Mojo-cutter vor 6 Stunden · bearbeitet vor 5 Stunden von Mojo-cutter Aktienportfolio Liebe Foristen und hier besonders die Aktienspezialisten. Folgendes Problem: als Doppelstaatsbürger (D + USA) kann man in D keine ETFs besparen, da diese im Konflikt mit dem US Steuerrecht sind (Stichwörter FATCA, PFIC). Ausnahme wäre eine (Renten-) Versicherungsmantel, der aber wegen der inhärenten Inflexibilität nicht in Frage kommt. Einzelne Aktien wiederum sind rechtlich kein Problem. D.h. Ich suche 10-20 Aktien mit einer möglichst breiten Abdeckung. Mir ist klar das dies nur unvollständig geht, möchte aber gerade deshalb die Schwarmintelligenz des Forums nutzen um eine Auswahl zu treffen. Nach Regionen ungefähr aufgeteilt wie eine ACWI und eher Large-Caps (also ungefähr Nordamerika 60%, Europa 15%, Asien+Japan 15%, Rest 10%) siehe z.b. Link Die Investitionssumme beträgt einmal € 25.000,- und einmal € 50.000,-. Regelmäßige Investition über die Jahre geplant, je nach Einkommenssituation (Berufsanfänger, Mitte 20) Renditeerwartung vor Steuern 6-8% p.a. Investitionsdauer >40 Jahre. Dividenden unwichtig (= neutral). Das sich ein Aktienportfolio über die Jahre verändern wird und mehr Pflege als ein ACWI-ETF benötigt ist klar. Plan ist Buy&Hold. Das Aktiendepot wird ständig beobachtet, Neubewertungen der Positionen ca. einmal im Jahr, also kein wildes Trading. Ein erster Vorschlag aus dem Bauch raus: MSFT Alphabet Wal Mart Johnson&Johnson Morgan Stanley Munich Re Siemens LVMH Samsung BHP Wer hat Vorschläge? Würde mich über eine rege Beteiligung sehr freuen. (Die endgültige Auswahl ist natürlich mein eigenes Risiko und niemand hat auch nur irgendeine Verantwortung dafür ) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Ramstein vor 6 Stunden Bevor du Aktien aussuchst, solltest du die Marktsegmente festlegen und erst danach dann in den jeweiligen Segmenten die Aktien suchen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Nachdenklich vor 6 Stunden Was hältst Du von ASML? (Im Moment allerdings wieder teuer. Der Wert erscheint mir aber interessant.) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Mojo-cutter vor 5 Stunden vor 24 Minuten von Ramstein: Bevor du Aktien aussuchst, solltest du die Marktsegmente festlegen und erst danach dann in den jeweiligen Segmenten die Aktien suchen. Das ist mir in der Theorie klar, aber mit 10-15 Aktien und dann noch berücksichtigen der Regionen schwierig bis unmöglich. Deshalb pragmatisch auch hier in Anlehnung an ACWI-ETF (hier wäre es die Einteilung des Vanguard FTSE) Sektoren Technologie 27,51% Finanzdienstleistungen 15,51% Nicht-Basiskonsumgüter 10,24% Industrie 9,81% Telekommunikation 8,51% Gesundheitswesen 8,26% Basiskonsumgüter 4,67% Energie 3,36% Grundstoffe 3,29% Versorger 2,51% Immobilien 1,85% Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
HHanseat vor 5 Stunden Für eine möglichst breite Abdeckung wären ergänzend die großen Holdings wie Berkshire, Exor, GBL, Investor, Peugeot Invest etc einen Blick wert. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko vor 5 Stunden · bearbeitet vor 5 Stunden von reko vor einer Stunde von Mojo-cutter: Die Investitionssumme beträgt einmal € 25.000,- und einmal € 50.000,-. Regelmäßige Investition über die Jahre geplant, Bei dieser Investitionssumme würde ich jährlich 1 bis 2 Aktien kaufen. Jedes Jahr eine andere Branche. Über 10 bis 20 Jahre erreichst du Dein Ziel. Als überzeugter Contrarian suche ich mir eine billige Branche und daraus eine erfolgversprechende Aktie aus. Du kannst aber auch würfeln oder Korrelationen berechnen. Es gibt keinen Grund einen Index nachzubilden. Das ist nur eine von vielen Möglichkeiten zu diversifizieren und nicht zwingend die beste. Die von @HHanseat vorgeschlagenen diversifizierten Holdings wären ein guter Start. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Malvolio vor 4 Stunden Gemini schlägt vor: Alphabet (Technologie) Visa (Finanzen) Amazon (Zykl. Konsum) Schneider Electric (Industrie) T-Mobile US (Telekom) Danaher (Gesundheit) PepsiCo (Basiskonsum) Chevron (Energie) Linde (Materialien) NextEra Energy (Versorger) Prologis (Immobilien) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
LongtermInvestor vor 4 Stunden · bearbeitet vor 4 Stunden von LongtermInvestor vor 1 Stunde von Mojo-cutter: als Doppelstaatsbürger (D + USA) kann man in D keine ETFs besparen, da diese im Konflikt mit dem US Steuerrecht sind (Stichwörter FATCA, PFIC). Ausnahme wäre eine (Renten-) Versicherungsmantel, Die Antwort drauf kenne ich im persönlichen Umfeld zumindest so, dass ein US-Broker und US-ETFs gewählt wurden. Einstufung als Profi erforderlich sofern keine gültige US-Adresse vorliegt (wenn ich mich richtig erinnere). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Mojo-cutter vor 4 Stunden · bearbeitet vor 4 Stunden von Mojo-cutter vor 20 Minuten von LongtermInvestor: Die Antwort drauf kenne ich im persönlichen Umfeld zumindest so, dass ein US-Broker und US-ETFs gewählt wurden. Einstufung als Profi erforderlich sofern keine gültige US-Adresse vorliegt (wenn ich mich richtig erinnere). Da steht dir eventuell als Doppelstaatsbürger die deutsche Staatsbürgerschaft entgegen, da der US-Broker sagt als Deutscher darfst du keine US-ETFs haben (so ging es jedenfalls uns. Allerdings war die Konstellation anders: ich (D) und meine Frau (USA) Gemeinschaftskonto. D.h. Muss ich tatsächlich noch mal nachschauen wie es bei Doppelstaatsbürger wäre.) vor einer Stunde von HHanseat: Für eine möglichst breite Abdeckung wären ergänzend die großen Holdings wie Berkshire, Exor, GBL, Investor, Peugeot Invest etc einen Blick wert. Berkshire kommt bestimmt in die Endauswahl. vor 45 Minuten von reko: Es gibt keinen Grund einen Index nachzubilden. Das ist nur eine von vielen Möglichkeiten zu diversifizieren und nicht zwingend die beste Stimmt. Guter Gedanke. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 3 Stunden vor 2 Stunden von Mojo-cutter: inhärenten Inflexibilität Welche soll das sein? Aber auch dort müsste man erstmal einen Versicherer finden, der Personen mit US Staatsbürgerschaft nimmt. Und das ist schon selten genug. Mir würde aus dem Stehgreif auch keiner einfallen. Aber gibt es. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bigwigster vor 3 Stunden vor einer Stunde von Malvolio: Gemini schlägt vor: Alphabet (Technologie) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill vor 2 Stunden vor 1 Stunde von Mojo-cutter: Berkshire kommt bestimmt in die Endauswahl. Wäre jetzt auch meine erste Idee. + die Einzelaktien, die genannt wurden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Norica vor 1 Stunde · bearbeitet vor 1 Stunde von Norica vor 2 Stunden von Mojo-cutter: Da steht dir eventuell als Doppelstaatsbürger die deutsche Staatsbürgerschaft entgegen, da der US-Broker sagt als Deutscher darfst du keine US-ETFs haben (so ging es jedenfalls uns. Allerdings war die Konstellation anders: ich (D) und meine Frau (USA) Gemeinschaftskonto. D.h. Muss ich tatsächlich noch mal nachschauen wie es bei Doppelstaatsbürger wäre.) Das halte ich für definitiv falsch. Dass Du als Deutscher keine US-ETFs direkt kaufen kannst bedeutet nicht, dass Du sie nicht besitzen darfst. Wenn es Optionen auf die gewünschten ETFs gibt, kannst Du sie über diesen Umweg erwerben. Eine andere Frage ist, ob die steuerlichen Auswirkungen anders sind wie beim halten von deutschen Äquivalenten. SG Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Malvolio vor 1 Stunde Als US Person in Deutschland hat man es schwer bei deutschen Banken. Da muss man froh sein, wenn man überhaupt ein Depot bekommt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag