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Sapine

Glaube ich habe das Rätsel gelöst - du hast es mit Renten kombiniert und nicht mit risikoarm. Richtig? Da dürften die historisch hohen Renditen im Anleihenbereich zu einer starken Verfälschung führen. 

vor 1 Minute von Lazaros:

30% Aktien  - 50% Anleihen  20% Barvermögen

50 % Anleihen heben das Risiko deutlich über 35 %

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okay

Die Wirklichkeit lässt sich nicht errechnen. Alles Spekulativ.

Ich kann ja 93 werden, aber vielleicht mit 72 schon Pflegeheim wenn es dumm läuft. Dann holt der Staat bzw das Gesundheitssystem die Kohle 

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Nachdenklich
Gerade eben von okay:

Die Wirklichkeit lässt sich nicht errechnen. Alles Spekulativ.

Ich kann ja 93 werden, aber vielleicht mit 72 schon Pflegeheim wenn es dumm läuft. Dann holt der Staat bzw das Gesundheitssystem die Kohle 

??????

 

Ich dachte, daß dann Dein Geld genutzt wird um Deine Pflege zu bezahlen.

Irre ich mich da?

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satgar
vor 2 Minuten von okay:

Die Wirklichkeit lässt sich nicht errechnen. Alles Spekulativ.

Ich kann ja 93 werden, aber vielleicht mit 72 schon Pflegeheim wenn es dumm läuft. Dann holt der Staat bzw das Gesundheitssystem die Kohle 

Ich versteh dich total. Aber mit irgendwelchen Wahrscheinlichkeiten muss man ja kalkulieren. Sonst könntest du ja auch einfach 20 oder 30k im Jahr heraus nehmen. Man muss also Werte nutzen, um zu ermitteln, wie lange Geld reichen kann. Den Kopf in den Sand in zu stecken mit dem Argument „man weiß für die Zukunft eh nichts“, bringt ja nichts.

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Kai_Eric
vor 5 Minuten von okay:

Die Wirklichkeit lässt sich nicht errechnen. Alles Spekulativ.

Ich kann ja 93 werden, aber vielleicht mit 72 schon Pflegeheim wenn es dumm läuft. Dann holt der Staat bzw das Gesundheitssystem die Kohle 

Äh, nein! Dann zahlst du mit dem Geld für deine Pflege und Versorgung im Alter. So wie es auch sein sollte.

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okay
· bearbeitet von okay

Ich stecke den Kopf doch nicht in den Sand.

Ich geh aber davon aus dass ich ca. 82 werde mit der Hoffnung so lange gesund bzw eigenständig zu sein. Also kein Pflegefall.

Wenn es soweit ist und ich im Pflegeheim bin, ist mir Geld relativ Wurst. Ich sehe es bei einigen Fällen in meinem Umfeld. Also Eltern von Bekannten die im Pflegeheim sind und die Kohle ist schneller aufgebraucht als man schauen kann. Deshalb plane ich für mich bis 82. 

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Lazaros
· bearbeitet von Lazaros
vor 6 Minuten von okay:

Deshalb plane ich für mich bis 82. 

Und das ist reine deine Entscheidung.

 

Übrigens könntest du dann aber bei 4% inflationsangepasster jährlicher Entnahme auch alles in einen Geldmarktfonds stecken, ohne dass dir vorher das Geld ausgeht.

https://www.bvi.de/service/rechner/entnahmerechner/

Erfolgswahrscheinlichkeit für 22 Jahre (also sogar ab jetzt)  ist dann 99%

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okay

Das klingt gut. Danke 

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Turmalin
vor 54 Minuten von okay:

Ich stecke den Kopf doch nicht in den Sand.

Ich geh aber davon aus dass ich ca. 82 werde mit der Hoffnung so lange gesund bzw eigenständig zu sein. Also kein Pflegefall.

Wenn es soweit ist und ich im Pflegeheim bin, ist mir Geld relativ Wurst. Ich sehe es bei einigen Fällen in meinem Umfeld. Also Eltern von Bekannten die im Pflegeheim sind und die Kohle ist schneller aufgebraucht als man schauen kann. Deshalb plane ich für mich bis 82. 

Und wenn du mit 82 noch putzmunter und fidel bist, aber pleite,  ist dir das egal? 
Ich kenne auch 90jährige, die nicht oder kaum pflegebedürftig sind. Und auch noch bis vor einigen Jahren Flugreisen unternommen haben.

 

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Schwachzocker

 

vor 1 Stunde von okay:

Ja, man kann nicht alles im Leben planen....

:thumbsup: Ich hatte Dich gewarnt:

vor 4 Stunden von Schwachzocker:

Hör nicht auf diesen Mist!

vor 7 Minuten von Turmalin:

Und wenn du mit 82 noch putzmunter und fidel bist, aber pleite,  ist dir das egal? 

Es ist ihm nicht egal, sondern er nimmt es hin. Er ist eben kein analfixierter Korinthenkacker.

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okay

Glückwunsch wer in die Zukunft schauen kann und alle Eventualitäten abdecken kann.

Ich bin angestellter Handwerker und hab mir stand heute mit 60 eine Altersvorsorge von 260.000 Euro angespart und versuche nichts anderes als damit einigermaßen zu planen. Sorry, aber mehr geht nicht 

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Moneycruncher
vor 15 Minuten von Turmalin:

Ich kenne auch 90jährige, die nicht oder kaum pflegebedürftig sind. Und auch noch bis vor einigen Jahren Flugreisen unternommen haben.

Ich kenne auch 40jährige, die nicht oder kaum pflegebedürftig sind. Und überhaupt nicht an Flugreisen interessiert sind.

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Turmalin

Nun, wer das für richtig hält, soll sein eben bis zum 82. Geburtstag ausgeben.
Ich weiß auch, das bei vielen Vergleichen, ob sich diese oder jene Investition lohnt, die durchschnittliche Lebenserwartung herangezogen wird.
Für mich ist das keine Planungsoption, aber bei meinen ersten Überlegungen und Berechnungen habe ich auch mit der durchschnittlichen Lebenserwartung angefangen und bin u.a. durch die Forenbeiträge hier darauf aufmerksam geworden, dass es gewichtige Gegenargumente dazu gibt. Und wie @Sapine wollte ich auf die Problematik einfach nochmal aufmerksam machen. Aber das ist hier vielleicht der falsche Thread/ Threaderstller dazu. Also adieu.

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LongtermInvestor
· bearbeitet von LongtermInvestor
vor 18 Stunden von Ramstein:

Und m. E. kann dem TE nicht fundiert geraten werden, solange nicht klar ist was er mir dem Depot anstellen will.

Volle Zustimmung und da fehlt noch einiges mehr. Aber die „Berater“ lehnen sich auch ohne Basisinfos bereits sehr weit aus dem Fenster.

vor 18 Stunden von okay:

Ich habe ein Depot mit Aktien, ETF und Fonds.

Nach dem, was du schilderst, lassen sich noch keine belastbaren Hinweise zur „richtigen“ Bereinigung oder Absicherung geben, weil einige zentrale Informationen fehlen. Ohne diese bleibt jede Einschätzung zwangsläufig unscharf.

 

Für eine fundierte Einordnung wären insbesondere notwendig:

 

Depotstruktur mit Gewichtungen, also

Gewichtung der einzelnen Aktien, ETFs und Fonds Sowie Höhe von Cash/Tagesgeld, anderes Vermögen oder Immobilien außerhalb des Depots.

 

Bestehen zusätzliche sichere Einkünfte (gesetzliche Rente, Betriebsrente etc.)?

 

Wie hoch dürfte ein temporärer Wertverlust realistisch sein, ohne dass Handlungsdruck entsteht? Gab es in der Vergangenheit Situationen mit größeren Kursrückgängen und wie wurde damit umgegangen?

 

Steuerliche Situation, also unrealisierte Gewinne und Verluste je Position

Vorhandene Verlustverrechnungstöpfe

Relevanz von Soli / Kirchensteuer

 

Ist laufender Cashflow (Dividenden/Zinsen) wichtig zur Deckung der Lebenshaltung?

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okay

Der Fokus liegt doch sehr auf "wozu" und "wie lange". Vielleicht können wir wieder zurück zum umgestaltet der Aktien/ETF ...

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market anomaly
· bearbeitet von market anomaly
vor 18 Stunden von market anomaly:

 

 

Nach den Ergebnissen der Kapitalmarktforschung und seriösen Empfehlungen für Privatanleger müsstest du

1) Alle Einzelaktien sofort verkaufen (wenn du Glück hast lassen sich die Gewinne gut mit den Verlusten verrechnen)

2) Alle teuren aktiven/klassischen Fonds verkaufen

3) Alle ETFs auf Sektor- oder Branchenwetten sofort verkaufen.

 

Wie du siehst, bleibt nun nicht mehr viel übrig. Nun hast du einen Haufen Tagesgeld, das macht nichts, bevor du wieder überstürzt etwas kaufst.

1) Ein Buch Lesen (Kommer für Einsteiger, oder das Buch von Thomas Kehl, gleiche Inhalt aber leichter lesbar beschrieben

2) Assetallokation nach Risikoreich/Risikoarm wählen

3) Entsprechende Vehikel wählen (1-3 Fonds/ETf reichen pro Rubrik

 

vor 16 Stunden von Lazaros:

So würde ich mit dem Aufräumen anfangen:

Schritt 1:

Verkauf aller Einzelaktien,  die derzeit im Minus stehen, also Henkel (-2%)  Porsche VZO (-4%)   LEG (-4,5%)   Vonovia (-6,5%)  BASF (-21%)  Schaeffler (-28%)   Bayer (-29%)   VW VZO (-29%)    Lufthansa (-32%)  Aumovio (-63%).

Dann steuerneutraler Verkauf der weiteren Einzelaktien beginnend bei BMW, Fresenius, Thyssen ... bis der Verlusttopf Aktien aufgebracht ist.

Das Geld in einem Geldmarktfonds zwischenparken.

 

Schritt 2: 

Verkauf aller ETFs, die derzeit im Minus stehen, also ISHSII-CORE MSCI EUROPE (-0,2%)  ISHSIII-C.MSCI EU.U.E.EUR (-O,2%)   AIS-AMUNDI CORE STOXX EUR.600 (-O,25%)  XTR.(IE) - MSCI WORLD (-1,2%)  ISHS VII-CORE S&P 500 (-1,9%)  ISHS IV-ISHS MSCI INDIA(-6%).

Dann steuerneutraler Verkauf der Fonds AGIF-ALL.DYNA.MULT.AS.ST(+9,4%)  DWS TOP DIVIDENDE (+2,8%) und wenn noch etwas im Verlusttopf Sonstiges übrig ist den VANGUARD FTSE N.AMERICA (+48%), bis auch der Verlusttopf Sonstiges aufgebraucht ist.

Das Geld in einem Geldmarktfonds zwischenparken.

 

Dann meldest Du dich und wir schauen weiter.


Hast du dir denn bereits Gedanken zu einer Level 1 Assetallokation gemacht? Oder 1-2 gute Bücher bestellt? Etwas recherchiert?

Die beiden Posts in diesen Thread, die sich mit den etfs befasst haben, hast du ja ignoriert ;)

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RoterZoro
· bearbeitet von RoterZoro
vor 1 Stunde von okay:

Der Fokus liegt doch sehr auf "wozu" und "wie lange". Vielleicht können wir wieder zurück zum umgestaltet der Aktien/ETF ...

Gut.

Iststand: ca. 100% Aktien in Form von Einzelaktien, ETF und teuren Mischfonds.

Ziel: Aufräumen und RIsiko reduzieren.

Vorschlag: Am Montag alles verkaufen und direkt folgende Produkte kaufen: 50% Vanguard FTSE All-World ETF + 50 % Geldmartkfonds (z.B. Xtrackers EUR Overnight Rate Swap UCITS ETF 1C)

 

Mit der Umsetzung des Vorschlags reduzierst du den home bias, das Einzelaktienrisiko und das allgemeine Aktienrisiko.

Der Preis für die Aktion: Steuern und geringere Renditeerwartung auf die Sicht von 10 Jahren+.

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Rotenstein
vor 3 Stunden von okay:

Der Fokus liegt doch sehr auf "wozu" und "wie lange". Vielleicht können wir wieder zurück zum umgestaltet der Aktien/ETF ...

 

Das "wozu" und "wie lange" sind zusammen mit einigen anderen Faktoren essentiell, um die Assetallokation zwischen risikoreichem und risikoarmem Depotanteil zu bestimmen.

 

Wenn das mal gemacht ist, kann es an die praktische Umsetzung in Produkte gehen. Die Frage wird dann sein, ob du reinen Tisch machen möchtest oder nicht, etwa aus steuerlichen Überlegungen. 

 

Wenn es mein Depot wäre, würde ich reinen Tisch machen und hätte künftig nur noch zwei Zeilen im Depot: Einen weltweit diversifizierten, günstigen Aktien-ETF (z.B. Vanguard FTSE All-World=risikoreich) und Tagesgeld oder einen Geldmarktfonds (z.B. Xtrackers Overnight=risikoarm). Das Verhältnis der beiden zueinander hängt von den obigen Überlegungen ab; persönlich würde ich mit dem Aktienanteil nicht unter 50% gehen und wohl eher einen Anteil zwischen 60% und 80% anstreben, je nach Risikotragfähigkeit und Risikobereitschaft. 

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Schwachzocker
vor 3 Stunden von okay:

Der Fokus liegt doch sehr auf "wozu" und "wie lange". Vielleicht können wir wieder zurück zum umgestaltet der Aktien/ETF ...

Das ist aber nun einmal ätzend leicht, so wie es hier bereits mehrfach beschrieben wurde. Was hast Du konkret noch für Fragen?

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