okay vor 22 Stunden Ich habe ein Depot mit Aktien, ETF und Fonds. Die ETF eigentlich erst in letzter Zeit zugekauft (kein Sparplan) und nun denke ich es war falsch, weil zu viele. Bei den Aktien hab ich vor Jahren step by step zugekauft. Und laufen lassen. Nun bin ich 60 Jahre alt und will aufräumen und etwas sicherer anlegen, aber weiß nicht genau wie. Deshalb hab ich mich hier angemeldet und hoffe auf Unterstützung. Aktien: Siemens Energy (+600%) Deutsche Bank (+200%) Siemens AG (+190%) RWE (+80%) Telekom (+80%) Mercedes (+75%) Deutsche Post (+25%) Daimler Truck (+25%) Volkswagen (+20%) E.ON (+10%) Thyssen (+7%) Fresenius (+4%) BMW (+0,5%) Henkel (-2%) Porsche VZO (-4%) LEG (-4,5%) Vonovia (-6,5%) BASF (-21%) Schaeffler (-28%) Bayer (-29%) VW VZO (-29%) Lufthansa (-32%) Aumovio (-63%) ETF: VANGUARD FTSE N.AMERICA (+48%) AM.ETF-A.CORE MSCI WORLD (+4,9%) ISHSII-CORE MSCI EUROPE (-0,2%) ISHSIII-C.MSCI EU.U.E.EUR (-O,2%) AIS-AMUNDI CORE STOXX EUR.600 (-O,25%) XTR.(IE) - MSCI WORLD (-1,2%) ISHS VII-CORE S&P 500 (-1,9%) ISHS IV-ISHS MSCI INDIA(-6%) Fonds: AGIF-ALL.DYNA.MULT.AS.ST(+9,4%) DWS TOP DIVIDENDE (+2,8%) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
market anomaly vor 22 Stunden Naja das wirst du vermutlich nicht unbedingt hören wollen, und einige Nutzer hier würden dann auch widersprechen und schon hat man, wie in jedem solcher Threads, seitenlange Diskussionen mit vielen verschiedenen Meinungen und der Threadersteller hat meistens aufgegeben und meldet sich nicht mehr. Nach den Ergebnissen der Kapitalmarktforschung und seriösen Empfehlungen für Privatanleger müsstest du 1) Alle Einzelaktien sofort verkaufen (wenn du Glück hast lassen sich die Gewinne gut mit den Verlusten verrechnen) 2) Alle teuren aktiven/klassischen Fonds verkaufen 3) Alle ETFs auf Sektor- oder Branchenwetten sofort verkaufen. Wie du siehst, bleibt nun nicht mehr viel übrig. Nun hast du einen Haufen Tagesgeld, das macht nichts, bevor du wieder überstürzt etwas kaufst. 1) Ein Buch Lesen (Kommer für Einsteiger, oder das Buch von Thomas Kehl, gleiche Inhalt aber leichter lesbar beschrieben 2) Assetallokation nach Risikoreich/Risikoarm wählen 3) Entsprechende Vehikel wählen (1-3 Fonds/ETf reichen pro Rubrik Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Ramstein vor 22 Stunden · bearbeitet vor 22 Stunden von Ramstein vor 6 Minuten von market anomaly: Nach den Ergebnissen der Kapitalmarktforschung und seriösen Empfehlungen für Privatanleger müsstest du 1) Alle Einzelaktien sofort verkaufen (wenn du Glück hast lassen sich die Gewinne gut mit den Verlusten verrechnen) 2) Alle teuren aktiven/klassischen Fonds verkaufen 3) Alle ETFs auf Sektor- oder Branchenwetten sofort verkaufen. Wie du siehst, bleibt nun nicht mehr viel übrig. Nun hast du einen Haufen Tagesgeld, das macht nichts, bevor du wieder überstürzt etwas kaufst. Schon das halte ich für Unsinn. Warum jetzt verkaufen, dann sich länger bilden und in der Zeit auf Wertzuwächse verzichten und dann erst wieder einsteigen? Und m. E. kann dem TE nicht fundiert geraten werden, solange nicht klar ist was er mir dem Depot anstellen will. Ausschüttungen erzielen? Warum dann solide Dividendenaktien mit horrenden Steuerzahlungen verkaufen? Und wieso ist es Glück, wenn sich Gewinne und Verluste beim Verkauf aufheben? Es ist eher das Ergebnis einer schlechten Anlage. Aber das kann man natürlich nicht beurteilen, solange unklar ist, was Altbestand ist und wie groß die jeweiligen Positionen sind. Kurzfassung: Eine Fadenseröffnung, die jede Menge vermeintlich Sachkundiger zum Schwurbeln einlädt, aber so keine vernünftige Beratung ermöglicht. Die Spiele seien eröffnet. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker vor 22 Stunden · bearbeitet vor 22 Stunden von Schwachzocker vor 38 Minuten von okay: Nun bin ich 60 Jahre alt und will aufräumen und etwas sicherer anlegen, aber weiß nicht genau wie. Indem Du in Gedanken eine Asset-Allocation erstellst, die aus einem riskanten (in der Regel Aktien) und einem sicheren (kurzlaufende, deutsche Staatsanleihen) Anteil besteht. Das prozentuale Verhältnis spiegelt Deine Risikobereitschaft und -tragfähigkeit wieder. Für den riskanten Teil bietet sich eine weltweit, breit gestreute Anlage via ETF an. Wie genau ist nicht so wichtig. Hauptsache es ist kostengünstig und breit gestreut. Dann verkaufst Du Deine bisherigen Anlagen soweit erforderlich, bezahlst brav Deine Steuern, beißt dabei ganz fest Deine Zähne zusammen und kaufst die erforderlichen neuen Produkte in dem gewünschten Verhältnis. Dann machst Du nur noch von Zeit zur Zeit eine Rekalibrierung, um die gewünschte Gewichtung zwischen sicheren und riskanten Anteil wieder herzustellen. So, und an dieser Stelle kommt jetzt üblicherweise die Gegenseite: "Ah uhhh, Steuern zahlen geht überhaupt nicht." "Arrrgh, man benötigt aber Dividendenaktien, und hat dann diese und jene Gefühle." usw. Hör nicht auf diesen Mist! Edit: Oh, es geht schon los. vor 10 Minuten von Ramstein: Und m. E. kann dem TE nicht fundiert geraten werden, solange nicht klar ist was er mir dem Depot anstellen will.... Das muss man auch nicht wissen, denn die Fragestellung ist ja klar: vor 39 Minuten von okay: ...will aufräumen und etwas sicherer anlegen, aber weiß nicht genau wie. Was geht es uns an, was er anstellen will? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine vor 21 Stunden Das Kind ist schnell mit dem Bade ausgeschüttet. Ich bin hier klar bei Ramstein. Erst mal sich Gedanken machen, was Depot in Zukunft leisten soll. Erst wenn das Anlageziel klar formuliert und durchdacht ist kann man sich überlegen wie man das erreicht. Daneben sind grundsätzliche Überlegungen zur Risikobereitschaft notwendig. Sind das die einzigen Vermögenswerte die Du hast, oder gibt es ergänzend noch Tages/Festgeld und Immobilien? Wie ging es Dir in den vergangenen Jahrzehnten mit dem Risiko? Man muss das immer im Gesamtkontext bewerten. Oft kursieren im Netz so Vorstellungen wie: Im Alter muss ich mich defensiver aufstellen. Nicht dass dies völlig falsch wäre, aber es ist auch nicht grundsätzlich richtig. Oft reicht es schon, wenn man in den letzten Jahren vor der Rente die Sparraten in risikoarme Assets wandern lässt, um die nötige Balance herzustellen, die gegen das SORR (Sequence of Returns Risk) schützen soll. Und wenn man im Ruhestand keine Erträge aus dem Vermögen braucht, kann man sich komplett frei entscheiden. Hohes Risiko für hohes Erbe oder lieber gemäßigtes Risiko, weil man dann besser schläft. Da gibt es kein One-size-fits-all. Daneben wäre noch interessant, ob Positionen von vor 2009 dabei sind wegen der steuerlichen Altfallsituation. Grundsätzlich hat das Depot einen starken Homebias, was besondere Risiken birgt. Es spricht einiges dafür die Liste etwas auszudünnen, dabei aber in erster Linie mit dem Blick, ob man die jeweilige Aktie noch für haltenswert einstuft. Die beiden aktiven Fonds hast Du vermutlich noch nicht so arg lange, die würde ich auch auf die Verkaufsliste setzen wegen der hohen Kosten. Aber alles andere erst nach einer klaren Zielfestsetzung. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
okay vor 20 Stunden · bearbeitet vor 20 Stunden von okay Ziel ist quasi das Depot in ein paar Jahren, wenn ich in Rente bin, nach Bedarf abzuschöpfen und das Restleben zu bestreiten bzw. zu genießen. Es muss nichts vererbt werden. Also quasi Altersvorsorge für mich. Frauchen hat ihre eigene Rücklagen. Es gibt auch noch Festgeld und Tagesgeld. Allerdings keine Immobilien. Wir leben zur Miete Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine vor 20 Stunden Ok - damit kann man schon mal was anfangen. Dennoch sind bei mir noch ein paar Frageeichen über. Du sagst es muss nichts vererbt werden. Wie sieht es mit dem Bedarf aus, wie viel willst Du entnehmen? Mehr als 2 % des Kapitals p.a.? Mehr als 3 %? Gibt es Sonderausgaben zu Beginn des Rentnerlebens oder einfach kontinuierlich Jahr für Jahr das gleiche, vermutlich mit Inflationsausgleich. Soll es eine Rücklage für eine Pflegesituation geben etc. Versuch noch mal ein wenig mehr Fleisch an die Knochen zu geben. Wie verteilt sich Dein Vermögen aktuell zwischen riskant und risikoarm? Wie stark kannst Du das die nächsten Jahre noch über Sparraten in Richtung risikoarm verschieben? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
okay vor 20 Stunden · bearbeitet vor 20 Stunden von okay Ich wollte jährlich ca. 12.000 Euro bis 15.000 Euro entnehmen.(ca. 4% des Kapitals). Also quasi Monatsschnitt von 1.100 Euro. Wie alt ich werde und wie lange fit weiss ich natürlich nicht. Es geht jetzt darum diese Altersvorsorge übersichtlich und relativ stabil zukunftssicher einzutüten. Was zukünftig an den Börsen, der Weltpolitik passiert oder mit meiner Gesundheit kann keiner wissen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Lazaros vor 20 Stunden · bearbeitet vor 19 Stunden von Lazaros vor 2 Stunden von okay: Ich habe ein Depot mit Aktien, ETF und Fonds. Die ETF eigentlich erst in letzter Zeit zugekauft (kein Sparplan) und nun denke ich es war falsch, weil zu viele. Bei den Aktien hab ich vor Jahren step by step zugekauft. Und laufen lassen. Nun bin ich 60 Jahre alt und will aufräumen und etwas sicherer anlegen, aber weiß nicht genau wie. Deshalb hab ich mich hier angemeldet und hoffe auf Unterstützung. So würde ich mit dem Aufräumen anfangen: Schritt 1: Verkauf aller Einzelaktien, die derzeit im Minus stehen, also Henkel (-2%) Porsche VZO (-4%) LEG (-4,5%) Vonovia (-6,5%) BASF (-21%) Schaeffler (-28%) Bayer (-29%) VW VZO (-29%) Lufthansa (-32%) Aumovio (-63%). Dann steuerneutraler Verkauf der weiteren Einzelaktien beginnend bei BMW, Fresenius, Thyssen ... bis der Verlusttopf Aktien aufgebracht ist. Das Geld in einem Geldmarktfonds zwischenparken. Schritt 2: Verkauf aller ETFs, die derzeit im Minus stehen, also ISHSII-CORE MSCI EUROPE (-0,2%) ISHSIII-C.MSCI EU.U.E.EUR (-O,2%) AIS-AMUNDI CORE STOXX EUR.600 (-O,25%) XTR.(IE) - MSCI WORLD (-1,2%) ISHS VII-CORE S&P 500 (-1,9%) ISHS IV-ISHS MSCI INDIA(-6%). Dann steuerneutraler Verkauf der Fonds AGIF-ALL.DYNA.MULT.AS.ST(+9,4%) DWS TOP DIVIDENDE (+2,8%) und wenn noch etwas im Verlusttopf Sonstiges übrig ist den VANGUARD FTSE N.AMERICA (+48%), bis auch der Verlusttopf Sonstiges aufgebraucht ist. Das Geld in einem Geldmarktfonds zwischenparken. Dann meldest Du dich und wir schauen weiter. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 19 Stunden vor 19 Minuten von okay: Ich wollte jährlich ca. 12.000 Euro bis 15.000 Euro entnehmen.(ca. 4% des Kapitals). Also quasi Monatsschnitt von 1.100 Euro. Wie alt ich werde und wie lange fit weiss ich natürlich nicht. Es geht jetzt darum diese Altersvorsorge übersichtlich und relativ stabil zukunftssicher einzutüten. Was zukünftig an den Börsen, der Weltpolitik passiert oder mit meiner Gesundheit kann keiner wissen. Du kannst dir den Thread hier ja mal ansehen: 4% könnten zu optimistisch sein und das Ansinnen scheitern lassen. Das der Topf vorzeitig leer ist. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine vor 19 Stunden 4 % mit Inflationsausgleich ist sehr hoch um nicht zu sagen zu hoch. Da wird das Risiko groß, dass Dir deutlich zu früh das Geld ausgeht. Ich schätze mal das Risiko liegt satt im zweistelligen Bereich. Da hilft es auch nichts, wenn Du noch einen großen Airbag (risikoarmes Polster) anlegst. 4 % variabel kann man vielleicht machen, aber das bedeutet stark schwankende Entnahmen. Könntest Du Schwankungen von 50 % bei der Entnahme tolerieren oder sitzt ihr dann bei Wasser und Brot? In jedem Fall brauchst du eine Aktienquote von mind. 70 %, damit das Depot genug Erträge bringt. Was ich machen würde (keine Handlungsempfehlung): 0) Definieren wie hoch Dein Sicherheitsbaustein werden soll. Ich denke irgendwas zwischen 10 und 30 % kann Sinn machen, im Extremfall vielleicht noch 40 %. 1) Alle ETFs mit niedrigen Gewinnen und Verlusten verkaufen (also alles bis auf den FTSE All World) 2) Alle aktiven Fonds verkaufen wegen der hohen Kosten (mit Glück gleichen die Verluste aus 1) die Gewinne aus 2) aus. 3) Bei den Einzelaktien Altanlagen von vor 2009 mit guter Perspektive vorerst behalten 4) Bei den Einzelaktien die Verlustaktien verkaufen. Danach dürftest Du einen Verlusttopf bei Aktien haben. 5) Ausschöpfung des Verlusttopfes bei Aktien durch gezielten Verkauf/Reduzierung weiterer Positionen um Ungleichgewichte zu reduzieren. Das muss nicht zwingend im gleichen Jahr sein, den kannst Du auch noch später nutzen. Durch Verkauf frei werdendes Geld entsprechend dem Verhältnis risikoreich/risikoarm anlegen (beispielsweise 80/20). Dabei für den Aktienteil ausschließlich ausschüttende ETFs verwenden (in der Entnahme vorteilhaft). Am einfachsten wäre der FTSE All World aber da kann man auch noch anderes ergänzen. Aber bitte keine Themen ETFs oder stark spezialisierte Länderfonds (auch wenn Indien zweifellos spannend ist). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
okay vor 19 Stunden · bearbeitet vor 19 Stunden von okay Angenommen ich gehe mit 63 in Rente und entnehmen ab da an das Geld für 20 Jahre. Dann bin ich 83 Wie es mir dann gesundheitlich geht ist Spekulationen und somit Risiko wenn das Geld verballert ist, ..... aber bis dahin ging es mir finanziell relativ gut. Komischer Plan, aber so sieht es aus. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine vor 19 Stunden Die durchschnittliche Lebenserwartung für einen 63jährigen Mann liegt bei 84 Jahren. Bedenke aber, ganz grob lebt die eine Hälfte kürzer und die andere länger. Ein Entnahmeplan für nur 20 Jahre lässt mich an Harold and Maud denken. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
okay vor 19 Stunden Ja, man kann nicht alles im Leben planen. Aber jetzt das Depot schon versuchen vorzubereiten so gut wie möglich ;-) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Lazaros vor 19 Stunden · bearbeitet vor 19 Stunden von Lazaros vor 14 Minuten von Sapine: 4 % mit Inflationsausgleich ist sehr hoch um nicht zu sagen zu hoch. Da wird das Risiko groß, dass Dir deutlich zu früh das Geld ausgeht. Ich schätze mal das Risiko liegt satt im zweistelligen Bereich. Keine Panik okay -> https://www.bvi.de/service/rechner/entnahmerechner/ Es ist sehr viel wahrscheinlicher, dass du tot bist, bevor dir bei 4% inflationsangepasster Entnahme (als Mann beginnend mit 65 plus X Lenzen) das Geld ausgeht. Lass dich nicht verrückt machen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine vor 19 Stunden Und der sagt mir bei einer Entnahmedauer von 30 Jahren klappt das nur zu 75 %. Zugegeben es wird nicht jeder 93 aber die Wahrscheinlichkeit für 90 liegt für einen Mann laut Google bzw. Statistischem Bundesamt bei 62 %. Und da ist nicht mal berücksichtigt, dass ein 63jähriger, ja schon die Risiken der ersten 63 Jahre hinter sich hat. EDIT: hatte den Schalter vergessen auf Global umzustellen, dadurch verbessert sich das Resultat auf 84 % Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Lazaros vor 19 Stunden vor 2 Minuten von Sapine: Und der sagt mir bei einer Entnahmedauer von 30 Jahren klappt das nur zu 75 %. Und bei welcher Aktienquote? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine vor 19 Stunden Sowohl bei 70 als auch bei 75 %. Aber auch bei 60 % kommt im Prinzip das gleiche raus. Wer tatsächlich nur für 20 Jahre plant, sollte vermutlich die Aktienquote absenken. Der braucht keine Rendite, da er sich dann ohnehin was anderes einfallen lassen muss. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Lazaros vor 19 Stunden Gerade eben von Sapine: Sowohl bei 70 als auch bei 75 %. Aber auch bei 60 % kommt im Prinzip das gleiche raus. Dann nimm halt weniger Aktien, mindestens 20% und maximal 40%. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine vor 19 Stunden Bei 30 % Aktien und 30 Jahren Entnahme sinkt die Chance auf 71 %. Findest Du das besser? Das einzige was hilft, ist nach spätestens 25 Jahren ins Gras zu beißen. (sorry für den Sarkasmus) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Lazaros vor 19 Stunden · bearbeitet vor 19 Stunden von Lazaros vor 6 Minuten von Sapine: Bei 30 % Aktien und 30 Jahren Entnahme sinkt die Chance auf 71 %. Findest Du das besser? Das einzige was hilft, ist nach spätestens 25 Jahren ins Gras zu beißen. (sorry für den Sarkasmus) Mit was für einem Rechner? Ich komme bei dem BVI-Rechner bei einer Million Euro Startvermögen, 40000€ jährlicher Entnahme (4%) und 30 Jahren Laufzeit (Start mit 65 Jahren also bis 95 Jahre) auf eine Erfolgswahrscheinlichkeit von 93% mit 30% Aktien, 50% Anleihen und 20% Liquidität. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 19 Stunden · bearbeitet vor 18 Stunden von satgar Ich hatte ja schon auf den anderen Thread verwiesen. Mit Inflationsausgleich sind 4% einfach zu hoch. Die Gefahr, zu scheitern, ist mMn zu hoch. Wie in dem Parallelthread schon beschrieben, kommt es halt darauf an, welche Wahrscheinlichkeit des Scheiterns man zu akzeptieren bereit ist. 5% Wahrscheinlichkeit? 10%? 20%? Da findet jeder sicherlich eine andere Antwort zu. Wohnt man zur Miete und ist vielleicht sogar PKV versichert sieht die tendenz vielleicht konservativer mit weniger Wahrscheinlichkeit aus (weil Miete und PKV Beitrag zwingend zu bezahlen sind), als wenn man in der GKV versichert ist und mietfrei im Eigenheim lebt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Lazaros vor 18 Stunden vor 1 Minute von satgar: Ich hatte ja schon auf den anderen Thread verwiesen. Mit Inflationsausgleich sind 4% einfach zu hoch. Die Gefahr, zu scheitern, ist mMn zu hoch. Nicht für einen 65 jährigen, sofern man nicht mehr als 35% Aktien hat, ich bleibe dabei. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine vor 18 Stunden @Lazaros BVI Rechner Kapital 1 Mio Entnahme jährlich 40.000 Gobal Laufzeit 30 Jahre (er startet bei 63 wäre dann bis 93) Alter kann ich nicht einstellen Aktienquote 40 % --> 79 % Aktienquote 70 % --> 83 % Aktienquote 80 % --> 84 % Welche Aktienquote hast Du genommen? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Lazaros vor 18 Stunden · bearbeitet vor 18 Stunden von Lazaros vor 1 Minute von Sapine: Welche Aktienquote hast Du genommen? 30% Aktien - 50% Anleihen 20% Barvermögen Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag