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Papa Poule

Vorstellung und mein Portfolio

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Papa Poule

Hallo in die Runde!

 

Nachdem ich seit mehreren Jahre mitlese, wird es Zeit mein eigenes Depot zu präsentieren. Zumal ich gerade einige Umstellungen plane.

 

Über mich:
- 51 Jahre alt, verheiratet, ein Kind
- Berufliche Situation: Beamter der Besoldungsgruppe B3, aktuell aufgrund Auslandsverwendung mit höheren Bezügen als ich sie bei meiner Rückkehr nach Deutschland haben werde
- Monatlicher Sparbetrag: 3.000,- EUR bis August 2028; danach 1.000,- bis 1.500,- EUR
- Eigentümer einer Wohnung (Kaufpreis in 2018: 670.000,- EUR; Restschuld aktuell ca. 150.000,- EUR bei 1,67% Zins; Kredit wird bis zum Ende der Zinsbindungsfrist bis auf 30.000,- EUR abgezahlt sein, sofern ich nicht sondertilge (nicht geplant))
- Erfahrungen mit Geldanlagen: ja, seit 2023. D.h. die einzig kritische Situation, die ich erlebt habe, war der 20%-Rückgang im April 2025 – da bin ich sehr ruhig geblieben, aber so richtig lange hielt das ja auch nicht an
- Anlagehorizont: langfristig (bis 67, ggf. auch darüber hinaus)

 

Aktuell halte ich folgendes Portfolio (alles Acc):
33% USA Large Caps (SPDR S&P 500)
10% USA Mid Caps (SPDR S&P 400)
18% Europa Large Caps (Amundi Core Stoxx 600)
18% Emerging Markets (iShares EM IMI)
6% Japan (Amundi Core MSCI Japan)
5% Asien/Pazifik ex Japan (Vanguard FTSE Developed Asia Pacific ex Japan)
10% Small Caps (iShares MSCI World Small Cap)

 

Grundüberlegung des Portfolios war und ist eine Orientierung an der Marktkapitalisierung, aber mit Ausnahmen: Zum einen blicke ich auch aufs BIP (deshalb z.B. ein hoher Anteil EM IMI), zum anderen auf Diversifizierung: deshalb Mid Caps und ein vergleichsweise geringer USA-Anteil von insgesamt knapp unter 50% (Vermeidung des dreifachen Klumpenrisikos USA, Large Caps, Tech). Wenn 10 Large Caps, die noch dazu fast alle aus einem Land und derselben Branche stammen, ein Viertel des Portfolios ausmachen oder sogar noch mehr, ist das für mich persönlich in mehrfacher Hinsicht nicht hinreichend diversifiziert. 

 

Grundsätzlich fühle ich mich mit dem Portfolio sehr wohl. Dennoch möchte ich jetzt einige Anpassungen vornehmen, weil
- sich das Depot mit rund 110.000,- EUR inzwischen in Sphären bewegt, in der ich trotz der insgesamt sehr guten finanziellen Situation einen defensiven Baustein hinzufügen möchte
- ich inzwischen auch belesener bin (Kommer, Bernstein und natürlich das Wertpapier-Forum) und heute anders über Asset Allocation denke als noch vor ein paar Jahren
- ich zumindest teilweise Faktoren integrieren möchte
- ich das Gefühl habe, dass mein Wissen und meine Begeisterung zu Investment-Themen einen persönlichen Maximal-Punkt erreicht haben: gut genug, um das Portfolio sinnvoll umzustruktieren; gerade noch nicht begeistert genug, um danach loslassen zu können und weitere Lektüre zum Thema und die Gefahr permanenter Verschlimmbesserung zu meiden
- ich vor kurzem 20.000,- EUR freies Cash bekommen habe, das bei der Transformation helfen wird
- mein Freistellungsauftrag 2026 i.H.v. 2.000,- EUR noch unverbraucht ist


Mein Zielportfolio:
Im Kern möchte ich den iShares MSCI World Small Cap auflösen (geht steuerfrei) und dafür sowohl für die USA als auch für Europa Small Caps Value-Positionen aufbauen. Zudem möchte ich den Aktienteil (künftig 85%) um einen defensiven Baustein (15%) aus Gold und kurzlaufende Staatsanleihen in EUR ergänzen. Last but not least plane ich als Einmalinvestition einen kleinen Krypto-Satelliten. Das heißt konkret:

 

Aktien (85%)
27% USA Large Caps (SPDR S&P 500)
6% USA Mid Caps (SPDR S&P 400)
7% USA Small Caps Value (SPDR MSCI USA Small Cap Value Weighted)
15% Europa Large Caps (Amundi Core Stoxx 600)
4% Europa Small Caps Value (SPDR MSCI Europe Small Cap Value Weighted)
16% Emerging Markets (iShares EM IMI)
5% Japan (Amundi Core MSCI Japan)
5% Asien/Pazifik ex Japan (Vanguard FTSE Developed Asia Pacific ex Japan)

 

Defensiv (15%)
7% Gold (EUWAX Gold II, ISIN DE000EWG2LD7)
8% Staatsanleihen 0-3y EUR (iShares Euro Government Bond 1-3yr, ISIN IE00B3VTMJ91)

 

Zusätzlich Krypto-Satellit i.H.v. maximal 5% (bei Scalable, keine Krypto-Wallet)
75% Bitcoin, wohl CoinShares Physical Bitcoin (langfristig), ISIN GB00BLD4ZL17
25% Ethereum, wohl CoinShares Physical Staked Ethereum, ISIN GB00BLD4ZM24
=> Dieser Satellit soll einmalig in ein bis drei Tranchen i.H.v. insgesamt 5.000,- bis 6.000,- EUR befüllt werden; kein Rebalancing; (Teil-)Verkauf frühestens nach einem Jahr und nur bei Krypto >10% des Core-Portfoliowertes

 

Transformationsprozess:
Ich plane, die Transformation jedenfalls in ihren Grundzügen bis Ende August (Aktien) bzw. bis Dezember (insbesondere Gold) abzuschließen. Voraussichtlich werde ich zentrale neue Bausteine durch Einmalinvestments im Januar/Februar strukturell anlegen (US SC Value 2.500,- EUR, Europa SC Value 1.500,- EUR, Gold 2.000,- EUR, Anleihen 1.000,- EUR), auch wenn das bei Gold aktuell weh tut. Danach werde ich per Sparplan arbeiten, den ich über die gesamte Transformationsphase hinweg konstant halten möchte, um nicht ständig ins Depot schauen zu müssen. Möglicherweise erhöhe ich die Sparrate bis August auf 4.000,- EUR. Ich denke darüber nach, die Anleihen erst relativ spät zu kaufen und mit dem dadurch freibleibenden Cash einige LIMIT-Orders zu setzen, namentlich für die beiden Small Caps Value bietet sich das in meinen Augen an, da ich sie komplett nachkaufen muss und sie volatil sind. Das müsste dann aber auf eine Art und Weise geschehen, die nicht auf Market Timing hinausläuft und mich nicht doch wieder dazu verleitet, ständig das Depot zu checken – mal sehen…


Soweit von mir – über Euer Feedback würde ich mich freuen, vor allem auch zum Transformationsprozess…


Viele Grüße
Papa Poule

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dutchcapitalist
vor 18 Minuten von Papa Poule:

Aktuell halte ich folgendes Portfolio (alles Acc):
33% USA Large Caps (SPDR S&P 500)
10% USA Mid Caps (SPDR S&P 400)
18% Europa Large Caps (Amundi Core Stoxx 600)
18% Emerging Markets (iShares EM IMI)
6% Japan (Amundi Core MSCI Japan)
5% Asien/Pazifik ex Japan (Vanguard FTSE Developed Asia Pacific ex Japan)
10% Small Caps (iShares MSCI World Small Cap)

Wie ist diese Gewichtung entstanden? Wieso 2x S&P, führt nur zu höheren Kosten ohne nennenswerten Vorteil.

 

vor 20 Minuten von Papa Poule:

Grundüberlegung des Portfolios war und ist eine Orientierung an der Marktkapitalisierung, aber mit Ausnahmen: Zum einen blicke ich auch aufs BIP (deshalb z.B. ein hoher Anteil EM IMI), zum anderen auf Diversifizierung: deshalb Mid Caps und ein vergleichsweise geringer USA-Anteil von insgesamt knapp unter 50% (Vermeidung des dreifachen Klumpenrisikos USA, Large Caps, Tech). Wenn 10 Large Caps, die noch dazu fast alle aus einem Land und derselben Branche stammen, ein Viertel des Portfolios ausmachen oder sogar noch mehr, ist das für mich persönlich in mehrfacher Hinsicht nicht hinreichend diversifiziert. 

Du möchtest eine Eierlegendewollmilchsau? Diversifizierung, komische (fast schon willkürliche Gewichtungen) und hohe Renditen (dein aktuelles Portfolio besteht nur aus Aktien ETFs). Bist du sicher, dass du den Begriff Diversifizierung verstehst? Was bringt einem Diversifizierung im Portfolio, welche Auswirkung hat es auf das Risiko, etc. da gibt es viel Literatur, einfach mal bei Google suchen.

 

vor 19 Minuten von Papa Poule:

Mein Zielportfolio:
Im Kern möchte ich den iShares MSCI World Small Cap auflösen (geht steuerfrei) und dafür sowohl für die USA als auch für Europa Small Caps Value-Positionen aufbauen. Zudem möchte ich den Aktienteil (künftig 85%) um einen defensiven Baustein (15%) aus Gold und kurzlaufende Staatsanleihen in EUR ergänzen. Last but not least plane ich als Einmalinvestition einen kleinen Krypto-Satelliten. Das heißt konkret:

 

Aktien (85%)
27% USA Large Caps (SPDR S&P 500)
6% USA Mid Caps (SPDR S&P 400)
7% USA Small Caps Value (SPDR MSCI USA Small Cap Value Weighted)
15% Europa Large Caps (Amundi Core Stoxx 600)
4% Europa Small Caps Value (SPDR MSCI Europe Small Cap Value Weighted)
16% Emerging Markets (iShares EM IMI)
5% Japan (Amundi Core MSCI Japan)
5% Asien/Pazifik ex Japan (Vanguard FTSE Developed Asia Pacific ex Japan)

 

Defensiv (15%)
7% Gold (EUWAX Gold II, ISIN DE000EWG2LD7)
8% Staatsanleihen 0-3y EUR (iShares Euro Government Bond 1-3yr, ISIN IE00B3VTMJ91)

 

Zusätzlich Krypto-Satellit i.H.v. maximal 5% (bei Scalable, keine Krypto-Wallet)
75% Bitcoin, wohl CoinShares Physical Bitcoin (langfristig), ISIN GB00BLD4ZL17
25% Ethereum, wohl CoinShares Physical Staked Ethereum, ISIN GB00BLD4ZM24
=> Dieser Satellit soll einmalig in ein bis drei Tranchen i.H.v. insgesamt 5.000,- bis 6.000,- EUR befüllt werden; kein Rebalancing; (Teil-)Verkauf frühestens nach einem Jahr und nur bei Krypto >10% des Core-Portfoliowertes

Möchtest du deine erwartete Rendite maximieren oder möchtest du das eingegangene Risiko minimieren bei maximierender erwarteter Rendite? Du hast ein Kind, wie wird z.B. die Ausbildung finanziert, wenn dein Portfolio z.B. 3 Jahre lang bei -50% steht und keine Besserung in Sicht ist? Wie sieht ein allfälliger Entnahmeplan aus? Und ganz wichtig, was sagt deine andere Hälfte dazu?

 

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Schwachzocker

Schwer nachzuvollziehen etwas derart kompliziertes.:rolleyes:

Bei mir würde die Transformation ca. 10 Minuten Dauern.

 

vor 35 Minuten von Papa Poule:

Defensiv (15%)
7% Gold (EUWAX Gold II, ISIN DE000EWG2LD7)
8% Staatsanleihen 0-3y EUR (iShares Euro Government Bond 1-3yr, ISIN IE00B3VTMJ91)

Wie kommst Du darauf, dass das sonderlich defensiv ist? Warum nimmst Du nicht einfach kurzfristige deutsche Staatsanleihen oder Tagesgeld?

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Papa Poule
vor 29 Minuten von dutchcapitalist:

Wie ist diese Gewichtung entstanden? Wieso 2x S&P, führt nur zu höheren Kosten ohne nennenswerten Vorteil.

Ich hatte ursprünglich nur den S&P 500 im Rahmen eines nach Regionen unterteilten Weltportfolios. Den S&P 400 habe ich später dazu genommen, um innerhalb des US-Anteils zu diversifizieren und den Large-Cap-Anteil im Portfolio zu senken (ebenso Tech).

 

vor 30 Minuten von dutchcapitalist:

Du möchtest eine Eierlegendewollmilchsau? Diversifizierung, komische (fast schon willkürliche Gewichtungen) und hohe Renditen (dein aktuelles Portfolio besteht nur aus Aktien ETFs). Bist du sicher, dass du den Begriff Diversifizierung verstehst?

Die Gewichtungen meines aktuellen Portfolios, auf das Du Dich hier beziehst, bewegt sich m.E. absolut im Rahmen des Üblichen. Ist halt keine 1-ETF-Lösung, sondern regional aufgebaut. Und die bislang fehlende Diversifizierung durch zusätzliche Anlageklassen gehe ich jetzt ja an. Im Übrigen schaust Du nur auf mein Portfolio, ich aber auf meine Gesamtsituation - aus der sich sowohl Diversifizierung als auch Sicherheit ergeben.

 

vor 59 Minuten von dutchcapitalist:

Du hast ein Kind, wie wird z.B. die Ausbildung finanziert, wenn dein Portfolio z.B. 3 Jahre lang bei -50% steht und keine Besserung in Sicht ist? Wie sieht ein allfälliger Entnahmeplan aus? Und ganz wichtig, was sagt deine andere Hälfte dazu?

