1+1=10 vor 8 Stunden vor 53 Minuten von west263: Ich würde eher Euwax Gold II nehmen, solange noch die Steuerfreiheit nach 12 Monaten Haltezeit gilt Wäre Xetra nicht etwas günstiger als Euwax II, wenn man jährlich rebalancen möchte? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
west263 vor 8 Stunden vor 1 Minute von 1+1=10: Wäre Xetra nicht etwas günstiger als Euwax II, wenn man jährlich rebalancen möchte? wenn es regelmäßig gehandelt wird, ja dann ist Xetra Gold vorzuziehen. Wenn "nur" noch Lifestrategy, Arero und Gold gehalten wird, denke ich nicht, dass da noch groß ausbalanciert wird.. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine vor 3 Stunden In der Entnahme kann man Rebalancing zum großen Teil durch gezielte Entnahmen durchführen. Nur bei sehr großen Depots ist möglicherweise zusätzlich ein Rebalancing erforderlich oder alternativ bei sehr starken Börsenbewegungen. Es spricht doch nichts dagegen, die Schwellwerte fürs Rebalancing etwas auszuweiten für eine einfache steuerfreundliche Handhabung. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BörsenOpa vor 2 Stunden Moin zusammen, vielen Dank für die weiteren Anmerkungen. vor 23 Stunden von satgar: ich stelle nur mal so in den Raum: wenn ich Geld gar nicht bräuchte….wieso dann 50% in Zinsanlagen? Zum einen war das das Ergebnis des Beratergespräches (wahrscheinlich hat er mich als Newbie eingestuft), und zum anderen war das der Wunsch einer einzelnen Dame (meiner besseren Hälfte). vor 23 Stunden von satgar: Hast du diese genannten Sachen nun, oder nicht? Nein, ich habe ausser dem Depot nichts von Wert vor 7 Stunden von geeman: Von daher wäre mein Rat unbedingt KISS - Keep It Stupid Simple. Ja, das habe ich ja vor. Anber ies ist gar nicht so einfach, das (für mich) passende auszuwählen. vor 7 Stunden von geeman: Mit 50:50 machst Du garantiert beim Selbstbau (langfristig) nichts falsch. Naja, man holt nicht so viel raus Dadurch, dass die Zinsen der angelegten Gelder abgezogen werden, die Erträge des Aktienanteils aber verbleiben, wächst der Aktienanteil von allein. Deshalb habe ich ja über einen High Yield nachgedacht, in den ich die Gelder langsam umschichte. Da bin ich aber mittlerweile auch schon wieder von ab. Der festverzeinsliche Anteil soll aber hoch bleiben, weil ich selbst wahrwscheinlich von einem Anwachsen des Gesamtkapitals wenig haben werde und ein hoher Anteil auch ein beruhigendes Gefühl verbreitet Für weitere Tipps, Hinweise und Vorschläge bin ich weiterhin dankbar. Gruss an alle Andreas Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag