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bestox

Mein Gesamtportfolio mit Immobilienfokus – Cashquote reduzieren oder weiter Immobilien kaufen?

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bestox
· bearbeitet von bestox

Hallo liebe WPF-Kollegen,

 

ich möchte hier einmal meine aktuelle finanzielle Situation darstellen und freue mich über kritisches Feedback zur Gesamtstrategie.

 

Persönliches

  • Alter: Ende 30
  • Familienstatus: verpartnert, Darstellung nur meiner eigenen Vermögenswerte
  • Berufl. Situation: Angestellter, zusätzlich kleinere selbstständige Nebentätigkeiten
  • Einkommen: 120.000 - 140.000 EUR Bruttoeinkommen aus Anstellung, dazu kleinere selbstständige Nebentätigkeiten
  • Sparrate: hoher vierstelliger Betrag pro Monat
  • Ziel: Vermögensvermehrung; Altersvorsorge; mehr Unabhängigkeit vom Erwerbseinkommen. 

Strategie

Mein Ansatz ist bewusst einfach gehalten: ein weltweit gestreuter thesaurierender Aktien-ETF als Kern, dazu eine kleinere Satellitenposition, ein größerer sicherer Baustein aus Cash bzw. kurzlaufenden Staatsanleihen, etwas physisches Gold sowie eine kleine Krypto-Beimischung.

Von Einzelaktien, Unternehmensanleihen und komplexeren Produkten halte ich mich derzeit bewusst fern. Mir ist Einfachheit wichtig.

Der zweite große Baustein neben dem Wertpapierdepot ist Immobilien-Direktbesitz. In diesem Bereich fühle ich mich wohl, verstehe die Objekte und deren Bewirtschaftung besser als viele andere Anlageklassen, und die vermieteten Objekte tragen sich aktuell selbst.

 

 

Liquides Vermögen / Wertpapierdepot

 

Tagesgeld
Bestand: ca. 70.000 EUR | Verzinsung: ca. 1,8 % p.a.
Das Tagesgeld ist aus meiner Sicht zu hoch. Ein Teil ist Reserve, ein Teil liegt aber auch daran, dass ich mich aktuell schwertue, zu den derzeitigen Marktständen stärker in den Aktienmarkt zu investieren.

 

Aktien-ETFs
Vanguard FTSE All-World UCITS ETF (thesaurierend) | Wert: ca. 235.000–240.000 EUR | Performance: deutlich im Plus

Hang Seng Tech ETF | Wert: ca. 20.000 EUR | Performance: leicht bis moderat im Plus
Summe Aktien-ETFs: ca. 255.000–260.000 EUR
Der Vanguard All-World ist klar der Kern des Aktienportfolios. Der Hang Seng Tech ist eine bewusst kleinere Beimischung und eher als Satellit zu sehen.

 

Anleihen / sichere Anlagen
Kurzlaufende DE Staatsanleihe / Bundeswertpapiere - verlängere ich alle paar Monate: ca. 225.000 EUR
Dieser Baustein dient als risikoarmer Teil des Portfolios und als Alternative zu Tagesgeld. Unternehmensanleihen meide ich bewusst, weil ich diese Asset-Klasse nicht ganz verstehe und das Portfolio einfach halten möchte.

 

Gold
Physisches Gold: ca. 25.000 EUR
Gold sehe ich als kleine Beimischung und Absicherung, nicht als Renditetreiber.

 

Krypto
Bitcoin und Ethereum: zusammen ca. 15.000–20.000 EUR
Krypto ist bewusst nur eine kleine Beimischung. Langfristig halte ich Bitcoin und Ethereum noch für die interessantesten Positionen im Kryptobereich, bin mir aber bewusst, dass das spekulativ bleibt.

 

Summe liquides Vermögen: ca. 590.000 EUR

 

 

Immobilien

Ich halte mehrere Immobilien in sehr guter städtischer Lage.

  • Selbstgenutzte Immobilie: Wert ca. 200.000 EUR | abbezahlt, eigengenutzt
  • Vermietete Wohnungen: Mehrere Einheiten in unterschiedlichen Stadtteilen, Gesamtwert ca. 1,0 Mio. EUR | Restschulden: ca. 550.000 EUR | Zinsen: langfristig fixiert, überwiegend zwischen ca. 1,3 % und 2,1 % | Cashflow: in Summe ca. 900 EUR/Monat positiv vor Steuer
  • Lager: Zwei kleinere vermietete Einheiten, abbezahlt | Gesamtwert: ca. 60.000 EUR | Cashflow: zusammen ca. 200–250 EUR/Monat positiv vor Steuer

Zusammenfassung Immobilien:
Immobilienwert gesamt: ca. 1,3 Mio. EUR
Immobilienschulden gesamt: ca. 550.000 EUR
Netto-Immobilienvermögen: ca. 750.000 EUR
Cashflow vor Steuer: ca. 1.150 EUR/Monat positiv

Die Immobilienquote ist hoch, allerdings sind die Finanzierungen langfristig fixiert und die Objekte liefern derzeit positiven Cashflow. Es waren Sanierungsarbeiten für die Immobilien erforderlich - damit waren in den vergangenen Jahren bzw sind auch in Zukunft positive Steuereffekte verbunden.

 

 

Gesamtübersicht

  • Liquides Vermögen (Wertpapiere, Anleihen, Tagesgeld, Gold, Krypto): ca. 590.000 EUR
  • Immobilien netto (nach Schulden): ca. 750.000 EUR
  • Gesamtvermögen netto: ca. 1,3–1,4 Mio. EUR

 

 

Aktuelle Gedanken

  1. Zu viel Cash / sichere Anlagen: Ich halte aus meiner Sicht zu viel Tagesgeld und sichere Anleihen. Rational wäre vermutlich, laufend weiter den Vanguard All-World zu besparen. Emotional fällt mir das bei den aktuellen Marktständen schwer. Mir ist bewusst, dass Market Timing selten gut funktioniert.
  2. Hoher Immobilienanteil: Die Immobilienquote ist hoch. Andererseits verstehe ich diesen Bereich gut, die Objekte liegen gut, die Kredite sind langfristig günstig fixiert und die Cashflows sind positiv.
  3. Möglicher Kauf einer weiteren selbstgenutzten Immobilie: Es steht eventuell der Kauf einer weiteren Immobilie zur Eigennutzung im Raum, gemeinsam mit meiner Partnerin. Kaufpreis grob ca. 400.000 EUR, Finanzierung geplant. Meine Eigenkapitalbelastung läge voraussichtlich im mittleren fünfstelligen Bereich. Das rechtfertigt aber nur einen Teil des aktuellen Cashbestands. Ich möchte die künftige selbst-genutzte Immobilie bewusst wieder fremd-finanzieren: einerseits weil meine Partnerin und ich bewusst 50:50 aufteilen möchten, andererseits bekommt man bei Immobilienkauf eben Fremdfinanzierung. Ich denke auch dass die Inflation künftig weiter im aktuellen Bereich bleiben wird (also nicht mehr so niedrig wie früher)..
  4. Weitere Anlageimmobilien: Grundsätzlich könnte ich mir weitere Immobilien zur Anlage vorstellen, weil ich diesen Bereich am besten verstehe. Gleichzeitig ist die Immobilienquote bereits sehr hoch, weshalb ich unsicher bin, ob das aus Portfoliosicht noch sinnvoll ist.
  5. Aktienquote erhöhen: Die naheliegende Lösung wäre vermutlich, den Aktienanteil über den Vanguard All-World weiter auszubauen und Cash bzw. sichere Anleihen langsam zu reduzieren. Die Frage ist, ob ich das konsequent per Sparplan, gestaffelt oder gar nicht tun sollte.

Fragen an euch:

  1. Ist die Gesamtallokation aus eurer Sicht zu immobilienlastig?
  2. Sollte ich trotz hoher Marktstände konsequenter in den Vanguard All-World investieren?
  3. Ist der hohe Anteil an Tagesgeld und kurzlaufenden Staatsanleihen vertretbar?
  4. Würdet ihr weitere Anlageimmobilien überhaupt noch in Betracht ziehen oder eher die liquiden Wertpapiere ausbauen?
  5. Ist die kleine Krypto-Beimischung in dieser Größenordnung sinnvoll oder eher unnötige Komplexität?

Ich freue mich über ehrliches Feedback, gerne auch kritisch.

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Rubberduck
· bearbeitet von Rubberduck
vor 39 Minuten von bestox:

Zusammenfassung Immobilien:
Immobilienwert gesamt: ca. 1,3 Mio. EUR
Immobilienschulden gesamt: ca. 550.000 EUR
Netto-Immobilienvermögen: ca. 750.000 EUR
Cashflow vor Steuer: ca. 1.150 EUR/Monat positiv

Die Immobilienquote ist hoch, allerdings sind die Finanzierungen langfristig fixiert und die Objekte liefern derzeit positiven Cashflow. Es waren Sanierungsarbeiten für die Immobilien erforderlich - damit waren in den vergangenen Jahren bzw sind auch in Zukunft positive Steuereffekte verbunden.

 

Auch wenn ich die selbstgenutzte Immobilie rausrechne, ist der Cashflow nicht so dolle.  :'( Von dem Ergebnis nach Steuern schreibst Du nichts.

Ich mag Cashflow. Viele ""Youtuber""/""Influencer"" nicht. Die sagen, man kann auch zuschießen, wenn es nach Steuern passt.

Also wie sieht es denn da aus?

 

Und es gilt natürlich Lage, Lage, Lage. Wo denn so ungefähr?

 

vor 39 Minuten von bestox:
  1. Möglicher Kauf einer weiteren selbstgenutzten Immobilie: Es steht eventuell der Kauf einer weiteren Immobilie zur Eigennutzung im Raum, gemeinsam mit meiner Partnerin. Kaufpreis grob ca. 400.000 EUR, Finanzierung geplant. Meine Eigenkapitalbelastung läge voraussichtlich im mittleren fünfstelligen Bereich. Das rechtfertigt aber nur einen Teil des aktuellen Cashbestands. Ich möchte die künftige selbst-genutzte Immobilie bewusst wieder fremd-finanzieren: einerseits weil meine Partnerin und ich bewusst 50:50 aufteilen möchten, andererseits bekommt man bei Immobilienkauf eben Fremdfinanzierung. Ich denke auch dass die Inflation künftig weiter im aktuellen Bereich bleiben wird (also nicht mehr so niedrig wie früher).

 

Ihr werdet die sogar zwingend gesamtschuldnerisch finanzieren müssen. Macht die Bank gar nicht anders mit.

Das würde ich nur machen, wenn es diejenige welche ist. Egal ob man heiratet oder nicht.

Ansonsten kann man sich ja noch ein gegenseitiges Vorkaufsrecht reinschreiben lassen.

Die aktuellen Bauzinsen sind Dir bekannt? Ich habe jetzt 3,65% effektiv bekommen. Da muss man schon rechnen, ob sich der Kredit lohnt.

Ich habe meine vermietete ETW behalten. Aber das ist jetzt ein Nullsummenspiel. Wird hoffentlich wieder besser.

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Schwachzocker
· bearbeitet von Schwachzocker
vor 1 Stunde von bestox:

...Ich freue mich über ehrliches Feedback, gerne auch kritisch.

Du scheinst ein klassischer aktiver Anleger zu sein, der beurteilt, wann etwas teuer ist und wann billig, der sich mit seinen Anlagen wohl fühlt oder auch nicht, der Beimischungen in homöopathischer Größenordnung benötigt und dem schließlich Einfachheit wichtig ist. 

Wenn es einfach wäre, hättest Du aber keine Fragen.

 

Generell würde ich Verbindlichkeiten mit einer Verzinsung von bis zu 2,1% kritisch sehen, wenn gleichzeitig ein nicht unerhebliches Guthaben und kurzlaufende Staatsanleihen geringer oder ähnlich verzinst herumliegt. Eine eventuell Tilgung bedeutet hier 2,1% Rendite völlig risiko- und steuerfrei. Mit Abstrichen gilt das vielleicht auch für die anderen niedriger verzinsten Schulden. Dabei ist immer zu bedenken, dass eine Tilgung steuerfreie Rendite bedeutet, während die Zinsen, die man erhält steuerpflichtig sind.

 

vor 1 Stunde von bestox:

Ist die Gesamtallokation aus eurer Sicht zu immobilienlastig?

Vermutlich ja, weil diese schlicht ein gewisses Klumpenrisiko darstellen. Deinen Ausführungen entnehme ich auch, dass sich diese in derselben Stadt befinden.

 

Zitat

Sollte ich trotz hoher Marktstände konsequenter in den Vanguard All-World investieren?

Ob Du das tun solltest hängt von Deiner persönlich Risikotragfähigkeit und -toleranz ab. Von bestimmten Marktständen sollte es nicht abhängen.

Im Gegensatz zum Immobilienmarkt ist der weltweite Aktienmarkt sehr informationseffizient. Nachrichten, Annahmen, Erwartungen werden von den Anlegern in die Kurse eingepreist. Du weißt es nicht besser. Sonst würdest Du nicht fragen.

 

vor 1 Stunde von bestox:

Ist der hohe Anteil an Tagesgeld und kurzlaufenden Staatsanleihen vertretbar?

Nein, nicht wenn man Schulen hat.

 

Zitat

Würdet ihr weitere Anlageimmobilien überhaupt noch in Betracht ziehen oder eher die liquiden Wertpapiere ausbauen?

Ich würde Schulen tilgen.

Immobilienhandel ist ein Beruf, den ich nicht beherrsche. Wenn Du es kannst, dann mache es. Aber zahle nicht 2,1% Zinsen und erhalte 1,8%. Das ist, glaube ich, nicht so professionell. 

 

Zitat

Ist die kleine Krypto-Beimischung in dieser Größenordnung sinnvoll oder eher unnötige Komplexität?

Ich verstehe schon nicht, wozu Beimischungen überhaupt sinnvoll sind. In einem Portfolio sollte jede Position eine Funktion, einen Sinn haben. Wenn Du den Sinn selbst nicht kennst, dann gibt es wohl keinen Sinn. 

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ein_johannes
· bearbeitet von ein_johannes
vor 2 Stunden von bestox:
  1. Ist die Gesamtallokation aus eurer Sicht zu immobilienlastig?

Da wir hier im Wertpapierforum sind werden die meisten wohl mit "ja" antworten. In einem Immobilienforum würdest du eher "nein, warum überhaupt so ein großes ETF-Portfolio" zu hören bekommen.

Du musst dich damit wohlfühlen; ich bin hier wohl Exot mit ca. 80% AA in Immobilien - und überlege eher noch auszubauen, der Markt ist derzeit voller Gelegenheiten. 

Zitat
  1. Sollte ich trotz hoher Marktstände konsequenter in den Vanguard All-World investieren?

Die Statistik sagt klar - der günstigste Zeitpunkt zum Einstieg ist jetzt. Ggf. kann man ja nach festem Plan stückeln, etwa jeden Monat 1/12, wenn das psychisch hilft.

Zitat
  1. Ist der hohe Anteil an Tagesgeld und kurzlaufenden Staatsanleihen vertretbar?

Wäre mir persönlich mit ca. 40% im Wertpapieranteil viel zu groß. Aber wenn morgen der große Crash kommt war es goldrichtig... Wenn du so fragst, dann fühlst du dich ja scheinbar selbst nicht ganz wohl damit und statistisch kostet das natürlich schon wirklich einiges an Rendite.

Zitat
  1. Würdet ihr weitere Anlageimmobilien überhaupt noch in Betracht ziehen oder eher die liquiden Wertpapiere ausbauen?

Klar, warum nicht. Du hast derart viel freie Grundschuld, da sollte sich eine Bank finden die 110% finanziert (abgesichert durch eine Grundschuld auf eine Bestandsimmobilie). Vorausgesetzt du verstehst deinen Markt, die Objekte, fühlst dich damit wohl und die Immobilien rechnen sich halbwegs sehe ich keinen Grund welcher dagegen spricht weiter zuzukaufen, gerade wenn es eigenkapitalschonend geht.

Zitat
  1. Ist die kleine Krypto-Beimischung in dieser Größenordnung sinnvoll oder eher unnötige Komplexität?

Ist schon eher der Bereich "Spielgeld", bei einer so volatilen Anlageklasse aber verständlich. Gerade, wenn man kein 100%tiger Krypto-Fan ist. Man will dabei sein, aber der Schmerz soll nicht so groß sein wenns schiefgeht. Mach ich genauso :-*

 

 

Letztlich musst du dir selbst überlegen, ob du dich mit dem Klumpenrisiko "Immobilien in Stadt X" wohlfühlst. Diese Entscheidung kannst du dir dann gerne im Wertpapier- bzw. Immobilienforum bestätigen lassen. Per se sehe ich nichts, was an 1/4 Staatsanleihen, 1/4 WeltETF und 1/2 Immobilien in "sehr guten städtischen Lagen" falsch sein sollte. Ist halt nicht die 08/15-Vermögensverteilung von Max Mustermann.

Die wäre entweder 95% eigengenutzte Immobilie/5% Cash, 95% Wertpapiere (70/30 ?)/5% Cash oder einfach 100% Cash auf Tages- und Festgeld. Klingt alles auch nicht ausgewogener o:)

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Upanddown26
· bearbeitet von Upanddown26
vor 4 Stunden von bestox:

Liquides Vermögen / Wertpapierdepot

 

Tagesgeld
Bestand: ca. 70.000 EUR | Verzinsung: ca. 1,8 % p.a.
Das Tagesgeld ist aus meiner Sicht zu hoch. Ein Teil ist Reserve, ein Teil liegt aber auch daran, dass ich mich aktuell schwertue, zu den derzeitigen Marktständen stärker in den Aktienmarkt zu investieren.

 

Auch wenn es nur ein kleiner Baustein ist:

Beim Tagesgeld gibt es aktuell deutlich mehr als 1,8% p.a. zu holen.

  • Chase aktuell mit 4% p.a. für 4 Monate (und danach 2% p,a., also auch noch mehr als du aktuell hast)
  • Oder wenn man nicht ständig wechseln möchte (was ich durchaus verstehen kann) z.B. die Volkswagen Bank mit 3,1% p.a. für 6 Monate

 

Mit eID sind die Konten in 5min eröffnet, dafür lohnt sich die Mehrrendite nach Steuern doch auf jeden Fall.

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Joker_19
vor 11 Minuten von Upanddown26:

Beim Tagesgeld gibt es aktuell deutlich mehr als 1,8% p.a. zu holen.

Scalable Capital 2,5 % dauerhaft. Bei 70.000 EUR macht das immerhin 490 EUR pro Jahr aus.

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