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Lazaros

Realistische "Lebenserhaltungskosten" ermitteln

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OttoKleinanleger
vor 14 Minuten von CorMaguire:

Was sind "echte" absolute Werte? Natürlich sind das kalkulatorische Werte.

Was denn nu, echt oder unecht? Kalkulatorisch oder das absololute Minimum, mit dem jeder laut deiner Aussage klar kommt? 

s. ->

vor einer Stunde von CorMaguire:

Absolute Werte findest Du ...

 

vor einer Stunde von CorMaguire:

... Wer mehr als das braucht hätte also Sparpotential.



 

 

vor 19 Minuten von CorMaguire:

Und vielleicht sind Genusswaren für Kinder ja einfach was anderes als Tabak oder Alkohol?

Historisch hat man den Regelsatz noch anders aufgeschlüsselt und nicht ich bin es, der damit agumentiert, dass man sklavisch an der Regelbedarfstabelle festahlten muss.
https://www.gegen-hartz.de/news/buergergeld-berechnung-und-tabak-im-kinderregelsatz-enthalten


Und um es vorweg zu nehmen, ja ich bin der schlechtere Mensch. Vielleicht können wir so die moralisierende Diskussion abkürzen.
 

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CorMaguire
· bearbeitet von CorMaguire
vor 37 Minuten von OttoKleinanleger:

Was denn nu, echt oder unecht? Kalkulatorisch oder das absololute Minimum, mit dem jeder laut deiner Aussage klar kommt? ....

Echt hast Du in die Diskussion gebracht. Ich habe gefragt was "echt" sein soll.

Ich denke bei absolut gibt es ein Missverständnis. Absolute Werte (in €)  im Gegensatz zu relativen (also %-Werte). 

 

vor 37 Minuten von OttoKleinanleger:

...

Historisch hat man den Regelsatz noch anders aufgeschlüsselt und nicht ich bin es, der damit agumentiert, dass man sklavisch an der Regelbedarfstabelle festahlten muss.
https://www.gegen-hartz.de/news/buergergeld-berechnung-und-tabak-im-kinderregelsatz-enthalten
...

Sklavisch? Wer hat was von sklavisch geschrieben?

 

vor 37 Minuten von OttoKleinanleger:

... Und um es vorweg zu nehmen, ja ich bin der schlechtere Mensch. ...

Wenn Du das sagst. Soll ich Dir jetzt widersprechen? ;)

 

vor 37 Minuten von OttoKleinanleger:

... Vielleicht können wir so die moralisierende Diskussion abkürzen.

Moralisierend? Naja für 

Zitat

Letzlich ist es das, was unsere Gesellschaft (und nicht nur Politiker) Bürgergeld-Empfängern für eine menschenwürdige Existenz zugestehen. 

würde ich das gelten lassen. Ist halt   :myop: 

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Sapine

Ich wüsste nicht wie ich ein allgemeines Minimum für mich definieren soll.

 

Ich habe mir für eine Person ein Minimum definiert von ca. 1500 Euro bei mietfreiem Wohnen. Krankheitsbedingt komme ich damit nicht aus.

 

Krankheitskosten und Kosten die im weiteren Sinne damit im Zusammenhang stehen. Haushaltshilfe, Gärtner, Auto, Einkaufen per Bestellservice statt Aldi und Angebotsliste, Essenservice, Selbstbeteiligungen, Fahrten zu Arzt sprengen das Budget. Auch mit 2.500 Euro käme ich nicht hin. Einsparpotential wäre vielleicht das Auto, was dann aber Taxikosten verursacht (ÖPNV ist keine Option).

 

Luxus sind dann das zweite Auto, ein paar Kurzurlaube und Restaurantbesuche, ungenutzte Preisvorteile durch Optimierung von Strom/Handy, ein paar Abos und Mitgliedschaften etc. Hinzu kommen auch noch Renovierungen, die über das unbedingt nötige hinaus gehen. Gar nicht gerechnet habe ich meine Spendenaktivitäten. 

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Der Heini
vor einer Stunde von Sapine:

Ich wüsste nicht wie ich ein allgemeines Minimum für mich definieren soll.

 

Ich habe mir für eine Person ein Minimum definiert von ca. 1500 Euro bei mietfreiem Wohnen.

Bei mir ähnlich, habe mir mal ausgerechnet als Privatier müßte ich mit 2500€ auskommen, da sind aber schon 1000€ PKV mit drin. Aber das wäre sparsames Leben mit einfachem Essen.

Momentan muss ich mit fast dem doppelten rechnen, da Kinder noch mit in der PKV sind, Tochter Studium (Miete, Essen, KV usw.) kostet, dazu mehr Lebensmittel usw.

Wenn ich jetzt noch die ganzen Urlaube pro Jahr mitrechne, ist es noch einiges mehr. Sparrate ist fast null, aber alles absehbar und die Kosten werden sich bald reduzieren.

 

Single oder Familie ist eben ein Unterschied.

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Bolanger

Sehr spannend, wie sich die Überlegungen unterscheiden. Der eine kalkuliert beim Wohnen im Eigenheim mit den anfallenden Nebenkosten und gibt zu, dass er die außergewöhnlichen Kosten nicht kennt. Gehören nun Rückstellungen für das Eigenheim dazu oder nicht?

 Wo genau fängt der Luxus an? ist ein Auto nötig oder täte es im Notfall auch ein Deutschlandticket? Jeder wird eine Vielzahl von Fragen anders beantworten. Dennoch interessant, mit welchen absoluten Zahlen gerechnet wird, egal, woher sie kommen. Als Mainstream lese ich heraus, dass man wohl 2-3 KEUR pro Monat braucht.  

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Ramstein
vor 24 Minuten von Bolanger:

Als Mainstream lese ich heraus, dass man wohl 2-3 KEUR pro Monat braucht.  

Richtig.

Was aber für viele Rentner illusorisch ist.

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LongtermInvestor
vor einer Stunde von Der Heini:

Bei mir ähnlich, habe mir mal ausgerechnet als Privatier müßte ich mit 2500€ auskommen, da sind aber schon 1000€ PKV mit drin. Aber das wäre sparsames Leben mit einfachem Essen.

Ein Betrag von 1.500 € netto nach PKV-Abzug ist für einen aktiven, fitten Rentner tatsächlich äußerst knapp kalkuliert. Dein genanntes Szenario beschreibt im Grunde das absolute Minimum oder Worst-Case-Pfad, falls die Märkte einbrechen. Als solides Fundament für eine FI/RE-Planung taugt das m.E. nicht. Eine belastbare Strategie sollte immer vom Status-Quo-Erhalt als Base Case ausgehen, um nicht Gefahr zu laufen, im Alter zwar finanziell frei, aber extrem eingeschränkt zu sein.

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Sapine

Der Status Quo ist für mich weitgehend irrelevant gewesen bei der Entscheidung. 

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Schwachzocker
vor 47 Minuten von Ramstein:
vor einer Stunde von Bolanger:

Als Mainstream lese ich heraus, dass man wohl 2-3 KEUR pro Monat braucht.  

Richtig.

Was aber für viele Rentner illusorisch ist.

...aber die halten sich noch am Leben?

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LongtermInvestor
vor 3 Minuten von Sapine:

Der Status Quo ist für mich weitgehend irrelevant gewesen bei der Entscheidung. 

Warum? 

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LongtermInvestor
vor einer Stunde von Bolanger:

Sehr spannend, wie sich die Überlegungen unterscheiden. Der eine kalkuliert beim Wohnen im Eigenheim mit den anfallenden Nebenkosten und gibt zu, dass er die außergewöhnlichen Kosten nicht kennt. Gehören nun Rückstellungen für das Eigenheim dazu oder nicht?

 Wo genau fängt der Luxus an? ist ein Auto nötig oder täte es im Notfall auch ein Deutschlandticket? Jeder wird eine Vielzahl von Fragen anders beantworten. Dennoch interessant, mit welchen absoluten Zahlen gerechnet wird, egal, woher sie kommen. Als Mainstream lese ich heraus, dass man wohl 2-3 KEUR pro Monat braucht.  

Da triffst du den Nagel auf den Kopf! Genau diese subjektive Definition von Bedarf macht pauschale FI/RE-Zahlen so gefährlich. Die von dir erwähnten 2.000 bis 3.000 Euro spiegeln tatsächlich den realistischen Korridor für ein unbeschwertes Leben im deutschen Mittelstand wider.

 

Um noch zwei Perspektiven beizusteuern, die bei diesen Diskussionen oft vergessen werden:

1. Rückstellungen für das Eigenheim sind keine Option, sondern reine Mathematik. Wer 1–2 % der Herstellungskosten pro Jahr nicht in seine Entnahmerate einrechnet, betreibt im Alter Substanzverzehr. Das Haus wird weniger wert, und irgendwann bricht die dicke Einmalrechnung (Dach, Heizung) das Genick.

 

2. Alter: Viele denken, im Alter wird das Leben billiger. Studien zur zeigen gerade zu Beginn oft das Gegenteil. Das Auto weicht vielleicht irgendwann dem Taxi, weil man nicht mehr selbst fahren will. Die Putzhilfe wird nötig, weil der Rücken streikt. Und Barrierefreiheit kostet beim Umbau Geld. Luxus verschiebt sich im Alter oft von Konsum hin zu unterstützenden Dienstleistungen.

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Sapine
vor 47 Minuten von LongtermInvestor:

Warum? 

Mein Einkommen zu der Zeit hatte nichts mit meinen zukünftigen Ausgaben zu tun. Ich habe meine zukünftigen Ausgaben abgeschätzt und verglichen, ob mein Vermögen dafür reicht. Außerdem gab es noch einen Plan B um notfalls mein Einkommen aufzustocken (war zum Glück nicht nötig). 

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LongtermInvestor
vor 1 Minute von Sapine:

Mein Einkommen zu der Zeit hatte nichts mit meinen zukünftigen Ausgaben zu tun. Ich habe meine zukünftigen Ausgaben abgeschätzt und verglichen, ob mein Vermögen dafür reicht. Außerdem gab es noch einen Plan B um notfalls mein Einkommen aufzustocken (war zum Glück nicht nötig). 

Ok, so ist es auch von mir gemeint, Base-Case sollten die jetzigen Ausgaben sein. 

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Sapine
vor 34 Minuten von LongtermInvestor:

2. Alter: Viele denken, im Alter wird das Leben billiger. Studien zur zeigen gerade zu Beginn oft das Gegenteil. Das Auto weicht vielleicht irgendwann dem Taxi, weil man nicht mehr selbst fahren will. Die Putzhilfe wird nötig, weil der Rücken streikt. Und Barrierefreiheit kostet beim Umbau Geld. Luxus verschiebt sich im Alter oft von Konsum hin zu unterstützenden Dienstleistungen.

Zuerst kommen erhöhte Ausgaben überwiegend bedingt durch Freizeit aber auch aufgeschobene Investitionswünsche. Wenn das Reisen beginnt weniger Mehrwert und mehr Mühen zu bescheren, wird es billiger, bis die Ausgaben bei Gebrechlichkeit oder Krankheit wieder ansteigen. Jedenfalls soweit im Durchschnitt. Im Einzelfall kann das abweichen. In der englischen Literatur als Retirement Smile bezeichnet. 

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https://rgvisionmagazine.com/four-smart-withdrawal-strategies/screen-shot-2017-03-09-at-10-02-02-am/

vor 3 Minuten von LongtermInvestor:

Ok, so ist es auch von mir gemeint, Base-Case sollten die jetzigen Ausgaben sein. 

Genau das ist meiner Meinung nach irreführend. Stell Dir vor, Du willst nach dem Berufsleben umziehen nach Spanien oder wohin auch immer. Dann musst Du die Kosten kalkulieren, die dann zutreffen werden. Deine Miete in München oder die Lebenshaltungskosten sind für die zukünftige Planung weitgehend irrelevant. 

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Der Heini
· bearbeitet von Der Heini
vor einer Stunde von LongtermInvestor:

Ein Betrag von 1.500 € netto nach PKV-Abzug ist für einen aktiven, fitten Rentner tatsächlich äußerst knapp kalkuliert. Dein genanntes Szenario beschreibt im Grunde das absolute Minimum oder Worst-Case-Pfad, falls die Märkte einbrechen. Als solides Fundament für eine FI/RE-Planung taugt das m.E. nicht. Eine belastbare Strategie sollte immer vom Status-Quo-Erhalt als Base Case ausgehen, um nicht Gefahr zu laufen, im Alter zwar finanziell frei, aber extrem eingeschränkt zu sein.

Ja, die 2500€ sind mein Worst-Case Szenario für 3-5 Jahre, falls es eine erneute Weltwirtschaftskrise oder ein Jahrzehnt der Stagflation gibt. Real für das Alter kalkuliere ich deutlich mehr.

Zudem gibt es Plan B für den Notfall. 

vor 4 Minuten von Sapine:

aber auch aufgeschobene Investitionswünsche.

Die sollte man aber in den letzten Jahren vor der Rente durchführen, da kann man dann noch eingreifen kann, falls diese teurer werden oder Markt gerade crasht. Nachteil: Man ist schnell im One-Year-More.

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Turmalin

Die gegenwärtigen Lebenshaltungskosten sind meines bestens der beste Näherungswert für die zukünftigen Ausgaben, den man bekommen kann. Die kann man ja auch schon in Standard und Extras aufteilen. Voraussetzung ist natürlich, das ein ähnlicher Lebensstil/-Standard fortgeführt werden soll.
Gravierende Änderungen der Verhältnisse (Wegfall Kindesunterhalt, Umzug in Gegend mit anderem Preisniveau) müsste man so gut wie möglich versuchen einzurechnen.
Je weiter man von Ruhestand noch entfernt ist, desto ungenauer wird die Rechnung wohl in jedem Fall werden.

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LongtermInvestor
· bearbeitet von LongtermInvestor
vor einer Stunde von Sapine:

Stell Dir vor, Du willst nach dem Berufsleben umziehen nach Spanien oder wohin auch immer. Dann musst Du die Kosten kalkulieren, die dann zutreffen werden.

Selbstredend. 

vor 23 Minuten von Turmalin:

Gravierende Änderungen der Verhältnisse (Wegfall Kindesunterhalt, Umzug in Gegend mit anderem Preisniveau) müsste man so gut wie möglich versuchen einzurechnen.
Je weiter man von Ruhestand noch entfernt ist, desto ungenauer wird die Rechnung wohl in jedem Fall werden.

Ja genau, es geht ja auch nicht um eine Punktlandung sondern realistische Planung der Einnahmen und Ausgaben.

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LongtermInvestor
· bearbeitet von LongtermInvestor
vor einer Stunde von Der Heini:

Ja, die 2500€ sind mein Worst-Case Szenario für 3-5 Jahre, falls es eine erneute Weltwirtschaftskrise oder ein Jahrzehnt der Stagflation gibt. Real für das Alter kalkuliere ich deutlich mehr.

Zudem gibt es Plan B für den Notfall. 

Es ist absolut sinnvoll mit verschiedenen Szenarien zu planen und zwischen notwendigen Lebenshaltungskosten und flexiblen Luxusausgaben zu unterscheiden. Das Prinzip gilt m.E. im Grunde auch im Berufsleben - wenn man die Ausgaben permanent bis ans Limit ausreizt, fehlt in schwierigen Phasen der Puffer. 

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Muessiggaenger

Vierköpfige Familie, Privatier und Hausfrau und zwei schulpflichtige Kinder.
 

Kenne unsere genauen monatlichen Ausgaben sehr genau (Einnahmen und Ausgaben sind recht volatil), im Durchschnitt geschätzt ca. 5 TEUR p.a. (ohne Miete/Darlehenstilgung, da abbezahltes Wohneigentum).
 

Damit lässt sich finanziell sorgenfrei und recht komfortabel als Familie haushalten.
Statussymbole brauchen und wollen wir nicht, aber wir müssen auch auf nichts verzichten. 
Allerdings achten wir schon bei unseren Einkäufen seit jeher auf gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und kaufen auch nur das, was wir tatsächlich brauchen oder uns wirklich wichtig ist oder nachhaltig Freude macht. Aus familiären Gründen fällt allerdings 1x p.a. eine Intercontinental-Reise mit der ganzen Familie an, natürlich Eco und nicht BC.
 

Wenn‘s sein müsste, würden wir problemlos mit 3-3,5 TEUR p.M. auskommen. Mit einem solchen Nettobetrag auskommen müssen und können das auch sehr sehr viele Familien!

Um realistisch den Bedarf an verfügbarem Einkommen für Lebenshaltungskosten im Vergleich mit anderen zu ermitteln, ist ein Blick auf die Einkommensverhältnisse in Deutschland recht interessant (Bürgergeld soll ja nicht der Maßstab werden):

 

https://www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/judith-niehues-maximilian-stockhausen-ab-diesem-einkommen-gilt-man-als-reich.html

 

Natürlich sind die Wohnkosten ein erheblicher Ausgabenanteil, d.h. im Nordosten Deutschlands auf dem Lande braucht man meist weniger Geld zum Wohnen als z.B. in München. Ansonsten hat manch einer, der bei einem Median-Einkommen (oder mehr) nicht einigermaßen gut leben kann, vielleicht auch die Kontrolle über seine Ausgaben verloren.
 

Die sogenannte „Lifestyle-Inflation“ ist eine gefährliche Falle auf dem Weg zur Altersvorsorge oder zu FIRE …!

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OceanCloud
· bearbeitet von OceanCloud

Ich kenne nur meine dauerhaften monatlichen Kosten wie Miete, Versicherungen, Internet usw. Also alles was so regelmäßig abgebucht wird. Das steht in einer Excel Tabelle (damit ich weiß, wann was fällig wird).

Und am Ende des Jahres weiß ich meine totalen Ausgaben inklusive Urlaube usw.

Aus dem unregelmäßigen, was zusätzlich anfällt, ergibt sich dann meine monatlich zur Verfügung stehende Sparrate.

Aber ich bin nicht repräsentativ (kein Auto; fast kostenloser ÖPNV wegen Schwerbehinderung; zum Glück billige Miete als nun längster Mieter im Haus).

Meine Gesamtkosten (auf monatsbasis gerechnet) betragen ungefähr das doppelte der monatlichen Fixkosten.

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