geeman 23. Januar Oh weh, da habe ich ja was angerichtet. Was mir halt auffällt, dass die Finanztest hier 100% in Aktien geht und es keinen "Stabilitätsanker" mehr gibt. Das ist halt deutlich mehr Yolo. Ich nehme krass viel Risiko auf mich, um dann aktiv den Crash zu managen. Mich überzeugt das auch nicht. Ein Rebalancing von möglichst wenig korrelierten Assets erscheint mir auch robuster. Gerade bei ZickZack-Bewegungen um den Dip-Ausstieg dürfte es sehr schwer sein, bei der Strategie zu bleiben. Andererseits sehen die Charts im Heft mit den Auswertungen der Dip-Strategie recht robust aus. Ich denke auch nicht, dass das der neue Finanztest-Standard wird. Das sind nur Vorbereitung auf die ganz bald platzende KI-Blase (Trigger für @Schwachzocker). FT hat vermutlich viele besorgte Zuschriften. vor 19 Stunden von stagflation: Der Titel dieses Threads ist schon eine Provokation an sich. Ich zitiere nur: "So steuern Sie durch Börsen-Crashs". Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Norica 23. Januar vor 2 Stunden von Turmalin: Ich finde es schlimm, dass einige weniger belesene oder erfahrene Anleger ihr „Pantoffeldepot“ bzw. die Aktien daraus beim nächsten Abschwung verkaufen werden und sagen, „Sogar Stiftung Warentest empfiehlt doch, bei -20% zu verkaufen“. Das finde ich überhaupt nicht schlimm, im Gegenteil. Wer seine Anlagen selbständig unter Einbeziehung der Ratschläge erfahrener Anleger aufbaut und dann seinen eigenen Stil weiterfährt, ist wohl kaum gefährdet. Wer immer nur auf andere hört und sich beim Anlegen nie eine eigene Meinung bildet, ist eben einfach nur ein Opfer (solcher Artikel). Wenn es genug von der zweiten Sorte gibt, gehts es vielleicht mal wieder richtig bergab. Nicht der Käse mit drei Wochen hoch und 2h runter... SG Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
B Gates 23. Januar vor 49 Minuten von Sapine: Habe mein Abo soeben gekündigt. aber jetzt nicht nur wegen dem einen Artikel, oder? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine 23. Januar Nicht nur aber auch. War der Auslöser. Die Zeitung wanderte oft ungelesen ins Altpapier. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Nachdenklich 23. Januar vor 19 Stunden von s1lv3r: Die Stiftung Warentest ist eine unabhängige gemeinnützige Verbraucherorganisation, die eine kostenpflichtige Zeitschrift herausbringt. Die Stiftung Warentest hatte meines Erachtens mal eine gute Reputation. Bei solchen Beiträgen frage ich mich aber (wie bei vielen anderen Verbraucherorganisationen auch), ob die Anerkennung als gemeinnützig begründet ist. vor 3 Stunden von Sapine: Habe mein Abo soeben gekündigt. Und hoffentlich der Stiftung mitgeteilt, weshalb Du gekündigt hast? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine 23. Januar vor 1 Stunde von Nachdenklich: Und hoffentlich der Stiftung mitgeteilt, weshalb Du gekündigt hast? Muss ich noch machen und werde ich. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation 23. Januar · bearbeitet 23. Januar von stagflation vor 2 Stunden von Nachdenklich: Die Stiftung Warentest hatte meines Erachtens mal eine gute Reputation. Ja, ich war früher ein großer Fan von der Stiftung Warentest. Ich hatte Test und Warentest viele Jahre abonniert. Ich glaube, dass Warentest viel Gutes bewirkt hat. Nicht nur, weil Verbraucher eine Chance bekommen haben, technisch gute Waschmaschinen und Kühlschränke auszuwählen und zu kaufen, sondern auch, weil viele Hersteller sich bemüht haben, ihre Produkte zu verbessern. Auch Finanztest war am Anfang sehr gut. Sie haben relativ früh das Thema ETFs aufgegriffen und Lesern das risikoreich:risikoarm Portfolio empfohlen (das bei ihnen Pantoffel-Portfolio heißt). Das sollte man ihnen wirklich zugute halten. Allerdings hat dann der Zeitgeist Einzug gehalten (mehr schreibe ich nicht, da Politik hier unerwünscht ist). Nach einiger Zeit habe ich Test und Warentest gekündigt. Wenn sich die Stiftung wieder auf ihre alten Werte besinnt (Technik und Fakten und sonst nichts), würde ich wieder abonnieren. Alleine aus Solidarität. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Ramstein 23. Januar Das Problem ist eben, dass eine Zeitschrift regelmäßig ihre Seiten füllen muss. So wie YouTube Influencer immer neuen Kontent produzieren müssen. Und im Finanzbereich ist das Volumen nun mal endlich. Außer man geht irgendwann ins zweifelhafte Millieu. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
jim. 23. Januar vor einer Stunde von stagflation: Auch Finanztest war am Anfang sehr gut. Sie haben relativ früh das Thema ETFs aufgegriffen... Wirklich früh war das nicht. Erst als der damalige Chefradakteur Hermann-Josef Tenhagen den Laden verlassen hat und Finanztip.de gegründet hat (oder dort Leiter wurde) mit Schwerpunkt Aktienanlage in ETFs, sind die von den aktiven Fonds zu ETF geswitcht (wenn ich das richtig in Erinnerung habe). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
geeman 23. Januar Nein, unter Tenhagen waren die definitiv schon pro-ETF. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Fetz 23. Januar · bearbeitet 23. Januar von Fetz Fakt: Sie haben bis 2008/2009 aktiven Fonds trotz aller (längst) vorliegenden Erkenntnisse munter die Stange gehalten. Edit: Falsch. Mindestens bis 2/2010: Heft 2/2010 Tenhagen Chefredakteur 1999-2014 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation 23. Januar · bearbeitet 23. Januar von stagflation Schwer zu sagen, seit wann ETFs in Deutschland etabliert waren. Die ersten ETFs gab es ab 2000. Der Anfang war holprig. Ich selbst habe den ersten ETF Ende 2008 gekauft. Allerdings ohne zu wissen, was das überhaupt ist, warum es funktioniert und wozu man ihn verwenden kann. Ich weiß noch, wie ich mich in den Folgejahren gewundert habe, dass der Kurs immer weiter gestiegen ist (fast magisch) - und ihn dann Ende 2013 verkauft habe. Bevor der Kurs wieder fällt, dachte ich. Welch ein Irrtum! In Fachkreisen waren ETFs in Deutschland etabliert seit vielleicht 2010? Ab 2014 gab es die ersten Sparpläne, die den Durchbruch im Privatkundenmarkt gebracht haben. Die erste Auflage von Gerd Kommer "Souverän investieren" gab es bereist 2002. Laut Finanzrocker (Artikel von 2015) wurden dort aber noch aktive Fonds empfohlen: "Mancher Leser wird sich darüber wundern, dass dieses Portfolio auch aktive Investmentfonds enthält, obwohl der Autor ein entschiedener Verfechter von Indexanlagen ist. Für die relevanten Asset-Klassen gab es in Deutschland bei Redaktionsschluss dieses Buches (Mai 2002) noch keine „passgenauen“, zugelassenen interessanten Indexprodukte. Aufgrund des raschen Wachstums dieses Marktsegmentes wird dieses Manko jedoch bald behoben sein.". Den Kommer in seiner heutigen Form gibt es vermutlich seit der dritten Auflage von 2011, in die laut Finanzrocker auch die Ergebnisse seiner Doktorarbeit eingeflossen sind. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Lazaros 23. Januar vor einer Stunde von Ramstein: Das Problem ist eben, dass eine Zeitschrift regelmäßig ihre Seiten füllen muss. So wie YouTube Influencer immer neuen Kontent produzieren müssen. Und im Finanzbereich ist das Volumen nun mal endlich. Wobei alle von Dir erwähnten Gruppen eines gemeinsam haben: sie wollen oder müssen Geld verdienen. Um so erstaunlicher finde ich, was hier in diesem Laienforum (ohne finanziellen Hintergedanken) alles gepostet wird und von welchen Themen die Leute angezogen werden, wie Motten vom Licht. Dieser Thread ist dafür ein gutes Beispiel. Wobei auch hier für manch einen gilt: vor 1 Stunde von stagflation: Ja, ich war früher ein großer Fan von ... Ich glaube, dass ... viel Gutes bewirkt hat. Auch ... war am Anfang sehr gut. Sie haben relativ früh das Thema ETFs aufgegriffen und Lesern das risikoreich:risikoarm Portfolio empfohlen (das bei ihnen Pantoffel-Portfolio heißt). Das sollte man ihnen wirklich zugute halten. Allerdings hat dann der Zeitgeist Einzug gehalten (mehr schreibe ich nicht, da Politik hier unerwünscht ist). Nach einiger Zeit habe ich ... gekündigt. Wenn sich ... auf ihre alten Werte besinnt (Technik und Fakten und sonst nichts), würde ich wieder abonnieren. Alleine aus Solidarität. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine 23. Januar 2008 habe ich noch ca. zur Hälfte in aktive Fonds und ETFs investiert in der Finanzkrise. Zu dem Zeitpunkt war es durchaus noch umstritten, welche Fondsvariante dauerhaft den Wettlauf gewinnen wird. Danach wurden die aktiven Fonds immer teurer, während die ersten ETFs auch nicht wirklich billig waren. Den letzten aktiven Fonds habe ich Ende letzten Jahres verkauft. Von den Index ETFs sind noch zwei über geblieben, wobei ich keinen der beiden heute noch kaufen würde. Den Rest hats zerbröselt wegen Fondsumstellungen oder nicht reduzierten Kosten. Meiner Erinnerung nach hat Finanztest eher länger gebraucht als ich, bevor sie ETFs akzeptiert haben als ernst zu nehmende Alternative. Das lag vermutlich auch daran, dass sie formale Kriterien hatten, die die neu aufgelegten ETFs nicht erfüllen konnten, wie beispielsweise eine Laufzeit von mindestens x Jahren. Das würde ich ihnen jetzt nicht unbedingt vorwerfen. Mir hat die Zeitung schon länger nicht mehr viel gebracht, jedenfalls nicht auf dem Sektor der Geldanlage. insofern beende ich für mich dieses Kapitel. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Der Heini 23. Januar vor 2 Stunden von stagflation: Ich selbst habe den ersten ETF Ende 2008 gekauft. Habe Ende 2008 alles auf ETFs umgestellt. Wußte aber was es ist, hatte Kommer gelesen nur waren auch 2008 nur wenige ETFs auf dem Markt für ein BIP Portfolio, Value schonmal gar nicht. Die Breite kam erst viel später, bin aber immer noch bei ETFs und buy&hold. Fast alle von 2008 hab ich noch wegen der Steuer. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Nachdenklich 23. Januar vor 3 Stunden von stagflation: Für die relevanten Asset-Klassen gab es in Deutschland bei Redaktionsschluss dieses Buches (Mai 2002) noch keine „passgenauen“, zugelassenen interessanten Indexprodukte. Ich habe gerade nochmal nachgeschaut. Ich habe seit 1998 einen Indexfonds (LU0069450319) per Sparplan bespart, der daher noch heute der größte Posten in meinem Depot ist, so daß ich die weitere Besparung dieses Fonds inzwischen eingestellt habe um breiter zu diversifizieren. Es ist zwar kein ETF sondern ein Indexfonds, aber die Konditionen waren damals sensationell günstig (vor allem wenn man von Fidelity auch noch Sonderkonditionen eingeräumt bekommen hat). An ein vergleichbares Angebot für einen weltweit diversifizierenden Indexfonds kann ich mich allerdings nicht erinnern Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation 23. Januar · bearbeitet 23. Januar von stagflation vor 3 Stunden von Nachdenklich: Ich habe gerade nochmal nachgeschaut. Ich habe seit 1998 einen Indexfonds (LU0069450319) per Sparplan bespart, der daher noch heute der größte Posten in meinem Depot ist, so daß ich die weitere Besparung dieses Fonds inzwischen eingestellt habe um breiter zu diversifizieren. Es ist zwar kein ETF sondern ein Indexfonds, aber die Konditionen waren damals sensationell günstig (vor allem wenn man von Fidelity auch noch Sonderkonditionen eingeräumt bekommen hat). An ein vergleichbares Angebot für einen weltweit diversifizierenden Indexfonds kann ich mich allerdings nicht erinnern Das sind fast 30 Jahre! Wow! Ich ziehe meinen Hut! Du bist einer der wenigen mir bekannten Anleger, die tatsächlich sehr langfristiges Buy&Hold machen! Ich muss gestehen, dass ich noch nicht über 7 Jahre hinausgekommen bin. PS: ich weiß, dass es hier noch ein paar andere Foristen gibt, die auch sehr langfristig anlegen. Auch vor denen ziehe ich meinen Hut! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Theobuy 25. Januar Am 24.1.2026 um 03:20 von stagflation: Ich muss gestehen, dass ich noch nicht über 7 Jahre hinausgekommen bin. Die Frage ist, wann du angefangen hast... Ich bin auch erst bei 5,5 Jahren dabei, aber von Anfang an in ETFs. Das war damals aber keine exotische Option mehr, sondern hier im WPF schon regelmäßig empfohlen... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
poipoi 25. Januar Am 22.1.2026 um 09:47 von Schlumich: Vorab: Nicht gelesen & folgende Zeilen sind nur meine bescheidene Meinung: Ich halte als Langzeitanleger von solchen "Strategien" überhaupt nichts. In der Vergangenheit habe ich diverse Crashs (Black Monday, Asienkrise, Dotcom, Finanzkrise, Covid...) erlebt und habe nie verkauft. Das ist nicht leicht und fühlt sich zugegeben nicht gut an. Es war aber für mich immer die richtige Entscheidung. Einmal raus aus dem Markt ist es schwierig bis unmöglich wieder einen richtigen und guten Einstiegszeitpunkt zu erwischen (bestes Beispiel COVID-Crash)... Aber irgendetwas müssen die Zeitschriften aber schreiben, weil sonst keiner zum Kiosk rennt und das Zeugs kauft... Sie haben über den Zeitraum der letzten 40 Jahre verschiedenes verglichen mit deinem B&H Ansatz. Für den Dip Ausstieg haben sie verschiedene Werte angenommen und für Crash Einstieg ebenfalls. Sie schreiben explizit für Pantoffel bzw. Couch Anleger ist dies nichts. Am 22.1.2026 um 16:57 von s1lv3r: Die Stiftung Warentest ist eine unabhängige gemeinnützige Verbraucherorganisation, die eine kostenpflichtige Zeitschrift herausbringt. Und vor diesem Hintergrund mutet es sich für mich halt doch etwas seltsam an, dass sie erst einmal empfehlen eine "Flatrate" abzuschließen, damit man "tagesaktuell" handeln kann. Sie schreiben den Analysezeitraum von 40 Jahren fort, und aktualisieren ihre Analyse der verschiedenen Strategien entsprechend jeden Monat. Dazu braucht man die Flatrate. Was ist daran seltsam? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
oktavian 25. Januar vor 5 Stunden von poipoi: Sie schreiben den Analysezeitraum von 40 Jahren fort, und aktualisieren ihre Analyse der verschiedenen Strategien entsprechend jeden Monat Interessant. Das habe ich aus dem thread nicht rausgelesen: es wird immer einen Monat gewartet vor jedem Handeln also mit diskreten Zeiträumen anstatt Schwellen kontinuierlich zu berechnen mit end of day oder empfehlen die sogar intraday? Ich kenne so flash crashes wo intraday schon was los war. Sehe schon länger keinen Mehrwert zum kostenlosen Finanztip. Zu viele "Tests" sind mir bei Finanztest reine Konditionsvergleiche. Der thread hier klingt auch sehr unrealistisch. Tests mit Probanden und ihrem realen Geldeinsatz und wie die in der Realität reagierten, fände ich realistischer als Backtesting. Annahmen zum kursgap sehen bei den hier erwähnten 1% amateurhaft aus. Viel Spaß das schon im kleinen Corona crash umzusetzen. Ich selbst hatte da Probleme so schnell zu reagieren, weil der Anstieg echt schnell kam. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
poipoi 25. Januar vor 21 Minuten von oktavian: Interessant. Das habe ich aus dem thread nicht rausgelesen: es wird immer einen Monat gewartet vor jedem Handeln also mit diskreten Zeiträumen anstatt Schwellen kontinuierlich zu berechnen mit end of day oder empfehlen die sogar intraday? Ich kenne so flash crashes wo intraday schon was los war. Sehe schon länger keinen Mehrwert zum kostenlosen Finanztip. Zu viele "Tests" sind mir bei Finanztest reine Konditionsvergleiche. Der thread hier klingt auch sehr unrealistisch. Tests mit Probanden und ihrem realen Geldeinsatz und wie die in der Realität reagierten, fände ich realistischer als Backtesting. Annahmen zum kursgap sehen bei den hier erwähnten 1% amateurhaft aus. Viel Spaß das schon im kleinen Corona crash umzusetzen. Ich selbst hatte da Probleme so schnell zu reagieren, weil der Anstieg echt schnell kam. Sie vergleichen ihre verschiedenen Strategien monatlich, diese Dip-Crash Strategie wird börsentäglich aktualisiert. Ich denke die Strategie ist technisch valide als Risikobegrenzungs-Mechanismus, aber sie ist keine Geldmaschine. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Parameter -23%/-56% in Zukunft wieder das Optimum darstellen, geht gegen Null. Wer diese Strategie wählt, erkauft sich Sicherheit gegen den Totalausfall und bezahlt dafür mit einer hohen Wahrscheinlichkeit einer geringeren Rendite im Vergleich zum passiven Buy & Hold. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
oktavian 25. Januar vor 27 Minuten von poipoi: diese Dip-Crash Strategie wird börsentäglich aktualisiert Nur zum Verständnis: die nehmen also eod =end of day Kurse und stellen eine Market Order overnight ins Orderbuch bei ihren Testsieger Neobrokern z.B. auf gettex mit Ausführung evtl. außerhalb der Xetra Zeiten aber jedenfalls bevor US Börse eröffnet? In so intraday flash crashes können schon ETFs enorme spreads erreichen (mehrfaches vom normalen), wenn auch die Profis nur teuer hedgen können weil die underlying Aktien auch hohe spreads bekommen. Ich erinnere mich an ein paar Tage in Jahrzehnten. All das umgeht man mit buy&hold.a Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
poipoi 25. Januar · bearbeitet 25. Januar von poipoi gute Analyse vom Herrn Walz. Analyse gegen Crash Methoden der Warentest Finanzen vor 1 Stunde von oktavian: Nur zum Verständnis: die nehmen also eod =end of day Kurse und stellen eine Market Order overnight ins Orderbuch bei ihren Testsieger Neobrokern z.B. auf gettex mit Ausführung evtl. außerhalb der Xetra Zeiten aber jedenfalls bevor US Börse eröffnet? In so intraday flash crashes können schon ETFs enorme spreads erreichen (mehrfaches vom normalen), wenn auch die Profis nur teuer hedgen können weil die underlying Aktien auch hohe spreads bekommen. Ich erinnere mich an ein paar Tage in Jahrzehnten. All das umgeht man mit buy&hold.a Darüber habe ich nichts gefunden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger 26. Januar Am 23.1.2026 um 17:36 von Sapine: Mir hat die Zeitung schon länger nicht mehr viel gebracht, jedenfalls nicht auf dem Sektor der Geldanlage. insofern beende ich für mich dieses Kapitel. Das ist doch auch völlig logisch. Die Zeitschrift hat eine klare Zielgruppe, die ich als finanzinteressierte Laien bezeichnen würde. Je länger und ausgiebiger Du Dich mit dem Thema Finanzen auseinandergesetzt hast, desto mehr Wissen hast Du Dir angeeignet und Dich auf den Pfad aus dem Laien-Status heraus begeben. Du passt nicht mehr in die Zielgruppe. Ähnliches passiert im Laufe des Lebens doch ständig. Als ich dieses Forum entdeckt habe war meine Lernkurve immens. Hier gab es soooo viele Teilnehmer mit einem Wissen, welches mir weit weit voraus war. Inzwischen finde ich kaum noch Themen, bei denen ich etwas lerne und maße mir an, selbst Ratschläge zu geben. Damals wäre das undenkbar gewesen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 26. Januar vor 12 Stunden von Bolanger: Das ist doch auch völlig logisch. Die Zeitschrift hat eine klare Zielgruppe, die ich als finanzinteressierte Laien bezeichnen würde.... Ich würde die Zielgruppe, die mit derartigen Artikel angesprochen werden soll, als Opfer bezeichnen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag