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FlintheartG.

Depotanteile von Konservativ auf Defensiv umschichten

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FlintheartG.
vor 1 Minute von Lazaros:

Danke. Entsparst Du Dein Depot schon?

(Ich mag jetzt gar nicht nachfragen, warum du das schöne, super einfache Depot mit 40% RK1 und 60% LS80 geschmissen hast.)

nein, das Depot wurde bisher nicht angerührt, es liegt und tut.  

 

vor 3 Minuten von west263:

Wenn mich nicht alles täuscht, war es doch Absicht von dir damals nicht so ein hohes Aktien RK3 Risiko eingehen zu wollen. Wieso sollen jetzt aus 25% 50% werden?

 

Ich sehe es überhaupt nicht, dass Du mit so einer Allokation zurecht kommst

das ist richtig, ich will auch gar nicht nach 50% Aktien, sondern das Portfolio breiter aufstellen, darum der Gedanke eine Multi-Asset Lösung als Ergänzung.

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satgar
vor 8 Minuten von FlintheartG.:

sondern das Portfolio breiter aufstellen

Und warum genau? Warum reicht dir das klassische risikoarm/risikoreich Portfolio, was man bei Finanztest Pantoffelportfolio nennt, nicht mehr?

 

Aus welchem ganz genauen Grund, soll jetzt noch etwas dazu? Welches Ziel möchtest du erreichen? Soll das Gesamtvermögen mehr Rendite abwerfen als bisher?

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FlintheartG.
vor 7 Minuten von satgar:

Und warum genau? Warum reicht dir das klassische risikoarm/risikoreich Portfolio, was man bei Finanztest Pantoffelportfolio nennt, nicht mehr?

 

Aus welchem ganz genauen Grund, soll jetzt noch etwas dazu? Welches Ziel möchtest du erreichen? Soll das Gesamtvermögen mehr Rendite abwerfen als bisher?

Inflationsausgleich + mehr Diversifizierung + etwas mehr Rendite als die genannten ETFs

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satgar
Gerade eben von FlintheartG.:

Inflationsausgleich + mehr Diversifizierung + etwas mehr Rendite als die genannten ETFs

Und du bist bereit , dafür mehr Schwankungen und generell mehr Risiko einzugehen, richtig?

 

Die o.g. Fonds spielen keine Rolle. Es ist nur entscheidend , was dein Gesamtvermögen leistet. Wenn  du das nicht verstehen und befolgen willst, sondern jährlich immer wieder rumfummeln willst, bist du hier, glaube ich, falsch.

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stagflation
· bearbeitet von stagflation
vor 47 Minuten von Marklam:
Zitat

Wenn Du das Risiko Deines Portfolios ändern möchtest, ist die klassische Empfehlung: ändere das Verhältnis zwischen risikoreich und risikoarm. Ändere NICHT den Inhalt des risikoarmen Anteils.

Hast du nicht im anderen Thread genau was anderes geschrieben? Weil dir das Risiko im MCap All world zu groß ist wegen nvidia und co?

 

Nicht wirklich. Ich empfehle nach wie vor das risikoreich:risikoarm Modell mit TG/FG/Kommer-Anleihen im risikoarmen Teil und World- oder All-World ETF im risikoreichen Teil.

 

Allerdings frage ich mich seit Jahren, ob und wo es bei den World- und All-World ETFs mal knallen kann. Bisher hatte ich nichts gefunden. Jetzt habe ich zwei mögliche Probleme entdeckt: https://www.wertpapier-forum.de/topic/57773-etf-nur-ein-gefährlicher-hype/?do=findComment&comment=1851714. Deswegen habe ich angefangen, in meinem Depot leicht gegenzusteuern. Das heißt aber nicht, dass ich das auch allen anderen empfehlen würde.

 

Die meisten Privatanleger sind nach wie vor mit einem World- oder All-World ETF im risikoreichen Teil gut bedient.

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Marklam
vor 14 Minuten von stagflation:

 

Nicht wirklich. Ich empfehle nach wie vor das risikoreich:risikoarm Modell mit TG/FG/Kommer-Anleihen im risikoarmen Teil und World- oder All-World ETF im risikoreichen Teil.

 

Allerdings frage ich mich seit Jahren, ob und wo es bei den World- und All-World ETFs mal knallen kann. Bisher hatte ich nichts gefunden. Jetzt habe ich zwei mögliche Probleme entdeckt: https://www.wertpapier-forum.de/topic/57773-etf-nur-ein-gefährlicher-hype/?do=findComment&comment=1851714. Deswegen habe ich angefangen, in meinem Depot leicht gegenzusteuern. Das heißt aber nicht, dass ich das auch allen anderen empfehlen würde.

 

Die meisten Privatanleger sind nach wie vor mit einem World- oder All-World ETF im risikoreichen Teil gut bedient.

 

Am 22.6.2026 um 15:44 von stagflation:

Ich möchte mein Portfolio im risikoreichen Anteil verbessern. Bessere Diversifikation, niedrigere Volatilität bessere Sharpe-Ratio.

 

 

Vielleicht verstehe ich dann auch einfach nicht was du vor hast.

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west263
vor 41 Minuten von FlintheartG.:

Inflationsausgleich + mehr Diversifizierung + etwas mehr Rendite als die genannten ETFs

Ich habe für mich gelernt, Rendite macht mein Aktien Anteil und mein risikoarmer Anteil muss keine Rendite machen, sondern dient dafür, dass Risiko anzupassen.

 

Ich habe mir mein Depot an die 3 Töpfe vom Beck orientiert. Da schleife ich auch noch etwas dran herum, aber das Grundgerüst für die nächsten 7 Jahre steht.

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LongtermInvestor

Ohne konkrete Ziele des Verfassers und eine Begründung, warum die erwartete Mehrrendite aus der neuen Asset-Allokation überhaupt notwendig ist, ist das aktuell reines Rätselraten

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Bigwigster

Kann mich auch erinnern das Bitcoin mal ein Thema war und dann etwas vorwurfsvoll bei höheren Kursen darüber gesprochen warum dir diese Assetklasse ausgeredet wurde. Scheinbar bei aktuellen Preisen und kürzlicher Performance nicht mehr interessiert? 

Natürlich soll das hier der dezente nett gemeinte Hinweis sein, dass du aufpassen solltest dich nicht von kürzlicher Performance zu sehr treiben zu lassen. Wie z.b. war die Meinung zu deiner Asset Allokation Mitte April 2025? Weißt du noch was dir da durch den Kopf ging?

Solche Momente eignen sich viel besser um die Risikoneigung realistisch einschätzen zu können.

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GuyInborito
vor 13 Stunden von FlintheartG.:

eher an der Hitze, aber ich würde jetzt einen Multi-Asset ETF (Kommer) bzw. low Volatility nicht gleichsetzen mit einem All World mit hohem US Anteil? 

Mir scheint du hast noch sehr viel nachzuholen bevor du eine Entscheidung triffst. Ob all world, Kommer oder sonstwas es sind immer Aktien. Es ist immer RK3. Ich dachte du wolltest weniger Risiko als Aktien aber mehr als GMF deßhalb hatte ich Unternehmensanleihen vorgeschlagen, aber wie mir scheint kannst du gar nicht wissen was du willst weil dir teilweise Verständnis für die Sache fehlt.

 

Wenn ein globaler cash läuft wir ein all world halt 30% und ein Kommer 28% abstürzen. Deßwegen willst du dir Gedanken machen? Über was was man vorher nicht wissen kann und das Ergebnis kaum messbar ist? 

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oktavian
  • Mit Tagesgeldhopping könntest du mehr Rendite bei geringerem Risiko erreichen statt die Geldmarktetfs.
  • Multi-Asset wie vanguard lifestrategy liefert nach Steuern (volle TFS) risikoadjustiert meiner Meinung nach bei aktueller yiel to worst des bond Aggregate mehr als World ETF + Geldmarktetf. Bonds allemal besser nun einzusteigen als bei dem absurd niedrigen yiel to worst von vor paar Jahren, aber nach Steuern und Inflation ist es langfristig auf Jahrzehnte auch hier schwer dies zu empfehlen statt Aktien.

 

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Schwachzocker
vor 9 Stunden von FlintheartG.:

Was lässt Dich mir unterstellen dass ich das Chancen-Risiko-Verhältnis meines gesamten Portfolios nicht betrachten würde?

:D Ahhh, der Herr will uns veralbern.

 

vor 9 Stunden von stagflation:

Die meisten Privatanleger sind nach wie vor mit einem World- oder All-World ETF im risikoreichen Teil gut bedient.

...außer Du natürlich. Noch jemand, der uns veralbern möchte.

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gurkentruppe
vor 9 Stunden von FlintheartG.:

Inflationsausgleich + mehr Diversifizierung + etwas mehr Rendite als die genannten ETFs

Inflationsausgleich hat man über die letzten Jahre gut hinbekommen mit 25% FTSE All world und 75% Geldmarktfonds, wenn ich das richtig rechne.

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LongtermInvestor

Nun schlagt doch nicht so auf ihn ein.

 

Ich warte immer noch geduldig auf die Herleitung der ökonomischen Notwendigkeit einer Anpassung der AA und sauberen Darstellung der Vermögenssituation und Ausgabenstruktur. 

Wenn der Opener dies sauber und verständlich darstellt, auch gerne anonym mit prozentualen Relationen könnten zumindest qualifizierte Hinweise gegeben werden, aber so ist das nicht möglich.

 

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Turmalin
vor 15 Stunden von FlintheartG.:

jährlich erinnern mich die diversen Wealth Manager mich dass sie mir ein besseres Portfolio zusammen stellen können, deshalb dachte ich, das mache ich selbst

Ernsthaft? Deswegen willst du in regelmäßigen Abständen alles umkrempeln? Blende den Noise aus und mach dir klar, dass es nicht schwer ist, in der Rückschau mit irgendeiner Anlage eine höhere Rendite zu erreichen. Nachher ist man immer schlauer.
Denk ferner darüber nach (bzw. noch einmal), dass dir eine höhere Rendite wahrscheinlich nicht soviel Freude schenken wird, wie ein großer Verlust (z.B. 50% deines Aktienanteils), an den sich dann auch noch eine lange Durststrecke anschließt (z.B. 10 Jahre). 
Aktienfonds bleibt Aktienfonds, ohne Risiko gibt es die nicht. 

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Lazaros
· bearbeitet von Lazaros
vor 10 Minuten von Turmalin:

Denk ferner darüber nach (bzw. noch einmal), dass dir eine höhere Rendite wahrscheinlich nicht soviel Freude schenken wird, wie ein großer Verlust 

Das halte ich für eine Fehlannahme, auch wenn es als "Verlustaversion" seit Kahnemann Einzug in die Verhaltenspsychologie gefunden hat.

 

Ich zumindest erfreue mich an unerwarteten kleinen Gewinnen „unbandig “, während auch größere Verluste (dessen Eintreten mir vorher bewusst war) eher eine Reaktion auslösen wie: "das gehört halt zum Leben dazu".  Der wesentliche Unterschied für meine Glücksgefühle ist: unerwartet vs. das mögliche Eintreten ist mir vorher bewusst.

 

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Turmalin

Nun ja, größere (!) Verluste liegen vielleicht schon eine Weile zurück und könnten einen Zeitraum betreffen, in dem du (noch) nicht im Ruhestand warst. Für einen jungen Anleger sieht ja alles etwas anders aus. 2000 + 2008 sind schon eine Weile her.
Oder du bist vielleicht die Ausnahme, die die Regel bestätigt. 
Der abnehmende Grenznutzen des Vermögens scheint mir eine allgemein anerkannte Annahme zu sein. 

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Schwachzocker
· bearbeitet von Schwachzocker
vor 41 Minuten von Turmalin:

Denk ferner darüber nach (bzw. noch einmal), dass dir eine höhere Rendite wahrscheinlich nicht soviel Freude schenken wird, wie ein großer Verlust...

Also bei mir ist es aber so, dass mir eine hohe Rendite mehr Freude schenkt als ein großer Verlust.:unsure:

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Puppi
vor 11 Stunden von FlintheartG.:

...ich will auch gar nicht nach 50% Aktien, sondern das Portfolio breiter aufstellen, darum der Gedanke eine Multi-Asset Lösung als Ergänzung.

...die du schon mal hattest mit den Life-Strategy-ETFs (genau das sind Multi-Asset-Produkte) :rolleyes:.

 

vor 11 Stunden von stagflation:

Nicht wirklich. Ich empfehle nach wie vor das risikoreich:risikoarm Modell mit TG/FG/Kommer-Anleihen im risikoarmen Teil und World- oder All-World ETF im risikoreichen Teil.

 

Allerdings frage ich mich seit Jahren, ob und wo es bei den World- und All-World ETFs mal knallen kann. Bisher hatte ich nichts gefunden. Jetzt habe ich zwei mögliche Probleme entdeckt: https://www.wertpapier-forum.de/topic/57773-etf-nur-ein-gefährlicher-hype/?do=findComment&comment=1851714. Deswegen habe ich angefangen, in meinem Depot leicht gegenzusteuern. Das heißt aber nicht, dass ich das auch allen anderen empfehlen würde.

 

Die meisten Privatanleger sind nach wie vor mit einem World- oder All-World ETF im risikoreichen Teil gut bedient.

Hoffentlich führt dein Post nicht dazu, dass @FlintheartG. nun noch mehr ins Grübeln/Zweifeln kommt und am Ende noch den FTSE-All World umbauen will durch irgendwelche "Beimischungen" :wacko:.

 

vor 11 Stunden von FlintheartG.:

Was lässt Dich mir unterstellen dass ich das Chancen-Risiko-Verhältnis meines gesamten Portfolios nicht betrachten würde?

...weil du expliziert eine Mehrrendite haben willst bei deinem risikoarmen Teil (Geldmarkt etc), anstatt einfach den riskanten Part (AKtienfonds) minimal zu erhöhen (auf diese "Mehrrendite" bekommst du übrigens 30% Teilfreistellung im Gegensatz zur "Mehrrendite", die Anleihenfonds etc bringen - nur mal so als Hinweis).

 

vor 39 Minuten von LongtermInvestor:

Nun schlagt doch nicht so auf ihn ein.

 

Ich warte immer noch geduldig auf die Herleitung der ökonomischen Notwendigkeit einer Anpassung der AA und sauberen Darstellung der Vermögenssituation und Ausgabenstruktur

Wenn der Opener dies sauber und verständlich darstellt, auch gerne anonym mit prozentualen Relationen könnten zumindest qualifizierte Hinweise gegeben werden, aber so ist das nicht möglich.

Geschlagen wird hier keiner :).

Nur ist der Themenersteller nicht zum ersten Mal im Forum dabei, sein Depot umkrempeln zu wollen, geht gleichzeitig aber auf deinen markierten Teil leider nicht ein. Soweit ich mich erinnern kann, wird das Depot nur als Zusatzbrot benötigt, weil normale Ausgaben durch laufendes (Pensionisten)Einkommen gedeckt ist.

Daher ist meine Vermutung, dass man einfach ein bisschen mehr Rendite herausquetschen will (die eigentlich nicht nötig ist). Das Thema wurde schon mal größer durchgekauft, u.a. mit der Empfehlung, einfach entsprechende Bundesanleihen zu kaufen mit unterschiedlichen Laufzeiten samt Auslaufen lassen dieser etc.

 

@FlintheartG.

Ich frage trotzdem auch noch einmal und schließe mich @LongtermInvestor an.

1. Warum der Wunsch nach etwas mehr Rendite?

2. Hat sich etwas an eurer Lebenssituation/euren Zielen geändert?

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