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Lazaros
· bearbeitet von Lazaros
vor 44 Minuten von okay:

Ich werde Siemens Energy, Deutsche Bank, RWE, Henkel, Lufthansa aus dem Depot verbannen.

Warum genau diese? o:)

Zitat

 

Aktien:

Siemens Energy (+600%)     Deutsche Bank (+200%)     Siemens AG (+190%)     RWE (+80%)

Telekom (+80%)                   Mercedes (+75%)               Deutsche Post (+25%)    Daimler Truck (+25%)

Volkswagen (+20%)              E.ON (+10%)                      Thyssen (+7%)                 Fresenius (+4%)

BMW (+0,5%)                       Henkel (-2%)                       Porsche VZO (-4%)         LEG (-4,5%)

Vonovia (-6,5%)                    BASF (-21%)                        Schaeffler (-28%)            Bayer (-29%)

VW VZO (-29%)                    Lufthansa (-32%)                 Aumovio (-63%)

 

 

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okay

Die Top Performer zum abschöpfen und die Schwachen, weil ich nicht an den großen Aufstieg glaube. Da bin ich bei den restlichen Kandidaten optimistischer. 

Aber klar, das ist immer nur eine Art "Wette" und dementsprechend Risikobehaftet 

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Lazaros
· bearbeitet von Lazaros
vor 13 Minuten von okay:

Die Top Performer zum abschöpfen und die Schwachen, weil ich nicht an den großen Aufstieg glaube. Da bin ich bei den restlichen Kandidaten optimistischer. 

Aber klar, das ist immer nur eine Art "Wette" und dementsprechend Risikobehaftet 

Kennst du https://www.lynxbroker.de/boerse/boerse-kurse/aktien/aktien-kaufen/die-13-groessten-anfaengerfehler-beim-aktienhandel-und-wie-man-sie-vermeidet/

Zitat

Verluste laufen lassen, Gewinne begrenzen

Der Klassiker unter den (unbewussten) Anlegerfehlern.  Für viele Anleger ist es verlockend schon kleine Gewinne von beispielsweise +10 % oder +15 % mitzunehmen, selbst wenn das eigentliche Kursziel höher liegt. Fatal sind regelmäßige frühe Gewinnmitnahmen aber vor allem dann, wenn der Investor auf der anderen Seite höhere oder gar unbegrenzte Verluste in Kauf nimmt. Eigentlich müsste jedem sofort klar sein, dass eine Strategie „Gewinne begrenzen, Verluste laufen lassen“ nicht erfolgreich sein kann. Oft handeln Anleger hier mit unbewussten Mustern und halten sich scheinbar nur in einem Einzelfall nicht an das Gewinnziel oder den Stopp. Der Einzelfall bleibt natürlich kein Einzelfall und so steht einem größeren Risiko tatsächlich nur ein kleines Gewinnpotenzial gegenüber.

Annahme: Die Siemens Energy stammen von der Siemens Abspaltung, wo man für 2 Siemens eine Siemens Energy bekam. Der Gewinn und die Steuern (absolut in Euro) sollten also überschaubar sein.

 

PS Von 23 ausschließlich deutschen  Aktien willkürlich 5 Aktien verkaufen hat nichts mit Aufräumen zu tun. Es ist und bleibt eine Rumpelkammer.

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okay

Mit Rumpelkammer hast du Recht. Ich werde nicht alles übers Knie brechen. Aber ein Anfang ist gemacht. Entrümpeln Teil 1 hat begonnen. Es wird weiter ausgedünnt und ich hab dann noch 60.000 Euro in Festgeld das in Geldmarktfonds (Etf) geschoben wird. 

Also es ist ein Prozess der erst angefangen hat. 

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sedativ
vor 2 Stunden von okay:

Den prozentualen Gewinnen bzw. Verlust habe ich gleich im ersten Beitrag dazugeschrieben. Die Gesamtsumme habe ich später in einem anderen Eintrag genannt. 

 

Ich sehe nirgendwo, wieviel Prozent des Gesamtdepots die einzelnen Positionen ausmachen, wann diese erworben wurden (vielleicht vor 2009?) etc. Um zu entscheiden, ob ein Wert gut gelaufen ist, müsste man auch die Dividenden berücksichtigen, die bei vielen deineŕ Aktien einen großen Teil der Performances ausmachen. So bleibt alles Schwurbeln im Nebel.

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ed23
vor 16 Minuten von sedativ:

 

 So bleibt alles Schwurbeln im Nebel.

oje - aber wo ist kein nebel derzeit?

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market anomaly
vor 3 Stunden von Lazaros:

Hast du dir das Einzelaktien-Depot mal angeschaut inkl. der aktuellen Verluste und Gewinne, bevor du zu deiner Einschätzung kamst?

Hast du gelesen um welche Depotsumme es insgesamt geht?

Hast du gelesen was der TO will?

 

 

vor 3 Stunden von Ramstein:

Das ist unmöglich, da der TO die Zahlen nicht genannt hat. Und daher kann man das nicht konkret in Empfehlungen berücksichtigen sondern betreibt Kleinwildjagd in absoluter Dunkelheit.


 

Stimme Pille zu, so selbstbewusst Ramstein mit seiner eigenen Geldanlage auch ist im Bezug auf Rosinenpicken, der Threadersteller ist 60 und möchte zeitnah in die Entnahmephase starten.

Das Depot hat er sich offensichtlich mühsam über Jahre zusammengespart. Ein Privatanleger kann es sich einfach nicht leisten, durch unsystematische Risiken und Klumpen in Form von Unternehmenswetten Geld zu verlieren! Dieses ist womöglich zu dem Zeitpunkt dann für immer verloren und sollte unbedingt ausgeschlossen werden. Diese lassen sich zum Glück wegdiversifizieren!!

Eigentlich ist es doch ganz einfach zu verstehen, man muss nur die Gier abschalten und sich in Demut üben

(da helfen auch andere Hobbies neben der Geldanlage)

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oktavian
vor 48 Minuten von sedativ:

Ich sehe nirgendwo, wieviel Prozent des Gesamtdepots die einzelnen Positionen ausmachen, wann diese erworben wurden (vielleicht vor 2009?) etc. Um zu entscheiden, ob ein Wert gut gelaufen ist, müsste man auch die Dividenden berücksichtigen, die bei vielen deineŕ Aktien einen großen Teil der Performances ausmachen. So bleibt alles Schwurbeln im Nebel.

Stimme da zu bei den fehlenden Informationen. Könnte z.B. 90% in Siemens Energy stecken oder so. --> Aktuelle asset allocation fehlt. Ziel ist scheinbar konstante Entnahme. Wie soll man da was empfehlen können? Würde hier wohl Aktien nicht auf 0% bringen...

 

Die Empfehlung mit 100% Geldmarkt war absurd bei größer 20 Jahren (wenn ich @Lazarosrichtig verstand). Das geht besser inklusive Festgeldleiter/Anleihen, also duration über Null.

 

Allerdings ist die vergangene Performance nun egal, bis auf Steuerthemen. Keine Ahnung wozu @sedativdie braucht?

 

@market anomalywir kennen die Positionsgrößen nicht. Ein Depot ist schnell diversifiziert auch mit Einzelaktien und hier sind ETFs mit drin. Die Gewichtung fehlt.

 

 

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Rotenstein
vor 4 Stunden von okay:

Den prozentualen Gewinnen bzw. Verlust habe ich gleich im ersten Beitrag dazugeschrieben. Die Gesamtsumme habe ich später in einem anderen Eintrag genannt. 

Die prozentualen Gewinne, ich vermute: seit Einstand, mögen für die steuerliche Einschätzung wichtig sein. Ansonsten aber sind Einstiegskurse und die seither aufgelaufenen Gewinne nicht so wichtig, bzw. müssen im zeitlichen Zusammenhang gesehen werden. Ein Beispiel:  Wäre deine Siemens Energy, die derzeit bei +600% steht, für die nächsten zehn Jahre ein gutes Investment, wenn sie 2036 immer noch bei +600% steht und dies in wohligem Grün bei deinem Broker angezeigt wird?

 

Beschäftige dich einmal mit internem Zinsfuss, zeitgewichteter Rendite und Möglichkeiten, sein Depot zu tracken, etwa über Portfolio Performance. 

 

Von Einzelaktien würde ich an deiner Stelle Abschied nehmen, weil sie ein unnötiges Risiko im Vergleich zu einem breit diversifizierten Aktien-ETF darstellen. Letztlich ist dies aber alles dein Geld und damit deine Verantwortung. Manche lernen schnell, manche langsam, und manche nie. Die grosse Mehrheit der deutschen Kleinanleger erwirtschaftet eine Unterrendite gegenüber dem breiten Markt, weil sie denken, sie könnten Einzelaktien auswählen und den Markt timen. 

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sedativ
· bearbeitet von sedativ
vor 2 Stunden von oktavian:

Allerdings ist die vergangene Performance nun egal, bis auf Steuerthemen. Keine Ahnung wozu @sedativdie braucht?

 

Ob die vergangene Performance (allein) hinreichend Rückschlüsse auf die zukünftige Performance rechtfertigt, kann natürlich bezweifelt werden. Allerdings tut @okay genau das:

 

vor 6 Stunden von okay:

Die Top Performer zum abschöpfen und die Schwachen, weil ich nicht an den großen Aufstieg glaube.

 

Und wenn man schon die Performance betrachten will, muss man dann auch Kurse + Dividenden betrachten. @okay sieht aber nur die Kurse.

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oktavian
vor 2 Stunden von Rotenstein:

Die grosse Mehrheit der deutschen Kleinanleger erwirtschaftet eine Unterrendite gegenüber dem breiten Markt, weil sie denken, sie könnten Einzelaktien auswählen und den Markt timen. 

Wegen der geringen Dividendenrenditen waren NASDAQ ETFs sogar besser als die Aktien einzeln zu besitzen oder nicht? Teilfreistellung. Dies kombiniert mit den geringen Vorabpauschalen in der Niedrigzinsphase war schwer zu schlagen als Stockpicker. Wenige Techwerte dominierten die Marktrendite. Ich vermute es wird wieder besser für Einzelaktien, aber wer weiß.

 

vor 9 Minuten von sedativ:

Und wenn man die Performance betrachten will, muss man eben Kurse + Dividenden betrachten. 

Ok, hast recht. Auch wenn ich das Vorgehen nicht verstehe. Dann würde ich dem mal momentum Factor Einlesen empfehlen vs Gewinner verkaufen. 

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Neverdo

Siemens Energy zu verkaufen ist gegen alle "Vernunft" jedenfalls gegen alles, was zukünftige Entwicklungsprognosen Energiebedarf angeht.

Mir hat man sie auch geschenkt, ein Segen ist das mit Siemens und wenn man an die früheren Empfehlungen denkt, die da lauteten,"wer Siemens hat sollte auch Gen Elt haben", der wird nach allen reverse und anderen Splits bei Gen. heute festetellen das waren allesamt Granaten, Aerospace läuft und GE vernova läuft ähnlich gut wie Energy.

Was solls, habe keine Lust jetzt lange zu schreiben nur eines ist für mich interessant, Zufluss...also cash fow aus dem Depot OHNE Entnahme.

Ramstein macht es seit geraumer Zeit und ich wette er grinst, weil er auch schon fast 4% erzielt ohne Entnahme, bei mir jedenfalls bin ich auch schon bei 3,5 nach Steuern angelangt, dazu muss man dann aber umstellen, dauert JJahre...ach ja, das Motto dazu...Bewahren und cash flow...

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Wishmueller

Also wenn man in Einzelaktien investiert, dann ist man m.E, gezwungen, sich mit den Einzelwerten auch zu beschäftigen, ob das ein sinnvolles Investment ist oder nicht. Wenn man das nicht tut, kann man auch Dartpfeile werfen oder noch besser, gleich den Index kaufen (was ich in der Vergangenheit auch getan habe).

 

Ich hab' vor einem Jahr überhaupt erst mit Einzelaktien angefangen, in "hömopathischen Dosen", bisher stehen überhaupt erst zwei Einzelwerte im Depot, einer mit +80%, ein anderer mit -10%. Was habe ich in dem Jahr "gelernt"? Primär, dass ich weiß, dass ich nix weiss..... :-* 

 

Will sagen: man muss sich mit Einzelwerten beschäftigen, wenn man damit etwas "erreichen" will. Das ist halt deutlich mühsamer und anstrengender als die Investion in einen Index. Ich hatte Zeit und Lust, das mal zu tun, bisher aber mit der (Seltbst-)Erkenntnis, dass Einzelaktien für mich wahrscheinlich nicht zum "Gamechanger" im Depot werden.... 

 

vor 18 Stunden von okay:

Die Top Performer zum abschöpfen und die Schwachen, weil ich nicht an den großen Aufstieg glaube. Da bin ich bei den restlichen Kandidaten optimistischer. 

Aber klar, das ist immer nur eine Art "Wette" und dementsprechend Risikobehaftet 

 

Also ganz grundsätzlich halte ich den Ansatz nicht für verkehrt, wenn man das Depot ohnehin verändern will. Nur halt nicht pauschal und schon gar nicht anhand der Vergangenheitsperformance, die hat letztlich null Aussagekraft für die längerfristige (!) Zukunft. Letztlich muss man sich dann jeden Wert im Einzelnen anschauen und bewerten. Das macht halt Arbeit, ansonsten..... Stichwort Dartpfeile...... ;) :)

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oktavian
vor 5 Stunden von Wishmueller:

kann man auch Dartpfeile werfen

Equal weight hat stark underperformt die letzten Jahre. Gewichtung spielt also auch eine Rolle.

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Schwachzocker
vor 10 Stunden von Neverdo:

Siemens Energy zu verkaufen ist gegen alle "Vernunft" jedenfalls gegen alles, was zukünftige Entwicklungsprognosen Energiebedarf angeht.

Die beste Prognose kann man an dem gegenwärtigen Kurs ablesen.

 

vor 9 Stunden von Wishmueller:

Also wenn man in Einzelaktien investiert, dann ist man m.E, gezwungen, sich mit den Einzelwerten auch zu beschäftigen, ob das ein sinnvolles Investment ist oder nicht....

Und zusätzlich muss man unterstellen, dass die anderen das nicht tun.

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seraphuriel
vor einer Stunde von Schwachzocker:

Die beste Prognose kann man an dem gegenwärtigen Kurs ablesen.

langsam kann ich deinem zynismus echt was abgewinnen :D

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Neverdo
vor 13 Stunden von Schwachzocker:

Die beste Prognose kann man an dem gegenwärtigen Kurs ablesen.

 

Der zeigt nur die Vergangenheit bei Siemens En. 177% p.a. und Ge.Vern. lediglich 82% aber Prognosen, nein, die liest man nicht am Kurs ab, da muss man anderes ermitteln.

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Schwachzocker

 

vor 1 Minute von Neverdo:
vor 13 Stunden von Schwachzocker:

Die beste Prognose kann man an dem gegenwärtigen Kurs ablesen.

Der zeigt nur die Vergangenheit bei Siemens En...

Keinesfalls! Der Kurs zeigt die erwartete Zukunft an. Die Vergangenheit interessiert keinen vernunftbegabten Anleger.

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Cepha
· bearbeitet von Cepha
Am 24.1.2026 um 17:52 von Sapine:

Bei 30 % Aktien und 30 Jahren Entnahme sinkt die Chance auf 71 %. Findest Du das besser? Das einzige was hilft, ist nach spätestens 25 Jahren ins Gras zu beißen. (sorry für den Sarkasmus)

 

Wie kommt das zustande?

 

Wenn ich mir das hier anschaue gibt es durchaus Portfolios, die historisch mit 4% Entnahmen auch "dauerhaft" gut funktioniert hätten, z.B. der golden butterfly mit 40% Aktien, 20% langlaufende Anleihen, 20% "Cash" und 20% Gold:

 

https://portfoliocharts.com/

 

Ich selbst würde für mein Seelenheil im krassen Portfolio-Crash dann halt etwas runter gehen mit der Entnahmerate.

 

wenn man's ganz einfach haben will sowas wie ein "Misch-ETF" wie https://extraetf.com/de/news/etf-news/xtrackers-will-mit-launch-von-4-portfolio-etfs-den-wachsenden-markt-erobern dann muss man halt deren Zusammensetzung nehmen und steuerlich ist es auch nicht immer das perfekte Optimum.

 

 

Am 26.1.2026 um 10:37 von Wishmueller:

Also wenn man in Einzelaktien investiert, dann ist man m.E, gezwungen, sich mit den Einzelwerten auch zu beschäftigen, ob das ein sinnvolles Investment ist oder nicht. Wenn man das nicht tut, kann man auch Dartpfeile werfen oder noch besser, gleich den Index kaufen (was ich in der Vergangenheit auch getan habe).

Wenn ich mir das Depot aus dem Ausgangsbeitrag anschaue und das "über jahre" so aufgebaut wurde, dann wäre meine Vermutung, dass das Depot deutlich schlechter gelaufen ist als ein Standard All-world ETF.

 

War das die Idee dahinter?

 

Falls nein, warum an der "Strategie" weiter fest halten?

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Neverdo
vor 1 Stunde von Schwachzocker:

 

Keinesfalls! Der Kurs zeigt die erwartete Zukunft an. Die Vergangenheit interessiert keinen vernunftbegabten Anleger.

Das ist ein Tipp, Börse kann so einfach sein, dann gib deine Aussage mal weiter, was gut läuft, läuft auch weiter, leider ist es das nicht, wenngleich es bei den beiden genannten zutreffen wird, aber die Begründung ist eine andere...so what.

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Sapine
vor 2 Stunden von Cepha:

Wenn ich mir das hier anschaue gibt es durchaus Portfolios, die historisch mit 4% Entnahmen auch "dauerhaft" gut funktioniert hätten, z.B. der golden butterfly mit 40% Aktien, 20% langlaufende Anleihen, 20% "Cash" und 20% Gold:

Diese Depots haben historisch von hohen Anleiherenditen profitiert und in den letzten Jahren von der Performance von Gold. Außerdem hat der Fragesteller nichts von Golden Butterfly, Arero oder ähnliches gesprochen. Natürlich könnte man mit Konstrukten dieser Art die Rendite leicht aufpimpen. 

vor 2 Stunden von Cepha:

Ich selbst würde für mein Seelenheil im krassen Portfolio-Crash dann halt etwas runter gehen mit der Entnahmerate.

Das ist angeblich genauso wenig eine Option wie eine Entnahmedauer von 25+ Jahren ins Auge zu fassen. 

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Schwachzocker
vor einer Stunde von Neverdo:

Das ist ein Tipp, Börse kann so einfach sein, dann gib deine Aussage mal weiter, was gut läuft, läuft auch weiter...

Soll ich auch nur annähernd so etwas geschrieben haben? :blink:Wo?

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GuyInborito
vor einer Stunde von Neverdo:

Das ist ein Tipp, Börse kann so einfach sein, dann gib deine Aussage mal weiter, was gut läuft, läuft auch weiter, leider ist es das nicht, wenngleich es bei den beiden genannten zutreffen wird, aber die Begründung ist eine andere...so what.

Du interessierst dich seit mindestens 3 Jahren für Geldanlagen und haust immernoch solche Dinger raus? Dirk Müller 2.0 meint dass aktuell alle bekannten Infos eigepreist sind, Infos können sich ändern daher können sich auch Preise ändern aber zum Standpunkt jetzt sind die Preise immer richtig weil nach allen bekannten Umständen bewertet. Das sagt aber nicht im geringsten was über morgen aus und gestern ist egal weil bereits vergangen. Zu sagen: das lief ja gut also ja nicht verkaufen macht daher keinen Sinn. Genauso können die gut gelaufenen ab morgen abschmieren und die schlecht gelaufenen aufholen. 

 

Am 26.1.2026 um 10:05 von Neverdo:

also cash fow aus dem Depot OHNE Entnahme.

ist genauso, nicht ganz richtig, freundlich ausgedrückt. Keine Entnahme hat man nur wenn man genau 0 Euro aus dem Depot entnimmt. Gar nichts. Niente. Natürlich sind Dividenden Entnahmen. 

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Schwachzocker
vor 1 Minute von GuyInborito:

...Natürlich sind Dividenden Entnahmen. 

Sind das nicht die Aktien, wo man einen kleinen Bonus obendrauf bekommt?

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geeman
vor 39 Minuten von GuyInborito:

Natürlich sind Dividenden Entnahmen. 

Blasphemie!

vor 52 Minuten von Sapine:

Diese Depots haben historisch von hohen Anleiherenditen profitiert und in den letzten Jahren von der Performance von Gold.

Überraschung, dass ist der Sinn dieser Art von Depots.

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