Idontcare 29. September Gerade mal bei Trader's Place probiert. Die Fonds gehen nicht, für den dist ETF wird nur Xetra und Frankfurt als Handelsplatz angeboten, für den acc ETF die ganze Kapelle. Gekauft über Gettex. Ist zum Cash-Parken, verkaufe die Tage Mal wieder und werde mal berichten bzgl. Steuerabrechnung. Sollte dann ja für die ganzen Baader-Klone gelten. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
carbarazzi 29. September Ich habe bei Flatex ab 1.10. mal einen Sparplan für den thes. ETF eingestellt, mal schauen, wie das läuft. Ich kann übrigens immer noch nicht glauben, dass man bei Flatex über die KAG kostenlos verkaufen kann. Zumindest bei diversen ETFs hat das bei mir in den letzten Jahren nicht geklappt, wenn es nicht die Superduper-Premium ETFs und Fonds sind. Selbst beim Amundi Smart Overnight zahlt man 5,90€ im Verkauf. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
HeavyCrown 29. September vor 8 Stunden von geeman: 30% Teilfreistellung sind ja wirklich der Hammer. Gibt es noch einen Grund nicht vom DBX0AN umzuschichten? Ich habe dort aktuell meine Liquidität liegen. Bei 30% TFS ist die Rendite ja deutlich besser. Bei einem Zinssatz von 2,25% komme ich auf einen Vorteil von 0,18% p.a. Wenn die Zinsen steigen, steigt auch das Gap. PS: Bei der ING sind nur die UCITS ETF handelbar. Hier wurde mal versucht auf das Risiko verschiedener Arten von Geldmarktfonds einzugehen. Im Vergleich zu dem DBX0AN hat dieser hier anstelle von Anleihen eine hohe Quote an Aktien im Trägerportfolio (und trägt somit vermutlich ein höheres Risiko). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
tfhb 29. September · bearbeitet 29. September von tfhb Am 26.7.2023 habe ich folgende Nachricht vom flatex Kundensupport erhalten: "[...] wir haben soeben eine Rückmeldung aus der Fachabteilung bezüglich Ihres Anliegens erhalten. Diese teilt uns mit, dass die Standardmindestanlage bei Fonds für Einzelorders über die KAG/den Emittenten 1500 Euro beträgt. Da Ihre Orders diese Grenze unterschritten, erhielten Sie die entsprechende Fehlermeldung. [...]". Evtl. hat sich das zwischenzeitlich geändert. Das müsste sich aber durch eine entsprechende Order leicht verifizieren lassen können. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
rotten.demin 30. September · bearbeitet 30. September von rotten.demin vor 9 Stunden von carbarazzi: Ich kann übrigens immer noch nicht glauben, dass man bei Flatex über die KAG kostenlos verkaufen kann. Zumindest bei diversen ETFs hat das bei mir in den letzten Jahren nicht geklappt, wenn es nicht die Superduper-Premium ETFs und Fonds sind. Selbst beim Amundi Smart Overnight zahlt man 5,90€ im Verkauf. ETFs können auch nicht über die KAG gehandelt werden, das geht nur mit klassischen Fonds. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
tfhb 30. September vor 9 Stunden von HeavyCrown: Hier wurde mal versucht auf das Risiko verschiedener Arten von Geldmarktfonds einzugehen. Im Vergleich zu dem DBX0AN hat dieser hier anstelle von Anleihen eine hohe Quote an Aktien im Trägerportfolio (und trägt somit vermutlich ein höheres Risiko). Ich würde daraus nicht automatisch ableiten, dass der BNP insgesamt riskanter ist. Der Unterschied beim Trägerportfolio ist schon relevant: Der BNP hält überwiegend Aktien, der DBX0AN dagegen ein Anleiheportfolio. Allerdings ist das beim DBX0AN kein kurzlaufender Geldmarktkorb, sondern enthält auch länger laufende Staats-, Bank- und Unternehmensanleihen. Der Korb kann also ebenfalls deutlich schwanken, nur dürfte ein zweistelliger Intraday-Move dort wesentlich unwahrscheinlicher sein als bei Aktien. Insofern hat der BNP tatsächlich das ungünstigere Gap-Risiko: Fällt der Aktienkorb nach dem letzten Margin-Zeitpunkt z.B. 10 %, entsteht entsprechend schnell eine größere positive Swap-Forderung. Auf der anderen Seite ist die Gegenparteistruktur beim BNP breiter. Dort war der Swap zuletzt auf UBS, Citi und Barclays verteilt. Beim DBX0AN hing der Swap zum Stichtag im Wesentlichen an der Deutschen Bank. Das relativiert den Unterschied beim Trägerportfolio etwas: Beim BNP kann das Exposure zwar schneller anwachsen, verteilt sich aber auf mehrere Banken. Ein 10-%-Einbruch des Aktienkorbs würde bei der zuletzt ausgewiesenen Verteilung grob zu neuen Forderungen von 5,6 % gegen UBS, 3,6 % gegen Citi und 1,8 % gegen Barclays führen, nicht zu 10 % gegen eine einzelne Gegenpartei. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
carbarazzi 30. September · bearbeitet 30. September von carbarazzi vor 8 Stunden von rotten.demin: ETFs können auch nicht über die KAG gehandelt werden, das geht nur mit klassischen Fonds. Ich verkaufe bei Flatex ETFs immer über die KVG, sofern es keine glatten Anteile sind, sondern Bruchstücke mit dabei sind. Siehe auch: https://www.flatex.de/service/faqs/detail/wertpapierhandel/investmentfonds-und-sparplaene/wie-kann-ich-bruchstuecke-verkaufen/ Und auch bei einer glatten Anzahl von ETF Anteilen ist ein Verkauf über die KVG möglich. Der Kurs wird halt nicht angezeigt, den kennt man dann halt erst zum Abrechungszeitpunkt, in dem Fall also morgen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Geldhaber 30. September vor 23 Stunden von Malvolio: Habe gestern mal versucht den LU3025346241 zu ordern. Hat nicht geklappt .... die Order lässt sich am Ende nicht freigeben. Habe nachgefragt und laut Comdirect Kundendienst ist der Fonds gerade in Vorbereitung und es fehlt noch etwas von der BNP. Das BIP liegt schon vor. Dauert also hoffentlich nicht mehr so lange. Weißt Du, ob die berühmt-berüchtigten Clearstreamgebühren der Comdirect anfallen werden? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
rotten.demin 30. September · bearbeitet 30. September von rotten.demin vor 46 Minuten von carbarazzi: Ich verkaufe bei Flatex ETFs immer über die KVG, sofern es keine glatten Anteile sind, sondern Bruchstücke mit dabei sind. Siehe auch: https://www.flatex.de/service/faqs/detail/wertpapierhandel/investmentfonds-und-sparplaene/wie-kann-ich-bruchstuecke-verkaufen/ Und auch bei einer glatten Anzahl von ETF Anteilen ist ein Verkauf über die KVG möglich. Der Kurs wird halt nicht angezeigt, den kennt man dann halt erst zum Abrechungszeitpunkt, in dem Fall also morgen. Keine Ahnung was Flatex da macht, aber ein Handel von ETFs erfolgt normalerweise nur über die Börse oder außerbörslichen Handelplätzen und nicht über die KVG. Ich bezweifle auch das ETF-Bruchstücke tatsächlich über die KVG gehandelt werden. Bruchstücke sind normalerweise Schuldverschreibungen gegenüber dem Broker. Aber wer weiß... Nichtsdestotrotz kannst du bei Flatex klassische Fonds ohne Ordergebühren über die KVG handeln. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
fgk 30. September Soweit ich weiß, bieten die meisten KAG keinen Direkthandel für ETF an. Ich frage mich deshalb auch, ob hier tatsächlich ein Handel über die KAG stattfindet und ob das für alle ETF möglich ist. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
dazzling 30. September Der ETF-Handel über die "KAG" bei Flatex ist ein Direkthandel mit der Societe Generale, die Bezeichnung wurde dort lediglich seit über 10 Jahren nicht angepasst. Der Entnahmeplan ist übrigens ebenfalls kostenlos, auch hier wurde die Kostenvorschau seit Jahren nicht angepasst. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Malvolio 30. September vor einer Stunde von Geldhaber: Weißt Du, ob die berühmt-berüchtigten Clearstreamgebühren der Comdirect anfallen werden? Würde ich nicht erwarten. Aber ich konnte die Order ja noch nicht durchführen. Daher kann ich das nicht mit Sicherheit sagen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
tfhb 30. September · bearbeitet 30. September von tfhb Am 29.9.2026 um 15:59 von tfhb: Bei Flatex habe ich selbst bereits den Kundenservice über das Kontaktformular darum gebeten, die Nicht-ETF-Klassen handelbar zu machen, bislang jedoch noch keine Antwort erhalten. Die Anfrage hat natürlich größere Aussicht auf Erfolg, wenn möglichst viele Kunden mit der gleichen Bitte an Flatex herantreten. Daher gerne auch selbst an den Flatex-Kundenservice wenden. Erster Zwischenstand vom Support: "[...] Ihre Anfrage haben wir an die zuständige Abteilung weitergeleitet. Sobald uns eine Rückmeldung vorliegt, kommen wir wieder auf Sie zu. [...]" Die Anfrage ist damit jedenfalls über die First-Level-Support-Ebene hinausgelangt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Malvolio 30. September Ich habe folgende Antwort bekommen: Zitat vielen Dank für die E-Mail und Ihre Fragen zur Handelbarkeit des BNP PARIBAS EASY EUR Overnight - Track I ACC. Wir haben den Sachverhalt geprüft. Das Produkt befindet sich "in Vorbereitung" Die vertrieblichen Unterlagen, wie das BIB, liegen vor. Wir warten derzeit noch auf eine Rückmeldung von BNP. Wir haben Ihren Wunsch genutzt um an unsere Anfrage zu erinnern. Wir bitten Sie noch um etwas Geduld. Bei Fragen unterstützen wir Sie gerne. Alternativ nutzen Sie unsere Volltextsuche www.comdirect.de/suche Wir wünschen Ihnen eine schöne Woche. Viele Grüße Ihr comdirect Team Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
CarlG 2. Oktober Update zum Thema Kauf der Tranche LU3025346241 über comdirect: Der Fonds scheint nun handelbar zu sein. In den Kosteninformationen wird nun „Abwicklungsentgelt „Clearstream" / „Streifband" [E] 2,90 EUR" aufgeführt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Geldhaber 2. Oktober vor 35 Minuten von CarlG: In den Kosteninformationen wird nun „Abwicklungsentgelt „Clearstream" / „Streifband" [E] 2,90 EUR" aufgeführt. Ich hatte es befürchtet. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
alex08 2. Oktober vor 4 Minuten von Geldhaber: Ich hatte es befürchtet. Problematisch "nur" bei einem Sparplan, oder? Bei Einmalanlage eher nicht? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Geldhaber 2. Oktober vor 11 Minuten von alex08: Problematisch "nur" bei einem Sparplan, oder? Bei Einmalanlage eher nicht? Die Clearstream-Gebühr fällt bei Comdirect nur bei Einmalanlagen, aber nicht bei Sparplänen an. Allerdings ist der Fonds bei Comdirect nicht sparplanfähig. Aber Du meinst sicherlich, dass bei Einmalanlagen die 2,90 € für Kauf UND für Verkauf nicht ins Gewicht fallen. Das kommt allerdings darauf an, wie man diesen GMF nutzt. Tätigt man häufig Käufe und Verkäufe, sind die 2,90 € schon ärgerlich. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
franko 2. Oktober Am 28.9.2026 um 17:36 von tfhb: Ich habe mir inzwischen den aktuellen Prospekt und den Halbjahresbericht des BNP Easy EUR Overnight nochmal genauer angesehen. Apropos Prospekt: In der deutschen Fassung des aktuellen Prospekts vom September 2026 scheint der Abschnitt für den "Overnight" zu fehlen. (In der englischen Fassung ist er enthalten – mit dem Hinweis, dass er am 31.7. von "EUR Overnight" nach "Overnight" umbenannt wurde.) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
kein_geld 2. Oktober vor 11 Stunden von CarlG: Der Fonds scheint nun handelbar zu sein. In den Kosteninformationen wird nun „Abwicklungsentgelt „Clearstream" / „Streifband" [E] 2,90 EUR" aufgeführt. Ich habe letztens einen anderen Fonds über die Comdirect gekauft. Dort wurde mir in der Kosteninformation ebenfalls die berühmte Clearstreamgebühr i. H. v. 2,90 Euro angezeigt. Schlussendlich wurde sie mir aber nicht berechnet. Daher besteht noch etwas Hoffnung, dass es sich hier genauso verhält. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Rotenstein 3. Oktober · bearbeitet 3. Oktober von Rotenstein Ich hatte folgende Überlegung: Wenn der BNP Paribas Easy EUR Overnight (LU3025345789) eine Teilfreistellung geniesst, wäre dann die Nettorendite höher als bei gängigen Fonds für variabel verzinste Anleihen wie dem iShares EUR Floating Rate Bond Advanced ETF (IE00BF5GB717)? In der Tat wäre dies wohl der Fall, wenn denn meine Rechnung stimmt: Bei Fondsweb wird die Bruttorendite mit 2,45% (BNP Paribas) gegen 2,55% (iShares) über ein Jahr angegeben. Von den 2,45% sind dann nur 70% zu versteuern, also 1,715%. Bei 26,375% Steuer ergibt dies entsprechend 0,45%, so dass die Nettorendite 2,00% beträgt. Beim iShares dagegen fallen die 26,375% auf die volle Rendite von 2,55% an, was 0,67% entspricht und die Nettorendite auf 1,88% drückt. Der Renditevorteil beträgt also 0,12% zugunsten des BNP Paribas, wenn ich mich nicht verrechnet habe. Jetzt kann man natürlich spekulieren, wie gross der Unterschied im Risiko dieser beiden Fonds ist - ich kann das nicht beurteilen, aber sollte es nicht für den BNP Paribas als geldmarktnahem Fonds geringer sein als für den iShares? Für mich zeigt die Rechnung vor allem, dass es um wenige Zehntelprozent geht und man sich darüber als Privatanleger wohl eher nicht den Kopf zerbrechen sollte, zumal sich die Rendite, Kosten oder Steuern auch ständig ändern können. Das sage ich als jemand, der auch gerne im Zehntelbereich optimiert, aber halt letztlich doch erkennt, dass die wahren Renditequellen woanders liegen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
tfhb 3. Oktober · bearbeitet 3. Oktober von tfhb vor 56 Minuten von Rotenstein: Ich hatte folgende Überlegung: Wenn der BNP Paribas Easy EUR Overnight (LU3025345789) eine Teilfreistellung geniesst, wäre dann die Nettorendite höher als bei gängigen Fonds für variabel verzinste Anleihen wie dem iShares EUR Floating Rate Bond Advanced ETF (IE00BF5GB717)? In der Tat wäre dies wohl der Fall, wenn denn meine Rechnung stimmt: Bei Fondsweb wird die Bruttorendite mit 2,45% (BNP Paribas) gegen 2,55% (iShares) über ein Jahr angegeben. Von den 2,45% sind dann nur 70% zu versteuern, also 1,715%. Bei 26,375% Steuer ergibt dies entsprechend 0,45%, so dass die Nettorendite 2,00% beträgt. Beim iShares dagegen fallen die 26,375% auf die volle Rendite von 2,55% an, was 0,67% entspricht und die Nettorendite auf 1,88% drückt. Der Renditevorteil beträgt also 0,12% zugunsten des BNP Paribas, wenn ich mich nicht verrechnet habe. Jetzt kann man natürlich spekulieren, wie gross der Unterschied im Risiko dieser beiden Fonds ist - ich kann das nicht beurteilen, aber sollte es nicht für den BNP Paribas als geldmarktnahem Fonds geringer sein als für den iShares? Für mich zeigt die Rechnung vor allem, dass es um wenige Zehntelprozent geht und man sich darüber als Privatanleger wohl eher nicht den Kopf zerbrechen sollte, zumal sich die Rendite, Kosten oder Steuern auch ständig ändern können. Das sage ich als jemand, der auch gerne im Zehntelbereich optimiert, aber halt letztlich doch erkennt, dass die wahren Renditequellen woanders liegen. Für eine Liquiditätsreserve ist für mich auch entscheidend, was passiert, wenn ich ausgerechnet im Crash verkaufen will. Der iShares hat als Floater zwar kaum Zinsänderungsrisiko. Das Kredit- und Liquiditätsrisiko der Unternehmensanleihen bleibt aber. Wenn im Crash die Credit-Spreads aufgehen, fallen auch die Kurse der Floater. Dazu kommt, dass der Corporate-Bond-Markt gerade dann deutlich weniger liquide werden kann. Im März 2020 konnte man das bei Bond-ETFs ganz gut sehen. Breitere Spreads und teilweise deutliche Abschläge zum NAV. Wenn ich verkaufen möchte, weil Aktien gerade 30 % gefallen sind, hilft mir wenig, dass der Floater vorher sehr schwankungsarm war, wenn gleichzeitig die Credit-Spreads hochgehen und ich mit Abschlag verkaufen muss. Beim BNP ist das anders gelagert. Das wirtschaftliche Exposure ist der €STR. Ein Credit-Spread-Schock bei Unternehmensanleihen trifft ihn daher nicht auf dieselbe Weise. Das Aktienportfolio wird über den Swap neutralisiert und die Swaps täglich vollständig mit Cash besichert. Dafür hat man natürlich das schon diskutierte Kontrahenten-/Gap-Risiko beim Swap. Ich würde daher auch nicht sagen, dass der BNP generell „sicherer“ ist. Aber speziell für den Zweck Liquiditätsreserve finde ich ihn attraktiver. Beim Corporate-Floater kann genau der Stress, wegen dem ich meine Liquiditätsreserve brauche, gleichzeitig den Wert und die Handelbarkeit des Fonds beeinträchtigen. Beim BNP braucht es dafür schon ein deutlich spezielleres Szenario mit Problemen auf der Swap-Seite. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Stephan1901 3. Oktober · bearbeitet 3. Oktober von Stephan1901 Ich bin da zu 100% bei @tfhb. Ein synthetisch abbildender Fonds auf den €STR und ein physisch abbildender Fonds auf Floating Rate Bonds von Unternehmen sind zwei verschiedene paar Schuhe. Unmittelbares Konkurrenzprodukt zum BNP Easy Overnight ist der Amundi Smart Overnight (LU1190417599), der ebenfalls auf dem €STR basiert und ebenfalls einen Sicherheitskorb aus Aktien besitzt. Beide Fonds laufen praktisch identisch und generieren durch ihre Konstruktion eine Mehrrendite gegenüber einem DBX0AN von um die 40 Basispunkten. Sofern ich das Risiko eines synthetisch abbildenden Fonds mit Aktienkorb für mich persönlich für akzeptabel halte, sehe ich keinen Grund, weshalb ich dann nicht zu dem Fonds greifen sollte, der aufgrund seiner steuerlichen Behandlung möglicherweise noch einmal weitere 0,22 % Nettorendite extra generiert. Wobei wir da wieder bei der Ausgangsfrage wären, ob es wirklich so ist, dass der BNP 30% Freistellung hat. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
CarlG 3. Oktober Der Fonds erscheint nun auch bei sBroker (https://www.sbroker.de/fonds-portrait?id=526198150), habe aber kein Depot dort, um die Handhabbarkeit zu prüfen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
STSC 4. Oktober Gibt es den LU3025346241 eigentlich auch als ausschüttende Variante? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag