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wpc95

Absoluter Anfänger

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wpc95

Hallo,

wie das Thema schon sagt bin ich absoluter Anfänger und verstehe von der Börse soviel wie die Kuh vom Sonntag. Statt aber immer wieder nur festverzinsliche Papiere zu kaufen, habe ich überlegt, jeweils 100K in Micron und Rheinmetall zu investieren. Deshalb die simple Frage in die Runde: macht das Sinn? Kann man dazu die Sparkasse oder Volksbank beauftragen oder macht eine Bank wie ComDirect mehr Sinn? Ich habe schlicht keine Ahnung.

Danke für Antworten und Euch allen einen schönen Sonntag!

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chirlu

Trolle verstehen die Wochentage im Gegensatz zu Kühen ziemlich gut.

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Schlumich

Ich kann nicht beurteilen, ob hier getrollt wird. @wpc95ist immerhin schon seit 2008 angemeldet und scheint seit 2009 raus aus Aktien zu sein, wenn man seine damaligen Posts anschaut. Damals vermutlich wegen der Finanzkrise die Nerven verloren und Fonds/ETFs verkauft....

 

Zu den Fragen:

 

vor 6 Stunden von wpc95:

Kann man dazu die Sparkasse oder Volksbank beauftragen oder macht eine Bank wie ComDirect mehr Sinn? 

Ja, kann man. ABER:

 

vor 6 Stunden von wpc95:

... habe ich überlegt, jeweils 100K in Micron und Rheinmetall zu investieren. Deshalb die simple Frage in die Runde: macht das Sinn?

Nein, eher nicht. Hier ist das Risiko groß, dass Du in die nächste Falle tappst.

 

Daher: erst mal überlegen, ob Du jetzt wirklich bereit bist, wieder in Aktien einzusteigen. Wenn ja, wieviel % vom Vermögen traust Du Dir wirklich zu in den risikoreichen Teil zu packen, wenn Du im worst-case auch mal 50% Buchverluste auf dem Depotauszug geschrieben siehst.

 

Wenn Du wieder einen Teil des Geldes in Aktien anlegen möchtest, nimm einen breiten MSCI World oder FTSE All Country World.

 

Höre auch mal in Dich rein, ob Du nicht Opfer von FOMO geworden bist (2009 aus dem Aktienmarkt ausgestiegen, jetzt gesehen, was man da verpasst hat). Würde ich vermuten, gerade wenn ich mir die Aktienauswahl/"Modethemen"  anschaue, in die Du investieren willst....

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lowcut

Da passt der der breit gestreute ETF wie die Faust aufs Auge.

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Theobuy
vor 8 Stunden von wpc95:

Kann man dazu die Sparkasse oder Volksbank beauftragen oder macht eine Bank wie ComDirect mehr Sinn?

Bevor du dir über die Infrastruktur Gedanken machst, würde ich mir erstmal über das Ziel dieser Aktion und deine Risikotragfähigkeit Gedanken machen. Dann wählt man die Produkte, die zum Ziel und zur persönlichen Risikotragfähigkeit passen und ganz zum Schluss den Broker. Hier kann man dann abwägen, wie wichtig ein persönlicher Ansprechpartner ist (der aber häufig auch Verkäufer ist und daher nicht immer hilfreich) oder ob ein reiner Internetbroker ausreicht. Kosten für Kauf und Verkauf sind dabei weitere wichtige Kriterien.

 

Wenn du 100 Mio. Kapital hast, kann man 100k in ein oder zwei Aktien stecken. Wenn die 200k dein gesamtes Kapital sind, würde ich das Risiko viel weiter streuen. Sowohl innerhalb der Anlageklasse Aktien als auch ggf. in Kombination mit festverzinslichen Papieren, auch "risikoreich:risikoarm-Modell" genannt. Falls du mit Begriffen wie Diversifizierung, Risiko, Zeithorizonte bei Anlagen, Anlageklassen noch nicht viel anfangen kannst, würde ich mir allerdings erstmal die Grundlagen erarbeiten. Dann ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass du eine für dich passende Entscheidung treffen kannst - auch, ob 

vor 8 Stunden von wpc95:

jeweils 100K in Micron und Rheinmetall

für dich konkret passt.

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Schwachzocker
vor 9 Stunden von wpc95:

Hallo,

wie das Thema schon sagt bin ich absoluter Anfänger und verstehe von der Börse soviel wie die Kuh vom Sonntag. Statt aber immer wieder nur festverzinsliche Papiere zu kaufen, habe ich überlegt, jeweils 100K in Micron und Rheinmetall zu investieren. Deshalb die simple Frage in die Runde: macht das Sinn?...

Nein!

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Joker_19
vor 9 Stunden von wpc95:

... habe ich überlegt, jeweils 100K in Micron und Rheinmetall zu investieren.

Der Fachbegriff hierfür lautet "Zocken". Mit Investieren hat das wenig zu tun.

 

vor 9 Stunden von wpc95:

Ich habe schlicht keine Ahnung.

Dann mach dich schlau. Ich empfehle als Lektüre das Buch "Souverän investieren für Einsteiger: Wie Sie mit ETFs ein Vermögen bilden" von Gerd Kommer. Lässt sich in wenigen Tagen lesen und verstehen. Dann wirst du verstehen, dass dir die meisten zu weltweit gestreuten ETFs raten werden.

 

 

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Kunibert65
Am 21.4.2009 um 12:49 von wpc95:

Nein, ich würde weder diesen noch überhaupt jemals wieder einen Fonds wählen.

Einzelne Aktien sind in der Regel riskanter als Fonds vor allem wenn man nur 1 oder 2 Firmen kauft, dem solltest du dir bewusst sein. 

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LongtermInvestor
· bearbeitet von LongtermInvestor

Putzig und erschreckend zugleich - was hat der Troll in 16 Jahren so getrieben, man weiß es nicht :-)

 

Kürzlich gekaufte Fonds zurückgeben / verkaufen

wpc95 erstellte Thema in: Fonds und Fondsdepot

Hallo, ich bin absoluter Laie in Geldanlagen und habe auf Rat des Anlageberaters einer Bank vor knapp 14 Tagen mehrere Fonds gekauft. 2 Fonds wäre ich nun liebend gern wieder los. Gibt es die Möglichkeit, einen solchen Kauf rückgängig zu machen bzw. nehmen Banken überhaupt Fonds zurück und mit welchem Verlust ist ggf. zu rechnen? Über einen Tip würde ich mich sehr freuen - ich hab' wirklich nicht den Schatten einer Ahnung. ;-)

 März 24, 2008

 

 

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Wishmueller
vor 37 Minuten von LongtermInvestor:

Putzig und erschreckend zugleich - was hat der Troll in 16 Jahren so getrieben, man weiß es nicht :-)

 

Ich war hier 14 Jahre nicht aktiv im Forum. Was sagt das jetzt über mich? ;)

 

Dass der TE "keine Ahnung" hat, hat er ja selber eingeräumt. @Schlumich hat dann ja ganz gut zusammengefasst, was vermutlich passiert sein könnte seit 2008. Da muss man jetzt keinen "Troll" draus basteln...... da gibt es einige hier im Forum, auf die das wohl eher zutrifft..... ;)

 

Ein paar hilfreiche Antworten gab's ja schon, und sofern vom TE keine weitere Rückmeldung kommt, sollte man es vielleicht auch erstmal dabei bewenden lassen..... :)

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wpc95

Hallo, und ein herzliches Danke für die Antworten. Mich als Troll zu bezeichnen halte ich für völlig übertrieben. Es stimmt, daß ich in 2008 Geld in Dinge, die ich nie verstanden habe investiert zu haben. Und es ist richtig, niemals Finanzgeschäfte verstanden zu haben. Ich bin Techniker, in meinem Fall Informatiker. Ich habe mein Geld immer nur in festverzinste Anlagen investiert, also bei der Sparkasse und der Volksbank. Je nach Dauer der Anlage kamen zwischen 1 - 3% dabei heraus. Nein, ich habe keine 100 Millionen €, wohl aber eine Summe im mittleren 7-stelligen Bereich. Mit 63 Jahren "muß" sich mein Vermögen auch nicht enorm steigern.  Man liest aber, wie tolle Gewinne sich mit Aktien machen lassen, weshalb ich dachte, eine eher geringe Summe zu investieren. Vermutlich stimmt es, daß es sinnvoll ist, erstmal ein zumindest minimales Verständnis zu erlangen. Ich werde also versuchen, mich in eine Materie einzulesen, die mich im Grunde nicht die Bohne interessiert.

Vielen Dank noch einmal an alle, die geantwortet haben. Ich wünsche Euch eine gute und (ich denke, das dürfte hier passen) profitable Woche! :-)

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wpc95

Um es noch einmal verkürzt zu sagen: ja, ich habe Finanzberater von Banken, deren Eigeninteresse hoch ist. Um 2020 dem Negativzins zu entgehen, schloß ich eine Lebensversicherung ab. 500K für 5 Jahre. Sie brachte netto 13K + Keks in der Zeit. Ich wußte damals nicht, daß Privatkunden keine Negativzinsen zahlen müssen. Ich fragte deshalb hier und werde dafür Troll genannt. Das kann man machen, wird anderen aber nicht gerecht.

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west263
vor 7 Minuten von wpc95:

Das kann man machen, wird anderen aber nicht gerecht.

Wenn Du dir deinen ersten Beitrag nochmal genau anschaust, wirst Du hoffentlich auch selber erkennen, dass das nun wirklich auch von einem Troll so gekommen sein könnte.

 

Du bist zwar kein neues Mitglied, es gibt ab so einen Steckbrief, wo alle halbwegs relevante Informationen abgefragt werden. Wenn Du tatsächlich immer noch an kompetente Antworten interessiert bist, füll diesen aus.

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Wishmueller
vor 7 Stunden von west263:

Wenn Du dir deinen ersten Beitrag nochmal genau anschaust, wirst Du hoffentlich auch selber erkennen, dass das nun wirklich auch von einem Troll so gekommen sein könnte.

 

Vielleicht solltest Du erstmal verinnerlichen, was man im Allgemeinen unter einem "Troll" versteht und was nicht und ob das dann auf den ersten Beitrag zutrifft. Tipp: Google hilft..... ;)

Und danach kann man dann immer noch das "ordnungsgemäße Ausfüllen von Formular-Vorlagen" einfordern, wenn man meint, dass das der Sache dienlich ist..... 

 

Mir fällt hier seit meiner Forums-Rückkehr (vor einem Jahr) zum wiederholten Male unangenehm auf, wie hier Leute an- oder gar ausgezählt werden, nur weil sie ihre Fragen/Depots nicht so professionell formulieren, wie einige es denn gerne hätte. Natürlich kannn man fehlende Infos nachfragen - aber wenn einem das zu viel oder zu wirr oder gar "zu trollig" ist, kann man auch einfach unkommentiert weiterziehen, ohne mit Vorverurteilungen nur am eigenen "Postcounter" zu schrauben.... ;)

 

Hier kann man eigentlich keinem mehr raten, "unbedarft" in diesem Forum Fragen zu stellen. Und das halte ich für reichlich bedenkenswert.....:unsure:

 

 

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odensee
vor 8 Stunden von wpc95:

Um 2020 dem Negativzins zu entgehen, schloß ich eine Lebensversicherung ab. 500K für 5 Jahre. Sie brachte netto 13K + Keks in der Zeit.

Das ist nicht viel. Bedenke aber auch, dass dein „Sterberisiko“ versichert war. Das wird in deinem Alter einiges gekostet haben.

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west263
· bearbeitet von west263
vor 1 Stunde von Wishmueller:

Vielleicht solltest Du erstmal verinnerlichen, was man im Allgemeinen unter einem "Troll" versteht

Das heute morgen war mein erster Beitrag zu diesem Thema. Ich habe ihn nirgends als Troll bezeichnet, sondern darauf das man es so vermuten könnte.

und es gibt natürlich auch die Möglichkeit, diesen Vorwurf zu entkräften.

 

 

Zitat

nur weil sie ihre Fragen/Depots nicht so professionell formulieren, wie einige es denn gerne hätte. Natürlich kannn man fehlende Infos nachfragen 

anstatt nur zu kritisieren darfst Du dich doch gern tiefer einbringen. Hält dich niemand von ab

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Walter White
vor 9 Stunden von wpc95:

wohl aber eine Summe im mittleren 7-stelligen Bereich. Mit 63 Jahren "muß" sich mein Vermögen auch nicht enorm steigern. 

also irgendwas um die 5 Millionen, ist das richtig? Falls das korrekt ist und du dich nicht zufällig vertan hast, kann man was machen, muss man aber nicht. Ich würde mir z.B. mit einem Hunderter eine Havanna anzünden und das Leben genießen. :D

 

 

Mir reichen diese Infos um dir zu sagen wie ich es machen würde, also keine Beratung oder du "musst" das so machen blabla. 

 

Angenommen ich habe 500k , bin Anfang 60, keine Erfahrung und risikoscheu, max. Rendite nicht erforderlich. Dann bleibt der große Teil in Festverzinsliche Papiere. Jetzt überlege dir wie viel Geld du z.B. in einen breit gestreuten ETF investieren möchtest, beispielsweise 10% von deinem Kapital, das wäre dann eine Einmalanlage von 50k die du sofort investierst. Das war es eigentlich schon, man kann auch 2 Wochen weiter diskutieren, am Ende kommt meines Erachtens in dieser Konstellation dann immer so was raus. 

Das Risiko bestimmst du selbst, ob du nun 5%, 10%, 20, 30,50,  etc. nimmst ist dir überlassen, magst du nicht so ins Risiko gehen und das Vermögen muss sich auch nicht mehr verdoppeln mach irgendwas zwischen 5% und 20%.

Fertig, mit 63 wenn man da keinen Bock drauf hat sich etwas anzueignen oder zu lesen, schaiss drauf, Welt ETF geht immer. Selbst meiner Frau hatte ich vor zwei Jahren einen Sparplan "verordnet", da sie überhaupt nie etwas getan hat zur Altersvorsorge. Sie hat auch noch nie in ihr Depot geschaut, es interessiert sie einfach nicht. Eigentlich sehr löblich so eine Einstellung nicht mehr in ein einfaches ETF Depot zu schauen, das können die wenigsten, ich auch nicht. 

 

Einzelaktien würde ich in deinem Fall nicht empfehlen, allein schon da wenig Finanzbildung vorhanden oder eben nicht angeeignet werden soll, was ja auch nicht dramatisch ist. Jeder ist anders, für den einen ist es ein Hobby, der andere tradet 8 Stunden , ein dritter legt lieber 40 Jahre die Füße hoch und wird mit einem Sparplan zum Millionär. 

 

Es gibt hier viele lesenswerten Stickys, oder schau hier vorbei. Klick

 

 

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Nachdenklich
vor 12 Stunden von wpc95:

Man liest aber, wie tolle Gewinne sich mit Aktien machen lassen, weshalb ich dachte, eine eher geringe Summe zu investieren.

Tjaaa .....

(Troll oder nicht, ich will mal meinen Senf dazugeben.)

 

Es stimmt schon. Rheinmetall ist eine tolle Aktie, da haben Investoren riesige Gewinne machen können.

Wenn sie diese Aktie gekauft haben, als ein großer Teil der Foristen hier von ESG gefaselt hat und Rüstungsaktien als unmoralisch angesehen und deshalb verschmäht hat. 

Heute schätzen viele Anleger die Rüstungsaktien (und damit Rheinmetall) als wichtige zukunftsträchtige Aktien ein und wollen sie unbedingt haben.

Also sind sie jetzt hoch bewertet und damit teuer. Also sollte man die Finger davon lassen.  Wobei ich gar nicht ausschließen will, daß sie noch weiter steigen. Vielleicht!?! Vielleicht aber auch nicht!

In meinen Augen sind Rüstungsaktien jetzt aber ein deutlich zu großes Risiko. Ich fasse sie nicht an. (So ähnlich wie ich 1999/2000 [fast] keine Dot.Com-Aktien hatte.) 

Und ich würde Dir auch dringend davon abraten. Und für hoch bewertete Techaktien würde ich ähnlich urteilen.

 

Wenn Du wirklich auf tolle Gewinne spekulieren willst, dann nimm eine Aktie, die jetzt keiner will, der Du aber Chancen zugestehst (ohne wirklich zu wissen, ob diese Chancen sich realisieren werden).

Ich zum Beispiel kaufe monatlich in ganz kleinen Raten BioNTech. Die will im Moment (fast) keiner. Wenn die mit ihrer Forschung erfolgreich sein sollten, dann könnte es sein, daß man damit tolle Gewinne machen kann. Sicher ist aber auch das nicht!

 

Dir würde ich davon aber abraten. Du hast doch offensichtlich ausgesorgt, brauchst also keine tollen Renditen und Du hast offensichtlich kein Interesse an solchen Themen - sonst wärst Du kein blutiger Laie mehr. Dann laß es doch besser!  

 

Andererseits, wenn Du wirklich einen mittleren siebenstelligen Betrag "auf der hohen Kante" hast, dann kannst Du es Dir auch leisten, eine niedrige sechsstellige Summe zu verzocken.

Mach ruhig, an irgendjemand müssen diejenigen, die mit ihren Rheinmetallaktien hohe Gewinne gemacht haben, ihre Aktien ja verkaufen können. Irgendjemand muß ja "the next greater fool" sein.

 

Wenn Du kein Interesse an dem Thema hast, dann halte Dich fern, Du bist nicht auf Rendite angewiesen. Wenn Du aber Interesse entwickeln willst, dann mache Dich selber schlau (dann landest Du vermutlich bei breit diversifizierenden Fonds) und höre nicht auf Ratgeber. Weder diejenigen Verkäufer, die in einer Bank sitzen und sich zur Tarnung Berater nennen, noch auf solche Besserwisser wie mich, die hier Ratschläge abgeben, deren Glaubwürdigkeit und deren Kenntnisse Du aber auch kaum einschätzen kannst.

 

Und ich rate Dir jetzt von einer Anlage in Aktien ab, obwohl ich selbst mit meinen über 70 Jahren weit mehr als 90% meines liquiden Vermögens in Aktien/-fonds angelegt habe.

Aber das ist ja auch verständlich, wenn man bedenkt, daß ich ein armer Schlucker bin, der vermutlich nur über ein Zehntel Deines Vermögens verfügt und daher gerne noch etwas Rendite möchte.      

 

Mit nachdenklichen Grüßen und guten Wünschen

:rolleyes:

 

 

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stolper
· bearbeitet von stolper
vor 4 Stunden von Nachdenklich:

Und ich rate Dir jetzt von einer Anlage in Aktien ab, obwohl ich selbst mit meinen über 70 Jahren weit mehr als 90% meines liquiden Vermögens in Aktien/-fonds angelegt habe.

...je älter man ist, desto höher kann in vielen Fällen auch die Aktienquote (wieder) sein. Kritisch ist doch oft die altersmässige "Übergangsphase", in der man weiterhin hohe Aktienquoten fährt, es aber oft besser wäre (z.B. aus Gründen eines planbaren Cashflows) höhere Anleihenquoten zu haben. 

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