rotten.demin vor 12 Stunden · bearbeitet vor 12 Stunden von rotten.demin Ich eröffne schon mal einen neuen Thread dafür – coming soon. Reaktion auf Neobroker – Sparkassen starten im April mit „S-Neo“ Zitat Die Sparkassen starten im April mit dem vereinfachten ETF-Handel. Dann werde das neue Angebot namens „S-Neo“ den Kundinnen und Kunden zur Verfügung stehen, sagte Jürgen Wannhoff, Vize-Präsident des Sparkassenverbandes Westfalen-Lippe, am Dienstag. Die Sparkassen reagieren damit auf das starke Wachstum der Neobroker wie Scalable und Trade Republic. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
dazzling vor 11 Stunden Bei der Berliner Sparkasse findet man bereits die Preise. https://www.berliner-sparkasse.de/content/dam/myif/berliner-sk/work/dokumente/pdf/content/mifid/kundeninformation_wertpapiergeschaefte.pdf?n=true 1,00€ je Transaktion, ausschließlich über Tradegate. Verwaltungskosten in Höhe von 0,25% ab 25.000€ Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
west263 vor 11 Stunden vor 2 Minuten von dazzling: Verwaltungskosten in Höhe von 0,25% ab 25.000€ Damit wäre es bei mir direkt schon wieder raus aus der Verlosung Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
LuiKW vor 11 Stunden · bearbeitet vor 11 Stunden von LuiKW vor 31 Minuten von dazzling: 1,00€ je Transaktion, ausschließlich über Tradegate. Verwaltungskosten in Höhe von 0,25% ab 25.000€ Muhaha. Ja, danke, hat sich schon erledigt, liebe Spaßkasse. Tradegate ist schon nice, aber dann lieber direkt zu tradegate.direct - dort sind sowohl Transaktionen als auch die Depotführung kostenlos. Depotgebühren im Jahr 2026, kannst Du Dir nicht ausdenken, sowas! PS: Das Handelsblatt schreibt: "Über die Preise entscheidet aber jede der bundesweit 338 Sparkassen einzeln." Es könnte also sein, dass Lack nur in Berlin gesoffen wird und andere Spaßkassen marktgerechte Konditionen aufrufen werden. Aber allein mit der Nummer, dass man den S-Neo (anders als den S-Broker) nur über die lokale Spaßkasse beziehen können wird, ist schon wieder so letztes Jahrtausend, dass die Nummer als "Neobroker" einfach nur zum Scheitern verurteilt ist. Die strategische Popcornreserve wird allerdings noch weiter beansprucht: "Im Zuge des S-Neo-Starts müssen sich die [jeweiligen] Institute entscheiden, ob sie dem Angebot ein DWP-Depot oder ein Depot des Fondsdienstleisters Deka zugrunde legen." Was im Klartext bedeutet: Jede lokale Spaßkasse strickt nicht nur ihre eigenen Preise für den S-Neo, sondern es gibt auch noch zwei Backends und damit auch unterschiedliche Funktionalitäten. Kann man sich wirklich nicht ausdenken! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
krett vor 11 Stunden Da ist ja unsere lokale Volksbank günstiger. Habe gerade nen Depot bei Scaleable Capital aufgemacht für meine ETFs. Scheint die richtige Entscheidung gewesen zu sein. vor 13 Minuten von LuiKW: PS: Das Handelsblatt schreibt: "Über die Preise entscheidet aber jede der bundesweit 338 Sparkassen einzeln." Es könnte also sein, dass Lack nur in Berlin gesoffen wird und andere Spaßkassen marktgerechte Konditionen aufrufen werden. Aber allein mit der Nummer, dass man den S-Neo (anders als den S-Broker) nur über die lokale Sparkasse beziehen können wird, ist schon wieder so letztes Jahrtausend, dass die Nummer als "Neobroker" einfach nur zum Scheitern verurteilt ist. Aber die strategische Popcornreserve wird noch weiter beansprucht: "Im Zuge des S-Neo-Starts müssen sich die [jeweiligen] Institute entscheiden, ob sie dem Angebot ein DWP-Depot oder ein Depot des Fondsdienstleisters Deka zugrunde legen." Was im Klartext bedeutet: Jede lokale Spaßkasse strickt nicht nur ihre eigenen Preise für den S-Neo, sondern es gibt auch noch zwei Backends. Kann man sich wirklich nicht ausdenken! Ja, ob das so erfolgreich wird? Kann man Zweifel haben. Da wollte man es wohl jedem und allen recht machen im Sparkassenlager. Wenn man wenigstens Aktien mit reingenommen hätte… aber dann hat man Angst Bestandsgeschäft zu verlieren wie comdirect mit pure… Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Richie_Rich vor 9 Stunden · bearbeitet vor 9 Stunden von Richie_Rich 2 hours ago, LuiKW said: Kann man sich wirklich nicht ausdenken! oder es mangelt an Fantasie. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
krett vor 1 Stunde · bearbeitet vor 1 Stunde von krett Die Volksbanken planen ebenfalls ein Konkurrenzprodukt zu den Neobrokern, anders als S-Neo soll es aber ein eigenständiges und Zentral angebotenes Produkt sein (unter dem Dach der DZ Bank), mehr oder weniger unabhängig von lokalen Volksbanken. https://www.faz.net/aktuell/finanzen/gegen-trade-republic-volksbanken-basteln-an-trading-app-accg-110842640.html Zitat In diesem Artikel der FAZ (vom 24.02.2026) geht es um eine strategische Neuausrichtung der Volks- und Raiffeisenbanken, um im Wettbewerb mit Neobrokern wie Trade Republic oder Scalable Capital nicht den Anschluss an junge Kunden zu verlieren. Hier sind die wichtigsten Details: Die neue Strategie: Die genossenschaftliche Finanzgruppe plant die Entwicklung einer zentralen Trading-App. Das ist bemerkenswert, da die Gruppe normalerweise extrem dezentral organisiert ist. Für dieses Projekt rücken die rund 650 Volksbanken, Sparda-Banken und PSD-Banken enger zusammen. Zielgruppe „Selbstentscheider“: Die App richtet sich an Kunden, die ihre Wertpapiergeschäfte ohne klassische Bankberatung schnell und günstig am Smartphone erledigen wollen – genau das Segment, das bisher massiv zu Neobrokern abgewandert ist. Abgrenzung zum Status Quo: Es gibt zwar bereits den „Geno-Broker“, dieser ist jedoch technisch nicht tief genug in das normale Online-Banking-Ökosystem der Banken integriert. Die neue Lösung soll nahtloser und moderner funktionieren. Starke Partner im Hintergrund: Die DZ Bank (als Zentralinstitut) und Union Investment bringen ihre Expertise ein. Zudem könnte die DWP-Bank als technologischer Abwickler eine zentrale Rolle spielen, da sie bereits Neobroker-Lösungen für klassische Banken entwickelt hat. Wettlauf mit den Sparkassen: Die Volksbanken stehen unter Zugzwang, da auch die Sparkassen bereits für den Sommer 2026 eine eigene App-Lösung für Selbstentscheider angekündigt haben. Krypto-Integration: Als erster Schritt in diese moderne Richtung wurde bereits der Handel mit Kryptowährungen (wie Bitcoin) direkt in der VR-Banking-App für viele Kunden freigeschaltet. Fazit: Der Artikel beschreibt einen „Kulturwandel“ bei den Volksbanken. Um im harten Preiskampf mit Trade Republic zu bestehen, opfern sie ein Stück ihrer dezentralen Identität zugunsten einer schlagkräftigen, gemeinsamen App-Plattform. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag