Sapine vor 20 Stunden Glaube ich habe das Rätsel gelöst - du hast es mit Renten kombiniert und nicht mit risikoarm. Richtig? Da dürften die historisch hohen Renditen im Anleihenbereich zu einer starken Verfälschung führen. vor 1 Minute von Lazaros: 30% Aktien - 50% Anleihen 20% Barvermögen 50 % Anleihen heben das Risiko deutlich über 35 % Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
okay vor 20 Stunden Die Wirklichkeit lässt sich nicht errechnen. Alles Spekulativ. Ich kann ja 93 werden, aber vielleicht mit 72 schon Pflegeheim wenn es dumm läuft. Dann holt der Staat bzw das Gesundheitssystem die Kohle Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Nachdenklich vor 20 Stunden Gerade eben von okay: Die Wirklichkeit lässt sich nicht errechnen. Alles Spekulativ. Ich kann ja 93 werden, aber vielleicht mit 72 schon Pflegeheim wenn es dumm läuft. Dann holt der Staat bzw das Gesundheitssystem die Kohle ?????? Ich dachte, daß dann Dein Geld genutzt wird um Deine Pflege zu bezahlen. Irre ich mich da? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 20 Stunden vor 2 Minuten von okay: Die Wirklichkeit lässt sich nicht errechnen. Alles Spekulativ. Ich kann ja 93 werden, aber vielleicht mit 72 schon Pflegeheim wenn es dumm läuft. Dann holt der Staat bzw das Gesundheitssystem die Kohle Ich versteh dich total. Aber mit irgendwelchen Wahrscheinlichkeiten muss man ja kalkulieren. Sonst könntest du ja auch einfach 20 oder 30k im Jahr heraus nehmen. Man muss also Werte nutzen, um zu ermitteln, wie lange Geld reichen kann. Den Kopf in den Sand in zu stecken mit dem Argument „man weiß für die Zukunft eh nichts“, bringt ja nichts. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Kai_Eric vor 20 Stunden vor 5 Minuten von okay: Die Wirklichkeit lässt sich nicht errechnen. Alles Spekulativ. Ich kann ja 93 werden, aber vielleicht mit 72 schon Pflegeheim wenn es dumm läuft. Dann holt der Staat bzw das Gesundheitssystem die Kohle Äh, nein! Dann zahlst du mit dem Geld für deine Pflege und Versorgung im Alter. So wie es auch sein sollte. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
okay vor 20 Stunden · bearbeitet vor 20 Stunden von okay Ich stecke den Kopf doch nicht in den Sand. Ich geh aber davon aus dass ich ca. 82 werde mit der Hoffnung so lange gesund bzw eigenständig zu sein. Also kein Pflegefall. Wenn es soweit ist und ich im Pflegeheim bin, ist mir Geld relativ Wurst. Ich sehe es bei einigen Fällen in meinem Umfeld. Also Eltern von Bekannten die im Pflegeheim sind und die Kohle ist schneller aufgebraucht als man schauen kann. Deshalb plane ich für mich bis 82. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Lazaros vor 20 Stunden · bearbeitet vor 20 Stunden von Lazaros vor 6 Minuten von okay: Deshalb plane ich für mich bis 82. Und das ist reine deine Entscheidung. Übrigens könntest du dann aber bei 4% inflationsangepasster jährlicher Entnahme auch alles in einen Geldmarktfonds stecken, ohne dass dir vorher das Geld ausgeht. https://www.bvi.de/service/rechner/entnahmerechner/ Erfolgswahrscheinlichkeit für 22 Jahre (also sogar ab jetzt) ist dann 99% Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Turmalin vor 19 Stunden vor 54 Minuten von okay: Ich stecke den Kopf doch nicht in den Sand. Ich geh aber davon aus dass ich ca. 82 werde mit der Hoffnung so lange gesund bzw eigenständig zu sein. Also kein Pflegefall. Wenn es soweit ist und ich im Pflegeheim bin, ist mir Geld relativ Wurst. Ich sehe es bei einigen Fällen in meinem Umfeld. Also Eltern von Bekannten die im Pflegeheim sind und die Kohle ist schneller aufgebraucht als man schauen kann. Deshalb plane ich für mich bis 82. Und wenn du mit 82 noch putzmunter und fidel bist, aber pleite, ist dir das egal? Ich kenne auch 90jährige, die nicht oder kaum pflegebedürftig sind. Und auch noch bis vor einigen Jahren Flugreisen unternommen haben. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker vor 19 Stunden vor 1 Stunde von okay: Ja, man kann nicht alles im Leben planen.... Ich hatte Dich gewarnt: vor 4 Stunden von Schwachzocker: Hör nicht auf diesen Mist! vor 7 Minuten von Turmalin: Und wenn du mit 82 noch putzmunter und fidel bist, aber pleite, ist dir das egal? Es ist ihm nicht egal, sondern er nimmt es hin. Er ist eben kein analfixierter Korinthenkacker. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
okay vor 19 Stunden Glückwunsch wer in die Zukunft schauen kann und alle Eventualitäten abdecken kann. Ich bin angestellter Handwerker und hab mir stand heute mit 60 eine Altersvorsorge von 260.000 Euro angespart und versuche nichts anderes als damit einigermaßen zu planen. Sorry, aber mehr geht nicht Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Moneycruncher vor 19 Stunden vor 15 Minuten von Turmalin: Ich kenne auch 90jährige, die nicht oder kaum pflegebedürftig sind. Und auch noch bis vor einigen Jahren Flugreisen unternommen haben. Ich kenne auch 40jährige, die nicht oder kaum pflegebedürftig sind. Und überhaupt nicht an Flugreisen interessiert sind. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Turmalin vor 6 Stunden Nun, wer das für richtig hält, soll sein eben bis zum 82. Geburtstag ausgeben. Ich weiß auch, das bei vielen Vergleichen, ob sich diese oder jene Investition lohnt, die durchschnittliche Lebenserwartung herangezogen wird. Für mich ist das keine Planungsoption, aber bei meinen ersten Überlegungen und Berechnungen habe ich auch mit der durchschnittlichen Lebenserwartung angefangen und bin u.a. durch die Forenbeiträge hier darauf aufmerksam geworden, dass es gewichtige Gegenargumente dazu gibt. Und wie @Sapine wollte ich auf die Problematik einfach nochmal aufmerksam machen. Aber das ist hier vielleicht der falsche Thread/ Threaderstller dazu. Also adieu. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
LongtermInvestor vor 5 Stunden · bearbeitet vor 5 Stunden von LongtermInvestor vor 18 Stunden von Ramstein: Und m. E. kann dem TE nicht fundiert geraten werden, solange nicht klar ist was er mir dem Depot anstellen will. Volle Zustimmung und da fehlt noch einiges mehr. Aber die „Berater“ lehnen sich auch ohne Basisinfos bereits sehr weit aus dem Fenster. vor 18 Stunden von okay: Ich habe ein Depot mit Aktien, ETF und Fonds. Nach dem, was du schilderst, lassen sich noch keine belastbaren Hinweise zur „richtigen“ Bereinigung oder Absicherung geben, weil einige zentrale Informationen fehlen. Ohne diese bleibt jede Einschätzung zwangsläufig unscharf. Für eine fundierte Einordnung wären insbesondere notwendig: Depotstruktur mit Gewichtungen, also Gewichtung der einzelnen Aktien, ETFs und Fonds Sowie Höhe von Cash/Tagesgeld, anderes Vermögen oder Immobilien außerhalb des Depots. Bestehen zusätzliche sichere Einkünfte (gesetzliche Rente, Betriebsrente etc.)? Wie hoch dürfte ein temporärer Wertverlust realistisch sein, ohne dass Handlungsdruck entsteht? Gab es in der Vergangenheit Situationen mit größeren Kursrückgängen und wie wurde damit umgegangen? Steuerliche Situation, also unrealisierte Gewinne und Verluste je Position Vorhandene Verlustverrechnungstöpfe Relevanz von Soli / Kirchensteuer Ist laufender Cashflow (Dividenden/Zinsen) wichtig zur Deckung der Lebenshaltung? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
okay vor 5 Stunden Der Fokus liegt doch sehr auf "wozu" und "wie lange". Vielleicht können wir wieder zurück zum umgestaltet der Aktien/ETF ... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
market anomaly vor 5 Stunden · bearbeitet vor 5 Stunden von market anomaly vor 18 Stunden von market anomaly: Nach den Ergebnissen der Kapitalmarktforschung und seriösen Empfehlungen für Privatanleger müsstest du 1) Alle Einzelaktien sofort verkaufen (wenn du Glück hast lassen sich die Gewinne gut mit den Verlusten verrechnen) 2) Alle teuren aktiven/klassischen Fonds verkaufen 3) Alle ETFs auf Sektor- oder Branchenwetten sofort verkaufen. Wie du siehst, bleibt nun nicht mehr viel übrig. Nun hast du einen Haufen Tagesgeld, das macht nichts, bevor du wieder überstürzt etwas kaufst. 1) Ein Buch Lesen (Kommer für Einsteiger, oder das Buch von Thomas Kehl, gleiche Inhalt aber leichter lesbar beschrieben 2) Assetallokation nach Risikoreich/Risikoarm wählen 3) Entsprechende Vehikel wählen (1-3 Fonds/ETf reichen pro Rubrik vor 16 Stunden von Lazaros: So würde ich mit dem Aufräumen anfangen: Schritt 1: Verkauf aller Einzelaktien, die derzeit im Minus stehen, also Henkel (-2%) Porsche VZO (-4%) LEG (-4,5%) Vonovia (-6,5%) BASF (-21%) Schaeffler (-28%) Bayer (-29%) VW VZO (-29%) Lufthansa (-32%) Aumovio (-63%). Dann steuerneutraler Verkauf der weiteren Einzelaktien beginnend bei BMW, Fresenius, Thyssen ... bis der Verlusttopf Aktien aufgebracht ist. Das Geld in einem Geldmarktfonds zwischenparken. Schritt 2: Verkauf aller ETFs, die derzeit im Minus stehen, also ISHSII-CORE MSCI EUROPE (-0,2%) ISHSIII-C.MSCI EU.U.E.EUR (-O,2%) AIS-AMUNDI CORE STOXX EUR.600 (-O,25%) XTR.(IE) - MSCI WORLD (-1,2%) ISHS VII-CORE S&P 500 (-1,9%) ISHS IV-ISHS MSCI INDIA(-6%). Dann steuerneutraler Verkauf der Fonds AGIF-ALL.DYNA.MULT.AS.ST(+9,4%) DWS TOP DIVIDENDE (+2,8%) und wenn noch etwas im Verlusttopf Sonstiges übrig ist den VANGUARD FTSE N.AMERICA (+48%), bis auch der Verlusttopf Sonstiges aufgebraucht ist. Das Geld in einem Geldmarktfonds zwischenparken. Dann meldest Du dich und wir schauen weiter. Hast du dir denn bereits Gedanken zu einer Level 1 Assetallokation gemacht? Oder 1-2 gute Bücher bestellt? Etwas recherchiert? Die beiden Posts in diesen Thread, die sich mit den etfs befasst haben, hast du ja ignoriert Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
RoterZoro vor 4 Stunden · bearbeitet vor 4 Stunden von RoterZoro vor 1 Stunde von okay: Der Fokus liegt doch sehr auf "wozu" und "wie lange". Vielleicht können wir wieder zurück zum umgestaltet der Aktien/ETF ... Gut. Iststand: ca. 100% Aktien in Form von Einzelaktien, ETF und teuren Mischfonds. Ziel: Aufräumen und RIsiko reduzieren. Vorschlag: Am Montag alles verkaufen und direkt folgende Produkte kaufen: 50% Vanguard FTSE All-World ETF + 50 % Geldmartkfonds (z.B. Xtrackers EUR Overnight Rate Swap UCITS ETF 1C) Mit der Umsetzung des Vorschlags reduzierst du den home bias, das Einzelaktienrisiko und das allgemeine Aktienrisiko. Der Preis für die Aktion: Steuern und geringere Renditeerwartung auf die Sicht von 10 Jahren+. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Rotenstein vor 2 Stunden vor 3 Stunden von okay: Der Fokus liegt doch sehr auf "wozu" und "wie lange". Vielleicht können wir wieder zurück zum umgestaltet der Aktien/ETF ... Das "wozu" und "wie lange" sind zusammen mit einigen anderen Faktoren essentiell, um die Assetallokation zwischen risikoreichem und risikoarmem Depotanteil zu bestimmen. Wenn das mal gemacht ist, kann es an die praktische Umsetzung in Produkte gehen. Die Frage wird dann sein, ob du reinen Tisch machen möchtest oder nicht, etwa aus steuerlichen Überlegungen. Wenn es mein Depot wäre, würde ich reinen Tisch machen und hätte künftig nur noch zwei Zeilen im Depot: Einen weltweit diversifizierten, günstigen Aktien-ETF (z.B. Vanguard FTSE All-World=risikoreich) und Tagesgeld oder einen Geldmarktfonds (z.B. Xtrackers Overnight=risikoarm). Das Verhältnis der beiden zueinander hängt von den obigen Überlegungen ab; persönlich würde ich mit dem Aktienanteil nicht unter 50% gehen und wohl eher einen Anteil zwischen 60% und 80% anstreben, je nach Risikotragfähigkeit und Risikobereitschaft. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker vor 1 Stunde vor 3 Stunden von okay: Der Fokus liegt doch sehr auf "wozu" und "wie lange". Vielleicht können wir wieder zurück zum umgestaltet der Aktien/ETF ... Das ist aber nun einmal ätzend leicht, so wie es hier bereits mehrfach beschrieben wurde. Was hast Du konkret noch für Fragen? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
sedativ vor 14 Minuten Am 24.1.2026 um 14:31 von Ramstein: Kurzfassung: Eine Fadenseröffnung, die jede Menge vermeintlich Sachkundiger zum Schwurbeln einlädt, aber so keine vernünftige Beratung ermöglicht. Und die Einladung wurde natürlich dankend angenommen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Ramstein vor 4 Minuten vor 5 Minuten von sedativ: Und die Einladung wurde natürlich dankend angenommen. So ist es halt, wenn ein Unkundiger auf vermeintlich Kundige trifft. Die raten dann zu dem mühsam verstandenen "Risiko-Konzept" und "ETF-Standard". Auch wenn in diesem Falle Steueroptimierung über verschiedene Jahre, Gewinn-/Verlustverrechnung, Halten aussichtsreicher Aktien, etc. und zeitlich geschicktes Handeln sicher mehr bringen würde. Aber eben nicht dem Unkundigen, der unter die Laienberater gefallen ist. Dies richtig zu optimieren - wann verkaufe ich was und was kaufe ich dann - lässt sich m. E. hier nicht wirklich umsetzen. Das geht nur, wenn man selbst das entsprechende Wissen hat. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
okay vor 3 Minuten Ich konnte bis jetzt nicht antworten weil die Beiträge begrenzt wurden. Aber jetzt geht's wieder. Ich danke für jeden einzelnen Beitrag von euch ALLEN. Ich werde Siemens Energy, Deutsche Bank, RWE, Henkel, Lufthansa aus dem Depot verbannen. Bei den ETF runter reduzieren was quasi doppelt und dreifach vorhanden ist. Das Geld was reinkommt wird verteilt auf einen world etf und auf einen Euro ETF. Ansonsten wird nichts übers Knie gebrochen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag