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Nostradamus

Longevity, (Krebs)-Vorsorgeuntersuchungen etc.

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Nostradamus
Am 23.6.2026 um 16:14 von Ramstein:

Großes Blutbild hat bei uns der Betriebsarzt gemacht.

Das ist bei mir in der Firma auch so, alle zwei Jahre.

vor 1 Stunde von radler2:
vor 17 Stunden von Marklam:

 

Oh, doch. OP-Termin wäre in 3 Monaten gewesen, in der Privatklinik in 3 Tagen

Kann ich mir schon vorstellen, wenn da akut nichts gebrochen, entzündet etc. ist, dass man da erstmal zurückgestellt wird.

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Marklam
· bearbeitet von Marklam
vor 1 Stunde von Nostradamus:

Das ist bei mir in der Firma auch so, alle zwei Jahre.

Kann ich mir schon vorstellen, wenn da akut nichts gebrochen, entzündet etc. ist, dass man da erstmal zurückgestellt wird.

Und in der Privatklinik wird man direkt operiert obwohl nichts "akut" ist? Zumal sich die UK doch auch über den Privatpatienten gefreut hätte.

 

Klingt irgendwie bisschen komisch, aber wenn man nicht die Einzelheiten kennt kann man es sowieso nicht beurteilen:)

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radler2
· bearbeitet von radler2

Was soll daran komisch sein?  Was soll nicht "akut" sein? Ich hatte mir der Arm selber wieder eingerenkt und ohne Schmerzen, aber es war klar, daß die Schulter ohne OP nicht mehr stabil wird und jederzeit wieder rauspringen kann. Mag schon sein, daß die normalen Kliniken die OP gerne gemacht hätten, aber die hatten halt keinen schnellen Termin. Die OP in der Privatklinik hat 2016 ca. 12k gekostet, in einer normalen Klinik wären es wohl 3k gewesen. 

 

Warum glaubt ihr wohl, daß Mette-Marit so schnell eine Lunge bekommen hat? Ja, ja da ging alles mit rechten Dingen zu. Oder warum der Fürst von Thurn und Taxis gleich zweimal hintereinander ein Spenderherz (geholfen hat es ihm nichts)?

 

Wer entsprechend bezahlt bekommt bessere Medizin - so einfach ist das auch in Deutschland. Und das wird auch in Zukunft nie anders sein.

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Krause76
22 hours ago, radler2 said:

Wenn einem die Vorsorgeuntersuchung so wichtig ist, zahlt man sie halt selber. Für jeden Konsumschwachsinn haben Leute Geld, aber da wird rumgejammert.

Als ich meine ausgekugelte Schulter in einer Privatklinik operieren lassen habe, mußte ich trotz PKV ca. 3000 Euro drauf zahlen. Das Ergebnis hat die Ausgabe mehr als gerechtfertigt.  

Darum ging es nicht. Ich sehe es auch so und zahle sehr vieles selbst, da es mir wichtig ist.

On 6/23/2026 at 3:52 PM, Lazaros said:

Nenne mal ein paar Vorsorgeuntersuchungen, die Dir wichtig sind (und wie oft sie aus Deiner Sicht durchgeführt werden sollen), welch aber Deine gesetzliche KV nicht zahlt.

Wenn ich beim Bluttest CholesterinLDL/HDL, Nierenwere habenm will, kostet dies bereits im kleinen Blutbild 27€.

 

Ich will dazu noch die Vitamine B und D plus PSA. Dann bin ich schon bei 100€ Selbstzahlung.

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Nostradamus
vor 58 Minuten von radler2:

Was soll nicht "akut" sein?

Für einen selbst ist meist alles mögliche akut, wenn man gesundheitliche Baustellen hat. Und dann könnte man sagen, ist es auch okay, wenn man dann mal selbst zahlt, sofern man nicht warten will. 

 

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radler2
Am 25.6.2026 um 13:35 von Krause76:

Darum ging es nicht. Ich sehe es auch so und zahle sehr vieles selbst, da es mir wichtig ist.

Dann ist es wichtig, einen vernünftigen Hausarzt zu haben, mit dem man über sinnvolle Maßnahmen sprechen kann. Es wird vieles angeboten, was im günstigsten Fall nur den Geldbeutel schädigt. 

 

Außerdem darf man sich von Vorsorgeuntersuchungen nicht zu viel versprechen. Eine vor kurzen an Krebs verstorbene Kollegin ist ein trauriges Beispiel. Brustkrebs mit Ende 40, galt nach der OP und Chemo als geheilt. Die hatte seitdem  sich ständig untersuchen lassen - alle Untersuchungen waren negativ. Dann hat sie ca.  nach 3 Jahren selber gemerkt, daß irgend etwas nicht stimmt. Und in der Tat war der Krebs wieder da - entdeckt aber erst mit der PET.

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Nostradamus
· bearbeitet von Nostradamus
vor 6 Stunden von radler2:

Außerdem darf man sich von Vorsorgeuntersuchungen nicht zu viel versprechen. Eine vor kurzen an Krebs verstorbene Kollegin ist ein trauriges Beispiel. Brustkrebs mit Ende 40, galt nach der OP und Chemo als geheilt. Die hatte seitdem  sich ständig untersuchen lassen - alle Untersuchungen waren negativ. Dann hat sie ca.  nach 3 Jahren selber gemerkt, daß irgend etwas nicht stimmt. Und in der Tat war der Krebs wieder da - entdeckt aber erst mit der PET.

Das ist tragisch, aber ich würde deswegen nicht den falschen Rückschluss ziehen, dass Vorsorgeuntersuchungen nicht so viel bringen. Bezogen auf Brustkrebs habe ich gerade nochmal nachgeschaut, dass jeder vierte damit verbundene Todesfall durch die Vorsorge verhindert wird. Das ist durchaus signifikant, auch wenn man natürlich gerne bei höheren Zahlen wäre. Das liegt aber nicht daran, dass die Vorsorge zu schlecht ist, sondern dass der Krebs zu agressiv bzw. nicht gut behandelbar sein kann.

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1+1=10
Am 24.6.2026 um 21:47 von Nachdenklich:

Mir hat mal ein Arzt gesagt, daß jemand, der noch als gesund gilt, nur nicht gründlich genug untersucht worden sei.

Exakt. Jeder trägt potenziell die Anlagen für schwere Krankheiten wie Krebs in sich, nur sterben viele an etwas anderem, bevor bspw. Krebs zum Verhängnis wird (sinngemäß ein Zitat von Molekularbiologin Hanna Heikenwälder).

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Nostradamus

Passt hier thematisch rein: https://www.merkur.de/verbraucher/merz-regierung-will-hautkrebs-screening-streichen-krankenkassen-besorgt-94252183.html

Es ging ja schon seit einiger Zeit durch die Medien, dass das Hautkrebsscreening evtl. als Kassenleistung gestrichen werden soll. Die Mortalität soll wohl durch das Screening nicht gesunken sein.

Auf S. 1 hatte ich das Video eines Arztes verlinkt, der selbst jedes Jahr statt bloß alle zwei Jahre zum Hautkrebsscreening geht. Ich kenne auch schon einen jüngeren Fall mit schwarzem Hautkrebs.

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Cepha
· bearbeitet von Cepha

Ich ernähre mich überwiegend gesund

habe kein Übergewicht (noch besser wäre ein BMI um die  22, ist für mich aber nur mit großer Mühe kurzzeitig zu erreichen, realistischer ist 24)
schlafe idR ohne Wecker
habe meine Arbeitszeit reduziert (noch weniger wäre noch besser)

 

edit: ich versuche ausreichend viel Geld zu haben, das ist auch nützlich.

sportlich hab ich mir ambitionierte Ziele für 50 gesetzt:

5km unter 20 Minuten laufen
100 Liegestütze am Stück (davon bin ich am weitesten entfernt)
1 Minute Einbeinstand (geschlossene Augen, Hände und Fuß am Körper)
bei der stehenden Vorwärtsbeuge die Handflächen auf den Boden zu bekommen

Die Kombination aus allen vieren dürfte für einen 50-jährigen Mann sehr selten sein, gut möglich, dass ich es nicht schaffe, aber nen Versuch ist es wert...

Der körperliche Verfall im Alter ist unvermeidbar, aber ein guter Startwert ist nützlich. Außerdem macht mir das Spaß und es ist einfach sehr nützlich, körperlich noch fit zu sein.

Hatte vor ca. 2 Jahren auch eine vergleichsweise faule und fette Phase, das war nicht schön. Körperliche Bewegung macht einfach so einen krassen Unterschied, wie man sich fühlt...

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Bast

Meine Maßnahmen: 

 

  • Einnahme von Kreatin, Vitamin D und Omega-3
  • 3x Woche Sport
  • Radfahren statt Auto/Öffis
  • Intervallfasten 16/8, wenig Wurst, wenig Fleisch, weitestgehnder Verzicht auf Zucker
  • kein Alkohol unter der Woche, reduziert am Wochenende, kein Nikotin 
  • 8h Schlaf
  • UV-Schutz 
  • konsequente Benutzung von Zahnzwischenbürsten und Zahnseide, zweimal im Jahr Zahnreinigung
  • medizinisch: Früherkennung bei Urologe und Dermatologe, Darmspiegelung, regelmässige Blutdruckkontrollen, Kontrolle Zucker 
vor 13 Minuten von Cepha:

5km unter 20 Minuten laufen
100 Liegestütze am Stück (davon bin ich am weitesten entfernt)
1 Minute Einbeinstand (geschlossene Augen, Hände und Fuß am Körper)
bei der stehenden Vorwärtsbeuge die Handflächen auf den Boden zu bekommen

Ambitionierte Ziele! Viel Erfolg! Punkte 1,2 und 4 habe ich auch mit 20 nicht erreicht. 3 könnte klappen. 

 

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Lazaros

Keine Dinge tun (Beruf, Sport- und Freizeitaktivitäten), die dem Begriff "Longevity" entgegenstehen, es sei denn man ist von der Sache überzeugt. 

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Krause76
11 minutes ago, Bast said:

Meine Maßnahmen: 

 

  • Einnahme von Kreatin, Vitamin D und Omega-3
  • 3x Woche Sport
  • Radfahren statt Auto/Öffis
  • Intervallfasten 16/8, wenig Wurst, wenig Fleisch, weitestgehnder Verzicht auf Zucker
  • kein Alkohol unter der Woche, reduziert am Wochenende, kein Nikotin 
  • 8h Schlaf
  • UV-Schutz 
  • konsequente Benutzung von Zahnzwischenbürsten und Zahnseide, zweimal im Jahr Zahnreinigung
  • medizinisch: Früherkennung bei Urologe und Dermatologe, Darmspiegelung, regelmässige Blutdruckkontrollen, Kontrolle Zucker 

Ambitionierte Ziele! Viel Erfolg! Punkte 1,2 und 4 habe ich auch mit 20 nicht erreicht. 3 könnte klappen. 

 

 

Same here. Danke für die Zusammenfassung :-)

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slowandsteady
· bearbeitet von slowandsteady
vor 45 Minuten von Cepha:

5km unter 20 Minuten laufen

Das ist schon extrem IMHO. Als ich mit Anfang 30 mal ein paar Jahre "ernsthaft" laufen war (2-3x pro Woche, ca. 1000km im Jahr) habe ich 10km in 50min geschafft. Jetzt mache ich es nicht mehr regelmaessig genug (eher 1x Woche) und schaffe das nicht.
4:00 pace ist nochmal deutlich haerter, das haette ich selbst damals vielleicht max. 1km durchgehalten. Habe aber auch nie Schnelligkeit gezielt trainiert (Intervall training etc), sondern war einfach immer gemuetlich laufen nach Lust und Laune. Vllt. waere mit "beissen" auch damals mehr gegangen, aber 4:00 Pace mit 50 bist du vermutlich bei den Top 3 in deinem Stadtlauf in der Altersklasse. 

Mein Laufuhrenhersteller (polar) hat den Running Index: 
Running Index 20min fuer 5km waere nach der Tabelle ca. 63, das waere bei einem 20 jaehrigen schon "exzellent". Bei einem 50jaehrigen waere schon 5km in 35min "exzellent". ("Diese Klassifizierung basiert auf einer Auswertung von 62 Studien, bei denen eine Direktmessung der VO2max an gesunden erwachsenen Probanden aus den USA, Kanada und 7 europäischen Ländern durchgeführt wurde. Literatur: Shvartz E, Reibold RC. Aerobic fitness norms for males and females aged 6 to 75 years: a review. Aviat Space Environ Med; 61:3-11, 1990.")

Am 24.6.2026 um 17:45 von Marklam:

Ne, da ist nichts gut aufgeschlüsselt. Die Laborkosten für ein großes Blutbild liegt bei rund 5€. 4,67€ z.B. beim IMD Berlin.

Hier die Preise bei diversen Laboren direkt: Basis-Check inkl. großem Blutbild | Gründe und Kosten Das laeppert sich schon. Abgesehen davon ist die Evidenz schwach: General health checks for reducing illness and mortality | Cochrane und deswegen zahlt die GKV das auch zurecht nicht.

Zitat

Fifteen trials reported results and included 251,891 participants. Eleven of these trials had studied the risk of death, and included 233,298 participants and assessed 21,535 deaths. This is an unusually large amount of data in healthcare research, which allowed us to draw our main conclusions with a high degree of certainty. Health checks have little or no effect on the risk of death from any cause (high-certainty evidence), or on the risk of death from cancer (high-certainty evidence), and probably have little or no effect on the risk of death from cardiovascular causes (moderate-certainty evidence). Likewise, health checks have little or no effect on heart disease (high-certainty evidence) and probably have little or no effect on stroke (moderate-certainty evidence).

We propose that one reason for the apparent lack of effect may be that primary care physicians already identify and intervene when they suspect a patient to be at high risk of developing disease when they see them for other reasons. 

Vitamin D braucht man auch nicht testen, da hat jeder in unseren Breitengraten zu wenig, statt Test auszugeben einfach 365 Tabletten fuer 10 Euro kaufen und jeden Tag 1000 IU schlucken. Aber auch da ist die Evidenz schwach.

Was was bringt, ist keine Drogen (Alkohol, Nikotin, ...), kein Bewegungsmangel, gesund ernaehren. Das ist der beste Hebel. Vitamine helfen dir nichts, wenn du Samstag abends mit den Kumpels 2 Liter Bier trinkst.
Und nicht Auto fahren oder im Strassenverkehr nicht aufpassen als Fussgaenger/Fahrradfahrer/ ... - das ist das gefaehrlichste was quasi jeder in seinem Alltag macht.

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Lazaros
vor 17 Minuten von slowandsteady:

Das ist schon extrem IMHO. Als ich mit Anfang 30 mal ein paar Jahre "ernsthaft" laufen war (2-3x pro Woche, ca. 1000km im Jahr) habe ich 10km in 50min geschafft.

Also aus meiner Erfahrung: Halbmarathonzeiten (männlich, in den 30er Jahren) im Bereich 1 Stunde 42 Minuten bis 1Std 45 min, sind mit etwas Training machbar, unter 1Std. 40min wird es schwer.

Aber zum Thema: gesund ist das nicht.

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Nostradamus
vor 54 Minuten von Cepha:

5km unter 20 Minuten laufen
100 Liegestütze am Stück (davon bin ich am weitesten entfernt)
1 Minute Einbeinstand (geschlossene Augen, Hände und Fuß am Körper)
bei der stehenden Vorwärtsbeuge die Handflächen auf den Boden zu bekommen

Die Kombination aus allen vieren dürfte für einen 50-jährigen Mann sehr selten sein, gut möglich, dass ich es nicht schaffe, aber nen Versuch ist es wert...

Das klingt in der Tat ambitioniert und Punkt 3 finde ich auch am ehesten machbar (wobei die geschlossenen Augen das ganze schwerer machen), was auch damit zusammenhängt, dass ich früher etwas Kampfsport betrieben habe. Und wenn man jemanden treten will, ist es sehr hilfreich, wenn man erstmal sicher auf einem Bein stehen kann. Der Kampfsport ist vorbei, aber was ich heute noch manchmal mache: Während dem Zähneputzen auf einem Bein stehen.

Und bitte mach nicht den Fehler, die Vorsorgeuntersuchungen zu vernachlässigen, weil du ja schon einen gesunden Lebensstil hast. Das habe ich schon manchmal feststellen müssen, dass einige das tun.

vor 48 Minuten von Bast:

Meine Maßnahmen: 

  • Einnahme von Kreatin, Vitamin D und Omega-3
  • 3x Woche Sport
  • Radfahren statt Auto/Öffis
  • Intervallfasten 16/8, wenig Wurst, wenig Fleisch, weitestgehnder Verzicht auf Zucker
  • kein Alkohol unter der Woche, reduziert am Wochenende, kein Nikotin 
  • 8h Schlaf
  • UV-Schutz 
  • konsequente Benutzung von Zahnzwischenbürsten und Zahnseide, zweimal im Jahr Zahnreinigung
  • medizinisch: Früherkennung bei Urologe und Dermatologe, Darmspiegelung, regelmässige Blutdruckkontrollen, Kontrolle Zucker 

Das dürfte schon die wesentlichen Punkte zusammenfassen, die man überhaupt so (sinnvoll) tun kann. Stressmanagement vielleicht noch: Meine Smartwatch meldet mir manchmal mehrmals täglich einen Stressalarm.

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Nachdenklich
vor 2 Minuten von Nostradamus:

Meine Smartwatch meldet mir manchmal mehrmals täglich einen Stressalarm.

So ein Gerät würde mich auch stressen!

 

 

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Nostradamus
Gerade eben von Nachdenklich:

So ein Gerät würde mich auch stressen!

Richtig, der Stressalarm stresst mich dann. ;-) Gibt aber durchaus nützliche Funktionen; ein früherer Kollege hatte sich so eine Smartwatch umgeschnallt und die hat dann Vorhofflimmern erkannt, es folgte u. a. eine OP.

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Marklam
vor 40 Minuten von slowandsteady:

Das ist schon extrem IMHO. Als ich mit Anfang 30 mal ein paar Jahre "ernsthaft" laufen war (2-3x pro Woche, ca. 1000km im Jahr) habe ich 10km in 50min geschafft. Jetzt mache ich es nicht mehr regelmaessig genug (eher 1x Woche) und schaffe das nicht.
4:00 pace ist nochmal deutlich haerter, das haette ich selbst damals vielleicht max. 1km durchgehalten. Habe aber auch nie Schnelligkeit gezielt trainiert (Intervall training etc), sondern war einfach immer gemuetlich laufen nach Lust und Laune. Vllt. waere mit "beissen" auch damals mehr gegangen, aber 4:00 Pace mit 50 bist du vermutlich bei den Top 3 in deinem Stadtlauf in der Altersklasse. 

Mein Laufuhrenhersteller (polar) hat den Running Index: 
Running Index 20min fuer 5km waere nach der Tabelle ca. 63, das waere bei einem 20 jaehrigen schon "exzellent". Bei einem 50jaehrigen waere schon 5km in 35min "exzellent". ("Diese Klassifizierung basiert auf einer Auswertung von 62 Studien, bei denen eine Direktmessung der VO2max an gesunden erwachsenen Probanden aus den USA, Kanada und 7 europäischen Ländern durchgeführt wurde. Literatur: Shvartz E, Reibold RC. Aerobic fitness norms for males and females aged 6 to 75 years: a review. Aviat Space Environ Med; 61:3-11, 1990.")

Hier die Preise bei diversen Laboren direkt: Basis-Check inkl. großem Blutbild | Gründe und Kosten Das laeppert sich schon. Abgesehen davon ist die Evidenz schwach: General health checks for reducing illness and mortality | Cochrane und deswegen zahlt die GKV das auch zurecht nicht.

Vitamin D braucht man auch nicht testen, da hat jeder in unseren Breitengraten zu wenig, statt Test auszugeben einfach 365 Tabletten fuer 10 Euro kaufen und jeden Tag 1000 IU schlucken. Aber auch da ist die Evidenz schwach.

Was was bringt, ist keine Drogen (Alkohol, Nikotin, ...), kein Bewegungsmangel, gesund ernaehren. Das ist der beste Hebel. Vitamine helfen dir nichts, wenn du Samstag abends mit den Kumpels 2 Liter Bier trinkst.
Und nicht Auto fahren oder im Strassenverkehr nicht aufpassen als Fussgaenger/Fahrradfahrer/ ... - das ist das gefaehrlichste was quasi jeder in seinem Alltag macht.

Die Evidenz es sei im Zweifel nicht förderlich für die Gesundheit aus einem jahrelangen Vitamin D Mangel rauszukommen ist schlecht? Hat sich wohl was an der Evidenz getan.

Frag mich auch was du mit 1k IUE daily willst wenn du ein richtigen Mangel hast, da tut sich nichts. Das sind wirklich gut angelegte 30€ für den Test.

 

@Cepha Für sportliche Ziele lohnt sich ggf. auch der Blick auf das Sportabzeichen.

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1+1=10
· bearbeitet von 1+1=10
vor 16 Minuten von Nostradamus:

Das dürfte schon die wesentlichen Punkte zusammenfassen, die man überhaupt so (sinnvoll) tun kann.

+ proteinreiche Ernährung (Eier, körniger Frischkäse)

+ Kohlenhydrate so gut es geht reduzieren

+ gute Fette wie Avocado und hochwertiges Olivenöl, dafür Samenöle bestmöglich aus der Ernähung verbannen

+ stark verarbeitetes Essen so gut es geht minimieren und so *natürlich* wie möglich ernähren, Biogemüse/-obst etc.

+ Schlafqualität maximieren: vor dem schlafengehen nichts gärendes wie beispielsweise Apfel, 1h vorher keine Medien mehr - besser lesen/strechen/dem Körper wirklich Ruhe gönnen, abdunkeln, Temperatur auf 18°C oder niedriger, gutes Kopfkissen für Nacken, Magnesium vor dem schlafengehen 

+ die erste Stunde des Tages kein Handy, langsam in den Tag starten

+ vor dem Sport gut aufwärmen und auf Mobility achten, am besten aktives und kein passives Streching

+ auch Sport inkludieren, bei dem der Puls >140 steigt, nicht nur Krafttraining oder ähnliche Reize, sondern auch den Herzkreislauf für >30min wöchentlich stärken

+ Antagnoistentraining nicht vergessen, die Gegenspieler sind überwiegend die Ursache von Verletzungen

+ Flohsamenschale morgens (Ballaststoffe) und sonstige NEMs wie von Bast bereits genannt jedoch noch um Magnesium am Morgen ergänzen

+ auf koffeinfreien Kaffee umsteigen, beseitigt bei vielen das Mittagstief und erhöht generell die Schlafqualität (Teufelskreis: Unruhiger Schlaf durch Koffein und anschließend Koffeinbedarf um nicht müde zu sein, dadurch wieder unruhiger Schlaf, ...), ist jedoch Typsache und manche reagieren deutlich unempfindlicher bei Koffein. Bei mir persönlich hat selbst die 8h-Regel vor dem schlafengehen nichts gebracht

+ täglich einen Spaziergang an der frischen Luft, Natur, Wald, Ziel: 10.000 Schritte täglich

+ beim Fleisch auf gute Qualität achten und lieber nur 1x im Monat grillen, aber dafür ein gutes Stück vom Metzger des Vertrauens, keine marinierte Schuhsohle vom Kaufland oder Aldi im Sechserpack

+ Anstrengung nicht meiden, sondern suchen - Auto stehen lassen und laufen, Fahrradfahren, etc.

+ Core/Rumpfmuskulatur mehrmals die Woche trainieren, der Körper dankt es in allen Facetten und bei so ziemlich jeder körperlichen Aktivität

 

Und wichtig: Nicht alles auf einmal umsetzen, sondern Stück für Stück annähern und alles in Gewohnheiten übergehen lassen, sonst schnell überfordernd.

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slowandsteady
· bearbeitet von slowandsteady
vor 11 Minuten von Marklam:

Die Evidenz es sei im Zweifel nicht förderlich für die Gesundheit aus einem jahrelangen Vitamin D Mangel rauszukommen ist schlecht? Hat sich wohl was an der Evidenz getan.

Bei Mangel sollst du natuerlich einnehmen.  Aber es gibt keine Evidenz und auch keine Empfehlung, einfach so durchgehend 1000 I.U. einzunehmen: FAQ Vitamin D | DGE Frage 2:

Zitat

Da bei einem Großteil der gesunden deutschen Bevölkerung nicht von einem Vitamin-D-Mangel auszugehen ist, sollte die Bestimmung der Vitamin-D-Versorgung nur bei begründetem Verdacht auf eine Mangelsituation oder bei Risikopersonen erfolgen.

Andersherum schaden 1000 IU auch ziemlich sicher nichts, also wer Angst hat, soll das nehmen und braucht dann auch nicht auf Mangel testen. Es gab AFAIK auch mal eine Studie, dass Leute die Vitamin-Tabletten einnehmen dann gerne mal woanders "suendigen" schliesslich tun sie ja schon was fuer ihre Gesundheit... Und dann ist der Nutzen sogar negativ ;) 

 

off-Topic: Belastbare medizinische Evidenz ist schwer, es gibt zB keine Evidenz dass Frauen, die in der Stillzeit Alkohol in normalen Massen trinken, einen langfristigen Einfluss auf die Gesundheit des Kindes haben. Das heisst umgekehrt aber nicht, dass sie es machen sollten!

Warum gibt es keine Evidenz? Weil es etwas unethisch ist, 1000 stillenden Frauen Alkohol zu geben und 1000 nicht und dann zu vergleichen welche Kinder geschaedigt sind. Die Studie kriegst du durch keine Ethikkommission durch. Und weil es in der Stillzeit viel weniger beim Baby ankommt, der Effekt als winzig klein ist und man die Zahl der Studie riesig machen muesste. Wenn Mutter 0.5 Promille hat -> Muttermilch enthaelt 0.5 Promille, also deutlich weniger Alkohol wie manchmal zB Orangensaft und weit unter den 0.5 Prozent, bei denen ein Getraenk als "alkoholfrei" deklariert werden darf.

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chirlu
vor 3 Minuten von slowandsteady:

Alkohol in normalen Massen

 

:-*

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Cepha
vor 40 Minuten von slowandsteady:

Das ist schon extrem IMHO. Als ich mit Anfang 30 mal ein paar Jahre "ernsthaft" laufen war (2-3x pro Woche, ca. 1000km im Jahr) habe ich 10km in 50min geschafft. Jetzt mache ich es nicht mehr regelmaessig genug (eher 1x Woche) und schaffe das nicht.
4:00 pace ist nochmal deutlich haerter, das haette ich selbst damals vielleicht max. 1km durchgehalten. Habe aber auch nie Schnelligkeit gezielt trainiert (Intervall training etc), sondern war einfach immer gemuetlich laufen nach Lust und Laune. Vllt. waere mit "beissen" auch damals mehr gegangen, aber 4:00 Pace mit 50 bist du vermutlich bei den Top 3 in deinem Stadtlauf in der Altersklasse. 

