rotten.demin Dienstag um 20:25 · bearbeitet Dienstag um 20:26 von rotten.demin Ich eröffne schon mal einen neuen Thread dafür – coming soon. Reaktion auf Neobroker – Sparkassen starten im April mit „S-Neo“ Zitat Die Sparkassen starten im April mit dem vereinfachten ETF-Handel. Dann werde das neue Angebot namens „S-Neo“ den Kundinnen und Kunden zur Verfügung stehen, sagte Jürgen Wannhoff, Vize-Präsident des Sparkassenverbandes Westfalen-Lippe, am Dienstag. Die Sparkassen reagieren damit auf das starke Wachstum der Neobroker wie Scalable und Trade Republic. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
dazzling Dienstag um 20:41 Bei der Berliner Sparkasse findet man bereits die Preise. https://www.berliner-sparkasse.de/content/dam/myif/berliner-sk/work/dokumente/pdf/content/mifid/kundeninformation_wertpapiergeschaefte.pdf?n=true 1,00€ je Transaktion, ausschließlich über Tradegate. Verwaltungskosten in Höhe von 0,25% ab 25.000€ Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
west263 Dienstag um 20:44 vor 2 Minuten von dazzling: Verwaltungskosten in Höhe von 0,25% ab 25.000€ Damit wäre es bei mir direkt schon wieder raus aus der Verlosung Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
LuiKW Dienstag um 20:58 · bearbeitet Dienstag um 21:13 von LuiKW vor 31 Minuten von dazzling: 1,00€ je Transaktion, ausschließlich über Tradegate. Verwaltungskosten in Höhe von 0,25% ab 25.000€ Muhaha. Ja, danke, hat sich schon erledigt, liebe Spaßkasse. Tradegate ist schon nice, aber dann lieber direkt zu tradegate.direct - dort sind sowohl Transaktionen als auch die Depotführung kostenlos. Depotgebühren im Jahr 2026, kannst Du Dir nicht ausdenken, sowas! PS: Das Handelsblatt schreibt: "Über die Preise entscheidet aber jede der bundesweit 338 Sparkassen einzeln." Es könnte also sein, dass Lack nur in Berlin gesoffen wird und andere Spaßkassen marktgerechte Konditionen aufrufen werden. Aber allein mit der Nummer, dass man den S-Neo (anders als den S-Broker) nur über die lokale Spaßkasse beziehen können wird, ist schon wieder so letztes Jahrtausend, dass die Nummer als "Neobroker" einfach nur zum Scheitern verurteilt ist. Die strategische Popcornreserve wird allerdings noch weiter beansprucht: "Im Zuge des S-Neo-Starts müssen sich die [jeweiligen] Institute entscheiden, ob sie dem Angebot ein DWP-Depot oder ein Depot des Fondsdienstleisters Deka zugrunde legen." Was im Klartext bedeutet: Jede lokale Spaßkasse strickt nicht nur ihre eigenen Preise für den S-Neo, sondern es gibt auch noch zwei Backends und damit auch unterschiedliche Funktionalitäten. Kann man sich wirklich nicht ausdenken! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
krett Dienstag um 21:07 Da ist ja unsere lokale Volksbank günstiger. Habe gerade nen Depot bei Scaleable Capital aufgemacht für meine ETFs. Scheint die richtige Entscheidung gewesen zu sein. vor 13 Minuten von LuiKW: PS: Das Handelsblatt schreibt: "Über die Preise entscheidet aber jede der bundesweit 338 Sparkassen einzeln." Es könnte also sein, dass Lack nur in Berlin gesoffen wird und andere Spaßkassen marktgerechte Konditionen aufrufen werden. Aber allein mit der Nummer, dass man den S-Neo (anders als den S-Broker) nur über die lokale Sparkasse beziehen können wird, ist schon wieder so letztes Jahrtausend, dass die Nummer als "Neobroker" einfach nur zum Scheitern verurteilt ist. Aber die strategische Popcornreserve wird noch weiter beansprucht: "Im Zuge des S-Neo-Starts müssen sich die [jeweiligen] Institute entscheiden, ob sie dem Angebot ein DWP-Depot oder ein Depot des Fondsdienstleisters Deka zugrunde legen." Was im Klartext bedeutet: Jede lokale Spaßkasse strickt nicht nur ihre eigenen Preise für den S-Neo, sondern es gibt auch noch zwei Backends. Kann man sich wirklich nicht ausdenken! Ja, ob das so erfolgreich wird? Kann man Zweifel haben. Da wollte man es wohl jedem und allen recht machen im Sparkassenlager. Wenn man wenigstens Aktien mit reingenommen hätte… aber dann hat man Angst Bestandsgeschäft zu verlieren wie comdirect mit pure… Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Richie_Rich Dienstag um 23:11 · bearbeitet Dienstag um 23:11 von Richie_Rich 2 hours ago, LuiKW said: Kann man sich wirklich nicht ausdenken! oder es mangelt an Fantasie. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
krett Mittwoch um 07:33 · bearbeitet Mittwoch um 07:33 von krett Die Volksbanken planen ebenfalls ein Konkurrenzprodukt zu den Neobrokern, anders als S-Neo soll es aber ein eigenständiges und Zentral angebotenes Produkt sein (unter dem Dach der DZ Bank), mehr oder weniger unabhängig von lokalen Volksbanken. https://www.faz.net/aktuell/finanzen/gegen-trade-republic-volksbanken-basteln-an-trading-app-accg-110842640.html Zitat In diesem Artikel der FAZ (vom 24.02.2026) geht es um eine strategische Neuausrichtung der Volks- und Raiffeisenbanken, um im Wettbewerb mit Neobrokern wie Trade Republic oder Scalable Capital nicht den Anschluss an junge Kunden zu verlieren. Hier sind die wichtigsten Details: Die neue Strategie: Die genossenschaftliche Finanzgruppe plant die Entwicklung einer zentralen Trading-App. Das ist bemerkenswert, da die Gruppe normalerweise extrem dezentral organisiert ist. Für dieses Projekt rücken die rund 650 Volksbanken, Sparda-Banken und PSD-Banken enger zusammen. Zielgruppe „Selbstentscheider“: Die App richtet sich an Kunden, die ihre Wertpapiergeschäfte ohne klassische Bankberatung schnell und günstig am Smartphone erledigen wollen – genau das Segment, das bisher massiv zu Neobrokern abgewandert ist. Abgrenzung zum Status Quo: Es gibt zwar bereits den „Geno-Broker“, dieser ist jedoch technisch nicht tief genug in das normale Online-Banking-Ökosystem der Banken integriert. Die neue Lösung soll nahtloser und moderner funktionieren. Starke Partner im Hintergrund: Die DZ Bank (als Zentralinstitut) und Union Investment bringen ihre Expertise ein. Zudem könnte die DWP-Bank als technologischer Abwickler eine zentrale Rolle spielen, da sie bereits Neobroker-Lösungen für klassische Banken entwickelt hat. Wettlauf mit den Sparkassen: Die Volksbanken stehen unter Zugzwang, da auch die Sparkassen bereits für den Sommer 2026 eine eigene App-Lösung für Selbstentscheider angekündigt haben. Krypto-Integration: Als erster Schritt in diese moderne Richtung wurde bereits der Handel mit Kryptowährungen (wie Bitcoin) direkt in der VR-Banking-App für viele Kunden freigeschaltet. Fazit: Der Artikel beschreibt einen „Kulturwandel“ bei den Volksbanken. Um im harten Preiskampf mit Trade Republic zu bestehen, opfern sie ein Stück ihrer dezentralen Identität zugunsten einer schlagkräftigen, gemeinsamen App-Plattform. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Geldhaber Mittwoch um 12:29 vor 4 Stunden von krett: Die Volksbanken planen ebenfalls ein Konkurrenzprodukt zu den Neobrokern Noch eines? Es gibt doch schon https://www.visualvest.de/selectetf Wird allmählich echt schwierig, da den Überblick zu behalten bei den ganzen Neobroker und ähnlichem. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
west263 Mittwoch um 12:38 vor 6 Minuten von Geldhaber: Wird allmählich echt schwierig, da den Überblick zu behalten bei den ganzen Neobroker und ähnlichem. zumal ja durch das Verbot von PFOF ein drohendes Ende der Neobroker vorher gesagt wurde Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
krett Mittwoch um 12:58 vor 13 Minuten von west263: zumal ja durch das Verbot von PFOF ein drohendes Ende der Neobroker vorher gesagt wurde Eine Aussage die schon immer Unfug war. Trade Republic hat mal angegeben das PFOF 1/3 der Umsätze ausmacht. Gemini sagt es sind zwischen 0,5€ und 2€ pro Trade (bei Aktien, bei Optionen mehr). Also selbst wenn ein Trade bei Trade Republic dann 2 oder 3€ kostet (statt 1€), wird das nichts grundlegendes ändern. Bei anderen Brokern und Banken sind 5€-10€ ja oft der mindestwert und es geht hoch bis 70€ oder sogar unbegrenzt. Neo Broker haben einfach eine viel kleinere Kostenbasis. Modernere Software/IT-Landschaft, weniger Mitarbeiter, weniger komplexe Produktpalette usw. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
mipla Mittwoch um 18:34 Wenn die Sparkassen ein eigenes Angebot starten: Why not? Noch ist das ANgebot der Sparkassen ja noch gar nicht gestartet. Wartet doch erst einmal ab. Trade Republic nutze ich eigenltich nur fürs Spielgeld. Aufgrund Alter bin ich aber auch nicht Hauptzielgruppe von den Neobrokern. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Anja Terchova Donnerstag um 01:53 Am 24.2.2026 um 21:58 von LuiKW: Muhaha. Ja, danke, hat sich schon erledigt, liebe Spaßkasse. Tradegate ist schon nice, aber dann lieber direkt zu tradegate.direct - dort sind sowohl Transaktionen als auch die Depotführung kostenlos. Depotgebühren im Jahr 2026, kannst Du Dir nicht ausdenken, sowas! Es gibt natürlich auch heute noch kostenlose Neobroker und Fintechs, aber im Grossen und Ganzen wurden die kostenlosen Angebot nach dem Höhepunkt der Finanzkriese dann ab 2009 immer weniger und die Preise immer höher. Natürlich sind die User hier im Forum besser informiert und können sich die attraktivsten Angebote rauspicken, aber ich fürche die Masse zahlt 2026 fürs Konto, Depot und auch Karten deutlich mehr als bis 2008. Auch wenn das Angebot ohne eigenständigkeit und durch zwei unterschiedliche Plattformen schon irgendwie Murks ist, werden wohl etliche Kunden die bislang noch mehr bezahlt haben schon davon profitieren. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
SlowHand7 Donnerstag um 02:12 vor 15 Minuten von Anja Terchova: Natürlich sind die User hier im Forum besser informiert und können sich die attraktivsten Angebote rauspicken, aber ich fürche die Masse zahlt 2026 fürs Konto, Depot und auch Karten deutlich mehr als bis 2008. Also ich habe für Konto, Depot und Karten noch nie etwas bezahlt. Das werde ich auch weiterhin nicht. Wenn mir die Commerzbank kündigt dann ist das eher deren Problem. LOL Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
krett Donnerstag um 05:51 vor 3 Stunden von Anja Terchova: Auch wenn das Angebot ohne eigenständigkeit und durch zwei unterschiedliche Plattformen schon irgendwie Murks ist, werden wohl etliche Kunden die bislang noch mehr bezahlt haben schon davon profitieren. ?! Die Sparkassen werden alles tun, damit bestehende Depotkunden NICHT weniger zahlen als bisher. S-Neo ist für Kunden gedacht die sonst zu Neobrokern gehen würden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
lowcut Donnerstag um 07:13 Statt den sBroker aufzubohren und attraktiver zu machen, bauen sie wieder ein halbgares System. Kann man nur den Kopf schütteln. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
HeavyCrown Donnerstag um 10:23 Hatte auch gehofft das der ein oder andere etablierte Broker (z.B. sBroker) hinsichtlich Angebot und Preisstruktur angepasst wird. Aber so wie es aussieht werden eher neue Produkte gestartet und diese nur mittels App was dann relativ uninteressant ist. So wie ich es verstanden habe gibt es dann den S-Neo Broker auch nur als App. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
ImperatoM Donnerstag um 15:31 Ich erinnere mal an die Riester-Banksparpläne, da hatten einzelne regionale Sparkassen durchaus attraktive Angebote rund ums Jahr 2008 (kurz danach verschwanden die Zinsen ja überall). Das Angebot der Berlien Spaßkasse ist zwar eine Totgeburt, aber es könnte durchaus noch interessanteres kommen. Schaun mer mal Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
oktavian Donnerstag um 17:46 Am 25.2.2026 um 13:58 von krett: Bei anderen Brokern und Banken sind 5€-10€ ja oft der mindestwert und es geht hoch bis 70€ oder sogar unbegrenzt Für eine wesentlich bessere Leistung bei manchen trades. Ich sage nur Liquidität an Referenzbörse vs market maker. vor 15 Stunden von SlowHand7: Also ich habe für Konto, Depot und Karten noch nie etwas bezahlt. Das werde ich auch weiterhin nicht. Dito, aber ich lasse mal Geld liegen, an dem Banken verdienen können und ich hebe nicht ab und zahle nicht ein, was für die Bank teuer wäre. Daher finde ich kostenlos nach jährlichen Kostenausweis fair. Sonst zahlt man für die Supportbedürftigen mit. Neobroker mit Support der lokalen Sparkasse kann nicht funktionieren. Das wird zu teuer oder support für mehr zahlende Kunden schlechter. Das sehe ich auch bei Comdirect als Risiko mit pure. Mal schauen, ob es nur KI Support gibt. Bin auf Erfahrungsberichte gespannt. Kann ich mit diesen Neobroker Knaxhefte bekommen und am Weltspartage hin zur lokalen Sparkasse? Naja bei mir fallen die Filialbanken aus Unweltgründen eh raus. Aber vielleicht für Kinder was. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Malwas Donnerstag um 19:22 Zielgruppe werden die Leute sein, die in die in eine Filiale gehen, weil sie irgendwo gelesen haben, dass man bei einem Neobroker dieses MSCI kaufen soll. Da kann der Berater jetzt sagen, dass sie auch "Neo" haben. Wer jemanden zum Händchen halten braucht, um einen Sparplan einzurichten, muss für den Service eben auch mehr zahlen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar vor 17 Stunden Solch eine Preisgestaltung wird es wahrscheinlich auch bei den Altersvorsorgedepots geben. Da wird es auch einige Anbieter geben, die sich nicht nur mit Kauf/Verkaufsgebühren zufrieden geben, sondern quasi wie Versicherer auch eine volumenabhängige prozentuale Kostenposition vom Fondsbestand abzwacken werden. Da kann ich mir das gleiche vorstellen, wie jetzt hier gesichtet wurde. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Geduldsanleger vor 3 Stunden · bearbeitet vor 3 Stunden von Geduldsanleger Am 26.2.2026 um 08:13 von lowcut: Statt den sBroker aufzubohren und attraktiver zu machen, bauen sie wieder ein halbgares System Der sBroker ist ja schon attraktiver geworden und bietet mittlerweile eine viel größere Anzahl an kostenlosen ETF Sparplänen. Da wäre so viel Raum für weitere Verbesserungen. Eine Handelsflatordergebühr irgendwo in der Preisregion Flatex oder früher Onvista so zwischen 5-10€ wäre ja schon ein riesen Fortschritt. Warum man nun was Neues aufbaut, statt etwas Vorhandenes zu verbesseren, verstehe ich nicht. So macht man dem sBroker Konkurrenz durch einen eigenes neues Produkt. Ich vermute mal, dass die Sparkassen am sBroker wenig mitverdienen, der sBroker agiert ja doch recht eigenständig. Ich hatte mal vor ein paar Jahren bei meiner Sparkasse nachgefragt, ob ich in der Filiale ein sBroker Depot eröffnen kann inklusive Identifizierung. Das sei nicht möglich. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Malwas vor 2 Stunden vor 52 Minuten von Geduldsanleger: Ich vermute mal, dass die Sparkassen am sBroker wenig mitverdienen, der sBroker agiert ja doch recht eigenständig. Ich hatte mal vor ein paar Jahren bei meiner Sparkasse nachgefragt, ob ich in der Filiale ein sBroker Depot eröffnen kann inklusive Identifizierung. Das sei nicht möglich. Man kann sich in den Filialen auch identifizieren als Alternative zu Postident. Ansonsten hat deine lokale Sparkasse nichts mit S Broker zu tun. Aus deren Sicht ist das nicht viel anders, als würdest du in deinem Trade Republic Depot einen Deka ETF kaufen. Ja, gehört irgendwie zur Sparkassen-Finanzgruppe, aber da hört es dann auch auf. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag