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Latein

Hack: Vermittlungspflichtige Tarife ohne Vermittlung?

Empfohlene Beiträge

Latein
· bearbeitet von Latein

Hallo zusammen, 

um noch einmal die kollektive Intelligenz des Forums anzuzapfen: 

Hat jemand einen Hack gefunden, mit dem man bei einer regulären Versicherung (= keine Direktversicherung) eine Nettopolice oder einen Honorartarif ohne Vermittlung/Beratung/Dokumentation abschließen kann UND der verlässlich funktioniert?

Es geht z.B. um die Honorartarife für Rentenversicherungen, die sonst über günstige Mittelsmänner wie fiseba oder fragfina abgeschlossen werden. 

Ziel ist, direkt an die Policen vom Versicherer zu kommen. 

Bin gespannt, danke!

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satgar
vor 6 Minuten von Latein:

Hallo zusammen, 

um noch einmal die kollektive Intelligenz des Forums anzuzapfen: 

Hat jemand einen Hack gefunden, mit dem man bei einer regulären Versicherung eine Nettopolice oder einen Honorartarif ohne Vermittlung/Beratung/Dokumentation abschließen kann UND der verlässlich funktioniert?

Es geht z.B. um die Honorartarife für Rentenversicherungen, die sonst über günstige Mittelsmänner wie fiseba oder fragfina abgeschlossen werden. 

Ziel ist, direkt an die Policen vom Versicherer zu kommen. 

Bin gespannt, danke!

Ist mir nicht bekannt. Dürfte eventuell was mit der Beratungspflicht im VVG zu tun haben.

 

Ist dir selbst der Fiseba Preis zu teuer?

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Bjørn
· bearbeitet von Bjørn

Ich kann mit Fiseba grundsätzlich leben, allerdings finde ich es sehr schwer überhaupt erstmal an Rechner und Informationen zu den verfügbaren Tarifen zu kommen. Der Datenstand bei Fiseba ist teilweise auch veraltet. Der gute Herr rechnet auf Anfrage natürlich gern alle denkbaren Szenarien durch, das fand ich für den angebotenen Preis schon fair. Dennoch kläre ich meine Fragen lieber selbst, bevor ich irgendeinen Makler löchre oder für jede Nuance eine neue Berechnung anfordern muss. Teilweise kann man auf den Maklerportalen der Versicherer entsprechende Rechner finden. Aber wenn man einen umfassende Gesamtübersicht haben will und selbst auch Szenarien rechnen will, muss man einiges an Zeit investieren.

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Cauchykriterium
vor 4 Stunden von Bjørn:

Aber wenn man einen umfassende Gesamtübersicht haben will und selbst auch Szenarien rechnen will, muss man einiges an Zeit investieren.

Es ist so wie Du sagst - und wie immer: entweder investierst Du Deine eigene Zeit oder nutzt Dein Geld, damit jemand anderes Zeit einsetzt.

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Latein

Hat sonst noch jemand einen postiven Erfahrungswert? 

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oceanografic

Vermutlich hätte ihn längst jemand trocken in zwei Sätzen hingeschrieben wenn es einen sauber etablierten Weg gäbe. Eher skeptisch macht mich dieses Herumstochern zwischen dem Gedanken dass es doch gehen müsste und es regulatorisch schwierig sein könnte. Imho ist es so dass am Ende der vermeintliche Hack mehr als der kleine Mittelsmann dazwischen Suchkosten frisst. Mich würde daher eher ein Negativbeispiel interessieren: Hat hier jemand direkt beim Versicherer angefragt und eine klare Absage samt Begründung bekommen?

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satgar
vor 15 Minuten von oceanografic:

Vermutlich hätte ihn längst jemand trocken in zwei Sätzen hingeschrieben wenn es einen sauber etablierten Weg gäbe. Eher skeptisch macht mich dieses Herumstochern zwischen dem Gedanken dass es doch gehen müsste und es regulatorisch schwierig sein könnte. Imho ist es so dass am Ende der vermeintliche Hack mehr als der kleine Mittelsmann dazwischen Suchkosten frisst. Mich würde daher eher ein Negativbeispiel interessieren: Hat hier jemand direkt beim Versicherer angefragt und eine klare Absage samt Begründung bekommen?

Das wär doch ne gute Idee @Latein Frag doch mal konkret bei der Alte Leipziger nach, dass du dort direkt den HFR10 z.B. abschließen wollen würdest. Was dazu zu tun wäre. Dann werden sie was sagen.

 

Und wenn Sie nein sagen, kannst du ja fragen, wieso und weshalb und was dem konkret entgegen stünde.

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Sapine

Blöde Frage. Was passiert wenn man sich als Finanzberater (hoffentlich ungeschützte Berufsbezeichnung) ausgibt und fragt, wie man Zugang zu den Daten bekommt?

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Flowmaster

Das ist doch meines Wissens ein Prüfungs und registrierpflichtiger Beruf 

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moonraker
vor 2 Stunden von Flowmaster:

Das ist doch meines Wissens ein Prüfungs und registrierpflichtiger Beruf 

Nein, nicht grundsätzlich, nur für bestimmte Bezeichnungen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Finanzberater

Zitat

Der Begriff des Finanzberaters ist, im Gegensatz zu dem des Versicherungsberaters, gesetzlich nicht geschützt.

Zitat

Es gibt diverse Berufsbezeichnungen, die unter den Begriff Finanzberater fallen. Hierzu zählen folgende gesetzlich geschützte Bezeichnungen, die eine Zulassung erfordern:

  • Anlageberater
  • Finanzanlagenvermittler (§ 34f GewO)
  • Versicherungsvermittler (§ 34d GewO)
  • Versicherungsvertreter
  • Versicherungsmakler
  • Versicherungsberater (§ 34d GewO)
  • Rentenberater
  • Honorar-Finanzanlagenberater (§ 34h GewO)
  • Immobiliardarlehensvermittler (§ 34i GewO)

Ferner gibt es folgende Berufsbezeichnungen, die keinem gesetzlichen Schutz unterliegen und von jedem geführt werden können:

  • Finanzberater
  • Financial Advisor
  • Vermögensberater
  • Finanzplaner
  • Finanzmakler

 

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Hermann

Zwei Monate später und keine weiteren Infos. Scheint nicht geklappt zu haben?

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stagflation

Na ja, im Prinzip bietet fiseba.de doch genau das gewünschte...

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Hermann

Bitte nicht falsch verstehen, aber fiseba wirkt in Webseite und Emails - wie soll ich es am besten beschreiben ohne dass Mißverständnisse entstehen..... 

Maximal verpeilt. 

Ähnlich wie der Akku Guru Fritz Mössinger von https://www.accu-select.de/

Dessen Anleitungen sind auch schräg....

 

Preislich bin ich absolut der Forenmeinung. für 149€ setze ich mich nicht ne Woche hin und suche Möglichkeiten wie ich die einsparen kann, sondern buche einfach (Wenn man es denn auf der Webseite hinbekommt).

 

 

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stagflation
vor 28 Minuten von Hermann:

Maximal verpeilt. 

 

Was die Website angeht, gebe ich Dir größtenteils recht. Trotzdem habe ich bisher gute Erfahrungen mit Fiseba gemacht. Meine Anfrage wurde nicht nur innerhalb weniger Stunden beantwortet, sondern ich hatte auch gleich Angebote von mehreren Versicherern. Der Abschluss lief sehr schnell und problemlos. Auch hier im Forum habe ich nur positive Berichte von anderen gelesen. Es scheint also zu funktionieren, trotz der Website.

 

Es gibt andere Websites, die von professionellen Web-Designern erstellt wurden. Dort sieht man schöne Bilder mit glücklich lächelnden Menschen im Sonnenschein. Die schönen Websites bedeuten aber nicht, dass man dort preiswert einkaufen kann. Oft ist es genau andersherum: je verlockender die Website, desto teurer wird es. Mir ist es lieber, wenn Fiseba nicht 100.000 € in einen neuen Webauftritt investiert und dafür die Abschlussgebühren niedrig hält.

 

Ich will hier aber keine Werbung machen. Was ich sagen will: lass Dich nicht von Website abschrecken.

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Bolanger

Übernimmt Fiseba denn auch die Verantwortung für die Beratung? Oder schreibt er defacto nur eine Rechnung für das Ausfüllen von Formularen? 

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stagflation
· bearbeitet von stagflation

Wenn jemand individuelle Beratung braucht, ist Fiseba wahrscheinlich nicht der richtige Ansprechpartner.

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 8 Minuten von stagflation:

Wenn jemand individuelle Beratung braucht, ist Fiseba wahrscheinlich nicht der richtige Ansprechpartner.

Bolanger spielt vielleicht auch auf die Vorgabe des §61 VVG an, der eine Beratungspflicht vorsieht, von der im Übrigen nur in Ausnahmefällen, und nicht standardmäßig, abgewichen werden kann/darf.

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stagflation
· bearbeitet von stagflation

§61 VVG Absatz 2 ist doch recht eindeutig? Nein?

Zitat

(2) Der Versicherungsnehmer kann auf die Beratung oder die Dokumentation nach Absatz 1 durch eine gesonderte schriftliche Erklärung verzichten, in der er vom Versicherungsvermittler ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass sich ein Verzicht nachteilig auf die Möglichkeit des Versicherungsnehmers auswirken kann, gegen den Versicherungsvermittler einen Schadensersatzanspruch nach § 63 geltend zu machen. Handelt es sich um einen Vertrag im Fernabsatz im Sinn des § 312c des Bürgerlichen Gesetzbuchs, kann der Versicherungsnehmer in Textform verzichten.

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Hermann
· bearbeitet von Hermann
vor 4 Stunden von stagflation:

Was die Website angeht, gebe ich Dir größtenteils recht. Trotzdem habe ich bisher gute Erfahrungen mit Fiseba gemacht. Meine Anfrage wurde nicht nur innerhalb weniger Stunden beantwortet, sondern ich hatte auch gleich Angebote von mehreren Versicherern.

Ich sagte ja nicht, dass Fiseba schlecht ist....

Da du anscheinend Mails erhalten hast müsstest du erkannt haben, dass die auch verpeilt sind.

Was auch nicht so gut ist, dass alles in ein PDF geklatscht wird, auch wenn vom selben Versicherer mehrere Varianten durchgerechnet werden. 

 

Was absolut hervorzugehen ist, ist zum Einen der sensationelle Preis (andere kosten 200€+) und das Versprechen, dass die Beratung mit Abschluss nicht aufhört.

Reaktionszeit ist für einen 1 Mann Betrieb auch absolut im Rahmen.

 

Ich wollte mit meinem vorherigen Beitrag Weißgott nicht von Fiseba abraten. Ich wollte nur drauf hinweisen, dass es echt Mühsam ist zu kapieren was der will und wie das Ganze funktioniert. Ich fand es sehr sehr undurchsichtig und unnötig kompliziert.

Wer damit klar kommt hat sicherlich eine der günstigsten Möglichkeiten, einen Honorartarif abzuschließen. Günstiger kenne ich nicht außer vielleicht selber machen, aber der Ansatz wurde hier anscheinend verworfen oder von niemandem getestet.

 

Für einen Vertrag um 149€ kosten einzusparen setze ich mich nicht hin und versuche ne (Schein)selbstständigkeit aufzubauen und künstliche Finanzberatertitel zu nutzen nur um mich durchzuschlawinern.

Geht es nicht meistens um Summen/Verträge wo die 149€ im Rauschen untergehen?

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Bolanger

Ich wollte nur andeuten, dass man Fiseba dann quasi für das Ausfüllen von Formularen bezahlt. Das ist erstmal nicht verwerflich. Dann könnten allerdings auch die Versicherer ihre Produkte online zum Selbstabschluss anbieten. 

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stagflation
· bearbeitet von stagflation
vor 2 Stunden von Bolanger:

Dann könnten allerdings auch die Versicherer ihre Produkte online zum Selbstabschluss anbieten. 

 

Es gibt auch Direktversicherer, bei denen man Lebensversicherungen direkt abschließen kann (per Internet, telefonisch oder per Post). Ein Beipspiel wäre Europa.

 

Aber auch dort entstehen Abschlusskosten: Direktversicherer brauchen ein paar Mitarbeiter im Vertrieb und im Call-Center. Kunden haben vor der Unterschrift oft noch ein paar technische Fragen. Unterlagen vom Kunden sind manchmal unvollständig ausgefüllt und es muss nachgehakt werden. Eine Identitätsüberprüfung muss durchgeführt werden, usw. Diese Kosten sind in die Tarife eingerechnet.

 

Bei den Honorartarifen bei Fiseba ist ein Teil des Abschlussaufwands in den 149 € enthalten. Es gibt aber noch etwas Aufwand beim Versicherer selbst. Dieser Aufwand ist in die Honorartarife eingerechnet.

 

vor 2 Stunden von Hermann:

dass die Beratung mit Abschluss nicht aufhört.

 

Ich vermute, dass Fiseba während der Laufzeit des Vertrags Bestandsprovisionen bekommt. Die werden nicht hoch sein, aber den Aufwand für die Betreuung nach dem Abschluss abdecken.

 

vor 2 Stunden von Bolanger:

Dann könnten allerdings auch die Versicherer ihre Produkte online zum Selbstabschluss anbieten. 

 

Direktversicherer und Anbieter wie Fiseba bieten Versicherungen relativ preiswert an. Das sind gute Ansprechpartner für diejenigen, die sich auskennen und wissen, was sie wollen.

 

Viele Menschen interessieren sich nicht für Versicherungen und/oder sie sind gegenüber der Finanzbranche misstrauisch. Wenn Direktversicherer und Anbieter wie Fiseba die einzigen Vertriebswege wären, würden nicht viele Lebensversicherungen verkauft werden. Die meisten Deutschen hätten keine.

 

Deshalb gibt es das Provisionssystem. Es führt dazu, dass es Provisionsverkäufer gibt und dass diese an die Unis, in Vereine oder in Betriebe gehen und dort mit der Methode "Ich bin Dein Freund, mir kannst Du vertrauen. Denke doch mal an Deine Rente. Willst Du später unter Brücke wohnen?" Lebensversicherungen verkaufen. Teilweise sogar im Freundes- und Familienkreis. Erst dieser Vertriebsweg führt dazu, dass es in Deutschland rund 80 Millionen Lebensversicherungen gibt. Praktisch jede/jeder erwachsene Deutsche hat ein oder zwei Lebensversicherungen!

 

Damit die Verkäufer auch richtig motiviert sind, gibt es hohe Provisionen. Der Trick ist, diese Provisionen direkt vom Kunden in Form von "Abschlussgebühren" zahlen zu lassen. Der Kunde muss also dafür zahlen, dass er sich etwas aufschwatzen lässt, was er möglicherweise gar nicht wollte.

 

Versicherungsverkauf und Provisionssystem hängen eng zusammen. Die meisten Versicherer sind wahrscheinlich selbst nicht glücklich mit dem Provisionssystem. Aber sie wissen, dass man nur damit große Mengen an Versicherungen verkaufen kann.

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satgar
vor 4 Stunden von stagflation:

doch recht eindeutig? Nein?

Die rechtliche bewertung, aus einem standardmäßigem Beratungsverzicht (ist das dort so, dass das jeder unterschreibt?!), ist da differenzierter. Du könntest mal die KI befragen, ob es erlaubt wäre, als Versicherungsmakler standardmäßig Produkte zu vermitteln, bei denen jeder Kunde einen Beratungsverzicht unterschreibt. Und das im Alltag nicht die Ausnahme von der Regel ist.

vor 14 Minuten von stagflation:

Bestandsprovisionen

Sofern er reinrassige Honorartarife verkauft, wovon ich ausgehe, ist dem ausdrücklich NICHT so.

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stagflation
· bearbeitet von stagflation
vor 30 Minuten von satgar:

Sofern er reinrassige Honorartarife verkauft, wovon ich ausgehe, ist dem ausdrücklich NICHT so.

Gut, umso besser! :thumbsup:

 

Dann frage ich mich aber, wie Fiseba das macht? In meinen FRV-Verträgen wird Fiseba ausdrücklich als Ansprechpartner während der Vertragslaufzeit genannt (neben dem Versicherer). Und die 149 € sind vom Aufwand her eigentlich schon mit dem Vertragsabschluss "verbraucht", jedenfalls nach meiner Aufwands-Abschätzung. Vielleicht arbeitet Fiseba wesentlich effektiver, als ich mir das vorstelle?

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