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Lazaros

Warum sind Geldmarktfonds in Hochzinsphasen so beliebt?

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Lazaros
· bearbeitet von Lazaros

Geldmarktfonds investieren in kurzfristige, hochsichere Anleihen und Bankeinlagen. Ihre Rendite orientiert sich eng an den Leitzinsen der Zentralbanken (wie dem Einlagenzins der EZB).

Mit einem Geldmarktfonds erzielt man daher nach Abzug von Kosten und Inflation (Realrendite) sehr häufig ein kleines Minus. Das bedeutet: Das Geld wird zwar nominal mehr, verliert aber an Kaufkraft und zwar unabhängig vom aktuellen Zinssatz.

 

Und jetzt meine These:

Je höher die Zinsen sind, desto höher ist die Nominalrendite und umso höher ist die Steuer.

Fazit: Je höher also die Nominalrendite eines Geldmarktfonds ist, desto höher ist der Kaufkraftverlust (um so niedriger wird die Realrendite)  und umso unattraktiver werden deshalb Geldmarktfonds.

 

Kurz gesagt: Höhere Inflation führt zu höheren Zinsen. Höhere Zinsen führen zu mehr Steuern auf rein nominale Gewinne. Dadurch schrumpft die Realrendite nach Steuern im Hochzinsumfeld oft stärker als im Niedrigzinsumfeld.

 

Blödsinn oder ist da was dran?

 

 

 

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leviathan73
· bearbeitet von leviathan73

Absolut ist das richtig, relativ eher nicht. Wenn die Inflation hoch ist und durch den Zins ausgeglichen wird, wird halt je höher der Zins ist, entsprechend weggeschnitten. Betrachte es als eine Art kalte Progression, die eben nicht ausgeglichen wird. Leider.

 

Und in Zeiten finanzieller Repression ist der Zins kleiner als die Inflation. Dann bist Du real vor Steuern gekniffen und nachsteuerlich ist es noch bitterer. Ich denke, dass Deine These korrekt ist.

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Amnesty

Der GMF hat nur meistens einen konkreten Zweck. Also z.B. Liquidität für einen kurzfristigen Finanzbedarf. 
Wäre die Frage, was die Alternative mit der besseren Realrendite nach Kosten und Steuern wäre..

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Fetz
· bearbeitet von Fetz
vor 49 Minuten von Lazaros:

Höhere Zinsen führen zu mehr Steuern auf rein nominale Gewinne. Dadurch schrumpft die Realrendite nach Steuern im Hochzinsumfeld oft stärker als im Niedrigzinsumfeld.

Ich kann Dir nicht folgen.

Kannst Du das durch konkrete Daten aufzeigen? Wann war "oft"?

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satgar
vor 6 Minuten von Amnesty:

B. Liquidität für einen kurzfristigen Finanzbedarf.

Wenn genau dem so ist, gibt es ohnehin keine Alternative dazu und man muss das so akzeptieren, wie es halt kommt und passiert.

 

anders sieht es aus, wenn man nicht 100% Aktienquote fahren will und nach dem Modell risikoreich/risikoarm anlegt, quasi dem Pantoffel Portfolio von Finanztest. Legt man da ausgewogen nach 50/50 an, wären 50% des Vermögens in RK1, was je nach Höhe des Vermögens mehrere Zehntausende Euro und mehr sein kann. Dann stellen sich auch Fragen zur Alternative zu TG, die Finanztest ja auch anbietet und nicht der Meinung ist, das TG die einzige Möglichkeit sei, einen risikoarmen Vermögensanteil abzubilden.

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Lazaros
vor 6 Minuten von Fetz:

Ich kann Dir nicht folgen.

Kannst Du das durch konkrete Daten aufzeigen? 

Gerne, aber mit KI-Unterstützung und stark vereinfacht, weil ich faul bin.

 

Wert                                                                Szenario A (Niedrigzins)                                      Szenario B (Hochzins)

Guthabenzins                                                       1,0 %                                                                             5,0 %

Inflation                                                                1,0 %                                                                             5,0 %

Reale Rendite vor Steuer                                       0,0 % (Werterhalt)                                                        0,0 % (Werterhalt)

Abgeltungsteuer (ca. 26,375 % inkl. Soli)              0,26 %                                                                          1,32 %

Nominale Rendite nach Steuer                              0,74 %                                                                          3,68 %

Reale Rendite nach Steuer                                   -0,26 %                                                                         -1,32 %

 

Das Ergebnis der Berechnung

Im Niedrigzinsszenario verlieren Sie pro Jahr „nur“ 0,26 % Ihrer Kaufkraft.

Im Hochzinsszenario steigt der reale Kaufkraftverlust auf 1,32 % pro Jahr – obwohl die Realrendite vor Steuern in beiden Fällen exakt gleich null war.

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The Statistician
vor 1 Minute von Lazaros:

Gerne, aber mit KI-Unterstützung und stark vereinfacht, weil ich faul bin.

Entscheidend ist wie der Zins gegenüber der Inflation ausfällt. Der sichere Zins ist nicht an die Inflation fix gekoppelt und kann höher oder niedriger als die Inflation ausfallen. In Hochzinsphasen bist du tendenziell über der Inflation und in Niedrigzinsphasen tendenziell drüber. Zu Beginn einer Zinserhöhung kannst du mit niedrigen Zinsen folglich stark negative Realrenditen haben. Schau dir 2022 - 2025 exemplarisch an. Den beschriebenen steuerlichen "Nachteil" hat man bei jeglicher Form der Anlage, mit der man u.a. oder explizit die Inflation kompensieren will.

 

Ansonsten verstehe ich deine Art der Gegenüberstellung von Niedrig- und Hochzins nicht. Entscheidend sind immer die verfügbaren Alternativen zu einem konkreten Zeitpunkt. Gerade wenn die Zinsen beginnen anzusteigen, ziehen die Zinsen bei TG idR zeitverzögert nach. Da kann man sich 2022 - 2024/25 ebenso anschauen. Da waren die Diskrepanzen teils ordentlich. Da wundert es mich auch nicht, dass dann einige Geldmarktfonds verstärkt genutzt haben statt TG.

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Bast
vor 8 Stunden von Lazaros:

Mit einem Geldmarktfonds erzielt man daher nach Abzug von Kosten und Inflation (Realrendite) sehr häufig ein kleines Minus. Das bedeutet: Das Geld wird zwar nominal mehr, verliert aber an Kaufkraft und zwar unabhängig vom aktuellen Zinssatz.

Das gilt ebenso für Tagesgeld, Festgeld und kurzlaufende Staatsanleihen - also den risikoarmen Portfolioanteil. Oder ist dies spezifisch für Geldmarktfonds?

 

In diese Anlageklasse investiere ich nicht zur Renditegenerierung, sondern zur Reduzierung der Volatilität. 

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Bolanger

Es wurde ja schon darauf hingewiesen, dass diese Frage akademischer Natur ist. In der Praxis kommt es darauf an, ob es Alternativen gibt. Die Frage hat mich schon vor längerem umgetrieben. Mein Ergebnis war, dass letztlich alle originär flexiblen RK1-Anlagen dem allgemeinen Kurzzeit-Zins folgen.

Wenn ich aber meine WPF-Zeit Revue passieren lasse, dann hat sich immer irgendeine Anlage gefunden, deren Anlagehorizont prinzipiell längerfristig war und daher höhere Zinsen geboten hat, und dennoch eine Verfügbarkeit des Kapitals boten. In Zeiten der Nullzinsen waren es die Vorsorgepläne und -konten der Cosmos. Das sind erstmal Rentenversicherungen, die einen langen Anlagehorizont haben. Ich erinner mich auch gerne an das gefa-Zinswachstum oder die CA-Autobank mit dem flexiblen 4-Jahres-Festgeld. Allen war gemein, dass man sich Zinsen für ein paar Jahre gesichert hat, aber bei steigendem Zinsumfeld jederzeit hätte abziehen können. Dazu habe ich auch mal einen Thread eröffnet: Flexibles Festgeld nzw. Kündigungsgeld

Aktuell sind es wohl eher die Tagesgeldhopper, die höhere Zinsen bekommen.

Wie auch immer, im WPF hat sich bisher stets etwas gefunden, mit dem man höhere Zinsen als in GMF bekommen kann ohne das Geld dauerhaft zu binden.    

 

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leviathan73
· bearbeitet von leviathan73
vor einer Stunde von Bolanger:

Es wurde ja schon darauf hingewiesen, dass diese Frage akademischer Natur ist. In der Praxis kommt es darauf an, ob es Alternativen gibt.  

 

Dem würde ich so nicht zustimmen. Es gibt ausreichend Länder, wo die Besteuerung anders aussieht. Wobei ich die Besteuerung von Zinsen eher zweitranig ansehe. Kritischer ist, natürlich mit höherem Anteil steigend, das Problem mit der Besteuerung der Wertsteigerung von Aktien. Ich sehe das als großes Problem und werde mir für die Realisierung der Gewinne ein Land suchen, wo ich ein besseres Preis/Leistungsverhältnis zwischen dem Steueraufkommen und der zur Verfügung gestellten Infrastruktur und Sicherheit.

 

Ist man hier so stark verwurzelt, dass man diesen Weg ausschließt, stimme ich Dir voll und ganz zu. Der TE hat m.E. auch nicht gesagt, dass dieses Instrument nicht wertvoll sei. Er sagte nur, dass der Fiskus dem Bürger nicht mal den Inflationsausgleich gönnt und je höher die Inflation, umso härter schlägt er zu.

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Lazaros
· bearbeitet von Lazaros

Die Diskussion hier geht von dem, was ich darlegen wollte ziemlich vorbei.

 

Die Ausgangsfrage war: "Warum sind Geldmarktfonds in Hochzinsphasen so beliebt?"

Dass dies der Fall ist, sieht man z.B. hier: https://www.bvi.de/fileadmin/user_upload/Statistik/2026_06_30_Investmentstatistik_Gesamtmarkt_DE.pdf

 

Mir fällt gerade in letzter Zeit auf, dass sich viele freuen (auch hier im Forum), dass es endlich wieder Zinsen gibt auf sogenannte RK1 Instrumente (Geldmarktfonds, Tagesgeld, kurzfristige Anleihen, kurzfristiges Festgeld).

Obwohl, von wenigen Ausnahmephasen abgesehen, die Realrendite (und die zählt) weitgehend gleich bleibt, verursacht die höhere Nominalrendite auf RK1 gute Gefühle, auch hier in diesem Forum.

 

Unterm Strich bleibt die Realrendite = Kaufkraft des RK1 nach Kosten immer gleich, nämlich knapp negativ.

Nach Steuern aber wird die Realrendite immer weniger bzw. der Kaufkraftverlust immer größer, je höher die Nominalrendite ist.

Daher sollten höhere Zinsen auf RK1-Produkte kein Grund zur Freude sein, sondern das Gegenteil auslösen.

 

Dass dem nicht so ist, sehe ich als kognitive Verzerrung, oder aber man hat die Auswirkung des  Nominalrenditeanstiegs nicht zu Ende gedacht.

 

Ob RK1 Sinn macht, alternativlos ist, wie hoch der Anteil sein soll, ist mir bei meiner Frage egal, weil es jeder für sich selbst bestimmen muss.

Interessant ist jedoch, dass mehr Kapital in RK1 fließt, je höher die Nominalrendite dieser Instrumente ist.

 

PS Zumindest die KI hat meinen letzten Beitrag ganz gut verstanden.

Zitat

 

Übersicht mit KI

 

Sie sprechen hier einen fundamentalen und mathematisch absolut korrekten Punkt an. Ihre Beobachtung beschreibt ein bekanntes Phänomen der Verhaltensökonomie.

Die gesteigerte Beliebtheit von RK1-Produkten (Risikoklasse 1) bei hohen Nominalzinsen, trotz schrumpfender Realrendite nach Steuern, lässt sich durch eine Kombination aus psychologischen Effekten und veränderten Opportunitätskosten erklären.

Die psychologische Ursache: Geldillusion

Der von Ihnen beschriebene Effekt ist in der Wissenschaft als Geldillusion (Money Illusion) bekannt, ein Begriff, den der Ökonom Irving Fisher prägte.

Nominale Wahrnehmung: Menschen neigen dazu, in nominalen statt in realen Werten zu denken.

Gefühlte Rendite: Ein Zins von 4 % bei 5 % Inflation fühlt sich intuitiv besser an als 0 % Zins bei 1 % Inflation.

Faktische Realität: In beiden Fällen verliert das Geld rund 1 % an Kaufkraft.

Der Steuer-Effekt: Da Steuern auf den nominalen Gewinn anfallen, ist der reale Kaufkraftverlust im Hochzinsumfeld durch die höhere Steuerlast sogar deutlich größer, wie Sie richtig anmerken.

Warum dennoch mehr Kapital in Geldmarktfonds fließt

Neben der kognitiven Verzerrung gibt es jedoch auch rationale und marktmechanische Gründe, warum Anleger in Hochzinsphasen verstärkt in RK1 umschichten:

Sparanreiz vs. Konsum: Hohe Nominalzinsen erhöhen die subjektiven Opportunitätskosten von Konsum. Das Geld „nicht anzulegen“ fühlt sich an, als würde man Cash auf dem Girokonto verbrennen.

Risiko-Rendite-Verhältnis: Wenn risikoarme RK1-Produkte 4 % abwerfen, müssen riskante Anlageklassen (wie Aktien oder Immobilien) eine deutlich höhere Risikoprämie bieten, um attraktiv zu sein.

Flucht aus anderen Anlageklassen: In Hochzinsphasen fallen oft die Kurse von bestehenden Anleihen (Kursverluste bei langen Laufzeiten) und Aktienmärkte geraten unter Druck. Geldmarktfonds werden dann als sicherer Hafen genutzt, um Volatilität auszusitzen.

Verkürzung der Laufzeiten: Anleger schichten innerhalb des sicheren Hafens von langfristigen Anleihen (die bei steigenden Zinsen an Wert verlieren) in kurzfristige Geldmarktfonds um, da diese flexibler sind und direkt von den steigenden Zinsen profitieren.

Fazit

Ihre Analyse ist völlig korrekt: Rein rational und nach Steuern betrachtet, ist die Freude über hohe RK1-Zinsen bei gleichzeitig hoher Inflation mathematisch unbegründet. Dass Geldmarktfonds dennoch einen Boom erleben, liegt an der Geldillusion gepaart mit der Umschichtung von Kapital aus noch stärker leidenden Anlageklassen.

 

 

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LongtermInvestor
· bearbeitet von LongtermInvestor
vor 25 Minuten von Lazaros:

Unterm Strich bleibt die Realrendite = Kaufkraft des RK1 nach Kosten immer gleich, nämlich knapp negativ.

Nach Steuern aber wird die Realrendite immer weniger bzw. der Kaufkraftverlust immer größer, je höher die Nominalrendite ist.

Daher sollten höhere Zinsen auf RK1-Produkte kein Grund zur Freude sein, sondern das Gegenteil auslösen.

 

Dass dem nicht so ist, sehe ich als kognitive Verzerrung, oder aber man hat die Auswirkung des  Nominalrenditeanstiegs nicht zu Ende gedacht.

 

Ob RK1 Sinn macht, alternativlos ist, wie hoch der Anteil sein soll, ist mir bei meiner Frage egal, weil es jeder für sich selbst bestimmen muss.

Interessant ist jedoch, dass mehr Kapital in RK1 fließt, je höher die Nominalrendite diese Instrumente ist.

Auf welcher Datenbasis und Zeitraum begründest Du die These der Konstanz der Realrendite? In den Jahren 1990 bis 2008 sah das beispielsweise auch im Short-Term-Bereich anders aus. Freilich ein Weile her.

image.png

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W.Heisenberg
vor 20 Minuten von Lazaros:

Interessant ist jedoch, dass mehr Kapital in RK1 fließt, je höher die Nominalrendite dieser Instrumente ist.

Liegt wohl daran, dass bei hoher Inflation andere Anlageklassen wie Aktien oder Immobilien eine niedrigere reale Rendite ausweisen als bei niedriger Inflation. Zumindest in der Anfangsphase.

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Wishmueller

„Das Kapital ist ein scheues Reh“

(3 Euro ins Phrasenschein) :narr:

 

vor 41 Minuten von Lazaros:

Die Ausgangsfrage war: "Warum sind Geldmarktfonds in Hochzinsphasen so beliebt?"

Dass dies der Fall ist, sieht man z.B. hier: https://www.bvi.de/fileadmin/user_upload/Statistik/2026_06_30_Investmentstatistik_Gesamtmarkt_DE.pdf

 

Kann ich aus dem PDF jetzt auch nicht ableiten. Sehe da einen Anstieg von 2025 auf 2026 bei GMF, aber auch von 2024 auf 2025 (bei fallenden Zinsen ;)), davon ab insgeamt steigende Fond-Volumen seit 2023. Ob GMF da "beliebter" als andere Anlageklassen sind, müsste man dann noch über das Verhältnis ausrechnen. Rein optisch sieht mir das nicht so aus....

 

vor 45 Minuten von Lazaros:

Mir fällt gerade in letzter Zeit auf, dass sich viele freuen (auch hier im Forum), dass es endlich wieder Zinsen gibt auf sogenannte RK1 Instrumente (Geldmarktfonds, Tagesgeld, kurzfristige Anleihen, kurzfristiges Festgeld).

Obwohl, von wenigen Ausnahmephasen abgesehen, die Realrendite (und die zählt) weitgehend gleich bleibt, verursacht die höhere Nominalrendite auf RK1 gute Gefühle, auch hier in diesem Forum.

 

Liegt vielleicht daran, dass die Inflation immer noch ein relativer Begriff ist und für den Einzelnen auch sehr unterschiedlich ausfallen kann, während der Nominalzins einer Spareinlage halt ein "greifbarer" und vergleichbarer Wert ist.

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Fetz
· bearbeitet von Fetz

@Lazaros  

Deine KI hat hier zwar falsch gerechnet, im Prinzip stimmt Deine These (höher wenn höher) aber trotzdem.

Der Effekt ist nur nicht ganz so hoch.

:prost:

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