Völlig berechtigte Fragen! Mein Kind ist noch im Kindergarten, bis zur Ausbildung ist es also noch eine Weile hin. Grundsätzlich werde ich die aber ohne Rückgriff auf das Portfolio bezahlen können. Einen konkreten Entnahmeplan habe ich bislang noch nicht, ich plane aber, das Portfolio in ca. 8-10 Jahren, da bin ich dann um die 60, langsam defensiver aufzubauen. Meine Frau ist natürlich einverstanden.

 

vor 54 Minuten von Schwachzocker:

Schwer nachzuvollziehen etwas derart kompliziertes.:rolleyes:

Bei mir würde die Transformation ca. 10 Minuten Dauern.

Nö, finde ich persönlich nicht. Viele ETFs, aber klare Struktur. Und ich bezweifele, dass eine 10-minütige Transformation steuerlich günstig ausfallen würde... ;-) 

 

vor 56 Minuten von Schwachzocker:

Wie kommst Du darauf, dass das sonderlich defensiv ist? Warum nimmst Du nicht einfach kurzfristige deutsche Staatsanleihen oder Tagesgeld?

"Defensiv" ist vielleicht das falsche Wort. Und ja, das ist hier nicht die reine Kommer-Lehre. Aber auch die von mir gewählten Anleihen schwanken kaum und die nicht vorhandene Korrelation zum Aktienteil stimmt. Gold schwankt, klar, hat aber ebenfalls einen guten Diversifizierungseffekt.

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BWL0815

Rein aus Interesse, welchen Wertzuwachs in Prozent hat dein Portfolio Stand heute?

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Theobuy
vor 3 Stunden von Papa Poule:

Soweit von mir – über Euer Feedback würde ich mich freuen, vor allem auch zum Transformationsprozess…

Wenn ich richtig gezählt habe, wirst du dann 12 Positionen im Portfolio haben. Da vermisse ich eine klare Rebalancing-Strategie der vielen kleinen Positionen und gerade bei einem wachsenden Portfolio sind Positionen, die so unterschiedlich groß sind, in absoluten Zahlen schwerer zu rebalancen. Eine Weile wird das mit Zukäufen gehen, aber dann wird es aufwändig, wenn du das Projekt konsequent umsetzen willst. Ansonsten würde es mich nicht wundern, wenn nach ein paar Jahren doch die 1-2-ETF-Lösung das Ziel würde. Steuern würde ich immer als allerletztes berücksichtigen.

 

vor 3 Stunden von Papa Poule:

Dennoch möchte ich jetzt einige Anpassungen vornehmen, weil
- sich das Depot mit rund 110.000,- EUR inzwischen in Sphären bewegt, in der ich trotz der insgesamt sehr guten finanziellen Situation einen defensiven Baustein hinzufügen möchte
- ich inzwischen auch belesener bin (Kommer, Bernstein und natürlich das Wertpapier-Forum) und heute anders über Asset Allocation denke als noch vor ein paar Jahren
- ich zumindest teilweise Faktoren integrieren möchte
- ich das Gefühl habe, dass mein Wissen und meine Begeisterung zu Investment-Themen einen persönlichen Maximal-Punkt erreicht haben: gut genug, um das Portfolio sinnvoll umzustruktieren; gerade noch nicht begeistert genug, um danach loslassen zu können und weitere Lektüre zum Thema und die Gefahr permanenter Verschlimmbesserung zu meiden

Ein paar Gedanken zu den Gründen:

- Da 110k noch nicht wirklich viel sind – auch im Verhältnis zum Wert der Immobilie –, und wenn man zusätzlich die Pensionsansprüche berücksichtigt, wird der Betrag im Depot am Gesamtvermögen noch geringer. Klar kann man defensiv etwas machen, muss man aber nicht.

- Besser informiert zu sein hätte auch dazu führen können, das Depot auf extrem wenige Positionen zu vereinfachen. Das war jedenfalls mein Lerneffekt. Vom Ergebnis her finde ich die neue Assetallokation jedoch eher extremer als vorher: einerseits Anleihen und Gold, andererseits Krypto. Man kann das alles machen, ich würde mich aber mit einem konservativeren Ansatz lieber auf die Mitte der Anlageklassen konzentrieren: Aktien für den Risikoteil, etwas Tagesgeld/Anleihen/Geldmarktfonds (ggf. – m. E. bei den Rahmenbedingungen nicht notwendig) für den risikoarmen Teil.

- Warum Faktoren? Sie sind schlecht gelaufen – siehe entsprechende ETFs. In der Literatur gibt es viel Streit darüber, ob es sich nicht um statistisch irrelevante Effekte handelt, die zudem regelmäßig verschwinden, sobald sie entdeckt und beschrieben wurden und in die nur teurer zu investieren ist (TER). Für mich eher ein Hype- und FOMO-Thema, was auch gerne von professionellen Beratern genutzt wird, um sich als superschlau gegenüber Kunden zu präsentieren. Kann man machen, aber wer sich weniger mit dem Thema beschäftigen will, kann sie auch gut links liegen lassen.

- Der letzte Punkt spricht für mich sehr stark dafür, sich eher um Job und Familie zu kümmern und das Depot nach dem KISS-Prinzip zu vereinfachen und zu automatisieren.

 

Dein Depot vorher und nachher wird technisch funktionieren, wenn du es konsequent umsetzt. Da die erste Variante erst 2-3 Jahre alt ist halte ich die Wahrscheinlichkeit für groß, dass du in Kürze wieder etwas optimieren willst. Das scheint mir das größere Problem zu sein.

 

 

 

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Schwachzocker
vor 2 Stunden von Papa Poule:

...Und ich bezweifele, dass eine 10-minütige Transformation steuerlich günstig ausfallen würde... ;-) 

Und ich bezweifle, dass man sein Anlageverhalten nach steuerlichen Gesichtspunkten ausrichten sollte und eine Position, die man eigentlich gar nicht mehr will, nur deshalb nicht verkauft, weil man dann Steuern zahlen müsste.

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geeman

Hast Du irgendwo aufgeschrieben, wie Deine Aufteilung innerhalb des Aktienteils sein soll und wann ein Rebalancing Evet ausgelöst wird?

Solch "krumme" Anteile ergeben sich doch meist aus verschiedenen Wertentwicklungen. Oder ist das Dein Ernst?

 

Ich glaube, dass bei einem Depot von ~100 k€ Aktien-ETF-Anteile von 5% total sinnlos sind.

Wir reden dann über 5 k€. Welchen Hebel sollen die bewegen? Das ist doch bestenfalls Taschengeld im Hunderterbereich. Einmal weniger ins Theater oder Essen gehen hat einen größeren Hebel.

 

Da Du es kompliziert haben willst, halte ich mich mit konkreten Vorschlägen zu Deinem Depot zurück.

 

Nachdenkliche Diversifizierer, wie Du, brauchen aus meiner Sicht:

MSCI World

MSCI World ex USA

MSCI EM IMI

MSCI World SC

 

MSCI World stellt die Basisanlage dar,

MSCI World ex USA senkt den schlimmen, bösen USA-Anteil und hebt Europa und Pazifik hoch,

MSCI EM IMI holt den instabilen Teil der Welt ins Depot,

MSCI World SC holt die Small Caps rein gegen den Large/Mid Cap Kollaps

Somit hast Du die ganze Welt im Depot.

 

Da Du nicht weiß, was kommt wird jeder Anteil zu 25% gewichtet oder 40/20/20/20 oder alles andere. Bei Abweichungen von 5% wird rebalanciert.

 

Dann noch Gold und Kurzläufer/GMF in freier Menge dazu. Fertig ist die Kiste. Wobei Gold kein RK1 ist, sondern ähnlich wie Bitcoin eine Greater-Fool-Wette

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Papa Poule

Lieber Theobuy,

 

danke für Deine konstruktive Kritik. Du hast ziemlich treffsicher die Dinge angesprochen, über die ich mir auch recht lange den Kopf zerbrochen habe und über die ich teils auch jetzt noch nachdenke. Ich schildere Dir nachstehend mal meine Überlegungen und würde mich über weiteres Feedback freuen!

 

vor 15 Stunden von Theobuy:

Wenn ich richtig gezählt habe, wirst du dann 12 Positionen im Portfolio haben. Da vermisse ich eine klare Rebalancing-Strategie der vielen kleinen Positionen und gerade bei einem wachsenden Portfolio sind Positionen, die so unterschiedlich groß sind, in absoluten Zahlen schwerer zu rebalancen. Eine Weile wird das mit Zukäufen gehen, aber dann wird es aufwändig, wenn du das Projekt konsequent umsetzen willst. Ansonsten würde es mich nicht wundern, wenn nach ein paar Jahren doch die 1-2-ETF-Lösung das Ziel würde.

Richtig gezählt, wobei ich nicht vorhabe, die beiden Krypto-Positionen zu rebalancen. Insbesondere möchte ich sie nicht bei dauerhaft 5% des Gesamtportfoliowertes halten. Das ist ein reines Einmalinvestment i.H.v. rund 5.000,- EUR, das nichts mit meiner Investment-Strategie im Übrigen zu tun hat.

 

Bleiben also 10 Positionen und ja, das ist natürlich immer noch viel. Ich hatte ursprünglich offen gestanden auch fast damit gerechnet, dass ich im Laufe der Zeit zu einer 1-2 ETF-Lösung kommen würde. Genau das schildern hier im Forum ja viele. In den letzten Jahren hat sich dann aber meine Präferenz für eine regionale Aufteilung sogar nochmals verstärkt. Ich finde das übersichtlicher und damit auch weniger komplex (ich weiß, das klingt in den Ohren der 1-ETF-Befürworter paradox), weil ich viel besser erkennen und steuern kann, was ich eigentlich habe. Unter anderen kann ich dadurch das Klumpenrisiko USA, Large Caps, Tech gezielt meiden, ohne an anderer Stelle Kompromisse bei der Zielallokation machen zu müssen (andere Regionen/Länder, aber auch Large/Mid/Small Caps und Branchen), wie das bei "einfacheren" Lösungen z.B. mit einem World ex USA zwangsweise der Fall wäre. 

 

Kannst Du mir das Rebalancing-Problem etwas genauer skizzieren? Grundsätzlich ist mir der Einwand klar. Ich hätte aber gedacht, dass mir Probleme bis zu meinem geschätzten Endvolumen von ca. 600.000,- bis 800.000,- EUR nicht drohen, sprich: dass ich bei einer Anpassung der Sparpläne alle 6-12 Monate mit meiner Sparrate i.H.v. dann 1.500,- EUR jeweils spätestens binnen eines Jahres in der Lage sein sollte, notfalls mit Verkäufen innerhalb des Freistellungsauftrags (2.000,- EUR), die Zielallokation wiederherzustellen bzw. innerhalb der festgelegten Bandbreiten (5/25 nach Swandroe) zu landen. Mir fehlt dazu aber tatsächlich die praktische Erfahrung, nicht nur aufgrund der bislang vergleichsweise geringen Depothöhe, sondern auch aufgrund der bisherigen Homogenität innerhalb des Portfolios, die sich mit der Erweiterung um zwei Assetklassen vermutlich verringern wird. Du sprichst die Notwendigkeit einer Rebalancing-Strategie an, und die wird es natürlich geben - hast Du konkrete Vorschläge bzw. was hältst Du vom vorstehend skizzierten Vorgehen?

 

vor 20 Stunden von Theobuy:

Da 110k noch nicht wirklich viel sind – auch im Verhältnis zum Wert der Immobilie –, und wenn man zusätzlich die Pensionsansprüche berücksichtigt, wird der Betrag im Depot am Gesamtvermögen noch geringer. Klar kann man defensiv etwas machen, muss man aber nicht.

Sehe ich auch so. Die Ergänzung um Gold und Anleihen hat auch eher psychologische Gründe. Die Durchbrechung der 100.000er-Marke hat da was mit mir gemacht. Ich will jetzt zumindest in Ansätzen auch eine gewissen Absicherung im Depot selbst.

 

vor 21 Stunden von Theobuy:

Warum Faktoren? Sie sind schlecht gelaufen – siehe entsprechende ETFs. In der Literatur gibt es viel Streit darüber, ob es sich nicht um statistisch irrelevante Effekte handelt, die zudem regelmäßig verschwinden, sobald sie entdeckt und beschrieben wurden und in die nur teurer zu investieren ist (TER). Für mich eher ein Hype- und FOMO-Thema, was auch gerne von professionellen Beratern genutzt wird, um sich als superschlau gegenüber Kunden zu präsentieren. Kann man machen, aber wer sich weniger mit dem Thema beschäftigen will, kann sie auch gut links liegen lassen.

Da hat mich im Ergebnis der Kommer überzeugt, jedenfalls bei der Kombination Small Caps und Value, die gut zusammenpasst. Ist von mir auch als Gegengewicht zu Large Caps / Tech gedacht. Die Small Caps performen meines Wissens statistisch auch nach ihrer Entdeckung noch besser als Large Caps oder der MSCI-Universum insgesamt. Bei Value allein ist es weniger eindeutig, aber jedenfalls die Kombination mit Small Caps scheint ebenfalls überlegen zu sein. Die Stimmen aus der Literatur, die das anders sehen, bestreiten auch "nur" die Nachweisbarkeit der Überperformance, d.h. weder widerlegen sie die Wirksamkeit von Faktoren noch weisen sie eine schlechtere Performance von Faktoren nach. Die Kosten sind für mich insoweit kein Argument, als Small Caps auch in ein MK-basiertes Portfolio (ohne Faktoren) gehören, wenn ich mich nicht irre i.H.v. 10%, eher 15%. Und die TER des MSCI World Small Caps unterscheidet sich nicht von den beiden SPDR Small Caps Value. Aber ich gebe zu, dass ich mich auch gefragt habe, ob ich hier nicht einem Modethema aufsitze und eine einfache Beibehaltung des MSCI World Small Caps nicht auch unter dem Aspekt "Selbstdisziplin und Zurückhaltung" besser wäre...

 

vor 21 Stunden von Theobuy:

a die erste Variante erst 2-3 Jahre alt ist halte ich die Wahrscheinlichkeit für groß, dass du in Kürze wieder etwas optimieren willst. Das scheint mir das größere Problem zu sein.

Ja, das ist ein Thema, die Sorge habe ich auch - wie vermutlich viele, wenn sie ehrlich sind. Ich versuche das aktiv anzugehen: Jetzt nochmal das in den letzten Jahren angehäufte Wissen umsetzen und dann Abstand nehmen nicht nur von der klassischen Finanzpornographie sondern auch von grundsätzlich sinnvollen Ratgebern und Foren, die einen schnell auf Ideen bringen. Hast Du Tipps, wie man sich selbst am besten "zähmt"?

 

vor 21 Stunden von Theobuy:

Dein Depot vorher und nachher wird technisch funktionieren, wenn du es konsequent umsetzt.

Danke für diese Einschätzung. "Umsetzung" ist jetzt wohl das Stichwort, das hält auch von weiteren Optimierungsbestrebungen ab...

vor 6 Stunden von geeman:

Hast Du irgendwo aufgeschrieben, wie Deine Aufteilung innerhalb des Aktienteils sein soll und wann ein Rebalancing Evet ausgelöst wird?

Nein, hatte ich noch nicht. Bin dazu aber eben in meiner Antwort auf Theobuy eingegangen. Danke auch für Deinen Hinweis auf...

vor 6 Stunden von geeman:

MSCI World ex USA

...aber ich empfinde das im Ergebnis nicht als einfacher, weil ich die Komplexität nicht nur an der Anzahl der ETFs festmache (siehe auch dazu meine Antwort an Theobuy, unsere Posts haben sich gekreuzt)

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Papa Poule
vor 22 Stunden von BWL0815:

Rein aus Interesse, welchen Wertzuwachs in Prozent hat dein Portfolio Stand heute?

Die TWROR liegt laut extraetf für den gesamten Zeitraum, d.h. ab August 2023, bei 45,35% (16,88% p.a.). Die letzten 6 Monate hatte ich 14,67%, die YTD liegt bei 3,54% und 1 Jahr bei 13,50%.

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Theobuy
vor 3 Stunden von Papa Poule:

Kannst Du mir das Rebalancing-Problem etwas genauer skizzieren? Grundsätzlich ist mir der Einwand klar. Ich hätte aber gedacht, dass mir Probleme bis zu meinem geschätzten Endvolumen von ca. 600.000,- bis 800.000,- EUR nicht drohen, sprich: dass ich bei einer Anpassung der Sparpläne alle 6-12 Monate mit meiner Sparrate i.H.v. dann 1.500,- EUR jeweils spätestens binnen eines Jahres in der Lage sein sollte, notfalls mit Verkäufen innerhalb des Freistellungsauftrags (2.000,- EUR), die Zielallokation wiederherzustellen bzw. innerhalb der festgelegten Bandbreiten (5/25 nach Swandroe) zu landen.

Herausforderungen tauchen auf, wenn eine deiner kleinen Positionen z. B. von 4 % auf 4,2 %, d. h. relativ um 5 %, im Portfolio anwächst. Wenn du dann nicht verkaufen willst, müsstest du entsprechend viel Geld in die großen Positionen investieren, um wieder zu rebalancieren. Du könntest dir dazu Rebalancing-Tools anschauen oder selbst eines in Excel bauen und ein paar Szenarien simulieren.

Bei einem Depot von 500 k sind das bereits erhebliche Summen: Angenommen, deine 4-%-Position, die 20.000 betragen sollte, wächst um 5 %. Die 27-%-Position (135.000) müsste dann um 6.750 aufgestockt werden. Allein in diese eine Position fließen damit schon mehrere monatliche Sparraten. Bei vielen Positionen könnten im Extremfall also zahlreiche Käufe und Verkäufe notwendig werden. Ob das dann steuerneutral alles noch funktioniert - keine Ahnung, aber vielleicht auch hier mal einen Testcase bauen. All das ist umsetzbar – ein einfacheres Depot wäre in dieser Hinsicht jedoch deutlich leichter zu handhaben.

 

vor 3 Stunden von Papa Poule:

Bleiben also 10 Positionen und ja, das ist natürlich immer noch viel. Ich hatte ursprünglich offen gestanden auch fast damit gerechnet, dass ich im Laufe der Zeit zu einer 1-2 ETF-Lösung kommen würde. Genau das schildern hier im Forum ja viele. In den letzten Jahren hat sich dann aber meine Präferenz für eine regionale Aufteilung sogar nochmals verstärkt.

Insofern unterscheiden sich deine Depots natürlich weniger und man kann das neue Depot in der Tat als Weiterentwicklung verstehen. Das könnte Hoffnung machen, dass du verhaltensmäßig tatsächlich bei der Aufteilung bleibst. Auf der anderen Seite ist es immer schwer, dabei zu bleiben, wenn man sieht, dass Teile des Depots schlechter als andere performen. Daher sind die 1-ETF-Lösungen so charmant. Wenn man dann noch selten reinschaut hat man relativ häufig eine positive Veränderung im Vergleich zum letzten Check. Und was die vielen hundert oder tausend Einzelunternehmen gemacht haben, wie diese oder jene Weltregion oder Faktor gelaufen sind - egal. Das Gesamtergebnis stimmt. 

 

vor 3 Stunden von Papa Poule:

Da hat mich im Ergebnis der Kommer überzeugt, jedenfalls bei der Kombination Small Caps und Value, die gut zusammenpasst.

Kommer hat seine Meinung über die Jahre verändert, dies bitte nicht vergessen. 

 

vor 3 Stunden von Papa Poule:

Die Kosten sind für mich insoweit kein Argument, als Small Caps auch in ein MK-basiertes Portfolio (ohne Faktoren) gehören, wenn ich mich nicht irre i.H.v. 10%, eher 15%.

Kosten sind dir sicher und sollten daher immer berücksichtigt werden. Sie mindern dein Ergebnis sicher. Nach Ansicht vieler, sind Small Cap kein Teil des Marktes, sondern ein Faktor. (Mir persönlich leuchtet das nicht ein, aber damit bin ich in der Minderheit und habe sie im Portfolio aus Diversifizierungsgründen).

 

vor 3 Stunden von Papa Poule:

Die Durchbrechung der 100.000er-Marke hat da was mit mir gemacht.

Ja, ein wachsendes Depot macht mit einem was. Hier könntest du auch erstmal ein paar Wochen schauen, ob dieser Effekt anhält. Man gewöhnt sich auch an größere Depots schnell wäre meine Vermutung, vor allem, wenn die jährliche Einzahlung geringer ausfällt als der allgemeine Zuwachs.

 

vor 3 Stunden von Papa Poule:

Hast Du Tipps, wie man sich selbst am besten "zähmt"?

Wie wäre es damit, sich auf die Erhöhung der Investitionsquote zu fokussieren? Sich um Familie und Hobbies zu kümmern? Je langweiliger Investments sind, desto besser. 

 

 

 

 

 

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Tenno
vor 13 Stunden von Theobuy:

Herausforderungen tauchen auf, wenn eine deiner kleinen Positionen z. B. von 4 % auf 4,2 %, d. h. relativ um 5 %

bei der Formel 25/5 wären das bei relativer Abweichung von 25% dann 5%. Allem anderen stimme ich zu. 

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Papa Poule
vor 13 Stunden von Theobuy:

Ja, ein wachsendes Depot macht mit einem was. Hier könntest du auch erstmal ein paar Wochen schauen, ob dieser Effekt anhält. Man gewöhnt sich auch an größere Depots schnell wäre meine Vermutung, vor allem, wenn die jährliche Einzahlung geringer ausfällt als der allgemeine Zuwachs.

Danke für Deinen insgesamt sehr hilfreichen Post, Theobuy! Den Tipp hier finde ich besonders gut und werde ihn mir zu Herzen nehmen. ich werde jetzt einfach mal ein bisschen sacken lassen und erstmal nichts tun. Dann mit frischem Blick nochmal an die Sache rangehen. Zuletzt hatte ich mich tatsächlich intensiver mit dem Depot bzw. Investmentliteratur beschäftigt, vielleicht tut jetzt erstmal ein wenig Abstand gut. Das hat mir auch die kurze Diskussion hier gezeigt. Ich danke allen, die sich beteiligt haben, teils auch durch private Nachrichten nur an mich! Ich melde mich, wenn ich soweit bin...

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gurkentruppe

Nichtstun ist oft das Beste in Investmentfragen, vor allem wenn man wie Du schon ein sehr gut aufgestelltes Portfolio hat. Ich finde Dein vorhandenes Aktiendepot super. Allenfalls würde ich, wenn Du stärker auf Faktoren setzen willst, den MSCI Small Cap ersetzen durch Small Cap Value, z.B. Avantis AVWS, der hat vielleicht mehr „factor loading“. Und wenn es insgesamt schrittweise defensiver werden soll, dann würde ich einfach das neue Geld nicht mehr in Aktien investieren, sondern in sichere Staatsanleihen.

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BWL0815
20 hours ago, Papa Poule said:

Die TWROR liegt laut extraetf für den gesamten Zeitraum, d.h. ab August 2023, bei 45,35% (16,88% p.a.). Die letzten 6 Monate hatte ich 14,67%, die YTD liegt bei 3,54% und 1 Jahr bei 13,50%.

 

Das ist ordentlich, never change a running system. Wenns mein Depot wäre, würde ich vll. ein paar US Gewinne realisieren und in anderen Weltgegenden investieren.

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