland hatte ich auch etwas mehr Probleme. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
chirlu 3. Januar · bearbeitet 3. Januar von chirlu vor 11 Stunden von Turmalin: Bei Abholung mit Sofortüberweisung. Du meinst vermutlich Echtzeitüberweisung? Ansonsten würde ich mich fragen, warum ein Händler einen Mittelsmann (Klarna) einschalten sollte, der mutmaßlich nicht kostenlos tätig wird. Am 2.1.2026 um 15:50 von Nostradamus: "Den Octavia als 150 PS Variante zu fahren, ist wie ein ergonomischer Bürostuhl: Er tut perfekt, was er soll, aber man freut sich nicht darauf, sich reinzusetzen." Ist natürlich auch die Frage, ob man sich etwas anschaffen wollen sollte, das zu schädlichem Verhalten motiviert (im einen Fall: Sitzen, im anderen: Autofahren). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Turmalin 4. Januar vor 7 Stunden von chirlu: Du meinst vermutlich Echtzeitüberweisung? Ja, meine ich. Hierbei und bei der Zahlung mit Giro- /Maestrocard vorher daran denken, das Limit zu erhöhen. Alles was für den Händler Kosten verursacht (Kreditkarte) wird er erfahrungsgemäß nicht wollen, ebenso keine Barzahlung. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Anja Terchova 4. Januar Wenn man zuhause garkeine Lademöglichkeit hat so das man komplett auf öffentliche Lade angewiesen wäre, dann wäre ein E-Auto sicher nicht attraktiv. Aber eine Wallbox muss es deswegen auch nicht gleich sein. Sondern 11KW Wallboxladung wären nichts Halbes und nichts Ganzes. Eine blaue CEE-Steckdose für 3,7 KW Ladung und ein entsprechendes Ladekabel tut es für die Alltagsladung über Nacht genauso. Und wenn man mal am Feierabend nachladen muss, dann braucht man einen wirklich schnellen CCS Lader mit mindestens 75KW besser 100-200 KW. Ansonsten sehe ich das Problem noch das vorallem die günstigen E-Autos eine sehr geringe abgergelte Vmax und einen ziemlich kleinen Akku mit wenig Reichweite haben und auch eine recht überschaubare Ladeleistung. So 145-160 km/h Vmax, 30-48 KWh Akku und 45-90 KW Maximalladeleistung bei den günstigen Modellen finde ich schon ziemlich mickrig. Da sind mir Verbrenner dann schon wesentlich lieber. Aber so ab einem Audi Q4 e-tron 45 mit immerhin 180 km/h Vmax und 82 KWh Akku sowie 175 KW kann man in vielen Fällen schon gut leben. Darauf würde ich mich durchaus einlassen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BWL0815 4. Januar Preislich macht das (in der Installation) keinen großen Unterschied, wobei ich auch an CEE Blau laden würde, weil die nicht meldepflichtig sind und langsames Laden den Akku schont, sofern einem das Auto gehört und nicht nur geleast ist. Ich würde ein E-Auto nur leasen. Apropos Leasing, wäre in der aktuellen Marktlage nicht Leasing eine Überlegung wert, bevor man 40K für einen Kompaktwagen hinlegt? Im Leasing können einem auch sämtliche Konstruktionsfehler egal sein, solange das Auto in der Garantie ist, man hat planbare Kosten und in 3 Jahren kann der Gebrauchtwagenmarkt wieder komplett anders aussehen, bis dahin kostet der Liter Benzin vll. 3€ oder du bekommst junge E-Autos zum Schrottwert, das kann heute niemand vorhersehen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger 4. Januar vor einer Stunde von BWL0815: ich auch an CEE Blau laden würde, weil die nicht meldepflichtig sind und langsames Laden den Akku schont, Ich habe gehört, dass das ein Irrglaube sei. Zwar ist es rein für die batteriezellen vorteilhaft, sie langsam zu laden. Im Gegenzug laufen aber alle anderen Komponenten wie Kühlung und Steuergeräte übrproportional lang und vergeuden nicht nur Energie, sondern verschleißen auch. Der Optimum bzgl. Materialschonung liegt wohl bei den 11 KW. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
LongtermInvestor 4. Januar · bearbeitet 4. Januar von LongtermInvestor Optimalerweise sollte der SOC der Batterie im Bereich von 75-25% gehalten werde. Vollladen und leerfahren ist sehr schädlich für die Haltbarkeit. Empfehlung von Audi: 1. Empfohlener SOC für den Alltag ist ein Ladeziel auf maximal 80%. Nicht unter 30 % SOC leerfahren. 2. Laden für Langstrecken 100% Ladung ok wenn unmittelbar danach eine längere Reise ansteht. Optimales Schnellladen (HPC) sollte der SOC bei Beginn des Ladevorgangs idealerweise zwischen 5% und 40% liegen. Ab einem SOC von etwa 80% sinkt die Ladegeschwindigkeit deutlich ab, um die Batterie zu schonen. Es ist daher oft zeiteffizienter, die Reise mit 80% fortzusetzen, anstatt auf 100% zu warten. 3. AC vor DC Alltag bevorzugt an einer Wallbox (AC bis 22 kW). Schnelles DC-Laden (>100 kW) sollte primär für Langstrecken reserviert bleiben. Vorkonditionierung durch nutzen des Routenplaners. Er bringt die Batterie vor Erreichen eines Schnellladers auf die optimale Temperatur, was sowohl die Geschwindigkeit erhöht als auch die Zellen schont. 4. Vermeidung von Tiefentladung. Fahrzeug nicht mit einem SOC unter 10% über längere Zeit stehen lassen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
ZfT 4. Januar vor 4 Stunden von LongtermInvestor: 1. Empfohlener SOC für den Alltag ist ein Ladeziel auf maximal 80%. Nicht unter 30 % SOC leerfahren. Das ist ja auch so ein Käse: Die ohnehin schon nicht gerade hohe Reichweite beim e Auto soll man noch mal auf 50% reduzieren? Ich fahr regelmäßig von 100% auf 0% runter, um wenigstens nicht unnötig viel Zeit mit laden zu verbringen. Bislang scheints nicht geschafft zu haben, zumal leer laut Anzeige noch nicht physikalisch leer ist. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
LongtermInvestor 4. Januar · bearbeitet 4. Januar von LongtermInvestor vor einer Stunde von ZfT: Das ist ja auch so ein Käse: Die ohnehin schon nicht gerade hohe Reichweite beim e Auto soll man noch mal auf 50% reduzieren? Ja, habe mich damit auch vorher nicht im Detail beschäftigt. Als Beispiel findest Du hier einige Degradierungskurven. Kommt halt stark auf das Fahrprofil und lokalen Gegebenheiten an. Komme damit sehr gut zurecht. Habe aber auch ausreichend Ladestruktur. Wenn du den Wagen nur kurz halten willst hat es natürlich keine so große Bedeutung. https://github.com/electrichasgoneaudi/etron-issues/issues/39 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
lowcut 4. Januar Lithium-Ionen-Akkus soll man nie ganz entladen wegen der Brandgefahr bzw. der dauerhaften Leistungsminderung. Dafür sorgt schon seit bestimmt 20 Jahren die Ladeelektronik in Geräten bzw. jetzt in Fahrzeugen. Zum Schutz wird wird der Verbraucher vor der kompletten Entladung abgeschaltet um den Akku zu schonen. Normalerweise. Ich habe schon von Fahrzeugen gehört, die im Jahr bis zu 20% Leistung verlieren. Von daher dürfte die Ladeelektronik in manchen Fahrzeugen nichts taugen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
SlowHand7 4. Januar vor 3 Minuten von lowcut: Lithium-Ionen-Akkus soll man nie ganz entladen wegen der Brandgefahr bzw. der dauerhaften Leistungsminderung. Dafür sorgt schon seit bestimmt 20 Jahren die Ladeelektronik in Geräten bzw. jetzt in Fahrzeugen. Zum Schutz wird wird der Verbraucher vor der kompletten Entladung abgeschaltet um den Akku zu schonen. Normalerweise. Ich habe schon von Fahrzeugen gehört, die im Jahr bis zu 20% Leistung verlieren. Von daher dürfte die Ladeelektronik in manchen Fahrzeugen nichts taugen. Jedes meiner Handys habe ich schon mal aus Versehen bis auf 0% entladen. Wieso sollte das bei einem Auto anders sein? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schildkröte 4. Januar · bearbeitet 4. Januar von Schildkröte Am 3.1.2026 um 10:45 von Ruhrtal: Mal was zum Thema Bezahlung: Wie zahlt man denn einen Neuwagen im Jahr 2026? Als ich vor 15 Jahren meinen letzten Wagen gekauft habe, musste ich Bargeld von der Bank holen und mit dem Bündel Scheine zum Händler fahren. Die sind dann mit dem Geld verschwunden, haben es gezählt (würde ich heute nicht mehr so machen) und damit war die Bezahlung geregelt. Ich überlege auch, mir dieses Jahr ein neueres Auto zu kaufen. Bisher hatte ich 2002, 2010 und 2019 jeweils einen Gebrauchtwagen gekauft - jedes Mal in bar bezahlt. 2019 war der Händler nicht sehr begeistert, da er es umgehend zur Bank bringen musste und er ab 15k erhöhten Papierkram gehabt hätte (seit 2021 ab 10k). Als ich darauf hinwies, dass es für Überweisungen Limits gibt, meinte er, ich hätte in Tranchen überweisen können. Beim nächsten Mal würde ich einfach mit dem Händler vorher sprechen, welchen Weg er für am besten geeignet findet. Grundsätzlich ist mir Überweisung oder Kreditkarte lieber als so viel Bargeld rumzuschleppen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Anja Terchova 5. Januar vor 21 Stunden von Bolanger: Der Optimum bzgl. Materialschonung liegt wohl bei den 11 KW. Das glaube ich durchaus. Aber das Dilemma ist eben das 11KW Wallboxladung einerseits recht hohe Kosten verursacht (Wallbox selbst kostet Geld, dann noch seperate fünfadriges Kabel bis zur Unterverteilung nötig statt einfach ein kürzeres dreiadriges Kabel bis zur nächsten Verteilerdose) aber ausser der Materialschonung keinen wirklichen Vorteil hat. Für die Ladung über Nacht reichen 3,7KW genauso, und für die schnelle Feierabendladung sind 11KW auch schon zu langsam. vor 19 Stunden von LongtermInvestor: 4. Vermeidung von Tiefentladung. Fahrzeug nicht mit einem SOC unter 10% über längere Zeit stehen lassen. Das ist kein Problem. vor 19 Stunden von LongtermInvestor: 2. Laden für Langstrecken 100% Ladung ok wenn unmittelbar danach eine längere Reise ansteht. Optimales Schnellladen (HPC) sollte der SOC bei Beginn des Ladevorgangs idealerweise zwischen 5% und 40% liegen. Ab einem SOC von etwa 80% sinkt die Ladegeschwindigkeit deutlich ab, um die Batterie zu schonen. Es ist daher oft zeiteffizienter, die Reise mit 80% fortzusetzen, anstatt auf 100% zu warten. In der Praxis sind aber nicht alle Lademöglichkeiten gleich attraktiv, sondern man hat seine Vorlieben, z.B. der eine lädt lieber bei McDonalds und der anderer lieber an einem ruhigen Parkplatz am See wo man mit den Hunden kurz Gassi gehen kann. Aber an einer hässlichen Autobahnraststätte will niemand laden. vor 19 Stunden von LongtermInvestor: 1. Empfohlener SOC für den Alltag ist ein Ladeziel auf maximal 80%. Nicht unter 30 % SOC leerfahren. 3. AC vor DC Alltag bevorzugt an einer Wallbox (AC bis 22 kW). Schnelles DC-Laden (>100 kW) sollte primär für Langstrecken reserviert bleiben. Vorkonditionierung durch nutzen des Routenplaners. Er bringt die Batterie vor Erreichen eines Schnellladers auf die optimale Temperatur, was sowohl die Geschwindigkeit erhöht als auch die Zellen schont. 1. Finde ich viel zu übertrieben. Über 15% bis 90% könnte man zumindest bei den Modellen ab 70 KWh reden, weil das wären dann immerhin noch nutzbare 52,5 KWh. Aber bei 30% bis 80% würden ja 50% Kapazität ungenutzt bleiben, und in der 35-48 KWh Klasse gerademal 17,5-24 KWh verbleiben, das wäre gerademal so 80-115km. 3. steht im Widerspruch zu 1. Denn je weniger man vorsorglich über nach per AC nachlädt, desto grösser ist die Wahrscheinlichkeit das man dann doch am Feierabend an den CCS Lader muss. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag