1+1=10 13. Januar vor 53 Minuten von west263: Ich würde eher Euwax Gold II nehmen, solange noch die Steuerfreiheit nach 12 Monaten Haltezeit gilt Wäre Xetra nicht etwas günstiger als Euwax II, wenn man jährlich rebalancen möchte? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
west263 13. Januar vor 1 Minute von 1+1=10: Wäre Xetra nicht etwas günstiger als Euwax II, wenn man jährlich rebalancen möchte? wenn es regelmäßig gehandelt wird, ja dann ist Xetra Gold vorzuziehen. Wenn "nur" noch Lifestrategy, Arero und Gold gehalten wird, denke ich nicht, dass da noch groß ausbalanciert wird.. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine 13. Januar In der Entnahme kann man Rebalancing zum großen Teil durch gezielte Entnahmen durchführen. Nur bei sehr großen Depots ist möglicherweise zusätzlich ein Rebalancing erforderlich oder alternativ bei sehr starken Börsenbewegungen. Es spricht doch nichts dagegen, die Schwellwerte fürs Rebalancing etwas auszuweiten für eine einfache steuerfreundliche Handhabung. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BörsenOpa 13. Januar Moin zusammen, vielen Dank für die weiteren Anmerkungen. vor 23 Stunden von satgar: ich stelle nur mal so in den Raum: wenn ich Geld gar nicht bräuchte….wieso dann 50% in Zinsanlagen? Zum einen war das das Ergebnis des Beratergespräches (wahrscheinlich hat er mich als Newbie eingestuft), und zum anderen war das der Wunsch einer einzelnen Dame (meiner besseren Hälfte). vor 23 Stunden von satgar: Hast du diese genannten Sachen nun, oder nicht? Nein, ich habe ausser dem Depot nichts von Wert vor 7 Stunden von geeman: Von daher wäre mein Rat unbedingt KISS - Keep It Stupid Simple. Ja, das habe ich ja vor. Anber ies ist gar nicht so einfach, das (für mich) passende auszuwählen. vor 7 Stunden von geeman: Mit 50:50 machst Du garantiert beim Selbstbau (langfristig) nichts falsch. Naja, man holt nicht so viel raus Dadurch, dass die Zinsen der angelegten Gelder abgezogen werden, die Erträge des Aktienanteils aber verbleiben, wächst der Aktienanteil von allein. Deshalb habe ich ja über einen High Yield nachgedacht, in den ich die Gelder langsam umschichte. Da bin ich aber mittlerweile auch schon wieder von ab. Der festverzeinsliche Anteil soll aber hoch bleiben, weil ich selbst wahrwscheinlich von einem Anwachsen des Gesamtkapitals wenig haben werde und ein hoher Anteil auch ein beruhigendes Gefühl verbreitet Für weitere Tipps, Hinweise und Vorschläge bin ich weiterhin dankbar. Gruss an alle Andreas Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
geeman 14. Januar vor 15 Stunden von BörsenOpa: Naja, man holt nicht so viel raus Dadurch, dass die Zinsen der angelegten Gelder abgezogen werden, die Erträge des Aktienanteils aber verbleiben, wächst der Aktienanteil von allein. Deshalb habe ich ja über einen High Yield nachgedacht, in den ich die Gelder langsam umschichte. Da bin ich aber mittlerweile auch schon wieder von ab. Der festverzeinsliche Anteil soll aber hoch bleiben, weil ich selbst wahrwscheinlich von einem Anwachsen des Gesamtkapitals wenig haben werde und ein hoher Anteil auch ein beruhigendes Gefühl verbreitet Finanztest sagt: Wenn 50/50 Aufteilung zu 60/40 wandert, dann einfach wieder 50/50 herstellen und Gewinne umschichten oder eben bei 40/60 billig nachkaufen. Das ist der ganze Sinn dieser Aufteilung: Antizyklisches Handeln. Boomphasen abschöpfen und in Krisen mutig Schnäppchen machen. Wenn Du im RK1-Teil Prognosen machst (z.B. High Yield) und das ganze noch mit Aktien korreliert geht obiger Ansatz nur bedingt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 14. Januar · bearbeitet 14. Januar von Schwachzocker vor 16 Stunden von BörsenOpa: Moin zusammen, vielen Dank für die weiteren Anmerkungen. Zum einen war das das Ergebnis des Beratergespräches (wahrscheinlich hat er mich als Newbie eingestuft), und zum anderen war das der Wunsch einer einzelnen Dame (meiner besseren Hälfte). Nein, ich habe ausser dem Depot nichts von Wert Ja, das habe ich ja vor. Anber ies ist gar nicht so einfach, das (für mich) passende auszuwählen. Naja, man holt nicht so viel raus Dadurch, dass die Zinsen der angelegten Gelder abgezogen werden, die Erträge des Aktienanteils aber verbleiben, wächst der Aktienanteil von allein. Deshalb habe ich ja über einen High Yield nachgedacht, in den ich die Gelder langsam umschichte. Da bin ich aber mittlerweile auch schon wieder von ab. Der festverzeinsliche Anteil soll aber hoch bleiben, weil ich selbst wahrwscheinlich von einem Anwachsen des Gesamtkapitals wenig haben werde und ein hoher Anteil auch ein beruhigendes Gefühl verbreitet Für weitere Tipps, Hinweise und Vorschläge bin ich weiterhin dankbar. Gruss an alle Andreas Ich verstehe ehrlich gesagt nur Bahnhof und Bushaltestelle: Warum werden von Deinen Anlagen Zinsen abgezogen? Wieso wächst der Aktienteil von allein? Und was ist daran problematisch? Wieso benötigt man High Yield, wenn man Geld umschichten möchte? Kurzum: Was hindert Dich daran, einfach umzuschichten? Entweder liest Du jetzt oder wir fabulieren noch seitenlang herum und schreiben aneinander vorbei, während Du munter weiter mentale Buchführung (dieses Geld und jenes Geld, gutes Geld und schlechtes Geld, Zinsgeld und Aktienertragsgeld) betreibst. Geld ist Geld! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BörsenOpa 14. Januar Moin, hier meine Anmerkungen zu den neuen Kommentaren; danke für diese. vor 9 Stunden von geeman: Finanztest sagt: Wenn 50/50 Aufteilung zu 60/40 wandert, dann einfach wieder 50/50 herstellen und Gewinne umschichten oder eben bei 40/60 billig nachkaufen. Ja, das Umschichten ist unproblematisch, aber nachgekauft werden kann nicht, da kein neues Geld investiert werden kann. Ich müßte dann in dem Moment, in dem eine festverzinsliche Anlage fällig wird, dort einen Teil abziehen und in die Aktien stecken. vor 9 Stunden von geeman: Wenn Du im RK1-Teil Prognosen machst (z.B. High Yield) und das ganze noch mit Aktien korreliert geht obiger Ansatz nur bedingt. Von High Yield bin ich erstmal weg. Der Gedanke war ja nur, im Alter den Aktienanteil sukzessiv zu reduzieren, aber etwas attraktiveres als fest angelegtes Geld zu wählen. vor 9 Stunden von Schwachzocker: Ich verstehe ehrlich gesagt nur Bahnhof und Bushaltestelle: Warum werden von Deinen Anlagen Zinsen abgezogen? Wieso wächst der Aktienteil von allein? Und was ist daran problematisch? Wieso benötigt man High Yield, wenn man Geld umschichten möchte? Kurzum: Was hindert Dich daran, einfach umzuschichten? Uff, das ist schade. Schreibe ich wirklich so mißverständlich? - Die Zinsen der festverzinslichen Anlagen gehen auf das Girokonto und werden verbraucht. Es wird nicht mehr neu angelegt als vorher. Somit bleibt der absolute Betrag des festverzinslichen Teils konstant. - Aus dem Aktienanteil wird fast nix (nur das vom Top Dividende) verbraucht, der Rest sind thesaurierende ETFs bzw. Fonds. Der absolute Betrag erhöht sich also. Wenn der Aktienteil wächst (vom absoluten Betrag her) und der festverzinsliche Anteil stagniert, dann wächst der Aktienanteil (relativ zum festgelegten Anteil). Problematisch ist daran nichts, außer dass die 50/50 Aufteilung "schief" wird. - Benötigt man nicht. Mein Gedanke war nur, das Geld des Aktienanteils sukzessive zu reduzieren und anders anzulegen. Festgelegtes Geld schien mir da aber zu unattraktiv, deshalb habe ich an High-Yield gedacht. - Theoretisch nichts. Mein erstes Ziel mist ja nun, das Depot umzubauen. Da bin ich, dank der Denkanstöße in diesem Forum, schon viel weiter (gedanklich). Wenn das erst einmal "steht", dann kann ich mir Gedanken über Umschichtungen machen. Danke für alle Hinweise und Kommentare......Grüße an alle Andreas Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BörsenOpa 17. Januar Moin zusammen, dank eurer Mithilfe ist nun die Entscheidung fast gefallen. Ich werde in den Vanguard FTSE All-World oder den SPDR ACWI investieren. Vielleicht werde ich auch noch je 3-5% in 1-2 andere ETFs stecken. Fundamental begründen kann ich das nicht, vielleicht ist es auch nicht logisch, aber ich möchte das so (vielleicht, weil es dann nicht ganz so langweilig ist?). Nochmals danke an alle, die sich beteiligt haben. Gruß an alle Andreas Dieser Thread kann geschlossen werden. Ich würde es auch selbst machen, weiß aber nicht, wie das geht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Theobuy 21. Januar Am 17.1.2026 um 17:01 von BörsenOpa: Nochmals danke an alle, die sich beteiligt haben. Viel Erfolg! Am 17.1.2026 um 17:01 von BörsenOpa: Dieser Thread kann geschlossen werden. Ich würde es auch selbst machen, weiß aber nicht, wie das geht. Vielleicht magst du nach einer gewissen Zeit berichten, wie die Umsetzung läuft? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine 21. Januar Am 17.1.2026 um 14:01 von BörsenOpa: dank eurer Mithilfe ist nun die Entscheidung fast gefallen. Ich werde in den Vanguard FTSE All-World oder den SPDR ACWI investieren. Vielleicht werde ich auch noch je 3-5% in 1-2 andere ETFs stecken. Fundamental begründen kann ich das nicht, vielleicht ist es auch nicht logisch, aber ich möchte das so (vielleicht, weil es dann nicht ganz so langweilig ist?). Kleiner Tipp noch: Versuche ausschüttende Varianten bei den Aktien ETFs zu nehmen. Damit kannst du ganz ohne Verkäufe, das Gleichgewicht länger erhalten, indem du die Ausschüttungen in den risikoarmen Teil umleitest bzw. die Ausschüttungen der Aktienfonds zum Leben verwendest und die aus dem risikoarmen Teil genau dort reinvestierst. Zugleich nicht gleich nervös werden, wenn die Gewichtung von 50:50 allmählich in Richtung 60:40 rutscht. Einmal alle paar Jahre regulierend eingreifen und dann geht es weiter. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag