mrfbn Sonntag um 13:46 Hallo, Ziel ist ein langfristiger Welt-ETF (Industrie + Emerging Markets) mit fiktiver Anlagesumme 300.000€ ohne Änderungen. Zur Auswahl stehen: ETF151 Amundi Prime All Country World auf Basis von Index Solactive Global Markets Large & Mid Cap Positiv: TER bei 0,07% und vollständige Replikation Negativ: Sehr neu (Juni 2024), geringes Volumen (1.117 Mio €), von Amundi A2JQU5 SPDR MSCI All Country World EUR Hedged auf Basis von Index MSCI ACWI Positiv: Alt (2019), Währungssicherheit (EUR Hedged) Negativ: TER bei 0,17%, geringes Volumen (1.057 Mio €), optimiertes Sampling A2PKXG Vanguard FTSE All-World auf Basis von Index FTSE All-World Positiv: Alt (2019), sehr hohes Volumen (29.930 Mio €), etwas mehr Positionen (ca. 3600 im Vergleich zu ca. 2300 bei den anderen) Negativ: TER bei 0,19%, optimiertes Sampling Bei allen gleich: Thesaurierend und aus Irland. Überlegung ist den Betrag zu je 100.000€ in die drei ETFs aufzuteilen, eventuell bei drei verschiedenen Banken/Brokern. Ziel: Möglichst viele Vorteile nutzen und Risiken minimieren (z.B. bei Änderungen am ETF durch Amundi). Wie seht ihr das? Lieber alles in einen und wenn ja welchen oder ist die Aufteilung eine gute Idee? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Barqu Sonntag um 13:59 13 minutes ago, mrfbn said: Wie seht ihr das? Lieber alles in einen und wenn ja welchen oder ist die Aufteilung eine gute Idee? Es ist egal. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Churgast Sonntag um 14:02 · bearbeitet Sonntag um 14:18 von Churgast Ich gehe mal davon aus, dass Du in Deutschland steuerpflichtig bist. Es kann sein, dass die Kurse sinken und Du aus Steuergründen die ETFs zwischendurch verkaufst. Dann hat die Situation mit 2 Banken den Vorteil, dass Du erst mal nur die Verluste bei einer Bank realisieren kannst und die zweite Bank den kompletten Sparerfreibetrag bekommt. Mit nur einer Bank geht das nicht. Du kannst immer noch Verluste realisieren, aber der Freibetrag ist so lange unnütz wie Dein Verlustvortrag nicht aufgebraucht ist. Mit dem "EUR Hedged" ETF vergleichst Du hier Äpfel mit Birnen. Sei Dir bewusst, dass eine langfristige Planung nicht möglich ist. Wenn ein Deutscher vor hundert Jahren in einen weltweiten ETF investiert hätte, wäre er schon allein wegen den Devisengesetzen der NS-Zeit .... Deshalb finde ich Deine Abwägungen wegen ein paar Hundertstel mehr oder weniger TER als Zeitvergeudung. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar Sonntag um 14:42 Nutze bitte deinen ausgangsthread für deine Ideen, dafür muss es kein neuer sein. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
mrfbn Sonntag um 15:01 vor einer Stunde von Barqu: Es ist egal. thx! vor 58 Minuten von Churgast: Ich gehe mal davon aus, dass Du in Deutschland steuerpflichtig bist. Es kann sein, dass die Kurse sinken und Du aus Steuergründen die ETFs zwischendurch verkaufst. Dann hat die Situation mit 2 Banken den Vorteil, dass Du erst mal nur die Verluste bei einer Bank realisieren kannst und die zweite Bank den kompletten Sparerfreibetrag bekommt. Mit nur einer Bank geht das nicht. Du kannst immer noch Verluste realisieren, aber der Freibetrag ist so lange unnütz wie Dein Verlustvortrag nicht aufgebraucht ist. Mit dem "EUR Hedged" ETF vergleichst Du hier Äpfel mit Birnen. Sei Dir bewusst, dass eine langfristige Planung nicht möglich ist. Wenn ein Deutscher vor hundert Jahren in einen weltweiten ETF investiert hätte, wäre er schon allein wegen den Devisengesetzen der NS-Zeit .... Deshalb finde ich Deine Abwägungen wegen ein paar Hundertstel mehr oder weniger TER als Zeitvergeudung. Ja genau, Deutschland. Danke für deine Hinweise! vor 18 Minuten von satgar: Nutze bitte deinen ausgangsthread für deine Ideen, dafür muss es kein neuer sein. Habe ich überlegt, fand die Frage dann aber zu weit weg vom ursprünglichen Thema. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
blueprint Sonntag um 19:16 Über 1000 mio Volumen --> negativ: geringes Volumen Ich stelle mir Fragen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag