west263 12. Februar vor 11 Minuten von satgar: Und der immer mal wieder vorgebrachte Vorwurf des Forums und seiner Teilnehmer, es gehe nur um die Maximierung irgendwelcher Erbschaften, halte ich auch für Übertrieben, wenn nicht gar frech im Vorwurf gegenüber wildfremder Menschen, die man nicht mal kennt. Bei Familiy Offices und vermögenden Personen ist es usus, über Generationen Vermögensanlage zu denken. Aber hier scheint das immer total verpönt zu sein. zumal das hier dann auch noch gleich zu Beginn offen kommuniziert wurde. Von daher ist es schon etwas schwierig hier dann einen Mittelweg zu finden, zwischen dem was der Rentner möchte, es ist immerhin noch sein Geld und dem, der natürlich zu einem späteren Zeitpunkt darüber verfügen wird. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Manuel77 12. Februar vor 36 Minuten von Schwachzocker: Genau den bist Du aber gerade im Begriff zu machen. Lasse einfach die Leute mit ihrem Geld in Ruhe. Und wenn geerbt wird, wird man schon sehen, was da ist. Vorher nicht! Diese Verwandten lassen mich aber schon seit 20 Jahren nicht in Ruhe. Mein Fehler war, irgendwann einen guten Ratschlag gegeben zu haben, danach wird man sie nur noch los, indem man rüde den Kontakt verweigert. Es gibt Leute, die können noch nicht mal die Farbe ihrer Tapete oder ihr Auto aussuchen, ohne von "kompetenten" Beratern Bestätigung zu haben. Da hilft nur noch auswandern. Eine Person ruft jedes Jahr um Hilfe, um die Festgeldleiter zu erneuern oder das beste Tagesgeldkonto zu eröffnen. Oder eine Email zu schicken. Oder ein Smartphone zu kaufen. Sozusagen Care-Arbeit. Dann wird man älter, Leute, die sich ewig kasteit haben, sterben mit einem Haufen Geld auf dem Tagesgeld oder dem Aktien-ETF. Man weiß, dass sie eigentlich Spaß an einer Reise gehabt hätten, aber aus irgendwelchen verschlungenen emotionalen Motiven (primär Angst) 20 Jahre lang auf der Couch gehockt haben. Dann denkt man sich, dass man sie vielleicht doch nicht so gut beraten hat. Für diese Leute wäre womöglich es besser gewesen, die Ausschüttungen türmen auf dem Girokonto (nicht auf dem Verrechnungskonto, wichtig!). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Apfelkomplott 12. Februar vor 46 Minuten von Schlumich: Meine persönliche Meinung ist, dass man von sowas die Finger lassen sollte, zumal offenbar gar keine "Not" oder ein Wunsch nach Beratung besteht. Ich habe bei solchen Aktionen schon mehrere Tischtücher gesehen, die zerrissen wurden... Würde ich mich anschließen. Meine Eltern sind inzwischen im Rentenalter, hatten nie was mit Aktien im Hut. Um nix in der Welt würde ich die da jetzt reinquatschen, so dass sie ab dann abends immer nervös vor der Telebörse sitzen, panisch verkaufen sobald der orangene Mann mal wieder nen Wutanfall bekommt und die Kurse um 10 oder gar 20% durchsacken, und mich dann beschuldigen ihre Altersvorsorge verzockt zu haben. Die sind ja schon nervös genug in dem Wissen dass ich so ein Teufelszeug habe und fragen immer ganz besorgt nach, wenn mal wieder der endgültige Börsencrash durch die Medien getrieben wird... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Manuel77 12. Februar vor 2 Minuten von Apfelkomplott: Würde ich mich anschließen. Meine Eltern sind inzwischen im Rentenalter, hatten nie was mit Aktien im Hut. Um nix in der Welt würde ich die da jetzt reinquatschen, so dass sie ab dann abends immer nervös vor der Telebörse sitzen, panisch verkaufen sobald der orangene Mann mal wieder nen Wutanfall bekommt und die Kurse um 10 oder gar 20% durchsacken, und mich dann beschuldigen ihre Altersvorsorge verzockt zu haben. Die sind ja schon nervös genug in dem Wissen dass ich so ein Teufelszeug habe und fragen immer ganz besorgt nach, wenn mal wieder der endgültige Börsencrash durch die Medien getrieben wird... Ich weiß, dass das eine heikle Sache ist, aber eine kleine Anzahl von Verwandten fragen mich eben seit vielen Jahren danach. Ich habe nicht vor, den Kreis solcher Personen zu vergrößern. Bist du denn der Auffassung, dass deine Eltern ihre Altersvorsorge so nutzen, dass ein guter Kompromiss aus Angstvermeidung und Maximierung der Lebensfreude stattfindet? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Apfelkomplott 12. Februar Was meine Auffassung dazu ist ist doch unerheblich. Es ist ihr Geld wie eh und je, was soll ich mich da einmischen? Ich lege ja auch keinen Wert darauf dass mich jemand belehrt wie ich denn mein Geld auszugeben oder nicht auszugeben habe. Und wie schon andere geschrieben haben, einen alten Knauser wirst du einfach nicht zum Lebemann machen. Wenn er es nicht für nötig ansieht Geld vom Konto oder Depot abzuheben wird er auch die Dividenden nicht verjubeln, sondern brav wieder aufs Konto packen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Manuel77 12. Februar vor einer Stunde von Sapine: Maximal wäre für mich etwas wie dieses hier, wenn der Rentner klar zu erkennen gibt, dass er bereit ist das Aktienrisiko einzugehen. Aktienquote ca. 55 %, Ausschüttung ca. 2,7 % 1/2 Lifestrategy 60 (gedämpftes Risiko, Ausschüttung ca. 2,x %) 1/4 Vaneck Dividend Leaders (Reduzierung US + Ausschüttung ca. 4,x %) 1/4 Geldmarktfonds ausschüttend Alternativ etwas defensiver, mit 38 % Aktienquote und Ausschüttungen von ca. 2,5 %: 30 % Lifestrategy 60 20 % Vaneck Dividend 50 % Geldmarktfonds, Auch nicht schlecht. Ein bisschen viele Finanzen im Vaneck. Ich hänge eigentlich der Philosophie an, dass ich zwar mehrere Aktien-ETF hineinnehmen will, aber jeder einzelne davon auch für "sich alleine" stehen könnte. Weil wahrscheinlich niemals ein Rebalancing stattfindet. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Norica 12. Februar · bearbeitet 12. Februar von Norica Falsches Zitat korrigiert vor 2 Stunden von Manuel77: Ich weiß, dass das eine heikle Sache ist, aber eine kleine Anzahl von Verwandten fragen mich eben seit vielen Jahren danach. Ich habe nicht vor, den Kreis solcher Personen zu vergrößern. Genau weil es heikel ist, würde ich mir ganz genau überlegen, was ich mir (weiter) ans Bein binde. vor 2 Stunden von Manuel77: Bist du denn der Auffassung, dass deine Eltern ihre Altersvorsorge so nutzen, dass ein guter Kompromiss aus Angstvermeidung und Maximierung der Lebensfreude stattfindet? Auch wen ich nicht direkt gefragt wurde, nein der Meinung bin ich nicht. Aber das einzig lohnende Ergebnis aus der Betrachtung solcher Umstände ist für mich, mein Leben anders zu gestalten. vor 2 Stunden von Manuel77: Dann wird man älter, Leute, die sich ewig kasteit haben, sterben mit einem Haufen Geld auf dem Tagesgeld oder dem Aktien-ETF. Man weiß, dass sie eigentlich Spaß an einer Reise gehabt hätten, aber aus irgendwelchen verschlungenen emotionalen Motiven (primär Angst) 20 Jahre lang auf der Couch gehockt haben. Dann denkt man sich, dass man sie vielleicht doch nicht so gut beraten hat. Kann ich gut nachvollziehen. Schau es Dir trotzdem sehr genau und immer wieder an. Was aus eigener Sicht schade und wirklich bedauerlich ist, haben andere trotz Beratung so gewählt. Es lässt sich jedoch leider kaum ändern, außer eben ich lebe mein Leben anders. Was der Rentner will, gibt es nicht. Deshalb würde ich meine Überlegungen mit den Leuten in der Art teilen, dass wenn die Vererbung der Substanz geplant ist und die Ausschüttungen nicht benötigt werden die Anlagerendite zu maximieren ist. Vorzugsweise über eine Investition in 100% Aktien, denn die Zeit sollte für die Seite der Erben arbeiten. Dann sieht man ja, was kommt und ob etwas kommt. SG Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine 12. Februar Du kannst den Vaneck auch gegen einen anderen Dividenden ETF mit niedrigem US-Anteil tauschen oder auch gegen den MSCI ex USA. Der war mehr beispielhaft gedacht. Natürlich wird das Depot ohne Rebalancing im Laufe der Zeit seinen Aktienanteil erhöhen, aber so schlimm sind kleinere Verschiebungen nicht. Falls weiterhin keine Entnahmen erfolgen, kann man das Geld ohnehin zum Rebalancing verwenden. Ich hätte aber auch keine Bauchschmerzen, das über einen längeren Zeitraum einfach so laufen zu lassen. Was das Ausgabeverhalten angeht, dürften andere Hebel effektiver sein. Manchmal muss man die Leute anregen, über ihre Wünsche und Träume nachzudenken. Frag mal, was Nachbar X oder Cousin Y so gemacht hat im Ruhestand. Wie wäre es mit einem Konzert in der Elbphilharmonie oder einem Fastenurlaub im Bayerischen Wald oder doch lieber die Kreuzfahrt ans Nordkap oder eine Reise nach Japan? Vielleicht ist aber schon ein Theaterabo eine gute Sache oder die Mitgliedschaft im historischen Verein. Alles was Aktivität reinbringt. Mit 67 ist bei den meisten das Leben noch nicht rum. Man kann ohne weiteres noch gute 10 Jahre vor sich haben. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 12. Februar · bearbeitet 12. Februar von Schwachzocker vor einer Stunde von Manuel77: ... Dann wird man älter, Leute, die sich ewig kasteit haben, sterben mit einem Haufen Geld auf dem Tagesgeld oder dem Aktien-ETF. Man weiß, dass sie eigentlich Spaß an einer Reise gehabt hätten, aber aus irgendwelchen verschlungenen emotionalen Motiven (primär Angst) 20 Jahre lang auf der Couch gehockt haben.... Diese Phänomen nennt man Geiz und ist nun nicht so selten. Das hat wenig krankheitswert. Frage die doch einfach, wieviel Geld sie wollen, und dann überweist Du es vom Depot auf das Girokonto, und fertig. Oder Du empfiehlst einen harmlosen ETF auf deutsche / EU-Staatsanleihen mit kurzer Laufzeit. Davon gibt es dann eben Ausschüttungen. Aber die sind nicht so hoch. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Ramstein 12. Februar · bearbeitet 12. Februar von Ramstein vor 14 Stunden von Manuel77: Ein Portfolio soll für eine Person erstellt werden: - Rentner, 67 - Rente reicht bequem für den Lebensunterhalt inklusive Miete - Haus wurde verkauft, daher soll großer Betrag investiert werden - es gibt Kinder und es soll etwas vererbt werden - die Person möchte keine weiteren Kauf- und Verkaufsentscheidungen treffen - die Ausschüttungen sollen möglichst hoch sein, ohne dass man unnötige Risiken eingeht - der „Deal“ mit den Erben ist sozusagen, dass die Substanz nicht angegriffen wird, der Rentner die „Erträge“ aber verjuxen kann - kein Klumpenrisiko in den USA Idee: Heiliger Gral, Gral High Dividend Yield, Euro Government Bond zu je einem Drittel. Danach nicht mehr anfassen. Gibt es eine Idee mit besserer Sharpe Ratio und höheren Ausschüttungen? Keine Aussagen zu Gesundheit/Lebenserwartung Kinderzahl & Alter & Bedürfnisse & Beziehungsqualität anzulegende Summe was "möglichst" und "unnötig" bedeutet Also keine sinnvolle Beratung möglich. Person will keine zukünftigen Entscheidungen mehr treffen, kann aber noch 20 - 30 Jahre leben. Dann muss jemand anderes das Depot betreuen. Entweder gibt es eine kompatible und sachkundige Person unter den Kindern, oder das Wissen muss extern eingekauft werden. Das heisst irgendwo zwischen Robo-Advisor und Vermögensberater. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
blueprint 12. Februar vor 4 Stunden von Manuel77: @blueprint Den LG schaue ich mir mal an, aber ich würde zögern, einen so kleinen ETF für ein Portfolio zu empfehlen, das nicht mehr angefasst werden soll. Die Größe ist ein heute problematischer Punkt. Wenn er allerdings weiter so wächst, wie in den zurückliegenden Handelstagen, wäre er Ende des Jahres etwa 0,5 Mrd schwer. Will sagen: er scheint auf Interesse zu stoßen, kein Nischenprodukt zu sein, welches dahin vegetieren wird. Nur meine Vermutung... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Wuppi 12. Februar Ich mag keinem zu Nahe treten aber wieso habe ich hier mal wieder das Gefühl, dass gar keine Antwort wirklich "richtig" sein kann und der TO insgeheim schon seine Antwort/Planung hat und ggf. leidlgich nach Bestätigung sucht? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
blueprint 12. Februar vor 11 Minuten von Wuppi: Ich mag keinem zu Nahe treten aber wieso habe ich hier mal wieder das Gefühl, dass gar keine Antwort wirklich "richtig" sein kann und der TO insgeheim schon seine Antwort/Planung hat und ggf. leidlgich nach Bestätigung sucht? Da kannst Du recht haben. Aber das Tolle an diesem Forum ist doch, dass noch kein Einziger gesagt hat: Covered Call ETF Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Turmalin 12. Februar Einem Rentner, der bislang nichts mit Aktien zu tun hatte und der auch nicht auf eine erhöhte Rendite angewiesen ist, würde ich Aktien höchstens in geringen Anteilen empfehlen. Ich befürchte, damit kann man ihm mehr schaden als nützen. Wenn in einem Crash nur noch die Hälfte in seinem Depot angezeigt wird, schockt ihn das vermutlich mehr, als er sich über die doppelte Rendite freuen würde, zumal der Verzehr der Zinsen ja ohnehin fraglich ist. Und die Durststrecke nach einem Crash könnte sich über den Rest seines Lebens erstrecken. Das heißt nicht, Rentner sollten keine Aktien mehr halten, sondern ich würde sie halt niemandem empfehlen, der nicht von sich aus nach Abwägung der Risiken und Ertragschancen welche haben will. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Sapine 12. Februar vor 8 Stunden von Manuel77: Der o.g. Rentner ist nur einer der Fälle, von denen ich aus Erfahrung berichten kann. Da ich älter werde, sehe ich immer das gleiche Muster bei den Leuten: 1. Mäßig verdient, viel gespart, jetzt in Rente. Geld wird mit TG und Festgeld immer wieder umgewälzt, niemals ausgegeben. Sollte eigentlich die Rente „verbessern“. Hat Kinder, will aber lebend nichts weitergeben, aus Angst vor Armut. 2. Miserabel verdient, viel gespart, jetzt in Rente. Geld wurde auf meinen Rat teilweise in Aktien-ETF, Gold und TG angelegt. Hat sich schön vermehrt, dennoch wird weiter gespart und nichts ausgegeben. Sollte eigentlich die Rente „verbessern“. Keine Kinder. 3. Der relativ luxuriöse Rentner, den ich oben beschrieben habe. Ganz ohne Erfahrung wohl nicht, aber ich habe es auch so verstanden, dass nur wenig Erfahrung vorliegt. Hervorhebung durch mich. Dennoch sehr unklar, was hier gut oder schlecht ist. Alles oberhalb von 50 % Aktien halte ich für völlig indiskutabel. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Megatron 12. Februar vor 19 Stunden von Manuel77: Ein Portfolio soll für eine Person erstellt werden: - Rentner, 67 - Rente reicht bequem für den Lebensunterhalt inklusive Miete - Haus wurde verkauft, daher soll großer Betrag investiert werden - es gibt Kinder und es soll etwas vererbt werden - die Person möchte keine weiteren Kauf- und Verkaufsentscheidungen treffen - die Ausschüttungen sollen möglichst hoch sein, ohne dass man unnötige Risiken eingeht - der „Deal“ mit den Erben ist sozusagen, dass die Substanz nicht angegriffen wird, der Rentner die „Erträge“ aber verjuxen kann - kein Klumpenrisiko in den USA Idee: Heiliger Gral, Gral High Dividend Yield, Euro Government Bond zu je einem Drittel. Danach nicht mehr anfassen. Gibt es eine Idee mit besserer Sharpe Ratio und höheren Ausschüttungen? Wenn zu erwarten ist, dass das Erbe mal über dem steuerlichen Freibetrag liegt, ist eventuell ein Nießbrauchdepot interessant --> Beantwortet zwar nicht die eigentliche Frage, das Konstrukt ist aber oft nicht bekannt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Lazaros 12. Februar · bearbeitet 12. Februar von Lazaros vor 9 Stunden von Manuel77: Ich denke, dass ich nur ein Portfolio empfehlen kann, das einen Anteil enthält, der "sicherer" als Aktien ist. Es soll vor allem eine Möglichkeit gefunden werden, die sparsamen Rentner zum Konsum zu "zwingen", oder ihn psychologisch zumindest wahrscheinlicher zu machen. Die einfachste Lösung, wenn man es denn so will: - 50% in einen dänischen Pfandbrief mit 4% Kupon (je 1% vierteljährlich ausschüttund), z.B. Realkredit Danmark AS DK-Anl. Serie 28S per 2056 DKK-Anleihe WKN: A3LXE5, aktueller Kurs bei ca. 99% - 50% in Patriarch Classic Dividende 4 Plus WKN HAFX6R mit vierteljährlich konstanter 1% Ausschüttung vom Depotwert https://www.div-4.de/ Alle Ausschüttungen und Teiltilgungen werden nicht mehr angelegt, sondern verbraucht. Das was am Jahresende nicht verbraucht wird, wird gespendet oder halt verbrannt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Ramstein 12. Februar vor 21 Minuten von Lazaros: 50% in Patriarch Classic Dividende 4 Plus WKN HAFX6R mit vierteljährlich konstanter 1% Ausschüttung vom Depotwert https://www.div-4.de/ Überzeugt mich nicht. https://www.fondsweb.com/de/vergleichen/ansicht/isins/LU0967739193,NL0011683594 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
sedativ 12. Februar · bearbeitet 12. Februar von sedativ vor 21 Stunden von Manuel77: - die Ausschüttungen sollen möglichst hoch sein, ohne dass man unnötige Risiken eingeht - der „Deal“ mit den Erben ist sozusagen, dass die Substanz nicht angegriffen wird, der Rentner die „Erträge“ aber verjuxen kann - kein Klumpenrisiko in den USA Idee: Heiliger Gral, Gral High Dividend Yield, Euro Government Bond zu je einem Drittel. Danach nicht mehr anfassen. Ein bisschen wie die Quadratur des Kreises. Vorschlag: - ½ Staatsanleihen - ½ VanEck Dividend Leaders oder - ⅓ Staatsanleihen - ⅓ VanEck Dividend Leaders - ⅓ Gold (physisch) Aktien und Bonds eventuell als Schenkung an die Kinder (Nießbrauch Eltern). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 12. Februar vor 38 Minuten von Ramstein: vor einer Stunde von Lazaros: 50% in Patriarch Classic Dividende 4 Plus WKN HAFX6R mit vierteljährlich konstanter 1% Ausschüttung vom Depotwert https://www.div-4.de/ Überzeugt mich nicht. https://www.fondsweb.com/de/vergleichen/ansicht/isins/LU0967739193,NL0011683594 Aber immerhin wäre der Name des Fonds passend. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Lazaros 12. Februar vor 10 Minuten von Schwachzocker: Aber immerhin wäre der Name des Fonds passend. Und da man wohl selber nicht in der Lage ist (warum auch immer), aus z.B einem thesaurierenden LS60 vierteljährlich 1% vom Depotwert zu entnehmen, muss man halt in den sauren Apfel beißen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Barqu 12. Februar 6 hours ago, Sapine said: Alles oberhalb von 50 % Aktien halte ich für völlig indiskutabel. Wenn nie ge- und verkauft wird, braucht der Besitzer nicht nur nicht wissen, wo der Kurs seines Investments steht, sondern er braucht nicht einmal zu wissen, worin überhaupt investiert wurde. Zugegeben eine eher ideale Vorstellung, aber darum ging es dem TO meinem Verständnis nach. "Was, wenn (...)" Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
PeterS 13. Februar vor 18 Stunden von Manuel77: 3. Arero schüttet nicht aus. Man könnte auch einmal im Jahr Summe X verkaufen. Aber für manche ist das schon "zu viel tuen"? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger 13. Februar vor 13 Stunden von Lazaros: 50% in Patriarch Classic Dividende 4 Plus WKN HAFX6R Ui, das Dingen ist super: Für den Patriarch Classic Dividende 4 Plus wird nicht nur Ausschau nach Aktien gehalten, die potenziell steigen, sondern auch nach Titeln, die sich überdurchschnittlich entwickeln werden. (Hervorhebung durch mich). Damit besteht kein zweifel mehr, dass dieser Fonds sich überdurchschnittlich entwickeln wird. Ob ich investeiren sollte und bei bei unterdurchschnittlicher Performance viel Geld wegen falscher versprechen einklagen kann? Ich kann nur gewinnen, denn entweder performt er überdurchschnittlich, oder ich erhalte Geld über den Klageweg. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag