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DaveD

Empfehlung BU-Absicherungshöhe

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DaveD
· bearbeitet von DaveD

Hallo,

 

ich bin gerade dabei eine BU abzuschließen und wünsche mir noch etwas Meinungen/ andere Blickwinkel auf meine persönliche Situation und die Absicherungshöhe. Details:

 

- Alter: 33 Jahre, männlich, Ingenieur
- verheiratet, 1 Kleinkind unter 3 Jahren

- Abbezahltes Eigenheim, welches gerade noch per Eigenleistung saniert wird (weitere Kredite sind nicht geplant/ notwendig aufgrund Sparsituation bzw. familiärer Lage)

- Mittlere laufende Haushaltskosten (all-in, basierend auf Haushaltsbuch): 

  • 2024: 3000 €/Monat (davon 1000€ Sanierung + 650€ Altersvorsorge)
  • 2025: 3200 €/Monat (davon 900€ Sanierung + 1100€ Altersvorsorge)
  • 2026: 3260 €/Monat (davon 1500€ Sanierung + 1000€ Altersvorsorge)

 

Ich tendiere dazu, meine BU-Rente an den monatlichen Haushaltsausgaben zu bemessen, auch wenn ich nicht Alleinverdiener bin.

Habt ihr hierzu Tipps? (Ich schließe die BU über einen spezialisierten und im WF häufiger empfohlenen Berater ab, allerdings ist die BU-Höhe schon eher individuell und da hätte ich gerne Meinungen dazu).

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OSO

Ich bin kein Versicherungsexperte, aber dennoch ein paar Gedanken dazu: 

  • Falls du BU wirst, wirst du meist nicht weiter in die gesetzliche Rente einzahlen (außer vollständig AU). Damit dann deutlich niedrigere spätere Rentenansprüche. AV-Kosten in die BU-Höhe mit einzuplanen ist daher sicherlich sinnvoll (aber auch teuer). 
  • BU hat normalerweise keinen Inflationsausgleich (außer explizit gegen Mehrkosten versichert). Es kann über Überschüsse zwar eine Anpassung nach oben geben, aber du solltest davon ausgehen, dass du nur den vereinbarten BU-Betrag bekommst. Und der wird mit der Zeit deutlich weniger Wert werden. Da hast du aber natürlich Puffer, weil die Sanierungskosten ja nicht auf Dauer in voller Höhe anfallen werden (aber überlegen, wieviel davon wirklich Sanierung ist und was Unterhalt ist, der immer anfallen wird). Trotzdem überlegen, zumindest für die ersten Jahre eine Dynamik einzubauen und ggf. jährliche Steigerung der Auszahlung im BU-Fall mit zu vereinbaren. Auch die gesamten Haushaltskosten für die BU anzusetzen, verschafft dir etwas Puffer. BU auch für die Frau geplant? 
  • Die Haushaltskosten kommen mir extrem niedrig vor. Für 2026 sagst du, dass du monatlich für drei Personen nur 760 Euro ausgibst. Inklusive Strom, Versicherungen, Urlaub, Auto(?), Essen, Klamotten... Das kann ich fast nicht glauben. Kinder werden außerdem tendenziell eher teurer und falls noch ein zweites geplant ist, kommen noch mal Kosten dazu (wobei Geburt bei vielen Verträgen eine Aufstockung der BU-Absicherung erlaubt). Falls privat versichert: Sind in deinen Haushaltskosten auch die PKV-Kosten enthalten? Die müsstest du in BU selber zahlen. 
  • Sollten deine Kosten tatsächlich so stimmen, würde ich nicht unter 3k gehen, sofern es vom Einkommen her passt (BU ist oft auf 60-80% vom Brutto begrenzt). Alle Risiken (Inflation, Altersvorsorge etc) wirst du vermutlich nicht komplett abdecken können - wird einfach sehr teuer. Aber wenn du mehr als deine aktuellen Kosten abdeckst, hast du schon mal eine gute Startbasis.

Bei mir war es so: 

  • Erste BU habe ich noch als Student abgeschlossen und dann über die Dynamik bis ans Limit steigen lassen (da war eine Grenze nach oben hin). 
  • Zweite dann im ersten Job (ohne Gesundheitsprüfung über Rahmenvertrag). 
  • In Summe lag ich damals bei einer Absicherung rund 25% über meinen monatlichen Kosten. Das hätte also im BU-Fall anfänglich noch etwas Luft für die Altersvorsorge gelassen. Inzwischen liegen meine monatlichen Kosten deutlich höher (ein bisschen davon ist Lifestyle-Creep, der Rest Inflation, die sich nach 20 Jahren schon sehr bemerkbar macht). 
  • Ich müsste heute im BU-Fall also Abstriche machen (außer durch Unfall - da würde noch eine Unfallversicherung greifen). Es würde aber gehen - und künftige Inflation könnte ich über mittlerweile angespartes Vermögen abfangen. Über gesetzliche Rente und Erspartes ist genug da, dass es im Alter reicht (allerdings konnte ich in den letzten Jahren auch sehr viel zurücklegen). 
  • Rückblickend hat das alles gut geklappt (ich bin nicht BU, also kann man natürlich auch argumentieren, dass das Geld unnötig war). Aber das große Risiko wäre BU in jungen Jahren gewesen. Dann hätte ich zwar noch ein paar Jahre sparen können, aber hätte nicht wirklich genug fürs Alter gehabt und im Laufe der Jahre wäre die Inflation immer schmerzhafter geworden. 
  • Aber dieses Risiko auch komplett abzusichern wäre deutlich teurer geworden: Ich hätte die Versicherungssumme deutlich erhöhen müssen oder Inflationsabsicherung mit versichern müssen. 

 

 

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DaveD
· bearbeitet von DaveD

Vielen Dank für deine Gedanken, wirklich hilfreich.

Lass mich die Kosten noch mal kurz plausibilisieren (mein diesjähriges Haushaltsbuch ist auch nicht 100% vollständig, also nur eine grobe Richtung)

Essen 300€, Strom 75€, Sprit 60€, Klamotten 50€, Heizung 150€, Versicherungen 150€ = 785€ .... okay, der Urlaub fand dieses Jahr nicht statt, Heizöl von 2025 und eine größere Versicherung steht auch aus.

Sagen wir, man orientiert sich eher an 2024/2025 mit ~1200 €/Monat im Schnitt.

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satgar
vor einer Stunde von OSO:

Sollten deine Kosten tatsächlich so stimmen, würde ich nicht unter 3k gehen

Ich auch nicht. Eventuell macht es auch Sinn, bei genau 3k bei einem Versicherer zu bleiben, um die Gesundheitsprüfung über die Fragen im Antrag hinaus, nicht auszudehnen. Denn dann wollen die Versicherer immer noch viel mehr wissen.

 

Ich ganz persönlich bin kein Freund der „garantierten Rentensteigerung im BU Falle“ und verlasse mich auf die Überschüsse beim Versicherer. Mir war die garantierte Rentensteigerung im Leistungsfall einfach zu teuer. Aber das muss natürlich jeder selber entscheiden. Da die BU Rente derzeit mit 1% Garantiezins kalkuliert wird, und die Versicherer selbst zur schlimmsten Negativ Zins Zeit noch um die 2-2,5% erlösten, glaube ich schon, dass es da auch immer Überschüsse geben wird. Es ist halt das Geschäftsmodell von Lebensversicherern als Kapitalsammelstellen, anzulegen und Zinsen zu erwirtschaften. Klappt das so gar nicht mehr, steht deren gesamtes Geschäftsmodell in Frage. Daran glaube ich persönlich nicht. 
 

Ich kann aber auch verstehen, wenn andere Makler wie Bierl das anders sehen, und die Leistungssteigerung durch Überschüsse nur als Sahnehäubchen verstanden wissen wollen. Wie gesagt: man muss es bezahlen wollen. Ich war nicht bereit dazu.

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Hotzenplotz2

Also wenn du einen hier häufig empfohlenen Berater nimmst weiß ich nicht, ob der nicht der beste Ansprechpartner in Sachen BU Höhe ist.

Ansonsten hat OSO wichtige Dinge genannt wie PKV, Rentenausfälle, Familienunterhalt. 

Du hast nichts zu deinem aktuellen Einkommen gesagt. Wenn du jetzt laufende Haushaltskosten von 3k hast und du 3,5k verdienst ist das was anderes als wenn du 6 oder 7k verdienst.

Üblicherweise bestehen bei BUs ja auch gewisse Limits was Höhe, Dynamik, Steigerung etc. angeht. Also ich meine 60% vom brutto oder so und über 2500€ üblicherweise umfangreiche Gesundheitsfragen. Läuft dann ohnehin auf eine Zweivertragslösung raus, das kriegen vermutlich nur wenige BU Makler vernünftig hin. 

Deine Gesundheitsfragen sind auch ein Thema. Wenn signifikante Bereiche nicht zu versichern wäre sähe die Frage nach privater Vorsorge auch anders aus. 

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DaveD
· bearbeitet von DaveD
vor 8 Minuten von Hotzenplotz2:

Also wenn du einen hier häufig empfohlenen Berater nimmst weiß ich nicht, ob der nicht der beste Ansprechpartner in Sachen BU Höhe ist.

Klar, da gibt es eine gewisse Beratung, ich hole mir aber gerne weitere unabhängige Meinungen ein.

 

vor 8 Minuten von Hotzenplotz2:

Du hast nichts zu deinem aktuellen Einkommen gesagt. Wenn du jetzt laufende Haushaltskosten von 3k hast und du 3,5k verdienst ist das was anderes als wenn du 6 oder 7k verdienst.

Ich sehe da nicht allzuviel Zusammenhang. Letztendlich sollte die BU meinen Lebensstandard aufrechterhalten, der ist maßgeblich gekennzeichnet durch die Ausgaben und weniger durch meine Sparsumme.

Mein alleiniges Nettogehalt liegt bei etwa 5 k€ im Monat. Bei meiner Frau kommen noch je nach Umfang 1,5-3 k€ dazu.

 

Zweivertragslösung steht im Raum.

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Hotzenplotz2
vor 13 Minuten von DaveD:

Ich sehe da nicht allzuviel Zusammenhang. Letztendlich sollte die BU meinen Lebensstandard aufrechterhalten, der ist maßgeblich gekennzeichnet durch die Ausgaben und weniger durch meine Sparsumme.

Naja, das ist halt eine individuelle Abwägung. Für mich ist das schon eine BU in einem Gesamtkonstrukt. Deine BU sichert deine Arbeitsleistung ab. Wenn du z.B. signifikant Einkommen über andere Wege (Miete, Erbe, Kapitalerträge) erwirtschaftest, dann ist eine BU ggf. gar nicht notwendig. Auch wenn z.B. deine Frau in einem ähnlichen Bereich verdient, musst du alleine weniger für "die Kinder" zurücklegen, als wenn sie ein sehr geringes Einkommen hat, für den Unterhalt kommt ihr ja beide auf.

Und ja, eine BU kann immer passieren. Wenn ich aber in einem Monat ein vielfaches meines Gehalts zur Seite legen kann, dann verändert das meinen Blick auf die BU schon. Aber ja, das ist individuell und sicherlich nicht die reine Lehre. Auf der anderen Seite, wenn ich ein Vielfaches von 3000€ im Monat verdiene, dann kann ich 3000€ über ne BU absichern ohne da große Schmerzen zu haben. 

Aber vielleicht muss man hier auch nicht so super pingelig sein, für >95% der Menschen wird das schon passen, sich da so zu orientieren wie du das darstellst und ich habe es auch nicht anders gemacht. 

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OSO
1 hour ago, DaveD said:

Klar, da gibt es eine gewisse Beratung, ich hole mir aber gerne weitere unabhängige Meinungen ein.

 

Ich sehe da nicht allzuviel Zusammenhang. Letztendlich sollte die BU meinen Lebensstandard aufrechterhalten, der ist maßgeblich gekennzeichnet durch die Ausgaben und weniger durch meine Sparsumme.

Mein alleiniges Nettogehalt liegt bei etwa 5 k€ im Monat. Bei meiner Frau kommen noch je nach Umfang 1,5-3 k€ dazu.

 

Zweivertragslösung steht im Raum.

Das heißt aber doch, dass ihr im Monat 6.5-8k netto habt und inkl Altersvorsorge etwas über 3-3.5k an Ausgaben. Dann bleiben ja jeden Monat noch mal 2-5k zusätzlich übrig. Wo landen die? Wenn die im Spartopf landen, dann seid ihr in ein paar Jahren finanziell in einer deutlich komfortableren Situation mit mehr Rücklagen um im BU-Fall Inflation abfangen zu können und schon etwas mehr fürs Alter auf die Seite gelegt zu haben. Wenn das so ist, könnt ihr evtl. die BU knapper halten (z.B. keinen Inflationsausgleich, keine Dynamik). Wenn du in sehr jungen Jahren BU wirst, ist das natürlich Mist (ist eh Mist, dann aber auch finanziell). Aber wenn dich die BU erst später trifft, sind schon mehr Reserven da und es reicht vielleicht eine BU von 3k statt 3k + Dynamik + Inflation. 

 

Zwei Verträge bedeuten im BU-Fall natürlich auch doppelten Streit (Papierkram) mit der Versicherung, aber geben auch Flexibilität, weil man z.B. einen Vertrag beenden kann, wenn Kinder aus dem Haus sind. 

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stagflation
vor 5 Stunden von DaveD:

ich bin gerade dabei eine BU abzuschließen

Überlege Dir gut, ob Du das wirklich willst - oder ob Du das viele Geld nicht lieber in den Vermögensaufbau steckst.

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Physics
vor 29 Minuten von stagflation:

Überlege Dir gut, ob Du das wirklich willst - oder ob Du das viele Geld nicht lieber in den Vermögensaufbau steckst.

Klar, solange er nicht BU wird, hat er dann alles richtig gemacht. 

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Hotzenplotz2
vor 4 Stunden von OSO:

Zwei Verträge bedeuten im BU-Fall natürlich auch doppelten Streit (Papierkram) mit der Versicherung, aber geben auch Flexibilität, weil man z.B. einen Vertrag beenden kann, wenn Kinder aus dem Haus sind. 

Das ist nicht der ausschlaggebende Grund für Zweivertragslösungen.

 

vor 6 Stunden von DaveD:

Mein alleiniges Nettogehalt liegt bei etwa 5 k€ im Monat. Bei meiner Frau kommen noch je nach Umfang 1,5-3 k€ dazu.

Das wäre übrigens der Punkt über die Absicherung deiner Frau zu sprechen. Was macht sie denn, wenn sie BU wirst bzw. du irgendwann weg bist oder beides? Sie hat vermutlich nicht so viel zurückgelegt wie du? Oder legst du auch für sie zurück (was du aus meinem Verständnis heraus tun solltest). 
Nicht falsch verstehen, bist sicherlich ein klasse Kerl, die Statistik legt aber doch sehr nahe, sich darüber Gedanken zu machen.
 

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DaveD
· bearbeitet von DaveD
vor 12 Minuten von Hotzenplotz2:

Was macht sie denn, wenn sie BU wirst bzw. du irgendwann weg bist oder beides?
 

Hat eine eigene BU und auch vergleichbare AV.

Ist aber nicht Thema dieses Threads.

vor 4 Stunden von OSO:

Das heißt aber doch, dass ihr im Monat 6.5-8k netto habt und inkl Altersvorsorge etwas über 3-3.5k an Ausgaben. Dann bleiben ja jeden Monat noch mal 2-5k zusätzlich übrig. Wo landen die? Wenn die im Spartopf landen, dann seid ihr in ein paar Jahren finanziell in einer deutlich komfortableren Situation mit mehr Rücklagen um im BU-Fall Inflation abfangen zu können und schon etwas mehr fürs Alter auf die Seite gelegt zu haben. Wenn das so ist, könnt ihr evtl. die BU knapper halten (z.B. keinen Inflationsausgleich, keine Dynamik). Wenn du in sehr jungen Jahren BU wirst, ist das natürlich Mist (ist eh Mist, dann aber auch finanziell). Aber wenn dich die BU erst später trifft, sind schon mehr Reserven da und es reicht vielleicht eine BU von 3k statt 3k + Dynamik + Inflation. 

 

Zwei Verträge bedeuten im BU-Fall natürlich auch doppelten Streit (Papierkram) mit der Versicherung, aber geben auch Flexibilität, weil man z.B. einen Vertrag beenden kann, wenn Kinder aus dem Haus sind. 

Ja, also der Rest landet dementsprechend auf dem Sparkonto. Ich bin aber vorsichtig mit Zukunftsprognosen, es muss auch finanziell/ beruflich nicht immer so rosig weitergehen...

Ich tendiere aktuell zu einer Höhe von 3000 €, ggf. über eine Zweivertragslösung für die Option der Nachversicherung. Zusatzbausteine noch offen.

AU-Baustein eher nicht; Leistungsdynamik eher auch nicht. Beitragsdynamik kann man ja jederzeit wieder ablehnen; 

 

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 23 Minuten von DaveD:

AU-Baustein eher nicht

Als ausgleich für diesen hab ich seit jeher ohnehin eine Krankentagegeldversicherung, um die Lücke zwischen Nettolohn und gesetzlichem Krankengeld auszugleichen nach der 6ten Krankheitswoche, die dann auch sicherlich jeder BU relevanten Erkrankung vorangehen. Im teuren münchen bin ich auf 100% meines Nettos angewiesen.

 

Manch einer empfindet das aber als nicht notwendig oder kann/will das auch privaten Ersparnissen zwischenfinanzieren, bis die BU Versicherung zahlt. Oder eben auch nicht zahlt, weil zwar AU vorliegt, aber nicht BU. Und man dann nach einigen Monaten wieder auf dem Damm ist.

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