Mein Laufuhrenhersteller (polar) hat den Running Index: 
Running Index 20min fuer 5km waere nach der Tabelle ca. 63, das waere bei einem 20 jaehrigen schon "exzellent". Bei einem 50jaehrigen waere schon 5km in 35min "exzellent". ("Diese Klassifizierung basiert auf einer Auswertung von 62 Studien, bei denen eine Direktmessung der VO2max an gesunden erwachsenen Probanden aus den USA, Kanada und 7 europäischen Ländern durchgeführt wurde. Literatur: Shvartz E, Reibold RC. Aerobic fitness norms for males and females aged 6 to 75 years: a review. Aviat Space Environ Med; 61:3-11, 1990.")

 

Der Bevölkerungsdurchschnitt ist einfach schlecht und selbst von den Millionen Joggern laufen die meisten einfach nur so ohne irgendwelche Geschwindigkeitsambitionen, mich selbst über Jahrzehnte eingeschlossen (was auch völlig okay ist). Eine 7er pace als 50-jähriger Mann (beim age grading ungefähr auf dem Level einer 30-jährigen Frau) ist nicht gut, da verwechselst Du was. 4er pace ist zumindest als M50 schon sehr gut, aber nicht herausragend.

Hier mal ne Tabelle: 

https://runninglevel.com/running-times/5k-times

Ich laufe mittlerweile so 100km in "guten" Monaten und trainiere, wenn es sich ausgeht, einmal "hart" pro Woche. Das ist jetzt nicht herausragend viel oder hart und stresst mich auch nicht. Ein paar Monate musste ich mich halt langsam adaptieren. Dass man in den 40er nicht mit Vollgas startet dürfte hoffentlich bekannt sein.
Ich konnte aber auch in meinen fetten und unfitten Phasen die 5km noch in 25-26 Minuten laufen, hatte da also immer ein zumindest passables Grundniveau. 

Aktuell laufe ich 21 Minuten auf 5km und will aber noch so 4-5kg abnehmen, das sollte ziemlich helfen. Noch geht es mit meinen Zeiten aufwärts, irgendwann dann halt nicht mehr...

Das mit dem Einbeinstand finde ich übrigens ziemlich schwer und schaffe die Minute derzeit bei weitem nicht. Deshalb ist es ein Ziel. Ist irgendwie schon krass, mit offenen Augen ist das easy peasy und kaum mache ich die zu wird es (zumindest für mich) plötzlich sehr schwer. Ich erwärme mich zunehmend für die Idee, mal mit Yoga anzufangen. Habs zum testen schon mal gemacht und hab da offenbar schon einige Defizite. 

Ansonsten ist mein Trick, im Wertpapierforum mit meiner Fitness zu flexen und im Fitnessforum mit meinem Depot :-)

 

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Marklam
vor 15 Minuten von slowandsteady:

Bei Mangel sollst du natuerlich einnehmen.  Aber es gibt keine Evidenz und auch keine Empfehlung, einfach so durchgehend 1000 I.U. einzunehmen: FAQ Vitamin D | DGE Frage 2:

Andersherum schaden 1000 IU auch ziemlich sicher nichts, also wer Angst hat, soll das nehmen und braucht dann auch nicht auf Mangel testen. Es gab AFAIK auch mal eine Studie, dass Leute die Vitamin-Tabletten einnehmen dann gerne mal woanders "suendigen" schliesslich tun sie ja schon was fuer ihre Gesundheit... Und dann ist der Nutzen sogar negativ ;) 

 

off-Topic: Belastbare medizinische Evidenz ist schwer, es gibt zB keine Evidenz dass Frauen, die in der Stillzeit Alkohol in normalen Massen trinken, einen langfristigen Einfluss auf die Gesundheit des Kindes haben. Das heisst umgekehrt aber nicht, dass sie es machen sollten!

Warum gibt es keine Evidenz? Weil es etwas unethisch ist, 1000 stillenden Frauen Alkohol zu geben und 1000 nicht und dann zu vergleichen welche Kinder geschaedigt sind. Die Studie kriegst du durch keine Ethikkommission durch. Und weil es in der Stillzeit viel weniger beim Baby ankommt, der Effekt als winzig klein ist und man die Zahl der Studie riesig machen muesste. Wenn Mutter 0.5 Promille hat -> Muttermilch enthaelt 0.5 Promille, also deutlich weniger Alkohol wie manchmal zB Orangensaft und weit unter den 0.5 Prozent, bei denen ein Getraenk als "alkoholfrei" deklariert werden darf.

Nochmal: wenn du im richtigen Mangel bist, bringen dir 1k nichts, du bleibst einfach im Mangel. Und selbst wenn du am unteren Ende der Referenz bist, ist der wert einfach nur schlecht für deine Gesundheit. Aber jeder ist frei, die Leute dürfen auch beschissene Finanzprodukte abschließen und das ist auch okay so.

Aber wenn du dein Wert nicht testen möchtest ist das ja okay, aber da erübrigt sich auch eine Diskussion. Zumal das Preis/Leistungs verhältnis bei vitamin D/tests halt super ist im vergleich zu anderen sachen die man supplementieren/testen kann. Der test ist billig, das zeug ist auch billig und man tut seiner Gesundheit nachhaltig einen großen Gefallen.

Omega 3 z.B. beides deutlich teurer.

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Cepha
vor 13 Minuten von slowandsteady:

Bei Mangel sollst du natuerlich einnehmen.  Aber es gibt keine Evidenz und auch keine Empfehlung, einfach so durchgehend 1000 I.U. einzunehmen: FAQ Vitamin D | DGE Frage 2:

Andersherum schaden 1000 IU auch ziemlich sicher nichts, also wer Angst hat, soll das nehmen und braucht dann auch nicht auf Mangel testen. Es gab AFAIK auch mal eine Studie, dass Leute die Vitamin-Tabletten einnehmen dann gerne mal woanders "suendigen" schliesslich tun sie ja schon was fuer ihre Gesundheit... Und dann ist der Nutzen sogar negativ ;) 

 

Ich nehm Vitamin D "auf Verdacht" im Winter, allerdings eine moderate Dosis.

Was ich beim nächsten Blutbild mal mitchecken lassen werde ist mein Ferritin wert. Hab ich bisher noch nie getan und ich esse ehr wenig rotes Fleisch (fun fact: Läufer verlieren/brauchen wohl mehr Eisen durch Schweiß, Mikroblutungen im Magen-Darm Trakt (vermutlich nur Langstrecke?) und durch das Zertrümmern von roten Blutkörperchen in der Fußsohle durch den x-tausendfachen Aufprall)

Ich will aus Neugierde auch mal Laktatschwelle und VO2max testen lassen. Meine Uhr spuckt da auch Werte aus, aber die sind halt mit Vorsicht zu genießen.

Es gibt die These, dass man den körperlichen Zustand gut über den VO2max in ml/kg*min charakterisieren kann.

 

"...Die Evidenz für VO2max als Longevity-Marker ist überwältigend. Die Cooper Center Longitudinal Study (über 100.000 Personen, 40+ Jahre Follow-up) zeigt: Männer in der höchsten Fitness-Kategorie haben eine um 70% niedrigere Gesamtsterblichkeit als die niedrigste Kategorie. Die FIT-Project-Studie demonstriert einen kontinuierlichen, linearen Zusammenhang ohne obere Grenze – "mehr ist besser". Besonders beeindruckend: Die Verbesserung von niedriger zu moderater Fitness bringt den größten Überlebensvorteil. VO2max sagt kardiovaskuläre Mortalität, Krebs-Mortalität und Gesamtmortalität vorher, unabhängig von anderen Risikofaktoren..."

https://www.deutsche-longevity-gesellschaft.de/glossar/vo2max-maximale-sauerstoffaufnahme

vor 38 Minuten von Nostradamus:

Richtig, der Stressalarm stresst mich dann. ;-) Gibt aber durchaus nützliche Funktionen; ein früherer Kollege hatte sich so eine Smartwatch umgeschnallt und die hat dann Vorhofflimmern erkannt, es folgte u. a. eine OP.

Tatsächlich kündigt meine Uhr Infektionskrankheiten 1-2 Tage vorher an über einem deutlich ansteigenden nächtlichen Ruhepuls. (also sie macht das nicht wirklich, aber ich hätte es daran erkennen können)

War zumindest jetzt 2 von 2x so, seit ich die Uhr habe.

Für Herz (und Körperzusammensetzung) hab ich ne Whitings body scan Waage, die macht ein EKG und misst die Pulswellengeschwindigkeit.

Blutdruck messe ich mit einem simplen Messgerät alle paar Wochen 3x und nehme davon die Mittelwerte. Da die Werte (jetzt in meiner fitten Phase) sehr gut sind kann ich ggf. mit etwas Ungenauigkeiten leben.

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