Fasteindialog 15. Februar Hallo, nach über 20 jähriger Selbständigkeit, habe ich jetzt kurzfristig einen beruflichen Wechsel in den ö. Dienst vollzogen. Mein Depot diente ursprünglich dazu, die PKV im Alter zu finanzieren. (etwa 500 000 Euro wären dazu notwendig gewesen, in zirka 11-12 Jahren.) Dieser Topf ist jetzt durch den Wechsel in die GKV frei geworden. Durch die berufliche Neuausrichtung, hat sich meine finanzielle Situation deutlich verändert. Um diese Lage ein wenig zu verbessern, habe ich mein Depot umgeschichtet. Mein Ziel ist es zirka 700 Euro Netto im Monat zusätzlich ausgezahlt zu bekommen. Aus einem 70 % ETF Langzeit Depot (überwiegend Weltindex), wurde ein Dividendendepot. Aufgestockt habe ich nur Dividendenaktien, die sich ohnehin schon seit Jahren im Depot befanden. Aktuell sind: Realty inc. corp mit 34% Muench Rueck mit 12 % Pepsico mit 10% Tanger fact out mit 5 % Stanley bl&deck 5% Fresenius 3 % Allianz 2,5% sowie einige kleinere Positionen, davon ist nur Siemens Energy interessant, weil durch das steigen des Börsenwertes seit Kauf auf 500%, macht die Aktie 4,3 % vom Depot aus. Übrig geblieben von den ETF ist nur der Vang. all world mit zirka 18 % Gewichtung. (Ausschütter) Wird das dauerhaft mit dieser Entnahme bzw. Dividende funktionieren? Depot liegt aktuell etwa bei 330k. Durch Mitgliedschaft in der GRV und 2 kleineren privaten Rentenversicherungen sowie selbst genutzter Immobilie, mach ich mir um meine Rente nicht all zu große Sorgen. Aber die zirka 17 Jahre bis dahin, wollte ich gerne dieses kleine Nebeneinkommen haben. Ohne dass das Depot merklich schrumpft. Geschätzte Dividende für 2026 zirka 11200 Euro, Brutto. Davon entfallen auf den Mai, durch die deutschen Aktien alleine 3200 Euro Brutto. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
McScrooge 15. Februar vor 3 Minuten von Fasteindialog: nach über 20 jähriger Selbständigkeit, habe ich jetzt kurzfristig einen beruflichen Wechsel in den ö. Dienst vollzogen. Mein Depot diente ursprünglich dazu, die PKV im Alter zu finanzieren. (etwa 500 000 Euro wären dazu notwendig gewesen, in zirka 11-12 Jahren.) Verständnisfrage… wie kommst du auf die Rechnung mit 500K für die private KV im Alter? Hast Du mitgedacht, dass du - wenn du nicht in die KV der Rentner kommst, auf alles Beiträge bezahlen wirst. Die Kv wird also auch so teuer. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Schwachzocker 15. Februar vor 6 Minuten von Fasteindialog: Wird das dauerhaft mit dieser Entnahme bzw. Dividende funktionieren? Aufgrund des erheblichen Einzelwertrisikos, wird Dir das niemand seriös prognostizieren können. vor 7 Minuten von Fasteindialog: ... Durch Mitgliedschaft in der GRV und 2 kleineren privaten Rentenversicherungen sowie selbst genutzter Immobilie, mach ich mir um meine Rente nicht all zu große Sorgen. Aber die zirka 17 Jahre bis dahin, wollte ich gerne dieses kleine Nebeneinkommen haben. Ohne dass das Depot merklich schrumpft. Das Depot wird genau in Höhe dieses "Nebeneinkommens" schrumpfen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Rotenstein 15. Februar · bearbeitet 15. Februar von Rotenstein Dividenden sind irrelevant, es geht um die gesamte Entnahme aus dem Depot, egal ob per Verkauf oder Dividendenvereinnahmung. Das Hauptproblem in deinem Depot ist, dass du mit den Einzelaktien Risiken eingehst, die nicht systematisch belohnt werden. Insbesondere ein Klumpenrisiko von 34% (Realty Income) kann auch böse ins Auge gehen. Was genau die sichere Entnahmerate ist, darüber lässt sich trefflich streiten. Mit den erwünschten 12 x 700 Euro = 8.400 Euro pro Jahr oder den angegebenen 11.200 Euro liegst du etwa in dem Bereich, der möglich erscheint (2.5% bis 3.4%). Allerdings bezieht sich diese Rechnung nicht auf ein Einzelaktiendepot, sondern ein gut diversifiziertes ETF-Depot. Warum nur hast du von ETFs auf Einzelaktien umgeschichtet und dir damit zusätzliche Risiken ins Haus geholt? Für mich unverständlich. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
dev 15. Februar · bearbeitet 15. Februar von dev Das man sein Depot wegen dem Angestelltendasein umstellen muß, verstehe ich allerdings nicht. Bzgl. GKV: Die aktuelle gesetzliche Lage ist, daß man den KVdR-Status bekommt, wenn man 9/10tel der letzten Hälfte vor Rentenantrag in der GKV versichert war. Der Startzeitpunkt ist die erste GRV-Zahlung, also meistens die Lehrzeit. Falls du diesen Status nicht erreichen solltest, bist du als Rentner lebenslang freiwillig versichert und zahlst auf alle Einkunftsarten GKV-Beitrag. Bei 50 Arbeitsjahren, muß man muß also von den letzten 25 Jahren Arbeitsleben, ca. 23 Jahre in der GKV sein, sonst ist man freiwilliges Mitglied und zahlt auf alle Einkunftsarten GKV ( max. Höchstbetrag ). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
LongtermInvestor 15. Februar · bearbeitet 15. Februar von LongtermInvestor Dividende alleine spielt keine Rolle, es geht immer um die Gesamtrendite. Was soll man dazu sagen? Die Einzelwerte sind viel zu hoch gewichtet. Neuinvestmetns würde ich keinesfalls mehr in Einzelaktien geben und schauen die Klumpenrisiken in den nächsten Monaten zu reduzieren. vor 44 Minuten von Fasteindialog: Aus einem 70 % ETF Langzeit Depot (überwiegend Weltindex), wurde ein Dividendendepot. Mit höheren Konzentrationsrisiken als ein ACWI? Das macht leider sehr sehr wenig Sinn. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
zoni 15. Februar vor 4 Stunden von Fasteindialog: Wird das dauerhaft mit dieser Entnahme bzw. Dividende funktionieren? Theoretisch wird das schon funktionieren. Durch die sehr hohe Konzentration gerade von Realty Income und auch ein paar anderen ist aber das Risiko sehr hoch. Es sind zwar viele sog. Dividendenaristokraten, dabei aber im Zweifelsfall oder bei Spinn-Offs usw. können auch die die Dividende reduzieren. dann hast du deutliche Einbußen. Die Ø Dividendenrendite des Depots erreichts du mit größerer Streuung doch auch. Warum also nicht weitere Dividendenaktien dazunehmen, gestreut über Sektoren und Länder/Regionen? Und zusätzlich Anleihen diversifizieren, wenn dir die Ausschüttung so wichtig sind. So mach ich das jedenfalls. Gibts notfalls alles auch als ETF Lösungen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 15. Februar · bearbeitet 15. Februar von satgar vor 6 Stunden von dev: Das man sein Depot wegen dem Angestelltendasein umstellen muß, verstehe ich allerdings nicht. Hab ich auch gar nicht verstanden. vor 6 Stunden von dev: Bzgl. GKV: Die aktuelle gesetzliche Lage ist, daß man den KVdR-Status bekommt, wenn man 9/10tel der letzten Hälfte vor Rentenantrag in der GKV versichert war. Der Startzeitpunkt ist die erste GRV-Zahlung, also meistens die Lehrzeit. Falls du diesen Status nicht erreichen solltest, bist du als Rentner lebenslang freiwillig versichert und zahlst auf alle Einkunftsarten GKV-Beitrag. Bei 50 Arbeitsjahren, muß man muß also von den letzten 25 Jahren Arbeitsleben, ca. 23 Jahre in der GKV sein, sonst ist man freiwilliges Mitglied und zahlt auf alle Einkunftsarten GKV ( max. Höchstbetrag ). Das ist überaus wichtig und kann bei der Wahl zum persönlichen Renteneintritt massiv eine Rolle spielen. Da kommt es dann auf jeden Monat an. Da freut man sich dann, vielleicht mit 65 in Rente zu gehen. Und erlebt dann mit der freiwilligen GKV Versicherung sein blaues Wunder , weil man den Status kvdr nicht erreicht hat, den man mit 65 und 1/2 Jahr vielleicht bekommen hätte. Hier also Achtung Achtung Achtung. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Turmalin 16. Februar Wenn der Threadersteller vor seinen 20 Jahren Selbständigkeit mal in der GKV versichert war und sich nicht direkt nach der Schule selbstständig gemacht hat, ist das Thema KvdR doch ohne weiteres Rechnen erledigt? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Fasteindialog 16. Februar vor einer Stunde von Turmalin: Wenn der Threadersteller vor seinen 20 Jahren Selbständigkeit mal in der GKV versichert war und sich nicht direkt nach der Schule selbstständig gemacht hat, ist das Thema KvdR doch ohne weiteres Rechnen erledigt? Das trifft zu. In die KvdR zu gelangen ist mir nur schwer möglich und sehr unwahrscheinlich. Das war aber auch nicht der Grund für meine berufliche Veränderung, sondern eine Konsequenz daraus. Aber natürlich habe ich mir darüber Gedanken gemacht, aber was bringt mir das? Ich werde bald 50, welche PKV gibt mir eine seriöse Prognose zur Höhe meines Versicherungsbeitrag ,wenn ich 88 Jahre alt bin? Also in 38 Jahren? Dann ist halt der GKV Beitrag auf meine Erträge fällig, aber das kann ich zumindest in einem gewissen Umfang kalkulieren. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 16. Februar vor 20 Minuten von Fasteindialog: Das trifft zu. In die KvdR zu gelangen ist mir nur schwer möglich und sehr unwahrscheinlich. Das war aber auch nicht der Grund für meine berufliche Veränderung, sondern eine Konsequenz daraus. Aber natürlich habe ich mir darüber Gedanken gemacht, aber was bringt mir das? Ich werde bald 50, welche PKV gibt mir eine seriöse Prognose zur Höhe meines Versicherungsbeitrag ,wenn ich 88 Jahre alt bin? Also in 38 Jahren? Dann ist halt der GKV Beitrag auf meine Erträge fällig, aber das kann ich zumindest in einem gewissen Umfang kalkulieren. Sofern möglich, wechselt man üblicherweise in den Standardtarif (NICHT Basistarif) in der PKV, wenn man es sich nicht mehr leisten kann. Personen, die schon "lange genug dabei" sind, haben damit einen erheblichen Vorteil ggü. dem Wechsel zurück in die GKV ohne kvdr Status. Aber gut, seis drum. Das ging hier vielleicht auch gar nicht oder geht zumindest jetzt nicht mehr. Der Zug ist abgefahren. Wenn du also den Status nicht erreichst, werden alle Einkünfte zum vollen Beitragssatz verbeitragt. Das sollte man dann bei seinen Assets und deren Ausrichtung berücksichtigen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
s1lv3r 16. Februar vor 41 Minuten von satgar: Das sollte man dann bei seinen Assets und deren Ausrichtung berücksichtigen. Wenn ich das richtig sehe, spricht die freiwillige Versicherung in der GKV dann aber auch eher gegen eine Dividendenstrategie und für thesaurierende ETF, oder? Im Endeffekt kann man damit halt flexibler optimieren und weniger für seine Krankenversicherung zahlen: Man kann durch Verkäufe genauer steuern, das nur der wirklich benötigte Bedarf aus dem Depot entnommen wird und nicht unnötig hohe Einkünfte generiert werden. Man kann per FIFO-Optimierung ggf. gezielt steuern, erst einmal einen möglichst großen Anteil aus der Substanz des Depots zu entnehmen, da Entnahmen aus dem eigenen Vermögen natürlich keine beitragspflichtigen Einnahmen für die GKV dastellen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Wuppi 16. Februar Okay, was passiert ist ist passiert und es ist müßig darüber zu diskutieren. Du merkst aber vlt. das es durchaus einige interessante Gedankengänge gegeben hätte die Situation zu durchleuchten. Ich hoffe, du hast dies an anderer Stelle getan und dir deine Entscheidungen gut überlegt. Zu deiner eigentlichen Frage bzw. zum Status Quo: Du hast schon mehrfach den Hinweis bekommen, dass ein Einzelaktien-Depot ein durchaus höheres Risiko aufweist als ein breiter ETF, allen vorran in deiner Situation da du nur eine handvoll Unternehmen im Depot hast. Das ist sehr riskant und definitiv NICHT zu empfehlen. 34% bzw. in deinem Fall über 100.000€ in Realty zu stecken mag monatlich verlocken aussehen birgt aber enorme Gefahren. Die Auswahl der Aktien will ich nun auch gar nicht weiter analysieren sondern dir nur nochmals die Überlegung mit auf den Weg zu geben, nicht vlt. doch lieber in einen breiten (Dividenden-)ETF zu wechseln. Die leidige Diskussion über Aktien vs. ETFs mal außen vor gelassen, es klingt in deinem Fall danach das du: Wenig(er) Zeit in die Analyse von Einzelunternehmen stecken kannst/willst, dir das Zusammenstellen eines Dividenden-Depots mit 25-35 Einzelaktien (um eine gewisse Diversifizierung hinzubekommen) vermeintlich zu viele Kopfschmerzen bereit, du eigentlich nach weniger Risiko suchst und und und. Empfehlungen sind ohne weitere Informationen zu deinem Lebensstand nicht möglich, dennoch überlege dir mal ob nicht ein FTSE HighDividend ETF oder ein VanEck Morningstar Developed nicht mehr Sinn ergibt. Bei 330.000€ Depotgröße erhältst du aktuell bei 100% FTSE HighDividend ca. 7.000€ Dividende im Jahr = 580€ pro Monat oder beim VanEck ca. 8.900€ = 740€. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 16. Februar vor 8 Minuten von s1lv3r: Wenn ich das richtig sehe, spricht die freiwillige Versicherung in der GKV dann aber auch eher gegen eine Dividendenstrategie und für thesaurierende ETF, oder? Das ist meiner Meinung nach eine entscheidende Frage. Dafür kenn ich mich aber mit der genauen Verbeitragung freiwillig gesetzlich versicherter Rentner außerhalb der kvdr nicht aus, was alles wie genau verbeitragt wird und wie man das mit seinem Depot bestmöglich ausgestaltet, um möglichst wenig KV Beitrag zahlen zu müssen. Da kann vielleicht jemand anderes was zu sagen. @chirlu weiß meist ziemlich gut Bescheid. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
dev 16. Februar vor 51 Minuten von satgar: Das ist meiner Meinung nach eine entscheidende Frage. Dafür kenn ich mich aber mit der genauen Verbeitragung freiwillig gesetzlich versicherter Rentner außerhalb der kvdr nicht aus, was alles wie genau verbeitragt wird und wie man das mit seinem Depot bestmöglich ausgestaltet, um möglichst wenig KV Beitrag zahlen zu müssen. Da kann vielleicht jemand anderes was zu sagen. @chirlu weiß meist ziemlich gut Bescheid. Alle Einkunftsarten, also jährlich die Steuererklärung an die GKV senden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 16. Februar vor 14 Minuten von dev: Alle Einkunftsarten, also jährlich die Steuererklärung an die GKV senden. Das ist klar. Aber ist dann thesaurierend mit Verkäufen eventuell besser als Ausschüttungen und Dividenden? Oder ist das alles völlig egal? Das weiß ich dahingehend nicht. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
dev 16. Februar vor 14 Minuten von satgar: Das ist klar. Aber ist dann thesaurierend mit Verkäufen eventuell besser als Ausschüttungen und Dividenden? Oder ist das alles völlig egal? Das weiß ich dahingehend nicht. Für jeden Kapitalfluß muß man freiwilligen GKV-Beitrag zahlen, da ist es egal ob durch Verkauf oder Dividende. Die Höhe der Dividenden kann man nicht beeinflussen, die Entnahmen schon. Für mich ist die PKV kalkulierbarer als die freiwillige GKV, denn neben dem steigenden Beitragssatz, steigt auch immer wieder die Beitragsbemessungsgrenze. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
ohnePeil 16. Februar Ich würde schauen, dass Du kurz vor der Rente noch alle Gewinne mitnimmst, also Verkauf und Wiederanlage, momentan bist Du ja wohl pflichtversichert. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Anjin-san 16. Februar · bearbeitet 16. Februar von Anjin-san vor 10 Stunden von Wuppi: Empfehlungen sind ohne weitere Informationen zu deinem Lebensstand nicht möglich, dennoch überlege dir mal ob nicht ein FTSE HighDividend ETF oder ein VanEck Morningstar Developed nicht mehr Sinn ergibt. Bei 330.000€ Depotgröße erhältst du aktuell bei 100% FTSE HighDividend ca. 7.000€ Dividende im Jahr = 580€ pro Monat oder beim VanEck ca. 8.900€ = 740€. Hallo Wuppi, das ist bereits nach Steuern gerechnet - nicht wahr? Vanguard FTSE All-World High Dividend Yield ETF und beim im Vergleich zum Ich beabsichtige ebenfalls eine Wiederanlage von neuem Geld, das ich kurzfristig als Tagesgeld geparkt habe zu 2,8 bis 3,05% und überlege ob ich einen solchen ETF zu meinen vorhandenen ETFs dazu nehme. Die Ausschüttung allein entspräche den jetzt als Tagesgeld erzielbaren Summen plus erhoffter Wertsteigerung. Mit freundlichen Grüßen Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
supertobs 17. Februar GKV, PKV hin oder her. Er hat 330k und will damit ab jetzt ‚monatlich‘ 700 Euro nach AbgSt erhalten, das Depot muss nicht mehr wachsen. Das sind seine Anforderungen. Erzielen muss er dann jährlich 11.200 Euro brutto. Das sind auf 330 k dann 3,4% Brutto-Ausschüttungen. Mit marktbreitem ETF ist das schwierig, Du trudelst in die Gedankenannahme Dividende mit all den Fragezeichen. Zwei Ansätze zur Alternative: * Marktbreite ETFs und etwas Entnahme * Anleihen Euro-Staatsanleihen können derzeit 3,5 bis 4,0 Prozent ergeben: Mischung aus EU, Polen, Frankreich und Spanien zum Beispiel. Staatsanleihen Welt in USD EM bringen über 5,5% Unternehmensanleihen, evtl High Yield. Also bevor Du dich in Einzelaktien stürzt, würde ich mal den Anteil von Anleihen in dem Depot überdenken/erhöhen. Vor allem, wenn der Anlagehorizont kurz ist (also Ertrag ab jetzt) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
market anomaly 17. Februar Ohje… dein Depot hast du ja ziemlich „verschlimmbessert“. Gerade wenn man in der Entnahmephase ist, sollte man diversifiziert sein und NICHTS dem Zufall überlassen. Du bist nicht einmal in einer Assetklasse diversifiziert . Schau dir einmal ein folgendes einfach zu befolgendes Modell an mit genügend Sicherbeitspuffer (ab Seite 4). Beck Entnahme.pdf Nutze für den Renditebaustein einen Diversifizierten Fonds. Auch der Arero käme in Betracht Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
wpapifo 19. Februar Am 15.2.2026 um 15:09 von dev: Bei 50 Arbeitsjahren, muß man muß also von den letzten 25 Jahren Arbeitsleben, ca. 23 Jahre in der GKV sein, sonst ist man freiwilliges Mitglied und zahlt auf alle Einkunftsarten GKV ( max. Höchstbetrag ). Oder man zeugt/bekommt viele Kinder. Pro Kind gibt es 3 Jahre zusätzlich, die angerechnet werden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Cauchykriterium 19. Februar vor 13 Minuten von wpapifo: Oder man zeugt/bekommt viele Kinder. Pro Kind gibt es 3 Jahre zusätzlich, die angerechnet werden. Aber nur, wenn man in der Zeit kein sozialversicherungsrechtliches Einkommen hat. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
dev 19. Februar · bearbeitet 19. Februar von dev vor 23 Minuten von wpapifo: Oder man zeugt/bekommt viele Kinder. Pro Kind gibt es 3 Jahre zusätzlich, die angerechnet werden. Bist du dir sicher, das das die Kinder als Zeit zählen und in der zweiten Hälfte gebucht werden? Es gibt den Parameter Einzahlungsjahre und Rentenpunkte, sowie die Daten Startzeitpunkt und Rentenantrag und soweit ich weis, gibt es "nur" Rentenpunkte pro Kind. Wenn man also z.B. eine PKV-Lücke in der zweiten Arbeitslebenshälfte hat, kann man diese nur durch die Verschiebung des Rentenantrags füllen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
wpapifo 19. Februar vor 8 Minuten von Cauchykriterium: Aber nur, wenn man in der Zeit kein sozialversicherungsrechtliches Einkommen hat. Das ist nicht richtig. Den Kinderbonus bekommen hier beide Elternteile gleichermaßen ohne weitere Bedingungen. vor 1 Minute von dev: Bist du dir sicher, das das die Kinder als Zeit zählen und in der zweiten Hälfte gebucht werden? Ja. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag