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Lazaros

Realistische "Lebenserhaltungskosten" ermitteln

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Lazaros
· bearbeitet von Lazaros

Bezug nehmend auf eine Zahl in einem anderen Thread und auf die Antworten darauf

Zitat

Geschätzte Lebenserhaltungskosten mit 45 (3 Kinder, zur Miete wohnend) ohne Urlaub und Luxus:

Miete: 1500€ Warm

PKV: 500€

Essen, Trinken, Sonstiges: 1000€

Zitat

Das finde ich persönlich etwas sehr knapp kalkuliert. 

Zitat

Wir leben in ähnlicher Familiensituation, aber im Eigenheim und benötigen fast das 2,5 fache. Zwar kein bescheidenes Leben, aber definitiv kein Luxus.

möchte ich die Frage in den Forenraum werfen,

mit welcher Summe man monatlich für den Grundbedarf ("aufgebröselt" nach Kostenstellen) rechnen muss 

- als Single?

- als Paar?

- als Paar mit Kind(ern)?

 

Natürlich hängt die Summe von zig Faktoren ab, wie Eigenheim oder zur Miete, Krankenversicherung privat oder gesetzlich, Kosten für Kinderbetreuung und Alter der Kinder, eigenes Auto oder nur Nutzung des ÖPNV,

Dennoch finde ich es nützlich einen groben realistischen Überblick für die "Lebenserhaltungskosten" zu erhalten, damit man sieht, ob und vor allem wo da Optimierungsbedarf besteht.

 

Und nun Feuer frei für Eure Gedanken, Ideen, Meinungen.

 

 

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LongtermInvestor

Aus meiner Sicht machen auch hier absolute Werte wenig sinn, Ausgaben bezogen auf einen Prozentwert des jährlichen netto Einkommens könnten eher ein Bild zeichnen.

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Lazaros
vor 1 Minute von LongtermInvestor:

Aus meiner Sicht machen auch hier absolute Werte wenig sinn, Ausgaben bezogen auf einen Prozentwert des jährlichen netto Einkommens könnten eher ein Bild zeichnen.

Den Grundbedarf sollte man aber schon in einer absoluten €-Zahl ausdrücken können, was darüber geht, fällt für mich unter den Oberbegriff "Luxus" = "darauf kann man im Notfall verzichten".

Darunter zählen für mich auch Aufwendungen, um den aktuellen sozialen Status (mit zunehmenden Einkommen) zu halten bzw. weiter auszubauen.

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Holgerli

Welcher andere Thread ist das?

 

Weil es mich interessierte, hatte ich Mitte 2020 einen eigenen Thread bzw. der Kosten für Essen + Trinken eröffnet:

Was mich gewundert hat ist die hohe Streuung bzw. die Extreme bei den Ausgaben zwischen diversen WPF-Usern. 

Das geht/ging (pro Person) von IMO knapp über 100 Euro/Monat bis deutlich über 500 Euro und auch nahe an 1.000 Euro.

 

Was realistisch ist ist gerade bei Essen und Miete von den persönlichen Vorlieben abhängig: Vegetarisch vs. Filetsteak bzw. 30qm Ein-Zimmer-Appartment vs. Luxus-Wohnung. Aber auch sonstiges kann mit Urlaub (kein Urlaub vs. Campingplatz, vs. Malle, vs. Karibik-Luxus-Hotel) sehr variieren. 

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Schwachzocker
vor 6 Minuten von Holgerli:

...

Was realistisch ist ist gerade bei Essen und Miete von den persönlichen Vorlieben abhängig: Vegetarisch vs. Filetsteak bzw. 30qm Ein-Zimmer-Appartment vs. Luxus-Wohnung. Aber auch sonstiges kann mit Urlaub (kein Urlaub vs. Campingplatz, vs. Malle, vs. Karibik-Luxus-Hotel) sehr variieren. 

Was verstehst Du an dem Wort "Lebenserhaltungskosten" nicht?

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Bolanger

Auch wenn es wieder nur individuelle zahlen sind: Bei uns rechne ich mit 3x1000 K: 1000K zum Leben (Lebensmittel, Kleidung etc), 1000 EUR zum Wohnen (Nebenkosten, Miete oder Rückstellungen für Eigenheim) sowie 1000 K für Luxus (Urlaub, Auto)

 

Die Aufteilung in diese drei Bereich finde ich für uns passend.

 

Den Brocken "Wohnen" kann man einfach ermiteln über eine Vergleichsmiete und den Nebenkostenatlas abschätzen. Den Bereich Luxus kann man sich knicken. Im Bereich Leben hilft nur ein Ausgabenbuch über eine gewisse Zeit. bzw. die separate Buchführung über ein Haushaltskonto.

 

Und man sollte sich auch fragen, in welchen bereich man sparen könnte, wenn es nötig würde. Könnte ich ggf. in eine kleinere Wohnung ziehen? Ist ein Auto wirklich nötig? Die Ermittlung der Lebenshaltungskosten wäre damit zweigeteilt: Was kostet das Leben jetzt und worauf könnte ich es reduzioeren, wenn ich in einen finanziellen Engpass käme.

 

 

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Vios

Es wird vermutlich in diesem Forum niemand geben, der seine Lebenserhaltungskosten kennt.

M.M. schließt sich die Kenntnis dieses Wertes und eine Mitgliedschaft hier aus.

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Puppi
· bearbeitet von Puppi

Eigentlich ein guter Faden, aber wie schon angedeutet wurde, ist das wohl ein Thema, bei dem die Streuung extrem  sein wird.

 

Menschen hantieren nämlich nicht nur bei Luxusausgaben sehr unterschiedlich, sondern kommen auch bei den "normalen" Lebenshaltungskosten auf sehr unterschiedliche Ergebnisse.

Es ist eine Sache der Effizienz und diese kannn nicht jeder gut umsetzen.

Das geht schon so bei so banalen Sachen los wie dem Supermarkt- Einkauf. Konsument A läuft blind in den teuren Edeka und schnappt sich einfach ohne auf die Preise zu sehen seine "notwendigen" Dinge inklusive ein paar teuren Kaugummis an der Kasse.

Konsument B dagegen kauft vieles im Angebot mit vorher genau aufgelistetem Einkaufszettel im Aldi etc. 

Außerdem: Wo beginnt Luxus?

Beim teuren Lachs oder bei der Packung Chips?

Beim Handy-Vertrag für 40 Euro/Monat oder bei der allgemeinen Nutzung einer Prepaid-Sim für 2 Euro/Monat?

 

Der Umgang samt Effizienz beim Geldausgeben ist mMn der größte Hebel, wie man finanziell dasteht...mehr noch als z.B. das Gehalt oder die Art der Geldanlage. 

Daher betone ich übrigens auch immer wieder, dass das blinde Schielen auf die offiziellen (teils individuell schiefen und unbrauchbaren) Inflationsdaten samt Ängsten, seine Geldanlage nicht ausreichend renditestark anzupassen, manchmal nicht praxisnah ist. So wie auch die Geldausgaben samt Effizienz je nach Mensch unterschiedlich sein können, so schlägt auch die Inflation je nach Mensch unterschiedlich hart zu.

 

vor 38 Minuten von Lazaros:

Dennoch finde ich es nützlich einen groben realistischen Überblick für die "Lebenserhaltungskosten" zu erhalten, damit man sieht, ob und vor allem wo da Optimierungsbedarf besteht.

Zunächst müsste man klar definieren, was Lebenserhaltungskosten sind.

Die Krankenversicherung würde ich z.B nicht dazu zählen.

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Warambuffet
vor 45 Minuten von Lazaros:

Und nun Feuer frei für Eure Gedanken, Ideen, Meinungen.

Ich finde die Fragestellung sehr interessant! 
Ich bin schon 12 Jahre Privatier, habe aber auch schon Phasen mit Schulden und ALGII erlebt und habe danach lange als Schuldnercoach gearbeitet, daher glaube ich die Bandbreiten und Mechanismen bei mir und anderen ganz gut zu kennen. 

Noch heute überlege ich regelmäßig an welchen Stellen ich auf unnötige Ausgabenblöcke verzichten möchte.

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 19 Minuten von Puppi:

Konsument A läuft blind in den teuren Edeka und schnappt sich einfach ohne auf die Preise zu sehen seine "notwendigen" Dinge inklusive ein paar teuren Kaugummis an der Kasse.

Hier meinst du bestimmt Anja mit dem Griff zu Redbull im Supermarkt, Kino oder der Tanke, und dem Fortgehen zu Mc Donalds. Nichts für ungut Anja ;-)

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CorMaguire
· bearbeitet von CorMaguire
vor 22 Minuten von Vios:

...M.M. schließt sich die Kenntnis dieses Wertes und eine Mitgliedschaft hier aus.

Ich weiß von mindestens einer Person und habe bei weiteren Personen den begründeten Verdacht :)

 

vor 22 Minuten von Vios:

... M.M. schließt sich die Kenntnis dieses Wertes und eine Mitgliedschaft hier aus.

Das glaube ich nicht. Bei denen, die sich ihren Wohlstand größtenteils selbst erarbeitet haben, würde ich den Anteil höher schätzen. 

Aber das sind natürlich alles nur Vorurteile ;)

 

 

Und vielleicht nennt man es besser "Lebenshaltungskosten" ... bei Lebenserhaltung denke ich mehr ans Krankenhaus.

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Schwachzocker
vor 20 Minuten von Puppi:

...

 

Zunächst müsste man klar definieren, was Lebenserhaltungskosten sind.

Die Krankenversicherung würde ich z.B nicht dazu zählen.

Vorläufig reicht es, wenn man weiß, dass Luxus nicht dazu zählt. Aber selbst das versteht der durchschnittliche WPFler nicht.

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Puppi
· bearbeitet von Puppi
vor 14 Minuten von satgar:

Hier meinst du bestimmt Anja mit dem Griff zu Redbull im Supermarkt, Kino oder der Tanke, und dem Fortgehen zu Mc Donalds. Nichts für ungut Anja ;-)

Ich hatte jetzt nicht explizit an sie gedacht:D, aber es gibt eben Menschen, die viele Dinge als "Lebenshaltungskosten" sehen, die andere als Luxus definieren.

Das kann absurde Ausmaße annehmen (kenne ich aus dem Bekanntenkreis).

Du hast da schon ein bisschen die Richtung angedeutet.

Seien es Zigaretten, tägliche Soft-Getränke, das teure Popcorn im Kino/der Eintritt an sich oder Parfums.

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Ramstein
· bearbeitet von Ramstein

Die Fixkosten für Gas, Wasser, Strom, PKV, PPV, Telekommunikation, Versicherungen, Strassenreinigung, Grundsteuer etc., Tageszeitung, div. Beiträge sind ca. 1.400 bis 1.500 Euro pro Monat. Dann bin ich warm, trocken, nackt.

Dazu kommen dann Kosten für Kleidung und Ernährung und was man sonst so braucht.

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t.klebi
· bearbeitet von t.klebi
vor 21 Minuten von CorMaguire:

Und vielleicht nennt man es besser "Lebenshaltungskosten" ... bei Lebenserhaltung denke ich mehr ans Krankenhaus.

Na immerhin in #12 weist man jemand darauf hin. ;)

Zur Grundfrage:
Absolute Angaben für Lebenshaltungskosten sind wirklich eher Quatsch. Die Regionen haben häufig sehr unterschiedliche Kosten, aber eben auch sehr unterschiedliche Einkommen. 

 

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Warambuffet

Wollen wir uns zuerst einmal auf die übergeordneten Kostenstellen verständigen?

Das hier scheint mir ein möglicher Anfang:

Wohnen

Mobilität
Versicherungen

Haushalt

Kinder

Gesundheit

Bildung, Freizeit & Shopping

Finanzen & Gebühren

Sonstige Ausgaben

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Schlumich

Man wird bei solchen Fragen nie ein vergleichbares Ergebnis erhalten, wenn man nur eine Summe der Ausgaben hat. Daher ist eine Aufdröselung in Unterbereiche sinnvoll. 

 

Ausgaben zur Krankenversicherung gehören für eine Person, die bspw. freiwillig gesetzlich ist, sicherlich dazu.

Was ist mit Ausgaben für eine KFZ Versicherung, eine Privathaftpflicht? Das sind Dinge, die wohl die allermeisten haben. 

Wie sieht es mit nice-to-have Versicherungen aus, wie bspw. eine Rechtschutzversicherung?

 

Das (diese "hohen" Einzel- bzw. jährlichen Einmalkosten) sind dann die Kostenblöcke, die die Summe der Ausgaben nach oben treibt und nicht die Frage, ob ich meine Butter und mein Tofu bei Edeka oder ALdi kaufe oder ob ich mir meinen Lachs bei Edeka oder meinen Wein bei Hawesko und nicht bei Netto hole. Letztere Positionen sind für mich normale Lebenshaltung. Kippen würde ich (als Nichtraucher !) auch dazu zählen.

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LongtermInvestor
vor 59 Minuten von Lazaros:

Den Grundbedarf sollte man aber schon in einer absoluten €-Zahl ausdrücken können, was darüber geht, fällt für mich unter den Oberbegriff "Luxus" = "darauf kann man im Notfall verzichten".

Das ist sehr subjektiv, für solche Erhebungen muss man dann einen ganz klareren Rahmen vorgeben. Aber lass uns mal abwarten was hier herauskommt :-)

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t.klebi

Ich kann das für meinen Haushalt prozentual benennen. Nach Höhe des Anteils an den Einnahmen sind die 5 größten Positionen:
Sparen 30%
Shopping 16%
Essen & Trinken 15%
Wohnen 15%
Freizeit 9%

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CorMaguire
vor 1 Stunde von Lazaros:

Den Grundbedarf sollte man aber schon in einer absoluten €-Zahl ausdrücken können, was darüber geht, fällt für mich unter den Oberbegriff "Luxus" = "darauf kann man im Notfall verzichten".

Darunter zählen für mich auch Aufwendungen, um den aktuellen sozialen Status (mit zunehmenden Einkommen) zu halten bzw. weiter auszubauen.

Absolute Werte findest Du auch in -->  https://www.buerger-geld.org/buergergeld/regelsatz/

 

z. B. für Nahrung, Getränke, Genusswaren 195,35 € / Monat  bzw. 34,7 % vom Eckregelsatz.

Wer mehr als das braucht hätte also Sparpotential.

 

Afaik übernimmt das Sozialamt Hausrat- und Haftpflichtversicherung, was nicht im Regelbedarf ist.

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OttoKleinanleger
· bearbeitet von OttoKleinanleger
vor 25 Minuten von CorMaguire:

Absolute Werte findest Du auch in -->  https://www.buerger-geld.org/buergergeld/regelsatz/

 

z. B. für Nahrung, Getränke, Genusswaren 195,35 € / Monat  bzw. 34,7 % vom Eckregelsatz.

Wer mehr als das braucht hätte also Sparpotential.

 

Ich finde die Werte sind eher eine Mischkalkulation, als echte absolute Werte. Oder ist es wirklich so, dass es einen Bedarf für Tabak und Alkohol für Kinder gibt?

Steuerlich gibt es den Grundfreibetrag von 12348€, der durch ein Existenzminimum begründet wird.

 

 

vor 1 Stunde von Vios:

Es wird vermutlich in diesem Forum niemand geben, der seine Lebenserhaltungskosten kennt.

Ich kenn meine Zahlen schon halbwegs, bis auf Unbekannte wie größere Ersatzbeschaffungen oder Gesundheitskosten, wie z.Bsp. Zahnersatz. Zumindest weiß ich, was an Sparmaßnahmen weh tun würde.

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Holgerli
· bearbeitet von Holgerli
vor 17 Minuten von OttoKleinanleger:

Ich kenn meine Zahlen schon halbwegs, bis auf Unbekannte wie größere Ersatzbeschaffungen.

Hier genauso. Ich kann Dir für eigentlich alle Teilaspekte die "normale" Spannbreite der Ausgaben sagen. Dazu zähle ich auch reguläre Ersatzbeschaffungen z.B. für Kleidung. Dazu kommen dann natürlich Defekte und Reparaturen und hin und wieder "Will haben!"-Käufe. Letztere sind aber selten. Ich kann Dir aber am 1. des Folgemonats mit einem Blick sagen sagen ob der Vormonat im Durchschnitt lag oder ungewöhnlich preiswert oder teuer war. Wenn er wirklich sehr teuer war, gehe ich auf die Suche nach dem "Warum?". War er ungewöhnlich preiswert, dann auch weil ich mich dann frage ob ich die nicht getätigte Ausgabe dauerhaft vermeiden kann und vor allem vermeiden will.

 

vor 17 Minuten von OttoKleinanleger:

Ich finde die Werte sind eher eine Mischkalkulation, als echte absolute Werte. Oder ist es wirklich so, dass es einen Bedarf für Tabak und Alkohol für Kinder gibt?

Ich finde diese Werte eher politisch motiviert und glaube nicht, dass ein Politiker damit leben könnte. Das ist aber ein anderes Thema, was hier nicht diskutiert werden braucht. 

In kurz: Ich finde das Bürgergeld als Vergleichsansatz mehr als ungeeignet.

BTW: Der Wert bezieht sich auf die "vollen" 571 Euro Bürgergeld. Minderjährige Kinder bekommen aber nur zw. 30 und 470 Euro Bürgergeld. Da würden Tabak und Alk eh rausfliegen.

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CorMaguire
· bearbeitet von CorMaguire
vor 41 Minuten von OttoKleinanleger:

Ich finde die Werte sind eher eine Mischkalkulation, als echte absolute Werte. Oder ist es wirklich so, dass es einen Bedarf für Tabak und Alkohol für Kinder gibt?...

Was sind "echte" absolute Werte? Natürlich sind das kalkulatorische Werte.

 

Und vielleicht sind Genusswaren für Kinder ja einfach was anderes als Tabak oder Alkohol?

Bei zwischen 4,07 € und 5,38€ (für Kinder da sind die Sätze 357€ bis 471 €) am Tag für Nahrung, Getränke, Genusswaren dürfte es so oder so überschaubar bleiben.

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CorMaguire
· bearbeitet von CorMaguire

 

vor 31 Minuten von Holgerli:

Ich finde diese Werte eher politisch motiviert ... In kurz: Ich finde das Bürgergeld als Vergleichsansatz mehr als ungeeignet....

Ich finde diese Werte sehr gut geeignet. Letzlich ist es das, was unsere Gesellschaft (und nicht nur Politiker) Bürgergeld-Empfängern für eine menschenwürdige Existenz zugestehen. 

Also sollte wohl auch jeder grundsätzlich damit auskommen können und damit taugt es für mich als Optimierungs-Ziel.

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