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Physics

Wie finde ich einen geeigneten Makler für Sach und BU?

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RL2018
vor 3 Minuten von satgar:

Sonst kannst du es nicht beurteilen. Denken und glauben, ist halt nicht wissen.

Du weist es aber definitiv, weil du es als Pro-Makler Argument angebracht hast? Ernstgemeinte Frage: Also wissen wir wirklich sicher, dass der Makler im nächsten Dorf bei Fragen der Haftbarkeit bessere "Sicherheit" bietet, als der austauschbare Makler einer größeren Gesellschaft?

 

vor 10 Minuten von satgar:

Nur das am Rande.

 

Wenn nicht, wäre das ein schwacher letzter Kommentar :huh:

 

 

Mir ist wohl beim überfliegen der letzten Posts durchgegangen, dass nicht du, sondern Caveman8 seine Sachversicherungen selbst ausgewählt hat und "Restrisiken" bewusst tragen kann. Sorry dafür: 

 

vor 26 Minuten von RL2018:

Du hast es ja bereits gut beschrieben und lebst auch mit dem "Restrisiko" falsch ausgewählt zu haben. Die anderen leben halt auch mit dem "Restrisiko", können aber ggf. naiv genug sein zu glauben das es das nicht gäbe und Ihnen der Maßanzug besonders gut passt. 

 

Ich hoffe mir ist ein solcher Schlapps nicht beim überfliegen der Vergleichsergebnisse unterlaufen.

 

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satgar
vor 5 Minuten von RL2018:

Ernstgemeinte Frage: Also wissen wir wirklich sicher, dass der Makler im nächsten Dorf bei Fragen der Haftbarkeit bessere "Sicherheit" bietet, als der austauschbare Makler einer größeren Gesellschaft?

Man kann immer nur über Wahrscheinlichkeiten sprechen: Fachmann vs Laie, Laie vs Laie, Fachmann vs. Fachmann.

 

Wie bei allen Leuten die einer Arbeit nachgehen, machen Menschen mal nen besseren Job, mal nen schlechteren. Das ist ja immer so. Man kann also nie sicher sein, das die Person, die für einen arbeitet, einen super Job gemacht hat.

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MatthiasHelberg

Ich werfe hier mal noch eine kleine Idee in den Raum, was auch ein Kriterium für die Auswahl eines Versicherungsmaklers z.B. für eine BU sein kann:

Seine konkreten Ergebnisse, also, was er für seine Kunden erreichen konnte.
Z.B.:

  • wie oft normale Antragsannahmen?
  • wie häufig Leistungsausschlüsse?
  • wie oft Risikozuschläge?
  • wieviele Antragsablehnungen?
  • wieviele anerkannte BU-Leistungsanträge?
  • wieviele abgelehnte BU-Leistungsanträge?

Müssen ja keine absoluten Zahlen sein, ein ungefährer Wert, ein Prozentsatz würde zur Einschätzung schon helfen.

Das veröffentlicht leider kaum jemand und es gibt auch keine Ratingagentur, Zertifizierungsstelle oder sowas, die das vergleicht.

Aber wenn mehr Leute solche Zahlen nachfragen würden, gäbe es mehr Transparenz - allein das wäre gut.  Und es hilft zur Einschätzung womöglich mehr, als Symphatie, ein guter Ruf, oder "der Freund eines Kollegen war sehr zufrieden".

 

Was meint ihr?

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Caveman8
vor 37 Minuten von MatthiasHelberg:

Was meint ihr?

Absolut! Das kann ein Vorteil sein. Dazu müsste der Makler aber schon sehr viele Mandaten betreuen. Ein übergreifendes Sammelwerk wäre aber mit Sicherheit gut. 
 

Ich hatte viel Kontakt zu „BU Experten“ und da war die Meinung zur HDI z.B. recht einheitlich als „weniger großzügig“ um das mal vorsichtig auszudrücken. Wobei auch das nichtmal pauschal schlecht sein muss, den falsch akzeptierte Leistungsanträge belasten ansonsten die Kohorte. 
 

In jedem Fall aber ein „Pro Makler“ Argument. 

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