Bolanger 5. Januar Naja, wenn ich schon eine Stromversorgung für ein BEV lege, dann kommt es doch auf ein paar mehr EUR für eine 11 KW-Lösung nicht an, zumindest nicht, wenn alles innerhalb der Garage bzw. vor Ort passiert. Eher im Gegenteil. Wenn die Garage nur mit einem dünnen 5x1,5er-Kabel versorgt wird, dann würde ich lieber dreiphasig mit je 6 A (4 KW) laden als irgendwas an eine überlange Phase zu hängen und diese stark zu belasten. Nebenbei sind 3,7 KW meist ausreichend, schaffen aber in der typischen Nacht auch nur 37 kWh. Das ist meist keine Vollladung. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BWL0815 5. Januar Mal was anderes, fährt hier jemand einen Honda CRV oder Suzuki Vitara (Benziner mit Handschaltung) der letzten Generation (also vor den jetzt aktuellen Modellen) und kann eine Erfahrungsbericht geben? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Anja Terchova 5. Januar vor 7 Stunden von Bolanger: Naja, wenn ich schon eine Stromversorgung für ein BEV lege, dann kommt es doch auf ein paar mehr EUR für eine 11 KW-Lösung nicht an, zumindest nicht, wenn alles innerhalb der Garage bzw. vor Ort passiert. Eher im Gegenteil. Dann natürlich nicht. Aber dreiphasiger Stromanschluss für eine Garage oder Carport dürfte eher die Ausnahme sein. Denn wozu hätte man das bei einem Verbrenner gebraucht? Bei einer direkt ans Haus angebauten Garage dürften 3x 2.5mm² und bei einer etwas abseits stehenden Garage oder Carport wegen der grösseren Leitungslänge 3x 4mm² Standard sein. Denn man brauchte bislang in einer Garagen ja nur Beleuchtung und auf beiden Seiten eine Doppelsteckdose um für Staubsauger, Poliermaschiene und Garagenradio. Maximal vielleicht noch ein Zweitkühlschrank für Grillpartys im Garten. Dafür reicht ja ein einphasiger Stromanschluss locker. Echte Drehstromgeräte gibt es in normalen Privathaushalten eh nicht, und die einzigen dreiphasig betriebenen Geräte sind der E-Herd in der Küche und eventuell noch eine Sonnenbank. Deswegen müsste man dafür eben oft eben bis zur nächsten Unterverteilung oder Hauptverteilung, erstmal durch die Hauswand und dann oft noch durch ein, zwei weitere Wände. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
lowcut 5. Januar vor 1 Stunde von Anja Terchova: Dann natürlich nicht. Aber dreiphasiger Stromanschluss für eine Garage oder Carport dürfte eher die Ausnahme sein. Denn wozu hätte man das bei einem Verbrenner gebraucht? Wir brauchen den Drehstrom gelegentlich für den Betonmischer. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
dw_ 5. Januar Am 2.1.2026 um 11:18 von Soprano: leider kommt kein Dienstwagen in Frage, da wir nur E-Autos bestellen dürfen und ich zuhause nicht laden kann Probier's mal mit einem Dienstwagen. Es ist im Jahr 2026 ein Hirngespinst, dass man zu Hause laden können müsse. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
ZfT 5. Januar vor einer Stunde von dw_: Es ist im Jahr 2026 ein Hirngespinst, dass man zu Hause laden können müsse. Kommt drauf an, wie viel Extraaufwand man treiben möchte, siehe vorige Beiträge... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Caveman8 6. Januar vor 7 Stunden von ZfT: Kommt drauf an, wie viel Extraaufwand man treiben möchte, siehe vorige Beiträge... Naja, bei einem Firmenwagen sieht die Sache aber völlig anders aus. Mit der 0,25% Besteuerung ist das Fahrzeug nahezu kostenlos. Wenn er mittels Tankkarte regelmäßig auch an Schnelllader geladen werden kann, sind Ladezeiten kein Thema. Für 1-2 mal Urlaub im Jahr könnte man sich sogar, vom gesparten Geld, einen Verbrenner leihen. Sofern es keine Geld-Kompensation für nicht genommene Dienstwagen gibt und er lediglich den Wagen versteuern muss (ohne Eigenanteil) würde ich definitiv den Elektro Dienstwagen nehmen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
ZfT 6. Januar Da muss aber einiges zusammenkommen: Staatliche Subvention (die 0,25%), dann muss der Arbeitgeber neben der Leasingrate fürs Auto auch noch eine Tankkarte springen lassen, die müsste dann an den richtigen Schnellladern funktionieren und letztere sollten in der Nähe verfügbar sein. Und dann muss auch noch das Fahrprofil zu der begrenzten Reichweite passen. Schön und gut, wenn das alles hinhaut, aber allgemeintaulich ist das noch lange nicht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger 6. Januar vor 4 Minuten von ZfT: Schön und gut, wenn das alles hinhaut, aber allgemeintaulich ist das noch lange nicht. Meine Außendienst-Kollegen mit BEVs kommen wunderbar zurecht. Jeder ist positiv überrascht, wie git sich BEVs auch bei langen Strecken fahren lassen. Und mal ehrlich... alle paar Stunden eine Pause einzulegen ist auch nicht verkehrt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Anja Terchova 6. Januar vor 12 Stunden von lowcut: Wir brauchen den Drehstrom gelegentlich für den Betonmischer. Ich hab noch nie einem Betonmischer benutzt oder besessen, und meine Eltern auch nicht, hab die nur gelegentlich mal in der Nachbarschaft von weitem gesehen, und da nicht auf den Stromanschluss geschaut, aber ich könnte mir nicht vorstellen das die soviel Leistung ziehen, das Drehstrom Sinn macht. Denn das wäre ja erst ab ca. 2.000W sinnvoll. Ich hab jetzt extra auf manomano geschaut, und finde da Angaben zwischen 275W @ 70l ( https://www.manomano.de/p/betonmischer-70l-275w-220v-elektrischer-mischer-betonmischer-mit-zwei-raedern-mit-ce-zertifizierung-10513645 ) bis hin zu 800W @ 160l ( https://www.manomano.de/p/guede-betonmischer-gbm-160-6751599 ) und 800W @ 180l ( https://www.manomano.de/p/betonmischer-maschine180ltmortelmischer800w-zipper-zi-btm180-13057340 ) Bei 275W bis 800W werden die wohl nur einen einfachen Schukostecker haben. Bei >2.000W müsste das dann schon ein ziemlich monströses Teil sein. Kann man das überhaupt noch per Hand bewegen? vor 42 Minuten von Bolanger: Und mal ehrlich... alle paar Stunden eine Pause einzulegen ist auch nicht verkehrt. Es ist aber schon schöner wenn man die Pausen dann da verbringen kann wo man möchte: Egal an einem schönen See, in einer schönen Innenstadt in einem Lieblingsrestaurant, ob man die Pause nutzt um Freunde zu besuchen, etc. Und nicht das man seine Pausen da verbringen muss wo Lademöglichkeiten sind. Ein passables Nutzungsszenario würde ich mir so vorstellen: 8:30 bis 14:30 Aussendienst incl. 45min Pausenzeiten wo ich aber nicht laden möchten 14:30 bis 18:00 Nachbereitung im Büro incl. 15min Pausenzeit beim Arbeitgeber während das E-Auto am Firmenparkplatz mit 11KW an der Wallbox lädt (ca. 34KWh incl. Verlust) 18:00 Feierabend und Heimfahrt 0:30 bis 8:30 Übernachtladung zuhause an 3,7KW (ca. 26 KWh incl. Verlust) Das heisst man hat pro Tag ca. 60 KWh also gut 270km pro Tag zur Verfügung. Wenn wir von 25km Nachhauseweg und 80km Feierabendnutzung ausgehen, würden 165km für den Aussendienst verbleiben. Für etliche Jobs dürfte es zwar schon reichen, aber besonders viel ist es nicht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
PKW 6. Januar Viele Hausbesitzer haben irgendwo einen Drehstromanschluß, entweder in der Garage oder im Keller. Besser haben als brauchen. vor 22 Minuten von Anja Terchova: Betonmischer ... Bei 275W bis 800W werden die wohl nur einen einfachen Schukostecker haben. Die meisten haben auch nur einen einfachen Schukostecker. Bei unseren letzten verreckte der Motor und wir haben einen vorhandenen Drehstrommotor drauf geschraubt. Ist dann schwerer verleihbar, weil Drehstrom ;) Es gab früher mehr Mischer mit Drehstrom, sogar Mischer mit Benzinmotor. Bei Neugeräten findet man das meist nur bei den größeren Kalibern ab 400ltr. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
lowcut 6. Januar vor 1 Stunde von Anja Terchova: Ich hab noch nie einem Betonmischer benutzt oder besessen, und meine Eltern auch nicht, hab die nur gelegentlich mal in der Nachbarschaft von weitem gesehen, und da nicht auf den Stromanschluss geschaut, aber ich könnte mir nicht vorstellen das die soviel Leistung ziehen, das Drehstrom Sinn macht. Denn das wäre ja erst ab ca. 2.000W sinnvoll. Ich hab jetzt extra auf manomano geschaut, und finde da Angaben zwischen 275W @ 70l ( https://www.manomano.de/p/betonmischer-70l-275w-220v-elektrischer-mischer-betonmischer-mit-zwei-raedern-mit-ce-zertifizierung-10513645 ) bis hin zu 800W @ 160l ( https://www.manomano.de/p/guede-betonmischer-gbm-160-6751599 ) und 800W @ 180l ( https://www.manomano.de/p/betonmischer-maschine180ltmortelmischer800w-zipper-zi-btm180-13057340 ) Bei 275W bis 800W werden die wohl nur einen einfachen Schukostecker haben. Bei >2.000W müsste das dann schon ein ziemlich monströses Teil sein. Kann man das überhaupt noch per Hand bewegen? Ist kein Gerät aus dem Baumarkt, sondern stammt ursprünglich von einem Bauunternehmen. Ist nicht mein Gerät, daher kann ich nicht nachschauen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BWL0815 Montag um 13:51 Hat hier jemand Erfahrungen mit einem Mini Countryman ab 2017 (F60), eher die kleineren Motoren, weiß jemand ob die 6-Gang Automatik beim 1.5 3-Zylinder Wandler oder DSG ist? 102 PS aus 1.5 L Hubraum sollte eigentlich eine haltbare Konstruktion sein, mehr braucht es für mich auch nicht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Anja Terchova Montag um 15:37 Soweit ich weis sind sowohl die 6-Gang Automatik (bei den kleinen 1,5 Liter Dreizylindern) als auch die 8-Gang Automatik (bei den 2,0 Liter Vierzylindern) klassische Wandlerautomatiken. Es gibt aber auch ein 7-Gang DSG, allerdings nur bei den Cooper S Benziner Modellen mit 131KW/178PS ab Sommer 2020. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bill Montag um 22:15 Am 5.1.2026 um 20:38 von Anja Terchova: Dann natürlich nicht. Aber dreiphasiger Stromanschluss für eine Garage oder Carport dürfte eher die Ausnahme sein. Denn wozu hätte man das bei einem Verbrenner gebraucht? ... Echte Drehstromgeräte gibt es in normalen Privathaushalten eh nicht, und die einzigen dreiphasig betriebenen Geräte sind der E-Herd in der Küche und eventuell noch eine Sonnenbank. ... Nun, ein dreiphasiger Stromanschluß ist doch in freistehenden Häusern absolut normal und meistens vorhanden. Spätestens, wenn die Verputzer kommen, braucht man doch so einen Anschluß. Ich bin jetzt nicht ganz der normale Haushalt, ich habe zwei Hebebühnen, einen Kompressor und eine Brunnenpumpe, die mit Drehstrom laufen, aber wie gesagt, die Verputzer bräuchten das auch und daher ist der Drehstrom oft an mindestens einer Dose vorhanden. Und das obwohl mein Haus aus der Zeit ist, in der die Verputzer kein Silo mit Pumpe mitgebracht haben. Der Herd wird übrigens nicht mit Drehstrom betrieben, sondern nutzt je eine Phase für verschiedene Platten. Die laufen dann auf 230 Volt, man achtet nur drauf, daß man nicht alle Platten und den Herd auf die gleiche Phase klemmt. Sonst würde es eng für die Sicherung. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
t.klebi Dienstag um 07:44 · bearbeitet Dienstag um 07:45 von t.klebi vor 9 Stunden von Bill: Der Herd wird übrigens nicht mit Drehstrom betrieben, sondern nutzt je eine Phase für verschiedene Platten. Die laufen dann auf 230 Volt, man achtet nur drauf, daß man nicht alle Platten und den Herd auf die gleiche Phase klemmt. Da liegt natürlich Drehstrom mit L1, L2 und L3 an, sonst würde der Herd bei Volllast ja den Neutralleiter (Nullleiter) überlasten. Das Prinzip alle drei Außenleiter (Phasen) über einen einzigen Neutralleiter abzuleiten, funktioniert ja nur wegen des Phasenversatzes von 120°. Beim Herd ist es aber grundsätzlich egal, in welcher Reihenfolge (!) die drei Außenleiter angeschlossen werden. Es muss sich damit ja kein Motor drehen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bill Dienstag um 10:03 Die drei Phasen liegen da schon an, aber die Herdplatten nehmen 230 Volt, oder nicht? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko Dienstag um 10:06 · bearbeitet Dienstag um 10:24 von reko vor 21 Minuten von Bill: Die drei Phasen liegen da schon an, aber die Herdplatten nehmen 230 Volt, oder nicht? Sternschaltung vs Dreieckschaltung. Bei Sternschaltung liegen 230V an den einzelnen Heizwicklungen es fließt aber kein Strom über den Sternpunkt/Neutralleiter. Der Neutralleiter kann, muss aber nicht angeschlossen werden. Beim Herd wird er angeschlossen wenn man auch eine einzelne Platte/Wicklung, dann mit Ein-Phasen-Wechselstrom, einschalten will. Andernfalls müßte man immer mindestens 2 Platten/Wicklungen benutzen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bill Dienstag um 10:58 Ok, gut, daß das mal richtig erklärt wurde. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
franko Dienstag um 11:08 vor 52 Minuten von reko: Bei Sternschaltung liegen 230V an den einzelnen Heizwicklungen es fließt aber kein Strom über den Sternpunkt/Neutralleiter. Der Neutralleiter kann, muss aber nicht angeschlossen werden. Es fließt nur dann kein Strom über den Neutralleiter, wenn über alle drei Phasen jeweils der gleiche Strom fließt. Bei einem normalen Haushaltsherd dürfte das die absolute Ausnahme sein. Daher muss der Neutralleiter zwingend angeschlossen werden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
slowandsteady Dienstag um 11:19 · bearbeitet Dienstag um 11:28 von slowandsteady Es waere gut, wenn ihr einfach mal ein E-Auto ausprobieren wuerdet anstatt die ganze Zeit theoretisch zu fantasieren, warum es nicht geht. Jeder der das unvoreingenommen macht wird merken 1) man braucht keine Wallbox, Steckdose in Garage oder Steckdose beim Arbeitgeber reicht in der Praxis, und selbst ganz ohne Moeglichkeiten zuhause und beim Arbeitgeber kann man einfach 1x pro Woche am Schnellader halten. Zudem kann man 2) mit modernen E-Autos durchaus Langstrecke fahren ohne stundenlang warten zu muessen (Pipipause und ein Broetchen essen reicht) und 3) E-Autos sind im Alltag mit Steckdose sogar bequemer als Verbrenner fahren, weil man sich das Tanken spart und das Fahrtgefuehl und -spass viel besser ist. Wer natuerlich zu starrsinnig ist, sich auf was neues einzulassen und nur die Haare in der Suppe sucht, dem kann man auch nicht helfen. PS: Ich fahre (noch) kein eigenes E-Auto, bin aber schon bei Bekannten auch Langstrecke (mit)gefahren und meine Garage aus den 1980ern hat eine Steckdose. Das naechste Auto, das dieses Jahr faellig wird, wird definitiv ein gebrauchtes E-Auto, ich warte nur noch, dass sich die neue Foerderung (die ich nicht kriege) im Gebrauchtwagenmarkt einpreist. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
t.klebi Dienstag um 11:28 vor einer Stunde von Bill: Die drei Phasen liegen da schon an, aber die Herdplatten nehmen 230 Volt, oder nicht? Zwischen zwei beliebigen Außenleitern/Phasen eines Herdanschlusses liegen natürlich 400 V an. Zwischen einem Außenleiter und dem Neutralleiter aber die 230 V (Verkettungsfaktor der Strangspannung ist Wurzel aus 3 rund 1,732). Ist schließlich das übliche 230/400-V-Drehstromnetz, an welchem ein Herd üblicherweise angeschlossen wird. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
t.klebi Dienstag um 13:28 vor 1 Stunde von slowandsteady: E-Autos sind im Alltag mit Steckdose sogar bequemer als Verbrenner fahren, Bequemer ohne Zweifel. Aber 230V-Steckdose als Dauerlösung für das stundenlange Laden des eigenen Elektrofahrzeugs, wird über kurz oder lang in einem Feuerchen enden. Normale Schukosteckdosen (je älter die Hausinstalltiion desto schlechter) sind zwar mit 16A abgesichert, aber das ist der Kurzeit-Maximalstrom. Bei einer solchen Dauerlast raucht irgendwas ab. Wenn ein moderne Elektroinstallation nach 2000, eine eigene Steckdose mit eigenem Stromkreis, 2,5 mm² sowie hochwertige Steckdosen vorhanden sind und die Ladeleistung des Fahrzeugs auf 8-10 A begrenzt wird, mag das ja alles noch gehen. Spätestens, wenn die Steckdose beim Laden heiß wird, sollte man seine Installation aber überarbeiten. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
ZfT Dienstag um 14:39 vor 3 Stunden von slowandsteady: Es waere gut, wenn ihr einfach mal ein E-Auto ausprobieren wuerdet anstatt die ganze Zeit theoretisch zu fantasieren, warum es nicht geht. Jeder der das unvoreingenommen macht wird merken 1) man braucht keine Wallbox, Steckdose in Garage oder Steckdose beim Arbeitgeber reicht in der Praxis, und selbst ganz ohne Moeglichkeiten zuhause und beim Arbeitgeber kann man einfach 1x pro Woche am Schnellader halten. Zudem kann man 2) mit modernen E-Autos durchaus Langstrecke fahren ohne stundenlang warten zu muessen (Pipipause und ein Broetchen essen reicht) und 3) E-Autos sind im Alltag mit Steckdose sogar bequemer als Verbrenner fahren, weil man sich das Tanken spart und das Fahrtgefuehl und -spass viel besser ist. zu 1) Wenn man keine Wallbox hat und somit auf die Abzock-Tarife am Schnellader angewiesen ist, ist der Preisvorteil, was die Energiezufuhr angeht, weitestgehend dahin. Einen Zeitvorteil gibts ohnehin nicht, selbst bei modernen E-Autos dauert das volladen rund ja rund eineinhalb Stunden. zu 2) während einer Pinkelpause ist das E-Auto niemals voll geladen und so oft wie man nachladen muss auf Langstrecke, muss ich nicht pinkeln. Vor allem jetzt im Winter, wo die realistische Reichweite nicht viel mehr als 250km beträgt. zu 3) lieber tanke ich meinen alten Diesel in rund 5 Minuten einmal voll und kann 1200km weit fahren. Ansonsten, ja zugegebenermaßen ist der Fahrkomfort beim E-Auto besser, aber das allein ist mir als Argument zu wenig. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BWL0815 Dienstag um 14:46 · bearbeitet Dienstag um 14:50 von BWL0815 23 hours ago, Anja Terchova said: Soweit ich weis sind sowohl die 6-Gang Automatik (bei den kleinen 1,5 Liter Dreizylindern) als auch die 8-Gang Automatik (bei den 2,0 Liter Vierzylindern) klassische Wandlerautomatiken. Es gibt aber auch ein 7-Gang DSG, allerdings nur bei den Cooper S Benziner Modellen mit 131KW/178PS ab Sommer 2020. Klingt gut, danke dir, kommt auf meine Liste potientieller "neuer" Gebrauchtwagen. 3 hours ago, slowandsteady said: Es waere gut, wenn ihr einfach mal ein E-Auto ausprobieren wuerdet ... Ich möchte rein aus Prinzip kein E-Auto, jedenfalls nicht in den nächsten 10 bis 20 Jahren, bis dahin ist die Technik vielleicht hinreichend ausgereift; und bevor ich mir kein Benzin mehr leisten kann, werden Höcke oder Wagenknecht Kanzler, ist nicht so, dass ich es mir wünschen würde, aber schlaflose Nächte würde es mir auch nicht bereiten. PS: Wenn du heute E-Auto fahren willst, dann lease aber kaufe sowas nicht neu oder gebraucht, E-Autos der heutigen Generation werden absehbar einen dramatischen Wertverlust erleiden, wesentlich mehr als gute Verbrenner. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag