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b3rg

Umstruktuierung Depot

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b3rg

Hallo liebe WPF-Community,

 

für ein Rentnerehepaar soll ein Depot neu struktiert werden.

 

Vermögenslage:

- selbst genutzte Immobilie und weitere vermietete Immobilien vorhanden

- Depotwert: rund 1,6 Mio Euro, durch Vermögensverwalter verwaltet (=teuer)

 

Einkommenssituation: 

Mit der gesetzlichen Rente sowie den Mieteinnahmen kann der monatliche Kapitalbedarf grundsätzlich gedeckt werden. Mit dem Vermögensverwalter wurde ein Auszahlplan i. H. v. 1.000 € vereinbart. Nach meiner Einschätzung werden die 1.000 € nicht benötigt und wandern auf das Girokonto (somit erfolgt die Auszahlung eher für´s eigene Gewissen und ist rational nicht ganz zu erklären - aber sei's drum ...)

 

Das Depot wurde nun gekündigt und das Geld soll nun langfristig angelegt werden. Die Zielsetzung ist, dass das Depot mindestens Ausschüttungen von 1.000 € erwirschaftet. Gleichzeitig sollen Kurszuwäche ermöglicht werden, da das Geld perspektifisch vererbt wird.

 

Folgende Allokation habe ich mir überlegt:

Tagesgeld: 100.000 €

ETF: 1.500.000 € (70 Aktien / 30 Anleihen)

 

Aktien

Vanguard FTSE All-World UCITS ETF - USD DIS A1JX52

35,0% (367.500 €)

Vanguard FTSE All-World High Dividend Yield UCITS ETF - USD DIS A1T8FV

45,0% (472.500 €)

Vanguard Emerging Market A1JX51

8% (84.000 €)

Vanguard Small Caps A1J8CD

12,0% (126.000 €)

 

Anleihen

iShares eb.rexx Government Germany 0-1yr UCITS ETF (DE) - EUR DIS A0Q4RZ

50% (225.000 €)

iShares Euro Government Bond 3-5yr UCITS ETF - EUR DIS A0LGP6

20% (90.000 €)

Vanguard Global Aggregate - EUR DIS A2N9W4

20% (90.000 €)

Xtrackers II Overnight - EUR ACC DBX0AN

10% (45.000 €)

 

PS: Edelmetalle/Krypto werden nicht gewünscht. Immobilien sind schon ausreichend vorhanden. 

 

Was haltet ihr vom Vorgehen? Seht ihr Optimierungsbedarf? Was habe ich übersehen?

 

Viele Grüße

 

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Schwachzocker
vor 4 Minuten von b3rg:

Was haltet ihr vom Vorgehen? Seht ihr Optimierungsbedarf? Was habe ich übersehen?

Für mich nicht nachvollziehbar! Was soll der ganze Krempel?

 

vor 5 Minuten von b3rg:

...Die Zielsetzung ist, dass das Depot mindestens Ausschüttungen von 1.000 € erwirschaftet. Gleichzeitig sollen Kurszuwäche ermöglicht werden, da das Geld perspektifisch vererbt wird.

Einfach den iShares eb.rexx Government Germany 0-1yr UCITS ETF (DE) - EUR DIS A0Q4RZ

Das war`s!

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b3rg
vor 3 Minuten von Schwachzocker:

Einfach den iShares eb.rexx Government Germany 0-1yr UCITS ETF (DE) - EUR DIS A0Q4RZ

Das war`s!

Du beziehst dich auf den Anleihen-Teil oder auf alles?

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Wuppi

Ganz kritisch hinterfragt: Braucht man mit 70 Jahren noch 70% Aktien im Depot? Klar, falls das Geld nie gebraucht wird kann man natürlich auch weiterhin "Voll dabei" sein/bleiben aber man muss es natürlich nicht. Vor allem denke ich kann man sich die Aufteilung in All World, EM, Small Caps etc. sparen - oder wieso versucht man hier eine "Outperformance" mit Faktoren und Regionen?

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Peter23
· bearbeitet von Peter23
vor 14 Minuten von b3rg:

Vanguard FTSE All-World High Dividend Yield UCITS ETF - USD DIS A1T8FV

45,0% (472.500 €)

Was soll diese Position? Warum nicht den Aktienanteil zu 100% in den FTSE All-World? Und warum nicht 100% Aktien, wenn ohnehin vererbt werden soll, ist die Anlagedauer vermutlich ja 30+ Jahre?

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stagflation
· bearbeitet von stagflation
vor 15 Minuten von b3rg:

Was haltet ihr vom Vorgehen? Seht ihr Optimierungsbedarf? Was habe ich übersehen?

 

Das Problem ist, dass Du nicht vom Risiko ausgehst. Das ist der entscheidende Parameter - und der muss zuerst festgelegt werden.

 

Ich fange mal ganz von vorne an. Wie kann man sein Geld gut anlegen?

  1. Zuerst muss man ausführlich über Anlageziele und Anlagedauer nachdenken. Das ist schwierig - aber der wichtigste Schritt überhaupt. Hierzu hast Du ein bisschen was geschrieben.
     
  2. Der nächste Schritt ist, dass man das Risiko wählt, mit dem man anlegen will. Rendite gibt es nur für Risiko. Wenn man zu wenig ins Risiko geht, gibt es zu wenig Rendite. Wenn man zu viel Risiko wählt, verliert man möglicherweise zu viel Geld. Man muss hier genau abwägen. Das ist die Kunst!

    Nehmen wir an, 100% Risiko sei das Risiko eines breit diversifizieren Aktienfonds. Willst Du mit 100% Risiko anlegen? Oder vielleicht mit 80% Oder mit 110%? Was ist der maximale Verlust, den Du bereit wärst zu ertragen, ohne schlaflose Nächte zu bekommen?

    Die Wahl des Risikos ist für Einsteiger nicht einfach. Sie ist aber außerordentlich wichtig für den Anlageerfolg. Hier sollte man eine kluge Wahl treffen!
     
  3. Dann wählt man die Anlageklassen und die Aufteilung des Anlagebetrags auf die Anlageklassen: Tagesgeld, Festgeld, sichere Anleihen, spekulative Anleihen, Aktien, Rohstoffe usw. Hierfür gibt es verschiedene Modelle, z.B. die Portfolio-Theorie oder das für Privatanleger besonders gut geeignete risikoreich/risikoarm-Modell. Anhand des gewählten Risikos teilt man den Anlagebetrag auf die gewählten Anlageklassen auf.

    Hast Du Dir hierüber Gedanken gemacht? Nach welchem Modell willst Du anlegen? Welche Anlageklassen willst Du verwenden?
     
  4. Erst ganz zuletzt wählt man die Produkte. Dieser Schritt ist relativ einfach, weil es dafür Regeln gibt.

Meines Erachtens hast Du die wirklich wichtigen Schritte 1-3 übersprungen - und interessierst Dich nur für Punkt 4. Fast alle Einsteiger machen das so. Das ist auch kein Wunder, weil es nämlich das ist, was man von der Finanzindustrie erzählt bekommt. Aber es führt in den meisten Fällen zu suboptimalen Ergebnissen. 

 

Zu den gewählten Fonds: wenn man nach dem risikoreich:risikoarm-Modell anlegt, gehören ein paar der genannten Anleihen in den risikoarmen Anteil, andere in den risikoreichen Anteil. Ist Dir das bewusst? Mir ist auch nicht klar, warum Du einen High Dividend Yield ETF möchtest? Was soll das bringen?

 

Das erscheint mir noch nicht optimal durchdacht.

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Grubner

Gehen wir davon aus, dass das Rentnerehepaar rein statistisch noch 20 Jahre  (67 bis 87 Jahre) lebt. Bei einem Kapitalbedarf von 1000,-. € pro Monat einfach 1000,- € * 12 * 20 = 240.000 ,- € auf 3 Tagesgeld-Konten bei 3 verschiedenen Banken verteilen und verbrauchen. Der Rest kann in eine Aktien-ETF-Position, z. B. Vanguard FTSE All-World UCITS ETF, renditeorientiert angelegt werden. Fertig!

 

 

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Schwachzocker
vor 10 Minuten von b3rg:

Du beziehst dich auf den Anleihen-Teil oder auf alles?

Auf alles natürlich. Damit erreichst Du locker 1000 Euro monatlich. Wo ist das Problem?

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GuyInborito
vor 9 Minuten von Schwachzocker:

Auf alles natürlich. Damit erreichst Du locker 1000 Euro monatlich. Wo ist das Problem?

 

vor 31 Minuten von b3rg:

Gleichzeitig sollen Kurszuwäche ermöglicht werden

 

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Schwachzocker
· bearbeitet von Schwachzocker

Der hat zur Zeit eine Ausschüttungsrendite von 1,14%, macht 18.240 Euro im Jahr. Die Effektivverzinsung beträgt 1,97%.

Was ist Dein Problem?

 

Und natürlich kann sich das alles jederzeit ändern. Das kann es aber bei allen Fonds. 

Und natürlich ist es völlig unsinnig, sich irgendwie auf Ausschüttungen zu fixieren. Aber das ist ja ein anderes Thema.

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Sapine

Wie haben die beiden in Bezug auf Risiko denn bisher investiert über den Berater? An der Aufteilung würde ich mich orientieren, wenn das Paar keinen besonderen Wunsch in die eine oder andere Richtung erkennen lassen. Dennoch sollte man wie von @stagflationgeschrieben sowohl über die Anlageziele als auch über die Risikobereitschaft reden. 

 

Aktuell hatten wir 2025 bei dem FTSE All World eine Bruttoausschüttung von ca. 1,3 %. Das kann natürlich schwanken. Im risikoarmen Teil wirst Du Ausschüttungen in ähnlicher Höhe bekommen, dort freilich ohne Teilfreistellung. Daher wirst Du nicht noch zukünftig auf Dividendenpapiere gehen müssen, sofern keine besonderen Gründe dafür sprechen. Die Ausschüttungen sind dicke ausreichend. 

 

Der Vermögensverwalter hat das sicher sehr kompliziert aufgesetzt gehabt, nicht zuletzt um zu beweisen, wie nötig er ist. Davon darf man sich nicht beeinflussen lassen. Man kann aber man muss keine weiteren ETFs ergänzen. Würde ich nur sehen, wenn ausdrücklich von den Anlegern gewünscht.

 

Der Small Cap ist thesaurierend, den würde ich einfach weg lassen. Der FTSE All World hat ohnehin schon ein paar der größeren Small Caps dabei.

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satgar

Ich Versteh auch nicht ganz: wenn man gar keine Ausschüttungen braucht und verleben will, also ausgeben will, kommt das aufs Girokonto. Dort sammelt sich beständig wieder mehr Geld an. Es ist nur eine Frage der Zeit bist du hier wieder aufschlägst und dich fragst: ich hab wieder 20k auf dem Giro über und angesammelt, wie soll ich das anlegen?

 

Also entweder nimmt man sich was von seinem eigenen Geld und gibt es aus (wofür Geld ja letztlich da ist; ein Tauschmittel für irgendeine Konsumentscheidung), oder man belässt das Geld so angelegt, wie man es angelegt wissen will. Aber es einfach nur auszahlen zu lassen, ohne Zweck, das ist Irrsinn.

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Nachdenklich
vor 1 Minute von satgar:

Aber es einfach nur auszahlen zu lassen, ohne Zweck, das ist Irrsinn.

Wenn ich das richtig sehe, dann sieht der TO das genauso:

vor einer Stunde von b3rg:

somit erfolgt die Auszahlung eher für´s eigene Gewissen und ist rational nicht ganz zu erklären - aber sei's drum ..

aber sei's drum ist wohl die richtige Haltung.

 

Denn ---> des Anlegers Willen ist sein Himmelreich!

Warum sollte das Depot nicht so gestaltet werden, daß dem Wunsch des Besitzers entsprochen wird?

Nur weil einer von uns Besserwissern das für Irrsinn hält?

 

vor einer Stunde von b3rg:

Was haltet ihr vom Vorgehen? Seht ihr Optimierungsbedarf? Was habe ich übersehen?

Man kann das so machen. Man kann es auch anders machen. Keiner weiß vorher, was sich wirklich bewähren wird. 

Dein Vorschlag enthält keinen schwerwiegenden Fehler, den man als verantwortungslos oder als fahrlässig bezeichnen müsste  -  auch wenn manche hier andere Ideen haben.

Wenn Du aber fünf Leute fragst, dann bekommst Du vermutlich sechs unterschiedliche Empfehlungen, die meist nicht miteinander kompatibel sind.

 

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LongtermInvestor

Es wird immer wilder hier, für Dritte deren Depot über einen Berater verwaltet wird hier völlig aus dem Kontext Optimierungspotential abgefragt und dann auch noch beantwortet - verstehe ich nicht.

 

Für die höhe des Vermögens ist die Struktur i.O. was hat sich an den Zielen geändert, die eine Anpassung notwendig machen.

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Theobuy
vor 3 Stunden von b3rg:

Rentnerehepaar

Bist du Rentner oder machst du das für ein Rentnerehepaar? Wenn letzteres - wie regelt ihr die Haftung, wenn etwas schief läuft? 

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Sapine

Die Ausschüttung macht Sinn für die Bezahlung von Steuern auf Vorabpauschalen (falls es weitere Positionen gibt) und hilft beim Rebalancing. 

 

Ist nicht zwingend aber völlig unsinnig ist es auch nicht. Wenn es zudem dem gesunden Nachtschlaf förderlich ist, umso besser.

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dutchcapitalist

In dieser Situation 100% in Aktien (ETFs). Statt komplizierter Aufteilung wieso nicht nur MSCI All World?

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Cepha

1. Teile der Vermögens JETZT verschenken. Die Erben können es langfristiger anlegen, haben deutlich mehr davon und wer weiß, wie das künftig noch besteuert wird.

 

2. Keep it simple. Die Leute haben doch scheinbar Null Erfahrung mit der Volatilität einzelner Assets. Aktien, Staatsanlaigen, Gold,... hat alles derzeit schon ziemliche Abwärtsrisiken. Ich würd nen kostengünstigen Mischfonds wählen, der zur Risikotoleranz passt.

 

"Beraten" würde ich garnicht, damit kannst Du Anfang 2026 mMn ausschließlich verlieren. Die Leute haben jetzt 15 Jahre Boom hinter sich, der krasseste Boom ist jetzt also schon die Enttäuschung, wenn es neu (und damit ja angeblich besser) wird. Ich wäre bei der Vermögensverwaltung geblieben. Die Rendite ist doch offenbar völlig egal, die werden dafür bezahlt, die Wut zu absorbieren, wenn das Depot in Krisenzeiten erheblich schrumpft.

 

 

 

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Turmalin

Klingt für mich alles so, als soll das Erbe optimiert werden. Gefährliche Kiste.

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Fondsinvestor

Hast du dir überlegt, wie das Pflegerisiko abgedeckt wird? Wenn beide z.B. 70 sind, könnte es sein, dass sie schlimmstenfalls beide für 20 Jahre auf Pflege angewiesen sind, und das kostet durchschnittlich rund 3.200 Euro pro Monat und Person. Ergibt zusammen 2 x 20 x 12 x 3.200 Euro = 1,5 Millionen Euro. Das muss natürlich nicht heißen, dass man 1,5 Mio Cash vorhalten muss, die Kosten fallen ja nicht auf einmal sondern monatlich an, und das über Jahre. Aber im Hinterkopf haben sollte man es IMHO schon.

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franko
vor 9 Minuten von Fondsinvestor:

Wenn beide z.B. 70 sind, könnte es sein, dass sie schlimmstenfalls beide für 20 Jahre auf Pflege angewiesen sind, und das kostet durchschnittlich rund 3.200 Euro pro Monat und Person. Ergibt zusammen 2 x 20 x 12 x 3.200 Euro = 1,5 Millionen Euro.

Die Rechnung hinkt etwas. Der Eigenanteil sinkt von Jahr zu Jahr, ab dem vierten Jahr sind es (laut deiner Quelle) nur noch 2.056 Euro pro Monat. Andererseits werden die Kosten wohl auch in Zukunft weiter steigen.

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Sapine

Das ist ein Horrorszenario was nicht eintreten wird. Zum einen wegen der abnehmenden Preise von Jahr zu Jahr aber auch weil 20 Jahre Pflegebedürftigkeit extrem selten vorkommen dürften. Die durchschnittliche Dauer eines Pflegeheimaufenthalts liegt bei ca. 2 Jahren. Zudem werden viele Ruheständler einen erheblichen Teil der Kosten über die Altersbezüge decken können. Der Kapitalbedarf wird sich daher eher um die 100k in heutiger Kaufkraft bewegen. Es schadet natürlich nicht, mehr dafür zurück zu legen, falls man doch länger durchhält.

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Fondsinvestor

Ah, gute Argumente, vielleicht bin ich zu ängstlich. Was die Abdeckung aus der Rente angeht: Ich könnte damit nix abdecken, meine wird höchstens zum Überleben reichen - ohne meine Rücklagen müsste ich zum Sozialamt. Aber das ist natürlich verschieden.

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Sapine

Naja - ich meinte nicht nur die Rente sondern Rente + Entnahme/Lebensversicherung etc. Natürlich sind wir hier im WPF eher in der Luxussituation, dass wir besser vorgesorgt haben als der Durchschnitt. 

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