MrNASDAQ 12. Februar Bezugnehmend auf mein Topic im anderen Unterforum: geht es nu. hier weiter. Ganz kurz zu meiner Motivation: Möchte in 14-15 Jahren in TZ gehen und mittels Dividenden und 3% Auszahlung aus dem ETF Guthaben die Differenz auffangen. Keine Immobilie, keine Anleihen und keine Kinder. Kann noch kommen aber eher unwahrscheinlich. Bisher, also das gesamte Jahr 2025 und davor auf ein wenig ETFs, viele Einzelaktien, ein paar High Growth Werte gegangen. War absolut nicht das Wahre und musste umschichten. Ich kann den Markt nicht schlagen und das Bewachen von mehr als 40 Einzelwerte war auch mehr nervig. Was habe ich nun gemacht? Alle kleinen Werte und negativen Werte wie TradeDesk verkauft, mit einigen Werten verrechnet und nun ca. 44% in ETFs. Der FTSE All World ist der einzige Wert den ich mit 700 EUR bespare und soll es auch noch 8 Jahre lang bespart werden. Die Einzelaktien im Hinblick auf Dividendenwachstum, PayOut vom Cash Flow und Burggraben ausgewählt. Aktuelle DivRendite bei 1,9%, Dividendenwachstum bei 11%. Rechne aber eher mit 8% konservativ. Novo Nordisk sowie LVMH werden verkauft sobald diese am Break Even sind, aktueller Wert ca. 3600 EUR bei beiden jeweils. Damit wird der All World gefüttert. So schlafe ich ganz gut. Die Dividenden werden reinvestiert bis alle Einzelwerte bei Einstandspreis von 4500 EUR mindestens stehen. Danach gehen die Dividenden in den All World. Komplett auf ETFs zu gehen wäre der absolut einfachste und bequemste Weg, möchte aber die Strategie haben bei der ich nicht zwangsläufig immer aus dem Depot verkaufen muss. Steuerschädlichkeit hin oder her. Aktuelles Depotvolumen ist bei 227.000 EUR. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 12. Februar Was soll das? Du hast doch bereits einen Thread. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
dETFkt 12. Februar vor einer Stunde von Schwachzocker: Was soll das? Du hast doch bereits einen Thread. Er fährt lieber zweigleisig. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
GuyInborito 13. Februar Schon die ersten drei Zeilen sind völlig sinnlos. Ein all world mit 60% USA wird mit SP500 UND Nasdaq100 zusammengelegt. Dazu Alphabet als größte Einzelaktie die in den drei ETFs ebenso weit oben enthalten ist. Es wär wohl sinnvoll wenn du nochmal bei Null anfängst mit deiner Anlagestrategie. Ich würd ja sagen weg mit dem ganzen Krempel und die schlechteste irgendwie annehmbare Vorgehensweise wäre Gral mit HD Gral zu mischen um auf die gewünschte Ausschüttung zu kommen, aber selbst das wär noch bescheuert wenn man Geldanlage als bestmöglicher Erfolg bei geringstmöglichem Risiko denkt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bigwigster 13. Februar vor einer Stunde von GuyInborito: Schon die ersten drei Zeilen sind völlig sinnlos. Da er nicht schreibt was seine Anlagestrategie ist weiß man das nicht, vielleicht will er aktiv eine USA Übergewichtung und dann noch mal zusätzlich USA ex financials. @MrNASDAQ klingt doch danach? Aber ja natürlich kann man durchaus argumentieren, dass der effizientere Weg mit 100% FTSE All World schon ausreichend USA beinhaltet und man sich natürlich eben nicht um regionale Gewichtungen Gedanken machen müsste. vor 13 Stunden von MrNASDAQ: Novo Nordisk sowie LVMH werden verkauft sobald diese am Break Even Dein Break Even hat nichts mit der zukünftigen Performance der Aktien zu tun, entweder du willst diese im Vergleich zum FTSE All World übergewichten oder nicht. Ich habe mir nicht das andere Thread durchgelesen, aber der aktuell Stand wirkt ein bisschen unkoordiniert und stellenweise scheint evtl. noch ein bisschen Basiswissen zu fehlen. Das ist alles kein Problem, aber weiterbilden solltest du dich noch ein bisschen wenn das Depot im Mittelpunkt der Altersvorsorge und Teilzeitplanung steht. Buchempfehlung zur Weiterbildung: Souverän investieren für Einsteiger: Wie Sie mit ETFs ein Vermögen bilden. Ganz so dramatisch wie mein Vorredner sehe ich es nicht, das Fundament ist da und entwickelt sich scheinbar in eine solide Richtung. Auch ist die Streuung nicht katastrophal, sondern nur etwas USA Lastig. Strukturierter könnte z.b. sein die Basis FTSE All World eine Zielgewichtung zuzuweisen (z.b. 80%) und sich in den restlichen 20% mit Einzelaktien austoben. Prozentzahlen sind ein Beispiel, aber so kann man sich selbst einen Rahmen setzen. Nach der Weiterbildung weiß man dann, dass jede Ausschüttung den Aktienkurs im gleichen Maße senkt und somit für den Anleger mathematisch keinen Unterschied zum Verkauf von Anteilen darstellt. Und wenn man verstanden hat, dass die historische Outperformance von Dividendenstrategien nicht auf den Zahlungen selbst beruht, sondern darauf, dass diese Aktien oft zufällig Faktoren wie Value und Profitabilität („Quality“) abdecken, welche die eigentlichen Treiber der Überrendite sind. Dann kann man immer noch entscheiden aus mentalen Gründen sind Dividenden motivierend für mich, ich will das trotzdem. Dann gäbe es passende weltweit gestreute Basisinvestments die eine höhere Ausschüttungsquote bieten als der FTSE All World und da ebenfalls gut gestreut diesen ersetzen können. Z.b. Invesco FTSE RAFI All World 3000 0,39 %TER A0M2EN L&G Gerd Kommer Multifactor Equity 0,45 %TER WELT0B Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
GuyInborito 13. Februar vor einer Stunde von Bigwigster: Da er nicht schreibt was seine Anlagestrategie ist weiß man das nicht, vielleicht will er aktiv eine USA Übergewichtung und dann noch mal zusätzlich USA ex financials Anhand der "Strategie" denke ich eher er hat wo gehört dass der Gral ganz toll ist und hat dann aber gehört dass der SP500 die letzten Jahre besser lief und wollte einen Turbo weil es künftig ja auch sicher so sein wird und dann bekam der Turbo noch einen Turbo Namens Nasdaq dass die Millionen nur so sprudeln. Amumbo, MSCI world 2x, und Krypto fehlt noch, würde hier aber gut passen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
MrNASDAQ 13. Februar Also der SP500 und Nasdaq wurden seinerzeit bespart und mit ein paar Einmalinvests ausgebaut. Dadurch, dass sie nun mit 30% im Plus stehen und ich Abgeltungssteuer zahlen müsste bleiben diese eben drin und werden nicht ausgebaut. Auf der anderen Seite müsste ich viel Fantasie einsetzen mir vorzustellen, dass US Tech Unternehmen in 10 Jahren nicht mehr so mächtig sind wie heute. Nichtsdestotrotz; wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte wäre die 1 ETF Lösung sicherlich die rationalste. Ausgerechnet sind, bei gleichbleibenden Renditen eine jährliche Auszahlung (Dividenden und ETF-Verkäufe) von etwas mehr als 20.000 EUR. DAS wäre meine Hauptmotivation und meine Strategie. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 13. Februar Da sind so viele Fehlannahmen drin, dass man wirklich ganz von vorn anfangen müsste. Mach Dein Ding! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
zoni 13. Februar Der Name des Musterdepots regt zum Reinklicken an. Die Idee klingt sehr spannend. Die Umsetzung dahin kann ich noch nicht so ganz nachvollziehen. vor 41 Minuten von MrNASDAQ: , bei gleichbleibenden Renditen eine jährliche Auszahlung (Dividenden und ETF-Verkäufe) von etwas mehr als 20.000 EUR. DAS wäre meine Hauptmotivation und meine Strategie. Das ist doch das Ziel und keine Strategie, oder? Ich werde trotzdem wieder reinschauen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bigwigster 13. Februar vor 11 Minuten von MrNASDAQ: Ausgerechnet sind, bei gleichbleibenden Renditen eine jährliche Auszahlung (Dividenden und ETF-Verkäufe) von etwas mehr als 20.000 EUR. DAS wäre meine Hauptmotivation und meine Strategie. Das ist zwar eine Motivation, aber keine Strategie. Denkanstöße: 1. Glaubst du , dass der Markt sich irrt und Tech-Aktien aktuell zu billig sind, obwohl alle Welt sie bereits kauft? (Ja = Nasdaq übergewichten / Nein = Welt-ETF) 2. Ist dir klar, dass du mit einer Wette auf nur eine Branche (Tech/USA) ein Konzentrationsrisiko eingehst, für das dir der Markt keine höhere Rendite garantiert? 3. Wenn dein Depot morgen um 50-60% WeltETF/ 80% NasdaqETF einbricht verkaufst du panisch, weil du den Buchverlust nicht erträgst, oder bleibst du stur investiert? Eine Anlagestrategie kann die Einhaltung einer Asset-Allokation sein, inklusive weltweit gestreuter passiver ETFs. Eine weitere Möglichkeit ist der aktive Versuch, den Markt zu übertreffen. Man sollte sich jedoch zumindest darüber im Klaren sein, was man tun möchte. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Fetz 13. Februar vor 20 Stunden von MrNASDAQ: Novo Nordisk sowie LVMH werden verkauft sobald diese am Break Even sind, ... Spätestens hier dachte ich: Das ist noch ein langer Weg Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Wuppi 13. Februar Nimm es mir nicht böse aber die Art und Weise wie dein Posting geschrieben ist spiegelt sich in deinem Depot bzw. der vermeintlichen "Strategie" wieder. Das ist alles sehr durcheinander, in sich nicht stimmig, klingt deutlich mehr nach Bauchgefühl als rationalem Denken und wird, wenn du das so durchziehen willst, langfristig nicht funktionieren. Ein gut gemeinter Ratschlag: Lass dich von Kursen und Einstandswerte nicht blenden. Verkaufe ALLE Werte in dem Depot an die du langfristig nicht glaubst. Zahle Lehrgeld in Form von Steuern und schichte es in dein eigentliches Ziel: Den Vanguard FTSE All World. KISS. Mach dich nicht verrück wegen ein paar Eure Steuern. Diese werden dich weniger stören als wenn du die nächsten 10-15 Jahre Dinge im Depot hast an die du nichtmehr glaubst, die dich triggern weil sie kleine Positionen sind oder sonstiges. Bedenke das es vlt. keine gute Idee ist bei Renten oder TZ Eintritt zu 100% in Aktien investiert zu sein. Aber gut, das würde zum aktuellen Zeitpunkt schon wieder zu viele Gedanken lostreten. Fang erst einmal vorne an. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
MrNASDAQ 13. Februar vor 4 Stunden von Bigwigster: Das ist zwar eine Motivation, aber keine Strategie. Denkanstöße: 1. Glaubst du , dass der Markt sich irrt und Tech-Aktien aktuell zu billig sind, obwohl alle Welt sie bereits kauft? (Ja = Nasdaq übergewichten / Nein = Welt-ETF) 2. Ist dir klar, dass du mit einer Wette auf nur eine Branche (Tech/USA) ein Konzentrationsrisiko eingehst, für das dir der Markt keine höhere Rendite garantiert? 3. Wenn dein Depot morgen um 50-60% WeltETF/ 80% NasdaqETF einbricht verkaufst du panisch, weil du den Buchverlust nicht erträgst, oder bleibst du stur investiert? Eine Anlagestrategie kann die Einhaltung einer Asset-Allokation sein, inklusive weltweit gestreuter passiver ETFs. Eine weitere Möglichkeit ist der aktive Versuch, den Markt zu übertreffen. Man sollte sich jedoch zumindest darüber im Klaren sein, was man tun möchte. Also den Markt schlagen mit meinen Einzelwerten wird schwer, schaffen ja die wenigsten. Aber mittels Reinvest der Erträge in Dividendenwachstum kann in vielen Jahren eine schöne YoC entstehen. 1. Ne, Tech ist nicht billig. Aber momentan auch nicht übermäßig teuer wie noch 2024 oder 2025. 2. Ja 2. Nach jedem Crash ging es auch wieder nach oben. Ne, schlafe ganz gut dabei. Der Teil der Einzelwerte ist der Bereich der mir Spaß macht. Hält mich an der Stange. vor 3 Stunden von Wuppi: Nimm es mir nicht böse aber die Art und Weise wie dein Posting geschrieben ist spiegelt sich in deinem Depot bzw. der vermeintlichen "Strategie" wieder. Das ist alles sehr durcheinander, in sich nicht stimmig, klingt deutlich mehr nach Bauchgefühl als rationalem Denken und wird, wenn du das so durchziehen willst, langfristig nicht funktionieren. Ein gut gemeinter Ratschlag: Lass dich von Kursen und Einstandswerte nicht blenden. Verkaufe ALLE Werte in dem Depot an die du langfristig nicht glaubst. Zahle Lehrgeld in Form von Steuern und schichte es in dein eigentliches Ziel: Den Vanguard FTSE All World. KISS. Mach dich nicht verrück wegen ein paar Eure Steuern. Diese werden dich weniger stören als wenn du die nächsten 10-15 Jahre Dinge im Depot hast an die du nichtmehr glaubst, die dich triggern weil sie kleine Positionen sind oder sonstiges. Bedenke das es vlt. keine gute Idee ist bei Renten oder TZ Eintritt zu 100% in Aktien investiert zu sein. Aber gut, das würde zum aktuellen Zeitpunkt schon wieder zu viele Gedanken lostreten. Fang erst einmal vorne an. Den rationalen Anleger gibt es zwar in der Theorie aber wir alle sind dann doch etwas anders gestrickt. Wie sieht deine AA aus? Ein paar Euro Steuern ist gut Wären ca. 8000 EUR. Und kompliziert war das Depot vorher, mit gut 42 Einzelaktien. Davon bin ich zum Glück weg. Drin geblieben sind eben solche Werte wie Visa, Google oder Broadcom. Da gefällt mir das Geschäftsmodell eben auch sehr gut und ich verstehe das Geschäft was sie betreiben. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
hattifnatt 13. Februar · bearbeitet 13. Februar von hattifnatt vor 23 Minuten von MrNASDAQ: Aber mittels Reinvest der Erträge in Dividendenwachstum kann in vielen Jahren eine schöne YoC entstehen. Du weißt aber schon, dass YoC zum großen Teil Selbsttäuschung ist? Relevant ist eigentlich nur die Rendite bezogen auf den aktuellen Kurs. Siehe dazu z.B. auch: Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
sedativ 13. Februar vor 6 Stunden von MrNASDAQ: Auf der anderen Seite müsste ich viel Fantasie einsetzen mir vorzustellen, dass US Tech Unternehmen in 10 Jahren nicht mehr so mächtig sind wie heute. Im Jahr 2000 stand der NASDAQ100 bei 4500 Punkten, zwei Jahre später nur noch bei 900 Punkten (-80%). Erst 2015 erreichte er wieder den Stand aus dem Jahr 2000. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Norica 13. Februar vor 8 Minuten von sedativ: Im Jahr 2000 stand der NASDAQ100 bei 4500 Punkten, zwei Jahre später nur noch bei 900 Punkten (-80%). Erst 2015 erreichte er wieder den Stand aus dem Jahr 2000. Was hat der Wasserstand eines Indizes mit der Ertragskraft eines oder mehrerer darin enthaltenen Unternehmen zu tun? SG Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
sedativ 13. Februar · bearbeitet 13. Februar von sedativ vor 26 Minuten von Norica: Was hat der Wasserstand eines Indizes mit der Ertragskraft eines oder mehrerer darin enthaltenen Unternehmen zu tun? Der NASDAQ ist deshalb so drastisch abgestürzt, weil viele der dort gelisteten Unternehmen über eine sehr schwache, teils negative Ertragskraft verfügten oder gleich ganz Pleite gingen. Und auch heute steckt in diesem Index wieder deutlich mehr zukünftig vermutete/erhoffte Ertragskraft als hic et nunc tatsächlich messbare. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
MrNASDAQ 13. Februar vor 33 Minuten von sedativ: Der NASDAQ ist deshalb so drastisch abgestürzt, weil viele der dort gelisteten Unternehmen über eine sehr schwache, teils negative Ertragskraft verfügten oder gleich ganz Pleite gingen. Und auch heute steckt in diesem Index wieder deutlich mehr zukünftig vermutete/erhoffte Ertragskraft als hic et nunc tatsächlich messbare. Man vergleiche nur mal das KGV in diesen beiden Jahren. Ist heutzutage auch nicht extrem billig aber weit weg von den Niveaus aus 2000. Und du hast es selbst gesagt: Damals die verrücktesten Sachen im Index mit den Bewertungen und heute gestandene Billionenunternehmen welche eine Top Bilanz haben. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
sedativ 13. Februar vor 12 Minuten von MrNASDAQ: Man vergleiche nur mal das KGV in diesen beiden Jahren. Ist heutzutage auch nicht extrem billig aber weit weg von den Niveaus aus 2000. Stimmt, heute ist das KGV auf dem Stand von 1999. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 13. Februar vor 3 Minuten von sedativ: Stimmt, heute ist das KGV auf dem Stand von 1999. Dafür war das KGV von Russland in 2021 sehr aussichtsreich. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Limit 14. Februar vor 10 Stunden von MrNASDAQ: Man vergleiche nur mal das KGV in diesen beiden Jahren. Ist heutzutage auch nicht extrem billig aber weit weg von den Niveaus aus 2000. Und du hast es selbst gesagt: Damals die verrücktesten Sachen im Index mit den Bewertungen und heute gestandene Billionenunternehmen welche eine Top Bilanz haben. Das Problem ist mMn, dass auch nach mehreren Jahren mit gigantischen Investitionen die versprochenen Produktivitätssteigerungen nur in Einzelfällen nachweisbar sind. Das wären kein Problem, wenn eben die Kosten und damit die Erwartungen nicht so viel höher wären. Natürlich gibt es heute sehr profitable Techfirmen, aber diese sind trotz AI profitabel und nicht wegen AI. Außerdem wird aktuell die die gesamte US-Wirtschaft hauptsächlich durch diese Investitionen stabil gehalten, sei es direkt durch den Bau und die Ausrüstung der Rechenzentren oder indirekt durch steigende Aktienkurse, die zu höheren Konsumausgaben unter den Wohlhabenden führen. Funktioniert AI nicht wie gewünscht stehen Firmen, die mit hunderten Milliarden bewertet werden vor dem aus und die hochprofitablen Tech-Unternehmen müssen riesige Abschreibungen vornehmen. Viele der AI Ausgaben wurden durch spezielle Konstruktionen finanziert, die erst mit der Zeit in den Bilanzen sichtbar werden. Wenn AI also scheitern sollte, würde das die Bilanzen dieser Firmen über viele Jahre belasten. Andere etablierten Firmen, wie z.B. Oracle, wären dann sogar insolvenzgefährdet. Die indirekten Folgen wären vermutlich nicht weniger schlimm, stornierte Aufträge für den Bau und Ausstattung von Rechenzentren, neue Infrastruktur, die doch nicht gebraucht wird und natürlich heftige Verluste am Aktienmarkt, die die für die US-Wirtschaft so wichtigen Konsumausgaben deutlich schrumpfen lassen würde. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
MrNASDAQ 14. Februar Wir stehen noch am Anfang des ganzen KI Gedönses. Erst wenn Mitarbeiter, ganze Abteilungen oder Produktionsketten mittels KI effizienter werden, wenn Roboter die Arbeit verrichten oder mittels KI jahrelange Berechnungen innerhalb kürzester Zeit erledigt werden können dann geht es richtig los mit der KI Story. Jetzt aktuell sieht man davon noch nicht viel. Nur eben das Potential. Das ich ein Klumpenrisiko aus USA habe mag auf den ersten Blick stimmen. Aber wo erwirtschaften die Firmen wie P&G, Google, Broadcom, Meta und Co. Ihre Umsätze? Und auf der anderen Seite: Wenn es den US Aktienmarkt schlecht geht, wird ein weltweiter ETF auch nicht Erfolge feiern können. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 14. Februar vor 29 Minuten von MrNASDAQ: Wir stehen noch am Anfang des ganzen KI Gedönses. Erst wenn Mitarbeiter, ganze Abteilungen oder Produktionsketten mittels KI effizienter werden, wenn Roboter die Arbeit verrichten oder mittels KI jahrelange Berechnungen innerhalb kürzester Zeit erledigt werden können dann geht es richtig los mit der KI Story. Jetzt aktuell sieht man davon noch nicht viel. Nur eben das Potential.... Und was soll uns das sagen? Meinst Du, Du bist der einzige, der dieses Potenzial vermutet? Oder ist das bereits in den heutigen Kursen eingepreist? vor 31 Minuten von MrNASDAQ: Das ich ein Klumpenrisiko aus USA habe mag auf den ersten Blick stimmen. Aber wo erwirtschaften die Firmen wie P&G, Google, Broadcom, Meta und Co. Ihre Umsätze? Genau dort, wo auch die japanischen Firmen in der 80er Jahren ihre Umsätze erzielt haben. Schau mal, was dann aus deren Aktienkursen geworden ist. vor 32 Minuten von MrNASDAQ: Und auf der anderen Seite: Wenn es den US Aktienmarkt schlecht geht, wird ein weltweiter ETF auch nicht Erfolge feiern können. Aber dem Welt-ETF könnte es weniger schlecht gehen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag