Wertpapier Forum: Anfängerthread

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Anfängerthread der Anfängerthread für Neulinge Thema bewerten: -----

#1 Mitglied ist offline   Fleisch 

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Geschrieben 17. November 2010 - 20:45

Dieser Thread soll ausschließlich zur Klärung von Grundfragen zu Anleihen und Genussscheinen genutzt werden. Vor dem posten eines Beitrags gilt: Thread zum Grundwissen lesen ! Fragen auf Antworten, die eindeutig und zweifelsfrei dort gegeben werden, werden hier mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht beantwortet oder mit einem Link darauf versehen.
Fond - Flüssigkeit zum Braten, Dünsten, Kochen
Fonds - Geldanlage

Eine Investition ist dann nachhaltig, wenn sie aus finanzieller, gesellschaftlicher, ethischer und ökologischer Sicht sinnvoll ist.

 Weiterführende Informationen:

#2 Mitglied ist offline   powerschwabe 

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Geschrieben 24. November 2010 - 11:08

Bezieht sich die Angabe der Rendite eigentlich auf Jahr oder auf die Gesamte Laufzeit?

#3 Mitglied ist offline   nord_sued 

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Geschrieben 24. November 2010 - 11:23

Angegebene Renditen sind normalerweise p.a. - also annualisiert.
"The three most harmful addictions are heroin, carbohydrates, and a monthly salary" - Nassim N Taleb

#4 Mitglied ist offline   Drella 

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Geschrieben 24. April 2011 - 19:58

Hallo Community,
wo finde ich Informationen darüber WER die Schuldner eines Landes sind? Also woher diese kommen bzw. ob es sich um institutionelle Investoren, private Investoren oder Zentralbanken handelt?
Bei S&P und über Google konnte ich nichts finden.

Vielen Dank

Grüße

Drella
"As far as I am concerned, the stock market doesn't exist. It is only a reference to see if anybody is offering to do anything foolish." - Warren E. Buffett

#5 Mitglied ist offline   nord_sued 

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Geschrieben 24. April 2011 - 21:48

Hallo Drella, um welches Land geht es Dir?

ganz systematisch für alle relevanten Länder kenne ich keine Liste (wer sollte zuständig sein diese Daten für die Öffentlichkeit bereitzustellen?).

Etwas in die Richtung Deiner Frage geht auch diese Aufstellung der FTD

Manchmal liest man solche Übersichten in der Presse. Die Faz aktuell zu Griechenland:

Zitat

Eine aktuelle Aufstellung der Gläubiger Athens liegt nicht vor. Die EZB dürfte der mit Abstand größte Einzelgläubiger sein. Nennenswerte Bestände halten auch die griechischen Geschäftsbanken, die diese aber zu einem erheblichen Teil als Pfand für Geldmarktgeschäfte bei der EZB hinterlegt haben. Europäische Banken und Versicherer zählen auch zu den bedeutenden Gläubigern Griechenlands.

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#6 Mitglied ist offline   BondWurzel 

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Geschrieben 24. April 2011 - 22:12

Zitat

wo finde ich Informationen darüber WER die Schuldner eines Landes sind?


???? Schuldner eines Landes? :o
Credi mihi, bene qui latuit, bene vixit! In medio virtus!
*Niveau sieht nur von unten aus wie Arroganz.*

#7 Mitglied ist offline   Stairway 

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Geschrieben 24. April 2011 - 23:36

Beitrag anzeigenBondWurzel, 24. April 2011 - 22:12:

Zitat

wo finde ich Informationen darüber WER die Schuldner eines Landes sind?


???? Schuldner eines Landes? :o


Ich glaube er meint die Gläubiger ^^
>>Link zur 2. Auflage von Unternehmensbewertung & Kennzahlenanalyse <<


Led Zeppelin is the greatest. Robert Plant is one of the most original vocalists of our time. As a rock band they deserve the kind of success they're getting.
- Freddie Mercury



Link zum Bilanzanalysethread

Risikohinweis: Meine Beiträge sind nicht als Entscheidungsgrundlage für Investments anzusehen. Ich habe viele der besprochenen Aktien selbst im Depot oder handle damit.

#8 Mitglied ist offline   Al Bondy 

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Geschrieben 25. April 2011 - 00:59

Zitat

wo finde ich Informationen darüber WER die Schuldner eines Landes sind? Also woher diese kommen bzw. ob es sich um institutionelle Investoren, private Investoren oder Zentralbanken handelt?
Bei S&P und über Google konnte ich nichts finden.


... üblicherweise bei der zuständigen Notenbank bzw. den statistischen Ämtern des betreffenden Landes.
In D also bei der Bundesbank resp via EZB/ECB (grobe Richtung Bank- bzw Kapitalmarktstatistik und internationale Zahlungsbilanzen)
http://www.bundesban...vo_beihefte.php
http://www.ecb.int/s...l/index.en.html
sind Unmengen an Zahlen, Daten und Informationen, muss man sich durchwühlen, je nachdem was man sucht).
In USA zB Flow of Funds und Current Accounts, ua bei Fed/FRB http://www.federalre...ses/z1/Current/
International Transactions, sprich Leistungsbilanz, die wiederum aus Aussenhandels- und Kapitalbilanz besteht (Balance of Payments). statistische Quellen dafür hats auch reichlich diverse, zB BEA (Bureau of Economic Analysis im Department of Commerce), siehe zB hier http://www.bea.gov/i...ional/index.htm
Die Daten sind (wie stets) relativ zu sehen, zB werden viel US Treasuries in/nach London ab/umgesetzt, weils halt ein führender Finanzplatz ist - das lässt sich gut messen und erfassen. Die Käufer weniger, es müssen keine Briten, sondern können genausogut arabische oder andere Adressen sein.

Zitat

???? Schuldner eines Landes? public/style_emoticons/default/ohmy.gif

Ich glaube er meint die Gläubiger ^^


... meine hab vorhin in den Nachrihten gehört, die Gläubiger aller Länder wären getz an Ostern vollzählig in Rom versammelt gewesen, Waffen und Schuldscheine segnen lassen, sodass sämtliche echten Römer zu Mama aufs Land flüchten mussten, sicherheitshalber weil unter den Gläubigern ja auch Gallier mit bei sein könnten ...

#9 Mitglied ist offline   Drella 

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Geschrieben 25. April 2011 - 13:29

Beitrag anzeigennord_sued, 24. April 2011 - 21:48:

Hallo Drella, um welches Land geht es Dir?



Japan.


Beitrag anzeigenBondWurzel, 24. April 2011 - 22:12:

Zitat

wo finde ich Informationen darüber WER die Schuldner eines Landes sind?


???? Schuldner eines Landes? :o


Gläubiger. :huh:
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#10 Mitglied ist offline   Charlie123 

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Geschrieben 25. April 2011 - 15:00

Zitat

95 Prozent der japanischen Anleihen befinden sich in den Depots heimischer Anleger wie Pensionskassen oder Banken.


Quelle: Welt.de

Die restlichen 5% werden hauptsächlich von Zentralbanken anderer Staaten gehalten.

Nachtrag: Seit einem Jahr lese ich in gewissen Zeitungen immer wieder, dass "China verstärkt japanische Staatsanleihen aufkauft". Aber soviel ich in Erfahrung bringen konnte, handelt es sich um ziemlich "kleine" Beträge, die nicht wirklich von strategischer Bedeutung sind.

Dieser Beitrag wurde von Charlie123 bearbeitet: 25. April 2011 - 15:03


#11 Mitglied ist offline   Al Bondy 

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Geschrieben 25. April 2011 - 18:21

... die 5% geistern seit Jahren durch die Medien.

From a member of Invesco's Japan team re level of government debt:

Zitat

Japan's government debt was 225.8% of GDP, or just over 919 trillion yen (around $11 trillion) as at the end of 2010 and the reserve assets were at $1.116 trillion as at 31 March, of which $1.041 trillion is in foreign currency. Japan is a large creditor nation, and also has a consistent current account surplus, which should be recognised when considering Japan's debts, but they are often overlooked.

In terms of government debt, the key point of differentiation between Japan and most other countries, particularly the peripheral Eurozone countries that have needed to be bailed out, is that the majority of Japanese debt is held by domestic investors. According to the IMF, only 11.5% of Japan's sovereign debt was held abroad - 94.2% for Greece, where debt is at 144% of GDP. This means that Japan is not relying on foreign investors to fund their borrowing requirements. This does not mean that the level of government debt in Japan is not a serious issue that needs to be addressed, but there is no evidence that demand for JGBs is waning - an auction today (14/04/11) of 2.4trn yen ($29bn) of 5-year bonds was covered 3.5 times for example. The short term outlook is likely to see additional debt raised to help pay for reconstruction work, but prior to the earthquake there had been increasing focus on the level of debt by Japanese policymakers, which is likely to return once economic conditions normalise.


... letztendlich maßgeblich sollte sein, dass insgesamt 93% yen-denominated sind.

#12 Mitglied ist offline   Torman 

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Geschrieben 25. April 2011 - 19:00

Wie in vielen Ländern gibt es auch in Japan von der Zentralbank Daten zur Auslandsverschuldung des Landes.

http://www.boj.or.jp.../br/bop/edp.zip
"Man kann zwar die Bahn der Gestirne auf Zentimeter und Sekunde berechnen, nicht aber, wohin eine verrückte Menge den Börsenkurs treibt." Sir Isaac Newton

#13 Mitglied ist offline   Noxiel 

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Geschrieben 27. April 2011 - 08:32

Ab welcher Summe sagt ihr, lohnt sich ein Investment in Anleihen.
Ich bin schon seit Wochen am überlegen in Anleihen zu investieren, glaube aber, dass ich mit 1000 Euro wohl besser bei Tagesgeld aufgehoben bin. :unsure:
- I'm no physician, but there appears to be a dagger through my chest. -

#14 Mitglied ist offline   Anleger Klein 

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Geschrieben 27. April 2011 - 08:40

Kommt drauf an wie dein Depot sonst aussieht bzw. was genau du vor hast - speziell die Einzelanleihe XY wg. Chance Z oder aber eher die Anlageklasse an sich abbilden, dann wären entsprechende ETF auch einen Blick wert. Wie üblich sind es die Transaktionskosten, setze sie in Relation zum Kaufwert bzw. dem zu erwartenden Ertrag und entscheide dann, ob es das wert ist. Ich persönlich würde mir kein einzelnes Stück ins Depot legen, Aufwand - Nutzen stehen mir da in zu schlechtem Verhältnis.

#15 Mitglied ist offline   Noxiel 

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Geschrieben 27. April 2011 - 08:48

Ich sehe Anleihen als Beimischung für mein Depot. Ich bin momentan ausschließlich in Aktienfonds investiert, abgesehen vom Carmignac, der auch Anleihentitel hält. Meine Überlegung geht halt dahin, bevor ich in einen Rentenfonds investiere, der vermutlich nie zu 100% meinen Geschmack trifft, packe ich mir lieber selbst meine Einzeltitel ins Depot.

Anleihen möchte ich aber in diesem Fall nur als Absicherung, der "riskanteren" Aktieninvestments nutzen. Also keine Junkbonds oder Hochzinsanleihen, etwas Grundsolides wenn man so will.
- I'm no physician, but there appears to be a dagger through my chest. -

#16 Mitglied ist offline   Ramstein 

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Geschrieben 27. April 2011 - 09:35

Beitrag anzeigenNoxiel, 27. April 2011 - 08:48:

Anleihen möchte ich aber in diesem Fall nur als Absicherung, der "riskanteren" Aktieninvestments nutzen. Also keine Junkbonds oder Hochzinsanleihen, etwas Grundsolides wenn man so will.

Grundsolide Anleihen haben eine Rendite deutlich unter Sparbriefen. Wenn du dich also auf 3 Jahre festlegen kannst/willst, z.B. Santander.

Ich würde aber einen High-Yield-ETF deutlich vorziehen, da du vermutlich auch noch Tagesgeld hast.
We don't receive wisdom; we must discover it for ourselves after a journey that no one can take for us or spare us. Marcel Proust
Why waste time learning, when ignorance is instantaneous? Hobbes/Bill Watterson
Informationen für neue Nutzer - Anleihen für Dummies - ETF Depot aufbauen
mein Bonddepot - mein ETF Weltdepot - Depots und Performance


#17 Mitglied ist offline   finisher 

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Geschrieben 27. April 2011 - 12:37

Zur Absicherung einer hohen Aktienquote eigenen sich bei Anleihen nur Staatsanleihen hoher Bonität oder Pfandbriefe. Nur diese haben die gewünschte negative Korrelation zu den Aktienmärkten. Die Sparbriefleiter ist super, man hat dann aber bei einem Crash keinen Cash zum Aktien nachkaufen übrig.

High-Yield Unternehmesanleihen würde ich nur bei einer niedrigen Aktienquote beimischen.

Du kannst dir dazu auch mal diesen Thread durchlesen, auf der letzten Seite gibt es auch die Überlegung statt in ETFs in Einzeltitel zu gehen:
http://www.wertpapie...il/page__st__60

Bei 1000 Euro Anlagebetrag würde ich an deiner Stelle aber bei Tagesgeld bleiben und erst wenn sich ein größerer Betrag angesammelt hat, in Einzeltitel gehen.

Dieser Beitrag wurde von finisher bearbeitet: 27. April 2011 - 12:40


#18 Mitglied ist offline   th23 

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Geschrieben 30. April 2011 - 11:02

Hallo zusammen,

ich hoffe ich bin in diesem Thread "Anfängerthread" richtig gelandet...irgendwie ist mir nicht ganz klar in welchen Bereich meine Frage am besten passt...

Also, ich habe mein Aktien-ETF-Portfolio seit einiger Zeit zusammen und meinen Wünschen (langfristige Anlage) entsprechend eingerichtet.

Jetzt denke ich über eine Diversifikation hin zu etwas (mehr) Sicherheit im Depot nach und möchte aus diesem Grund sowohl einen Teil Staatsanleihen als auch einen Teil Unternehmensanleihen mit aufnehmen. Da ich das Konzept ETFs als solche gut finde, würde ich es auch gerne in diesem Bereich nutzen.

Nun habe ich aber einige Fragen, da ETF bzgl Anleihen „irgendwie anders“ zu funktionieren scheinen – oder ich es einfach noch nicht richtig verstanden habe:
1) Woraus setzt sich mein „Gewinn“ zusammen? Kurssteigerung? Ausschüttung?
2) Wie kommt es zu Kursgewinnen? Ist denn dann ein Einstieg bei z.B. 115 EUR schlecht, wenn 2% Ausschüttung auf den Nennbetrag von 100 EUR erfolgen? Oder erfolgt die Ausschüttung auf den jeweils aktuellen Börsenwert?

Vielen Dank im voraus für Eure Hilfe/ Erklärungen!
th23

Dieser Beitrag wurde von th23 bearbeitet: 30. April 2011 - 11:03


#19 Mitglied ist offline   AlbertEinstein 

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Geschrieben 30. April 2011 - 12:36

Beitrag anzeigenth23, 30. April 2011 - 11:02:

Nun habe ich aber einige Fragen, da ETF bzgl Anleihen „irgendwie anders" zu funktionieren scheinen – oder ich es einfach noch nicht richtig verstanden habe:
1) Woraus setzt sich mein „Gewinn" zusammen? Kurssteigerung? Ausschüttung?
2) Wie kommt es zu Kursgewinnen? Ist denn dann ein Einstieg bei z.B. 115 EUR schlecht, wenn 2% Ausschüttung auf den Nennbetrag von 100 EUR erfolgen? Oder erfolgt die Ausschüttung auf den jeweils aktuellen Börsenwert?


1) genau, einerseits sind Kursgewinne möglich wenn du zB eine Anleihe zu einem niedrigerem Kurs kaufts als du sie später wieder verkaufts (oder sie, in der Regel zu 100%, zurückgezahlt wird). Andererseits bekommst du regelmäßig meist Jährlich manchmal auch öfter Zinszahlungen.

2) Die Zinszahlung (Ausschüttung) erfolgt auf den Nennwert. Der Kurs der Anleihe richtet sich nach der aktuellen Marktlage und der Lage des Unternehmens. So wird zB eine Anleihe eines Unternehmens mit besserer Bonität bei gleichem Zinsatz einen höheren Kurs haben als die Anleihe eines Unternehmens mit schlechterer Bonität, und umgekehrt. Kursgewinne können also zB dann eintreten wenn ein Unternehmen gute Zahlen vorlegt und damit die Ausfallwahrscheinlichkeit der Anleihe sinkt.

Für die Berechnung der Rendite ist auch immer die Fälligkeit der Anleihe relevant, wenn also in deinem Beispiel die Anleihe in 5 Jahren fällig wäre würde sich eine Rendite von (100 - 115) / 5 + 2 = -1% pro Jahr ergeben, denn du hättest einen Kursverlust von 15% verteilt auf 5 Jahre also 3% pro jahr, bekommst aber nur 2% pro Jahr als Zinsen. Das wäre also ein Verlustgeschäft.

Dieser Beitrag wurde von AlbertEinstein bearbeitet: 30. April 2011 - 12:37


#20 Mitglied ist offline   Fleisch 

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Geschrieben 30. April 2011 - 13:04

anleihen notieren übrigens in % vom Nennwert
Fond - Flüssigkeit zum Braten, Dünsten, Kochen
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