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Aktiencrash

Ölmarkt und Rohölpreise

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Schildkröte

Anbei ein ganz interessanter FAZ-Artikel zum Thema Öl. Da die USA das Atomabkommen mit dem Iran aufkündigen und diesen sanktionieren, fällt das Angebot an Öl, was zu einem steigenden Ölpreis führt, was durch Fracker (zumindest kurzfristig) nicht kompensiert werden kann.

 

Zitat

Fracking-Firmen ... können derzeit ihre Schieferölproduktion keineswegs so stark ausweiten, wie das seit 2014 der Fall war. Dies hat zwei Gründe: Zum einen fehlt es an zusätzlicher Infrastruktur wie neuen Pipelines oder Lagerstätten vor Ort – und zum anderen mangelt es an Arbeitskräften. In Amerika herrscht nahezu Vollbeschäftigung.

 

Analysten wie Jan Edelmann von der HSH Nordbank ziehen aus der Gemengelage den Schluss: „Ein Anstieg des Ölpreises auf mehr als 80 Dollar je Barrel ist wahrscheinlich. Für kurze Zeit könnte der Preis sogar auf mehr als 100 Dollar je Barrel steigen, das ist nicht völlig auszuschließen.“ Für Autofahrer könnte es also in den nächsten Monaten teuer werden. Eine Faustformel besagt, dass ein Anstieg des Ölpreises um zehn Prozent die hiesigen Benzinpreiseum fünf bis sechs Prozent erhöht. In der Rechnung bleibt außen vor, dass der Kurs des Euros im Vergleich zum Dollar zuletzt wieder schwächer geworden ist – was den Sprit hierzulande noch teurer macht.

 

Trotzdem kann Entwarnung gegeben werden: Eine neue Ölkrise sieht keiner der Experten heraufziehen. Spätestens dann, wenn die Fracking-Firmen ihre zeitweiligen Engpässe überwunden haben, könnte der Ölpreis wieder in Richtung 60 Dollar je Barrel fallen.

 

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MannohneGeld
· bearbeitet von MannohneGeld
Am 9.5.2018 um 09:24 schrieb Schildkröte:

Nachdem die USA Sanktionen gegen den Iran verhängt haben, will Saudi-Arabien seine Ölförderung erhöhen, um den iranischen Anteil zu übernehmen. 

zzz, immer die gleiche Taktik nach gleicher Schema, Uncle Sam verkauft (tauscht) Waffen an Saudi-Arabien für Öl, um das ganze nochmal profitabel zu machen, sanktioniert man den unliebsamen Iran, was natürlich auch die Gewinnmargen der US-Ölkonzerne und der Britien erhöht, Beispiel Shell datiert über 30 euro pro Aktie

Insgesamt könnten die ganzen Weltportfolio Etfs schlecht laufen dieses Jahr, wenn der Ami auch andere Firmen sanktioniert für den Handel mit dem Iran

Wenn dann noch die Sanktionen gegen die EWR kommen dann gute Nacht MSCI und wie sie alle heißen 

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Marfir
vor 1 Stunde schrieb Schildkröte:

Anbei ein ganz interessanter FAZ-Artikel zum Thema Öl. Da die USA das Atomabkommen mit dem Iran aufkündigen und diesen sanktionieren, fällt das Angebot an Öl, was zu einem steigenden Ölpreis führt, was durch Fracker (zumindest kurzfristig) nicht kompensiert werden kann.

 

 

Nicht nur das. Die Fracking-Buden müssen auch erst mal ihre hohen Schulden zurück fahren. Nach den Erfahrungen der letzten Jahre haben die Banken wenig Lust den gleichen Fehler zu wiederholen (boom&burst).

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Schildkröte
vor 31 Minuten schrieb Marfir:

Nicht nur das. Die Fracking-Buden müssen auch erst mal ihre hohen Schulden zurück fahren. Nach den Erfahrungen der letzten Jahre haben die Banken wenig Lust den gleichen Fehler zu wiederholen (boom&burst).

 

Fracker haben sich nicht nur durch Kredite von Banken finanziert, sondern auch durch (institutionelle) Anleger über Hochzinsanleihen. Im Zuge des Ölpreisverfalles ab 2014 kam diese Anlageklasse deshalb ebenfalls unter Druck. Mittlerweile steigen die Zinsen in den USA wieder. Fracker müssten nun also noch höhere Zinsen für solche Anleihen anbieten. 

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Marfir
· bearbeitet von Marfir
vor 29 Minuten schrieb Schildkröte:

 

Fracker haben sich nicht nur durch Kredite von Banken finanziert, sondern auch durch (institutionelle) Anleger über Hochzinsanleihen. Im Zuge des Ölpreisverfalles ab 2014 kam diese Anlageklasse deshalb ebenfalls unter Druck. Mittlerweile steigen die Zinsen in den USA wieder. Fracker müssten nun also noch höhere Zinsen für solche Anleihen anbieten. 

Korrekt. Das macht einen erneuten schnellen boom eher unwahrscheinlich. Exxon und Apache sind die einzigen die massiv investieren wollen.

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Schildkröte

Die Opec und die nicht zu dem Erdöl-Förderkartell gehörenden Länder denken nach Worten des russischen Energieministers Alexander Nowak über eine Erhöhung der Ölförderung zunächst nur im dritten Quartal nach. Eine Anhebung der Fördermenge in dem Dreimonatszeitraum um 1,5 Millionen Barrel pro Tag sei möglich

Hier der vollständige FAZ-Artikel

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Rubberduck

Der Dax bricht zwar nicht gerade ein, dafür Brent. Aktien stecken die Handelskrieg-Planung besser weg. Ist ein bisschen seltsam.

 

Wann steigt man ein?

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Marfir

 

vor 8 Stunden schrieb Rubberduck:

Wann steigt man ein?

Vor ca. einem Jahr.

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Rubberduck
Gerade eben schrieb Marfir:

 

Vor ca. einem Jahr.

Und wie gut bist Du im Plus?

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Marfir
vor 40 Minuten schrieb Rubberduck:

Und wie gut bist Du im Plus?

Je nach Unternehmen und Sub-Branche ganz unterschiedlich. Von -19 bis +91% ist alles dabei. Die Raffinerie-Werte sind gut gelaufen. Dagegen stehen die offshore driller noch am Anfang. Fracker, Ausrüster, Dienstleister und Pipelinebetreiber liegen irgend wo dazwischen.

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Trauerschwan

Zum "Brent-Einbruch":

 

Die EIA Weekly haben am Mittwoch einen der stärksten Crude-Draws (über 12 Mio Barrel!) bekanntgegeben und ich habe mich schon wie ein Schneekönig auf die 80 USD/Barrel Brent gefreut B-)

 

Nunja, es kam dann natürlich anders :blink::wacko:, denn: Force Majeur in Libyen geliftet. Dadurch sind theoretisch / praktisch wieder 850.000 Barrel Öl pro Tag mehr auf dem Weltmarkt vorhanden. Zusammen mit Befürchtungen eines Handelskrieges zwischen USD und China sollte das zu dem Preisrückgang geführt haben. Abgesehen davon ist Öl in letzter Zeit natürlich auch gut gelaufen. Ich bleibe weiterhin long Öl (und ärgere mich - im Nachhinein ist das immer einfach - dass ich schon einige Positionen reduziert habe).

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Maciej

Bislang ist das doch nur eine unglaublich unspektakuläre Seitwärtskorrektur. Selbst wenn es bis zum 200er MA auf 70 USD zurückginge, wäre der Aufwärtstrend noch immer voll aktiv.

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reko
vor 21 Stunden schrieb Rubberduck:

Der Dax bricht zwar nicht gerade ein, dafür Brent. Aktien stecken die Handelskrieg-Planung besser weg. Ist ein bisschen seltsam.

Die Aktionäre gehen offenbar  davon aus, dass der "Handelskrieg" nicht sehr lange dauert.

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Marfir
vor 8 Stunden schrieb Trauerschwan:

Zum "Brent-Einbruch":

 

Die EIA Weekly haben am Mittwoch einen der stärksten Crude-Draws (über 12 Mio Barrel!) bekanntgegeben und ich habe mich schon wie ein Schneekönig auf die 80 USD/Barrel Brent gefreut B-)

 

Nunja, es kam dann natürlich anders :blink::wacko:, denn: Force Majeur in Libyen geliftet. Dadurch sind theoretisch / praktisch wieder 850.000 Barrel Öl pro Tag mehr auf dem Weltmarkt vorhanden. Zusammen mit Befürchtungen eines Handelskrieges zwischen USD und China sollte das zu dem Preisrückgang geführt haben. Abgesehen davon ist Öl in letzter Zeit natürlich auch gut gelaufen. Ich bleibe weiterhin long Öl (und ärgere mich - im Nachhinein ist das immer einfach - dass ich schon einige Positionen reduziert habe).

Langfristig sind die 850k auch wieder schnell aufgezehrt. Trump ist Unternehmer. Der weiß auch dass eine Weltwirtschaftskrise schlecht für seine Geschäfte wäre. Wahrscheinlich ist also, dass er die Grenzen ausloten wird und danach ist wieder business as usual. Bei Nordkorea hat es auch geklappt. Trotz Elektroautos wird jährlich immer mehr Öl konsumiert und es gab jetzt mehrere Jahre wo sehr wenig in neue Quellen/die Suche danach investiert wurde.

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Slts

Welche Produkte könntet ihr empfehlen, wenn man in Rohöl investieren möchte? Welche ETCs könntet ihr besonders empfehlen z.B. bei Comdirect? Würde gerne einen kleinen Betrag investieren, weil ich die Entwicklung momentan sehr spannend finde.

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otto03
vor 3 Stunden schrieb Slts:

Welche Produkte könntet ihr empfehlen, wenn man in Rohöl investieren möchte? Welche ETCs könntet ihr besonders empfehlen z.B. bei Comdirect? Würde gerne einen kleinen Betrag investieren, weil ich die Entwicklung momentan sehr spannend finde.

 

Man kann nicht "in Rohöl" investieren, investieren kann man in Futures auf verschiedene Ölsorten oder in Konstrukte (z.B. ETCs) die wiederum rollierend in Futures investieren.

 

Seit wann ist "spannend" ein Investitionsgrund? 

 

 

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BenGunn
· bearbeitet von BenGunn
vor 4 Stunden schrieb Slts:

... weil ich die Entwicklung momentan sehr spannend finde.

Vor ein paar Wochen habe ich meine Ölscheine verkauft, weil ich die Sache nicht mehr spannend fand. Die Russen haben stets klargestellt, dass sie einen Preis von um die 80 für zu hoch halten. Goldman´s Prognosen stehen zwar dagegen, doch lässt sich der Hahn aufdrehen.

Spannend wird es natürlich, setzt man auf militärische Auseinadersetzungen im Persischen Golf ... .

M.E. ist es gleichgültig in welchen ETC/ETFS man investiert. Keiner kann zaubern. Unterhält man kein USD-Konto, gehören die Währungsschwankungen mit zum Risiko. Bei den jetzigen Kursen bevorzuge ich die Seitenlinie. Bei 65 kann es unter Berücksichtigung des Gesamtkontextes wieder "spannend" werden. Der Ölpreis ist nunmal ein politischer Preis.

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Slts

Danke für die Einschätzungen! Dann halte ich lieber mal die Füße still. "spannend" könnte manchmal auch ein Bauchgefühl sein. Teile davon, hat BenGunn in seinem Beitrag auch beschrieben!

Wie schätzt ihr Aktien von Ölunternehmen ein, z.B. Royal Dutch?

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Trauerschwan
vor einer Stunde schrieb Slts:

Danke für die Einschätzungen! Dann halte ich lieber mal die Füße still. "spannend" könnte manchmal auch ein Bauchgefühl sein. Teile davon, hat BenGunn in seinem Beitrag auch beschrieben!

Wie schätzt ihr Aktien von Ölunternehmen ein, z.B. Royal Dutch?

 

Das kannst du in den entsprechenden Unternehmensthreads nachlesen oder erfragen. Shell findet sich z.B. unter den europäischen Aktien.

 

Und zum Öl: heute gab es wieder - wie immer am Mittwoch - neue EIA Weekly Daten. Crude Draw von 1,4 Mio Barrels, Total Stocks gestiegen um 3,3 Mio Barrels.

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BenGunn
Am 8.8.2018 um 22:13 schrieb Trauerschwan:

Und zum Öl: heute gab es wieder - wie immer am Mittwoch - neue EIA Weekly Daten. Crude Draw von 1,4 Mio Barrels, Total Stocks gestiegen um 3,3 Mio Barrels.

Diese Momentaufnahmen mögen Anreize für day-trading-Profis sein. Die OPEC sagt heute, dass RUS (Rosneft) in 19 die Produktion ausweiten wird - vgl. http://tass.com/economy/1017081

Das sieht nach einem Versuch der Deckelung der Fracker aus. Wenn keine besonderen einschlägigen politischen Ereignisse geschehen, geht die Reise in der nächsten Zeit eher tendenziell ab- denn aufwärts. - Mal sehen ... .:rolleyes:

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Trauerschwan
vor 28 Minuten schrieb BenGunn:

Diese Momentaufnahmen mögen Anreize für day-trading-Profis sein. Die OPEC sagt heute, dass RUS (Rosneft) in 19 die Produktion ausweiten wird - vgl. http://tass.com/economy/1017081

Das sieht nach einem Versuch der Deckelung der Fracker aus. Wenn keine besonderen einschlägigen politischen Ereignisse geschehen, geht die Reise in der nächsten Zeit eher tendenziell ab- denn aufwärts. - Mal sehen ... .:rolleyes:

 

Die Wasserstandsmeldungen sind einzeln betrachtet natürlich nichts wert, aber wenn man die zusammen graphisch darstellt, dann sieht das folgendermaßen aus (Graphik von HFIR aus einem SA Artikel):

 

5006891-15337835153900251.png

 

Ein paar Zitate zur russischen Ölproduktion: Quelle - Quelle

 

- Russia agreed to cut its production by 300,000 bpd from 11.247 million bpd as part of a global pact. (...from the October 2016 level, which was the country’s highest monthly production in almost 30 years—11.247 million bpd)

- Russian oil output was stagnant at 10.97 million barrels per day (bpd) for a third month in a row in May.

- In line with its agreement with OPEC to reverse part of the cuts, Russia is boosting its crude oil production, pumping as much as 11.193 million bpd in the first four days of July, up from 11.06 million bpd in June.

- Russia’s share of the 1-million-bpd total OPEC/non-OPEC increase could be around 200,000 bpd. 

 

Aus deinem Tass-Artikel: OPEC expects that average oil production in Russia will be 11.15 mln barrels per day in 2018 and 11.17 mln barrels daily in 2019.

 

Damit dürfte Russland bis Ende des Jahre bei ca. 11,3 Mio Barrels am Tag liegen. In 2019 soll die Produktion dann wieder sinken. Ich schließe mich dir an: Mal sehn :)

 

Persönlich glaube ich, dass Russland als einziges Land bei der Produktion kurzfristig noch etwas zulegen kann. Interessant wird der erstarkende Dollar und die US Handelsbezieheungen /-zölle, weil die die Weltnachfrage beeinflussen könnten. Abgesehen davon würde es wohl auch nächstes Jahr wieder zu einem Nachfrageanstieg um 1-1,5 Mio Barrels am Tag geben. Wie gesagt, mal sehn ^_^

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Marfir
· bearbeitet von Marfir

Oil Prices: Next Stop, $90 a Barrel?

Zitat

Oil has been moving at a torrid pace over the past year, rising from under $50 a barrel to more than $70. While it took a breather over the last month, crude quickly resumed its ascent after OPEC's production hike wasn't as much as feared. That's because new concerns have started arising that the boost won't be enough to offset a growing list of supply concerns.

These new worries could drive oil prices much higher than their current mid-$70 level over the next several months, with analysts at Bank of America/Merrill Lynch believing crude could hit $90 a barrel by early next year.

Zu den genannten Gründen gibt es noch zu sagen, dass im offshore Bereich seit über 3 Jahren kaum investiert wurde und sich das im altern der Felder auch bemerkbar machen dürfte.

 

The Oil Market Is “Stretched to the Limit”

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Schildkröte

China hat derweil bereits mehrere Verträge mit erdölexportierenden Ländern abgeschlossen, die in Yuan denominiert sind. Zudem hat das Land in diesem Jahr laut Stöferle den Handel mit Erdöl-Futures in Yuan gestartet. Laut ihm umfasst dieser bereits 7% des weltweiten Erdöl-Handelsvolumens.

Quelle: NZZ 

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Warlock
vor 21 Stunden schrieb Schildkröte:

China hat derweil bereits mehrere Verträge mit erdölexportierenden Ländern abgeschlossen, die in Yuan denominiert sind. Zudem hat das Land in diesem Jahr laut Stöferle den Handel mit Erdöl-Futures in Yuan gestartet. Laut ihm umfasst dieser bereits 7% des weltweiten Erdöl-Handelsvolumens.

Quelle: NZZ 

Naja, alles schön und gut. Als Verkäufer kann ich mit USD überall bezahlen und bin überall gerne gesehen. Mit Yuan kann ich faktisch nur in China bezahlen muss also dort mein Geld in Waren umtauschen. Rubel sind auch nicht viel besser, bzw. wo kommen die Rubel her mit denen ich das russische Öl bezahlen soll?

 

Alternative Währungen sind doch eher Euro, GBP, Jen oder schweizer Franken. Wobei man vom Pfund vielleicht auch lieber die Finger läßt.

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BenGunn

https://oilprice.com/Energy/Crude-Oil/This-Alliance-Could-Mark-A-New-Era-For-Oil.html

https://www.zerohedge.com/news/2018-10-23/crude-crashes-2-mo-lows-after-saudiopec-promise

SA und RUS nähern sich nun in Sachen Ölpolitik an (versuchen den Schulterschluss zu üben) und es wäre überraschend, sollten die Iran-Sanktionen zu höheren Preisen führen. Vertraut man den Verlautbarungen ist Öl z.Zt als Invest mE ein 'toter Hund'.

Komisch - oder auch nicht - dass die OPEC+- Geschichte bei uns so wenig publizistische Resonaz erfährt.

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