Mc100 Dienstag um 16:25 vor einer Stunde von BWL0815: Ich möchte rein aus Prinzip kein E-Auto, jedenfalls nicht in den nächsten 10 bis 20 Jahren, bis dahin ist die Technik vielleicht hinreichend ausgereift; Interessant. Schon mal ein aktuelles BEV gefahren? In fast allen Belangen einem Verbrenner überlegen. Fahrleistung, Sicherheit, Verbrauch, Digitalisierung. Reichweite/Ladeleistung kein Problem mehr bzw mit Wallbox meist komfortabler (kein Tankstellenbesuch erforderlich). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar Dienstag um 16:39 · bearbeitet Dienstag um 16:40 von satgar vor 14 Minuten von Mc100: Interessant. Schon mal ein aktuelles BEV gefahren? In fast allen Belangen einem Verbrenner überlegen. Fahrleistung, Sicherheit, Verbrauch, Digitalisierung. Reichweite/Ladeleistung kein Problem mehr bzw mit Wallbox meist komfortabler (kein Tankstellenbesuch erforderlich). BWL ist da ideologisch. Alles was auch nur irgendwie mit einer Wende zu tun haben könnte (Verkehrswende, Wärmewende, etc.), wird aus ideologischen Gründen abgelehnt. Schlimmer als jeder Grüne ^^ Da brauchst du Ihm mit Sachargumenten nicht kommen Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BWL0815 Dienstag um 16:51 23 minutes ago, Mc100 said: Interessant. Schon mal ein aktuelles BEV gefahren? In fast allen Belangen einem Verbrenner überlegen. Fahrleistung, Sicherheit, Verbrauch, Digitalisierung. Reichweite/Ladeleistung kein Problem mehr bzw mit Wallbox meist komfortabler (kein Tankstellenbesuch erforderlich). Ich bin ein schlichter und bescheidener Mensch, ich brauche keine obszöne Motorleistung, ein guter Verbrenner wird um Welten länger halten als jedes BEV. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
PKW Dienstag um 17:03 vor 6 Stunden von Bill: Die drei Phasen liegen da schon an, aber die Herdplatten nehmen 230 Volt, oder nicht? Du kannst die Herdplatte natürlich auch an 400V legen, das wird sie aber nicht lange mitmachen vor 3 Stunden von t.klebi: Wenn ein moderne Elektroinstallation nach 2000, eine eigene Steckdose mit eigenem Stromkreis, 2,5 mm² sowie hochwertige Steckdosen vorhanden sind und die Ladeleistung des Fahrzeugs auf 8-10 A begrenzt wird, mag das ja alles noch gehen. Das ist jetzt fast die volle Palette an Voraussetzungen. Ich würde noch vorschlagen, einen Ladeziegel mit CEE blau (Campingstecker) zu kaufen. Eine geeignete Schukosteckdose ist recht einfach gegen eine CEE blau ausgetauscht, dann hat man eine Steckverbindung, die a.) mechanisch wesentlich belastbarer und b.) 16A dauerfest ist. vor 3 Stunden von t.klebi: Spätestens, wenn die Steckdose beim Laden heiß wird, sollte man seine Installation aber überarbeiten. Die Ladeziegel haben eine Thermoüberwachung im Schukostecker. Das ergibt zwar keine 100%ige Sicherheit, aber verhindert vieles. In der Familie läuft die Kombi Schukosteckdose und Ladeziegel 10A schon seit Jahren. Allerdings ist der Stecker permanent in der Dose, sodass kein dauerndes rein/raus der Verbindung zusetzt. vor 29 Minuten von Mc100: In fast allen Belangen einem Verbrenner überlegen. Fahrleistung, Sicherheit, Verbrauch, Digitalisierung. Letzteres ist für mich einer der Hauptgründe, weshalb ich noch Diesel verbrenne. Ich bin bisher nur Gebrauchtwagen gefahren und hätte mir auf meine alten Tage einmal im Leben einen Neuwagen gegönnt ... aber so wird das nichts. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
lowcut Dienstag um 17:44 vor einer Stunde von Mc100: Interessant. Schon mal ein aktuelles BEV gefahren? In fast allen Belangen einem Verbrenner überlegen. Fahrleistung, Sicherheit, Verbrauch, Digitalisierung. Reichweite/Ladeleistung kein Problem mehr bzw mit Wallbox meist komfortabler (kein Tankstellenbesuch erforderlich). Ich bin tatsächlich schon aktuelle BEV gefahren und kann die Überlegenheit gegenüber Hybrid oder Verbrenner in den Punkten Fahrleistung, Sicherheit, Verbrauch und Digitalisierung nicht bestätigen. Bei der Reichweite sind die meisten BEV immer noch den Verbrennern unterlegen. Das ist im Stadtverkehr egal, aber wenn man regelmäßig längere Strecken fährt schon relevant. Es übrigens sehr interessant, das die Reichweite bei BEV bei Minusgraden stärker runtergehen als bei Verbrennern. Die Zukunft liegt wahrscheinlich bei BEV, aber lohnen tut sich das nur für Eigentumsbesitzer mit eigener Wallbox (mit eigener Solaranlage und Stromspeicher). Öffentliche Ladestationen sind immer noch zu teuer, aber das kann sich ja mit den höheren Steuern auf Benzin noch ändern. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar Dienstag um 17:52 vor 7 Minuten von lowcut: Die Zukunft liegt wahrscheinlich bei BEV, aber lohnen tut sich das nur für Eigentumsbesitzer mit eigener Wallbox (mit eigener Solaranlage und Stromspeicher). Öffentliche Ladestationen sind immer noch zu teuer, aber das kann sich ja mit den höheren Steuern auf Benzin noch ändern. Da steckt sehr viel Wahrheit drin: https://www.t-online.de/mobilitaet/aktuelles/id_101110548/elektroauto-laden-oeffentliche-ladesaeulen-teurer-als-diesel.html Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Caveman8 Dienstag um 18:28 · bearbeitet Dienstag um 18:31 von Caveman8 vor 45 Minuten von lowcut: Es übrigens sehr interessant, das die Reichweite bei BEV bei Minusgraden stärker runtergehen als bei Verbrennern. Woher nimmst du die Info? Genau das bestreite ich massiv! Ich bin den 4er BMW als 420d zwei Jahre gefahren und nun im zweiten Jahr den 4er als I4 - 35. Die BMW App listet den Verbrauch Monatsweise sehr exakt auf und da kann ich gut den Anstieg des Verbrauchs über die Monate hinweg beobachten. Mit dem Diesel war der Mehrverbrauch aufgrund des Winters etwa doppelt so hoch bei Kurzstrecke und maximal gleich bei Langstrecke verglichen mit dem Elektro. Anbei 2025: (Januar aufgrund Abwesenheit nicht genutzt): Schnitt: 18,8 kW/100km Bester Monat: August mit 16,4 kW/100km Schlechtester Monat: Februar mit 21,5 kW/100km Also etwa +30% min zu Max und +15% Max zu Durchschnitt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
lowcut Dienstag um 18:47 Da ich selbst keine BEV fahre, kann ich nur die Erfahrungen weitergeben, die ich erzählt bekommen habe. Ich habe die Informationen aus meinem Bekanntenkreis zu Golf, Passat und einem Skoda(?) eingesammelt. Bei Temperaturen zwischen minus 5 und minus 10 Grad ist die Reichweite zwischen 10 und 20% geringer als bei Plus Graden. Ich kenne eine ähnliche Aussage von einem Besitzer eines 5er Hybrid BMW. Da ist auch die Aussage von der schnellen Entladung bei kalten Temperaturen genannt worden. Gemeint ist, das der kleine Akku teilweise nach 2-3 Tagen bei Minusgraden ohne Nutzung leer war. Bei Google auf der ersten Seite vom ADAC folgende Info dazu gefunden: Elektroauto im Winter: So sinken die Reichweiten bei Eis und Schnee Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Caveman8 Dienstag um 19:24 · bearbeitet Dienstag um 19:26 von Caveman8 vor 38 Minuten von lowcut: Gemeint ist, das der kleine Akku teilweise nach 2-3 Tagen bei Minusgraden ohne Nutzung leer war. Seltsam, denn auch das kann ich absolut nicht bestätigen. Mein Auto stand nun exakt eine Woche bei 0 bis deutlichen Minusgraden draußen. Hat 0% Akkukapazität verloren (Reichweite aufgrund der aktuell höheren Temperatur sogar höher). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Mc100 Dienstag um 19:30 · bearbeitet Dienstag um 19:38 von Mc100 vor 2 Stunden von satgar: BWL ist da ideologisch. Alles was auch nur irgendwie mit einer Wende zu tun haben könnte (Verkehrswende, Wärmewende, etc.), wird aus ideologischen Gründen abgelehnt. Schlimmer als jeder Grüne ^^ Da brauchst du Ihm mit Sachargumenten nicht kommen Dachte ich mir schon. vor 2 Stunden von BWL0815: Ich bin ein schlichter und bescheidener Mensch, ich brauche keine obszöne Motorleistung, ein guter Verbrenner wird um Welten länger halten als jedes BEV. Wie kommst du darauf? Gibt kaum Verschleißteile, selbst die alten Tesla Akkus aus 2015 halten ne halbe Million km. Neue LFP Akkus degradieren eigentlich nur über die Zeit, egal wie viele Ladezyklen. Rekord hat ein Tesla Model S aus 2015 mit knapp 2 Millionen km bei zum Verbrenner vergleichsweise sehr geringen Instandsetzungkosten. vor 51 Minuten von lowcut: Da ich selbst keine BEV fahre, kann ich nur die Erfahrungen weitergeben, die ich erzählt bekommen habe. [...]. Da ist auch die Aussage von der schnellen Entladung bei kalten Temperaturen genannt worden. Gemeint ist, das der kleine Akku teilweise nach 2-3 Tagen bei Minusgraden ohne Nutzung leer war. Bei Google auf der ersten Seite vom ADAC folgende Info dazu gefunden: Elektroauto im Winter: So sinken die Reichweiten bei Eis und Schnee Das ist meist das Problem beim BEV - irgendjemand hat da mal was erzählt... ja genau. "Akku nach 2-3 Tagen bei Minusgraden ohne Nutzung leer war". Das ist jetzt nicht wirklich Dein ernst, @lowcut ? Also mein BEV steht aktuell auch mal ne halbe Woche rum bei Permafrost und da entleert sich genau genommen 0,0 also in Worten Nullkommanull. PS: natürlich können bzw. müssen sich Dinge bei der E-Mobilität grundsätzlich verbessern. Günstigere Ladepreise vgl. Dieselprivileg Kein Ladetarif- / Ladekartendschungel Einfaches Laden, zB immer per Plug & Charge. Zumindest muss Laden mit EC/Visa ohne App/Registrierung möglich sein. Karte dranhalten, Stecker rein, go. An der Autobahn bei jeder Tankstelle Ladesäulen. Man muss quasi ohne Navi in der Lage sein, alle 50km einen High-Speed Lader zu erreichen, wie es eben beim Tanken auch möglich ist Mehr Ladesäulen gerade in Osteuropa noch keine günstigen BEV-Kleinwagen Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
lowcut Dienstag um 22:11 Es handelte sich um einen 5er Hybrid, der eh nur eine Akku-Reichweite von 50 Km hat, nicht von einem BEV. vor 3 Stunden von Mc100: Das ist meist das Problem beim BEV - irgendjemand hat da mal was erzählt... ja genau. "Akku nach 2-3 Tagen bei Minusgraden ohne Nutzung leer war". Das ist jetzt nicht wirklich Dein ernst, @lowcut ? Also mein BEV steht aktuell auch mal ne halbe Woche rum bei Permafrost und da entleert sich genau genommen 0,0 also in Worten Nullkommanull. Ich halte die Aussagen für glaubhaft, da ich die Personen kenne. Und ja, das mit den 2-3 Tagen vom 5er Hybrid halte ich ebenfalls für eine echte Aussage. Der Akku hat ist nun mal wesentlich kleiner als bei einem BEV. Aber mir ist schon klar, das man seinen eigenen BEV nicht schlecht redet. Ist für mich ok. Ich kenne ja auch glückliche BEV-Fahrer. Allerdings höre ich mehr Probleme von Akkus und Ladekosten von BEV Fahrern als von hohen Spritpreisen von Verbrenner Fahrern. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
ZfT Dienstag um 23:25 vor 4 Stunden von Caveman8: Woher nimmst du die Info? Genau das bestreite ich massiv! Ich nehme meine Info aus der Realität, die Reichweite geht tatsächlich erheblich runter, wenns kalt ist. Vor allem auf Kurzstrecken, wenn immer wieder neu aufgeheizt werden muss. vor 3 Stunden von Mc100: Also mein BEV steht aktuell auch mal ne halbe Woche rum bei Permafrost und da entleert sich genau genommen 0,0 also in Worten Nullkommanull. 0,0 ist physikalisch unmöglich. Unser E-Auto verliert nach drei Wochen rumstehen rund 1% laut Anzeige. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Caveman8 Mittwoch um 06:09 vor 6 Stunden von ZfT: Ich nehme meine Info aus der Realität, die Reichweite geht tatsächlich erheblich runter, wenns kalt ist. Vor allem auf Kurzstrecken, wenn immer wieder neu aufgeheizt werden muss. Ja klar geht der Verbrauch hoch und die Reichweite runter wenn es kalt ist. Aber eben nicht mehr als bei einem Verbrenner auch. Lediglich der Ausgangswert ist geringer und daher schmerzen die fehlen Kilometer mehr. Am Ende werden diese Themen alle völlig irrelevant in 1-2 Generationen. Daher können wir uns alle auf tolle BEV freuen. Die einen schon jetzt, die anderen können noch ein paar Jahre weiter jammern und freuen sich dann eben später Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BWL0815 Mittwoch um 06:34 · bearbeitet Mittwoch um 06:44 von BWL0815 @Mc100 Alte Model S hatten massenhaft Motorschäden (bei Elektro Motoren!) und defekte Displays die dann um die 3000€ gekostet haben, mein letztes Auto habe ich für 3.500€ gekauft und das hat dann noch 7 Jahre gehalten (und das war mir noch zu kurz). Diese Zeiten sind freilich vorbei, für 3,5k bekommt man heute keine brauchbaren Autos mehr. Der Rekord Fahrer selbst will keinen Tesla mehr: https://www.focus.de/auto/nach-1-7-millionen-kilometern-deshalb-will-tesla-rekordfahrer-kein-neues-auto-von-musk-kaufen_id_183807600.html Ich würde mal behaupten ein Toyota Camry oder Honda Accord wird jedes Model S um Jahre überleben, solange man es nicht selbst gegen die Wand fährt. Es sind auch genug Leute in ihren Teslas verbrannt weil der "Autopilot" nichts taugt und die Akkus schnell hochgehen, China hat die "Tesla Türgriffe" inzwischen verboten, soviel zum Thema Sicherheit. Für E-Autos und Tesla gibt es aber eigene Threads. Hier hat bisher niemand danach gefragt. Auch an E-Autos ist genug dran, was kaputt gehen kann, die wenigsten Autos gehen wegen Motorschäden in die Presse, außer es sind von Anfang an Fehlkonstruktionen, aber bekannte Problemmotoren kann man meiden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
lowcut Mittwoch um 07:19 vor einer Stunde von Caveman8: Am Ende werden diese Themen alle völlig irrelevant in 1-2 Generationen. Daher können wir uns alle auf tolle BEV freuen. Die einen schon jetzt, die anderen können noch ein paar Jahre weiter jammern und freuen sich dann eben später Da könntest du recht haben, aber ich würde meine Hand dafür nicht ins Feuer legen. In den 50ern haben alle gedacht, in 20 Jahre fahren alle Autos mit einem Atomreaktor unter der Motorhaube. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Tatsächlich Mittwoch um 07:34 vor 13 Minuten von lowcut: Da könntest du recht haben, aber ich würde meine Hand dafür nicht ins Feuer legen. In den 50ern haben alle gedacht, in 20 Jahre fahren alle Autos mit einem Atomreaktor unter der Motorhaube. Mit dem nicht ganz unbedeutenden Unterschied, dass es schon jetzt jede Menge BEV gibt, da muss man nicht erst drauf hoffen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko Mittwoch um 09:09 vor 13 Stunden von Mc100: Also mein BEV steht aktuell auch mal ne halbe Woche rum bei Permafrost und da entleert sich genau genommen 0,0 also in Worten Nullkommanull. Erst mal ist die Frage ob man der bilanzierenden Anzeige im Auto vertraut. Die sagt, wenn nichts entnommen wurde, dann hat sich der Akku auch nicht entleert. Der Akku entleert sich auch nicht, es ist nur weniger nutzbar. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BWL0815 Mittwoch um 11:07 · bearbeitet Mittwoch um 11:13 von BWL0815 Um nochmal auf den Eingangspost zurückzukommen, welches Auto ist es nun geworden? Der 1.5 TSI soll ein sehr guter Motor sein, ich mag u.A. den neuen Fabia und den Scala, in einem Kleinwagen sollte der Motor auch richtig Spaß machen. Der Arona wär auch in der engeren Wahl, aber eigentlich will ich kein VAG Produkt mehr fahren. Listenpreis ist mir der neue Fabia wesentlich zu teuer, aber ich hab letztens gelesen, dass man bis zu 25% Rabatt bei Skoda bekommt. Allgemein schwanke ich zwischen gebrauchtem (Kompakt) SUV und neuem Kleinwagen. Fabia IV und i20 sind inzwischen richtig erwachsene Autos geworden. Renault finde ich Motor-mäßig (Vollhybrid) auch interessant. Müsste ich aber alle erst Probe sitzen, müsste ich blind ein Auto kaufen würde es ein Auris II werden, war das einzige Auto dass ich Probe gesessen hatte und keine Platzangst bekommen habe, für meine Garage aber leider auch fast zu breit und mein Traum-Auto ist es jetzt auch nicht unbedingt. Ansonsten schlage ich vor, die Diskussion über E-Autos dort fortzusetzen, hier hat niemand danach gefragt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Anja Terchova Donnerstag um 18:15 Am 2.2.2026 um 23:15 von Bill: Nun, ein dreiphasiger Stromanschluß ist doch in freistehenden Häusern absolut normal und meistens vorhanden. Spätestens, wenn die Verputzer kommen, braucht man doch so einen Anschluß. Ich bin jetzt nicht ganz der normale Haushalt, ich habe zwei Hebebühnen, einen Kompressor und eine Brunnenpumpe, die mit Drehstrom laufen, aber wie gesagt, die Verputzer bräuchten das auch und daher ist der Drehstrom oft an mindestens einer Dose vorhanden. Und das obwohl mein Haus aus der Zeit ist, in der die Verputzer kein Silo mit Pumpe mitgebracht haben. Natürlich haben alle Haushalte prinzipiell einen Drehstromanschluss, vom Hausanschluss zur Unterverteilung, und von da dann auch zur Küche und ggf. noch zum Wellnessraum. Während Bau- oder Renovierungsarbeiten direkt einen Baustromverteiler mit ausreichend langem Anschlusskabel direkt provisorisch an die Unterverteilung anschliessen wäre kein Problem. Dürfte aber relativ selten notwendig werden. Aber man hat eben meist in der Garage oder Carport keinen Drehstromanschluss, und auch in den benachbarten Räumen nicht, und bis zur nächsten Unterverteilung wäre es oft eben ein ziemlich weiter Weg der mehrere Mauerdurchbrüchte erfordern würde. Und dann müsste man das Kabel auch noch halbwegs passabel verkleiden. Das ist schon zu aufwendig. Kompressor und Wasserpumpe für den Garten haben natürlich schon viele Leute, aber bem Kompressor etwa diese Liga ( https://www.manomano.de/p/einhell-kompressor-tc-ac-420-50-10-v-4010495-26829628 ) und bei der Wasserpumpe für den Garten auch etwa diese Liga ( https://www.manomano.de/p/einhell-gartenpumpe-ge-gp-1246-n-fs-4180360-17800922 ) ganz normal mit Schukostecker. Am 3.2.2026 um 17:25 von Mc100: Schon mal ein aktuelles BEV gefahren? In fast allen Belangen einem Verbrenner überlegen. Fahrleistung, Sicherheit, Verbrauch, Digitalisierung. Reichweite/Ladeleistung kein Problem mehr bzw mit Wallbox meist komfortabler (kein Tankstellenbesuch erforderlich). Kommt drauf an von welcher Klasse mir werden. Bei einem Audi A6 e-tron performance mit 95 KWh Akku und 210 km/h Vmax würde ich sicher nichts vermissen, aber preislich liegt der deutlich über dem was ich mir leisten kann. Mit einem aktuellen Audi Q4 e-tron 40 mit 59 KWh Akku und 160 km/h Vmax würde ich zwar auch noch problemlos durch denn Alltag kommen und für mindestens 340 Tage im Jahr völlig ausreichen, aber an so 15-25 Tagen im Jahr würde es dann schon ziemlich eng werden, das man sich dann fast einen Verbrenner oder ein grössers E-Auto leihen müsste, was dann aber auch wieder umständlich und teuer wäre. Es sei den man hat eh mehrere Autos im Haushalt und kann dann unkompliziert tauschen. Aber wenn man dann zu einem gebrauchten VW e-Golf der 2. Generation mit gerademal 35 KWh Akku und 150 km/h Vmax schaut, darüber braucht man garnicht reden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Mc100 Freitag um 14:53 Wie gesagt bei der neuen Generation macht man keine Abstriche mehr. Bmw ix3 - 800km wltp, also ~500km Autobahnreichweite auch im Winter - von 10 auf 80% in 20 Minuten geladen Wer fährt 500km ohne Pause? Reichweitenangst ist eine Illusion. Thema war ja Neuwagen/ Dienstwagen mit 0,25% Versteuerung. Man zahlt also für einen Neue Klasse BMW ix3 weniger als für eine 150PS Verbrennermühle von Skoda. Die neue Generation kommt jetzt massenweise auf den Markt bei BMW und Mercedes mit CLA, GLC, C-Klasse. Die anderen werden nachziehen. Aber jeder wie er mag. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Anja Terchova Freitag um 22:06 Man darf der Werbung nicht uneingeschränkt galauben. WLTP Reichweite bezieht sich auf sehr niedrige Geschwindigkeiten mit übewiegend Stadtverkehr, allein durch die höhere Geschwindigkeit sinkt die Reichweite beträchtlich. Wenn dann noch ungünstige Faktoren wie Kälte oder Hitze dazu kommen, wirds noch schlimmer. Von hohen Ladeleistungen soll man sich auch nicht blenden lassen, weil sie nur unter Idealumständen erreichbar sind, die in der Praxis kaum zutreffen. Fährt man direkt zum nächsten Schnelllader, ist der Akku meist noch zu kalt. Kommt man direkt einer längeren Autobahnfahrt zum Schnellader ist der Akku hingegen meist zu heiss. Und bei der Pause ist es schöner wenn man sie da verbringen kann wo man möchte, und nicht an einer lauten und teuren Autobahnraststätt nur weil dort die Schnelllader stehen. Aber der BMW iX3 hat technologisch schon neue Maßstäbe gesetzt, da hast du in der Tat recht. Allerdings finde ich das Design (vorallem innen) schrecklich. Bei den bisherigen E-Autos von BMW war der grosse Pluspunkt das sie wie normale Autos ausgesehen haben. Aber beim i3 fängt auch BMW mit dem "Tesla-Design" ohne Kombiinstrument aber dafür mit reingebasteltem Riesen-Tablet an. Das sehe ich als No Go auch wenn es nichts mit dem Antriebskonzept zu tun hat. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Soprano vor 13 Stunden Am 4.2.2026 um 12:07 von BWL0815: Um nochmal auf den Eingangspost zurückzukommen, welches Auto ist es nun geworden? Der 1.5 TSI soll ein sehr guter Motor sein, ich mag u.A. den neuen Fabia und den Scala, in einem Kleinwagen sollte der Motor auch richtig Spaß machen. Der Arona wär auch in der engeren Wahl, aber eigentlich will ich kein VAG Produkt mehr fahren. Listenpreis ist mir der neue Fabia wesentlich zu teuer, aber ich hab letztens gelesen, dass man bis zu 25% Rabatt bei Skoda bekommt. Allgemein schwanke ich zwischen gebrauchtem (Kompakt) SUV und neuem Kleinwagen. Fabia IV und i20 sind inzwischen richtig erwachsene Autos geworden. Renault finde ich Motor-mäßig (Vollhybrid) auch interessant. Müsste ich aber alle erst Probe sitzen, müsste ich blind ein Auto kaufen würde es ein Auris II werden, war das einzige Auto dass ich Probe gesessen hatte und keine Platzangst bekommen habe, für meine Garage aber leider auch fast zu breit und mein Traum-Auto ist es jetzt auch nicht unbedingt. Ansonsten schlage ich vor, die Diskussion über E-Autos dort fortzusetzen, hier hat niemand danach gefragt. Ich habe den im Eingangspost erwähnten Octavia 1.5 als Neuwagen gekauft. Nach diversen groben Berechnungen meinerseits zahlt man auf die Lebensdauer des PKW bezogen pro KM aktuell ähnlich viel bei Gebrauchten und Neuwagen, daher war der Neuwagen für mich die rationalere Entscheidung (langer Garantiezeitraum, Wunschausstattung, keine versteckten Mängel/unsachgemäße Behandlung durch Vorbesitzer). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag